A: Abdus Salam (1926-1996) | Albert Einstein (1879-1955) | ALICE | Allgemeine Relativitätstheorie | Amalie E. Noether (1882-1935) | Antimaterie | Antineutron | Antiproton | Antiteilchen | Aristoteles (384 v. Chr. bis 322 v. Chr.) | Arthur Holly Compton (1892–1962) | Asymptotische Freiheit | ATLAS | Atom | Atomkern
I: ILC | Impuls | Ion | Isaac Newton (1643–1727) | Isospin
J: J/Psi | James Chadwick (1881–1974) | James Clerk Maxwell (1831–1879) | James Franck (1882–1964) | Jet | John Dalton (1766–1844) | John J. Thomson (1856–1940) | Julius Meyer (1830–1895)
Der "Effekt" = "Wirkung", "Erfolg", "Ergebnis" wurde im 16. Jh. hervorgebracht von lat. "effectus" (lat. "efficere" = "hervorbringen", "bewirken", mit Präfix "ex-" = "aus", "heraus" und lat. "facere" = "tun").
Der Plural lautet "Effekte".
Eine zweitete Pluralform lautet "Effekten" = "Wertpapiere, die an der Börse gehandelt werden". Diese monetäre Variante kam im 17. Jh. auf dem Umweg über ital. "effetti" = "Wertpapiere" und frz. "effets", als "effecti" / "effetti" nach Deutschland. Das ital. "effetti" geht mit Assimilation "ct" zu "t(t)" ebenfalls auf lat. "effectus" zurück und wurde im Deutschen mit "-kt-" relatinisiert.
Eine weitere Auswirkung von lat. "effectus" ist der Singular frz. "effet" = "Wirkung", das Ende des 19. Jh. nach Deutschland kam als dt. "Effet" = "Drall einer Kugel oder eines Balls".
In Frankreich findet man weiterhin die präpositionale Fügung "en effet" = "tatsächlich", wörtlich etwa "in der Tat".
Auch in der Musik findet man Auswirkungen des lat. "effectus". Ital. "effetto" ging als Italianismus in die musikalische Fachsprache ein, als "con effetto" oder "effettuoso" = "mit Wirkung".
Ende des 20. Jh. wanderte lat. "effectus" ein weiteres Mal ein. Diesmal als offensichtlicher Anglizismus, der bisher noch keine Einbürgerungsanstrengungen gezeigt hat. In der Welt der Computer bzw. der Filmindustrie findet man engl. "special effects", dt. "special-effects", womit oftmals von Computern erzeugte besondere Bild- oder Toneffekte bezeichnet werden, die zur Dramatisierung des Handlungsablaufs in Actionfilmen dienen sollen.
Weil es sich gerade anbietet, seien neben den "Effetti" auch die "Konfetti" erwähnt, die ebenfalls in mehreren Formen zu finden sind. Das ital. "confetti" wurde in Österreich = "Zuckergebäck" und in Deutschland zu "Papierschnipseln". In Deutschland wiederum heißt das "Zuckergebäck" "Konfekt".
Alle Zwillingsformen gehen jedoch ebenfalls auf lat. "effectus" zurück und bdeuten wörtlch etwa "Zurchgemachtes", "Erarbeitetes".
Interessant ist, dass die "Konfetti" ursprünglich auch aus Zuckergebäck bestanden. Doch im Zuge von Einsparungsmaßnahmen wurden diese bei Karnevalsumzügen zunächst durch "Gipsklümpchen" ersetzt (guten Appetit) und dann zur Gewichtsreduzierung wieder durch Papierschnipsel abgelöst. Die Mogelpackung "Konfetti" blieb jedoch erhalten.
Elektrizität (W3)
Die "Elektrizität" (1744), frz. "electricité" (1720), engl. "electricity" (1646), neulat. "electricitas", geht zurück auf lat. "electrum" und weiter auf griech. "elektron" = "Bernstein", zu griech. "eléktor" = "strahlende Sonne", das sich elektrostatisch aufladen läßt.
(E?)(L1) http://iate.europa.eu/
In der Datenbank "InterActive Terminology for Europe" findet man auch das Fachgebiet: "6621 - Elektrizitäts- und Kernkraftindustrie" zur Suche nach Begriffen in den Sprachen:
bg - Bulgarisch cs - Tschechisch da - Dänisch de - Deutsch el - Griechisch en - Englisch es - Spanisch et - Estnisch fi - Finnisch fr - Französisch ga - Irisch hu - Ungarisch it - Italienisch la - Lateinisch lt - Litauisch lv - Lettisch mt - Maltesisch nl - Niederländisch pl - Polnisch pt - Portugiesisch ro - Rumänisch sk - Slowakisch sl - Slowenisch sv - Schwedisch
Elektrizität - Produktion
This entry is the annual electricity generated expressed in kilowatt-hours. The discrepancy between the amount of electricity generated and/or imported and the amount consumed and/or exported is accounted for as loss in transmission and distribution.
Elektrizität - Verbrauch
This entry consists of total electricity generated annually plus imports and minus exports, expressed in kilowatt-hours. The discrepancy between the amount of electricity generated and/or imported and the amount consumed and/or exported is accounted for as loss in transmission and distribution.
"Fallen" kann etymologisch wenig gefallen. Es hat in der Vergangenheit wohl lediglich verschiedene Formen wie "vallen", "fallan", "falla", "feallan" angenommen. Um wenigstens etwas Würze in diese Wortgeschichte zu bringen muß "fällen" herhalten, das die Bedeutung "fallen machen" hat. Und die "Falle" verdankt ihre Bezeichnung der ursprünglichen Konstruktion mit Hilfe eines "Falltors".
Femto- (W3)
"Femto-" geht zurück auf schwed. "femton" = "fünfzehn". Es dient zur Bezeichnung des 10**15-ten Teils einer physikalischen Einheit (ein Billiardstel).
...
Die Vorsilben "Femto-" und "Pico-" sind sogenannte SI-Prefixe - also Vorsilben für physikalische Maßeinheiten nach dem "internationalen Einheitensystem" (französisch "Système internationale d’unités", kurz "SI"). "Femto" steht für ein "Billiardstel", "Pico" für ein "Billionstel".
...
Die Sitemap enthielt am 07.06.2005 folgende Stichwörter:
Astronomie: ¬ Grundlagen der Astronomie | Astronomische Konstanten | Astrophysikalische Gesetze und Zusammenhänge | Daten zu Erde, Mond und Sonne | Einheiten für Zeit und Länge | Planeten unseres Sonnensystems | Scheinbare Anhebung der Gestirne über dem Horizont
Biologie: ¬ Humanbiologie | Durchschnittliche Körpergröße | Energie-, Nährstoff-, Wasser- und Vitamingehalt ausgewählter Nahrungsmittel | Energiebedarf je Stunde bei verschiedenen Tätigkeiten | Energiegehalt der Nährstoffe | Fortpflanzung und Entwicklung | Genetik und Evolution | Körpergröße und Körpermasse | Luftbedarf und Atemfrequenz | Richtwerte für die tägliche Aufnahme von Nitrat und Nitrit | Täglicher Stoffwechsel | ¬ Physiologie und Biochemie | Diffusion | Enzymreaktion | Fotosynthese und Atmung | Osmose | Wachstum | Wasserhaushalt | ¬ Ökologie | Bestandsaufnahme von Pflanzen | Biologische Gütebestimmung eines Gewässers | Grenzwerte für chemische Stoffe im Trinkwasser | Immisionsgrenzwerte | Qualität des Wassers | Volterra-Regeln | Ökologische Zeigerwerte
BWL:
Chemie: Allgemeine Stoff- und Reaktionskonstanten | Dichten und Stoffmengenkonzentration handelsüblicher Lösungen | Durchschnittliche Bindungsenthalpien | Ebullioskopische und kryoskopische Konstanten | Elektrochemische Spannungsreihe ausgewählter Redoxreaktionen | Elektrochemische Spannungsreihe der Metalle | Elektromechanische Spannungsreihe der Nichtmetalle | Gitterenthalpien für den Zerfall von einem Mol Kristall in seine Ionen | Löslichkeit ausgewählter Gase | Löslichkeit ausgewählter Ionensubstanzen | Löslichkeitsprodukt einiger Salze und Hydroxide | Molare Hydrationsenthalpien ausgewählter Ionen | pH-Wert-Skala | Stabilitätskonstanten von Komplex-Ionen | Säure-Base-Indikatoren | Säure-Base-Konstanten | Wasserhärte | Atombau | Atom- und Ionenradien ausgewählter Elemente | Verteilung der Elektronen in der Atomhülle | Chemisches Gleichgewicht | Chemisches Gleichgewicht | Eigenschaften von Stoffen | Anorganische Verbindungen | Elemente | Energieniveauschema der Atomorbitale | Molare Standardgrößen ausgewählter hydratisierter Ionen in wässriger Lösung | Organische Verbindungen | Elektrochemie | Grundlagen der Elektrochemie | Energetik | Energetik | Gefahrenstoffhinweise | Entsorgungsratschläge (E-Sätze) | Gefahrenhinweise (R-Sätze) | Gefahrenstoffsymbole | Kombinationen der R-Sätze (Auszug) | Kombinationen der S-Sätze (Auszug) | Sicherheitsratschläge (S-Sätze) | Kinetik | Kinetik | Stöchiometrie | Stöchiometrisches Rechnen
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Der Name "Gauß" kommt in vielen mathematischen Verfahren und Begriffen vor. Der Mathematiker "Carl Friedrich Gauß" (1777-1855) war sehr umtriebig und hat in allen Bereichen der Mathematik - und in anderen naturwissenschaftlichen Disziplinen - seine Spuren hinterlassen.
