Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Philosophie, Philosophie, Philosophy
A
absolut (W3)
Das so standhafte "absolut" bedeutet eigentlich "abgelöst (von Allem)". Über frz. "absolu" geht es zurück auf lat. "absolutus", lat. "absolvere" = "vollenden" und setzt sich zusammen aus lat. "ab" = "los", "weg" und lat. "solvere" = "lösen".
AfB (W3)
"AfB" steht für "Archiv für Begriffsgeschichte".
(E?)(L?) www.meiner.de/afb
Das "Archiv für Begriffsgeschichte" wurde 1955 von Erich Rothacker als Basis für ein Handbuch begründet, um - so der Untertitel - "Bausteine zu einem historischen Wörterbuch der Philosophie" zu sammeln. Da es mittlerweile neben dem von Joachim Ritter 1971 begründeten "Historischen Wörterbuch der Philosophie", dem das Archiv für Begriffsgeschichte vorarbeitete, eine Reihe von begriffsgeschichtlichen Lexika gibt, erweiterte sich dessen Aufgabe im Laufe der nunmehr 50 Jahre seines Bestehens sowohl inhaltlich wie methodisch zu einem interdisziplinären Organ für alle begriffsgeschichtliche Forschung. Das "Archiv für Begriffsgeschichte" trägt damit der wachsenden Einsicht in die Bedeutung von Sprache und Sprachwandel für alle Wissenschaften Rechnung und schafft sowohl Voraussetzungen für die Arbeit an den großen begriffsgeschichtlichen Handbüchern, wie es diese auch ergänzt.
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Erstellt: 2010-05
amor fati (W3)
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Das lat. "amor fati" = "Liebe zum Schicksal" wurde geprägt von F. W. Nietzsche und bedeutet "die Bejahung des notwendigen Geschicks als Zeichen für menschliche Größe".
(© blueprints Team)
Angst (W3)
(E?)(L?) http://www.otto-hahn-gymnasium.de/philo10/angst2.php
Das deutsche Wort "Angst" ist verwandt mit entsprechenden Wörtern in anderen europäischen Sprachen: Im griechischen heißt "anchein" = "würgen", "drosseln", "sich ängstigen"; der gleiche Stamm findet sich im lat. "angor" = "würgen", "Beklemmung", "Angst", lat. "anxietas" = "Ängstlichkeit", lat. "angustiae" = "Enge" und lat. "angere" = "[die Kehle] zuschnüren", "das Herz beklemmen".
Anthroposophie (W3)
Die von Rudolf Steiner gegründete "Anthroposophie" setzt sich zusammen aus griech. "anthros" = "Mensch" und "sophia" = "Weisheit" und heißt also "Weisheit vom Menschen".
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Praktisch entwickelt wurden auf dieser Grundlage die Waldorfpädagogik, der biologisch-dynamische Landbau, eine am Sozialen orientierte Wirtschaft und die anthroposophische Medizin und Pharmazie.
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(E?)(L?) http://www.weleda.de/Unternehmen/Philosophie/Anthroposophie
(E?)(L?) http://www.goetheanum.org/87.html
Apriorität (W3)
Die "Apriorität" bezieht sich auf lat. "a priori" = "vom Früheren her".
(E?)(L?) http://www.textlog.de/mauthner-sprache-2.html
(E?)(L?) http://www.textlog.de/31410.html
Apriorität
(E?)(L?) http://www.textlog.de/31409.html
apriorisch = angeboren
(E?)(L?) http://www.textlog.de/31408.html
Apriorität des Ursachebegriffs
Aufklärung (W3)
(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
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Mit dem Wort Aufklärung wird auch eine geistige Bewegung bezeichnet, die am Ende des 17. Jahrhunderts in Europa entstand. Diese Denkrichtung nahm die Vernunft (Rationalität) des Menschen, ihren richtigen Gebrauch als Maßstab allen Handelns. Nur das, was mit dem Verstand begründet werden kann, was beweisbar ist, kann als Richtschnur des eigenen Verhaltens dienen. Der Philosoph Immanuel Kant, einer der bedeutendsten Vertreter der "Aufklärung", forderte: "Habe Mut, deinen Verstand zu gebrauchen." Er formulierte das Hauptanliegen der "Aufklärung": Den Menschen mit Hilfe seiner Vernunft aus seiner "selbst verschuldeten Unmündigkeit" zu befreien.
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Weitere wichtige Vertreter der Aufklärung im deutschsprachigen Raum neben Kant waren: in der Politik König Friedrich II. ("Friedrich der Große"), in der Erziehung Johann Heinrich Pestalozzi, in der Literatur Gotthold Ephraim Lessing. Im geistigen Leben des 18. Jahrhunderts breiteten sich die Ideen der "Aufklärung" in Europa und Nordamerika immer stärker aus, modernere Zeiten nahmen ihren Anfang. Denn mit zunehmenden bürgerlichen Freiheiten wurden die alten Mächte des Feudalismus, die sich auf die Tradition und die Autorität von Königen und Fürsten stützten, zurückgedrängt.
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B
Bescheidenheit (W3)
(E?)(L?) http://www.muellerscience.com/SPEZIALITAETEN/Philosophie/Bescheidenheit.htm
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Das zu "scheiden" = "trennen" gebildete mhd. "bescheiden", ahd. "bisceidan" hat in der mittelalterlichen Rechtssprache die Bedeutungen "zuteilen" und "Bescheid geben" entwickelt.
Zur ersten gehört die Wendung 'mein bescheidener Anteil', die heute als "geringer Anteil" verstanden wird.
Die zweite lebt noch in der Kanzleisprache (z. B. 'jemanden abschlägig bescheiden'), sie meint eigtl. die Mitteilung eines richterlichen Entscheids, dann auch "belehren, unterweisen".
Das reflexive 'sich bescheiden' "zufrieden sein, sich zufrieden geben, sich begnügen" bedeutete urspr. "sich vom Richter bescheiden lassen".
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Breitenbach_TB - Janosch's Wörterbuch der Lebenskunst
(E6)(L?) http://ourworld.compuserve.com/Homepages/Breitenbach_TB/index.htm
JANOSCH - Das Wörterbuch der Lebenskunst
Das Leben ist so: Du wirst hineingeworfen wie in ein kaltes Wasser, ungefragt, ob du willst oder nicht. Du kommst lebend nicht mehr heraus.
Darüber kannst du:
- a) unglücklich sein und ersaufen;
- b) dich lustlos und frierend so lange über Wasser halten bis es vorbei ist;
- c) einen Sinn suchen und einfordern und dich grämen, weil er sich nicht zeigt.
Oder du kannst:
- d) Dich darin voller Freude tummeln wie ein Fisch und sagen: "Ich wollte sowieso ins Wasser, kaltes Wasser ist meine Leidenschaft. Was für ein verdammt schönes Vergnügen. Leute!"
Und das wäre die Kunst, um die es hier geht.
C
D
Deutscher Idealismus, German Idealism (W3)
(E?)(L?) http://www.utm.edu/research/iep/g/germidea.htm
Informationen zu den Inhalten und Vertretern des deutschen Idealismus:
- The Movement Characterized
The term "German Idealism" refers to a phase of intellectual life that had its origin in the Enlightenment as modified by German conditions. English and French representatives of the Enlightenment, giving precedence to sensation, had become empiricists and skeptics. They viewed the world as a great machine, adopted hedonism as their ethics, and interpreted history from a subjective-critical point of view.
The situation in Germany was just the reverse. There thought was given precedence over sensation, and, instead of empiricism, "idealism" was dominant. Ethics was based on norms of universal validity, instead of on individual whim. History was interpreted genetically as a rational process; and in place of the mechanical conception of the world, an organic or dynamic view was substituted. Nature was seen to be spiritual, as well as spatial, and was interpreted teleologically. In the hands of Jacobi and Kant, Hume's skepticism became the weapon that destroyed the influence of empiricism and thus paved the way for "idealism". For the Germans, at least, Rousseau's radicalism brought into question the value of the culture-ideals of the Enlightenment, and impelled them to seek the basis of culture in the creative power of the mind. For the philosopher "German idealism" usually means the philosophy of Kant and his immediate followers, while for the historian of literature it may seem little more than the personality of Goethe; and it is not usual to characterize the literary aspect of the movement as neo-humanism. However, there is a unity in the movement that cannot be ignored. All its varied manifestations, whether in science, philosophy, literature, art, or social life, are properly treated under the title "German Idealism".
- Leibniz and the Pietists
- Kant's Transcedentalism
- Lessing, and Others
- Goethe, Schiller, and Others
- Early Views of Fichte and Schelling
- Romanticism
- Later Views of Fichte and Schelling
- Hegel's System
- Schleiermacher
- Herbart
- Schopenhauer
- Idealism in the Positive Sciences
E
Erkenntnis, erkennen, kennen, können, kühn, Kunst, know, Diagnose (W3)
Die "Erkenntnis" steht für "Erkennung", "Einsicht" auf Grund von Beobachtung, Forschung und geistiger Verarbeitung.
Sie geht zurück auf das ahd. "irchennan" = "innewerden", "geistig erfassen", "sich erinnern". Das Wort "erkennen" steht aber auch für "entscheiden", "urteilen", "bekanntmachen" z.B. in der Rechtssprache (der Richter "erkennt" auf Freispruch); dies steckt auch in dem germ. "kannjan" = "wissen lassen", "verstehen machen". Diese hängt wiederum mit "können" zusammen, das ursprünglich "geistig vermögen", "wissen", "verstehen" bedeutete.
Interessant ist wohl das verwandte "kühn" das ursprünglich "wissend", "erfahren", "weise" und "Kunst", das ursprünglich "Wissen", "Verstehen" bedeutete.
Die Wurzel ist ide. "*gen" = "erkennen", "kennen", "wissen". Verwandt damit sind auch lat. "[g]noscere" (vgl. engl. "know") und griech. "gi-gnoskein" = "erkennen". Darauf geht dann auch die "Diagnose" zurück, die ich Ihnen hiermit hoffentlich vermitteln konnte.
Ethik (W3)
(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
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Der Begriff kommt aus dem griechischen "ethos" und bedeutet soviel wie "Sitte", "Gewohnheit", "Herkommen".
"Ethik" ist ein Teilgebiet der Philosophie und befasst sich mit dem menschlichen Handeln. Wie soll der Mensch handeln, an welchen Werten soll er sich orientieren? So lauten die Fragen, mit denen sich diese philosophische Wissenschaft beschäftigt.
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F
Freimaurerei (W3)
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Eine der Geheimgesellschaften, die sich im 17. Jh. auf naturphilosophischer, oft noch mystisch-alchemistischer Grundlage darum bemühten, das Urprinzip der Welt zu finden. Unter Anknüpfung an die Tradition der Bauhütte ("Freimaurer", die sich dort zeitweise niederließen wo große Steinbauten entstanden). Symbole sind der Hammer, die Kelle und das Winkelmaß.
(© blueprints Team)
G
Geisteswissenschaft, moral sciences (W3)
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/Geisteswissenschaften.html
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Der Begriff "Geisteswissenschaften" etablierte sich im 19. Jahrhundert. Seine Entwicklung ist eng mit den Anfängen der modernen Universität und dem Aufstieg des Bildungsbürgertums verbunden. Die "Geisteswissenschaften" waren zunächst eine Übersetzung für die "moral sciences", die der britische Philosoph John Stuart Mill als Abgrenzung zu den "natural sciences" - also den Naturwissenschaften - definiert hatte. In Deutschland wurde der Begriff durch den Philosophen und Pädagogen Wilhelm Dilthey populär, der den Geisteswissenschaften in den 1880er Jahren ein spezifisches Profil und eine eigene Methodik verlieh.
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gleichsatz
Petschko, Werner
Sprachphilosophische Themensammlung
(E?)(L?) http://www.gleichsatz.de/
Irrtum und Betrug sind die Folge falscher Identifizierung.
Das ist der Kernsatz dieser Seiten.
Es wird nichts gewußt. Die Dinge werden identifiziert und zwar zweckbedingt. Es kommt primär auf die Entscheidung an, nicht auf das Wissen.
Gründe beruhen letztlich immer auf moralischen Prinzipien. Die Frage nach richtig und falsch ist eine Frage nach gut und böse.
"Diese Internetpräsenz konzentriert das philosophische Hauptproblem aller Zeiten auf den Satz der Identität und die logische Unmöglichkeit, die Dinge ohne Zweckinteresse zu identifizieren. Aus dieser Ablehnung der objektiv-neutralen Dogmen folgt jedoch kein Irrationalismus, sondern eine Wertlogik, in der der traditionelle Gegensatz von Wissen und Glauben als Scheinproblem erkannt wird."
(E?)(L?) http://www.gleichsatz.de/kago/index.html
Kategorien:
Abstraktion | Aktivität | Allgemeinheit | Alltag | Analogie | Anarchie | Arbeit | Ausbeutung | Autorität | Bedürfnis | Bedeutung | Besitz | Bewußtsein® Demokratie | Denken | Differenz | Dogmatismus | Egoismus | Eigentum | Einheit | Elend | Empfindung | Empirismus | Energie | Erkenntnis® Ethik | Fortschritt® Freiheit | Frieden | Furcht | Gefühl | Gegensatz | Gegenseitigkeit | Gegenwart | Geist® Gerechtigkeit | Gesellschaft® Gesetz | Gewalt® Glaube | Gleichheit | Gott | Grenze | Handel | Herrschaft | Idee/al | Identität® Ideologie | Individualität | Institution® Interesse® Irrationalität | Kampf | Kapitalismus | Kategorie | Kausalität | Konflikt | Konformismus | Konkurrenz | Konservatismus | Konsum | Krieg | Leben | Liebe | Macht | Manipulation | Markt | Materie® Mehrheit | Mensch | Methode | Minderheit | Mittel und Zweck® Moral® Mystik® Natur® Nützlichkeit® Objektivität | Ökonomie® Ordnung | Organisation | Paradox | Passivität | Persönlichkeit | Pflicht® Politik | Praxis | Privilegien | Produktion | Profit | Qualität/Quantität | Rationalität® Realität® Recht | Reform | Regierung | Reichtum | Relativismus® Religion® Revolution® Schein | Schmerz | Seele | Selbstbestimmung | Sicherheit | Sinn | Sozialismus | Sprache | Staat | Struktur | Subjekt/Objekt | System | Taktik | Technik® Teufel | Theorie | Tod | Tugend | Universalien | Unterdrückung | Urteil | Verhalten | Vernunft | Vielfalt | Volk | Wahl | Wahnsinn® Wahrheit | Wahrnehmung® Wert | Widerspruch | Widerstand® Wille | Wirklichkeit® Wissen | Wissenschaft | Zeit und Raum | Zerstörung® Zwang |
(E?)(L?) http://www.gleichsatz.de/b-u-t/can/einf_.html
Zur Geschichte des Sprachproblems
- Sprachphilosophie in der Aufklärung
- Zur Geschichte des Sprachproblems
- Geistige Grundlagenbildung
- Sprachkritische Philosophie
- Philosophische Sprachforschung
- Inhaltlich orientierte Sprachwissenschaft
- Vom pseudo-wissenschaftlichen Jargon
- Sprachphilosophie im 19. Jahrhundert
- Sprachkritik
- Selbstverständlicher Irrtum
- Methoden der Sprachkritik
akademische Flohknacker
- Sogenannte Sprachkritiker
- Sprachkritiken
- Feministische Sprachkritik
- LTI - Die Sprache des Dritten Reiches
- Mensch und Sprache
- Sprache in der verwalteten Welt
- Marxistische Sprachkritik
- Die Literaten
- Streit um die Sprachkritik
Lösungen
- Die Abstraktionsleiter
- Wertlogisches Denken
- Kritik der Sprache
(E?)(L?) http://www.gleichsatz.de/b-u-t/221149/a-a.html
Gegenstand | Begriff | Ding | Ähnlichkeit | Definition | Bedeutung
(E?)(L?) http://www.gleichsatz.de/b-u-t/can/kritik.html
ABERs, ÜBRIGENS und NEINs - Hier geht's in die Welt kritischer Kommentare.
- Fritz Mauthner - Atheismus
- Helmut Arntzen - Sprachdenken und Sprachkritik
- Hans Jürgen Heringer - Sprachkritik
- Fritz Mauthner - Wahnsinn
- Horst Schwinn - Sprachkritiken
- Gerda Hassler - Sprachphilosophie in der Aufklärung
- Uwe Poerksen - Platons Dialog
- Wilhelm Luther - Geistige Grundlagenbildung
- Lew S. Wygotski - Denken und Sprechen
- Fritz Mauthner - Pragmatismus
(E?)(L?) http://www.gleichsatz.de/b-u-t/can/auswah2_.html
Sprache und Denken
In dieser Rubrik werden Texte aus verschiedenen Wissensgebieten vorgestellt, die mehr oder weniger kritisch das Augenmerk auf die Wirkungsweisen von sprachlichen Prozessen lenken.
- Korsch, Karl Beweislastregeln
- Lask, Emil Rechtsphilosophie
- Le Bon, Gustave Die Ideen der Massen
- Albert, Hans Erkenntnis, Sprache, Wissenschaft
- Bakunin, Michael Das unfaßbare Individuum
- Bergmann, Ernst Der Begriff der Illusion
- Betz, Werner Sprachkritik und Werbesprache
- Bollnow, Otto Friedrich Die Sprache als Weltansicht
- Boulding, Kenneth E. Ökonomie als Wissenschaft
- Brecht, Bertolt Über "Das Ding an sich"
- Fünf Schwierigkeiten beim Schreiben der Wahrheit
- Burger, Rudolf Europa
- Burke, Edmund Vom Erhabenen und Schönen
- Pörksen, Uwe Richtigkeit der Wörter
- Busse, Dietrich Die Rolle der Sprache im Recht
- Butler, Judith Das fiktive Geschlecht
- Wie Sprache verletzen kann
- Church, Joseph Präverbale Wahrnehmung
- Cohn, Leonhard Das objektiv Richtige
- Deubzer, Franz Die Sprachkritik von Karl Kraus
- Edelman, Murray Politik als Ritual
- Eddington, Arthur Der Existenzbegriff
- Eisenstein, Elizabeth Die Druckerpresse
- Eppler, Erhard Semantik statt Politik
- Erdmann, Karl Otto Die Bedeutung des Wortes
- Esslin, Martin Julius Das Wesen des Absurden
- Eucken, Rudolf Zum Begriff des Modernen
- Freeman, Judi Das Wortbild in Dada und Surrealismus
- Freud, Sigmund Die Rolle der Wortvorstellungen
- Furth, Hans G. Denken und Sprache
- Gablik, Suzy Magritte und der Sprachgebrauch
- Govinda, Anagarika Die Magie der Worte
- Grinder / Bandler Behindert durch Wahrnehmung
- Herbert, Manfred Sprachkritik als Aufgabe der Rechtstheorie
- Holland, Hans Die Bildsprache Magrittes
- Hönigswald, Richard Philosophie als Theorie der Gegenständlichkeit
- Ihering, Rudolf von Im juristischen Begriffshimmel
- Izutsu, Toshiko Der wahre Mensch ohne Rang
- James, William Die Realität des Unsichtbaren - Das logische Denken - Der Strom des Bewußtseins
- Jeans, James Philosophie und Wissenschaft
- Jung, Carl Gustav Über das Wort Geist
- Kainz, Friedrich Sprache und Denkökonomie
- Keller, Helen Meine Welt
- Köller, Wilhelm Philosophie der Grammatik
- Korn, Karl Sprache der Technik
- Kraus, Karl Die Sprache
- Kroeber-Riehl, Werner Sprachkritik in der Betriebswirtschaftslehre
- Lenk, Hans Erfolg und Grenzen der Mathematisierung
- A.N. Leontjew / A.R. Luria Marxistische Sprachpsychologie
- Liebert, Arthur Bergsons Intuitivismus
- Lübbe, Hermann Der Streit um Worte - Sprache und Politik
- A.R. Luria / F.J. Judowitsch Sprache und geistige Organisation
- Luther, Wilhelm Sprachphilosophie als geistige Grundlagenbildung
- Marshall McLuhan Das Medium ist die Botschaft
- Marx / Engels Kritik der neuesten deutschen Philosophie
- Miracle Workers Zen oder Entweder
- Mittelstraß, Jürgen Das Problem des methodischen Anfangs
- Morris, Charles William Die Pathologie der Zeichen
- Myrdal, Gunnar Objektivität in der Sozialforschung - Wertbegriff und Wirtschaftsführung
- Nadeau, Maurice Dali und die kritische Paranoia
- Noirè, Ludwig Sprachwissenschaft und Philosophie
- Noltenius, Reiner Aphorismus und Systemdenken
- Oakes, Guy Das Problem kulturwissenschaftlicher Objektivität
- Perpeet, Wilhelm Formale Kulturphilosophie
- Picon, Gaetan Margrittes Welt der Ähnlichkeit
- Pongratz, Ludwig Persönlichkeitstheorien - Ichtheorien
- Pross, Harry Zeichen und Ordnung
- Ryle, Gilbert Kategorienverwechslung
- Sacks, Oliver Stumme Stimmen
- Saße, Günther Handke's Kaspar
- Saussure, Ferdinand de Der Gegenstand der Sprachwissenschaft
- Schmitt, Alfred Helen Keller und die Sprache
- Short, Robert Dada lebt!
- Simmel, Georg Die Objektivität des Geldes
- Slobin, Dan I. Probleme der Bedeutung - Sprache, Sprechen und Denken
- Spengler, Oswald Geschichte
- Sperber, Hans Bedeutungslehre
- Spoerri, Theodor Sprache als psychopathologisches Problem
- Steenbergen, Albert Verstand und Intuition bei Henri Bergson
- Steiner, George Der Rückzug aus dem Wort
- Strauss, Leo Tatsachen und Werte
- Ueda, Shizuteru Schweigen und Sprechen im Zen
- Verycken, Laurent Auf den Spuren der Abstraktion
- Viebrock, Helmut Schöpferischer Identitätsverlust
- Weinke, Kurt Noam Chomsky und Benjamin Lee Whorf
- Weinrich, Harald Wort, Text und Begriff
- Weisgerber, Leo Die sprachliche Gestaltung der Welt
- Weldon, Thomas D. Kritik der politischen Sprache
- Wygotsky, Lew S. Denken und Sprechen
(E?)(L?) http://www.gleichsatz.de/b-u-t/221149/fritz0_.html
Fritz Mauthner - der Schriftsteller
- Zeittafel
- Beiträge zu einer Kritik der Sprache
- Wörterbuch der Philosophie
- über Mauthner
- Der Atheismus und seine Geschichte
- Landauer-Mauthner
- Hedwig Mauthner-Straub
- Unterhaltsam und leicht verdaulich
- Bibliografie
- Letters
(E?)(L?) http://www.gleichsatz.de/b-u-t/can/spraphi_.html
Zur Geschichte des kritischen Denkens
Hier "mahnen die Ahnen" des kritischen Denkens in zeitlicher Reihenfolge davor, in Vergessenheit zu geraten. Das Kompendium gibt eine Einführung in die Grundsätze "vernünftiger" Logik, die in ihrer Wertorientierung die konstruierten Gegensätze der objektiven Theorien als hinfällig erklärt und damit die unsinnige Trennung von Wissenschaft und Moral aufhebt.
- Aristoteles
- Die aristotelische Struktur der Sprache
- Die Kategorien des Aristoteles
- Vom namenlosen Gott
- Summa Logicae
- Wilhelm von Ockham
- Ein franziskanischer Scholastiker
- Ockham
- Das Risiko modern zu denken
- Exkurs über den Nominalismus
- Nominalismus und Bedeutung
- Nominalismus - der moderne Weg
- Zur Auslegung der Natur
- Bacon's Gespensterlehre
- Von der Sprache
- Hobbes
- Der Nominalist Thomas Hobbes
- Von den Wörtern
- Über allgemeine Ausdrücke
- Von der Sprache im Allgemeinen
- Prinzipien der Erkenntnis
- Berkeley's Nominalismus
- Darlegung des Immaterialismus
- David Hume als Nominalist
- Hume's Kritik des Kraftbegriffes
- Etienne Bonnot de Condillac
- Logischer Verstandesgebrauch
- Was ist Aufklärung?
- Purismus der reinen Vernunft
- Johann Georg Hamann
- Hamanns Londonerlebnis
- Sokratische Denkwürdigkeiten
- Georg Christoph Lichtenberg
- Nietzsche und Lichtenberg
- Sprachkritischer Protestantismus
- Die Sprache als Werkzeug
- Höhere Mysterien zweiter Klasse
- Kritik des Sprachgebrauchs
- Vom Ursprung der Sprache
- Über Denken und Sprechen
- Wilhelm von Humboldt
- Kritik und Poesie
- Sprache als Bezeichnungssystem
- Fragmente
- Monolog
- Die Sprache schafft Scheinprobleme
- Alexander Bryan Johnson
- Von der abstrakten Erkenntnis
- Schopenhauers Sprachkritik
- Jochmann's Kritik an der Sprache
- Antäus - Vierzehnter Brief
- Wort und Begriff "Abstraktum"
- Otto Friedrich Gruppe
- Vorteil und Gefahr der Sprachen
- Zukunft der Philosophie
- Relativität der Begriffe
- Max Stirner als Sprachkritiker
- Ich und Stirner
- Über die Worte göttlich und teuflisch
- Philosophische Grammatik
- Die Sprache und das Erkennen
- Sprache als Kunst
- Kritik der Sprache
- Gerber - Runze - Müller
- Das Denken im Licht der Sprache
- Denken und Sprache
- Gerber - Runze - Müller
- Sokrates - Platon - Aristoteles
- Erkenntnis
- Nietzsche und Lichtenberg
- Über Wahrheit und Lüge ...
- Nietzsche als Sprachskeptiker
- Friedrich Nietzsche
- Erkenntnistheoretische Überlegungen
- Die Bedeutung der Sprache
- Gerber - Runze - Müller
- Wie die Philosophie des Als-Ob ...
- Als-Ob u. Skeptizismus?
- Philosophie des Metaphorischen
- Begriff und Wirklichkeit
- Die naturwissenschaftliche Methode
- Zur Lehre von der Definition
- Grundbegriffe der Nationalökonomie
- Wirklichkeitsgehalt der Sprache
- Brief des Lord Chandos
- Nachwort zum Chandos-Brief
- Schizophrenie und Dichtung
- Hofmannsthal - Mauthner
- Die Allgemeine Semantik
- Landkarte und Gelände
- Die Abstraktionsleiter
- Rationales u. irrationales Erkennen
- Sprachskepsis bei Gustav Sack
- Tractatus logico - philosophicus
- Sprachkritik als Rechtstheorie
- Mauthner und Wittgenstein
- Wittgenstein und Mauthner
- Die Welt als Sprache
- Gedanken, Wörter und Dinge
- Die Macht der Wörter
- Die Theorie der Definition
- Zeichen in der Wahrnehmung
- Die Überwindung der Metaphysik...
- Erinnerungen an Rudolf Carnap
- Rose und Nachtigall
- Vagheit der Sprache
- Begriff der Identität
- Sprache und Denken
- Chomsky und Whorf
- Das sprachliche Relativitätsprinzip
(E?)(L?) http://www.gleichsatz.de/b-u-t/can/nk_.html
Die NEUKANTIANER
"Zurück zu Kant" hieß die Devise zu einer Zeit, da sich in Deutschland wieder einmal ein Reich der Finsternis auszubreiten drohte. Aber auch die Neukantianer sind den Spaltpilz einer falsch verstandenen Allgemeingültigkeit nicht los geworden und konnten die Widersprüche des Meisters nicht zu einem guten Ende führen. Es wäre aber ein großer Fehler, wenn diese Versuche in Richtung auf ein klareres Denken völlig in Vergessenheit geraten würden.
- Immanuel Kant Von dem logischen Verstandesgebrauche überhaupt - Was ist Aufklärung? - Das Prinzip Publicität
- Heinrich Rickert Begriff und Wirklichkeit - Zur Lehre von der Definition - Die naturwissenschaftliche Methode
- Hans Vaihinger Die Philosophie des Als-Ob - Ist die Philosophie des Als-Ob Skeptizismus?
- Alois Riehl Die Kritische Philosophie - Hume's Kritik des Kraftbegriffs - Grundprobleme der Philosophie
- Arthur Liebert Das Problem der Geltung - Bergsons Intuitivismus
- Emil Lask Die Methode der Rechtswissenschaft
- Ernst Cassirer Der Begriff der symbolischen Formen - Die Sprache
(E?)(L?) http://www.gleichsatz.de/b-u-t/can/wk_.html
Rund um den Wiener Kreis
Die Befreiung der Wissenschaft von Scheinsätzen und den Kampf gegen die metaphysische Konstruktion von sinnleeren Aussagen machte sich der Verein-Ernst-Mach zur Aufgabe, der besser bekannt war als Wiener Kreis. Der logische Empirismus dieser Schule brachte um die Wende ins 20. Jahrhundert in vielen Dingen wissenschaftlicher Betrachtungsweise einen klareren Blick, mußte aber mit dem Aufbau einer Einheitswissenschaft scheitern.