"Gauß" (abgekürzt "G", auch "Gs") ist die Einheit der magnetischen Induktion ("unit of intensity of a magnetic field"). Benannt ist diese Einheit nach dem deutschen Mathematiker C. F. Gauß (1882).
Hierauf geht dann auch der Ausdruck engl. "degauss", frz. "dégauss" für "entmagnetisieren" zurück.
Der Familienname "Gauß", "Gauss" oder auch "Gaus" soll über "Goos", mnd. "Gos", vgl. engl. "goose", auf "Gans" zurückgehen.
(E?)(L?) http://trucs-maths.hostgratos.net/etymologie.htm
C, ensemble des nombres complexes : notation introduite par Gauss (1777-1855) en 1831. Descartes appelait ces nombres les nombres imaginaires.
Das mathematische Zeichen "C" für die "Komplexen Zahlen" soll auf Gauß zurückgehen (1831). Descartes nannte diese Zahlen die "Imaginären Zahlen".
1928
Organization: Foundation of "Heinrich-Hertz-Institut für Schwingungsforschung" (HHI for research on oscillations)
Topics: Telegraphy, Telehone engineering, High frequency engineering
1933
Organization: Due to his jewish ancestors the name of Heinrich Hertz is cancelled from the institute´s name.
1945
Organization: Newly founded "Heinrich-Hertz-Institut für Schwingungsforschung e.V."
Topics: Acoustics, Telecommunications High frequency engineering Information processing Control engineering
1968
Organization: The new building is finished at the actual place Einsteinufer 37
1975
Organization: "Heinrich-Hertz-Institut für Nachrichtentechnik Berlin GmbH" (HHI for Telecommunications Berlin Inc.)
Shareholders: State of Berlin and Federal Republic of Germany
Topics: Terrestic broadband technology, Photonics, Elektronic imaging technology for multimedia
2003
Organization: "Fraunhofer Institute for Telecommunications, Heinrich-Hertz-Institut", Institute of the Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.
Topics: Photonic networks and comonents, Elektronic imaging technology for multimedia Mobile broadband systems
Ich wüsste gern, woher der Ausdruck "brüllende Hitze" stammt.
(A: suri)
Ich kenne diesen Ausdruck nicht. Ich kann auch nur Vermutungen anstellen, woher dieser Ausdruck stammt. Um es vorweg zu nehmen: Ich nehme an, dass es sich dabei um eine Verballhornung von "brütende Hitze" handelt. Diese kann so gross sein, dass man "vor Schmerzen brüllen" könnte.
Diese Entwicklung könnte durch französische Beeinflussung von "brûler" = "(ver-)brennen" verstärkt oder sogar hervorgerufen worden sein.
Laut "Grimm" geht "brüllen" auf mhd. "brüelen" zurück und hängt mit schweiz. "brülen", dän. "bröle" schw. "vrala" altn. (ohne "r") "baula" goth. "bauljan", schw. "böla" (daraus "Bulle"), ags. "bulluca vitulus", engl. "bullock", nnl. "brullen" zusammen. Da man die Fähigkeit zum "brüllen" nicht nur den Tieren sondern auch dem Meer, dem Donner und den Menschen zusprach, läge es eigentlich nahe, es auch einem grossen Feuer zuzuerkennen.
Der "Grimm" führt dazu einen passenden Hinweis auf: "wo der tod aus feuerschlünden brüllt (GOTTER 2, 372)". Möglicherweise ist hier der Ursprung für den Ausdruck zu finden.
Das ahd. "bruoten" bezog sich auf "ausbrüten", "wärmen" der (Vogel-)Eier. Daraus erklärt sich sowohl die "brütende Hitze" als auch die Bedeutung "drückend" und entsprechend "drückende Hitze".
Diese Hinweise sind zwar noch nicht allzu umfangreich, geben aber erste Anhaltspunkte über die Herkunft dieses Ausdrucks. Interessieren würde mich allerdings ob es einen gemeinsamen Ursprung von dt. "brüllen" und frz. "brûler" gibt.
Im "Dictionnaire étymologique" von "Larousse" findet man die Rückführung von frz. "brûler" auf lat. "ustulare", "urere". Im Latein-Wörterbuch findet man, dass "brûler" daraus unter dem Einfluss von lat. "bustum" (frz. "bûcher") = "Scheiterhaufen" entstanden ist. Interessanterweise ist bereits das lat. "bustum" durch eine falsche Zerlegung des ursprünglichen "amburo" in "am-buro" statt in "amb-uro" entstanden. Das heisst, das frz. "brûler" müsste entsprechend dem lat. "uro" = "(ver-), (aus-)brennen" eigentlich etwa "rûler" heissen.
Auch im Französischen gibt es dann Ähnlichkeiten zu "bruire" = "rauschen", "(Donner-)rollen" und frz. "bruit" = "Lärm".
Ich könnte mir also vorstellen, dass die beiden Bedeutungskreise ursprünglich getrennt waren und im falsch zerlegten "Scheiterhaufen" zu einer äusserlichen und dann auch zu einer innerlichen Annäherung fanden.
Die "Hitze" stammt übrigens von "heiss", das auf ein ide. "*kai" = "brennen" zurückgeführt wird. Auch "heiter" geht in der Bedeutung "leuchten" auf diese Wurzel zurück. Und ebenso gehen das lat. "caelum" und daraus das frz. "ciel" = "Himmel" und der Name "Cäcilie" oder "Cecile" und die Kurzform "Celia" (etwa "die Himmliche") darauf zurück.
Am 22.09.2011 teilte Herr G. Rühle mit:
Bei der Redewendung "brüllende Hitze" handelt es sich wahrscheinlich um eine 'Übersetzung' aus dem umgangssprachlichen Französisch. Es gibt im Süden den Ausdruck "Le soleil crie", das heisst wörtlich "die Sonne schreit" oder auch "die Sonne brüllt", was zu der gesuchten "brüllenden Hitze" geführt haben kann.
Obwohl es auch kleine Affen gibt, soll "Affe" (Wie auch "Bulle") in diesem Fall die "grosse Hitze" beschreiben.
Der "Affe" muss auch noch für die "Affenschande", das "Affentempo" und den "Affenzahn" herhalten. Als weitere Beispiele folgen der Bär, der für "Bärenhunger", "Bärenkälte", "Bärenkraft", "Bärenruhe" herhalten muss und weiterhin "Biereifer", "Bierernst", "Heidenlärm", "Heidenspektakel", "Heidenangst", "Heidenrespekt", "Heidenarbeit", "Heidenspaß", "Höllenlärm", "Höllenangst", "Höllentempo", "Höllendurst", "Mammutbetrieb", "Mammutkonzern", "Mordsangst", "Mordsarbeit", "Mordsfreude", "Mordsärger", "Mordsappetit", "Riesendummheit", "Riesendurst", "Riesenerfolg", "Riesenfehler", "Riesenhunger", "Riesenkraft", "Unmenge", "Unsumme", "Unzahl".
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Welche Farbe nimmt ein Chamäleon an, wenn es in einem Raum voller Spiegel sitzt?
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Sendung vom 01. März 2009
Werden Nudeln, die man im Vakuum kocht, gar?
Wie gefährlich sind bei einem Unfall lose Gegenstände im Auto?
Wozu benutzt der Elefantenrüsselfisch seine Stromstöße?
Woher stammt der Abschiedsgruß Tschüs?
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Sendung vom 15. Februar 2009
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Wie funktioniert ein Tintenkiller?
Wie gefährlich ist ein Zusammenstoß mit einem Geländewagen?
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Sendung vom 25. Januar 2009
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Wie lange kann man in der Luftblase eines sinkenden Schiffes überleben?
Warum spielen so viele Menschen Lotto, obwohl die Chance zu gewinnen extrem gering ist?
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Warum bleiben bei manchen Menschen sogar bei Matschwetter die Hosenbeine beim Freizeitsport Walking sauber?
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Sendung vom 04. Januar 2009
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Wie schafft es die Wasserjagdspinne, beim Tauchen völlig trocken zu bleiben?
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Sendung vom 21. Dezember 2008
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Sendung vom 30. November 2008
Wieso ist es gefährlich, bei Regen zu schnell zu fahren?
Kann man wie Tarzan von Liane zu Liane schwingen?
Kann man mit einem Auto über Wasser fahren?
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Sendung vom 16. November 2008
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Woher weiß ein Airbag, wann er aufgehen muss?
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L
Last, laden, last, lasting - die dauerhafte Ladung (W3)
Die "Last" bedeutete im Althochdeutschen noch soviel wie "Ladung" und gehört zum Umfeld von "laden". Dieses (ahd. "[h]ladan") wiederum hiess soviel wie "hinbreiten", "ausbreiten", "aufschichten". Dies kann man noch erkennen im "Beladen" eines Schiffes oder eines Schubkarrens. Da das auf dem Schubkarren ausgebreitete Material aber auch ein Gewicht hat, kann es eben auch zur "Last" werden.
Das engl. (to) "last" = "dauern" ("lasting" = "dauerhaft") erinnert noch an die Vorstellung des "Ausbreitens" der Zeit. Im Deutschen schwingt die Vorstellung der sich ausbreitenden Zeit z.B. auch in "die (sich ausbreitende) Zeit heilt alle Wunden".
Und ich meine auch den Unterschied von engl. "lasting" und engl. "permanent" (lat. "manere" = "bleiben", "verharren") oder "durable" (lat. "durare" = "(aus)dauern", "währen") zu spüren.
Lumen, lm, Lumineszenz, luminescence (W3)
Die physikalische Einheit "Lumen" für den Lichtstrom, mit dem Zeichen "lm", geht zurück auf lat. "lumen" = "Licht" (Gen.: "luminis"). Hierher gehört auch die "Lumineszenz" (engl. "luminescence"), das Leuchten von Stoffen, das bei erhöhten Temperaturen auftritt.
Lux, lx, lucent, lucency (W3)
Die physikalische Einheit "Lux" für die Beleuchtungsstärke, mit dem Zeichen "lx", geht zurück auf lat. "lux" = "Licht" (Gen.: "lucis"), (engl. "lucent" = "glänzend", "strahlend"; "lucency" = "Leuchtfähigkeit").
Auch der "Luchs" gehört hierher. Das ahd. "luhs" = "Funkler" bezieht sich auf die "Luchsaugen", die funkelnden Augen des Tieres.
M
Metaphysik (W3)
Mit Metaphysik ("hinter dem Physischen") hat Aristoteles sicher nicht das Transszendente gemeint. Er schrieb "Ta Physika", also die Physik und hat danach (meta) alles das niedergeschrieben, was nicht in seine Physik passte. Meta ist also entweder örtlich (in einer Bibliothek) oder zeitlich zu verstehen.
(A: roge)
N
O
Ohm's Law (W3)
(E?)(L?) http://www.webopedia.com/TERM/O/Ohms_Law.html
A mathematical equation that shows the relationship between electric voltage, current and resistance. Ohm.s Law was named after Bavarian mathematician and physicist "Georg Ohm".
Bei "a-city" findet man ein Java-Applet zur Erläuterung des ohmschen Gesetzes.
Beim "club-internet" findet man: Les programmes de seconde, première et terminale sur ce site. Une fonction oscilloscope, une autre, "loi d'Ohm", des fiches pour le bac en chimie et en physique ainsi que des exercices.
Die Siite von "www-groups.dcs.st-and.ac.uk" bietet Informationen über den Physiker Georg Simon Ohm: sein Werk und sein Leben; ausführliche Informationen und weiterführende Links
Oszillation (W3)
Dt. "Oszillation" geht zurück auf lat. "oscillatio" = dt. "Schaukeln".
Als "Bloch-Oszillationen" (benannt nach dem Physiker "Felix Bloch", (1905–1983), der auch am 10. Juni 1955, als ersten regulärer Generaldirektor, die Grundsteinlegung des CERN vornahm) bezeichnet man die Oszillation von Ladungsträgern in Festkörpern unter der Wirkung eines statischen elektrischen Feldes.
...
(E3)(L1) http://www.jargon.net/jargonfile/
Eine "Phase" ist eine "Erscheinung". Es ist eine Momentaufnahme eines fortlaufenden Prozesses, eine "Entwicklungsstufe". Es geht zurück auf das griech. "phásis" = "Erscheinung".
"Phasen" gibt es in den unterschiedlichsten Bereichen in Astronomie, Biologie, Chemie, Elektrotechnik, Mathematik, Physik, ... Es tritt auf als "Mondphase", als "Phasenverschieber", in "phasengleich" oder "phasenverschoben";
In der Astronomie bezeichnet man mit "Phase" auch die verschiedenen Zustände, in denen der Mond nur teilweise beleuchtet ist (Halbmond, Vollmond). In der Chemie bezeichnet man mit "Phase" die unterschiedlichen Aggregatzustand eines Stoffes (fest, flüssig). Auch bei Wellen spricht man von "Phasen".
Bei Stromleitungen bezeichnet man auch die Leitungen, die die unterschiedlichen Stromphasen transportieren als "Phasen".
"etwas in Phase bringen" = "etwas aufeinander abstimmen", "synchronisieren"
"Pico-" oder "Piko-" geht zurück auf ital. "piccolo" = "klein". Es dient zur Bezeichnung des 10**12-ten Teils einer physikalischen Einheit (ein Billionstel).
...
Die Vorsilben "Femto-" und "Pico-" sind sogenannte SI-Prefixe - also Vorsilben für physikalische Maßeinheiten nach dem "internationalen Einheitensystem" (französisch "Système internationale d’unités", kurz "SI"). "Femto" steht für ein "Billiardstel", "Pico" für ein "Billionstel".
...
Piezoelektrizität (W3)
Die "Piezoelektrizität" ist benannt nach griech. "piézein" = "pressen", "drücken".
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R
S
sanft, sacht, soft (W3)
Zu dt. "sanft" gibt es sowohl ein Adjektiv mhd. "senfte", ahd. "semfti" (westgerm. "*samftja" = "sanft", "weich", vorgerm. "*somptjo", "*somtjo" = "sanft", "weich", "angenehm") als auch ein Adverb mhd. "sanfte", "samfte", ahd. "samfto" (westgerm. "*samfto"). Man nimmt an, dass es auf das Adverb mhd. "sanfte" zurück geführt werden kann.
Seit dem 15. Jh. findet man noch die Zwillingsform "sacht", in dem sich eine regionale Variante (Niederrhein) ("-ft-" zu "-cht-") mniederl. "sachte" "bequem", "ruhig", "langsam", "leise" manifestierte; umgangsspr. auch "sachte" = "leise", "unmerklich", "vorsichtig", "langsam".
Aus dem germ. "*samfto" entwickelte aich auch - unter Verzicht auf die Nasalierung ("-nf-") - engl. "soft" = "weich".
Das engl. "soft" = "weich" kam in neuerer Zeit zusätzlich als Anglizismus / Amerikanismus nach Deutschland und beglückt uns mit Zusammensetzungen wie "Softdrink", "Soft Drink" = "alkoholfreies Getränk" (wörtlich "weiches Getränk"), "Softeis" = "sahniges, weiches Speiseeis" (einer Lehnübersetzung des engl. "soft ice-cream"), "Software" = "Programme eines Computers" (wörtlich "weiche Ware").
W | Wärmeabnahmestelle | Wärmedämmung des Solar-Brauchwasserspeichers | Wärmepumpe | Wärmeschutzverordnung 1995 | Wärmetauscher W | Wandheizung | Wechselrichter | Wh | Wirkungsgrad | Wp
Y
Z
Zwischenspeicher | Zwölf-Volt-Anlagen
Strahlung, strahlen (W3)
Ein "Strahl" war ursprünglich ein "Pfeil" oder auch ein "Geschoß".
T
Tensor (W3)
Das Wort Tensor (lat.: tendo ich spanne) wurde in den 1840er Jahren von Hamilton in die Mathematik eingeführt; er bezeichnete damit den Absolutbetrag seiner Quaternionen, also noch keinen Tensor im modernen Sinn.
Maxwell scheint den Spannungstensor, den er aus der Elastizitätstheorie in die Elektrodynamik übertrug, selbst noch nicht so genannt zu haben.
In seiner modernen Bedeutung, als Verallgemeinerung von "Skalar", "Vektor", "Matrix", wird das Wort "Tensor" erstmals von Woldemar Voigt in seinem Buch Die fundamentalen physikalischen Eigenschaften der Krystalle in elementarer Darstellung (Leipzig, 1898) eingeführt.
Unter dem Titel absolute Differentialgeometrie entwickelten Gregorio Ricci-Curbastro und dessen Schüler Tullio Levi-Civita um 1890 die "Tensorrechnung" auf Riemannschen Mannigfaltigkeiten; einem größeren Fachpublikum machten sie ihre Ergebnisse 1900 mit dem Buch calcolo differenziale assoluto zugänglich, das bald in andere Sprachen übersetzt wurde und aus dem sich Einstein unter großer Mühe die mathematischen Grundlagen aneignete, die er zur Formulierung der Allgemeinen Relativitätstheorie benötigte. Einstein selbst prägte 1916 den Begriff "Tensoranalysis" und trug mit seiner Theorie maßgeblich dazu bei, den "Tensorkalkül" bekannt zu machen; er erfand überdies die einsteinsche Summationskonvention, nach der über doppelt auftretende Indizes stillschweigend summiert wird.
Thixotropie (W3)
In der SAT1-Sendung "Clever - die Show die Wissen schafft" vom 26.03.2008 wurde recht anschaulich gezeigt, wie man Tomaten-Ketchup durch Schütteln vom festen in den flüssigen Zustand überführen kann. Diese Eigenschaft führt gelegentlich dazu, dass der Ketchup auch dort landet, wo er eigentlich nichts zu suchen hat.
Diese Eigenschaft des Tomaten-Ketchup nennt man jedenfalls "Thixotropie". Diese setzt sich zusammen aus griech. "thíxis" = "Berührung" und "trópos" = "Hinwendung". Wie man daraus die beschriebene Eigenschaft ableiten kann ist mir jedoch unklar, etwa "Hinwendung durch Berührung" oder "Wenden durch Berührung" im Sinne von "Ändern (der Eigenschaft) durch Schütteln"?
...
Im Inneren der Statue befindet sich eine Substanz, die im Ruhezustand fest ist und sich bei Erschütterung verflüssigt. Diese chemische Substanz, bestehend aus Eisenchlorid, Wasser, Kalziumkarbonat und Natriumchlorid besitzt thixotrope Eigenschaften. Das bedeutet, dass sie durch leichte Erschütterungen und ohne Temperaturänderung vom festen in den flüssigen Zustand übergeht. Nach kurzer Ruhezeit wird die Substanz übrigens wieder fest. Ihre Zähflüssigkeit - Viskosität - ändert sich durch Schütteln. Ungeschüttelt verhaken sich die langkettigen Moleküle in der gelee-ähnlichen Flüssigkeit und verhindern dadurch ein Fließen. Durch Schütteln sortieren sich die Moleküle in Bewegungsrichtung und so wird aus Fest wieder Flüssig. Das ist wie beim Ketchup in der Glasflasche. Ungeschüttelt tut man sich schwer, ihn auf den Teller zu kriegen. Einmal ordentlich durchgeschüttelt fließt das rote Sößchen wie ein geölter Blitz aus der Flasche.