- Mach, Ernst Erkenntnis und Irrtum - Die ökonomische Natur der Forschung - Die Vergleichung als wissenschaftliches Prinzip - Briefwechsel Mach-Mauthner
- Janik / Toulmin Die metaphysische Spekulation
- Bohr, Niels Kausalität und Komplementarität
- Carnap, Rudolf Die Überwindung der Metaphysik - Gegenstandsart und Identität
- Cornelius, Hans Zur Kritik der wissenschaftlichen Grundbegriffe
- Frank, Philipp Positivistische Einheit - Deutungen der Quantentheorie
- Haller, Rudolf Wittgenstein und Mauthner
- Heisenberg, Werner Diskussionen über die Sprache - Sprache und Wirklichkeit in der modernen Physik - Die Kopenhagener Deutung der Quantentheorie - Philosophie und Quantentheorie - Kausalgesetz und Quantenmechanik
- Herring, Herbert Logischer Positivismus
- Hönigwald, Richard Philosophie als Theorie der Gegenständlichkeit
- Leinfellner, Elisabeth Mauthner und Wittgenstein
- Kampits, Peter Die Welt als Sprache - Der Wiener Kreis - Ernst Mach und das unrettbare Ich
- Berlage, Andreas Ernst Mach und Fritz Mauthner
- Lewin, Kurt Von der aristotelischen zur galileischen Denkweise
- Neurath, Otto Die Einheitswissenschaft - Soziologische Prognosen
- Poincarè, Henry Der Wert der Wissenschaft
- Reichenbach, Hans Die Suche nach Allgemeinheit - Erkenntnis - die Zeitschrift
- Rubin, Edgar Unser Wissen von anderen Menschen
- Schrödinger, Erwin Geist und Materie
- Stegmüller, Wolfgang Glauben, Wissen und Erkennen
- Topitsch, Ernst Sprachkritik und Ideologiekritik
- Waismann, Friedrich Vagheit der Sprache - Begriff der Identität
- Wittgenstein, Ludwig Tractatus logico-philosophicus
- Zeisel, Hans Erinnerungen an Rudolf Carnap
(E?)(L?) http://www.gleichsatz.de/b-u-t/can/rapo0_.html
ALLGEMEINE SEMANTIK
- Anatol Rapoport: Semantik und Allgemeine Semantik - Korzybski und die Allgemeine Semantik - Die Abstraktionsleiter - Landkarte und Gelände - A.B. Johnson - Wissenschaft und Macht
- Samuel Ichiyé Hayakawa - Allgemeine Semantik - Die aristotelische Struktur der Sprache - Umgang mit Kindern
- Neil Postman / Charles Weingartner Semantisches Bewußtsein
- Warren M. Robbins Allgemeinsemantik
- Ronald G. Hicks Semantik und der Zen-Buddhismus
- Alfred E. van Vogt An meine Leser
- John Somerville Die Sprache des Kalten Krieges
- John H. Burgess Das Etikettieren von Geisteskrankheiten
- Chang Tung-Sun Chinesen denken anders
- Karin Bühring Ein Unterrichtsprogramm der AS
- Jay Haley Die Kunst der Psychoanalyse
- Rachel M. Lauer Allgemeine Semantik und Erziehung
- Lars Gustafsson A.B. Johnson
Kritik der Allgemeinen Semantik
- Harm Paschen Einschätzung der AS
- Karin Bühring Kritik und Bewertung der AS
- Adam Schaff Über Allgemeine Semantik
- Wilhelm Köller Allgemeine Semantik
(E?)(L?) http://www.gleichsatz.de/b-u-t/can/lektion_.html
Laurent Verycken: FORMEN der WIRKLICHKEIT - Auf den Spuren der Abstraktion
vorwort | Zeit-Raum | Bewußtsein | Sprache | Tatsache | Moral | Ordnung | Recht | Ökonomie | Anarchie | Religion
(E?)(L?) http://www.gleichsatz.de/b-u-t/can/ident.html
Beiträge zu einer Theorie der Identität
Wie oder was etwas oder jemand "ist" gehört zu den elementaren geistigen Fragestellungen. Kein Denker bringt sinnvolle Gedanken hervor, der sich nicht gründ- lich mit dem Problem der Identifikation beschäftigt hat.
der logische Aspekt
- 01 Anatol Rapoport Die Abstraktionsleiter
- 03 Ogden/Richards Die Theorie der Definition
- 04 Alois Riehl Das Problem der persönlichen Identität
- 05 William James Das logische Denken
- 06 Ludwig Noirè Sprachwissenschaft und Philosophie
- 07 Heinrich Rickert Begriff und Wirklichkeit
- 08 Georg Runze Erkenntnistheoretische Überlegungen
- 09 Karl Otto Erdmann Die Bedeutung des Wortes
- 10 Müller-Freienfels Rationales und irrationales Erkennen
- 11 Friedrich Waismann Begriff der Identität
- 12 Rudolf Carnap Gegenstandsart und Identität
- 13 Fritz Mauthner A = A
- 14 Fritz Mauthner Ähnlichkeit
- 15 Fritz Mauthner Gegenstand
- 16 Fritz Mauthner Ähnlichkeit und Sprache
- 17 Fritz Mauthner Vergleichung
- 18 Fritz Mauthner Ding
- 19 Kategorien Identität
- 20 Gleichheit
- 21 Analogie
- 23 Allgemeinheit
- 24 Abstraktion
- 25 Differenz
- 26 Person
- 27 Individuum
der seelische Aspekt
- 28 Hugo von Hofmannsthal Der Brief des Lord Chandos
- 29 Ernst Bergmann Der Begriff der Illusion
- 30 John H. Burgess Das Etikettieren von Geisteskrankheiten
- 31 Jay Haley Die Kunst der Psychoanalyse
- 32 Chang Tung-Sun Chinesen denken anders
- 33 Ludwig Pongratz Persönlichkeitstheorien
- 34 William James Die Realität des Unsichtbaren
- 35 Fritz Mauthner moral insanity
- 36 Peter Kampits Das unrettbare Ich
- 37 Helen Keller Meine Welt
- 38 Maurice Nadeau Dali und die kritische Paranoia
- 39 Günter Saße Handkes Kaspar
- 40 Wilhelm Jerusalem Laura Bridgman
- 41 Oliver Sacks Stumme Stimmen
- 43 Georg Baudler Hamanns Londonerlebnis
- 44 Miracle Workers Zen oder Entweder
- 45 Walter Eschenbach Die Kommunikationskrise
- 46 Suzy Gablik Magritte und der Sprachgebrauch
- 47 Helmut Viebrock Schöpferischer Identitätsverlust
- 48 William James Der Strom des Bewußtseins
- 49 Gerhart Wunberg Schizophrenie als dichterische Struktur
- 50 Robert M. Pirsig Zen oder die Kunst auf ein Motorrad zu warten
- 51 Uwe Spörl Fritz Mauthner als Mystiker
- 52 Laurent Verycken Religion
- 53 Kategorien Wahnsinn
- 54 Satan
- 55 Egoismus
- 56 Mystik
(E?)(L?) http://www.gleichsatz.de/b-u-t/can/causalit.html
Beiträge zu einer Theorie der Kausalität
Es wird der Menschheit wohl nicht so schnell vergönnt sein, zu begreifen, daß sich jede Beweisführung auf eine Zweckvorstellung stützt und stützen muß. Es ist also immer ein Interesse im Spiel, wenn von zwingender Notwendigkeit die Rede ist. Gesetzlichkeit hat viel mehr mit menschlichem Machtstreben zu tun, als mit neutralem Naturgeschehen.
Kausalität - Ursache - Begründung - Bedingung
- 01 Laurent Verycken Der Mythos der Kausalität
- 02 Fritz Mauthner causalitas
- 03 Fritz Mauthner Ursache
- 04 Alois Riehl Humes Kausalitätstheorie
- 05 Werner Heisenberg Kausalgesetz und Quantenmechanik
- 06 Hans Cornelius Zur Kritik der wissenschaftlichen Grundbegriffe
- 07 Fritz Mauthner Veränderung
- 08 Fritz Mauthner Endursachen
- 09 Fritz Mauthner Energie
- 10 Fritz Mauthner Bedingung
- 11 Fritz Mauthner Erkenntnis und Wirklichkeit
- 12 Ernst Cassirer Symbolische Formen
- 13 James Jeans Gewaltsame Vereinfachung
- 14 Laurent Verycken Raum und Zeit
- 15 Alois Riehl Die kritische Philosophie
- 16 Fritz Mauthner Erkenntnistheorie
- 17 Fritz Mauthner Subjektivität
- 18 Gustav Gerber Die Sprache und das Erkennen
- 19 Fritz Mauthner Richtung
- 20 Fritz Mauthner Zweck
- 21 Alois Riehl Humes Kritik des Kraftbegriffes
- 22 Immanuel Kant Von dem logischen Verstandesgebrauche
- 23 Martin Stingelin Lichtenberg
- 24 Joseph Church Präverbale Wahrnehmung
- 25 Wolfgang Stegmüller Philosophie und Quantentheorie
- 26 Bertrand Russell Was ist die Materie?
- 27 Gilbert Ryle Vom Ursprung der Kategorienverwechslung
- 28 Leo Strauss Tatsachen und Werte
- 29 Wilhelm Köller Das Wahrheitsproblem
- 30 Niels Bohr Kausalitat und Komplementarität
- 31 Rudolf Carnap Gegenstandsart und Identität
- 32 Philipp Frank Deutungen der Quantentheorie
- 33 Otto Neurath Soziologie und Einheitswissenschaft
- 34 Moritz Schlick Erkennbarkeit der Natur
- 35 Kurt Lewin Aristotelische und galileische Denkweise
- 36 Francis Bacon Auslegung der Natur
- 37 Thomas Hobbes Von Vernunft und Wissenschaft
- 38 Friedrich Nietzsche Erkenntnis
- 39 Fritz Mauthner Ding
- 40 Max Krieg Fritz Mauthner - Sprache und Wirklichkeit
- 41 Fritz Mauthner Ideenassoziation
- 43 Fritz Mauthner Kraft
- 44 Fritz Mauthner Bewußtsein und Sprache
- 45 Fritz Mauthner Sprache ist Bewegung
- 46 Laurent Verycken Tatsachen
- 47 Fritz Mauthner Leben
- 48 George Berkeley Darlegung des Immaterialismus
- 49 Gunnar Myrdal Wertbegriff und Wirtschaftsführung
- 50 Kategorien Kausalität
- 51 Zeit und Raum
- 52 Materie
- 53 Relativität
- 54 Gesetz
- 55 Erfahrung
- 56 Mittel und Zweck
- 57 Wissenschaft
- 58 Methode
- 60 Rationalität
- 61 Objektivität
- 62 Erkenntnis
(E?)(L?) http://www.gleichsatz.de/b-u-t/can/nominal.html
Nominalismus
An den Allgemeinbegriffen hängt nicht nur die Macht der Wissenschaft, sondern auch die Macht der weltlichen Institutionen. Daraus erklärt sich auch, warum es seit Wilhelm von Ockham in dieser Hinsicht keine nennenswerte Fortschritte gegeben hat.
Pluralitas non est ponenda sine necessitate.
- 01 Egmont Bernauer Exkurs über den Nominalismus
- 02 Wolfgang Stegmüller Der Universalienstreit
- 04 Wilhelm von Ockham Summa Logicae
- 06 Gerhard Ritter Nominalismus - der moderne Weg
- 03 Carl Grube David Hume als Nominalist
- 07 Fritz Mauthner Nominalismus und Bedeutung
- 08 Bertrand Russell Wilhelm von Ockham - franziskanischer Scholastiker
- 09 Fritz Mauthner Ockham
- 10 Hans-Joachim Störig Wilhelm von Ockham
- 11 Wilhelm Vossenkuhl Wilhelm von Ockham
- 12 Carl Grube Der Nominalist Thomas Hobbes
- 13 Fritz Mauthner Ähnlichkeit
- 14 O.F. Gruppe Relativität der Begriffe
- 15 Fritz Mauthner Gegenstand
- 16 Gustav Gerber Die Sprache und das Erkennen
- 17 Fritz Mauthner Ding
- 18 Karl L. Reinhold Kritik des Sprachgebrauchs in der Philosophie
- 19 O.F. Gruppe Zukunft der Philosophie
- 20 Fritz Mauthner Ähnlichkeit und Sprache
- 21 Hermann Wein Der Ursprung der heutigen philosophischen Sprachkritik
- 22 Wilhelm von Ockham Summa Logicae
- 23 Hans Cornelius Zur Kritik der wissenschaftlichen Grundbegriffe
- 24 Kategorien Identität
- 25 Gleichheit
- 26 Analogie
- 27 Differenz
- 28 Abstraktion
- 29 Allgemeinheit
(E?)(L?) http://www.gleichsatz.de/b-u-t/can/wender.html
Sprachkritisches Denken in den jeweiligen Fachgebieten
Rechtstheorie
- Emil Lask - Die Methode der Rechtswissenschaft
- Fritz Mauthner - Recht
- Laurent Verycken - Recht
- Fritz Mauthner - Strafe
- Dietrich Busse - Die Rolle der Sprache im Recht
- Fritz Mauthner - moral insanity
- Leonhard Cohn - Das objektiv Richtige
- Manfred Herbert - Sprachkritik als Aufgabe der Rechtstheorie
Politik
- T. D. Weldon - Kritik der politischen Sprache
- Hermann Lübbe - Der Streit um Worte
- Erhard Eppler - Semantik statt Politik
- Ernst Topitsch - Ideologiekritik
- John Somerville - Die Sprache des Kalten Krieges
- Murray Edelman - Politik als Ritual
- Michael Bakunin - Das unfaßbare Individuum
- Franz Deubzer - Ideologische Sprachkritik
- Adam Schaff - Marxistische Sprachkritik
- Fritz Mauthner - Uniform
Ökonomie
- Friedrich von Gottl-Ottlilienfeld, Grundbegriffe der Nationalökonomie
- Gunnar Myrdal - Wertbegriff und Wirtschaftsführung
- Laurent Verycken - Wirtschaft
- Werner Kroeber-Riehl - Sprachkritik in der Betriebswirtschaft
- Kenneth Boulding - Ökonomie als Wissenschaft
- Georg Simmel - Geld - die Abstraktion der Werte
- John Stuart Mill - Über die Worte produktiv und unproduktiv
Kunst
- Robert Short - Dada lebt!
- Suzy Gablik - Magritte und der Sprachgebrauch
- Judi Freeman - Das Wortbild in Dadaismus und Surrealismus
- Gaetan Picon - Magrittes Welt der Ähnlichkeit
- Hans Holländer - Die Bildsprache Magrittes
- Franz Deubzer - Die Sprachkritik von Karl Kraus
- Kurt Tucholsky - Sprache ist eine Waffe
- Maurice Nadeau - Dali und die kritische Paranoia
- Peter Handke - Ich bin ein Bewohner des Elfenbeinturms
- Martin Esslin - Das Wesen des Absurden
Psychologie
- Theodor Spoerri - Sprache als psychopathologisches Problem
- Jay Haley - Die Kunst der Psychoanalyse
- John H. Burgess - Das Etikettieren von Geisteskrankheiten
- Kurt Lewin - Der Übergang von der aristotelischen zur galileischen Denkweise
- Lew S. Wygotski - Denken und Sprechen
- Richard Bandler / John Grinder - Behindert durch Wahrnehmung
- Erich Fromm - Drei Filter
- Sigmund Freud - Die Rolle von Wortvorstellungen
- Dan I. Slobin - Probleme der Bedeutung
Erziehung
- S. I. Hayakawa - Umgang mit Kindern
- Joseph Church - Die Anfänge des Sprechens
- Wilhelm Luther - Sprachphilosophie zur geistigen Grundlagenbildung
- A. R. Luria / F. J . Judowitsch - Organisation geistiger Prozesse
- Rachel M. Lauer - Allgemeine Semantik und Erziehung
- Fritz Mauthner - Schule
- Karin Bühring - Ein Unterrichtsprogramm der Allgemeinen Semantik
- Martin Kurzreiter - Wortkritik als Ideologiekritik
Soziologie
- Warren M. Robbins - Allgemeinsemantik
- Wilhelm Perpeet - Formale Kulturphilosophie
- Wilhelm Luther - Sprachphilosophie als geistige Grundlagenbildung
- Otto Neurath - Soziologische Prognosen
- Anatol Rapoport - Wissenschaft und Macht
Atomphysik
- Werner Heisenberg - Diskussionen über die Sprache
- Erwin Schrödinger - Geist und Materie
- James Jeans - Philosophie und Wissenschaft
- Niels Bohr - Kausalität und Komplementarität
- Philipp Frank - Deutungen der Quantentheorie
- Werner Heisenberg - Kausalgesetz und Quantenmechanik
Religion
- Johann Eckhart - Vom namenlosen Gott
- Gustav Landauer - Skepsis und Mystik
- William James - Die Realität des Unsichtbaren
- Miracle Workers - Zen oder Entweder
- Georg Baudler - Hamanns Londonerlebnis
- Anagarika Govinda - Magie der Worte
- Hugo von Hofmannsthal - Brief des Lord Chandos
- Ronald G. Hicks - Semantik und Zen
- Fritz Mauthner - Die Schmetterlingspredigt
- Toshiko Isutzu - Der wahre Mensch ohne Rang
(E?)(L?) http://www.gleichsatz.de/b-u-t/can/leisa1.html
"Das Allgemeine ist nichts als der Name."
Nominalismus aus dem 11. Jahrhundert
Auswahl der Leitsätze
- Laurent Verycken, Auf den Spuren der Abstraktion
- Fritz Mauthner, Logokratie - die Macht der Worte
- Ernst Topitsch, Sprachkritik und Ideologiekritik
- Laurent Verycken, Sprache
- Theodor Kappstein, Fritz Mauthner - Der Mann und sein Werk
- Lars Gustafsson, Fritz Mauthner - ein sprachphilosophischer Extremist
- Fritz Mauthner, Totengespräche der Philosophen
- Fritz Mauthner, Nichtsein
- Fritz Mauthner, Nominalismus und Bedeutung
- Fritz Mauthner, Wahrheit und Skepsis
- Aldous Huxley, Rose und Nachtigall
- Laurent Verycken, Moral
- Joachim Kühn, Fritz Mauthners gescheiterte Sprachkritik
- Miracle Workers, Nietzsches Erkenntnis
- Laurent Verycken, Tatsachen
- Laurent Verycken, Ordnung
- Anatol Rapoport, Landkarte und Gelände
- Zirkular Nr.3, Maske der Gewalt
- Zirkular Nr.2, Un-Gleichheit
- Fritz Mauthner, Die Sprachkritik
- Fritz Mauthner, Max Stirner als Sprachkritiker
- Miracle Workers, Zen oder Entweder
- Kenneth E. Boulding, Ökonomie als Wissenschaft
- Hanna Delf, Fritz Mauthner und Gustav Landauer
- Albert Sellner, Fritz Mauthner - Kleine Wirkungsgeschichte
- Gershon Weiler, Fritz Mauthner
- Gustav Landauer, Skepsis und Mystik
- Jörg Asseyer, Jenseits von Grund und Ordnung
- Ernst Mach, Erkenntnis und Irrtum
- Anatol Rapoport, Die Abstraktionsleiter
- Laurent Verycken, Zeit und Raum
- Laurent Verycken, Bewußtsein
- Thomas Dewar Weldon, Kritik der politischen Sprache
- Laurent Verycken, Wirtschaft
- Laurent Verycken, Recht
- Fritz Mauthner, Selbstdarstellung
- Anatol Rapoport, Alfred Korzybski und die Allgemeine Semantik
- Laurent Verycken, Anarchie
- John Locke, Von den Wörtern
- George Berkeley, Prinzipien der menschlichen Erkenntnis
- Hans Vaihinger, Wie die Philosophie des Als Ob entstand
- Lars Gustafsson, Die Sprache schafft Scheinprobleme
- Anatol Rapoport, Alexander Bryan Johnson
- Thomas Hobbes, Von der Sprache
- Wilhelm von Ockham, Grundbegriffe aus der "Summa Logicae"
- Joachim Störig, Wilhelm von Ockham
- Bertrand Russel, Wilhelm von Ockham - franziskanischer Scholastiker
- Fritz Mauthner, Ockham
- Walter Eschenbach, Sprache und Denken II
- Walter Eschenbach, Die Kommunikationskrise
- Walter Eschenbach, Die Kommunikationskrise II
- Alois Riehl, Hume's Kritik des Kraftbegriffes
- Wilhelm von Humboldt, Über Denken und Sprechen
- Benjamin Lee Whorf, Sprache und Denken
- Heinrich Rickert, Begriff und Wirklichkeit
- Erwin Schrödinger, Geist und Materie
- Herbert Herring, Logischer Positivismus
- Anatol Rapoport, Semantik und Allgemeine Semantik
(E?)(L?) http://www.gleichsatz.de/b-u-t/can/auslese.html
Auslese - Stufe O
- Rudolf von Ihering - Im juristischen Begriffshimmel
- Fritz Mauthner - Totengespräche
- John Ruskin - Gute Bücher und gute Leser
- Ernst Topitsch - Weltanschauungsanalyse
- Bertolt Brecht - Fünf Schwierigkeiten ...
- Helmut Eisendle - Jenseits der Vernunft
- Peter Bichsel - Ein Tisch ist ein Tisch
- Robert M. Pirsig - Zen und die Kunst ein Motorrad
- Jonathan Swift - Gullivers Reisen
- George Orwell - Entenquak aus 1984
- A.E. van Vogt - Welt der Null-A
- Hermann Kasack - Das große Netz
- Basilius Streithofen - Schlagworte
- Kurt Vonnegut - Tralfamadore
- Johann Gottlieb Fichte - Augenschein
- John Ruskin - Licht und Schatten
- Thomas Carlyle - Symbole der Ewigkeit
- Immanuel Kant - Öffentliches Recht
- Novalis - Monolog
- Raoul Hausmann - Kunstkritik nach Ansicht
- Eugene Ionesco - Antitheater
- Friedrich Gottlieb Klopstock - Sprachkenntnis
- Theodor W. Adorno - Klassifikation
- Fritz Mauthner- Die Schmetterlingspredigt
- John Stuart Mill - Sprachanalyse
- J. D. Harding - Unmöglich !
- Immanuel Kant - Von der Einhelligkeit der Politik
- James Joyce - Der Schein trügt
- Heinrich Jacobi - Fortschritt der Erkenntnis
guckgaucherei (W3)
Was Grimmelshausen mit "guckgaucherei" genau bezeichnet kann ich nur vermuten. Es dürfte wohl um die Narretei der Welt und das eigene närrische Dasein des Helden stellvertretend für alle Menschen gehen.
Dahinter dürfte engl. "gauche" = dt. "ungeschickt", "taktlos", frz. "gauche" = dt. "links", ursprünglich "ungeschickt", "schief", "krumm" und schließlich fränk. "*welkan" = dt. "walken", althd. "wankon", altnoed. "vakka" = dt. "wanken", "taumeln", "torkeln", stehen.
Für frz. "se gaucher" = frz. "se moquer" (1569), seit 1583 frz. "se gausser" findet man auch den Hinweis auf span. "gozar" = frz. "se réjouir" = dt. "genießen", "freuen" und weiter auf span. "gozo" = dt. "Freude", "Vergnügen" und schließlich auf lat. "gaudium" = dt. "Spaß", "Vergnügen".
(E?)(L?) http://urts55.uni-trier.de:8080/Projekte/DWB
guckgaucherei, f.: ich mag einmahl mein aigne guggaugerei nit selbst ausblasen Grimmelshausen 3, 89 lit. ver. —
(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=guckgaucherei
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.
Dt. "guckgaucherei" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.
Erstellt: 2010-11
H
Handle nur nach derjenigen Maxime (W3)
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Philosophie__.html
...
Eine der wichtigsten ethischen Handlungsanweisungen ist in Kants so genanntem kategorischen Imperativ zusammengefasst: "Handle nur nach derjenigen Maxime, von der du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde."
...
hegel
Hegel, Georg Wilhelm Friedrich
Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse
(E?)(L?) http://www.hegel.de/werke_frei/startfree.html
Volltext der Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1830), nach der Suhrkamp-Ausgabe;
Humanismus (W3)
(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
...
Dieses Wort leitet sich vom lateinischen Begriff "humanitas" ab. Es bedeutet "Menschlichkeit". Allgemein bezeichnet man mit "Humanismus" eine Geisteshaltung oder Einstellung. Sie betont den Wert und die Würde des einzelnen Menschen und die freie Entfaltung der Persönlichkeit. Als "Humanismus" wird aber auch eine kulturelle Strömung des 14. und 15. Jahrhunderts bezeichnet. Sie hatte ihren Ursprung in Italien und verbreitete sich dann in vielen Ländern Westeuropas.
...
I
ich, I (W3)
Das "Ich" an sich tritt in vielen Varianten auf von "ih", "ik", bis "jag" und lat. "ego". Die Engländer, die es ja immer kurz und bündig haben wollen, sprechen ganz "ego"istisch vom "I".
Ich, Auge (W3)
(E?)(L?) http://hss.ulb.uni-bonn.de/diss_online/phil_fak/2001/bolten_koelbl_ruth/0138.pdf
...
Es sei hier angemerkt, daß auch wenn solcher hypothetischer Forschungsansatz, der sich um den Zusammenhang von Sprachen und von Musik und Sprache bemüht, wissenschaftlich nicht haltbar ist, dennoch zur Kenntnis genommen werden darf, da er in den thematischen Zusammenhang dieser Arbeit paßt. Berendt macht in Zusammenarbeit mit R. Fester auch deutlich, daß es etymologische Beziehungen zwischen dem Wort "Auge" und "Ich" gibt. Die gemeinsame Sprachwurzel zeigt sich, wenn man über das lateinische "Ego" geht: "ICH" - "EGO" - "OGE" - "AUGE". So ergibt sich das Wort "Auge" als Spiegelwort von "Ego". - Solche Betrachtungen bieten in unserem Kontext vielleicht eine Anregung im Sinne einer Querverbindung zu Nietzsches genealogischer Methode unsere Geschichte des Denkens als eine "gewordene" zu verstehen, in der sich nicht die Sinnlichkeit an sich, sondern eine bestimmte Art von Sinnestätigkeit deutlicher als eine andere ausspricht.
...
Idealismus (W3)
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Als Idealismus bezeichnet man alle philosophischen Systeme, die das Bewusstsein gegenüber der materialen Wirklichkeit betonen.
Es wird davon ausgegangen, dass das Denken oder eben das Bewusstsein die Wirklichkeit bestimmt. Der Idealismus ist insofern die dem Materialismus entgegengesetzte Position. Die bedeutenden Vetreter des "Idealismus" sind Platon, Hegel, Berkeley und Kants.
Heute bezeichnet man als "Idealismus" auch eine von hohen Idealen (z.B.: Wunschbilder und Vorbilder) geprägte Grundhaltung bzw. das Einsetzen für eine Sache ohne materielle Interessen.
(© blueprints Team)
Individuum (W3)
von lat. "in" = "un" (also Negation) und "dividuus" (von "dividere" = "teilen") = "teilbar", also "unteilbar", "Einheit".
(A: roge)
(E3)(L1) http://www.deutsches-rechtswoerterbuch.de/
kanzleiindividuum | kapitelindividuum | kapitelsindividuum
(E2)(L1) http://www.pompeion.de/pompeion.htm
Synekdoche: Verwendung eines Wortes, das weniger oder mehr umfasst als das eigentliche:
- pars pro toto: "Dach" statt "Haus"
- totum pro parte: "Wald" statt "Baum"
- genus pro specie: "Tier" statt "Pferd"
- individuum pro specie: "Hercules" statt "starker Mann"
(E?)(L1) http://www.schuelerlexikon.de/
Literatur-Lexikon: 3.5.1 Der Mensch als Individuum: Das neue Denken
- Erasmus von Rotterdam
- Frühneuhochdeutsch
- Gutenberg, Johannes
- Koberger, Anton
- Neues Denken und Literatur
(E2)(L1) http://www.textlog.de/4039.html
(E3)(L1) http://www.textlog.de/32447.html
Kant-Lexikon: s. Geschichte, Gesellschaft, Mensch, Person.
(E3)(L1) http://www.textlog.de/1691.html
(E?)(L?) http://www.textlog.de/mauthner-logik-individuum.html
(E?)(L?) http://culturitalia.uibk.ac.at/hispanoteca/Lexikon%20der%20Linguistik/i/INDIVIDUUM%20%20%20Individuo.htm
INDIVIDUUM Individuo
(E?)(L1) http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/dict/deuengfr.htm
- Individualität - Chromosomen / individuality - single chromosomes
- Individualität - Chromosomen / individual - chromosomes
- Individuen - LAMARCK / individuals - LAMARCK
- Individuen - Lebensgemeinschaften - Standortfaktoren / individuals - biocenoses - habitat - factors
- Individuen - Population - Wachstumskinetik / individuals - populations - growth kinetics
- Individuen - Selektionsvorteil / individuals - selective advantage
- Individuen - Spezifität - Alloenzymmuster - Leucin-Amino-Peptidase - LAP / individuals - specificity - alloenzyme pattern - leucine amino peptidase - LAP
- Individuen - Spezifität - Periodenlänge - endogene Rhythmik / individuals - specificity - length of period - endogenous rhythmics
- Individuen - Variation / individuals - variation
- Individuenzahl - Artenzahl - DARWIN / number of individuals - number of species - DARWIN
- Individuenzahl - innerartliche Variabilität - Erstbesiedler / number of individuals - intraspecific variability - first colonizers
- Individuenzahl - Lebensraum - Wachstumsrate / number of individuals - habitat - growth rate
- Individuenzahl - Population - Algen - Chytridien / number of individuals - population - algae - chytrids
- Individuenzahl - Wachstumskinetik / number of individuals - growth kinetics
Inkompetenzkompensationskompetenz, Philosophie ist, wenn man trotzdem denkt
Kompetenz, competence, Kompensation, Pensum, Pension, Pfund (W2)
(E?)(L?) http://www.google.de/search?hl=de&q=inkompetenzkompensationskompetenz&meta=
(E?)(L?) http://www.google.de/search?hl=de&q=inkompetenzkompensationskompetenz+Odo+Marquard&btnG=Suche&meta=
(E?)(L?) http://www.rhetorik.ch/Aktuell/Aktuell_Jul_03_2004.html
(E?)(L?) http://www.perlentaucher.de/buch/18093.html
(E?)(L?) http://1000worte.besign.info/beitrag_kemper.html
(E?)(L?) http://www.beschaeftigungsfoerderung-goettingen.de/downloads/Interk_KompetenzKommverwaltGemeinwesenarbeit2.pdf
Das Wort "Inkompetenzkompensationskompetenz" las ich zum ersten Mal am 19.08.2005 im schweizerischen Kulturmagazin "du758 - In den Gärten. Jäten im Paradies". Dort wird es dem Philosophen Odo Marquard zugeschrieben. Die Suche bei Google am selben Tag ergab bereits 483 Treffer. Unter Einbeziehung von "Odo Marquard" brachte Google immerhin noch 84 treffer.
Odo Marquard wird auch das Ziat "Philosophie ist, wenn man trotzdem denkt" zugeschrieben.
Das Ungetüm "Inkompetenzkompensationskompetenz" soll wohl ironisch-kritisierend die "Kompetenz" bezeichnen, die darin besteht, die eigene "Inkompetenz" zu "kompensieren", zu verschleiern, zu vernebeln - zum Beispiel durch flotte Sprüche oder PowerPoint-Folienschlachten.
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3150077249/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3150077249/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3150077249/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3150077249/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3150077249/etymologpor09-20
Einer Quellenangabe zu Folge scheint Odo Marquard diesen Begriff in einem Kapitel "Inkompetenzkompensationskompetenz? Über Kompetenz und Inkompetenz der Philosophie" in dem Werk "Abschied vom Prinzipiellen", (Stuttgart 1981, 23-38) bereits in oder vor 1981 geprägt zu haben.
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3150500400/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3150500400/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3150500400/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3150500400/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3150500400/etymologpor09-20
In einem Reclam-Bändchen "Odo Marquard: Zukunft braucht Herkunft. Philosophische Essays. Reihe Reclam. Reclam-Verlag 2003. ISBN: 3-15-050040-0" findet man u.a. auch den Artikel ""Inkompetenzkompensationskompetenz" noch mal.
Leider ist es sehr mühsam "seriöse" Artikel zu diesem Begriff zu finden. Die aufgeführten Links mögen zu weiteren Forschungen ausreichen.
Aber schauen wir ins das Wortmonster doch einmal näher an.
Das Wort "Kompetenz" (engl. "competence") wird dem (1928 geborenen) amerikanischen Sprachwissenschaftler Noam Chomsky zugeschrieben, der es entsprechend dem lat. "competentia" = "Zusammentreffen" gebildet hat ("competere" = "zusammentreffen", "entsprechen"). In der Sprachwissenschaft sollte es (als "Sprachkompetenz") die "Summe aller sprachlichen Fähigkeiten, die ein Muttersprachler besitzt" bezeichnen. Daraus entwickelte sich dann wohl sehr schnell die Bedeutung "Summe aller Fähigkeiten, die ein Fachmann besitzt". "Kompetenz" ist also das "Zusammentreffen" von Wissen und Fähigkeiten und sonstiger günstiger Umstände, bei der Lösung einer Aufgabe.
Das Wort "Kompensation" geht zurück auf lat. "compensare" = "gegeneinander abwägen", "ausgleichen". Das lat. "pensio" = "Abwägen", lat. "pendere" liegt auch dem "Pensum" = "jährliche Bezüge", der "Pension" und dem "Pfund" zugrunde.
Damit ergibt sich für die "Inkompetenzkompensationskompetenz" in etwa die Bedeutung "Zusammentreffen des ausgleichenden Nichtzusammentreffens". Das könnte man wiederum sowohl als "Geballtes Nichtwissen" als auch als "Kompromissschaffung durch Unverbindlichkeit" interpretieren.
Das Wortungetüm ist somit ein Beispiel dessen, was es beschreibt und beschreibt darüberhinaus auf wunderbare Weise Fähigkeiten, die man in vielen Lebensbereichen wie Politik, Wirtschaft und Marketing findet.
J
K
Katalyse, Analyse (W2)
Die "Katalyse" = "Herbeiführung" geht zurück auf griech. "katálysis" = "Auflösung", "katalýein" = "auflösen" (griech. "kata-" = "herab", "hinab").
Die "Analyse" = "Auflösung" geht zurück auf griech. "análysis" = "Auflösung", "Zergliederung", "analýein" = "auflösen".
Die "Katalyse" ist ein Wort, das als Träger einer Botschaft seit mindestens 2.600 Jahren dem Menschen zur Schaffung klarer Verhältnisse zur Verfügung steht. "Katalyse" stammt aus dem Griechischen - genauer gesagt aus dem Ionischen - und setzt sich aus "kata" und "lyo" zusammen:
"Kata" gibt die Richtung an, in die es auf der Suche nach Zusammenhängen zu blicken gilt. Während der Gegensatz von "Kata", nämlich "Ana", den Blick in die kommenden Epochen fordert, so bedeutet "kata" immer den Blick auf das, was tatsächlich vorliegt: die Erfahrung.
Das Wort "lyo" bedeutet "lösen". Bei "Ana" und "Lyo" wird eine bestehende Verbindung zwischen Werten im Denken in seine Themata zerlegt, um sie dann durch die Wendung des Blickes auf die günstige Gelegenheit wieder durch Zusammensetzen zu vereinen. Das Gehen dieses Weges stellt sicher, ob etwas, das schon einmal funktionierte, so noch einmal funktionieren kann.