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Aufgrund des Montmorillonit-Gehaltes quellen Bentonite auf und erzeugen "thixotrope" Gele. Dadurch können sie als suspensionsstabilisierende Additive in Coatings und Schlichten eingesetzt werden. Durch die Anlagerung von quarternären Ammonium-Verbindungen entstehen "Bentone", die in lösemittelhaltigen Systemen als Verdickungsmittel und rheologische Additive Anwendung finden.
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Der große Erfolg des Themenjahres veranlasste das BMBF und die DPG, das wachsende Interesse an der Physik mit einem neuen Internet-Portal weiter zu fördern und weltderphysik.de ins Leben zu rufen.
Zahlreiche Universitäten, Max-Planck-Institute und Forschungseinrichtungen in Deutschland, verschiedene Interessensvertretungen der Physik wie die Konferenz der Fachbereiche Physik und der DPG-Arbeitskreis Information sowie viele Journalisten und Wissenschaftler trugen dazu bei, dass weltderphysik.de mit großem Erfolg im März 2003 auf der Frühjahrstagung der DPG in Hannover zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt werden konnte.
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Physik vor Ort | Veranstaltungskalender | Neue Veranstaltung vorschlagenWettbewerbeJugend forschtBundesfinale 2008Exciting PhysicsPhysik zum AnfassenSchülerlaboreSchüler-Universitäten und ProbestudiumSchülerforschungstageVortragsreihenPhysik am SamstagNacht der WissenschaftenPhysikalische Kolloquien der UniversitätenHighlights der Physik2008 - Quantensprünge2007 - Energie aber wie?2006 - WellenWelten2005 - Zeit - Licht - Zufall2004 - Spiel der Kräfte2003 - Tanz der Elemente2002 - Die Welt hinter den Dingen2001 - Physik und LebenJahre der Wissenschaften2007 - Jahr der Geisteswissenschaften2006 - Jahr der Informatik2005 - EinsteinjahrDas Institut im DachzimmerFragen und Antworten100 Jahre Wunderjahr Albert EinsteinLinksWeltjahr der Physik2004 - Jahr der Technik2003 - Jahr der Chemie2002 - Jahr der Geowissenschaften2001 - Jahr der Lebenswissenschaften2000 - Jahr der PhysikAstronomiejahr 2009Polarjahr 2007
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Welten der Physik
Welt des AllerkleinstenThemenBausteine, Kräfte, Theorien
Zutaten für ein Universum
Präzisionstest der elektroschwachen WechselwirkungFarbspiele in der QuantenweltDie Suche nach dem HiggsAntimaterieAntimaterie - die geheimnisvolle Materie aus AntiteilchenSpiegelbild der Materie?Experimente mit K- und B-MesonenExperimente mit Antiwasserstoff
Antimaterie im Universum
NeutrinosNeutrinos - unsichtbare HimmelsbotenDas Experiment am Ende der WeltIdeen jenseits des Standard-Modells der TeilchenphysikOffene FragenDunkle Materie: Geheimnisvolle Teilchen im VerborgenenDie Teilchenverdopplerin: Supersymmetrie
Das Universum als Symphonie: Stringtheorie
Die Suche nach den Extra-DimensionenDie Gravitationskraft in einer Welt mit Extra-DimensionenSchwarze Löcher von Menschenhand gemachtKerne, Protonen & Co.Hadronen und Kerne - EinführungQuarks, Gluonen, Protonen und Co.Hadronen- und Kernphysik: Was steht an?Wie berechnet man ein Proton?Der Stoff aus dem Atomkerne sindExotische Kerne - Schlüssel zu unserer WeltDie verschiedenen Phasen hadronischer MaterieDas Rätsel der kosmischen UrsuppeElementerzeugung im LaborWie die chemischen Elemente entstehenRezepte aus dem Kochbuch der SterneKerne an den Grenzen der StabilitätWie schwer können Atomkerne seinSuche nach der Insel der StabilitätReise zum Urknall - Teilchenphysik und KernphysikAnwendung und NutzenTeilchenphysik in DeutschlandKernphysik in DeutschlandHightech und VölkerverständigungWozu Grundlagenforschung mit Teilchenbeschleunigern?Beschleuniger- und DetektortechnologieTeilchenphysik und InformationstechnologieMethoden der Hadronen- und Kernphysik in Wissenschaft, Forschung, Technik und MedizinAusbildung in der TeilchenphysikÖffentlichkeitsarbeit in der TeilchenphysikMethodenDas Unsichtbare sichtbar machenEine kurze Geschichte der StreuversucheTeilchen sichtbar gemachtDer Dunklen Materie auf der Spur: Hinsetzen und WartenWie funktioniert eigentlich ein Teilchenbeschleuniger?Teilchenbeschleuniger - Schlüssel zum MikrokosmosGrid-Computing: Rechenleistung aus der SteckdoseInstrumenteLHC
Der LHC im ÜberblickForschung am LHCKünstliche Dunkle Materie im LaborSchwarze Löcher am LHC?Energiegewinnung mit schwarzen Löchern?Die LHC-ExperimenteDie LHC-ExperimenteALICE - der Zugang zum Quark-Gluon-PlasmaALICE der DetektorATLAS - ein Schlüsselexperiment zum Verständnis von Kräften und MaterieATLAS der DetektorCMS - der kompakte VielzweckerDer CMS-Detektor im DetailSicherheit am LHCMeilensteineLHC-GlossarLHC-FAQAllgemeinesDie MaschineDetektorenUmwelt und SicherheitHERAStimmen zu HERAHannelore Grabe-Çelik, Ferdinand Willeke & Martin BergEckhard Elsen, Elke Aschenauer & Karl Hubert MessAllen Caldwell und Hans-Ulrich MartynDie Hadron-Elektronen-Ring-Anlage HERATeilchenrennbahn im Hamburger UntergrundDer lange Weg zu HERADas "HERA-Modell" der internationalen ZusammenarbeitEin Tunnel unter HamburgHerausforderung SupraleitungTechnologische EntwicklungenHERA am StartDer Weg der Teilchen durch die BeschleunigerketteHERA im BetriebAlles unter KontrolleHERAs scharfe AugenPolarisierte ElektronenUmbau für mehr Leistung - Neues von HERA IIDie HERA-Experimente H1 und ZEUSH1 und ZEUS - Elektronen sondieren das ProtonWie groß sind die Quarks?Mit HERA auf dem Weg zur Vereinheitlichung der KräfteDas Proton unter dem HERA-MikroskopGefängnishaft im ProtonDiffraktion - Aktenzeichen epX ungelöstDie Welt mit anderen Augen: Wenn das Proton ruhtAuf der Suche nach neuen Teilchen und KräftenDas HERA-Experiment HERMESHERMES - Einblick in den Spin des ProtonsHERMES und das SpinrätselBlick in den AtomkernDas HERA-Experiment HERA-BHERA-B - Messen unter ExtrembedingungenHERA-B - auf der Spur des CharmoniumsFragen an HERA IICOSYEine coole Maschine - das Kühlersynchron COSYMit Herz und VerstandGeordnet auf ZukunftskursStarke Kräfte zwischen rechts und links... und wie bei der Erforschung eines unbekannten ErdteilsSeltene EreignisseVielfältiger NutzenFAIRNeues internationales Forschungszentrum FAIRExperimente mit Teilchenstrahlen radioaktiver KernePANDA (antiProton ANnihilation at DArmstadt)Das CBM-Experiment (Compressed Baryonic Matter)Plasma - der vierte AggregatzustandQuanten, Symmetrien und AntimaterieDie neue Beschleunigeranlage von FAIRDie Realisierung von FAIRILCDer Internationale Linearcollider ILCForschung mit dem ILCSupraleitende Beschleunigertechnologie für den ILCEin Detektor für den ILCKomplementär: ILC und LHCDer Werdegang des ILC-ProjektsNeutrino-Experimente