Dieser Weg heißt "Analyse", das Ziel ist die Theorie, das Ergebnis heißt Verstehen durch das Bewusstwerden der Verknüpfungen, die auch in der Bewegung so verbunden bleiben, wie die Gegensätze Frau und Mann bei dem Blick auf die erreichten Ziele gemeinsam gegangener Wege.
Kategorischer Imperativ (W3)
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Den Ausdruck "kategorischer Imperativ" prägte der deutsche Philosoph Immanuel Kant (1724 - 1804). Er stellt für Kant den obersten Grundsatz dar, nach dem ein Mensch so handeln sollte, wie er möchte, dass alle handeln sollten. Kants Formulierung lautet: "Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne."
Im englischen Sprachraum wird dieses ethische Gesetz als "Golden Rule" bezeichnet. Wir verwenden im Deutschen auch die Bezeichnung "Goldene Regel" oder "Kantscher Imperativ".
(© blueprints Team)
Kreativität (W3)
(E?)(L?) http://www.uni-klu.ac.at/ipg/publ/kreativ.htm
hat seinen Ursprung im lat. "creare" = "zeugen", "gebären", "schaffen", "erschaffen". Überträgt man den Begriff "creativity" ins Deutsche, so kommt man zu Formulierungen wie "schöpferische Fähigkeit", "schöpferisches Denken", "schöpfen", usw. Diese Formulierungen haben in der deutschen Formulierung durch ihren religiösen und philosophischen Hintergrund jedoch eine andere notative Bedeutung als "creativity".
(Man sagt übrigens "gelb" steht für Kreativität und Sinnlichkeit.)
Kritik (W3)
Die "Kunst der Beurteilung" (griech. "kritike (téchne)") bezeichnet die Fähigkeit die Fakten klar auseinanderzuhalten (griech. "krínein" = "scheiden", "trennen").
L
Lotterie-Paradoxon (W3)
So weit ich die Erklärung verstehe, besagt das "Lotterie-Paradoxon", dass jedes Ergebnis gleich unwahrscheinlich ist - und dennoch wird eine Zahlenkombination wirklich gezogen.
(E?)(L1) http://www.phillex.de/lotterie.htm
M
Materialismus (W3)
(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
...
Dieser Begriff ist vom lateinischen Begriff "Materie" abgeleitet, was auf Deutsch "Stoff", "Masse" heißt.
...
Die philosophische Lehre des "Materialismus" geht davon aus, dass alles, was wir sehen und anfassen können, "Materie" ist, aber auch alle geistigen Prozesse wie Denken und Fühlen mit "Materie" und "materiellen Prozessen" zu tun haben.
...
Metaphysik (W3)
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(grch., "meta ta physika" = "hinter dem Physischen"). Die "Metaphysik" wird seit dem Mittelalter als zentrale Disziplin der Philosophie angesehen. Sie ist der Teil der Philosophie, die sich mit dem Sein beschäftigt, das als jenseits der sinnlichen Erfahrung liegend angenommen wird. Die Metaphysik wird unterteilt in die Lehre vom Seienden (Ontologie), vom Wesen und der Ordnung der Welt (Kosmologie) sowie in die Lehre von der Existenz und dem Wesen Gottes (Theologie).
(© blueprints Team)
Moral, Mores, Mores haben (W3)
Die "Moral" geht über frz. "morale" zurück auf lat. "(philosophia) moralis" = "die Sitten betreffend(e Philosophie)" und ist eine Bildung zu lat. "mos" = "Sitte", "Brauch".
Auch das heute eher umgangssprachliche "Mores" in "Mores haben" = "Respekt haben", "Angst haben" basiert darauf und hat sogar die ursprüngliche Entsprechung lat. "mores" = "Denkart", "Charakter".
Mut, mood (W3)
Die genaue Herkunft von "Mut" ist unsicher. Möglich wäre ein Zusammenhang mit lat. "mos" = "Sitte" und griech. "momai" = "ich strebe", "trachte", "begehre". In "Paul: Deutsches Wörterbuch" wird es mit "Sinn des Menschen und dessen wechselndem Zustand" in Verbindung gebracht (vgl. auch engl. "mood" = "Stimmung").
N
Nabel, Nabelschau (W3)
Die "Nabelschau" steht für die Beschäftigung mit sich selbst. Beim Yoga wird dies als Form zu einer meditativen Betrachtungsweise eingesetzt.
Der "Nabel" hängt übrigens zusammen mit "Nabe", dem Drehpunkt des Rades, auch "Schildbuckel" genannt.
Nihilismus (W3)
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(lat. "nihil" = "nichts"); Der "Nihilismus" ist jedes Denken und Handeln, das nicht von einer Erkenntnis-, Seins-, Wert- oder Gesellschaftsordung ausgeht.
Ursprünglich waren "Nihilisten" Leugner Gottes und seiner Offenbarung.
(© blueprints Team)
O
Objekt (W3)
das lat. "obicere" heisst "entgegenwerfen", "vorsetzen".
Das "Objektiv" ist also das, was man dem Gesprächspartner entgegensetzt; naja - gemeint ist wohl eher, das, was dem "Subjekt" als allgemeingültige Existenz gegenübersteht bzw. das worauf sich das Interesse des Subjets bezieht.
oppisworld
OPPI´S WORLD
Philososchiff
(E?)(L1) http://www.oppisworld.de/philo/index.html
Genau genommen ist das "Philososchiff" hier falsch gestrandet.
- Schiffe: Arche Noah | Beagle | Bounty | Endeavour | Fliegender Holländer | Gorch Fock | Great Eastern | Hansekogge (1380) | Mary Celeste | Mayflower | Pamir | Potemkin | Santa Maria | Savannah | Titanic | Tovarishch | Victoria | Ark Royal | Bunte Kuh | Cutty Sark | Fliegender Holländer | Fram | Golden Hinde (vormals »Pelican«) | Santa Anna
- Entdecker: Amundsen, Roald | Atlassow, Wladimir | Balboa, Vasco Núñez de | Barentz, Willem | Barth, Heinrich | Bates, Henry Walter | Bell, Gertrude | Bougainville, Louis-Antoine de | Brehm, Alfred Edmund | Burton, Richard Francis | Caboto, Giovanni | Cabral, Pedro Alvares | Cartier, Jacques | Champlain, Samuel de | Chang Chien | Clark, William | Cook, James | Darwin, Charles | David-Néel, Alexandra | Diaz, Bartholomeu | Dietrich, Amalie | D'Urville, Jules Dumont | Eriksson, Leif | Flinders, Matthew | Franklin, Sir John | Frémont, John Charles | Frobisher, Sir Martin | Gama, Vasco da | Hanno der Seefahrer | Harrer, Heinrich | Hedin, Sven Anders | Hudson, Henry | Ibn Battuta, Abu Abd Allah Muhammed | Idrisi, Abu Abd Allah Muhammed | Jermak, Timofejewitsch | Kingsley, Mary Henrietta | Kolumbus, Christoph | Krusenstern, Adam Johann Baron von | La Salle, René Robert de | Lewis, Meriwether | Livingstone, David | Magellan, Fernão de | Nachtigal, Gustav | Nansen, Fridtjof | Park, Mungo | Peary, Robert Edwin | Pfeiffer, Ida | Polo, Marco | Prschewalski, Nikola Michailowitsch | Pytheas | Rebmann, Johannes | Richthofen, Ferdinand von | Ross, James Clark | Rubruk (Ruysbroek), Wilhelm von | Scott, Robert Falcon | Soto, Hernando | Speke, John Hanning | Stanley, Henry Morton | Strabon | Tasman, Abel Janszoon | Vespucci, Amerigo | Wallace, Alfred Russel
- Piraten: Barbarossa | Bart, Jean | Blackbeard | Bonny, Anne | Cheng, Witwe | Drake, Sir Francis | Dampier, William | Hawkins, Sir John | Hein, Piet | Kanhoji | Kidd, William | Koxinga | Morgan, Sir Henry | Read, Mary | Roberts, Bartholomew | Surcouf, Robert | Störtebeker, Klaus
- Kombüse:
- Reisen: Hamburg, Kuxhaven, Amsterdam | Mittelmeer | Afrika, Europa, Asien | Eine Flußfahrt | Eine Insel im Archipel | Meer, Schiff, Waßerwelt | Die Donau | Capri | Die Insel des Riesenvogels | Die Eilande der Sirenen | Griechenland
- Zitate:
- Seemannsgarn: Die Insel - der Vergessenheit! | Seemorgen | Seefahrt | Das Schiff | Am Strande | Die Nachtblume | Auf dem See | Seefahrers Abschied | Meeresstille | Een Boot is noch buten! | Spruch | Mit den fahrenden Schiffen... | Wenn es stürmet auf den Wogen... | Odysseus | Das Meer
- See: Der Strandwächter... | Seekrankheit | Die Nordsee, Erster Zyklus | Der Zauberleuchtturm | Ein Fischer saß im Kahne | Lobgesang | Die Seeräuber | Der Schiffbruch | Die unüberwindliche Flotte | Seemanns Abschied | Die Glocke im Meer | Der Pirat | Vor der Fahrt | Nis Randers
- Bücher:
- Lexikon:
- Leinwand: African Queen (1951) | Der alte Mann u. das Meer (1958) | Die geheimnisvolle Insel (1960) | Große Freiheit Nr. 7 (1944) | Hausboot (1958) | Herr der 7 Meere (1940) | Jason und die Argonauten (1963) | Marine gegen Liebeskummer (1936) |
| Manuel (1937) | Moby Dick (1956) | Der rote Korsar (1952) | Der Seeräuber (1942) | Show Boat (1951) | Sindbad der Seefahrer (1947) | Sindbads siebente Reise (1957) | Unter Piratenflagge (1935) | Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer (1954)
- Fotos:
- Kompass:
- Klabauti:
P
Paradox, Russell's paradox, Zeno's paradox, Hispanic paradox (W3)
von griech. "parádoxos" = "Gegenmeinung" ("pará" = "gegen" und "dóxa" = "Meinung")
(E?)(L1) http://www.aphorismen.de/
Paradox
(E?)(L1) http://www.archmatik.de/
PARADOX - Datenbankverwaltungsprogramm von Borland
(E1)(L1) http://www.etymonline.com/p2etym.htm
paradox
(E1)(L1) http://www2.hawaii.edu/~bender/paradox.html
Byron Bender's "Morphological Paradoxes" - This is the written version of a talk on morphology given as a guest lecture in Ling 615, "The Nature of Language", Fall Semester 1994. The focus was on the foundations of linguistics—morphology in this case.
The seven paradoxes
- Paradox No. 1. The word is central to language, yet resists definition.
- Paradox No. 2. We know words as wholes, yet we also know them by their parts.
- Paradox No. 3. The derivation-inflection distinction is crucial, yet not clear-cut.
- Paradox No. 4. Inflection is both paradigmatic and rule-governed.
- Paradox No. 5. The lexicon is where the words of a language are listed yet there are some that should not be listed.
- Paradox No. 6. Composition, the Mother of Complexity.
- Paradox No. 7. Universal aspects of the arbitrary sign.
(E1)(L1) http://www.physiologus.de/paradox.htm
Zombie-Paradox
(E?)(L?) http://sternwelten.at/ar_zenon_elea.shtml
Die Paradoxa des Zenon von Elea
(E1)(L1) http://www.wordsmith.org/awad/archives/0103
paradox Jan 03
(E1)(L1) http://www.wordsmith.org/awad/archives/0900
Russell's paradox Sep 00
(E1)(L1) http://www.wordsmith.org/awad/archives/0900
Zeno's paradox Sep 00
(E1)(L?) http://www.wordspy.com/words/Hispanicparadox.asp
Hispanic paradox
Paradoxie (W3)
(E?)(L?) http://beat.doebe.li/bibliothek/w_p.html
(E?)(L1) http://www.phillex.de/index-pp.htm
Im "Phillex" findet man die Stichwörter:
- Abstimmungsparadoxon
- Analyse-Paradoxon
- Bevormundungs-Paradoxon
- Haufen, Paradoxie vom
- Paradoxie
- Paradoxien, Zenonsche
- Paradoxon
- Paradoxon der Reihen in Bewegung
- Paradoxon des fliegenden Pfeils
- Paradoxon des Hedonismus
- Paradoxon, pragmatisches
- Stadionparadoxie
Zu den interessantesten Paradoxa zählen:
- Admetos-Dilemma
- Halbierungsparadoxie, Dichotomieparadoxie
- Achilleus und die Schildkröte
- Paradoxon des fliegenden Pfeils
- Paradoxon von den Reihen in Bewegung
- Sorites-Paradox, Haufen-Argument
- St. Petersburg Paradoxon
- Thomson-Paradoxon
- Bevormundungs-Paradoxon
- Paradoxon des Hedonismus
- Meinong-Paradoxon
- Cantor's Antinomie
- Russell's Antinomie
- Antinomie vom Barbier
- Burali-Forti's Antinomie
- Lügner-Antinomie
- Berry's Antinomie
- Grelling's und Nelson's Antinomie
- Analyse-Paradoxon
- Deduktionsparadoxon
- Pragmatische Paradoxa
- Abstimmungsparadoxon
- Agrippa's Trilemma (Fries' Trilemma, Münchhausentrilemma)
- Pardoxie von Chisholm
- Management Guru Rosebeth Moss Kanter: "Isn't it strange that the higher we rise in an organization, the more cut off we are from the daily runnung of the business. Yet the higher we rise in the organization, the more power we have to influence it."
- Groucho Marx: "I don't care to belong to a club that accepts people like me as members."
- Woody Allen: "It's not that I'm afraid to die; I just don't want to be there when it happens."
- "Someone's boring me. I think it's me."
(E?)(L?) http://www.hyperkommunikation.ch/lexikon/lexikon_index.htm
- Paradoxie
- - Hyper-Paradoxie
- - Bertrand-"Paradoxie"
- - Kreter-Paradoxie
Paradoxon (W3)
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Das Wort "Paradoxon" kommt aus dem griech. "paradoxos" = "unerwartet". Das "Paradoxon" ist eine Vereinigung von sich
scheinbar Widersprechendem in einer Aussage, in dem sich meist eine tiefere Wahrheit versteckt.
"Paradoxa" sind wahr und falsch zugleich. Sie erscheinen falsch, wenn man sie wörtlich verstehen will und zugleich wahr, wenn man ihre übertragene Bedeutung erkennt. In der Philosophie wurden paradoxe Aussagen häufig verwendet, um eine höhere Wahrheit zu entdecken oder anzuzweifeln.
Beispiele:
- 1.) "Was ist der Ton des Klatschens einer Hand?" (Hakuin, 1685 - 1768, Japan)
- 2.) "Sich freier fühlt in so geliebten Schranken..." (Goethe, aus Marienbader Elegie)
(© blueprints Team)
(E?)(L?) http://www.kopfball.de/arcexp.phtml?kbsec=arcexp&selExperiment=150&dr=datum
- hydrostatisches Paradoxon
(E?)(L?) http://stilmittel.gereimt.de/
Paradoxon {griech. „das Unerwartete“}
(E?)(L?) http://donar.physik.uni-bremen.de/nlp/publications/olbers/
- Problemstellung, Geschichte und Auflösung des olberssschen Paradoxons
(E1)(L1) http://www.w-akten.de/germanistik.phtml
Phänomen (W3)
geht zurück auf das lat. "phaenomenon" = "(Luft)erscheinung"; diese bezieht sich wiederum auf das griech. "phainómenon" = "das Erscheinende" und griech. "phaínesthai" = "erscheinen".
Im Unterschied zur "Phase" ist ein "Phänomen" eine "Erscheinungsform", sozusagen die zur Form erstarrte Erscheinung.
philo
Philosophie-Seiten von Dieter Köhler
(E?)(L?) http://www.philo.de/Philosophie-Seiten/
Sie finden hier mehr als tausend kommentierte Verweise auf philosophische Datenquellen in aller Welt! Neue Verweise werden von Zeit zu Zeit hinzugefügt.
- Philosophen (Philosophen und Philosophinnen: Arendt | Aristoteles | Augustinus | F. Bacon | Benjamin | Bentham | Berkeley | Bloch | Camus | Cassirer | Chomsky | Comte | Condillac | Descartes | Dewey | Fichte | Frege | Grotius | Hegel | Heidegger | Hobbes | Hume | Husserl | James | Jaspers | Kant | Kierkegaard | Leibniz | Locke | Mill | Morus | Nietzsche | Peirce | Platon | Quine | Russell | Schelling | Schleiermacher | Schopenhauer | Sellars | Spinoza | Stirner | Thomas von Aquin | Voltaire | Wittgenstein | Wollstonecraft ) | Philosophische Themen (Anthropologie | Ästhetik | Einführungen, Handbücher, Lexika | Erkenntnistheorie | Ethik | Fernöstliche Philosophie | Gehirn und Geistes | Indische Philosophie | Islamische Philosophie |
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(E?)(L?) http://www.philo.de/VirtualLibrary/14.de.htm
Inhaltsverzeichnis
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philolex
Philosophie-Lexikon
Philosophie-Personenregister
von Peter Möller
(E?)(L?) http://www.philolex.de/philolex.htm
Hier hat sich jemand die Mühe gemacht und viele philosophische Texte verfasst und ins Netz gestellt. Ein Besuch sollte sich lohnen.
In Peter Möller's privatem Philosophie-Lexikon waren am 29.12.2003 folgende Artikel im Sachregister zu finden:
(E?)(L?) http://www.philolex.de/sachregi.htm
19. Jahrhundert | 20. Jahrhundert | Abduktion | Aberglaube | Absolutismus | Agnostizismus | Ägypten | Analytische Philosophie | Anarchismus | Angst | Anthropologie | Anthroposophie | Antike | Arbeiter(bewegung) | Arbeitsteilung | Ästhetik | Astrologie | Atheismus | Aufklärung | Ausschließungsverfahr. | Barock | Bedürfnisse | Bewußtsein | Behaviorismus | Biologie | Biologismus | Brahman-Atman Lehre | Charvakas | Chassidismus | China | Christentum | Computer | Deduktion | Deutsche Aufklärung | Deutscher Idealismus | Deutsche Philosophie | Dialektik E | Dogmatismus | Dualismus | Dummheit | Energie | Eklektizismus | Empiriokritizismus | Empirismus | Entfremdung | Enzyklopädisten | Epikureismus | Ereignisse, wichtige | Erkenntnistheorie E | Erlebnis | Esoterik | Ethik | Ethnologie | Evolutionstheorie | Evolution. Erkenntnisth. | Existentialismus | Existenzphilosophie | Extropianismus | Fanatismus, religiöser E | Frankfurter Schule | Franziskaner | Französ. Materialismus | Gefühl | Gehirn | Geist | Geisteswissenschaft | Gentechnologie E | Gesellschaft | Gesellschaftsphilosophie | Gesellschaftswissen. | Gewaltenteilung | Glaubensphilosophen | Glück | Gnostizismus | Gott | Griechische Philosophie | Griechische Religion | Hermeneutik | Hinduismus | Historismus | Höhere Wesen E | Horoskop | Humanismus | Humanwissenschaft | Hypothese | Ich | Idealismus | Indien | Induktion | Intuition | Islam | Jainismus | Judentum | Kabbalismus | Konstruktivismus | Konstruktivismus, metho. | Konstruktivismus, radika. | Konventionalismus | Kritik E | Kritischer Rationalismus | Kultur | Kunst | Künstliche Intelligenz | Kynische Schule | Lebensphilosophie | Leib-Seele-Problem | Leninismus | Letztbegründung | Liebe | Linguistik | Literatur | Manichäer | Marxismus | Marxismus im 20. Jahrh. | Marxismus/Leninismus | Materialismus | Materialismuskritik E | Materie | Meine Philosophie E | Menschen | Menschenbild, negat. E | Metaphysik | Mittelalter | Moral | Münchhausentrilemma | Musik | Mystik | Mythos | Naiver Realismus | Nationalismus E | Natur E | Naturwissenschaft | Naturwis. Materialismus | Nationalsozial. Philosoph. | Neopositivismus | Neue Metaphysik | Neue Philosophie | Neukantianismus | Neuplatonismus | Neuscholastik | Nihilismus E | Objektivismus | Okkultismus | Ontologie | Optimismus | Pädagogik | Pantheismus | Paradigma | Personen, bedeutende | Parapsychologie | Pessimismus | Phänomenologie | Philosophie | Physik | Politik | Positivismus | Positivismusstreit | Poststruktualismus | Pragmatismus | Praxis E | Protestantismus | Psychoanalyse | Psychologie | Psychologismus | Qualität | Quantentheorie | Quantität | Raum | Rationalismus | Reformation | Relativismus | Religion E | Renaissance | Romantik | Samkhya | Scholastik | Sein | Seele | Skeptizismus | Sokratische Schulen | Solipsismus | Sophismus | Sozialisation | Sozialwissenschaft | Soziologie | Sprachphilosophie | Stoizismus | Strukturalismus | Subjektivismus | Subjektphilosophie | Technik E | Theismus | Theologie | Theorie | Theosophie | Thomismus | Tiere | Tod | Transhumanismus | Traum | Unbewußtes | Universalienstreit | Unschärferelation | Unsterblichkeit E | Unterbewußtes | Utilitarismus | Vermutungen E | Vollversion des philolex | Vorsokratiker | Wellenmechanik | Welt | Wiedergeburt | Wiener Kreis | Willensfreiheit | Wissen E | Wissenschaft | Wissenschaftstheorie | Yoga | Zarathustrismus | Zeit | Zeittafel | Zionismus | Zyniker
In Peter Möller's privatem Philosophie-Lexikon waren am 29.12.2003 folgende Artikel im Personenregister zu finden:
Abälard, Peter | Abraham | Adler, Alfred | Adorno, Theodor W. | Albert, Hans | Albertus Magnus | Alexander, Samuel | Anaxagoras | Anaximandros | Anaximenes | Anselm von Canterbury | Antisthenes | Apel, Karl-Otto | Aquin, Thomas von | Archimedes | Arendt, Hannah | Aristippos | Aristoteles | Augustinus | Austin, John Langshaw | Avenarius, Richard | Averroës | Avicenna | Ayer, Alfred Jules | Bacon, Roger | Bahro, Rudolf | Bartley, William Warren | Bauer, Bruno | Becker, Oskar | Bayle, Pierre | Benjamin, Walter | Bentham, Jeremy | Bergson, Henry | Berkeley, George | Bloch, Ernst | Blondel, Maurice | Boccaccio, Giovanni | Bodin, Jean | Böhme, Jakob | Boethius | Bolzano, Bernhard | Brentano, Franz | Bruno, Giordano | Brunswik, Egon | Buber, Martin | Bühler, Karl | Calvin, Johannes | Campanella, Tommaso | Camus, Albert | Carnap, Rudolf | Cassirer, Ernst | Champeaux, Wilhelm von | Chomsky, Noam Avram | Cohen, Hermann | Comte, Auguste | Cooper, Anthony Ashley | Cornelius, Johannes | Croce, Benedetto | Cusanus, Nikolaus | D'Alembert, Jean le Rond | Darwin, Charles | Da Vinci, Leonardo | Demokrit | Descartes, Rene | Deschner, Karl Heinz | Dewey, John | Diderot, Denis | Dilthey, Wilhelm | Dingler, Hugo | Diogenes von Apollonia | Diogenes von Sinope | Dionysius Areopagita | Ditfurth, Hoimar | Driesch, Hans | Eckhart (Meister) | Einstein, Albert | Empedokles | Engels, Friedrich | Epikur | Erasmus v. Rotterdam | Erathostenes | Eriugena | Euklid v. Alexandria | Euklid v. Megara | Fechner, Gustav Theod. | Feigl, Herbert | Feuerbach, Ludwig | Feyerabend, Paul | Fichte, Johann Gottlieb | Förster, Heinz von | Foucault, Michel | Frege, Gottlob | Freud, Siegmund | Friedrich der Große | Fries, Jakob Friedrich | Fromm, Erich | Gadamer, Hans-Georg | Galileo Galilei | Gehlen, Arnold | Goethe, Johann Wolfg. v. | Glasersfeld, Ernst von | Glucksman, André | Gödel, Kurt | Gorgias | Grotius, Hugo | Guyau, Jean | Habermas, Jürgen | Hahn, Otto | Haeckel, Ernst | Hamann, Johann Georg | Hartmann, Eduard | Hartmann, Nicolai | Hawkins, Steven William | Heidegger, Martin | Heisenberg, Werner | Hegel, Georg Wilh. Friedr. | Helmholtz, Herrmann v. | Helvétius, Claude Adrien | Heraklit | Herbart, Johann Friedrich | Hess, Moses | Hobbes, Thomas | Holbach, Dietrich von | Horkheimer, Max | Hsün Tse | Hume, David | Husserl, Edmund | Jacobi, Friedrich Heinrich | James, William | Jaspers, Karl | Jung, Carl Gustav | Jesus Christus | Jonas, Hans | Kamlah, Wilhelm | Kant, Immanuell | Kapila | Kepler, Johannes | Kierkegaard, Sören | Klages, Ludwig | Konfuzius, Kung Fu Tse | Kopernikus, Nicolaus | Kraft, Viktor | Kuhn, Thomas S. | La Mettrie, Lullien O. de | Lange, Friedrich Albert | Lao Tse | Leibniz, Gottfried Wilhelm | Lem, Stanislav | Lenin, Wladimir Iljitsch | Lessing, Gotthold Ephr. | Leukipp | Lévi-Strauss, Claude | Liebmann, Otto | Locke, John | Lorenz, Konrad | Lorenzen, Paul | Lotze, Rudolf Hermann | Lukács, Georgi | Luhmann, Niklas | Luther, Martin | Machiavelli, Niccolò | Mach, Ernst | Mahavira | Maimonides, Moses | Mani | Marcuse, Herbert | Marcus Aurelius | Marcel, Gabriel | Marx, Karl | Maturana, Humberto R. | Mead, George Herbert | Melanchthon, Philipp | Mencius | Mendel, Gregor Johann | Mendelsohn, Moses | Menger, Karl | Merleau-Ponty, Maurice | Mill, John Stuart | Mittelstraß, Jürgen | Mohammed | Montaigne, Michel de | Montesquieu, Ch.-L. | Moore, George Edward | More, Max | Morus, Thomas | Moses | Nagarjuna | Natorp, Paul | Neurath, Otto | Newton, Isaac | Nietzsche, Friedrich | Occam, William von | Owen, Robert | Parmenides | Paulus | Pascal, Blaise | Peirce, Charles Sanders | Pestalozzi, Johann Heinr. | Petrarca, Francesco | Philon von Alexandria | Piaget, Jean | Plank, Max | Platon | Plessner, Helmuth | Plethon | Plotin | Popper, Karl | Protagoras | Ptolemäos | Pyrrhon von Elis | Pythagoras | Quine, Willard van Orman | Rawls, John | Reich, Wilhelm | Reichenbach, Hans | Reininger, Robert | Renan, Ernest | Rickert, Heinrich | Ricoeur, Paul | Riedl, Rupert | Roscellinus, Johannes | Roth, Gerhard | Rousseau, Jean-Jacques | Ruge, Arnold | Russell, Bertrand | Ryle, Gilbert | Sartre, Jean-Paul | Saussure, Ferdinand de | Schankara | Shaftesbury (Copper) | Scheler, Max | Schelling, F. W. J. | Schiller, Friedrich | Schleiermacher, F. D. E. | Schlick, Moritz | Schopenhauer, Arthur | Schrödinger, Erwin | Schulze, Gottlob Ernst | Schweitzer, Albert | Simmel, Georg | Skinner, Burrhus F. | Sloterdijk, Peter | Smith, Adam | Sokrates | Spencer, Herbert | Spengler, Oswald | Spinoza, Baruch de | Steiner, Rudolf | Stirner, Max | Strauß, David Friedrich | Tarski, Alfred | Thales von Milet | Tillich, Paul | Timon von Phleios | Troeltsch, Ernst | Vaihinger, Hans | Varela, Francisco | Vico, Giambattista | Vollmer, Gerhard | Voltaire (F. M. Arouet) | Waismann, Friedrich | Watzlawick, Paul | Weber, Max | Whitehead, Alfred North | Windelband, Wilhelm | Weizsäcker, Carl Friedr. | Wittgenstein, Ludwig | Wolff, Christian | Wundt, Wilhelm | Xenophanes | Zenon der Stoiker | Zenon von Elea | Zwingli, Ulrich
Philosophie, Philosoph (W3)
Die "Philosophie" geht über lat. "philosophia", griech. "philosophía" zurück auf griech. "phílos" = "liebend", "freundlich", "lieb", "wert", "teuer", "Freund" und "sophía" = "Weisheit" = "Liebe zum Wissen", "Liebe zur Weisheit" (vgl. auch den Namen "Sophie", "Sophia"). Ein "Philosoph" ist ein "Freund der Weisheit".
Im Saarland gibt es den Ausdruck "mein lieber Filu" oder "das ist vielleicht ein Filu"; vermutlich steckt hier der "Freund" drin, der hiermit allerdings eher als "unzuverlässiger Bursche" charakterisiert wird.
Möglicherweise gehen auch das frz. "fils" = "Knabe", "Junge" und frz. "fille" = "Tochter" darauf zurück. (was allerdings noch zu klären ist;)
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Philosophie__.html
Der Anfang | Die Tradition | Die Besondere Wissenschaft | Der Schlüssel | Die Erkenntnistheorie | Die Ethik | Die Metaphysik | Anthropologische Überlegungen
...
Die Wortherkunft
Das Wort "Philosophie" stammt übrigens aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie: "Liebe zum Wissen", "Liebe zur Weisheit". Und wie das bei "Liebe" oft ist: Wer ihren Gegenstand zu fassen versucht, stellt manchmal fest, dass der sich immer wieder entzieht. Zumindest Sokrates' Erkenntnis mag dann dem Philosophierenden aber gewiss sein: "Ich weiß, dass ich nichts weiß."
...
Wer bin ich, wo komme ich her, wohin gehe ich? Die Suche nach dem Sinn des Lebens, wie sie in dieser Reihe von Fragen zum Ausdruck kommt, zieht fast jeden Menschen irgendwann in seinem Leben in ihren Bann. Stellt er sich der Aufgabe, beginnt er zu philosophieren.
...
Die Ethik
...
Da sich aus diesem Ansatz auch Handlungsanweisungen ableiten lassen, zählt die Ethik - im Unterschied zur theoretischen Erkenntnistheorie - zur "praktischen Philosophie".
...
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(grch., "Liebe zur Weisheit", "Streben nach Kenntnissen"), "Philosophie" ist das Streben nach dem "wahren" Wissen.
Es umfasst die Erkenntnis des Wesens und des Zusammenhangs aller Dinge, die Prinzipien und Inhalte ethischen Handelns, die menschliche Selbsterkenntnis und die Stellung des Menschen in der Welt.
Heute unterteilt man die "Philosophie" in die Hauptdisziplinen: Metaphysik, Logik, Erkenntnislehre, Psychologie, Ethik und Ästhetik.
© blueprints Team
(E?)(L?) http://www2.bsz-bw.de:8080/cms/recherche/links/fabio
Internetangebote: u.a.: Philosophie
(E?)(L?) http://www.bundesrepublik.org/Lexika+&+Nachschlagewerke/
Lexika & Nachschlagewerke: u.a.: Philosophie
(E3)(L1) http://www.deutsches-rechtswoerterbuch.de/
kanzelphilosophie
(E?)(L?) http://beat.doebe.li/
(E?)(L?) http://beat.doebe.li/bibliothek/
(E1)(L1) http://www.mediaevum.de/
(E3)(L1) http://www.textlog.de/eisler_woerterbuch.html
Fundamentalphilosophie | Geistesphilosophie | Identitätsphilosophie | Immanenzphilosophie | Moralphilosophie | Naturphilosophie | Philosophie | Philosophiegeschichte | Popularphilosophie | Positive Philosophie | Praktische Philosophie | Rechtsphilosophie | Reflexionsphilosophie | Religionsphilosophie | Transzendentalphilosophie | Vedische Philosophie | Verstandesphilosophie | Wirklichkeitsphilosophie
(E6)(L?) http://gutenberg.spiegel.de/marx/elend/me04_065.htm
Karl Marx - Das Elend der Philosophie - Erstes Kapitel
Inhaltsverzeichnis | Erstes Kapitel | Zweites Kapitel Vorrede Herr Proudhon genießt das Unglück, auf eigentümliche Art verkannt zu werden. In Frankreich hat er das Reckt, ein schlechter Ökonom zu sein, weil man ihn für einen tüchtigen deutschen Philosophen hält; in Deutschland dagegen darf er ein schlechter ...
(E?)(L?) http://www.textlog.de/georg-lichtenberg.html
(E3)(L1) http://www.textlog.de/kant-lexikon.html
Gefühlsphilosophie | Methode der Philosophie | Moralphilosophie | Naturphilosophie | Philosophie | Philosophie, Geschichte der | Praktische Philosophie | Sozialphilosophie | Transzendentalphilosophie
(E3)(L1) http://www.textlog.de/kirchner.html
Fundamentalphilosophie | Geschichte der Philosophie | Identitätsphilosophie | Lebensphilosophie | Naturphilosophie | patristische Philosophie | Philosophie | Rechtsphilosophie | Reflexionsphilosophie | Religionsphilosophie
(E?)(L?) http://www.textlog.de/mauthner-psychologie.html
Philosophie des Unbewußten | XIII. Möglichkeit der Philosophie | Philosophie und Sprache | Philosophien
(E?)(L?) http://www.textlog.de/mauthner-sprache-2.html
Geschichte der Philosophie Selbstzersetzung des Metaphorischen
(E?)(L?) http://www.textlog.de/mauthner-logik.html
Deutsche Philosophie | Materialismus und Philosophie
(E?)(L?) http://www.ikp.uni-bonn.de/kant/aa09/021.html
Kant: AA IX, Immanuel Kant's Logik Ein ... , Seite 021
III
Begriff von der Philosophie überhaupt. - Philosophie nach dem Schulbegriffe und nach dem Weltbegriffe betrachtet. - Wesentliche Erfordernisse und Zwecke des Philosophirens. - Allgemeinste und höchste Aufgaben dieser Wissenschaft.
Es ist zuweilen schwer, das, was unter einer Wissenschaft verstanden wird, zu erklären. Aber die Wissenschaft gewinnt an Präcision durch Festsetzung ihres bestimmten Begriffs, und es werden so manche Fehler aus gewissen Gründen vermieden, die sich sonst einschleichen, wenn man die Wissenschaft noch nicht von den mit ihr verwandten Wissenschaften unterscheiden kann.
...
(E?)(L?) http://www.linse.uni-due.de/linse/index.php
Sprachphilosophie / Sprachtheorie
(E?)(L?) http://www.uni-erfurt.de/sprachwissenschaft/proxy.php?file=lido/servlet/Lido_Servlet
analytische Sprachphilosophie | antike Philosophie | Geschichte der Philosophie | Geschichtsphilosophie | Linguistik vs. Philosophie | mittelalterliche Philosophie | phänomenologische Sprachphilosophie | Philosophie | Philosophie der Alltagssprache | Rechtsphilosophie | Sprachphilosophie
(E?)(L1) http://www.phil.uni-erlangen.de/~p2gerlw/ressourc/lex.html
Links zu Lexika und Wörterbücher: u.a.: Philosophie
(E1)(L1) http://www.wortwarte.de/
Airline-Philosophie | Ernährungsphilosophie
(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Philosophie
(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Kanon_philosophischer_Werke
philosophinnen
Philosophinnen-Lexikon
(E?)(L?) http://www.philosophinnen.de/
(E?)(L?) http://www.philosophinnen.de/lexikon/index.htm
- Aglaonike/Aganike | Agnesi, Maria Gaetana | Aisara von Lukanien | Akselrod, Ljubov Izaakovna | Amorós Celia | Andreas-Salomé, Lou | Angela von Foligno | Anscombe, Gertrude Elizabeth Margaret | Anthony, Susan B. | Arenal, Concepción | Arendt, Hannah | Arete von Kyrene | Arignote von Samos | Arria die Ältere (I) | Arria die Jüngere (II) | Aspasia von Milet | Astell, Mary | Athenais - Eudoxia | Aubry, Marie - Gouges, Olympe de | Axiothea von Phlius
- Badinter, Elisabeth | Bäumer, Gertrud | Barbapiccola, Guiseppa Eleonora | Barnes, Hazel Estella | Barth, Else Margarete | Bassi Verati, Laura Maria Caterina | Bazan, Emilia de Pardo - Pardo Bazan, Emilia de | Beatrijs von Nazanreth | Beauvoir, Simone de | Beecher, Catherine Esther | Bendemann, Margarete von - Susman, Margarete | Bender, Hedwig | Benhabib, Seyla | Berenike | Besant, Annie | Birgitta von Schweden | Bitale | Blackwell, Antoinette Louisa Brown - Brown Blackwell, Antoinette Louisa | Blavatska, Helena Petrovna | Braun. Lily | Breitling, Gisela | Brown Blackwell, Antoinette Louisa | Bucca, Dorothea
- Cady Stanton, Elizabeth | Caerellia | Calkins, Mary Whiton - Whiton Calkins, Mary | Camps, Victoria | Cavendish, Margaret/Duchess of Newcastle | Cereta, Laura | Châtelet-Lomont, Gabrielle-Emilie du | Christina von Schweden | Cixous, Hélène | Clea | Cockburn, Catherine Trotter - Trotter Cockburn, Catherine | Comnena, Anna | Conrad-Martius, Hedwig | Conway, Anne Finch - Finch Conway, Anne | Cornaro Piscopia, Elena Lucrezia | Craven Nussbaum, Martha | Cudworth Masham, Damaris
- Dacier, Lefèvre, Anne | Daly, Mary F. | Damo | Démar, Claire | Dinnerstein, Dorothy | Diotima von Mantinea | Dohm, Hedwig | Druskowitz, Helene | Dupré, Marie
- Eliot, George | Elisabeth von Böhmen | Enckendorff, Marie Luise - Simmel, Gertrud | Erxleben, Dorothea Leporin - Leporin Erxleben, Dorothea | Eudokia/Athenais | Evans, Mary Ann - Eliot, George
- Fairfax, Mary Somerville - Somerville Fairfax, Mary | Fannia | Fedele, Cassandra | Finch Conway, Anne | Fonte, Moderata | Fox Keller, Evelyn | Fuller Ossoli, Sarah Margaret
- Galindo, Beatriz | Gemina I + II | Germain, Sophie | Gertrud von Helfta/die Grosse | Gilbert, Katherine | Gouges, Olympe de/Marie Aubry | Gournay, Marie le Jars de - Jars de Gournay, Marie le | Grene, Marjorie | Grignan de Sévigné, Francoise Marguerite
- Hadewich von Antwerpen | Hamburger, Käte | Harding, Sandra | Heller, Agnes | Heloise | Herrad von Hohenburg/von Landsberg | Hersch, Jeanne | Hildegard von Bingen | Hipparchia von Maroneia | Holst, Amalie | Hrotsvith von Gandesheim - Roswitha von Gandersheim | Hypathia von Alexandria
- Irigaray, Luce
- Jars le Gournay, Marie le | Jauch, Ursula Pia | Juana Inés de la Cruz | Julia Domna | Juliana von Norwich
- Kanthack, Katharina | Katharina von Alexandrien | Katharina von Siena | Kleobuline von Rhodos | Kofman, Sarah | Kollontai, Alexandra | Kristeva, Julia
- Landmann-Kalischer, Edith | Langer, Susanne Katherina | Lasteneia von Mantinea | Lavigne, Anne de (auch LaVigne) | Lefèvre, Anne Dacier - Dacier Lefèvre, Anne | Leontion | Leporin Erxleben, Dorothea Christiana | List, Elisabeth | Lloyd, Genevieve | Luxemburg, Rosa
- Macauley, Catherine Sawbridge - Sawbridge Macauley, Catherine | Märten, Lu | Magnilla | Makrina die Jüngere | Malatesta da Montefeltro, Battista | Marinelli, Lucrezia | Martineau, Harriet | Masham, Damaris Cudworth - Cudworth Masham, Damaris | Mayreder, Rosa | Mechthild von Hackeborn | Mechthild von Magdeburg | Melissa | Mill, Harriet Taylor - Taylor Mill, Harriet | Millett, Kate | Molza, Tarquinia | Montefeltro, Battista da Malatesta - Malatesta da Montefeltro, Battista | Morata, Olympia Fulvia | Murdoch, Iris Jean | Myia
- Nagl-Docekal, Herta | Nantes Y Barrera, Olive Sabuco de - Sabuco de Nantes Y Barrera, Olive | Newcastle, Margaret of - Cavendish, Margaret | Nikarete von Megara | Nogarola, Isotta | Nußbaum Martha - Craven Nußbaum, Martha
- Oakley, Hilda Diana | Ossoli, Margaret Fuller - Fuller Ossoli, Margaret | Otto-Peters, Louise
- Pamphila von Epidauros | Pan Chao | Pankhurst, Emmeline | Pardo Bazan, Emilia de | Periktione I | Periktione II | Phemonoe | Phintys von Sparta | Pizan, Christine de | Picopia, Elena Lucrezia Cornaro - Cornaro Piscopia, Elena Lucrezia | Porcia | Porète, Marguerite | Pozzo, Modesta da - Fonte Moderata | Ptolemais von Kyrene
- Rand, Ayn | Richter, Lieselotte | Rodriguez Carballeira, Hildegart | Roswitha von Gandersheim | Royer, Clémence
- Sabuco de Nantes Y Barrera, Oliva | Sachs, Eva | Sawbridge Macauley, Catherine | Schlözer-Rodde, Dorothea | Schröder, Hannelore | Schurmann, Anna Maria van | Serment, Louise-Anastasia | Sévigné, Francoise Marguerite Grignan de - Grignan de Sévigné, Francoise Marguerite | Shikibu, Murasaki | Simmel, Gertrud | Somerville Fairfax, Mary | Sontag, Susan | Sophie von der Pfalz | Sophie Charlotte von Preussen | Sosipatra | Stael, Anne Louise Germaine de | Stanton, Elizabeth Cady - Cady Stanton, Elizabeth | Stebbing, Lizzie Susan | Stein, Edith | Stöcker, Helene | Ströker, Elisabeth | Susman, Margarete | Suttner, Bertha von
- Taylor Mill, Harriet | Teresa von Avila | Theano von Kroton | Theano I | Theano II | Themista | Themistokleia | Thürmer-Rohr, Christina | Tielsch, Elfriede Walesca | Timycha | Tristan, Flora | Trotter Cockburn, Catherine | Tymieniecka, Anna-Theresa
- Unzer, Johanna Charlotte
- Valcarcel, Amelia | Varano Sforza, Costanza
- Walther, Gerda | Warnock, Helen Mary | Weil,Simone Adolphine | Weisshaupt, Brigitte | Wentscher, Else | Wheeler, Anna | Whiton Calkins, Mary | Wittig Monique | Wollstonecraft, Mary
- Zambrano, Maria | Zetkin, Clara
philothek - Virtuelle Bibliothek der Philosophie
(E?)(L?) http://www.philothek.de/
Gedruckte und Online-Werke rund um die Philosophie:
- Bibliothek der Klassiker
- Zeitschriftenlesesaal
- Nachschlagewerke
- Allgemeine Information
- Dokumentenlieferdienste
philsearch - Philosophische Suchmaschine
(E?)(L?) http://www.philsearch.de/
philtalk - Philosophie-Foren
(E?)(L?) http://www.philtalk.de/
prudentiell (W3)
Dieses Wort war mir vor einiger Zeit aufgefallen und ich hatte es hier geparkt. Wahrscheinlich wäre es bei einer Aufräumaktion herausgefallen. Nun erhielt ich aber am 18.11.2002 eine E-Mail mit folgender Nachfrage:
In ihrer Liste ist "prudentiell" zwar aufgenommen, jedoch nicht erklärt und ich finde auch nirgends etwas darüber. Ist mir im Kontext für die Philosophie-Prüfung begegnet:
... Vernunft gilt als entscheidendes Element eines prudentiell gelingenden ... guten Lebens. ...
Hilfe, was heißt das???"
Ja, was heisst das? - Ich habe in meinen grösseren Offline-Werken keinen Hinweis darauf gefunden. Dennoch existiert dieses Wort ja wohl.
(E?)(L?) http://www.google.de/search?sourceid=navclient&hl=de&q=prudentiell
Google fand am 19.11.2002 22 Hinweise auf "prudentiell". Hier ein paar Zitate:
- Banking Supervision Committee, BSC (so auch im Deutschen): Arbeitsgruppe der EZB und Mitarbeitern der nationalen Aufsichtsbehörden mit dem Ziel des Informationsaustauschs über grundsätzliche und aktuelle aufsichtsrechtliche Fragen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf makroprudentiellen ["prudentiell" = die (Finanz)Aufsicht betreffend] Fragen und systemischen Risiken. Sitz der BSC ist Frankfurt am Main.
- Prudentiell (prudential): Fachwort aus dem Aufsichtsrecht: auf die Tätigkeit der Aufsichtsbehörden bezogen.
- Dabei kann der Entschluß, die jeweilige Proposition zu akzeptieren, evidentiell oder nonevidentiell (d.h. rein pragmatisch bzw. "prudentiell", moralisch oder religiös) motiviert sein.
(E?)(L?) http://www2.uni-siegen.de/~merk/finanz.htm
(E?)(L?) http://www2.uni-siegen.de/~merk/downloads/finanzbegriffe.pdf
Weitere Zitate zum engl. "prudential":
- Aufsichtsbehörden (supervisory authorities; "prudential" authorities)
- Eigenkapitalquote, aufsichtsrechtliche ("prudential" capital resources quota)
- "prudential" Adjektiv a) "prudent", b) sachverständig: for prudential reasons aus Gründen praktischer Überlegung
Soweit also die "offiziellen" Hinweise.
Für die folgenden Überlegungen habe ich keine "offiziellen" Hinweise gefunden. Aber ich denke doch, dass es einen Zusammenhang zu "prüde" gibt; also:
"prüde" von "prude", afrz. "prod" = "tüchtig", "tapfer"; "sittsam"; vgl. auch "prode femme" = "ehrbare Frau" = "in Bezug auf Sexuelles unfrei" und "sich peinlich davon berührt fühlend"
engl. "prudence" = "Umsicht", "Klugheit"
engl. "prudent" = "umsichtig", "klug", "wohl überlegt"
engl. "prudently" = "wohlweislich", "umsichtig", "überlegt".
Was sagt uns das nun in Bezug auf die Aussage "Vernunft gilt als entscheidendes Element eines prudentiell gelingenden guten Lebens"?
Also: meine Meinung: Diese Aussage ist lediglich ein Zirkelschluss; im Klartext heisst es wohl: "Vernunft gilt als entscheidendes Element eines "vernünftig", "umsichtig geführten, gelingenden guten Lebens".
Wenn dieser Satz wirklich noch eine Erkenntnis beinhalten sollte, die über die Aussage "1 = 1" hinausgeht, dann sollte der Autor dies auch zum Ausdruck bringen.
Sprichwort: "Quiduid agis prudenter agas et respice finem!" = "Was immer du tust, handle mit Überlegung und beachte das Ende!"
"prudenter" (Adverb zu "prudens") drückt also "überlegtes Handeln" aus ("Prudential", eine Versicherung, welche mit Überlegung (wohl auch Übersicht) die Gelder ihrer Kunden anlegt)
(A: roge)
pyrrhon - Philosophie-Portal
(E?)(L1) http://www.pyrrhon.de/
Kleines Portal von Uwe Wiedemann für Philosophen mit verschiedenen Lexika, Erläuterungen zur griechischen Mythologie, einer sehr gut recherchierten Linkliste (Foyer), etc.
Links zu:
- Griechische Mythologie
- PhilSearch
- PhiloShop
- PhilTalk Philosophieforen
- PhiloThek
- Philosophische Events
- Kohärenztheorie
- Philosophisches Galgenraten
Q
Querdenken, Querdenker (W3)
Während der "Querdenker" im heutigen Wirtschaftsleben nach wie nicht gefragt ist, wird das "Querdenken" geradezu eingeübt. Das nennt sich dann "Brainstorming". Dem liegt die Überzeugung zu Grunde, dass es kein "richtiges" Denken gibt. Viel Denken ist die Maxime. Analogien bilden, Verfremden, Ideen entwickeln; und wo viel gedacht wird, fällt auch hie und da eine 80%-Lösung für ein Problem ab. Dabei kann man auch feststellen, dass es Probleme gibt, wo man vorher noch keine gesehen hat.
Das ist es denn auch, was den Querdenker so unbequem macht: er denkt auf seine Art auch recht geradlinig, nur leider quer zu den Andern. Genau genommen müsste man das produktive Querdenken also eigentlich "kreuz-und-quer-denken" nennen.
(E?)(L?) http://www.dradio.de/
(E?)(L?) http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kalenderblatt/614223/
15.04.2007
Mathematischer Querdenker
Vor 300 Jahren wurde Leonhard Euler geboren
Von Judith Rettenmeier
Leonard Euler gilt rückblickend als der begnadetste Mathematiker des 18. Jahrhunderts. Viele seiner Rechenmethoden haben bis heute Bestand, bilden zum Beispiel die Grundlage für optimierte Fahrtrouten der Müllabfuhr und Datenströme in Computerchips.
...
Nullen und Einsen, die Sprache der Computer. (Bild: Stock.XCHNG / Carsten Müller)
(E?)(L?) http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kalenderblatt/604903/
19.03.2007
Der verkörperte Widerspruch
Vor 100 Jahren wurde Hans Mayer geboren
Von Jürgen Wertheimer
Ob als Literaturwissenschaftler, Kulturkritiker oder Schriftsteller, im Zentrum seiner Arbeit stand für Hans Mayer die Europäische Aufklärung als der einzigen Ideologie jenseits der Ideologien. Als "Deutscher auf Widerruf", so der Titel seiner Erinnerungen, durchlebte und überlebte er alle Regime und Systeme der jüngeren Vergangenheit.
...
(E?)(L?) http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kalenderblatt/456116/
Deutschlandfunk / Kalenderblatt - 13.01.2006
13.01.2006
Versponnener Querdenker
Vor 50 Jahren starb der Bauhaus-Meister Lyonel Feininger
Von Rainer B. Schossig
Bis heute gehört Lyonel Feininger - neben Paul Klee und Emil Nolde - zu den populärsten Vertretern der Kunst der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das künstlerische Werk, das der Amerika-Deutsche und Bauhaus-Meister hinterließ, hat der Kunst der Klassischen Moderne eine unverwechselbare Facette hinzugefügt. Heute vor 50 Jahren ist Lyonel Feininger gestorben.
...
Das Bauhaus in Dessau: Lyonel Feininger zählt zu seinen populärsten Vertretern. (Bild: AP)
(E?)(L?) http://www.wdr.de/themen/global/suchen/gs_index.jhtml?q=Querdenker
(E?)(L?) http://www.wdr.de/tv/menschen-hautnah/archiv/2001/04/18.phtml
18.04.2001 Walter Kuchler - Querdenker auf Skiern
R
radikal, gründlich (W3)
von lat. "radix" = "Wurzel", also "von der Wurzel her".
Die Wurzel steckt im Grund und daher auch "gründlich". - Naja, eigentlich bedeutet "gründlich" "auf den Grund gehend".
Realität, reality (W3)
Die "Realität" geht zurück auf frz. "réalité" und lat. "realitas" = "Wirklichkeit".
(E?)(L?) http://www.inst.at/ausstellung/enzy/reality/realitaet_horn_deutsch.htm
Enzyklopädie vielsprachiger Kulturwissenschaften
Begriffe/Concepts/Concepts: Realität | Reality | Réalité
Peter Horn (Kapstadt, Südafrika) [BIO]
Realität im europäischen Denken von Anaxagoras bis Kant
...
(E?)(L?) http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/372391
"virtuelle Realität" = "was sein könnte, wenn es sein würde"
Virtual
Eigentlich passen die Worte "virtual" und "reality" nicht in eine Zeile: Das eine nämlich sagt, wie es sein könnte, das andere, wie es ist. Also zeigt die "virtuelle Realität" offenbar, was sein könnte, wenn es sein würde. Weil das wahnsinnig schwer vorzustellen ist, arbeiten unzählige Computertüftler daran, es etwas anschaulicher zu machen. Deshalb ist man mittels Rechnern und Software in der Lage, den Menschen eine genaue Vorstellung (in Farbe und drei Dimensionen) von geplanten Nobelkarossen, Einkaufszentren und Trump-Türmen zu geben. Aber ob sie das glücklicher macht . . .
Reue (W3)
Auch wenn heute "Reue" schon seit dem mdh. mit "seelischem Schmerz" in Verbindung gebracht wird, geht es wohl doch auf etwas sehr Handfestes zurück. Es wird auf das ide. "*kreus" = "zerstossen", "zerstampfen" zurückgeführt, was zu ganz realen körperlichen "Verletzungen" führte. Kein Wunder, dass man dann Grund hatte, eine Entscheidung zu "bereuen".
(E?)(L?) http://www.brix.de/philosophie/reue_phil_bissen.html
Der Begriff der Reue in Kierkegaards Philosophischen Bissen
Hausarbeit im Proseminar »Sören Kierkegaard: Philosophische Bissen« (Dozent: Reinhard Loock);
Sommersemester 1992 - Seminar A für Philosophie, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
Inhalt
- 1. Einleitung
- 2. Der Begriff »Reue«
- 3. Die Begründung der Reue in der Kierkegaardsche Geschichtsauffassung
- 4. Schluß
- 5. Literaturverzeichnis
(E?)(L?) http://www.brix.de/philosophie/
Philosophisches - ein paar philosophische Anmerkungen
S
Schande, schänden, Scham, Skandal (W3)
Die "Schande" leitet sich vom Wort "Scham" ab, wobei aber die genaue Herkunft beider Wörter dunkel ist. Fest steht, daß es ein altgermanisches Wort ist. Es gibt ein ahd. "scanta", ein got. "skanda", ein mhd. und ein niederl. "schande" und ein aengl. "scand".
(A: gaed)
"Schande" und "Scham" haben nicht nur inhaltlich, sondern auch sprachgeschichtlich miteinander zu tun - anders übrigens, entgegen unserer Vermutung, als die "Schande" und der "Skandal".
Zum Substantiv gibt es das Verb "schänden".
Der "Skandal" geht über frz. "scandale", lat. "scandalum" = "Ärgernis" zurück auf griech. "skándalon" = "Fallstrick". Und ein "Skandal" kann einem schon das Fortkommen erschweren.
Seele (W3)
Dieses Wort, bei dem man eher etwas überirdisches empfindet geht jedoch (wahrscheinlich) auf den selben Stamm wie das Wort "See" zurück. Die alten Germanen sahen das Wasser als die Wohnstätte der Toten an, aus der die Ungeborenen emporsteigen und die Verstorbenen wieder zurückkehren. Das Christentum hat diesen Bedeutungsinhalt entsprechend umgedeutet bzw. angepasst.
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(© blueprints Team)
(griech. "psyche", lat. "anima"), Seele im engeren Sinne bedeutet die spezifisch menschliche Identität, aber auch seine Zustände und verschiedenen Möglichkeiten, die sich in den unterschiedlichen Seelenfunktionen ausdrücken: dem Empfinden, dem Gefühl oder der Befindlichkeit, dem Willen mit den entsprechenden Handlungen sowie dem Wahrnehmen und Denken, dem Verstand.
Weniger bekannt ist, dass unsere Althochdeutsch sprechenden Vorfahren die "Seele" "sela" nannten, was wiederum laut Brockhaus eine Ableitung war von "seo" für die "See"; in ebendieser wurde nämlich seinerzeit die "Seele" vor der Geburt vermutet.
sein (W3)
bei Martin Heidegger "Einführung in die Metaphysik" findet man im zweiten Kapitel eine Abhandlung zur "Etymologie des Wortes »sein«".
Sinn, Gesinde, senden, sinnen (W2)
"Sinn" steht für "die Fähigkeit, Reize zu empfinden", "Denken", "Gedanken", "Gesinnung", "Gemüt", "Verstand", "geistiger Inhalt".
"Sinn" geht zurück auf ndl. "sin" bzw. "zin" und lässt sich mit "Gesinde" und "senden" auf die gemeinsame Wurzel ide. "*sent" zurückführen, was etwa "eine Richtung nehmen", "eine Richtung geben" bedeutet und im übertragenen Sinn "empfinden", "wahrnehmen".
Das heißt also, dass es keinen "Sinn" macht, den "Sinn in den Dingen" zu suchen, sondern, dass der Mensch es ist, der den Dingen und Ereignissen einen "Sinn" eine "Richtung" geben muss.
Das althochdeutsche "sinnan" bedeutete auch "streben", "reisen", "gehen". Erkennbar ist diese Bedeutung etwa noch in "nach Rache sinnen (streben)".
(E?)(L?) http://www.sinn.de/
sich seines eigenen Verstandes bedienen (W3)
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Philosophie__.html
...
Vielleicht ist Vernunft der wichtigste Schlüssel, um sich dem Geheimnis der Philosophie zu nähern. Die Philosophie fordert dazu auf, um mit dem Königsberger Denker Immanuel Kant zu sprechen, "sich seines eigenen Verstandes zu bedienen!" Das heißt, mit Hilfe des rationalen, von jedermann nachprüfbaren Denkens den Dingen auf den Grund zu gehen. Und zugleich sucht die Philosophie methodisch den unterschiedlichen Formen und Erscheinungsweisen der Vernunft Rechnung zu tragen.
...
Skepsis, Spektakel (W3)
Die "Skepsis" geht zurück auf griech. "sképsis" = "Betrachtung". Das Verb dazu ist griech. "sképtesthai" = "schauen", "spähen", "betrachten".
Die Lateiner übernahmen es mit einem Buchstabentausch als lat. "spectare" = "schauen", "ansehen", woraus dann Wörter wie "Spektakel" = "Schauspiel" entstanden.
Sophist, sophos (W3)
(E?)(L?) http://www.sophist.de/sophist.nsf/start!openframeset
(E?)(L1) http://www.sophos.de/
Warum wir uns für den Namen "Die SOPHISTen" entschieden haben
Der Name kommt vom griech. "sophos" = "kunstfertig, gebildet, einsichtsvoll", und als Sophisten wurden im klassischen Griechenland die Denker und Weisen, später die Lehrer der gewandten Rede- und Unterredungskunst bezeichnet.
Sie weckten das öffentliche Interesse am Philosophieren und am kritischen Denken und wirkten dadurch positiv auf die allgemeine Aufklärung ein.
Kernaktivitäten der Sophisten waren die Systematisierung von Rhetorik und Sprache, die Relativierung aller Normen und Werte und die Förderung der aufklärerischen Grundhaltung durch Betrachtung und Differenzierung unterschiedlicher Gesichtspunkte.
"Die Infragestellung des Althergebrachten führt zur Suche nach etwas Besserem."
Die Firma "Sophos" berichtet über aktuelle Viren und bietet Virenscanner-Lösungen an.
sublim (W3)
Wörtlich heißt "sublim" = "unterhalb der Schwelle" und geht zurück auf lat. "sublimis" = "in die Höhe gehoben", "erhaben". E setzt sich zusammen aus lat. "sub" = "unter", "unterhalb" und "limen" = "Schwelle".
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(© blueprints Team)
(lat., "in der Luft befindlich", "erhaben") Das Adjektiv "sublim" bedeutet soviel wie "erhaben" bzw. "nur einem feineren Verständnis oder Empfinden zugänglich".
System (W3)
Das "System" geht zurück auf lat. "systema", griech. "sýstema" = "aus mehreren Teilen zusammengesetztes und gegliedertes Ganzes" und weiter auf griech. "synistánai" = "zusammenstellen", "verknüpfen" und ist seinerseits eine "Zusamenstellung" von griech. "sýn" = "zusammen" und "histánai" = "stellen", "aufstellen".
(E?)(L?) http://www.humboldtgesellschaft.de/inhalt.php?name=luhmann
Darstellung der Systemtheorie Luhmanns und Erläuterung der Grundbegriffe.
Systemtheorie: Niklas Luhmann
122. Veranstaltung der Humboldt-Gesellschaft am 19.08.2001 von Stefan Nehrkorn
Niklas Luhmann 1969 über den Gegenstand seiner Forschung: "Theorie der Gesellschaft, Laufzeit: 30 Jahre, Kosten: keine"
Inhalt:
- Luhmanns Ausgangspunkt
- Gelehrtenstreit
- Was sind Systeme?
- Funktionssysteme
- Schema einiger Funktionssysteme
- Komplexität
- "Moral"
T
textlog
Rudolf Eisler
Wörterbuch der philosophischen Begriffe (1904)
(E3)(L1) http://www.textlog.de/eisler_woerterbuch.html
Rudolf Eisler: "???"