GERDA: Sind Neutrinos ihre eigenen Antiteilchen?KATRIN: eine Waage für NeutrinosAlltagsphänomeneWelt der QuantenThemenGeschichteWas ist Quantenphysik?Quantenfeldtheorie - was ist das?Blicke in die QuantenweltEntdeckung des ZufallsDas große QuanteneiQuanteneffekteAn der Schwelle zur QuantenweltHeisenbergsche UnschärferelationDas Doppelleben des LichtesZwillingsforschungQuantenlandNichtlineare KristalleMaterie nahe am absoluten Nullpunkt der TemperaturElektronen und FlussquantenDer Quanten-Hall-EffektExotische ElektronenzuständeDer TunnelblickQuanten und Technik
Duell in der QuantenweltQuantentechnologieUltrakurze LaserpulseNichtlineare KristallePhysik-Nobelpreis 2005 für QuantenoptikerVom Abakus zum "Quabakus"Bose-Einstein-KondensateUltrakalte Atome im Gitter gefangenGleichtakt im ultrakalten Quanten-OrchesterInterpretationenQuantenphilosophieUntergang des AbendlandesAlltagsphänomeneWelt der Atome und MoleküleThemenPlasmaLaser und PlasmenFusionsplasmen im magnetischen Käfig"Heiße Ionenwolken"- Plasma und FusionGeschichteDie Entdeckung der AtomeGeschichte der AtomphysikAtome und QuantenphysikDer Atomlaser - Science oder Fiction?Quantenphysik mit AtomenGleichtakt im atomare QuantenorchesterStarke Laser leuchten Elektronen heimAtome und Moleküle in Labor und TechnikKugelblitze aus dem WasserbecherDiamanten - aus Stickstoff gefügtUltrakalte Atome im Gitter gefangen"Heiße Ionenwolken"- Plasma und FusionTechnische Anwendungen des vierten Zustands von MaterieMethodenSpektroskopieAtomen auf den Puls gefühltAm Puls des MolekülsDer Beginn der AttosekundenphysikGeschärfter Blick auf ElektronenprozesseFluoreszenzkorrelationsspektroskopieIonenfallenPräzise Erkenntnisse aus kalten IonenKäfige für kalte Atome und IonenMikroskope und TunnelmikroskopeZoom aufs AtomEnthüllung der StrukturStrukturaufklärung - von den Atomen bis zur MillimeterskalaMit Elektronen sieht man besserAlltagsphänomeneWelt des LichtsThemenDas elektromagnetische SpektrumRadiowellenMikrowellenInfrarotstrahlungSichtbares LichtUltraviolettstrahlungRöntgenstrahlungGammastrahlungLaserDie besonderen Eigenschaften von LaserlichtWie funktioniert ein Laser?Ultrakurze LaserpulseAm Puls des MolekülsAtomen auf den Puls gefühltMessen mit LichtNeues Licht durch neue MaterialienKristalle, die das Licht fangenSynchrotronstrahlungDie Physik hinter der SynchrotronstrahlungWie funktioniert ein FEL?Gebändigtes RöntgenlichtLaser-TeilchenbeschleunigungHeller wird's schnellerRelativistische OptikInstrumenteHASYLABHASYLABForschung im HASYLABZahlen und Fakten zu HASYLABDer Freie-Elektronen-Laser FLASHPETRA III als brillante LichtquellePETRA III als brilliante LichtquelleDer Werdegang von HASYLABXFELDas europäische Röntgenlaserprojekt XFELForschung mit dem Röntgenlaser XFELDie Technologie des XFELDie TESLA-TestanlageFLASH - die Pilotanlage für den XFELXFEL - Zahlen, Fakten, MeilensteineAlltagsphänomeneWelt der StoffeThemenMetalle - Vom festen Kristall bis zum lockeren SchaumIntelligente MaterialienMetalle gut in FormVon spröde keine RedeHalbleiter - Der Schlüssel zu Computerchips und speziellen LasernFiligrane FlächenBlaugrüne HalbleiterlaserDas blaue WunderPhotonische KristalleInseln im KristallseeQuantenpunkteAtomare Struktur von Quantenpunkten entschlüsseltQuantenpunktlaserQuantendrähteOrganische HalbleiterOrganische Halbleiter werden erwachsenOrganische LeuchtdiodenStörstellen in KristallenWeiche MaterieKomplexe MaterieHarte Arbeit an weicher MateriePolymereKundschafter im PolymergewirrSuperrechner spielt mit Perlenketten und flüssigen KristallenDiamanten - aus Stickstoff gefügtOrganische HalbleiterOrganische Halbleiter werden erwachsenOrganische LeuchtdiodenKolloideTechnologische Produkte aus DispersionskolloidenAssoziationskolloide und MembranenFlüssigkristalleDas Rollkommando der ImmunabwehrFlüssigkeiten und SchmelzenSymmetrie, die in Flüssigkeiten stecktSpannendes Zusammentreffen an der GrenzeDünne Schichten und OberflächenHerstellung von fein strukturierten OberflächenMolekularstrahl-EpitaxieKomplexe HalbleiteroberflächenAtomkerne und Elektronen aus dem BaukastenChemische und physikalische Vorgänge an den GrenzflächenAdsorption und Reaktion auf OberflächenSchwingungen als Indikator für chemische BindungenBeobachtung chemischer ReaktionenReaktionsfronten auf atomarer SkalaOberflächenstrukturen - Rekonstruktion und PhasenübergängeStörstellen in Halbleitern und KristallenAdsorbatplätze und BindungslängenOberflächendiffusion - Adsorbate als "zweidimensionales Gas"
MagneteWas ist Magnetismus?Magnetismus im alltäglichen LebenDer RiesenmagnetwiderstandKopplung magnetischer Schichten beim Riesen - MagnetwiderstandModerne Analytik magnetischer StrukturenMagnete unter dem Mikroskop
Ein Sandwich mit GedächtnisMolekularer MagnetismusSpintronikErste Schritte auf dem Wege zur Spin-ElektronikSpintronik mit Magneteffekten
Magnetoelektronik und magnetische DatenspeicherungSupraleiter und SupraflüssigkeitenGeschichtePhysik eiskalt serviertDer verschwindende WiderstandHochtemperatursupraleiter (1)Hochtemperatursupraleiter (2)Der neue supraleitende ZustandViele Mechanismen zur Erklärung der SupraleitungMethodenKühlungKühlen und flüssige GaseKühlen mit MagnetfeldernOptische Mikroskopie
Nahfeldoptische MethodenMikroskopie im optischen SchnittElektronenmikroskopieMit Elektronen sieht man besserKlare Sicht auf scharfe KantenRastersondenmethoden
RastertunnelmikroskopeRasterkraftmikroskope
Mit Elektronen sieht man besserSynchrotronstrahlungDie Physik hinter der SynchrotronstrahlungElektronen im RampenlichtXFELNeutronen als SondeBlicke in den laufenden Motor: Neutronen sehen mehr als RöntgenstrahlenDas freie Neutron - Geschenk der NaturKundschafter im PolymergewirrKontrastvariationNeutronenautoradiographieMarmor, Stein und Eisen bricht - Forschungsreaktor DIDONeutronenstreuung: Die schwebende KreissägeHerstellung von fein strukturierten OberflächenMolekularstrahl-EpitaxieKomplexe HalbleiteroberflächenAtomkerne und Elektronen aus dem BaukastenInstrumenteMikrogravitationsexperimente im Columbus-WeltraumlaborMarmor, Stein und Eisen bricht - Forschungsreaktor DIDOPETRA III als brillante LichtquellePETRA III als brilliante LichtquelleFLASH - die Pilotanlage für den XFELDas europäische Röntgenlaserprojekt XFELAlltagsphänomeneWelt des KomplexenThemenNatur mit OrdnungssinnSelbstorganisation und StrukturbildungGefährliches EinschunkelnDeterministisches ChaosFraktale WeltSelbstordnung kritisch betrachtetSelbstähnlichkeit bei der TropfenbildungMethodenIch hielt den Computer für ein seltenes GerätWie die Flops laufen lerntenRascher Rechner rafft das KlimaAlltagsphänomeneWelt des LebensThemenPhysik und BiologieZellen - Bausteine des LebensKontakt zur Außenwelt - die ZellmembranMembranen als FunktionszentrenDer "Nase" nach - Wie Spermien Eizellen finden"Nervenzellen an Halbleiter ...!" - "Halbleiter an Nervenzelle ...!"