Am 14.09.2004 waren folgende Begriffe in diesem Wörterbuch der Schönen Künste vorhanden:
- A: A posteriori | Aristoteles, Leibniz, Spinoza | Kant, Cohen, Natorp | Schopenhauer, Lipps, Nietzsche | Fichte, Schelling, Hegel | A priori | Ab esse ad posse valet | Abhängigkeit | Absicht | Absolut | Abstrakt | Abstraktion | Abulie | Acervus | Achilleus | Achtung | Adäquat | Affekt | Affektion | Affizieren | Agnostizismus | Akademie | Akt | Aktivität | Aktualitätstheorie | Aktuell | Akzidens | Allgemein | Altruismus | Amnesie | Analgesie | Analogie | Analogien der Empfindung | Analogien der Erfahrung | Analyse | Analyse, psychische | Analytik | Analytik, transzendentale | Anamnese | Andere | Anderheit | Anderssein | Anerkennen | Angeboren | Angenehm | Animismus | Anmut | Anpassung | Anschauung | Anschauung, intellektuale | Anschauungsformen | Anthropologie | Anthropomorph | Anthropozentrisch | Antichthon | Antilogie | Antinomie | Antithetik | Anästhesie | Apagogisch | Apathie | Apeiron | Aphasie | Apodiktisch | Apokatastasis | Apollinisch | Apologeten | Aporie | Apperzeption | Apprehension | Arbeit | Archetyp | Archeus | Architektonik | Argument | Ars magna | Art | Askese | Assertorisch | Assimilation | Assoziation | Ataraxie | Atavismus | Atheismus | Atom | Attraktion | Attribut | Aufklärung | Aufmerksamkeit | Ausdehnung | Ausdruck | Ausdrucksbewegungen | Ausdrucksmethode | Aussage | Ausschaltung | Autarkie | Automatische Bewegungen | Automatismus | Autonomie | Autopsie | Außenwelt | Averroïsmus | Axiom | Ähnlichkeit | Äon | Äquipollenz | Äquivalenz | Äquivok | Ästhetik | Antike, Neuzeit | Kant, Schiller, Goethe | Schelling, Solger, Hegel, Wundt | Herbart, Fechner, Lipps | Spencer, Dumont, Nietzsche | Äther | Äußeres
- B: Bamalip | Barbara | Baroco | Bedeutung | Bedingung | Bedürfnis | Begehren | Begeisterung | Begierde | Begreifen | Begriff | Begründen | Beharrung | Beifall | Bejahung | Beobachtung | Beraubung | Berührung | Beschreibung | Bestimmung | Beurteilung | Bewegung | Antike, Scholastik | Neuzeit, Moderne | Bewegungsempfindungen | Bewegungsvorstellung |
| Bewußtsein | Wissen des Wissens | Besonderes Vermögen | Eigenschaft der Vorstellungen | Einheit, Differenz, Sein | Beziehungsgesetze, psychologische | Bildung | Billige | Billigung | Biogenetisches Grundgesetz | Biologie | Blickfläche | Bráhman | Böse
- C: C-System | Calemes | Calvus | Camestres | Cartesianismus | Causa | Causa causae est | Causa cessante cessat effectus | Causa est potior causato | Causa sui | Celarent | Cesare |
| Charakter | Chemie | Chronoskop | Circulus in probando | Cogito, ergo sum | Concursus Dei | Credo, quia absurdum | Credo, ut intelligam
- D: Daimonion | Dauer | Deduktion | Definition | Antike, Scholastik, Neuzeit | Moderne | Deismus | Demiurg | Demonstration | Demut | Denken | Denkgesetze | Depression | Determination | Determinismus | Dialektik | Antike, Scholastik, Neuzeit | Moderne | Diallele | Dichotomie | Dictum de omni et nullo | Differenz | Differenzierung | Dilemma | Dimension | Ding | Antike, Scholastik, Pantheismus | Empirismus, Kritizismus | Ding-an-sich |
| Diskuriv | Disparat | Disposition | Dissonanz | Docta ignorantia | Dogma | Dogmatiker | Dogmatismus | Dominanten | Doppel-Ich | Doppelte Berührungsempfindung | Druckempfindungen | Dualismus | Dualität | Dyas | Dynamik | Dynamisch | Dysteleologie | Dämonen
- E: E-Werte | Ebjoniten | Eduktion | Egoismus | Eidola | Eidolologie | Eidos | Eigenschaft | Einbildungskraft | Einfachheit | Einheit | Einsicht | Einstellung | Einteilung | Einzelurteile | Ejekt | Ekelempfindung | Eklektizismus | Ekpyrosis | Ekstase | Ekthesis | Eleaten | Elektra | Elementargedanken | Elemente | Elemente | Elemente des Bewußtseins |
| Elimination | Elische Schule | Emanation | Eminenter | Emotion | Empfindlichkeit | Empfindsamkeit | Empfindung | Empirismus | Empiriker | Empiriokritizismus | Empiriokritische Axiome | Empiriokritischer Befund | Empirisch | Empirismus | Empyreum | Enargie | Endlich | Energetik | Energetische Naturauffassung | Energie | Energiegleichungen | Energie, spezifische | Energismus | Enge des Bewußtseins | Engel | Enkekalymmenos | Ens | Ensoph | Entelechie | Enthusiasmus | Enthymem | Entität | Entropie | Entschluß | Enzyklopädisten | Ephektiker | Epicherem | Epikureismus | Episyllogismus | Epoche | Eretriker | Erfahrung | Erfahrungsbegriffe | Erfahrungssätze | Erfahrungsurteile | Erfüllung | Erhaben | Erhaltung | Eristik | Erkenntnis | Erkenntnistheorie | Erkenntnisvermögen | Erklärung | Erlebnisse | Erlösung | Ermüdung | Erörterung | Erregung | Erscheinung | Erwartung | Eselsbrücke | Essäer | Ethik | Ethisch | Ethos | Etwas | Eudämonismus | Euhemerismus | Eukrasie | Eupraxie | Euthymie | Evidenz | Evolution | Ewigkeit | Exakt | Exaltation | Exclusi tertii principium | Existentialurteile | Ex mere negativis et particularibus nihil sequitur | Exoterisch | Experiment | Explikation | Explizit | Exponible Sätze | Ex praecognitis et praeconcessis | Ex pure negativis et particularibus nihil sequitur | Exteriorität
- F: Faktum | Falsch | Farbenblindheit | Fatalismus | Faule Vernunft | Felapton | Ferio | Ferison | Fertigkeit | Fesapo | Festino | Fetischismus | Fiktionen | Fidential | Finalität | Fluenten | Fluidum | Form | Ferment | Formal | Formalismus | Formalismus, scholastischer | Formalitas | Formalprinzip | Formation | Formbegriffe | Form des Bewußtseins | Formenenergie | Formgefühle | Fortschritt | Frage | Freidenker | Freigeister | Freiheit | Freisteigend | Fresison | Freude | Fühlen | Für-sich-sein | Fürwahrhalten | Funktion | Fundament | Fundiert | Furcht | Furioso eroico
- G: Galenische Schlußfigur | Ganzes und Teile | Gattung | Gattungsvernunft | Gebilde | Gedächtnis | Platon, Augustinus, Kant... | Hegel, Schopenhauer, Ritter... | Hartmann, Spencer, Wundt... | Gedächtnis, falsches | Gedanke | Gefallen | Gefühl | Zustand und Wirkung von Vorstellungsbeziehungen | Zustand, in welchem das Ich seiner selbst unmittelbar bewußt wird | Bewußtsein oder Wirkung der Förderung oder Hemmung der Seelenkräfte | Symptom für die Erhöhung oder Erniedrigung der Lebenstätigkeit | Streben und Wollen | Gefühle, extensive und intensive | Gefühlston | Gegeben | Gegensatz | Gehalt, ästhetischer | Gehörsinn | Geist | Antike, Scholastik | Neuzeit, Moderne | Geisteswissenschaften | Gemeinempfindung | Gemeinschaft | Gemeinsinn | Gemeinvorstellungen | Gemüt | Gemütsbewegungen | Genie | Geozentrisch | Gerechtigkeit | Gesamtbewußtsein | Gesamtvorstellung | Geschichte | Geschmack | Geschmacksempfindungen | Gesetz | Heraklit, Platon, Aristoteles, Kant... | Comte, Mill, Nietzsche, Cohen... | Gesinnung | Gestaltqualitäten | Gestirngeister | Gewissen | Gewißheit | Gewohnheit | Glaube | Gleiches durch Gleiches | Gleichheit | Glück | Gnome | Gnomiker | Gnosis |
| Gott | Antike | Christentum, Scholastik | Rationalismus, Aufklärung | Idealismus | Gottesbeweise | Gottesstaat | Grad | Grenzbegriffe | Größe, psychische | Grund | Grunde, Satz vom | Grundsätze (theoretische) | Gültigkeit | Gut | Sokrates, Platon, Aristoteles... | Hobbes, Spinoza, Leibniz, Kant... | Fechner, Fichte, Nietzsche... | Güterlehre
- H: Haben | Habitus | Haecceïta | Halluzination | Handlung | Haplose | Haptisch | Harmonie | Heautonomie | Häßlich | Hedonismus | Hegelianismus | Hemmung | Henaden | Henotheismus | Hermeneutik | Herz | Heterogonie | Heteropathik | Heuristik | Heuristisches Prinzip | Hic et nunc | Historismus | Hoffnung | Homologie | Homöomerien | Holomerianer | Humanität | Humor | Hyle | Hylozoismus | Hypnose | Hypostase | Hypostasieren | Hypothese | Hypothetische Schlüsse | Hypothetische Urteile | Hypotypose | Hysteron-Proteron
- I: Ich | Ideal | Ideal-Realismus | Ideale | Idealismus | Idealist | Idealität | Idee | Ideen, materielle | Ideenflucht | Identitatis indiscernibilium | Identität | Identität, Satz der | Identitätsurteil | Ideologie | Idiosynkrasie | Idiotismus | Idol | Ignorabimus | Illumination | Illusion | Illusionismus | Imagination | Imbezillität | Immanent | Immoralismus | Imperativ | Implikation | Impossibilität | Impression | Impressionismus | Impuls | Inbegriff | Indemonstrabel | Indeterminismus | Indifferentismus | Indifferenz | Indifferenz-Lehre | Individualbegriffe | Individualisierung | Individualismus | Individualität | Individualpsychologie | Individuation | Induktion | Induktionsschluß | Influxus physicus | Informatio | Inhalt | Inhärenz | Innenwelt | Inneres | Instanz | Instinkt | Intellekt | Intellektualismus | Intellektualität | Intellektuell | Intellektuelle Welt | Intelligenz | Intelligibel | Intelligible Welt | Intensität | Intention | Interesse | Intermundien | Interpolation | Interpretation | Intersubjektiv | Introjektion | Introspektion | Intuition | Intuitiv | Involution | Involvieren | Ionische Philosophen | Iraszibilität | Ironie | Irradiation | Irritabilität | Irrtum | Isolation
- J:
- K: Kabbalâ | Kalokagathie | Kalpa | Kampf | Kanon | Kanonik | Kantianismus | Kapazität | Kardinalpunkt | Kardinaltugenden | Kasuistik | Kataleptische Vorstellung | Katechetisch | Kausalität | Katharsis | Kinderpsychologie | Klangfarbe | Klarheit | Klassifikation | Komisch | Koros | Körper | Körperbewegungen | Koinzidenz | Komplex | Komplikation | Kompossibel | Konzentration | Konzeption | Konzeptualismus | Konklusion | Konkret-allgemein | Konformität | Konjektur | Konsensus | Konsequenz | Konstanz | Konstituieren | Konstitution | Konstitutiv | Konstruktion | Kontemplation | Kontiguität | Kontingent | Kontingenz | Kontradiktorisch | Konträr | Kontrast | Konversion, logische | Koordination | Kopula | Korpuskel | Korrelate | Korrelation | Kosmisch | Kosmogonie | Kosmologie | Kosmologische Ideen | Kosmopolitismus | Kraft | Kreuzung | Kriminalpsychologie | Kriterium | Kritik | Kritizismus | Krokodilschluß | Kultur | Kynismus | Kyrenaiker | Kyrieuon
- L: Lachen | Lageempfindungen | Lautere Brüder | Law of redintegration | Leben | Lebendigkeit | Lebensanschauung | Lebensgefühl | Lebensgeister | Lebensinhalt | Lebenskraft | Lebenssystem | Lebhaftigkeit | Leer | Leerer Raum | Leib | Leibnizianismus | Leiden | Leidenschaft | Lekton | Lemma | Lernen | Lex | Liberum arbitrium indifferentiae | Licht und Finsternis | Lichtempfindungen | Liebe | Liegen | Limbus inferni | Limitation | Limitative (»unendliche«) Urteile | Linie, starre | Loci | Lokalisation | Lokalisation, physiologische | Lokalzeichen | Locomotiva facultas | Logica | Logizität |
| Antike, Scholastik | Neuzeit
| Logomachie | Logos | Lüge des Bewußtseins | Lügner | Lullsche Kunst | Lumen | Lust
- M: Macht | Mäeutik | Magie | Manichaeismus | Manie | Manifestation | Mannigfaltigkeit | Marxismus | Maß | Material | Materialismus | Materialismus, logischer | Materie | Antike | Scholastik | Neuzeit | Moderne I | Moderne II | Moderne III | Materiell | Mathema | Maxime | Maya | Mechanik | Mechanisierung des Bewußtseins | Mechanisch | Mechanismus | Mechanistische Weltansicht | Meditation | Megariker | Mehrheit | Meinen | Meinung | Melancholie | Mensch | Mental | Mental tests | Merken | Merkmal | Metabasis eis allo genos | Metakosmisch | Metalogisch | Metamathematisch | Metamorphopsien | Metapher | Metaphysik | Antike, Scholastik, Neuzeit | Moderne I | Moderne II | Metaphysische Begriffe | Metaphysischer Trieb | Metempirisch | Methexis | Methode | Methodenlehre | Metropathie | Mikrokosmos | Milesische Schule | Milieu biologique | Mind-Stuff | Mind-Stuff-Theorie | Minimum | Misanthropie | Mitbewegungen | Mitfreude | Mitleid | Mittel | Mnemonik | Modalismus | Modalität | Modalitäts-Schlüsse | Mode | Modern | Modifikation | Modus | Modus ponens | Moden tollens | Möglichkeit | Moment | Monade | Monadologie | Monarchianismus | Monergismus | Monismus | Monoideismus | Monophyletische | Monophysiten | Monopsychismus | Monotheismus | Moral | Moralisch | Moralische Welt | Moralische Wesen | Moralität | Moralprinzip | Moral sense | Moraltheologie | Motakallimûn | Motaziliten | Motiv | Motivation | Motivverschiebung | Motorisch | Multiponible | Mundus archetypus | Muskelempfindung | Muskelsinn | Mutation | Mysterium | Mystizismus | Mystik | Mystisch | Mythus
- N: Nachahmung | Nachbild | Naiv | Name | Nativismus | Natur | Antike | Scholastik, Neuzeit | Moderne I | Moderne II | Naturalismus | Naturalistische Begriffe | Naturkausalität | Naturell | Naturgeister | Natürlich
| Natürliche Magie | Naturwissenschaften | Naturzustand | Negation | Negative (unbewußte) Empfindungen | Negative Größe | Negativismus | Neigung | Neohegelianismus | Nervensystem | Neuplatoniker | Neupythagoreer | Neurodynamisch | Neuronentheorie | Nichts | Nihil ex nihilo | Nihili nulla sunt praedicata | Nihilismus | Nirvana | Noëma | Noëra | Noëta | Noëtik | Noëtisch | Nolitio | Nominaldefinition | Nominalismus | Nomologie | Non causa ut causa | Non-ens | Noologie | Noologisten | Norm | Normativ | Notion | Notwendigkeit | Antike | Scholastik, Neuzeit | Moderne I | Moderne II | Noumenon | Nutzen | Nyaya
- O: Obertöne | Objekt | 1. Objekte des Erkennens | 2. Objekt und Außenwelt | Objektität | Objektiv | Objektivation | Objektivationstheorie | Objektivierung | Objektivismus | Okkasionalismus | Okkultismus | Od | Offenbarung | Ökonomie des Denkens | Om | Omnia in omnibus | Ontogenese | Ontologie | Ontologisches Argument | Ontologisches Verfahren | Ontologismus | Ontotheologie | Operari sequitur esse | Opposition | Oppositionsschlüsse | Optimismus | Ordnung | Ordo ordinans | Organ | Organisation | Organisch | Organische Weltanschauung | Organismus | Organon | Orientieren | Orphiker | Ort | Orthos Logos
- P: Pädagogik | Palingenesie | Panentheismus | Panlogismus | Panpsychismus | Pantheismus | Paradox | Parallaxe | Parallelismus, logischer | Parallelismus, psychophysischer | Paralogismus | Partition | Parusie | Pasigraphie | Passio | Passiv | Pathetisch | Pathognomik | Pathologisch | Pathos | Patristik | Perzept | Perzeption | Perzipieren | Perfektibilismus | Perfektionismus | Per impossibile | Peripatetiker | Permanent | Per se | Perseïtas | Person | Pessimismus | Petitio principii | Pfeil, fliegender | Pflanzenseele | Pflicht | Pflichtenlehre | Phänomen | Phänomenalismus | Phänomene, entoptische | Phänomenologie | Phantasie | Antike, Scholastik, Neuzeit | Moderne | Phantasma | Phantasmagorie | Philosophem | Antike | Scholastik, Neuzeit | Moderne I | Moderne II | Philosophische Konstruktion | Philosophischer Glaube | Phoronomie | Phosphoristen | Photismen | Phrenologie | Physik | Physikotheologie | Physiognomik | Physiokratie | Physiologen | Physiologie | Physisch | Pietät | Plastide | Plastische Natur | Platonismus | Pleroma | Pluralismus | Pneuma | Pneumatik | Pneumatiker | Poëtik | Polarität | Politik | Positivismus | Post hoc | Postulat | Potenzen | Präzis | Prädestination | Prädeterminismus | Prädikabilien | Prädikamente | Prädikat | Prädikation | Präexistenz | Präformation | Pragmatisch | Praktisch | Praktische Grundsätze | Präsent | Präsentation | Prästabilismus | Präsumtion | Primalitäten | Primär | Primat | Prinzip | Prinzip der Einfachheit | Prinzip der kleinsten Aktion | Prinzipien, metaphysische | Probabilismus | Problem | Problematisation | Problematisch | Problematische Naturen | Problematische Urteile | Prozess | Prozessio | Progress | Projektion | Projektion, erkenntnistheoretische | Prolegomena | Prolepsis | Propädeutik | Proposition | Proton Pseudos | Psychisch | Psychische Arbeit | Psychogenesis | Psychognosis | Psychologie | Antike, Scholastik, Neuzeit | Moderne I | Moderne II | Moderne III | Psychologie, angewandte | Psychologie der Aussage | Psychologische Analyse | Psychologische Methoden | Psychologismus | Psychomonismus | Psychopannychie | Psychopathologie | Psychophysik | Psychophysiologie | Psychophysisch | Psychophysische Dispositionen | Psychosen | Purkinjesches Phänomen | Pyrrhonismus | Pythagoreismus
- Q: Qualität | Antike, Scholastik, Neuzeit | Neuzeit | Moderne | Qualität der Empfindung | Qualität des Urteils | Quantifikation des Prädikates | Quantität | Quantität des Begriffs | Quantität des Urteils | Quantitative Weltanschauung | Quaternio terminorum | Quellgeister | Quiddität | Quietismus | Quietiv | Qui nimium probat, nihil probat |
| Quodlibet
- R: Rache | Radikal | Rasse | Ratiozination | Rational | Rationalismus | Rationeller Empirismus | Raum | Psychologie der Raumanschauung | Erkenntnistheorie der Raumvorstellung | Realität des Raumbegriffs | Reaktion | Reaktionsversuche | Real | Realisieren | Realismus | Realität | Rezeptivität | Antike | Scholastik, Neuzeit | Neuzeit | Moderne I | Moderne II | Moderne III | Moderne IV | Reziprok | Rekognition | Reduktion | Reflexbewegung | Reflexion | Reflexionsformen | Reflexionspsychologie | Regel | Regressiv | Regressus | Regula de quocunque | Regulativ | Reich | Reihen | Rein | Reiz | Reizbarkeit | Reizhöhe | Relation | Antike, Scholastik, Neuzeit | Moderne | Relation des Urteils | Relativ | Religion | Antike, Scholastik, Neuzeit | Moderne I | Moderne II | Moderne III | Repräsentation | Reproduktion | Res de re praedicari non potest | Resignation | Resolutio | Resonanzhypothese | Ressentiment | Restriktion | Reue | Rhetorik | Rhythmus | Richtig | Richtungsvorstellung | Rigorismus | Rückenmarksseele | Ruhe
- S: Sache | Saltus | Sanction | Satz | Schamgefühl | Scharfsinn | Schein | Schema | Schicksal | Schlaf | Schluß | Antike, Scholastik, Neuzeit | Moderne I | Moderne II | Schlußfiguren | Schlußkette | Schlußmodi | Schmerzempfindungen | Scholastik | Scholastische Methode | Schöne Seele | Schönheit | Schöpfung | Schottische Schule | Schwankung | Schwärmerei | Schwelle des Bewußtseins | Schwere | Schwindel | Seele | Antike | Scholastik | Neuzeit | Moderne I | Moderne II | Seelenblindheit | Seelensitz | Seelenvermögen | Antike, Scholastik, Neuzeit | Moderne | Seelenwanderung | Sein | Antike, Scholastik | Neuzeit | Moderne I | Moderne II | Moderne III | Selbstbewußtsein | Antike, Scholastik, Neuzeit | Moderne I | Moderne II | Moderne III | Selbsterkenntnis | Selbstgefühl | Selektion | Sensation | Sensibilität | Sensualismus | Sephiroth | Sermonismus | Setzung | Sinn | Sinnestäuschung | Sinnnlich | Sinnlichkeit | Sitte | Sittlichkeit | Antike, Scholastik, Neuzeit | Moderne I | Moderne II | Moderne III | Skeptizismus | Skeptische Tropen | Soziale Ethik | Soziologie | Antike, Scholastik, Neuzeit | Moderne I | Moderne II | Moderne III | Sozialismus | Solipsismus | Sollen | Somnambulismus | Sophisten | Sophistik | Sorites | Spezies intentionales | Spezifikation | Spekulation | Sphäre | Spiel | Spinozismus | Spiritismus | Spiritualismus | Spiritus | Spontan | Spontaneität | Sprache | Antike, Scholastik, Neuzeit | Moderne I | Moderne II | Sprung | Spur | Statik | Statistik | Staunen | Stetigkeit | Stimmung | Stoizismus | Störung | Streben | Strom des Bewußtseins | Subalternation | Subjekt | Aristoteles, Kant, Fichte... | Herbart, Wundt, Nietzsche... | subjektiv | subjektive Kategorien | Subjektivismus | Subjektlose Sätze | Subsistenz | Substanz | Platon, Aristoteles, Descartes... | Spinoza, Leibniz, Berkeley... | Kant, Fichte, Schopenhauer... | Helmholtz, Fechner, Nietzsche... | Substitution | Substitutionsschlüsse | Subsumtion | Suggestion | Summa | Superstition | Supposition | Suppositum | Supranaturalismus | Symbol | Symbolisch | Symmetrie | Sympathie | Sympathischer Nerv | Synaden | Synechologie | Synergie | Synergismus | Synkatathesis | Synkategorema | Synkretismus | Synteresis | Synthese | Synthesis | System
- T: Tabula rasa | Takt | Talent | Tao | Tastsinn | Tat | Tat tvam asi | Tätigkeit | Tatsache | Tautologie | Technik | Teil | Teilbarkeit | Teleologie | Telepathie | Temperament | Temperatursinn | Terminismus | Terminus | Ternar | Theismus | Theodizee | Theologie | Theophanie | Theoretisch | Theorie | Theosis | Theosophie | These | Thetisch | Theurgie | Thnetopsychiten | Thomismus | Tiefenwahrnehmung | Tiefsinn | Tierpsychologie | Timokratie | Timologie | Tinctur | Tod | Tonus | Topik | Totalität | Totalvorstellung | Totemismus | Traditionalismus | Traduzianismus | Trägheit | Tragisch | Transzendent | Transzendental | Transzendentalpsychologie | Transzendente Faktoren | Transeunt | Traum | Triaden | Trieb | Triebfeder | Trug- und Fehlschlüsse | Tugend | Pythagoras, Sokrates, Platon... | Descartes, Spinoza, Leibniz... | Kant, Schiller, Fichte, Hegel... | Tugendlehre | Typisch | Typus | Typus des Gedächtnisses
- U: Übel | Übereinstimmung | Überlegung | Übermensch | Übernatürlich | Übersinnlich | Überzeugung | Übung | Uhrengleichnis | Umfang | Umfang des Bewußtseins | Umstand | Unbedingt | Unbewußt | Descartes, Leibniz, Kant... | Hartmann, Fechner, Brentano... | Unbewußte, das | Undurchdringlichkeit | Unendlich | Anaximander, Aristoteles... | Cusanus, Bruno, Kepler, Galilei... | Leibniz, Newton, Kant... | Fichte, Schelling, Hegel... | Herbart, Volkmann, Wundt... | Universalien | Universalismus |
| Unsterblichkeit | Antike, Scholastik, Neuzeit | Moderne | Unterbewußt | Unterscheidung | Upanishad | Urbegriff | Urkraft | Urphänomen | Ursache | Aristoteles, Descartes, Berkeley... | Fichte, Hegel, Fechner... | Hamilton, Heymans, Mill... | Harms, Nietzsche, Natorp, Comte... | Ursprung | Urteil | Platon, Aristoteles, Spinoza... | Locke, Wolf, Hume... | Kant, Schelling, Hegel... | Schleiermacher, Schopenhauer... | Mauthner, Mill, Fouillée... | Dühring, Höffding, Sigwart... | Wundt, Hartmann, Lipps... | Meinong, Lotze, Mach... | Urteile, analytische | Urteilsgefüge | Urteilskraft | Urteilstheorien | Urteilsverbindungen | Urzeugung | Utilitarismus | Utopien
- V: Vaiçshikam | Variabilität | Variation | Velleïtät | Vera causa | Veränderung | Demokrit, Aristoteles, Galilei... | Kant, Herbart, Lotze... | Verbindlichkeit | Verbindung |
| Verbum mentis | Verdichtung der Vorstellungen | Verdunkelung | Vererbung | Verflechtung | Vergeltung | Vergessen | Vergleichung | Verhältniss | Verhältnissbegriffe | Verknüpfung | Vermögen | Vermutung | Vernichtung | Vernunft | Platon, Aristoteles, Spinoza... | Locke, Leibniz, Hume, Kant... | Jacobi, Bolzano, Fichte, Hegel... | Schopenhauer, Lotze, Wundt... | Vernunftbegriffe |
| Verschiedenheit | Verschmelzung | Verstand | Platon, Leibniz, Kant, Locke... | Schelling, Hegel, Nietzsche... | Verstehen | Verworren | Verwunderung | Via eminentiae | Vielheit | Vinculum substantiale | Virtual | Virtualismus | Vision | Vitaldifferenz | Vitalismus | Volition | Völkergedanke | Völkerpsychologie | Volksgeist | Vollkommenheit | Vollständig | Voluntarismus | Voraussetzungslosigkeit | Vorgänge | Vorkommnisse | Vorsatz | Vorsehung | Vorstellung | Aristoteles, Descartes, Leibniz... | Condillac, Schelling, Ritter... | Hegel, Helmholtz, Herbart... | Brentano, Husserl, Lipps... | Vorstellungs-Vorstellungen | Vorurteil
- W: Wahl, Wählen | Wahnideen | Wahnleib | Wahnsinn | Wahrhaftigkeit | Wahrheit | Platon, Aristoteles, Descartes... | Hobbes, Locke, Leibniz, Wolf... | Kant, Goethe, Jacob... | Hegel, Bolzano, Lotze... | Rosenkranz, Schopenhauer... | Nietzsche, Simmel... | Wahrheitsgefühl | Wahrheitssinn | Wahrnehmung | Parmenides, Demokrit, Epikur... | Kant, Fichte, Bolzano... | Überweg, Brentano, Husserl... | Lazarus, Wundt, James... | Wahrnehmung, innere | Wahrnehmungszentren | Wahrnehmungsurteile | Wahrscheinlichkeit | Webersches Gesetz | Wechselwirkung | Wechselwirkung, psychophysische | Weisheit | Welt | Antike, Scholastik, Neuzeit | Moderne | Weltbegriff | Weltbewußtsein | Welterkenntnis | Weltgesetz | Weltordnung | Welträtsel | Weltschmerz | Weltseele | Werden | Wert | Werttheorie | Wesen | Antike, Scholastik, Neuzeit | Moderne | Widerlegung | Widerspruch | Widerspruchs, Satz des | Widerstand | Widerstreit | Wiedererkennen | Wiedergeburt | Wiederkunft | Wille | Platon, Aristoteles, Augustinus... | Descartes, Spinoza, Leibniz... | Kant, Schelling, Hegel... | Schopenhauer, Nietzsche... | Planck, Feuerbach, Natorp... | Wundt, Fouillée, Dewey... | Knapp, Spencer, Ribot... | Willensfreiheit | Platon, Aristoteles, Augustinus... | Abelard, Duns Scotus, Luther... | Descartes, Spinoza, Locke... | Hume, Leibniz, Rousseau... | Kant, Schiller, Jacobi... | Fichte, Schelling, Schopenhauer... | Hegel, Renouvier, Bergson... | Hensel, Ritter, Herbart... | Hebbel, Feuerbach, Fechner... | Lipps, Simmel, Förster... | Windelband, Natorp, Wundt... | Willkür | Wir | Wirken | Wirklichkeit | Aristoteles, Kant, Hegel, Fichte... | Lotze, Hartmann, Planck... | Wirkung | Wissen | Platon, Aristoteles, Kant... | Hegel, Schleiermacher, Husserl... | Wissen und Glauben | Wissenschaft | Aristoteles, Bacon, Kant... | Schopenhauer, Comte, Dilthey... | Wissenschaftlich | Wissenschaftlicher Idealismus | Wissenschaftslehre | Wissenstrieb | Witz | Wohlwollen | Wort | Wortmedaillen | Wunsch | Würde |
- X:
- Y:
- Z: Zahl | Pythagoras, Aristoteles, Leibniz... | Kant, Schelling, Hegel, Mill... | Baumann, Husserl, Natorp... | Zeichen | Zeit | Platon, Aristoteles, Augustinus... | Descartes, Spinoza, Newton... | Kant, Jacobi... | Fichte, Schelling, Hegel... | Herbart, Hartmann, Spencer... | Teichmüller, Cohen, Natorp... | Herbart, James, Wundt... | Zeit, physiologische | Zeitgeist | Zeitlich | Zeitschwelle | Zeitsinn | Zerstreutheit | Zufall | Zufällige Ansicht | Zugleichsein | Zuordnung | Zurechnung | Zusammen | Zustand | Zustandsbewußtsein | Zwang | Zwangsvorstellungen | Zweck | Aristoteles, Descartes, Spinoza... | Leibniz, Wolf, Kant... | Fichte Schelling, Hegel... | Fechner, Hartmann, Fouillée... | Beneke, Sigwart, Wundt... | Windelband, Natorp, Nietzsche... | Zweckmotiv |
Zweiheit | Zwischen
textlog
Rudolf Eisler
Kant-Lexikon
(E3)(L1) http://www.textlog.de/rudolf-eisler.html
Nachschlagewerk zu Kants sämtlichen Schriften, Briefen und handschriftlichen Nachlaß
(1930)
(E3)(L1) http://www.textlog.de/kant-lexikon.html
Vorwort
Das vorliegende "Kant-Lexikon" will sowohl dem Fachmann wie dem weiteren Kreise der Gebildeten dienen. Ersterem, indem es ihn, sofern er nicht selbst Kantforscher ist, auf so manches aufmerksam macht, was ihm vielleicht sonst, bei der Verteilung Kantscher Äußerungen auf so viele Schriften, entgehen könnte; letzterem dadurch, daß die Lektüre der Schriften Kants erleichtert wird, das Schwierige der einen Stelle durch andere ihm klarer werden kann, die Gedankengänge sich ihm schärfer herausheben, vieles, das den meisten sonst unbekannt bleibt, zur Kenntnis gelangt. Will und soll das Lexikon nicht das Studium der Werke Kants ersetzen, sondern vielmehr gerade zu einem solchen anregen, so kann es doch zur Ergänzung dieses Studiums, als Hilfsmittel für dasselbe dienen.
...
(E3)(L1) http://www.textlog.de/32808.html
Erklärung der Abkürzungen
(E3)(L1) http://www.textlog.de/kant-lexikon.html
Rudolf Eisler - Kant-Lexikon: "???"