Spurwechsel auf dem molekularen Schienennetz
Photosynthese-ApparateBlitzschnell ist noch viel zu langsam - Energiewandlung in der PhotosyntheseChemomechanische Maschinen und SondenAufklärung der Mikromechanik der Zellhülle oder des Zytoplasmas
Der Chip lebtMikroben machen Eisen mürbeWie der Stickstoff zum Leben kamNeurobiologie: Chips und Neuronen im DialogDie Faszination biologischer MaterialienPhysik der SinneDas Auge als LichtsensorDer Netzhaut beim Rechnen zusehenStrukturaufklärung - von den Atomen bis zur MillimeterskalaOrdnung ist das halbe LebenVom Einzelmolekül zum EnsembleDie gläserne PflanzePflanzen unter StressEin Blick in die ZukunftMethodenTherapien: Heilende Strahlen und LaserLasertechnik in der MedizinTumortherapieHologramm und Knochensäge - Lasereinsatz in der GesichtschirurgieStrahlen auf RezeptDiagnosen: Der Blick in Hirn und KörperBildgebende VerfahrenDem Menschen beim Denken zugeschautEinblicke ins RattenhirnDiagnose mit Licht - Karies- und Tumorerkennung durch LasersondenGibt es ein Muster? Medizindiagnosen mit dem ComputerWelt der TechnikThemenSportFußballTore wie von einer radioaktiven QuelleRote KartenAbseitsWie Fußbälle durch die Luft fliegen - im einfachsten FallFlugbahn - die Rolle des LuftwiderstandsDie "Coca-Cola-Formel" eines FußballsBananenflankeFußball auf dem MondInformationGrid-ComputingRechnen im DatenstromDas Grid für den LHCEtappen des Grid-ComputingsNavigieren mit Satellit: Wie funktioniert das GPS-System?Magnetoelektronik und magnetische DatenspeicherungBits und Bytes aus LichtSpintronikErste Schritte auf dem Wege zur Spin-ElektronikSpintronik mit Magneteffekten
Magnetoelektronik und magnetische DatenspeicherungEnergieDie physikalische Bedeutung von EnergieDer Fluss der EnergieSonne, Wind und Kerne: EnergiequellenFossile EnergieträgerÖlGasKohleMethanhydrateEnergiepotenzial der GashydrateTsunamis durch Gashydratabbau?Klimarisiko MethanhydratNukleare EnergieträgerUranErneuerbare EnergienZukünftige PotenzialeSolare StrahlungsenergieWindenergieWasserenergieBiomasseWas ist Biomasse?BiokraftstoffeVielfalt der BiomasseGeothermieGewinnung und UmwandlungSolarenergiePhotovoltaikOrganische SolarzellenPhotovoltaik - Elektrische Energie aus SonnenlichtSolarzellen der 3. GenerationWo die kleinen Kristalle wachsenSolarenergie: Aus grün mach blauSolarthermieSolare KraftwerkeTechnik der solarthermischen KraftwerkePotenzial der SolarthermieEnergie aus WindkraftHistorie der WindenergiePhysik der WindkraftTechnische GrundlagenAusbau der WindkraftEnergie aus WasserkraftSpeicherkraftwerkeLaufwasserkraftwerkeBrandung, Strömung, SchmelzenWellenkraftwerkStrom aus Gas und KohleSteigende WirkungsgradeKlimafreundliche KohlekraftwerkeKernspaltungKernspaltungAufbau eines KernkraftwerksDie Vielfalt der KernreaktorenWas brütet beim Schnellen Brüter?FusionsforschungTheorien, Grundlagen und Prinzipien der KernfusionKontrolliertes Sonnenfeuer auf der ErdeDer Griff nach den SternenTurbulenzen im Himmel und auf ErdenDas FusionsplasmaDer Kosmos im PlasmaViel Wirbel am PlasmarandDer Herr der WirbelAufbau und Technik eines FusionsreaktorsSchnelle Teilchen im magnetischen KäfigKühlender MantelHeizen mit NiveauWiderstand erwünschtSpeichern und TransportierenStromBrennstoffzellenGeschichteKnallgas setzt Kräfte freiGesucht: Die Traum-MembranPeriodischer Betrieb schafft neue EnergieWinzlinge mit riesiger Oberfläche
Die "Lunge" der Hochtemperatur-BrennstoffzelleRetten Brennstoffzellen die Mobilität?Ressourcenschonung und UmweltTreibhaus ErdeTreibhaus ErdeFolgen des TreibhauseffektsMaßnahmen gegen den KlimawandelKohlendioxid sicher endlagern?Klimafreundliche KohlekraftwerkeTransport und Speicherung von CO2WerkstoffeRisse sprengen SchallmauernIntelligente MaterialienMetalle gut in FormAusgekochter Stahl für das Auto von morgenVerkehrBlicke in den laufenden Motor: Neutronen sehen mehr als RöntgenstrahlenAusgekochter Stahl für das Auto von morgenSicherheit durch ESPHochdruck-Diesel-DirekteinspritzungAlltagsphänomeneUnsere Welt - die ErdeThemenAtmosphäre und Ozean, Wetter und KlimaKlimaforschungDer TreibhauseffektDas KlimaDer Klimawandel kommt in FlussDer Herr der RingeAtlantik nach Jülich geholtWolken unter kosmischem EinflussKlimaforschung per LinienflugBlick in die PolarwolkenDas WetterZeichenlehre der WetterkarteMeteorologieHurrikane - die Wärmekraftmaschinen der TropenDie MeereDie Kräfte der GezeitenTsunami - die Gefahr durch Seebeben
Erdkruste und ErdinneresSeismologie - ein Fenster zum ErdinnerenDie Erde - eine WärmekraftmaschineGeowissenschaften und FestkörperphysikDas Magnetfeld der ErdeDas Magnetfeld der ErdeErddynamo zieht Kraft aus WärmePhysik und UmweltGrundlagenforschung ist unverzichtbarEin GPS für Umwelt-ChemikalienDer Blick in den BodenVom Winde verwehtSmog über dem MittelmeerBallonflüge im arktischen PolarwirbelMethodenTiefbohrungen - Blicke in die ErdkrusteNumerische WettervorhersageSatelliten zur Vermessung der ErdeNeutronenforschung an komplexen GeosystemenGroßer Alarm vor großen WellenInstrumenteDer Satellit GOCE - Gravitationsmessung und vieles mehrGroßgeräte für die PolarforschungMaria S. MerianPolarsternAurora BorealisForschungsflugzeug "Polar 5"Projekte im Polarjahr 2007/2008Rascher Rechner rafft das KlimaDatenübertragung per DelfinfunkAlltagsphänomeneDas WeltallThemenDer UrknallNobelpreis für Physik 2006: Mikrowellen StrahlungshintergrundUrknall und großräumige StrukturenVon großen Wänden und leeren Räumen - die Architektur des KosmosEinstein und die Kraft des leeren RaumsDie Entstehung der Elemente
Nukleare Astrophysik: Elementsynthese im Universum
Wir Kinder des Weltalls - tote Sterne sind unsere VorfahrenGold im Gebiß, Titan in der Hüfte - was wir Sternexplosionen verdanken
Rätselhafte Eisenfabrik im Universum
Dunkle Materie und Dunkle EnergieWie man sieht, sieht man (fast) nichts - Dunkle Materie sagt, wo es lang gehtWeshalb gibt es "Dunkle Materie"?Dunkle Materie: Geheimnisvolle Teilchen im VerborgenenDer rasende Kosmos - Dunkle Energie, die mysteriöse Supermacht im AllJenseits des Sonnensystems: Galaxien und QuasareGalaxien und GalaxienhaufenVon Spiralen und Ellipsen - wie haben sich die Galaxien entwickelt?Was Galaxien im Herzen tragenDas Massemonster im Herzen der MilchstraßeStern tappt in Schwerkraft-FalleKaum Sterne, viel heißes Gas - Etikettenschwindel GalaxienhaufenBlaue Flecken im All - wenn rempelnde Galaxien Sterne zündenVon kalten Wolken und heißen Kugeln - das Rätsel der SternentstehungQuasareBlick durch eine kosmische LupeUnd es ward Quasar - wie dem Kosmos ein Licht aufgingBewohner des Kosmos: die SterneDie Masse macht's! Wie sich Sterne entwickelnMassereiche Sterne und die kosmischen ZutatenSonne & Co. - Leben nur bei langem AtemSchwarze Löcher - im Weltall und im MikrokosmosNobelpreis für Physik 2002: Neutrinos und RöntgenastronomieUnser SonnensystemSonneSonne im LeistungshochPlaneten und KometenMars - Atmosphäre löst sich in Luft aufSaturn - Besuch beim Herrn der RingeSchleier um Titan gelüftetAusflug zur ErdeScheinverwandtschaft in der AsteroidenfamilieFremde Welten: Extrasolare PlanetenWir sind nicht allein - extrasolare PlanetenDen Schwestern der Erde auf der SpurVon pendelnden Sternen und exotischen PlanetenLinsen und Finsternisse - wo sind die fremden Erden im All?Neutrinos, kosmische Strahlung und GammastrahlenausbrücheGeschichte der AstroteilchenphysikKosmische StrahlungGammastrahlenausbrücheWeltraum und Boden - nur der "Doppelblick" entschleiert die BurstsKollabierende Sterne und lichtschnelle Jets - was treibt Gamma Ray Bursts?Gravitation und Relativitätstheorie
Gravitationswellen: am Puls des Universums
Wenn sich die Bilder biegen - was Gravitationslinsen über das All verratenMethodenKosmologischer ErkenntnisgewinnKosmologie und dunkle MaterieAuf der Jagd nach Dunkler MaterieDunkle Materie: Spurensuche im WeltallTheoretische Teilchenkosmologie: vom Urknall bis heuteVirgo: Supercomputer simulieren die kosmische StrukturentstehungSupernovae, Hypernovae und verschmelzende SterneOptische BeobachtungenDie Technik des Riesen: Extrem scharf sehen im Infrarot mit dem ELTLBT - Mit Zweien sieht man besserNachweis von Kosmischer Strahlung
Kosmische Strahlung: Das nichtthermische Universum
Ganz groß trifft ganz klein - den Kosmos in die Zange nehmenVon Bergwerken und ewigem Eis - Nachweis neuer TeilchenBlaue Blitze aus dem Kosmos - Das HESS-ExperimentDer Kosmos im Wassertank bei AUGERNachweis von Neutrinos
Neutrinos: Botschafter aus dem Universum
Kaum Reaktion, viel Information - was Neutrinos über das All verratenTheoretische NeutrinophysikNeutrino-Teleskope - neues Fenster ins AllKosmische Spuren im ewigen EisAkustische Neutrinosuche: Horchposten für hochenergetische NeutrinosNachweis von GravitationswellenIndirekter und direkter Nachweis von GravitationswellenGestauchte Strecken in Niedersachsen - der Nachweis von GravitationswellenWie genau entstehen Schwarze Löcher? Gravitationswellen zeigen es!InstrumenteOptische TeleskopeBeobachten mit dem VLT - Wenn es Nacht wird in ChileDas Extreme-Large-Telescope (ELT) - Europas gigantischer Griff nach den SternenDetektoren für kosmische TeilchenKASCADE-Grande: Luftschauer über KarlsruheLOPES "sieht" Radioblitze kosmischer StrahlungsteilchenMAGIC: das Gammateleskop neuer TechnologieMAGIC macht's möglich: Stimmen zum Gammastrahlen-Auge auf La PalmaDas High Energy Stereoscopic System (H.E.S.S.) zeigt die Galaxis in einem neuen Licht"Sehen, was eigentlich nicht zu sehen ist - wie H.E.S.S. der Gammastrahlung aus dem All nachspürt"Das Pierre-Auger-Observatorium: Teilchensuche in der argentinischen PampaPierre-Auger-Observatorium - Teilchenschauer in der PampaCRESST: Jagd auf Teilchen der Dunklen MaterieEDELWEISS: Dunkle-Materie-Teilchen im KristallCAST: Axionen aus dem Inneren der SonneBorexino: Spektroskopie von Sonnenneutrinos mit Borexino und LENAANTARES und KM3NeT: Tiefsee-Neutrinoteleskope im MittelmeerBaikal-NT200, AMANDA und IceCube: Neutrinoastronomie in Wasser und EisWeltraum-ExperimenteDas Weltraum- observatorium PLANCK: Bilder des Mikrowellen-HimmelsGLAST: das Weltraumobserva-torium für die GammaastronomieAMS sucht Antimaterie und Dunkle MaterieRosetta - Der KometenjägerGravitationswellen - DetektorenGravitationswellen-Astronomie: Theoretische Berechnung und Astrophysikalische QuellenGeo600 und LISA: den Gravitationswellen auf der SpurAlltagsphänomene
Physik hinter den Dingen
Stern von BethlehemOptische ComputermausLasermausOlbers-ParadoxonSchlittschuhlaufenSki-GleitenFarbe von EisbergenFahrradLawinenSpringflutDonnerFußball auf dem MondBlitzentstehungGroßer MondLeuchtende T-ShirtsTreibhauseffektMikrowellenherdFunkelnde Sterne"Blaue" DVDsHimmelsblau und AbendrotAuslesen einer CD-ROMSonnenfinsternisTrockenheit von WinterluftBananenflankeMasse von Schnee
Forschung und Studium
Beruf Physiker/inDer BerufDer Beruf (Teil 2)Interview Harald LeschPortrait Hartmut EigenbrodPortrait Sonja SchuhPortrait Hergen SchultzeForschungsatlasForschungslandschaftForschungsatlasForschungsförderungBMBFDFGEU-Förderung7. FPERA-NetESFRIForschungsorganisationenMax-Planck-Gesellschaft (MPG)Max-Planck-Institute (MPI)Helmholtz-GemeinschaftHelmholtz-ZentrenDLRFZ JülichLeibniz Gemeinschaft (WGL)Leibniz - InstituteFraunhofer-Gesellschaft (FhG)Fraunhofer-InstituteAndere öffentliche EinrichtungenFachvereinigungenDPGAGDGGDMGRDSKFPEuropäische ForschungszentrenCERNCERN - ein europäisches Forschungszentrum von Weltformat50 Jahre CERN im Jahr 2004Festveranstaltungen zum 50-jährigen Jubiläum von CERN50 Jahre CERN - die MeilensteineDie Ursprünge des CERNDas SC, die erste MaschineEine bahnbrechende EntdeckungEine neue Klasse von DetektorenAuf der Spur der BosonenWillkommen in der AntiweltDas große GrabenWorld Wide WebInfinitely CERN - Memories from fifty years of research50 Jahre CERN - in BildernAusblick - die Zukunft von CERNESO - Europäische SüdsternwarteESRF - SynchrotronstrahlungsquelleDie RöntgenquelleNutzer der ESRFAufbau und FinanzierungGeschichte der ESRFILL - Institut der NeutronenPhysik im StudiumHochschulenPhysikfachbereiche der UniversitätenFachhochschulenBundeswehrhochschulenPhysik in der SchulePhysik für KidsWissenskraft für Lehrkräfte
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Erstellt: 2008-12
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Bücher zur Kategorie:
Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
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Physik, Physique, Physics
amazon - Physik, Physique, Physics
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Baker, Joanne (Autor) / Gerl, Bernhard (Übersetzer)
50 Schlüsselideen Physik
Kurzbeschreibung
Dieses Buch nimmt sie mit auf eine spannende Entdeckungsreise durch die Welt der Physik, durch Mikro- und Makrokosmos: Lernen Sie die wichtigsten historischen Meilensteine kennen, verstehen Sie die Naturgesetze, dringen Sie vor zu den Grenzen des Wissens und philosophieren Sie mit über die ganz großen Fragen unserer Welt! Nachvollziehbar und für einen breiten Leserkreis verständlich erklärt Joanne Baker jede der "50 Schlüsselideen" auf zwei Doppelseiten - knapp und informativ, (fast) ohne Formeln, dafür mit informativen Exkursen, biographischen Skizzen, Bildern und Zeitleisten. Station für Station vermittelt Ihnen diese Reise ein Gefühl für das Gedankengebäude der modernen Physik.
Der Bogen des Buches ist dabei weit gespannt: vom absoluten Nullpunkt bis zur Allgemeinen Relativitätstheorie, von Newton bis Neutron, von Lichtbrechung bis Raumzeit, von Thermodynamik bis Teleportation, von Schrödingers Katze bis zur String-Theorie.
Erstellt: 2011-07
Benke-Bursian, Rosemarie (Autor) / Brück, Jürgen (Autor)
Moderne Physik für Besserwisser
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Bodanis' Buch beschäftigt sich hauptsächlich damit, was diese Voraussetzungen genau sind. Es ist eine Hommage nicht nur an Albert Einstein, sondern auch an seine Vorgänger, wie zum Beispiel James Maxwell, Michael Faraday und Antoine Lavoisier, die heute weit weniger bekannt sind. Indem er ein Gleichgewicht herstellt zwischen schriftstellerischer Energie und wissenschaftlichem Gewicht, ist Bodanis ein Handbuch der modernen Physik und der Kosmologie gelungen. Er beschreibt das heutige Universum als einen Ausdruck von Masse, die, in der weit entfernten Zukunft, wieder zurück zur Energieseite der Gleichung übergehen und damit das "Reich der Materie" mit "einer großen Stille" ersetzen wird -- eine Vision, die gleichermaßen schön und zutiefst erschreckend ist.
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Kurzbeschreibung
Die großen Fragen behandeln grundlegende Probleme und Konzepte in Wissenschaft und Philosophie, die Forscher und Denker seit jeher umtreiben. Anspruch der ambitionierten Reihe ist es, die Antworten auf diese Fragen zu präsentieren und damit die wichtigsten Gedanken der Menschheit in einzigartigen Übersichten zu bündeln. Im vorliegenden Band Physik beleuchtet Michael Brooks die oft verwirrenden Fragen dieser Disziplin, sei es zu Quantenphysik, Relativität oder der Natur der Realität. Wozu ist Physik da? Was ist Zeit? Was geschah mit Schrödingers Katze? Warum fällt der Apfel nach unten? Sind feste Stoffe wirklich fest? Warum gibt es nichts umsonst? Ist letztlich alles Zufall? Was ist Gottes Teilchen? Bin ich einmalig? Können wir durch die Zeit reisen? Wird das Erdmagnetfeld verschwinden? Warum ist E gleich mc2? Verändert ein Blick das Universum? Ist Chaos gleich Katastrophe? Was ist Licht? Geht es in der Stringtheorie um Bindfäden? Warum gibt es überhaupt etwas? Leben wir in einer Simulation? Welche ist die stärkste Naturkraft? Was ist das wahre Wesen der Realität?
Die Schlüsselfragen und entscheidenden Herausforderungen der Physik - aktuell und verständlich
Die neue Buchreihe Die großen Fragen behandeln grundlegende Probleme und Konzepte in Wissenschaft und Philosophie. Anspruch der ambitionierten Reihe ist es, die Antworten auf diese Fragen zu präsentieren und damit die wichtigsten Gedanken der Menschheit in einzigartigen Übersichten zu bündeln.
Der besondere Clou ist das ungewöhnliche Design im schicken Moleskine-Notizbuch-Look
Im vorliegenden Band Physik beleuchtet Michael Brooks die oft verwirrenden Fragen dieser Disziplin, sei es zu Quantenphysik, Relativität oder der Natur der Realität.
Aus dem Inhalt:
Wozu ist Physik da?
Was ist Zeit?
Was geschah mit Schrödingers Katze?
Warum fällt der Apfel nach unten?
Sind feste Stoffe wirklich fest?
Warum gibt es nichts umsonst?
Ist letztlich alles Zufall?
Was ist Gottes Teilchen?
Bin ich einmalig?
Können wir durch die Zeit reisen?
Wird das Erdmagnetfeld verschwinden?
Warum ist E gleich mc2?
Verändert ein Blick das Universum?
Ist Chaos gleich Katastrophe?
Was ist Licht?
Geht es in der Stringtheorie um Bindfäden?
Warum gibt es überhaupt etwas?
Leben wir in einer Simulation?
Welche ist die stärkste Naturkraft?
Was ist das wahre Wesen der Realität?
Der Autor Michael Brooks ist promovierter Physiker, Journalist und Buchautor.
Erstellt: 2011-07
Burke, James
Gutenbergs Irrtum und Einsteins Traum
Eine Zeitreise durch das Netzwerk menschlichen Wissens
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Wer glaubt, unser heutiger Stand des Wissens und der Technik sei das Resultat einer geradlinigen und zwangsläufigen Fortentwicklung, wird sich von James Burke gerne eines Besseren belehren lassen: In zwanzig kurzweiligen Reisen durch das "Netzwerk menschlichen Wissens" offenbart sich die unplanbare, chaotische und überraschende Seite des Fortschritts. Die Dynamik des Wandels wird nicht gerade selten vom Zufall getrieben.
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Digitale Bibl. DB000141
Wörterbuch Physik
Von Pedro Waloschek
Eine Einführung für Nichtphysiker wie z.B. Übersetzer, Journalisten, Schüler und technisch und mathematisch wenig vorgebildete Leser.
Die Physik ist eine lebendige Wissenschaft, laufend entstehen neue Bezeichnungen und Formulierungen. Das »Wörterbuch Physik« informiert über die jüngsten Entwicklungen, rund 5.500 Fachbegriffe, Abkürzungen, Symbole und Formelzeichen werden klar und verständlich erläutert. Erfasst sind die verschiedenen Themenbereiche der Physik: Mechanik, Akustik, Wärmelehre, Elektrizität, Optik und Magnetismus, Quanten- und Relativitätstheorie sowie Festkörperphysik. Neue Erkenntnisse über die Struktur der Materie - Atom-, Kern- und Teilchenphysik - sind gleichfalls berücksichtigt.