Abartung | Aberglaube | Abgötterei | Abhängigkeit | Absicht | Absolut | Abstoßung | Abstrakt | Abstraktion | Achtung | Adel | Adiaphora | Affekt | Affektion | Affektlosigkeit | Affinität | Affizieren | Afterdienst | Aggregat | Ahnung | Aktivität | Akzidenzen | Algorismus | Allgegenwart | Allgemein | Allgemeine Urteile | Allheit | Als ob | Amphibolie | Analogie | Analogien der Erfahrung | Analogien der Erscheinung | Analyse | Analytik | Analytik der Grundsätze | Analytik der reinen praktischen Vernunft | Analytik, transzendentale | Analytisch | Analytische Methode | Analytische (und synthetische) Urteile | Andacht | Anfang | Angeboren | Angenehm | Anlage | Anmut | Annahme | Anpassung | Anschauender Verstand | Anschaulich | Anschauung | Anschauung, formale | Anschauung, innere | Anschauung, intellektuelle | Anschauung, reine | Anschauungsformen | Antagonismus | Anthropologie | Anthropologie, moralische | Anthropomorphismus | Antinomie der reinen Vernunft | Antinomien der reinen praktischen Vernunft | Antinomie der teleologischen Urteilskraft | Antinomien des Geschmacks | Antinomien aller Art | Antithetik | Antizipationen | Anzahl | Anziehung, Anziehungskraft | Apagogisch | Apathie | Apodiktisch | Apodiktische Urteile | A posteriori | Apperzeption | Apperzeption, transzendentale | Apprehension | A priori | A priori, synthetische Urteile | Arbeit | Arbeitsteilung | Archäologie der Natur | Archetypon | Architektonik | Architektur | Arithmetik | Art | Asketik | Assertorische Urteile | Assoziation | Ästhetik | Ästhetik, transzendentale | Ästhetik, transzendentale (der reinen praktischen Vernunft) | Ästhetisch | Äther | Atom | Attention | Attraktion | Attribute, ästhetische | Auffassung | Aufgabe | Aufklärung | Aufmerksamkeit | Aufrichtigkeit | Aufruhr | Augenblick | Ausdehnung | Ausdruck | Außenwelt | Äußeres | Außer uns | Autokratie | Autonomie | Autonomie der Urteilskraft | Axiom | Axiome der Anschauung | Axiome, mathematische | Bangigkeit | Bathos | Baukunst | Bedeutung | Bedingung | Bedürfnis | Befugnis | Begehren | Begehrungsvermögen | Begierde | Begreifen | Begriff | Begriff (Natur- und Freiheits-) | Beharrlichkeit | Beispiel | Beobachtung | Beraubung | Beredsamkeit | Beschreibung | Besitz | Besondere | Bestimmen | Bestimmung | Beurteilung | Beurteilungsvermögen | Bewegung | Bewegungslehre |
| Bewunderung | Bewußtsein | Bewußtsein überhaupt | Bezeichnungsvermögen | Bibel | Bild | Bildende Künste | Bildhauerkunst | Bildung | Bildungskraft | Billigkeit | Billigung | Boden | Böse | Büchernachdruck | Bürgerliche Gesellschaft |
| Characteristica universalis | Charakter | Charakterismen | Charakteristik | Chemie | Chiliasmus | Cholerisch | Cogito | Christentum | Dankbarkeit | Darstellung | Dasein | Dauer | Deduktion | Deduktion der Geschmacksurteile | Deduktion der praktischen Grundsätze | Deduktion der reinen Verstandesbegriffe | Deduktion, metaphysische | Deduktion, psychologische | Deduktion, transzendentale | Definition | Deist | Deklaration | Demokratie | Demonstration | Demonstrieren | Demut | Denken | Denkfreiheit | Denkgesetze | Denkökonomie | Denkungsart | Determination | Determinismus | Deutlichkeit | Dialektik, transzendentale | Dialektik der reinen praktischen Vernunft | Dialektik der Urteilskraft | Diätetik | Dichtkunst | Dichtungsvermögen | Dictum de omni et nullo | Didaktik, ethische | Dimension | Ding an sich | Ding an sich, empirisches | Disjunktive Urteile | Disjunktive Schlüsse | Diskursiv | Disposition | Distributiv | Disziplin | Disziplin der reinen Vernunft | Dogma | Dogmatik | Dogmatisch | Dogmatismus | Dogmen | Doktrin | Dreieinigkeit | Druck | Dualismus |
| Dummheit | Dynamik | Dynamisch | Dynamismus | Edel | Edukt | Egoismus | Ehe | Ehrsucht | Eid | Eigendünkel | Eigenschaft | Eigentum | Einbildung | Einbildungskraft | Einerleiheit | Einfach | Einfalt | Einfluß | Einheit | Einheit des Bewußtseins | Einheit der Erfahrung | Einheit der Natur | Einheit der Zwecke | Einheit, kollektive | Einheit, moralisch-systematische | Einheit, qualitative | Einheit, synthetische | Einheit, systematische | Einstimmung | Einteilung | Einzelurteile | Einwurf | Elementarbegriffe | Elementarerkenntnisse | Elementarlehre |
| Ekel | Ektypon | Ektypus | Eleutheronomie | Emanation | Empfindelei | Empfindlichkeit | Empfindung | Empfindungsqualitäten | Empirisch | Empirismus | Empiristen | Endursachen | Endzweck | Energie | Ens realissimum | Entgegensetzung | Enthusiasmus | Entstehen | Entwicklung | Entwicklung, geschichtliche | Epigenesis | Episyllogismus | Erbauung | Erbsünde | Erdbeben | Erde | Erdichtung | Erfahrung | Erfahrung, Analogien der | Erfahrung, innere | Erfahrungsbegriff | Erfahrung, übernatürliche | Erhaben | Erhaltung | Erinnerung | Erkenntnis | Erkenntnis, apriorische | Erkenntnisquellen | Erkenntnistrieb | Erkenntnisvermögen | Erklärung | Erklärung der Begriffe | Erlaubt | Erörterung | Erscheinung | Erwartung | Erweiterungsurteile | Erwerbung | Erzeugung | Erziehung | Ethik | Ethik und Religion | Ethikotheologie | Ethisch | Etwas | Eudämonismus | Euthanasie | Evangelium | Evidenz | Evolutionstheorie | Ewiger Friede | Ewigkeit | Exemplarisch | Exhibition | Existenz | Experiment | Experiment der Vernunft | Exponible Sätze | Exponieren | Exposition | Extensiv | Faktum | Faktum der reinen praktischen Vernunft | Falsch | Fatalismus | Faule Vernunft | Faulheit | Feigheit | Feld | Fertigkeit | Fetischismus | Fiktion | Finalnexus | Föderalismus | Folge | Form, formal | Formel | Fortschritt | Frau | Freigeisterei | Frei | Freiheit der Einbildungskraft | Freiheit des Willens | Freiheit, innere | Freiheit, politische | Freiheitsbegriffe | Freiheitsgesetze | Freiwilligkeit | Freude | Freundschaft | Friede, ewiger | Friede, philosophischer | Frömmigkeit | Funktion | Furcht | Fürwahrhalten | Ganzes | Gattung | Gebet | Gebiet | Gebrauch | Gedächtnis | Gedanke | Gedankending | Geduld | Gefühl | Gegeben | Gegend | Gegensatz | Gegenstand | Gegenstand d. reinen praktischen Vernunft | Geist | Geist, göttlicher | Geisteskräfte | Geisteskrankheiten | Geistig | Geld | Gelehrsamkeit | Gelehrter | Geltung | Gemeinschaft | Gemeinsinn | Gemüt | Generell | Genie | Genugtuung | Genuß | Geographie | Geometrie | Gerechtigkeit | Gesamtwille | Geschichte | Geschmack | Geschmacksurteil | Gesellschaft | Gesetz | Gesetze, praktische | Gesichtspunkt | Gesinnung | Gestalt | Gewissen | Gewissenhaftigkeit | Gewißheit | Gewohnheit | Glaube | Glaubenssätze | Gleichheit | Gleichheit, politisch-rechtliche | Gleichzeitigkeit | Glückseligkeit | Gnade | Gott | Gottesbeweise | Gottesreich | Gottseligkeit | Grad | Gram | Grenzbegriff | Grenze | Größe | Größe, extensive | Größe, stetige | Grund | Grundsatz | Grundsätze der Übereinstimmung | Grundsätze des reinen Verstandes | Grundsätze, praktische | Gültigkeit | Gunst | Gut | Guter Wille | Gut, höchstes | Gut, physisches und moralisches | Handlung | Hang | Harmonie | Harmonisch | Häßlich | Heautonomie | Heer | Heiligkeit | Herz | Heteronomie | Heuchelei | Heuristisch | Himmel | Himmel über mir | Historisch | Hochmut | Hoffnung | Hölle | Homogenität | Humanität | Hylozoismus | Hyperphysik | Hypothese | Hypothesen, transzendentale | Hypothetisch | Hypothetischer Schluß | Hypothetisches Urteil | Hypotypose | Ich | Ideal | Ideal, ästhetisches | Ideal der reinen Vernunft | Ideal der Sinnlichkeit | Ideal des höchsten Gutes | Idealismus | Idealität | Idee, ästhetische | Idee, Platonische | Idee, transzendentale | Identische Urteile | Identität | Identität des Nicht-zu-Unterscheidenden | Identität, Satz der | Identitätstheorie | Idol | Jesus | Illusion | Imaginär | Immanent | Imperativ | Imperativ, theoretischer | Indifferentisten | Induktion | Inexponibel | Influxus physicus | Inhärenz | Inneres | Instinkt | Intellekt | Intellektualphilosophen | Intellektuell | Intelligenz | Intelligibel | Intelligible Welt | Intelligibler Charakter | Intension | Intensität | Intensiv | Interesse | Interesse der Vernunft | Intuitiv | Irrational | Irrtum | Judentum | Kanon | Kanon der moralischen Beurteilung | Kanon der reinen Vernunft | Kasualität | Kasuistik | Katechismus, moralischer | Kategorie | Kategorien der Freiheit | Kategorisch | Katholizismus | Kausalität | Kausalreihe | Kennen | Kind | Kirche | Kirchenglauben | Klarheit | Kluft | Klugheit | Koexistenz | Kollektiv | Kombinatorik | Komisch | Komprehension | Können | Konsequenz | Konstitutiv | Konstruktion | Kontemplativ | Kontinuität | Kontinuität | Kontrakt | Kontrast | Konzeption | Kopernikanische Revolution | Kopf | Kopula | Körper | Kosmologie | Kosmologische Ideen | Kosmopolitismus | Kraft | Krieg | Kritik | Kritik der praktischen Vernunft | Kritik der reinen Vernunft | Kritik der Urteilskraft | Kritischer Idealismus | Kritizismus | Kultur | Kultus | Kunst | Lachen | Lage | Langeweile | Laster | Latitudinarier | Laune | Leben | Leben, menschliches | Lebenskraft | Lebenswandel | Leer | Leere | Legalität | Legitimation | Leib | Leidenschaft | Liebe | Liebespflicht | Limitation | Limitative Urteile
| Lüge | Lust | Lustgärtnerei | Luxus | Macht | Malerei | Manier | Mannigfaltig | Maschine | Masse | Materialismus | Materie | Materie der Erfahrung | Materie des Willens | Mathema | Maxime | Maximen der Vernunft | Maximum | Mechanik | Mechanisch | Mechanismus | Meditieren | Meinen, Meinung | Melancholie | Mensch | Menschenliebe | Menschenrechte | Menschenvernunft | Menschenverstand | Menschheit | Merkmal | Messen | Metageometrie | Metaphysik | Metaphysik der Natur | Metaphysik der Sitten | Methode | Methodenlehre | Methodenlehre der reinen praktischen Vernunft | Methodenlehre, transzendentale | Mienen | Milieu | Miliz | Misanthropie | Mitgefühl | Mitleid | Mitteilungstrieb | Mittel |
(E3)(L1) http://www.textlog.de/kant-lexikon.html
Rudolf Eisler - Kant-Lexikon: "???"
| Modalität | Modalität der Urteile | Mode | Modus | Möglich | Möglichkeit | Möglichkeit, moralische | Moment | Monade | Moral | Moralisch | Moralische Welt | Moralisches Gefühl | Moralisierung | Moralismus | Moralität | Moralstatistik | Moraltheologie | Motiv | Musik | Mut | Mysterium | Mystik | Mystizismus | Nachahmung | Nächstenliebe | Naivität | Nationalität | Natur | Natur des Menschen | Naturabsicht | Naturalismus | Naturalismus, religiöser | Naturalist | Naturanlage | Naturbegriff | Naturell | Naturerkenntnis | Naturgeschichte | Naturgesetz | Naturinstinkt | Naturlehre | Natürlich | Naturnotwendigkeit | Naturordnung | Naturrecht | Naturschönheit | Naturtrieb | Naturwissenschaft | Naturzustand | Naturzweck | Negation | Negativ | Neigung | Nichts | Nichtsein | Nichtsinnlich | Nomothetik | Noologisten | Norm | Normalidee | Notio | Notwendigkeit | Notwendigkeit, moralische | Noumenon | Null | Nützlichkeit |
| Objekt | Objekt der Idee | Objekt der praktischen Vernunft | Objektiv | Objektive Gültigkeit | Obrigkeit | Offenbarung | Offenbarungsglaube | Ökonomie | Ontologie | Opposition | Optimismus | Ordnung | Organempfindung | Organisation | Organisation der Natur | Organisation der praktischen Vernunft | Organisation des Subjekts | Organisch | Organismus | Organon | Orientieren | Originalität | Ort | Ort, transzendentaler | Orthodoxie | Orthodoxismus | Ostensiv | Pädagogik | Pansophie | Pantheismus | Paralogismen | Passivität | Pathologisch | Patriotisch | Person | Person, bessere | Persönlichkeit | Perzeption | Pfaffentum | Pflicht | Phänomenologie | Phänomenon | Phantasie | Phantasmen | Phantast | Philosoph | Philosophische Fakultät | Phlegma | Phoronomie | Physik | Physiognomik | Physiokratie, transzendentale | Physiologie, rationale | Physiologische Grundsätze | Physisch | Pietismus | Platonismus | Plastik | Pluralistisch | Pneumatismus | Pneumatologie | Poesie | Polemik | Politik | Postulat | Postulate der praktischen Vernunft | Postulate des empirischen Denkens | Prädikabilien | Prädikat | Präexistenz | Präformation | Präformationssystem | Pragmatisch | Praktisch | Praktische Absicht | Praktische Gesetze | Praktische Lust | Praktische Realität | Prästabiliert | Prästabilismus | Prävision | Präzis | Preis | Priester | Primat | Prinzip | Prinzip der Erkenntnis | Prinzip der Forschung | Prinzipien der systematischen Einheit | Prinzipien, praktische | Privation | Probabilismus | Problem | Problematische Urteile | Probleme, philosophische | Produkt | Produktive Einbildungskraft | Progress | Progressiv | Propädeutik | Proportion | Prosyllogismus | Prototypon transcendentale | Psychisch | Psychologie | Psychologie, rationale | Psychosen | Publizität | Purismus | Quaestio facti | Qualität | Qualität der Urteile | Qualitativ | Quantität | Quantität der Urteile | Quelle der Erkenntnis | Rache | Radikal | Rasse | Rational | Rationalismus | Rationalismus, ästhetischer | Rationalismus, ethischer | Rationalismus, religiöser | Raum | Reaktion | Realismus | Realismus, ästhetischer | Realität | Rechenschaft | Recht, das | Recht | Rechtfertigung | Rechtslehre | Rechtspflichten | Reflektierend | Reflexionsbegriffe | Reflexionsbegriffe, moralische | Reform | Regel | Regel, ästhetische | Regel, praktische |
| Regierung | Regressiv | Regulativ | Reich der Freiheit | Reich der Gnaden | Reich der Tugend | Reich der Zwecke | Reich Gottes | Reihe | Rein | Reine Vernunft | Reiner Verstand | Reiz, ästhetischer | Rekognition | Relation | Relation der Urteile | Relativ | Religion | Religion und Ethik | Religion und Staat | Religionsglaube | Repräsentativsystem | Reproduktion | Reproduktiv | Republik | Reue | Revolution | Rezeptivität | Rhapsodisch | Rhetorik | Richtung | Rigorismus | Ruhe | Rührung | Sache | Sachheit | Sagazität | Sanguinisch | Satz | Scham | Scharfsinn | Schein | Schema | Schematismus | Schicksal | Schluß | Schlüsse, dialektische | Schlußfiguren | Schmerz | Schöne Seele | Schönheit | Schöpferische Synthese | Schöpfung | Schranke der Erkenntnis | Schreck | Schriftauslegung | Schuld | Schwäche | Schwärmerei | Seele | Seele, Sitz der | Seele und Leib | Seelenvermögen | Seelenwanderung | Sehnsucht | Sein | Selbst | Selbstbewußtsein | Selbsterhaltung | Selbsterkenntnis | Selbstliebe | Selbstmord | Selbstsucht | Sensation | Sensorium | Sensualphilosophen | Sensus communis | Sinn | Sinn, äußerer | Sinn, innerer | Sinnesart | Sinnestäuschung | Sinnesvikariat | Sinnliche, Das | Sinnliche Erkenntnis | Sinnlichkeit | Sinnlichkeit und praktische Vernunft | Sinnlichkeit und Verstand | Sittlichkeit | Sittsamkeit | Skeptische Methode | Skeptizismus | Sollen | Sophistikationen | Souverän | Sparsamkeit | Spekulativ | Spezifikation | Spiel | Spinozismus | Spiritualismus | Spontaneität | Sprache | Staat | Staat, ethischer | Staatenverein | Staatsbürger | Staatsrecht | Staatsverfassung | Statistik | Statutarisch | Stetig | Stetigkeit | Stetigkeit (mechanisches Gesetz der) | Stimmung | Stoizismus | Strafe | Subjekt | Subjektiv | Subsistenz | Substanz | Substrat | Subsumtion | Sukzession | Sünde | Supernaturalist | Superstition | Symbol | Symbolisch | Symbolisierung | Synkretisten | Synopsis | Synthesis | Synthetisch | System | System der Natur | System der Sittlichkeit | Systematische Einheit | Takt, logischer | Talent | Tapferkeit | Tastsinn | Tat | Tatsache | Tautologie | Technik der Natur | Technisch-praktisch | Technizismus | Teil | Teleologie | Teleologie der Vernunft | Temperament | Terrorismus | Theismus | Theist | Theodizee | Theologie | Theorem | Theoretisch | Theorie | Theosophie | Tier | Tierheit | Tod | Todesstrafe | Tonkunst | Topik | Totalität | Trägheit, physikalische | Transzendent | Transzendental
| Transzendentaler Idealismus | Transzendentales Bewußtsein | Transzendentales Objekt | Transzendentalia | Transzendentalpsychologie | Trauer | Traum | Trichotomie | Trieb | Triebfeder | Trinität | Tugend | Tugend, Reich der | Tugendlehre | Tugendpflicht | Typik, Typus | Übel | Überhaupt | Überlegung, transzendentale | Übernatürlich | Übersinnlich | Überzeugung | Umkehrung | Unbedingt | Unbewußt | Undurchdringlichkeit | Unendliche Urteile | Unendlichkeit | Ungeselligkeit | Unglaube, moralischer | Universell | Unlauterkeit | Unlust | Unmöglichkeit | Unsterblichkeit | Unterscheiden | Unterschied | Urbild | Urgrund | Ursache | Ursprung | Urteil | Urteile, analytische und synthetische | Urteile, intuitive | Urteilskraft | Urteilskraft, Doktrin der | Urteilskraft, Kritik der | Urteilskraft, praktische | Urwesen | Utopie | Variation | Veränderung | Verantwortung | Verbindlichkeit | Verbindung |
| Verderbtheit | Verdienst | Vererbung | Verfassung | Vergehen | Vergnügen | Verifikation | Vermögen des Gemüts | Verneinung | Vernunft | Vernunft, faule | Vernunft, göttliche | Vernunft (im engeren Sinn) | Vernunft, reine | Vernunft, praktische | Vernunftbedürfnis | Vernunftbegriff | Vernunfteinheit | Vernünftelnd | Vernunfterkenntnis | Vernunftgebrauch | Vernunftglaube | Vernunftwesen | Verpflichtung | Verrücktheit | Verschiedenheit | Verstand | Verstand, anschauender | Verstand, gemeiner, gesunder | Verstand, reiner | Verstandesbegriffe | Verstandeserkenntnis | Verstandeswelt | Verstandeswesen | Verstehen | Vertrag | Vervollkommnung | Verworren | Verwunderung | Vielheit | Vitalempfindung | Volk | Völkerbund | Völkerpsychologie | Völkerrecht | Vollkommenheit | Voraussetzung | Vorsatz | Vorsehung | Vorstellung | Vorurteil | Wachstum | Wählen | Wahnsinn | Wahrhaftigkeit | Wahrheit | Wahrnehmung | Wahrnehmungsurteil | Wahrscheinlichkeit | Wärme | Wechselwirkung | Wechselwirkung, psychophysische | Weisheit | Weisheitslehre | Welt | Welt, moralische | Welt, sinnliche und übersinnliche | Weltbaumeister | Weltbegriff | Weltbegriff der Wissenschaf | Weltbürgerrecht | Weltkörper | Weltseele | Weltwesen | Wert | Wesen | Widerspruch | Widerspruch, Satz des Widerspruch | Widersprüche der Vernunft | Widerstand | Widerstreit | Wiedergeburt | Wille | Wille, allgemeiner | Wille, göttlicher | Wille, guter | Wille, reiner | Willkür | Wind | Wirklichkeit | Wirkung | Wissen | Wissenschaft | Wissenschaftslehre | Witz | Wohlgefallen | Wohlwollen | Wort | Wunder | Wunsch | Würde | Würdigkeit | Zahl | Zählen | Zeichen | Zeit | Zeitbestimmung | Zeitlosigkeit | Zensur der Vernunft | Zerstreuung | Zeugung | Zivilisation | Zorn | Zucht | Zufall | Zufriedenheit | Zurechnung | Zurückstoßungskraft | Zusammenfassung | Zusammengesetzt | Zusammenhang | Zusammensetzung | Zweck | Zweckmäßigkeit | Zweckmäßigkeit, geometrische | Zweckmäßigkeit ohne Zweck |
textlog
Friedrich Kirchner
Wörterbuch der Philosophischen Grundbegriffe (1907)
(E3)(L1) http://www.textlog.de/kirchner.html
Friedrich Kirchner - Wörterbuch der Philosophischen Grundbegriffe: "???"
Am 14.09.2004 waren folgende Begriffe in diesem Wörterbuch der Schönen Künste vorhanden:
- A: Abänderung | abalienieren | Abasie-Astasie | Abbüßungsvertrag | Abduktion | Aberglaube | Aberratio delicti | Aberwitz | Ab esse ad posse valet | Abfall | abgeleitet | Abhängigkeit | Abiogenesis | Ablepsie | Abnormität | ab ovo | Abráxas | Abrichtung | Absicht | absolut | ábstine et sústine | Abstoßungskraft | abstrahieren | abstrakt | Abstraktion | absurd | Abulie | ab universali ad particulare valet | Acceptilation | Accidenz | Accommodation | Acedie | acervulus cerebri | Acervus | Achamoth | Achilleus | Achtung | Affekt | Aggregat | Ahnung | Akademie | Akataphasie | Akatalepsie | Akosmismus | akroamatisch | Alexie | Alienation | allgemein | allegorische Auslegung | Allegorie | Altruismus | Amnesie | Anästhesie | Analgesie | Analyse | Analytik | Anamnese | angeboren | angenehm | Angst | Anlage | Anmut | anorganisch | Anschauung | Antagonismus | Anthropologie | Antinomie | Apathie | Aphasie | apodiktisch | Apperzeption | a posteriori, a priori | Arbeit | Archeus | Architektur | Architektonik | Aristotelismus | Art | Artefakt | Asketik | asomatisch | Assoziation | Assoziationspsychologie | Ästhetik | Astrologie | Atavismus | Ataxie | Atheismus | Atom | Attribut | Aufklärung | Aufmerksamkeit | Ausdehnung | Ausdruck | Ausdrucksbewegungen | Aussage | Ausschließung des Dritten | Außenwelt | Autarkie | Automat | Autonomie | Autopsie | Axiom
- B: Bamalip | Barbara | Barock | Baroco | Bedeutungswandel | Bedingung | Bedürfnis | Begehren | Begeisterung | Begierde | begreifen | Begriff | Beharrungsvermögen | Beispiel | Beleidigung | Bellscher Lehrsatz | Beobachtung | bestimmt | Bestimmung | betrachten | Betrug | Bettelstolz | Bewegung | Bewegungsorgane |
| Bewußtsein | Beziehung | Beziehungen | Bildungstrieb | Billigkeit | Biologie | Blödsinn | Bocardo | Böse | Buridans Esel
- C: Calculus Minervae | Calemes | Calvus | Camestres | casum sentit dominus | Cartesianismus | Causa sui | Celarent | Cesare |
| Charakter | Charakteristica universalis | Chemie | chronometrische Hilfsmittel | circulus vitiosus | clare et distincte | cogito, ergo sum | Coincidentia oppositorum | Colibat | Common sense | conclusio | conclusio sequitur partem debiliorem | Concursus dei | Conditio sine qua non | Consensus gentium | copulativ | cornutus | culpós
- D: Daimonion | Dankbarkeit | Darapti | Darii | Darstellung | Datisi | Dekoration | Dasein | Dauer | Deduktion | Deduktion, transzendentale | Definition | Deismus | Demiurg | Demonstration | Demut | Denkgesetze | Denken | Denkart | Depression | Determination | Determinismus | Diät | Dialektik | Dianoia | Dichotomie | dictum de omni et nullo | Differenz | Differenzierung | Dilemma | Dimension | Ding | Ding-an-sich | disjunktiv | diskuriv | diskret | disparat | Disposition | distinkt | Dogmatiker | Dogmatismus | Dolus | Drama | Druckempfindung | Dualismus | Duldsamkeit | Dummheit | Dynamik | Dynamismus
- E: Egoismus | Ehe | Ehre | Eid | Eifersucht | Eigenschaft | Eigentum | Einbildung | Einfalt | Einheit | Einteilung | Eitelkeit | Ekel | Eklektiker | Ekstase | Eleaten | Elektron | Elemente | Eleganz | Emanation | Empfindlichkeit | Empfindung | Empirie | Empirismus | Endelechie | Enzyklopädie | Enzyklopädisten | Energie | Entelechie | Enthymem | Entschluss | Entwicklung | Epagoge | Epicherem | Epigenesis | Epikureer | Epikureismus | Episyllogismus | Epoche | Epos | Erfindung | erhaben | Erinnerung | Eristik | Erkenntnis | Ernst | Erotematisch | Erscheinung | Erschleichung | Erwartung | Erziehung | Ethik | Eudämonismus | Euthanasie | Evolution | Ewigkeit | Experiment | Experimentum crucis
- F: Fallacien | Familie | Fanatismus | Farbenblindheit | Fatalismus | Fehlschluß | Felapton | Ferio | Ferison | Fesapo | Festino | Fetischismus | Fiat Justitia et pereat mundus | fixe Idee | Folge | Form | formal | Formalismus | Fortschritt | Frage | Freiheit | Fremdsuggestion | Fresison | Freude | Freundschaft | Funktion | Furcht
- G: Galenische Schlußfigur | Gattungsbegriffe | Gebärden | Gedächtnis | Gedanke | Gefühle | Gefühlssinn | Gegensatz | Gehör | Geist | Geisteskrankheiten | Geistesschwäche | Geisteswissenschaften | Geiz | Gemeinempfindung | Gemeinsinn | Gemüt | Generatio aequivoca | genetisch | Genie | geocentrisch | Geogonie | Gerechtigkeit | Geschichte | Geschlechtscharakter | Geschmack | Gesetz | Gesicht | Gesichtswinkel | Gewissen | Gewissensfreiheit | Gewohnheit | Glaube | Glück | Gnosis | Gott | Größe | Grund | Grundbegriffe | Grundsatz | gut | Gut, sittliches
- H: Habitus | Habsucht | Hahn des Diogenes | Halluzination | Handlung | Harmonie | Haß | häßlich | Hedonismus | Helmholtzsche Hypothese | Hemmung | Herkules | Herz | Heterogonie | Heuristik | Höflichkeit | Hoffnung | Homologie | Hörnerfrage | Humanität | Humor | Hyle | Hylozoisten | Hyperästhesie | Hypnose | Hypostase | Hypothese | Hysteron-Proteron
- I: Ich | ideal | Idealismus | Idealität | Idealrealismus | Idee | Identität | Ideographik | Ideologie | Idiosynkrasie | Idiot | Idol | Ignorabimus | Illusion | immanent | Immaterialität | Imperative | Impossibilität | Impression | Indifferentismus | Individualbegriff | Individualität | Individuation | Indolenz | Induktion | infinit | Influxus physicus | Inhalt | Inhärenz | Innervation | Instinkt | Integration | Intellekt | Intellektualsystem | Intelligenz | intelligibel | Intension | Intention | Interesse | Intuition | Ionen | Ironie | Isosthenie
- J: Jähzorn | jurare in verba magistri | Juxtaposition
- K: Kabbâla | Kanonik | Kantianismus | Karikatur | Katachrese | kataleptische Phantasie | Kategorie | kategorisch | Katharsis | Kardinaltugenden | Kasualismus | Kasuistik | Katholizismus | Kausalität | Kinderpsychologie | Klassifikation | Koeffizient | Koexistenz | Kollision | Kombination | komisch | komparativ | Komplikation | Konzeptualismus | konkret | konsekutiv | Konsequenz | Konstante | Konstitution | konstitutiv | Konstruktion | Kontemplation | Kontiguität | kontingent | Kontingenz | Kontradiktion | kontradiktorisch | Kontraposition | konträr | Kontrast | Konversion | Körper | Körperbewegungen | Korpuskel | Korrespondenz der Geister | Korrelata | Kosmologie | kosmologische Antithetik | Kosmopolit | Kriminalpsychologie | Kraft | Kriterium | Kritik | Kritizismus | Krokodilschluß | Kultur | Kunst
- L: Lachen | lächerlich | Langeweile | Laster | Latitudinarier | Laune | Leben | Lebenskraft | Leere | legal |
| Leib | leiden | Leidenschaft | Libertin | Liebe | Lokalisation | Lokalzeichen |
| Logos | Lüge | Lullische Kunst | Lust | Luxus | Lyrik
- M: Mäeutik | Magie | Magnetismus, tierischer | májor | Makrobiotik | Makrokosmos, Mikrokosmos | Malerei | Malthusisches Gesetz | Mandevilles Bienenfabel | Manichäismus | Manie | Manier | Manifestation | Mantik | Maß | Materialismus | Materie | Maxime | Maya | Mechanismus | Meinung | Melancholie | Memorieren | Mensch | Merkmal | Metabase | metamathematisch | Metapher | Metaphysik | Metempsychose | Methode | Mikromegas | Mimamsa | Misanthrop | Mitfreude | Mitgefühl | Mitleid | Mittel |
| Mnemonik, Mnemotechnik | Modalität | Mode | Modus | Modus ponens, Modus tollens | möglich | Molekül | Moment | Monade | Monismus | Monomanie | Monotheismus | Moral | Moralist | Moralprinzip | Mord | Motiv | Musik | Mutation | Mysterien | Mystik | Mythus
- N: Nachahmung | Nachbild | naiv | Name | Narrheit | Nation | Nativismus | Natur | Naturalismus | Natura naturans | Natura non facit saltus | natürlich | Naturschönheit | Naturzustand | Negation | Neid | Neigung | Nervengeist | Neugier | Neukantianismus | Neuplatoniker | Neupythagoreer | Nichts | Nichtzuunterscheidendes | Nihil est in intellectu | Nihilismus | Nominaldefinition | Nominalismus | Notrecht | Notwehr | Notwendigkeit | Nooumenologie | Nooumenon | Nus, Nous | nützlich
- O: Oberbegriff | Oberhaupt |
| Obertöne | Objekt | objektive Gefühle | objektive Leidenschaften | objektivieren | Occasionalismus | Od | Offenbarung | Ontogenie | Ontologie | Opposition | Opposition | Optimismus | Organ | Organismus | organisch | original | Ort
- P: Pädagogik | Palingenesie | Palingenesis | Pandämonium | Panentheismus | Pansatanismus | Panspermie | Pantheismus | paradox | Parallelismus | Paralogismus | Paranoia | Paraphasie | Parole intérieure | Pathologie | pathologisch | Pathos | Patriotismus | Pelagianismus | Peripatetiker | Peripetie | Person | Perzeption | Pessimismus | Pflanzen | Pflanzenseele | Pflicht | Phänomen | Phantasie | Phantasmen | Philosophenschulen | Phoronomie | Phrenologie | Physik | Physikotheologie | Physiognomik | Physiologie | Plastik | platonische Liebe | Platonismus | Pluralismus | Pneumatiker | Poesie | Poetik | Positivismus | Postulat | Prädikat | pragmatisch | praktisch | Praxis | Preis | Prinzip | Propädeutik | Psyche | Psychiatrie | Psychologie | Psychopathologie | Psychophysik | Psychose | Punkt
- Q: Qualität | Quantität | qui bene distinguit, bene docet | Quiddität | Quietismus | Quietiv | qui nimium probat, nihil probat |
| quod dubitas, nefeceris | Quodlibet
- R: | Rache | radikal | Raison | rational | Rationalismus | Raum und Zeit | Raumschwelle des Tastsinns | Reaktion | Reaktionsversuche | real | Realdefinition | Realdivision | Realen | Realismus | Realität | realiter | Receptivität | Recht | rechtlich | Recognition | Reduktion | Reflexbewegung | Reflexion | Reform | Regel | Regreß | Reich | Reife | Reihe | rein | Reiz | Reizbarkeit | reizend | Reizhöhe | Reizschwelle | Relation | relativ | Religion | Reproduktion | Resignation | Reue | Rhythmus | Richtungstäuschungen | Rigorismus | Ruhe | Ruhm
- S: Sache | Sage | Sanftmut | Sarkasmus | Satz | Schadenfreude | Scham | Schande | Scharfsinn | Schein | Schema | schematisieren | Scherz | schicklich | Schicksal | Schlaf | Schlafwandeln | Schlauheit | Schluß | Schlußfiguren | Schlußkette | Schlußmodi | Schmeichelei | Schmerz | Scholastik | schön | schöne Seele | Schöpfung | Schreck | Schuld | Schwermut | Schwindel | Seele | Seelensitz | Seelenvermögen | Sehnsucht | Sein | Selbstbewußtsein | Selbsterhaltungstrieb | Selbsterkenntnis | Selbstgefühl | Selbstliebe | Selbstmord | Selektion | Sensation | Sensibiltät | sensitiv | Sensualismus | Sensus communis | Sinn | Sinnesfunktion beim Kinde | Sinnestäuschungen | Sinnesvikariat | Sinnlichkeit | Sitte | sittlich | Sittlichkeit | Skepsis | skeptische Tropen | Sklaverei | Sklavenmoral | Sollen | Sophist | Sophistik | sozial | Spekulation | Spezies | Spezifikation | Sphäre | Spiel | Spiritismus | Spiritualismus | Spleen | Sprache | Sprung | Staat | Staatsverfassung | Statistik | Stein der Weisen | Stil | Stoizismus | Strafe | Strahlende Materie | Subalternation | Subjekt | subjektiv | Subreption | Substanz | Sucht | Suggestion | Synkretismus | Synthesis | System
- T: tabula rasa | Takt | Talent | Talion | Tatsache | Teil | Teilbarkeit | Teleologie | Telepathie | Temperament | Temperatursinn | Terminus | Tertium non datur | Tetraktys | Theismus | Theodicee | Theologie | Theorie | Theosophie | These | Theurgie | Thomisten und Scotisten | Tiefsinn | Tier | Tierpsychologie | Tod | Todesstrafe | Ton | Ton der Empfindung, Gefühlston | Topik | Totschlag | Trägheit | Tragödie | Transformation | transzendent, transzendental | Transzendenz | Träumen | Treue | Trichotomie | Trieb | Trugschluß | Tugend | Typus
- U: Übel | Überlegung | Übermensch | Übermut | Überzeugung | ultra posse nemo obligatur | Umfang | unadäquat | unbewußte Vorstellungen | unendlich | Unglaube | Unglück | universal | Unsterblichkeit | Ursache | Ursprung | Urtatsache | Urteil | Urteilskraft | Utilitarismus | Utopien
- V: Velatus | Velleïtät | Veränderung | veranlassende Ursachen | Verbindlichkeit | Verdienst | Vererbung | Vergeltung | Vernunft und Verstand | Vernunftglaube | Vernunftidee | Verstand | verworren | Vision | Vitalismus | Völkerpsychologie | Vollkommenheit | Voluntarismus | Vorstellung | Vorurteil |
- W: Wachen | Wahnleib | Wahnsinn | Wahnwitz | Wahrhaftigkeit | Wahrheit | Wahrnehmung | Wahrscheinlichkeit | Webersches Gesetz | Wehmut | Weisheit | Welt | Weltanschauung | Weltbrand | Weltordnung | Weltschmerz | Weltseele | Wesen | Widerlegung | Wille | Willkür | Wirklichkeit | Wissen | Wissenschaft | Wissenschaftslehre | Witz | Wohltätigkeit | Wunder | Wunsch
- X:
- Y: Young-Helmholtzsche Hypothese
- Z: Zahl | Zeit | Zetetiker | Zirbeldrüse | Zivilisation | Zorn | Zufall | Zurechnung | Zweck | Zweckmäßigkeit |
| Zynismus
textlog - Philosophische Texte
(E?)(L?) http://www.textlog.de/
Am 25.06.2007 waren hier folgende philosophische Texte zu finden:
Philosophie:
- Aristoteles: Nikomachische Ethik
- Francis Bacon: Essays
- Tommaso Campanella: Sonnenstaat
- Charles Darwin: Über die Entstehung der Arten
- René Descartes: Abhandlung über die Methode
- Sándor Ferenczi: Schriften zur Psychoanalyse
- Ludwig Feuerbach: Geschichte der neueren Philosophie
- Ludwig Feuerbach: Vorläufige Thesen zur Reform der Philosophie
- Johann Gottlieb Fichte: Das System der Rechtslehre
- Johann Gottlieb Fichte: Über Machiavelli
- G.W.F. Hegel: Vorlesungen über die Ästhetik
- G.W.F. Hegel: Differenz des Fichteschen und Schellingschen Systems
- J. G. Herder: Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit
- David Hume: Untersuchung in Betreff des menschlichen Verstandes
- David Hume: Über Selbstmord
- Sören Kierkegaard: Entweder-Oder
- Immanuel Kant: Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
- Immanuel Kant: Einleitung in die Kritik der Urteilskraft
- Immanuel Kant: Zum ewigen Frieden
- Gustave Le Bon: Psychologie der Massen
- Lukrez: Über die Natur der Dinge
- Karl Marx: Lohn, Preis und Profit
- Karl Marx: Das Kapital - Bd. I
- Karl Marx: Thesen über Feuerbach
- Friedrich Engels: Die Lage der arbeitenden Klasse in England
- Friedrich Engels: Die Geschichte Irlands
- Fritz Mauthner: Wesen der Sprache
- Fritz Mauthner: Zur Psychologie
- Fritz Mauthner: Zur Sprachwissenschaft
- Fritz Mauthner: Sprache und Grammatik
- Michel de Montaigne: Essais II
- Friedrich Nietzsche: Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinn
- Friedrich Nietzsche: Menschliches, Allzumenschliches I
- Friedrich Nietzsche: Menschliches, Allzumenschliches II
- Friedrich Nietzsche: Morgenröte
- Friedrich Nietzsche: Die fröhliche Wissenschaft
- Friedrich Nietzsche: Götzen-Dämmerung
- Friedrich Nietzsche: Nachgelassene Fragmente 1869-1874
- Charles Sanders Peirce: The Collected Papers: Principles of Philosophy
- Charles Sanders Peirce: The Collected Papers: Pragmatism and Pramaticism
- Platon: Protagoras
- Platon: Apologie
- Platon: Kriton
- Platon: Phaidros
- Platon: Ion
- Platon: Phaidon
- Platon: Kritias
- Platon: Sophistes
- Platon: Politikos
- Platon: Nomoi
- Rousseau: Der Gesellschaftsvertrag oder Die Grundsätze des Staatsrechts
- F.W.J. Schelling: Abhandlung über die Quelle der ewigen Wahrheiten
- Friedrich Schlegel: Kritische Fragmente
- Arthur Schopenhauer: Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde
- Georg Simmel: Philosophie des Geldes
- Georg Simmel: Nietzsche und Kant
- Karl Vorländer: Geschichte der Philosophie
- Karl Vorländer: Immanuel Kant - Der Mann und das Werk
- Max Weber: Politik als Beruf
- Max Weber: Wissenschaft als Beruf
- Max Weber: Wirtschaft und Gesellschaft
- Max Weber: Die rationalen und soziologischen Grundlagen der Musik
- Max Weber: Zur Geschichte der Handelsgesellschaften im Mittelalter
- Max Weber: Die Börse
textlog
Vorländer, Karl - Geschichte der Philosophie
(E?)(L?) http://www.textlog.de/vorl_philosophie.html
Karl Vorländer: Geschichte der Philosophie (1902, textlog.de).
Theorie (W3)
Die "Theorie" geht zurück auf lat. "theoria", griech. "theoría" = "Zuschauen", "Betrachtung", griech. "theorein" = "zuschauen", griech. "theorós" = "Zuschauer". Es etzt sich zusammen aus griech. "théa" = "Anschauen", "Schau" und griech. "horãn" = "sehen".
(E?)(L?) http://hss.ulb.uni-bonn.de/diss_online/phil_fak/2001/bolten_koelbl_ruth/0138.pdf
...
Unsere traditionelle Dichotomie des Denkens, wie z.B. unsere Trennung in Theorie und Praxis zeigt, ist nach Nietzsche durch die Transformation des Sehorgans zum Organ der Erkenntnis bedingt.
Etymologisch gesehen leitet sich der Begriff "Theorie" aus der griechischen Form "Theoria" ab und bedeutet ursprunglich der "Anblick", das "In-den-Blick-genommene". Das Sehen ist die vorrangige Sinnestatigkeit, die uns unsere gebrauchlichste Form des Wissens ermoglicht: die Festschreibung von Geschehen und Erleben zu Dingen, es leistet Vergegenstandlichung. Das Dasein als "Ereignis" zu fassen, ware eher der auditiven Wahrnehmung zuzuordnen. "Das Ohr hört den Klang. Eine ganz andere wunderbare Conzeption derselben Welt".
...
U
Uni Düsseldorf - Philosophen-Galerie
(E6)(L?) http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/philo/galerie/
(E?)(L?) http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/philo/galerie/antike/
Portraits zur Philosophie der Antike
Antike - Bildnisse und Lebensdaten von Philosophen (600 vor bis 500 nach Chr.)
VON LUTZ GELDSETZER
Aeschines | Anacharsis | Antisthenes | Apollonius von Tyana | Apuleius | Aratos von Soloi | Archimedes | Archytas | Aristipp | Aristomachos | Aristoteles | Marc Aurel | Bias | Cato | Aurelius Cornelius Celsus | Chilon | Chrysipp | Cicero | Demokrit | Diogenes von Seleukeia (Babylonios) | Diogenes von Sinope | Pedianus Dioskurides | Empedokles | Epikur | Epimenides | Eratosthenes | Eukleides von Tarent | Galen | Heraklit | Hippokrates | Hypatia | Iamblichus | Flavius Claudius Julianus | Karneades | Menander | Monimos | Nicander von Kolophon | Persius | Pherecydes | Porphyrius | Philon | Pittacus | Platon | Poseidonios | Pythagoras | Sappho | Seneca | Sextus Empiricus | Sokrates | Solon | Strabon | Thales | Theophrast | Xenokrates | Xenophon | Zaleukos | Zenon aus Kittion (der Stoiker)
(E?)(L?) http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/philo/galerie/patristik/
Portraits zur Philosophie der Patristik
Patristik - Bildnisse und Lebensdaten von Philosophen
VON LUTZ GELDSETZER
Ambrosius von Mailand | Athanasius aus Alexandrien | Augustinus | Basilius der Grosse | Cyrill von Alexandrien | Dionysius Areopagita | Gregor von Nazianz | Gregorius | Hieronymus | Hilarius | Johannes Chrysostomus | Nicolaus von Myra | Polycarp von Smyrna
(E?)(L?) http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/philo/galerie/neuzeit/
Portraits vom 11. bis zum 17. Jahrhundert
Rudolph Agricola | Henricus Cornelius Agrippa von Nettesheim | Albertus Magnus | Alard Amstelred | Hugo Babelus | Francis Bacon | Daniel Barbarus (Barbaro) | Jean Barclay (John Barclay) | Robertus Franciscus Romulus Bellarmin | Bernhard von Clairvaux | Petrus Bertius | Basilius Bessarion | Bonaventura (Johannes Fidanza) | Tycho Brahe | Ludovicus Buccaffereus (Buccaferri / Bocca di Ferro) | Martin Bucer (Butzer) | Guillaume Budé (Budaeus) | Johannes Calvinus (Jean Cauvin / Calvin) | Joachim Camerarius (eigentlich Liebhard / Kämmerer, Kammermeister) | Martin Chemnitz | David Chytraeus (Vatername: Kochhafe) | Caesar Cremoninus (Cesare Cremonini) | Nicolaus Cusanus (auch Chrypffs, Krebs) | Johann Konrad Dannhauer | Dante Alighieri | Matthaeus Dresserus (Drescher) | Desiderius Erasmus (Geert Geert's) | Jacobus Faber Stapulensis (Jacques le Fèvre d'Estaples) | Philippus Faber | Marsilius Ficinus (Marsiglio Ficino) | Matthias Flacius Il1yricus (Vlacich / Frankowitz) | Robert Fludd | Philipp Nicodemuß Frischlin | Galileo Galilei | Johann Wessel Gansfort (Goesvort) | Theodorus Gaza | Johannes Baptista Gellius (Gelli) | Johannes Gerson (Charlier) | Conrad Gesner | Rudolph Goclenius (Goeckel) Sen. | Rudolph Goclenius (Goeckel) Jun. | Hugo Grotius (Huig de Groot) | Janus Gruterus (Jean Gruytère) | Simon Grynaeus | Georg Philipp Harsdörffer | Johann Ludwig Hawenreuter (Havenreuter) | Daniel Heinsius (Heins / Heyns) | David Hoeschel | Augustinus Hunnaeus (Huens) | Johann Hus (Huß) | Johannes Duns Scotus | Nikolaus Kopernikus (Coppernicus / Koppernigk) | Justus Lipsius (Joest Lips) | Ignatius von Loyola (Inigo Lopez de Loyola) | Raymundus Lullus (Ramon Lull / Llull) | Martin Luther | Niccolo Machiavelli | Aldus Manutius (Manuzio / Manuzzi / Manucci) | Samuel Maresius (Des Marets) | Jacobus Mazzonius (Mazzoni) | Philipp Melanchthon (Schwarzerd) | Johannes Meursius (Jan de Moeurs) | Johannes Micraelius (Vaternamen: Lütkeschwager) | Michel Eyquem de Montaigne | Vincentius Montecalvus (Montecalvi) | Thomas Morus (More) | Nikolaus von Kues (Cusanus) | Wilhelm von Ockham | Johannes Oekolampadius (Heußgen, Hüßgen, Hausschein) | Aureolus Theophrastus Paracelsus (Theophrastus Bombastus von Hohenheim) | Johann Philipp Pareus (Wängler) | Marcus Antonius de Passeribus (Passer, Passerinus, Passarini, de Janua oder Genua) | Matthaeus Philocapella | Michael Picartus | Franciscus Piccolomineus (Francesco Piccolomini) | Giovanni Pico della Mirandola | Wilibald Pirckheimer | Petrus Pomponatius (Pietro Pomponazzi / Peretto) | Giambattista Porta | Georg von Ragusa (Raguseius, Raguseo) | Petrus Ramus (Pierre de la Ramee) | Nicolaus Reusner | Beatus Rhenanus (Bildius, Bilde von Rheinau) | Petrus Ribadeneira (de Ribadeneyra) | Francisus Robortellus (Francesco Robortello) | Jan van Ruysbroeck (Ruusbroec) | Bartholomaeus de Sacchi, genannt Platina | Girolamo Savonarola | Joseph Justus Scaliger (De La Scala) | Julius Caesar Scaliger (Giulio Bordone della Scala) | Paulus Scaligius (Scalichius de Lika / Skalich) | Christoph Scheibler | Caspar von Schwenckfeld | Daniel Sennert | Johannes Sleidanus (Philippi / Philippson) | Paul Slevogt | Speronus Speronius (Speroni) | Cyriacus Strozza (Strozzi) | Johannes Sturmius (von Sturm) | Bernardinus Telesius (Bernardino Telesio) | Nicolaus Leonicus Thomaeus (Niccolo Leonico Tomeo) | Thomas von Aquin | Thomas a Kempis (Thomas Hemerken) | Franciscus Titelmannus | Georgius Trapezuntius | Johannes Trithemius | Johannes Heinrich Ursinus | Cornelius Valerius (Kornelis Wouters / Walthers) | Petrus Victorinus (Victorius/ Pietro Vettori) | Johannes Ludovicus Vives (Juan Luis de Vives) | Gerardus Johannes Vossius (Voß) | John Wiclef (Wiclif / Wycliffe) | Jacobus Zabarella (Giacomo Zabarella) | Ulrich Zwingli
(E?)(L?) http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/philo/galerie/chinesephil/
Chinesische Philosophen der Qing-Zeit
Chinesische Philosophen 16. - 20. Jahrhundert
von LUTZ GELDSETZER
Dai Zhen | Gu Yan-wu | Huang Zong-xi | Huang Zun-xian | Jiao Xun | Kang You-wei | Quan Zu-wang | Sun Yi-rang | Wang Fu-zhi | Wan Si-tong | Wei Yuan | Yan Fu | Yan yuan | Zang Xue-cheng
V
W
Wahrheit, wahr (W3)
Die "Wahrheit" hat etwas mit ide. "*wer" = "vertrauen", "True" zu tun.
Wirklichkeit (W3)
(E?)(L?) http://dochost.rz.hu-berlin.de/humboldt-vl/kroetke-wolf/PDF/Kroetke.pdf
...
Einen Hinweis darauf, das im Bedeutungshof des Wortes "Wirklichkeit" ein solches Kriterium schon immer mitläuft, können wir der Etymologie dieses Wortes entnehmen, die ja unzweifelhaft auf das "Wirken" zuruckweist. "Wirklichkeit" fasst "Wirken" offenkundig als ontologische Kategorie. In diesem Sinne ist es von Meister Eckard in die deutsche Sprache eingefuhrt worden. Er ubersetzte damit den aristotelischen Begriff der "". Es ist hier nicht möglich, den Zusammenhang der Metaphysik und vor allem der Seelenlehre des Aristoteles, der damit aufgerufen ist, darzustellen. Darum beschränke ich mich auf zwei Hinweise, die erhellen, in welch intensiver Weise der Hintergrund der aristotelischen Ontologie und Anthropologie in der Verwendung des Wortes "Wirklichkeit" noch lebendig geblieben ist.
...
wissenschaft-aktuell
Newsticker Wissenschaft Geist
(E?)(L?) http://www.wissenschaft-aktuell.de/
(E?)(L?) http://www.wissenschaft-aktuell.de/newsticker.html
Erstellt: 2011-02
X
Y
Z
Zyniker, Zynismus, zynisch, cynic (W3)
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(E2)(L1) http://www.netzine.de/category/z/
(E1)(L1) http://www.westegg.com/
= von altgriech. "kyon" = "Hund" und daher daher eigentlich "Kyniker".
(A: roge)
Der Begriff "Zyniker" geht zurück auf die "Kyniker", Angehörige der von dem athenischen Philosophen Antisthenes begründete Schule. Die "Kyniker" sahen das Ideal in völliger Bedürfnislosigkeit und Gleichgültigkeit gegenüber bürgerlicher Moral.
Erst später bekam "zynisch" die Bedeutung von "Bitternis und des Nichtglaubens an Ideale". Heute bezeichnet man als "Zyniker" einen bissigen Spötter.
(© blueprints Team)
Der griech. Hund heißt "kýon". Antisthenes der Grunder der Schule der "Kyniker" lehrte zwar Bedürfnislosigkeit, aber auch "bissige" Kommentierung von Vorstellungen seiner Zeit. Beides wurde mit einem "hündischen" ("zynischen") Verhalten assoziiert und so bekamen die "Zyniker" ihren Namen.
Der "Zyniker" stammt aus einer alten griechischen "Schule" den "Cynics", die von Diogenes geleitet wurde. Deren Namen wiederum geht auf griech. "kuon" = "Hund" zurück.
Buecher zur Kategorie:
Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Philosophie, Philosophie, Philosophy
amazon - Philosophie, Philosophie, Philosophy
A
Austeda, Franz - Wörterbuch der Philosophie
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Broschiert: 269 Seiten
Verlag: Humboldt-TB.-Vlg., Mchn. (Juni 1992)
humboldt-taschenbücher
270 Seiten
B
Brockard, Hans / Müller, Severin / Welsch, Wolfgang
Kleines Philosophisches Wörterbuch
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Broschiert: 344 Seiten
Verlag: Herder Verlag GmbH; Auflage: 10. A. (1985)
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Cohen, Martin
99 Philosophische Rätsel
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Taschenbuch: 240 Seiten
Verlag: Campus Sachbuch; Auflage: 2 (März 2001)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
In seinem Buch "99 philosophische Rätsel" öffnet Autor Martin Cohen die ganze Schatztruhe philosophischen Denkens. In kurzweiligen Erzählungen und lebensnahen Anekdoten bringt er philosophisch relevante Fragestellungen anschaulich auf den Punkt. Er verzichtet auf Fachausdrücke - ohne dass dadurch wichtige Theorien oder Fragestellungen ignoriert würden. Ist Schnee weiss? Was ist Liebe? Ist Zeit umkehrbar? Was ist Gerechtigkeit? 99 Fragen zu Logik und Erkenntnistheorie, Ethik und Religion, Physik und künstlerischer Intelligenz erklären auf äusserst unterhaltsame Weise die Grundlagen der Philosophie und führen in die Welt berühmter Denker ein. Als Hilfestellung bietet das Buch einen umfangreichen Diskussions- und Erörterungsteil, der dem Leser den »kritischen Blick« erleichtert und zudem die Möglichkeit gibt, die philosophischen Fragen auf ganz unterschiedliche Weise anzugehen. Wie auch immer man sich diesem Werk nähern mag: Wer mitdenkt, ist auf dem besten Wege, selbst Philosoph zu werden. Martin Cohen ist Herausgeber der Zeitschrift "The Philosopher". Er unterrichtet Philosophie am College St. Mark and St. John der Universität Plymouth.
D
Digitale Bibl. DB000002
Digitale Bibl. ZENO0002
Philosophie von Platon bis Nietzsche
Ausgewählt und eingeleitet von Frank-Peter Hansen
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(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band2.htm
Die CD-ROM enthält eine beispiellos umfangreiche digitale Bibliothek philosophischer Schlüsselwerke aus 2.500 Jahren europäischer Geistesgeschichte. Beginnend mit zentralen Texten der antiken Philosophie führt die Volltextbibliothek über das Mittelalter und die Renaissance bis zur Philosophie der Neuzeit.
Ein einleitender Essay des Philosophiehistorikers Frank-Peter Hansen zur Entwicklung des philosophischen Denkens, illustrierte Werkbiographien und Lektürehinweise bieten dem Nutzer Verständnishilfen und vielfältige Ansatzpunkte zur Beschäftigung mit den Texten.
(E?)(L?) http://www.zweitausendeins.de/artikel/dvds/computer/?show=180482&articlefocus=0
Philosophie von Platon bis Nietzsche. Hier finden Sie in ungekürzten Fassungen die zentralen Werke von Platon, Aristoteles, Augustinus, Thomas von Aquin, Thomas Morus, Hume, Bacon, Locke, Hobbes, Descartes, Spinoza, Leibniz, Voltaire, Rousseau, Kant, Fichte, Schelling, Hegel, Schopenhauer, Kierkegaard, Nietzsche u.v.a. "Eine geradezu atemberaubende Fülle an klassischen philosophischen Texten" (Philosophischer Literaturanzeiger). Eine "beispiellos umfangreiche Bibliothek der Schlüsselwerke aus 2.500 Jahren europäischer Geistesgeschichte" (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung). 69.000 Seiten.
Digitale Bibl. DB000003
Geschichte der Philosophie
Ausgewählt von Mathias Bertram
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(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band3.htm
Die aktuelle Ausgabe von Johannes Hirschbergers vielbenutzter "Geschichte der Philosophie" ist nur eines von insgesamt zwölf Standardwerken zur Geschichte der Philosophie, die auf dieser CD-ROM ungekürzt wiedergegeben werden. Hegels klassische Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie und Heines brillanter Essay zur deutschen Geistesgeschichte finden sich in dieser Volltextbibliothek ebenso wie die bekannten Handbücher von Wilhelm Windelband und Karl Vorländer und die gesuchten philosophiegeschichtlichen Lexika von Rudolf Eisler und Fritz Mauthner. Das opulente digitale Nachschlagewerk zur Philosophiegschichte ist eine ideale Ergänzung zum Band Philosophie von Platon bis Nietzsche.
Darstellungen:
- Hegel: Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie
- Schelling: Zur Geschichte der neueren Philosophie
- Feuerbach: Geschichte der neueren Philosophie von Bacon bis Spinoza
- Heine: Zur Geschichte der Philosophie und Religion in Deutschland
Handbücher:
- Lange: Geschichte des Materialismus
- Windelband: Lehrbuch der Geschichte der Philosophie
- Vorländer: Geschichte der Philosophie
- Hirschberger: Geschichte der Philosophie
Lexika:
- Kirchner/Michaelis: Wörterbuch der philosophischen Grundbegriffe
- Eisler: Wörterbuch der philosophischen Begriffe
- Eisler: Philosophen-Lexikon
- Mauthner: Wörterbuch der Philosophie
(E?)(L?) http://www.zweitausendeins.de/artikel/dvds/computer/?show=180482&articlefocus=0
Die Geschichte der Philosophie. "Zwölf Standardwerke zu dieser Wissenschaft auf dem Silbertablett" (Frankfurter Allgemeine Sonntagzeitung). 1. Kirchners "Wörterbuch der philosophischen Grundbegriffe", 2. Eislers "Wörterbuch der philosophischen Begriffe" & 3. "Philosophen-Lexikon". 4. Mauthners "Wörterbuch der Philosophie". 5. Langes "Geschichte des Materialismus", 6. Windelbands "Lehrbuch der Geschichte der Philosophie", 7. Vorländers "Geschichte der Philosophie" & 8. Hirschbergers "Geschichte der Philosophie". 9. Georg Hegels "Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie", 10. Feuerbachs "Geschichte der neueren Philosophie von Bacon bis Spinoza", 11. Heinrich Heines "Zur Geschichte der Philosophie und Religion in Deutschland", 12. Schellings "Zur Geschichte der neueren Philosophie". 27.700 Seiten.
Digitale Bibl. DB000011
Marx, Engels, Ausgewählte Werke
Zusammengestellt und eingerichtet von Mathias Bertram
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(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band11.htm
Karl Marx und Friedrich Engels haben mit ihren Schriften die Geschichte von eineinhalb Jahrhunderten geprägt. Viele Elemente ihrer Geschichts- und Gesellschaftsanalysen leben nicht nur bei ihren Anhängern fort, sondern sind auch bei den Gegnern des Marxismus zum Gemeingut geworden. Die Auseinandersetzung mit dem vielschichtigen und verzweigten Werk der beiden Klassiker des Sozialismus ist für das Verständnis der geschichtlichen Entwicklung des 19. und 20. Jahrhunderts und für die Aufarbeitung der Geschichte der kommunistischen Weltbewegung unentbehrlich und birgt manche überraschende Entdeckung.
Die vorliegende CD-ROM enthält alle wichtigen theoretischen Schriften zur Philosophie, Ökonomie und Geschichte, eine repräsentative Auswahl aus ihren Artikeln und Analysen zum Zeitgeschehen sowie Dokumente ihrer politischen Arbeit für den »Bund der Kommunisten« und die »Internationale Arbeiter-Assoziation«.
Alle Texte folgen der Ausgabe »Marx, Engels: Werke« (MEW) und sind mit einer wortgenauen Seitenkonkordanz ausgestattet.
(E?)(L?) http://www.zweitausendeins.de/artikel/dvds/computer/?show=180482&articlefocus=0
Ausgewählte Werke von Karl Marx und Friedrich Engels, "ein hervorragendes Nachschlagewerk für Kenner" (H-Soz-u-Kult). 13.800 Seiten mit allen wichtigen theoretischen Schriften zur Philosophie, Ökonomie und Geschichte. Mit wortgenauer Seitenkonkordanz zu den "MEW"s aus dem Dietz Verlag.
Digitale Bibl. DB000031
Digitale Bibl. KDB00059
Friedrich Nietzsche
Herausgegeben von Karl Schlechta
Mit der Biographie von Curt Paul Janz
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(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band31.htm
Mit Ausstellungen, Tagungen und Würdigungen in allen Medien wird im Jahr 2000 der 100. Todestag Friedrich Nietzsches begangen. Aus diesem Anlaß erscheint in der Digitalen Bibliothek eine elektronische Edition, die das Gesamtwerk dieses radikal und vorurteilslos denkenden Philosophen umfaßt und gleichzeitig ausführlich über sein Leben und seine Werke Auskunft gibt.
Die Edition basiert auf der vielgerühmten Studienausgabe von Karl Schlechta, die Nietzsches philosophische Werke erstmals auf einer gesicherten Textgrundlage präsentierte und als die bis heute meistrezipierte Lese- und Studienausgabe gelten kann. Sie enthält sämtliche zu Lebzeiten erschienenen Schriften Nietzsches, alle wichtigen Werke aus dem Nachlaß, eine kommentierte Auswahl seiner Briefe sowie eine instruktive Zeit- und Lebenstafel.
Detaillierte Informationen über das Leben Nietzsches und die Entstehungsbedingungen seines Werkes bietet die in die Edition integrierte monumentale Nietzsche-Biographie von Curt Paul Janz. Sie macht die engen Zusammenhänge zwischen Leben und Werk Nietzsches verständlich und ist zugleich ein Kommentar zu seinen philosophischen Werken und kompositorischen Arbeiten. Zahlreiche Textdokumente und Abbildungen vervollständigen die Biographie dieses einflußreichsten Philosophen an der Schwelle des 20. Jahrhunderts.
(E?)(L?) http://www.zweitausendeins.de/artikel/dvds/computer/?show=180482&articlefocus=0
Die Werke von Friedrich Nietzsche. "Verschafft einem Herrschaft über Nietzsches Werke" (Süddeutsche Zeitung). Sämtliche zu Lebzeiten erschienenen Schriften Nietzsches, alle wichtigen Werke aus dem Nachlass, eine kommentierte Auswahl seiner Briefe sowie eine instruktive Zeit- und Lebenstafel. Basiert auf der Studienausgabe von Karl Schlechta. 10.770 Seiten.
Digitale Bibl. DB000097
Theodor W. Adorno
Gesammelte Schriften
Herausgegeben von Rolf Tiedemann
unter Mitwirkung von
Gretel Adorno, Susan Buck-Morss und Klaus Schultz
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/38985344979/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/38985344979/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/38985344979/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/38985344979/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/38985344979/etymologpor09-20
(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band97.htm
Durch seine musikwissenschaftlichen, philosophischen, soziologischen, kunsttheoretischen, pädagogischen und kulturkritischen Schriften ist das Lebenswerk von Theodor W. Adorno (1903–1969) so vielfältig wie kaum ein anderes. Es gibt kaum einen Bereich der geisteswissenschaftlichen Disziplinen, der von seinem Denken unbeeinflusst geblieben wäre.
Die vorliegende elektronische Ausgabe erscheint zum 100. Geburtstag Adornos und basiert auf der 20-bändigen Buchausgabe der Gesammelten Schriften, die im Suhrkamp-Verlag erschienen ist. Diese sorgfältig erarbeitete Ausgabe ist mit dieser CD-ROM nun erstmals elektronisch nutzbar und eröffnet der Forschung ganz neue Möglichkeiten. Sie enthält nahezu alle zu Adornos Lebzeiten veröffentlichten Schriften sowie bedeutsame Teile des Nachlasses, wie etwa die »Ästhetische Theorie«.
Digitale Bibl. DB000152
Oswald Spengler
Der Untergang des Abendlandes
Ausgewählte Schriften
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3898535525/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898535525/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3898535525/etymologetymo-21
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898535525/etymologpor09-20
Plattform: Windows 98 / XP, Macintosh
Medium: CD-ROM
(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band152.htm
Alle wichtigen Schriften Spenglers erstmals vereint in einer digitalen Edition
Noch heute scheiden sich an dem einflussreichen deutschen Geschichtsphilosphen und Kulturkritiker Oswald Spengler (1880–1936) die Geister. Selbst seine schärfsten Kritiker können ihm ein gewisses Format nicht absprechen, seine Bewunderer nicht ohne Vorbehalte sein. So schrieb Theodor W. Adorno: »Spengler hat kaum einen Gegner gefunden, der sich ihm gewachsen gezeigt hätte: das Vergessen wirkt als Ausflucht.«
»Der Untergang des Abendlandes« ist das folgenreichste Werk Spenglers. Die von ihm diagnostizierte Krise des abendländischen Bewusstseins und seine Deutung der Wilhelminischen Ära muss als Lektürehintergrund der Intellektuellen seiner Zeit vorausgesetzt werden.
Die digitale Ausgabe enthält alle wichtigen Monographien, eine Sammlung politischer Schriften, Reden und Aufsätze sowie Fragmente aus dem Nachlass.
- Der Untergang des Abendlandes. Umrisse einer Morphologie der Weltgeschichte (1918–1922)
- Der Mensch und die Technik. Beitrag zu einer Philosophie des Lebens (1931)
- Politische Schriften (1932)
- Jahre der Entscheidung. Deutschland und die weltgeschichtliche Entwicklung (1933)
- Reden und Aufsätze (1937)
- Fragmente aus dem Nachlass
Digitale Bibl. DBHM0003
Digitale Bibl. KDB00006
100 Werke der Philosophie, die jeder haben muss
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3898532445/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898532445/etymologety0f-21
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(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3898532445/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898532445/etymologpor09-20
(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/habenmuss_philosophie.htm
Wissen kompakt - 100 philosophische Werke, die die Welt veränderten
Lexika in den Bestenlisten des Buchmarktes, Quiz-Sendungen mit Millionen-Gewinnen, Nachschlagewerke mit reißendem Absatz - Bildung boomt und Wissen macht Spaß. Die CD-ROM »100 Werke der Philosophie, die jeder haben muss« bietet auf über 45.000 Bildschirmseiten philosophische Schlüsselwerke aus 2400 Jahren europäischer Geistesgeschichte.
Bei der sorgfältigen Auswahl der Texte wurde darauf Wert gelegt, die wichtigsten Werke einflußreicher Strömungen der abendländischen Philosophie in elektronischer Form zugänglich zu machen. Dies bedeutete, Werke auszuwählen, die repräsentativ für bestimmte philosophische Fragestellungen und Lösungsansätze sind. Einige Philosophen wie Platon, Aristoteles, Kant, Hegel und Nietzsche sind zudem mit einer breiteren Werkauswahl vertreten. Um den Einstieg in die Philosophie zu erleichtern, wurden auch einige kürzere, in sich geschlossene Schriften aufgenommen, die sich insbesondere für die Behandlung im Philosophieunterricht eignen, darunter Kants »Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?« oder Schillers »Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen«. Alle Texte sind vollständig und unverändert wiedergegeben. Mit Hilfe der Suchwerkzeuge lassen sich bekannte Wendungen und Zitate schnell und einfach finden. »100 Werke der Philosophie« macht es möglich, Gedanken über Gott und die Welt - von der Antike bis zur Moderne - in einem modernen Medium zu verfolgen.