Pedro Waloschek, 1929 in Dresden geboren, promovierte in Physik an der Universität Buenos Aires. Später unterrichtete er an den Universitäten von Bologna und Bari, wo er sich auch habilitierte. Über 100 wissenschaftliche Veröffentlichungen zeugen von seiner Forschungstätigkeit auf dem Gebiet der Teilchenphysik. In den letzten Jahren hat er sich zunehmend der allgemein verständlichen Darstellung seines Faches gewidmet.
Aus der Amazon.de-Redaktion
Die Autorin dieser Physik für Neugierige hat jahrelang als Lehrerin gearbeitet - was man ihrem Buch im positiven Sinne anmerkt. Denn hier finden sich neben faszinierenden Fakten auch unzählige Experimente, die jeder ohne viel Aufwand zu Hause nachmachen kann.
Die Autorin holt uns dort ab, wo wir leicht zu packen sind: bei unserer Neugier auf ganz alltägliche Phänomene. Wie funktioniert eigentlich eine Lupe? Was ist eine Fata Morgana genau? Wie frittiert man Pommes frites am besten, und was geschieht dabei? Wie entstehen Eiszapfen? Und nicht zuletzt: Warum platzen Seifenblasen? Diese Fragen und viele andere beantwortet Dittmar-Ilgen auf eine einzigartige Weise: Sie zeigt uns das Wunderbare eines Phänomens, beschreibt, wo es in der Natur überall zu finden ist, flicht die Geschichte der wissenschaftlichen Erforschung und die physikalischen Hintergründe ebenso ein wie neuesten technischen Anwendungen und führt nicht zuletzt einfache Experimente zum Nachmachen vor, anhand derer man das Phänomen begreifen kann. Ob Saugknopf, Luftballon, Katzenauge oder Stonehenge: Hier werden ihre Geheimnisse entschlüsselt und verständlich gemacht.
Zum Beispiel die Seifenblasen: Die Autorin gibt in diesem Kapitel nicht nur Aufschluss über Druck (wieso platzt die Seifenblase?), Interferenz (wieso schillert sie bunt?) und das mathematische "Plateau-Problem" (Seifenhäute spannen sich immer über die kleinstmögliche Fläche). Sie erklärt auch, wieso eine Bierkrone nach kurzer Zeit zusammenfällt - und gibt jede Menge Rezepte für die ideale Mischung zur Herstellung dauerhafter Seifenblasen.
Zwei kleine Mängel: Das Buch ist etwas spröde geschrieben, und zu manchen Experimenten hätte man sich veranschaulichende Zeichnungen gewünscht. Insgesamt wird hier jedoch anhand alltäglicher, aber faszinierender Phänomene jede Menge Naturwissenschaft vermittelt, und zahlreiche Literaturhinweise und Internet-Adressen regen zum Weiterforschen an. Sogar Physikunterricht-Geschädigte werden zwangsweise sowohl Spaß an diesem Buch haben als auch etwas lernen.
Gabi Neumayer
Kurzbeschreibung
Fettaugen auf der Suppe, tropfende Wasserhähne und schillernde Seifenblasen sind ganz alltägliche Kleinigkeiten, über die wir uns keine Gedanken machen. Warum eigentlich nicht? In einem zugefrorenen Teich, einem Katzenauge oder einem Kuchenteig verbergen sich ungeahnte Rätsel und Naturgesetze. Wer Lust hat, kann sie mit einfachen Experimenten erforschen. Physik muss nicht trocken und theoretisch sein - hier wird sie spannend und lebendig.
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Fisher, Len
Reise zum Mittelpunkt des Frühstückseis
Streifzüge durch die Physik der alltäglichen Dinge
Kurzbeschreibung
Wie groß ist die Chance, dass ein Mensch mehr als einmal im Leben mit demselben Luft-Molekül in Berührung kommt? Wieviele Galaxien können wir mit bloßem Auge sehen? Warum ist der Nordpol wärmer als der Südpol? Auch das zweite "Merlin"-Buch des Astrophysikers Neil de Grasse Tyson bietet Sternguckern und Amateur-Kosmologen eine Fülle von Informationen.
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O'Hare, Mick (Herausgeber) / Brandau, Birgit (Übersetzer) / Holl, Hans Günter (Übersetzer) / Schickert, Hartmut (Übersetzer)
Wie man mit einem Schokoriegel die Lichtgeschwindigkeit misst
und andere nützliche Experimente für den Hausgebrauch
Kurzbeschreibung
Machen Sie mal Ihren Küchenschrank auf. Stehen da Milch und Essig? Machen Sie doch Plastik daraus. Und mit dem Schokoriegel, den Sie in der hintersten Ecke finden, messen Sie in der Mikrowelle die Lichtgeschwindigkeit. Mick O'Hare vom New Scientist Magazin zeigt mit seinen Do-it-yourself Experimenten, wie jeder von uns auch komplexe wissenschaftliche Rätsel am eigenen Küchentisch lösen kann. Sie werden dieses verblüffende und aberwitzige Buch nicht mehr aus der Hand legen können - und auf jeder Party eine Menge zu erzählen haben.
Über den Autor
Mick O'Hare, 1964 in Mirsfield/England geboren, ist Redakteur bei der Zeitschrift »New Scientist« - der führenden englischen Wochenzeitschrift für Wissenschaft und Technik. Zuletzt erschien im Fischer Taschenbuch Verlag »Wie dick muss ich werden, um kugelsicher zu sein?«.
Erstellt: 2010-10
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Rößler, Wolfgang (Autor)
Eine kleine Nachtphysik
Große Ideen und ihre Entdecker
Kurzbeschreibung
Wolfgang Rößler erzählt bestechend einfach, wie die großen Köpfe der Physikgeschichte auf ihre bedeutenden Ideen gekommen sind und wie diese aussehen. Die Mischung aus Anekdoten, Indiskretionen und sehr gelungenen Erklärungen komplizierter Sachverhalte ist fesselnd geschrieben, und nicht nur die Personen werden wieder lebendig, auch ihre Theorien und Modelle. Wer sich in Physik kaum auskennt, wird vieles ganz nebenbei verstehen, und wer sich auskennt, wird sich vielleicht ein wenig ärgern, dass er all das schon einmal abstrakt lernen musste anstatt so eingängig wie in diesem Buch. Der Bogen ist weit gespannt von Newton und Galilei zu Einstein, Feymann, Fermi und Bohr; von Faraday und Maxwell zu Schrödinger, Dirac, Heisenberg und pauli; von den Anfängen der Wissenschaft zu den Fragen nach dem Wesen von Raum und Zeit und der Natur von Licht und Wärme. Von der Entdeckung des Atoms zur Formulierung der Quantenmechanik; von Beobachtungen des Sternenhimmels zu grundlegenden Entdeckungen und Gedanken der modernen Astronomie und Kosmologie.
Erstellt: 2010-06
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Tolan, Metin (Autor) / Stolze, Joachim (Autor)
Geschüttelt, nicht gerührt
James Bond und die Physik
Kurzbeschreibung
Nie war die Vermittlung physikalischen Wissens aufregender. Seit 13 Jahren geht Professor Tolan den technischen Spielereien aus den Bond-Klassikern auf den Grund und fühlt den Kompetenzen des Supertüftlers Q auf den Zahn: Kann man wirklich mit einem Raketenrucksack durch die Luft fliegen? Dass sich 007 bei seinen atemberau-benden Stunts nie den Hals bricht, ist nämlich nicht Glück, sondern angewandte Physik. Zusammen mit ihren Studenten berechnen Metin Tolan und Joachim Stolze Geschwindigkeiten von Verfolgungsjagden und Flugkurven rasender Autos und beantworten schließlich auch die Frage aller Fragen: Warum muss der Wodka-Martini geschüttelt sein und nicht gerührt?
Über den Autor
Metin Tolan, 1965 als Sohn deutsch-türkischer Eltern in Oldenburg geboren, ist seit 2001 Professor für Experimentelle Physik an der Technischen Universität Dortmund. Seine Leidenschaften sind Physik, Fußball und James-Bond-Filme. Die Vorträge, die er über diese aufregende Mischung hält, werden vom Publikum gefeiert. Joachim Stolze, geboren 1953, ist Professor für Theoretische Physik an der Universität Dortmund.
Trefil, James - Physik im Strandkorb
Von Wasser, Wind und Wellen
Kurzbeschreibung
Großvater ist ein sehr schwieriger Mensch. Seine Frühstückseier müssen genau fünfzehn Minuten gekocht werden und keinen Augenblick länger oder kürzer. Eines Tages bittet er Sie, ihm das Frühstück zu bereiten, doch die einzigen Uhren im Haus sind zwei Sanduhren. Bei der größeren dauert es elf Minuten, bis der Sand durchgelaufen ist, bei der kleineren sieben Minuten. Was tun Sie? Knobeln und Kniffeln - der Erfolg aus den USA vom Massachusetts Institute of Technology in Boston (MIT).
Artikelbeschreibung:
Kompakt, übersichtlich und voll auf der Höhe der Zeit: Von A wie Abarischer Punkt über D wie Diode, H wie Halbleiterdetektor, Q wie Quarks bis zu Z wie Zylinderspiegel sind in diesem Nachschlagewerk rund 5.500 Fachbegriffe, Abkürzungen, Symbole und Formelzeichen wissenschaftlich exakt und zugleich verständlich erläutert. Es deckt die wichtigsten Themenbereiche der klassischen und neueren Physik ab und ist nicht zuletzt wegen des günstigen Preises ein Muß für jede gutsortierte Handbibliothek. 2006. 586 S., 128 Abb., Englisch-deutsches Reg., geb. Tosa.
Wolke, Robert L.
Was Einstein seinem Friseur erzählte
Naturwissenschaft im Alltag