Digitale Bibl. KDB00030
Eisler, Rudolf
Philosophen-Lexikon
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3898533301/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898533301/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3898533301/etymologetymo-21
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898533301/etymologpor09-20
Plattform: Windows XP
Medium: CD-ROM
Produktbeschreibung des Herstellers
Dieses historische »Philosophenlexikon« von Rudolf Eisler erklärt anders als andere philosophische Nachschlagewerke nicht einzelne Begriffe und Ausdrücke, sondern geht von den Philosophen selbst aus und bringt ihre Systeme, Lehren und Standpunkte in ihrem eigenen Zusammenhang zur möglichst objektiven Darstellung. So bietet die CD-ROM Einblicke in das Leben und Werk bedeutender philosophischer Denker, von Aristoteles bis Zwingli.
(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/dkdb30.htm
Digitale Bibl. KDB00042
Immanuel Kant - Werke
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3898533425/etymologporta-20
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Plattform: Windows XP
Medium: CD-ROM
(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/dkdb42.htm
Die vorliegende Ausgabe enthält mit 18 philosophischen Abhandlungen einige Werke der vorkritischen Phase sowie die Hauptwerke der kritischen Philosophie Immanuel Kants. Die Auswahl der Texte wurde von dem Anliegen bestimmt, die meistgelesenen Schriften des großen deutschen Philosophen Studierenden und Forschenden sowie privat Interessierten in elektronischer Form zugänglich zu machen.
Die Ausgabe enthält die Werke:
Die falsche Spitzfindigkeit der vier syllogistischen Figuren - Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseyns Gottes - Versuch den Begriff der negativen Größen in die Weltweisheit einzuführen - Träume eines Geistersehers, erläutert durch Träume der Metaphysik - Kritik der reinen Vernunft - Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik - Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? - Grundlegung zur Metaphysik der Sitten - Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft - Was heißt: sich im Denken orientieren? - Kritik der praktischen Vernunft - Einleitung in die Kritik der Urteilskraft [1. Fassung] - Kritik der Urteilskraft - Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft - Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis - Zum ewigen Frieden. Ein philosophischer Entwurf - Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu lügen - Die Metaphysik der Sitten
Digitale Bibl. KDB00047
Sandvoss, Ernst R.
Geschichte der Philosophie
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3898533476/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898533476/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3898533476/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3898533476/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898533476/etymologpor09-20
Plattform: Windows XP
Medium: CD-ROM
(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/dkdb47.htm
In seiner global orientierten »Geschichte der Philosophie« vermittelt Ernst R. Sandvoss einen Überblick über die Entwicklung philosophischen Denkens von den frühen Kulturen Indiens und Chinas sowie der griechischen und römischen Antike bis in die Gegenwart. Der Autor bezieht dabei auch immer den jeweiligen politischen und kulturhistorischen Kontext mit ein. Er beschränkt sich nicht auf die klassischen europäischen Denker, sondern öffnet den Blick auch für die Philosophiegeschichte anderer Kontinente.
Inhalt:
- Ernst R. Sandvoss: Geschichte der Philosophie. Indien, China, Griechenland, Rom. Aktualisierte Neuausgabe, München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2001.
- Ernst R. Sandvoss: Geschichte der Philosophie. Mittelalter, Neuzeit, Gegenwart. Aktualisierte Neuausgabe, München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2001.
Digitale Bibl. QP000002
Quellen Philosophie
Empirismus, Skeptizismus, Rationalismus, Französische Aufklärung
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3898530728/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898530728/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3898530728/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3898530728/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898530728/etymologpor09-20
Plattform: Windows 95 / 98 / Me
Medium: CD-ROM
(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/QP02.htm
Kaum in einer anderen Wissenschaft ist der Rückgriff auf die ältesten Quellen so wichtig wie in der Philosophie. Auf den metaphysischen Schriften der Antike wie Platons Dialogen oder der »Metaphysik« des Aristoteles baut die gesamte abendländische Philosophietradition auf; ohne Descar-tes, Leibniz, Kant und Hegel wäre die Philosophie der Moderne nicht denkbar. Deshalb gehören diese Philosophieklas-siker vergangener Epochen in den Bücherschrank eines jeden Philosophiestudenten und interessierten Laien. Für den kleinen studentischen Geldbeutel stellt die vorliegende Reihe »Quellen Philosophie« nun die Grund-lagentexte der wichtigsten Stationen der Philosophiegeschichte in digitaler Form zur Verfügung.
Die ersten drei Ausgaben der preisgünstigen Reihe widmen sich der »Griechisch-Römischen Antike«, der Epoche des »Empirismus, Skeptizismus und Rationalismus« und dem »Deutschen Idealismus«. Durch vergleichende Voll-textrecher-che können die Ausgaben auf bestimmte Begriffe hin untersucht werden. Mit individuellen Fundstellenlisten und Notizen können die Texte nach den eigenen Stu-dienschwerpunkten und Vorlieben verwaltet und bearbeitet werden.
Digitale Bibl. QP000003
Quellen Philosophie
Deutscher Idealismus
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3898530736/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898530736/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3898530736/etymologetymo-21
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898530736/etymologpor09-20
Plattform: Windows 95 / 98 / Me
Medium: CD-ROM
(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/QP03.htm
Kaum in einer anderen Wissenschaft ist der Rückgriff auf die ältesten Quellen so wichtig wie in der Philosophie. Auf den metaphysischen Schriften der Antike wie Platons Dialogen oder der »Metaphysik« des Aristoteles baut die gesamte abendländische Philosophietradition auf; ohne Descar-tes, Leibniz, Kant und Hegel wäre die Philosophie der Moderne nicht denkbar. Deshalb gehören diese Philosophieklas-siker vergangener Epochen in den Bücherschrank eines jeden Philosophiestudenten und interessierten Laien. Für den kleinen studentischen Geldbeutel stellt die vorliegende Reihe »Quellen Philosophie« nun die Grund-lagentexte der wichtigsten Stationen der Philosophiegeschichte in digitaler Form zur Verfügung.
Die ersten drei Ausgaben der preisgünstigen Reihe widmen sich der »Griechisch-Römischen Antike«, der Epoche des »Empirismus, Skeptizismus und Rationalismus« und dem »Deutschen Idealismus«. Durch vergleichende Voll-textrecher-che können die Ausgaben auf bestimmte Begriffe hin untersucht werden. Mit individuellen Fundstellenlisten und Notizen können die Texte nach den eigenen Stu-dienschwerpunkten und Vorlieben verwaltet und bearbeitet werden.
Dupré, Ben (Autor) / Schneider, Regina (Übersetzer)
50 Schlüsselideen Philosophie
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3827423945/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3827423945/etymologety0f-21
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(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3827423945/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3827423945/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
Verlag: Spektrum Akademischer Verlag; Auflage: 1., st Edition. (22. Januar 2010)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Eine Entdeckungsreise durch die Welt der Erkenntnisse, Argumente und Schlussfolgerungen
Haben Sie je nachts wachgelegen und darüber gegrübelt, inwiefern Sie sicher sein können, dass die Welt um uns herum real ist? Vielleicht sind wir ja bloß Gehirne ohne Körper, die unter der Regie einer fremden Macht in einer Nährflüssigkeit schwimmen?
Mit solchen Gedankenspielen wären Sie jedenfalls nicht allein - vielmehr sogar in illustrer Gesellschaft. Denn diese und ähnliche Fragen - vom "Schleier der Wahrnehmung" bis zum "Schiff des Theseus", vom "Barbier-Paradoxon" bis zu "Ockhams Rasiermesser" - sind über Jahrhunderte hinweg, von Platon bis Popper, Gegenstand philosophischer Überlegungen gewesen.
In diesem anregenden Buch führt uns Ben Dupré in 50 leicht verständlichen Essays an die großen Probleme von Wissen, Bewusstsein, Identität, Ethik, Glauben, Gerechtigkeit, Sprache, Bedeutung und Ästhetik heran, mit denen sich berühmte Denker von der Zeit der Griechen bis zum heutigen Tag immer wieder auseinandergesetzt haben.
50 Schlüsselideen Philosophie macht schwierige Konzepte anschaulich, öffnet Zugänge in die philosophische Begriffswelt und räumt mit Missverständnissen auf. Für alle, die sich einen ersten Überblick über die westliche Philosophie verschaffen wollen, ist dieses Buch die perfekte Einführung.
Erstellt: 2011-07
E
Eisler, Rudolf / Ritter, Joachim (Herausgeber) / Gründer, Karlfried (Herausgeber)
Historisches Wörterbuch der Philosophie
Gesamtwerk Bd. 1-12
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/379650115X/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/379650115X/etymologety0f-21
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/379650115X/etymologpor09-20
Völlig neubearbeitete Ausgabe des "Wörterbuches der philosophischen Begriffe" von Rudolf Eisler
Unbekannter Einband
Verlag: Schwabe Basel/SVK; Auflage: 1., Aufl. (Juni 2007)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Das "Historische Wörterbuch der Philosophie" ist eines der bedeutendsten, aufwendigsten und auch erfolgreichsten Buchprojekte der modernen deutschsprachigen Geisteswissenschaften. In seinem lexikographischen Konzept basiert es auf der Geschichte der philosophischen Begriffe. Es zeigt Herkunft und Genese der philosophischen Begriffe auf und beschreibt den Wandel ihrer Bedeutung und Funktion im Laufe der Jahrhunderte bis heute. Neben den philosophischen Begriffen behandelt dieses Wörterbuch auch Begriffe der angrenzenden Fachgebiete Theologie, Psychologie, Pädagogik, Soziologie, Geschichte, Politik, Jurisprudenz und der Naturwissenschaften. Die Bände 1-12 enthalten in 17144 Textspalten ca. 6000 Artikel und Artikelteile zu 3670 philosophischen Begriffen von "Abbildtheorie" bis "Zynismus". Band 13 enthält das Register.
(E?)(L?) http://www.wbg-wissenverbindet.de/WBGShop/php/Proxy.php?purl=/wbg/products/jubilaeum/pakete/show,601000050,.html
Historisches Wörterbuch der Philosophie - HWPh
Gründer, Karlfried / Ritter, Jochaim / Gabriel, Gottfried (Hrsg.), Historisches Wörterbuch der Philosophie (vorher B 04312-X)
Das ›Historische Wörterbuch der Philosophie‹ ist eines der bedeutendsten, aufwändigsten und auch erfolgreichsten Buchprojekte der modernen deutschsprachigen Geisteswissenschaften. In seinem neuen lexikographischen Konzept basiert es auf der Geschichte der philosophischen Begriffe. Es zeigt die Herkunft und Genese der Begriffe auf und beschreibt den Wandel ihrer Bedeutung und Funktion im Laufe der Jahrhunderte bis heute. Neben den philosophischen Begriffen behandelt das HWPh auch Begriffe der angrenzenden Fachgebiete Theologie, Psychologie, Pädagogik, Soziologie, Politik, Jurisprudenz und der Naturwissenschaften.
»Es gab bisher kein Werk, in welchem man sich mit derartiger Gründlichkeit über alle Begriffe und Probleme der Philosophie orientieren konnte. Über die Information hinaus bildet es ein Stück Philosophie mit hohem wissenschaftlichem Wert.« Bibliographie de la Philosophie, Paris
Forschung
Völlig neu bearbeitete Auflage des ›Wörterbuchs der Philosophischen Begriffe‹ von Rudolf Eisler. Hrsg. unter Mitwirkung von mehr als 1500 Fachgelehrten aus aller Welt. 1971 - 2007. 12 Textbände und ein Registerband (nur geschlossen beziehbar). Zus. CIX, 9182 S. mit etwa 3800 Stichwörtern, Fadenh., Gzl. im Lexikonformat 19,7 x 27,1 cm. Gemeinschaftswerk der WBG und des Verlags Schwabe AG, Basel. Die wissenschaftliche Redaktionsarbeit unter der Verantwortung der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur wurde mit bedeutenden Mitteln des Bundes und des Landes Berlin gefördert. Da nur noch limitierte Stückzahlen dieses Werkes lieferbar sind und es nicht mehr nachgedruckt werden kann, erfolgt die Auslieferung dieses begrenzten Angebots in der Reihenfolge der eingehenden Bestellungen! 13 Bände zum Sonderpreis nur geschlossen beziehbar.
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3796520502/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3796520502/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3796520502/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3796520502/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3796520502/etymologpor09-20
Historisches Wörterbuch der Philosophie Gesamtwerk Bd. 1-13:
Bd.13 : Register, mit CD-ROM (Gebundene Ausgabe)
von Joachim Ritter (Autor), Karlfried Gründer (Autor), Gottfried Gabriel (Autor), Margarita Kranz (Autor)
Gebundene Ausgabe: 524 Seiten
Verlag: Schwabe; Auflage: 1., Aufl. (Juni 2007)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Erst durch die Register wird eine umfassende und gezielte Nutzung des begriffsgeschichtlichen Wissens des Gesamtwerkes möglich. Der Band mit einer ausführlichen Einleitung enthält drei Register: - Das Sachgruppenregister listet Artikel und Artikelteile nach Fachgebieten auf. - Das Verweisregister, das eigentliche Hauptregister, enthält die Artikelstichwörter (mit Angabe von Nachbarartikeln) und über 30'000 Verweise, vor allem griechischer, lateinischer, deutscher, englischer und französischer Termini. Auch feststehende Ausdrücke und Metaphern sind aufgeführt. - Das Autorenregister nennt die Verfasser und ihre Beiträge mit Band- und Spaltenangaben.
Die Volltext-CD-ROM der Bände 1-13 ermöglicht Wortrecherchen aller Art, z.B. auch Autornamen und Werktitel.
(E?)(L?) http://www.textlog.de/eisler_woerterbuch.html
Rudolf Eisler
Wörterbuch der philosophischen Begriffe
Erstellt: 2010-05
F
Ferber, Rafael (Autor)
Philosophische Grundbegriffe 2
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3406494625/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3406494625/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3406494625/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/3406494625/etymologporta-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3406494625/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3406494625/etymologpor09-20
Taschenbuch: 276 Seiten
Verlag: Beck; Auflage: 1 (30. September 2003)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Rafael Ferber, dessen Buch Philosophische Grundbegriffe längst zu einem Standardwerk geworden ist, legt nun den lange erwarteten zweiten Band mit weiteren "Grundbegriffen" vor. Er führt darin in fünf grundlegende Begriffe der philosophischen Anthropologie ein, nämlich "Mensch", "Bewußtsein", "Leib und Seele", "Willensfreiheit" und "Tod". Wie beim ersten Band richtet er sich nicht allein an Fachphilosophen, sondern auch an Studenten und interessierte Laien. Auf hohem Niveau, aber durchwegs in allgemein verständlicher Sprache, analysiert er die mit diesen Grundbegriffen verbundenen Probleme und zeichnet darüber hinaus ein philosophisches Gesamtbild vom Menschen.
Über den Autor
Rafael Ferber ist o. Professor für Philosophie an der neugegründeten Universität Luzern und Titularprofessor für Philosophie an der Universität Zürich.
Erstellt: 2011-06
G
Geier, Manfred - Das Sprachspiel der Philosophen
Von Parmenides bis Wittgenstein
(E?)(L?) http://www.rowohlt.de/sixcms/detail.php?id=4315
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/349955500X/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/349955500X/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/349955500X/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/349955500X/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/349955500X/etymologpor09-20
Broschiert: 276 Seiten
Verlag: Rowohlt Tb. (1993)
Sprache: Deutsch
Über das Produkt
Immer wieder wird die Philosophie totgesagt: Ende der Metaphysik, Ende der Vernunft, Ende der Wahrheit ... Aber diese Rede vom Ende gehört selbst zum Sprachspiel der Philosophen, durch die es sich lebendig hält. Es gibt kein Regelverzeichnis diess Spiels; denn die Philosophie ist keine Lehre, sondern eine Tätigkeit. Diesem Hinweis Ludwig Wittgensteins folgend, wird die Geschichte des europäischen Philosophierens nicht nacherzählt als Abfolge großer Systeme und Entwürfe, sondern es werden die Probleme erhellt, die seit den griechischen Anfängen bis in die Gegenwart die Entwürfe des Sprachphilosophie und Logik von Parmenides bis Wittgenstein beherrschen. Sie alle haben eine antinomische Spannung, die immer wieder staunen läßt und zum unaufhörlichen Nachdenken herausfordert.
Grabner-Haider, Anton (Autor)
Die wichtigsten Philosophen
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3865399045/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3865399045/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3865399045/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/3865399045/etymologporta-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3865399045/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3865399045/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
Verlag: Marixverlag; Auflage: 3 (17. Oktober 2006)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
In 100 biographisch-werkgeschichtlichen Porträts werden maßgebende Vertreter abendländischen Denkens in ihrer Lebensgeschichte, ihren wesentlichen Gedankengängen und Wirkungen vorgestellt, die unser heutiges Philosophieverständnis prägen. Damit erweist sich dieses Werk als überaus nützliches Handbuch, in dem kurz und prägnant die wichtigsten Fakten zu den großen Denkern von der Antike, mit Aristoteles und Platon, über Descartes, Kant und Nietzsche bis hin zu den Philosophen des zwanzigsten Jahrhunderts, von Sartre über Porter zu Habermas zusammengetragen sind. Der Leser gewinnt eine konzise Auskunft auf Fragen, die in den heute stattfindenden Diskussionen seines Lebensumfelds immer wieder auftauchen und ohne einen solchen Leitfaden nicht zu denken oder weiterzudenken wären.
Über den Autor
Univ. Prof. Dr. Anton Grabner-Haider, geboren 1940, war nach seinem Studium der katholischen und evangelischen Theologie in Tübingen, Bonn, Münster, Wien und Graz und seiner Habilitation für Philosophie viele Jahre als Verlagslektor des Styria Verlages für den Bereich Religion undTheologie tätig. Gleichzeitig lehrte er als Professor für vergleichende Religionswissenschaften und Philosophie an der Universität Graz. Er ist zudem Autor und Herausgeber von rund 40 religionswissenschaftlichen und theologischen Fach- und Sachbüchern.
Erstellt: 2010-12
H
Hampe, Michael
Eine kleine Geschichte des Naturgesetzbegriffs
Die Gesetze der Natur und die Handlungen des Menschen
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3518294644/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3518294644/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3518294644/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3518294644/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3518294644/etymologpor09-20
Broschiert: 201 Seiten
Verlag: Suhrkamp; Auflage: 1 (21. November 2007)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Von Determinismus und Freiheit war in den letzten Jahren viel die Rede. In Auseinandersetzung mit der Hirnforschung mußte vor allem die Philosophie häufig an differenzierte Auffassungen zu menschlicher Freiheit erinnern, die das abendländische Denken hervorgebracht hat. Gleiches ist für die vermeintlich determinierten Ereignisse in der Natur zu leisten. Denn was es bedeuten soll, daß in der Natur alles festgelegt ist, versteht nur, wer sich vor Augen führt, wie Naturgesetzlichkeit in der Entwicklung von Philosophie und Wissenschaft begriffen wurde.
Michael Hampe hat eine kurze Geschichte des Naturgesetzbegriffs von der Antike bis zur Gegenwart geschrieben. Sie zeigt, daß es nie nur ein einziges einheitliches und »reines« Verständnis der Naturnotwendigkeiten gegeben hat, sondern immer auch theologische, juristische und moralische Ideen unser Naturverständnis geprägt haben und bis heute bestimmen.
(E?)(L?) http://www.suhrkamp.de/titel/titel.cfm?bestellnr=29464
Erschienen: 26.11.2007
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1864
201 Seiten, Broschur
Euro 10,00 [D] / Euro 10,30 [A] / sFr 18.00
(ISBN 978-3-518-29464-2)
Heinzmann, Richard (Autor)
Grundkurs Philosophie
Philosophie des Mittelalters
BD 7
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3170205803/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3170205803/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3170205803/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/3170205803/etymologporta-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3170205803/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3170205803/etymologpor09-20
Broschiert: 323 Seiten
Verlag: Kohlhammer; Auflage: 3. Auflage. (1. Juni 2008)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Die Philosophie des Mittelalters steht ganz im Zeichen der Begegnung von antiker Philosophie und Christentum. Einerseits werden griechische Begriffe und Lehren für die Reflexion des Glaubensgutes herangezogen, andererseits zwingen christliche Grundbegriffe wie Schöpfung, Trinität, Heilsgeschichte und Auferstehung der Toten zu einer kritischen Weiterentwicklung der vorgegebenen Entwürfe. Das Christentum tritt zunächst als wahre Philosophie auf. Mit der Entwicklung der wissenschaftlichen Methode wird jedoch der Unterschied von Glaube und Wissen zunehmend herausgearbeitet.Die Philosophie des Mittelalters steht ganz im Zeichen der Begegnung von antiker Philosophie und Christentum. Einerseits werden griechische Begriffe und Lehren für die Reflexion des Glaubensgutes herangezogen, andererseits zwingen christliche Grundbegriffe wie Schöpfung, Trinität, Heilsgeschichte und Auferstehung der Toten zu einer kritischen Weiterentwicklung der vorgegebenen Entwürfe. Das Christentum tritt zunächst als wahre Philosophie auf. Mit der Entwicklung der wissenschaftlichen Methode wird jedoch der Unterschied von Glaube und Wissen zunehmend herausgearbeitet. Heinzmann führt in das Werk der herausragenden Vertreter dieser über tausendjährigen Epoche ein und verfolgt anhand der zentralen Fragestellungen den Fortgang der Entwicklung.
Umschlagtext
Wie die Auseinandersetzung mit dem Platonismus vor allem das frühe christliche Denken bestimmt, so erreicht die kritische Rezeption der aristotelischen Philosophie im Werk des Thomas von Aquin ihren Höhepunkt. Der vorliegende Band eröffnet einen Zugang in das Werk der führenden Vertreter dieser über tausendjährigen Epoche und verfolgt anhand der zentralen Themen und Fragestellungen den Fortgang der Entwicklung.
Zielgruppen/Target groups: PhilosophInnen; TheologInnen; an Philosophiegeschichte Interessierte
Erstellt: 2011-08
Hellmann, Brigitte (Herausgeber)
Mit Buddha unterm Sonnenschirm
Ein Lesebuch für Nachdenkliche
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3423344881/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423344881/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3423344881/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3423344881/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3423344881/etymologpor09-20
Broschiert: 159 Seiten
Verlag: Dtv (Juni 2008)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Gedankenreisen in die Welt der östlichen und westlichen Weisheit
Das Nachdenken über die Welt, das Leben, den Kosmos ist so alt wie die Menschheit. Dieses Buch lädt dazu ein, Philosophen, Dichtern und Wissenschaftlern zu folgen, Anregungen aufzunehmen und sich eigene Gedanken zu machen, denn schon Buddha wusste: »Die Ursache des Leidens ist Unwissenheit, eine falsche Weise, die Wirklichkeit zu betrachten. Der Pfad der Befreiung ist der Pfad, die Dinge eingehend zu betrachten, um das Ineinandergreifen aller Dinge zu erfahren. Dieser Pfad ist der Pfad, der die Unwissenheit überwindet.«
(E?)(L?) http://www.dtv.de/titel/mit_buddha_unterm_sonnenschirm_34488.html
Autorenporträt Brigitte Hellmann
Brigitte Hellmann ist Verlagslektorin in München und Herausgeberin verschiedener Anthologien
Hirschberger, Johannes (Autor)
Kleine Philosophiegeschichte
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3866475233/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3866475233/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3866475233/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/3866475233/etymologporta-21
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3866475233/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
Verlag: Anaconda (30. September 2010)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Johannes Hirschbergers "Kleine Philosophiegeschichte" ist längst zum Klassiker geworden. In einzigerartiger Weise hat der berühmte Religionsphilosoph darin sein enzyklopädisches Wissen gebündelt und führt den Leser leichtfüßig durch rund 3000 Jahre abendländischer Geistesgeschichte von der Antike über Mittelalter und Neuzeit bis in die Gegenwart. Auf diesem Weg werden grundlegende Entwicklungen und Zusammenhänge sichtbar, Gedanken und Begriffe verständlich. Ein bis heute in seiner Klarheit unübertroffenes Handbuch zur Philosophiegeschichte - prägnant, fesselnd und informativ.
Klappentext
In klarer und verständlicher Weise stellt Johannes Hirschberger in diesem übersichtlichen Standardwerk die Philosophie des Abendlandes vor - von der Antike über das Mittelalter und die Neuzeit bis zur Gegenwart. Mit einem ausgeprägten Blick für das Wesentliche beleuchtet er dabei nicht nur die großen Denker und ihre wichtigsten Werke, sondern ordnet ihr Schaffen auch stets in den historischen und philosophiegeschichtlichen Gesamtzusammenhang ein. Ein umfassender und höchst informativer Reiseführer durch die europäische Geistesgeschichte!
(E?)(L?) http://www.humanitas-book.de/websale7/?shopid=humanitas&asubshopid=01-aa&act=product&prod_index=6102847
Johannes Hirschbergers »Kleine Philosophiegeschichte« ist längst ein Klassiker. In einzigartiger Weise hat er darin 3.000 Jahre abendländische Geistesgeschichte von der Antike bis zur Neuzeit komprimiert. Das Werk ist in seiner Klarheit unübertroffen: grundlegende Zusammenhänge werden schnell sichtbar, Gedanken und Begriffe deutlich.
(E?)(L?) http://www.bautz.de/bbkl/h/
Hirschberger, Johannes (1900-1990)
Erstellt: 2010-12
I
J
Jacoby, Edmund
50 Klassiker
Philosophen
Denker von der Antike bis heute
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/380672525X/etymologporta-20
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/380672525X/etymologpor09-20
Taschenbuch: 288 Seiten
Verlag: Gerstenberg (Gebrüder) (September 2001)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Philosophen haben die Welt nur unterschiedlich interpretiert, nicht aber verändert, sagt Marx. Mag sein, aber sie haben uns auf vielerlei verschiedene Weise gelehrt auszuloten, was Menschsein bedeutet, selten mit demselben Ziel und niemals mit demselben Ergebnis. Aber jedes Mal in Gedankengängen, die uns mitreißen in den Strudel des Denkens und uns niemals an derselben Stelle wieder Boden unter den Füßen bekommen lassen, an der wir begonnen haben. 50 Klassiker Philosophen gibt einen Überblick über die Probleme der Erkenntnistheorie, der Ethik, der Geschichtsphilosophie und der Suche nach einem Sinn der menschlichen Existenz: von Platon und Aristoteles, von Buddha und Konfuzius über die theologischen Denker des europäischen Mittelalters bis zur Aufklärung und weiter vom deutschen Idealismus Kants und Hegels zu Marx und Nietzsche und zur modernen Sprachphilosophie und Wissenschaftstheorie. Querverweise, Zitate und Anekdoten sind durch Kästen hervorgehoben. Bilder aus Kunst und Film veranschaulichen die philosophischen Ideen. Faktenseiten geben den Lebenslauf jedes Philosophen wieder, führen die wichtigsten Werke auf und geben Lese- und Besichtigungstipps. Die Kurzwertung vermittelt die Bedeutung des jeweiligen Werks auf einen Blick. Abgerundet wird das Buch durch ein Personen- und Werkregister sowie ein Glossar.
Autorenporträt
Edmund Jacoby, geboren 1948, lebt in Frankfurt, arbeitet als Lektor und ist unter anderem für Kinderbücher verantwortlich.
(E?)(L?) http://www.gerstenberg-verlag.de/index.php?action=detail&url_ISBN=9783806725254
Philosophen haben die Welt nur unterschiedlich interpretiert, nicht aber verändert, sagt Marx. Mag sein, aber sie haben uns auf vielerlei verschiedene Weise gelehrt auszuloten, was Menschsein bedeutet, selten mit demselben Ziel und niemals mit demselben Ergebnis. Aber jedes Mal in Gedankengängen, die uns mitreißen in den Strudel des Denkens und uns niemals an derselben Stelle wieder Boden unter den Füßen bekommen lassen, an der wir begonnen haben.
50 Klassiker Philosophen gibt einen Überblick über die Probleme der Erkenntnistheorie, der Ethik, der Geschichtsphilosophie und der Suche nach einem Sinn der menschlichen Existenz: von Platon und Aristoteles, von Buddha und Konfuzius über die theologischen Denker des europäischen Mittelalters bis zur Aufklärung und weiter vom deutschen Idealismus Kants und Hegels zu Marx und Nietzsche und zur modernen Sprachphilosophie und Wissenschaftstheorie. Querverweise, Zitate und Anekdoten sind durch Kästen hervorgehoben. Bilder aus Kunst und Film veranschaulichen die philosophischen Gedanken. Faktenseiten geben den Lebenslauf jedes Philosophen wieder, führen die wichtigsten Werke auf und geben Lese- und Besichtigungstipps. Die Kurzwertung vermittelt die Bedeutung des jeweiligen Werks auf einen Blick. Abgerundet wird das Buch durch ein Personen- und Werkregister sowie ein Glossar.
»Der schwere Gegenstand der Philosophie leicht gemacht. Die Geschichte der großen Denker von der Antike bis zur Gegenwart in einem handlichen, sehr übersichtlichen, ansprechend und didaktisch aufbereiteten Band.« Münchner Merkur
Edmund Jacoby, geboren 1948, studierte Philosophie und Geschichte in Tübingen und Paris und promovierte in Frankfurt am Main. Er war Lehrbeauftragter an der Frankfurter Universität, bevor er Lektor und später Verleger wurde. Bei Gerstenberg sind zahlreiche Bücher von ihm erschienen, u.a. der Bestseller 50 Klassiker Philosophen .
K
Köhler, Peter (Herausgeber)
Geh mir aus der Sonne!
Anekdoten über Philosophen und andere Denker
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3150108055/etymologporta-20
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(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3150108055/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3150108055/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 190 Seiten
Verlag: Reclam, Ditzingen (1. April 2011)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Eines hat die Anekdote mit der Philosophie gemeinsam: Sie tritt mit dem Anspruch auf Wahrheit auf. Enthüllen also Anekdoten über Philosophen die verborgene Wahrheit ihrer Philosophie? Oder zeigen sie, ganz im Gegenteil, dass keine philosophische Wahrheit Bestand hat, dass also alles irgendwie zum Lachen ist? Vielleicht sollte man es einfach mit Epikur und seinem Rat halten: "Lachen soll man und zugleich philosophieren." Die beste Anleitung dazu liefert dieser Band.
(E?)(L?) http://www.reclam.de/detail/978-3-15-010805-5
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Wenn jemand die Ohren an den Füßen hat - Von Thales bis Plotin
- Drei Engel auf der Nadelspitze - Von Jesus bis Luther
- Ein Elefant gleicht einem Worfelsieb - Mohammed, Buddha & Co
- Mit dem Schraubstock gegen Schmerzen - Von Bacon bis Hume
- Dem Absoluten empfiehlt sich das Urphänomen - Von Kant bis Schopenhauer
- Schade um das Fahrgeld - Von Marx bis Husserl
- Legen Sie Ihren Verstand auf den Tisch - Von Cassirer bis Wittgenstein
- Alle Uhren sind Wolken - Popper, Adorno usw.
- Verzeichnis der Autoren, Texte und Druckvorlagen
- Verwendete Literatur
- Personenregister
Erstellt: 2011-04
Kunzmann, Peter / Burkard, Franz-Peter / Wiedmann, Franz
Atlas Philosophie
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3423032294/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423032294/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3423032294/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3423032294/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3423032294/etymologpor09-20
dtv
249 Seiten
(E?)(L?) http://www.dtv.de/
Der ›dtv-Atlas Philosophie‹ ist eine Geschichte der Philosophen und ihrer Lehren von den Anfängen bis zur Gegenwart.
L
Lauxmann, Frieder
Kleines Lexikon philosophischer Irrtümer
Von Alphaweibchen bis Zyniker
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3579065246/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3579065246/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3579065246/etymologetymo-21
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3579065246/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
Verlag: Gütersloher Verlagshaus; Auflage: 1 (16. Februar 2009)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Auch Philosophen verfassen manchmal herrlichen Unsinn. Das »Lexikon philosophischer Irrtümer« spürt Skurriles und Kurioses aus der Welt der Philosophie auf und seziert es gnadenlos. Auf unterhaltsame Weise schult das Lexikon die Fähigkeit, wirklich Fundiertes von inhaltsleerem Geschwätz zu unterscheiden. Und so ganz nebenbei erzeugt dieses Lexikon eine kleine philosophische Grundbildung.
Über den Autor
Dr. jur. Frieder Lauxmann, geboren 1933, ist Autor zahlreicher Publikationen, die sich mit dem Thema Denken im weitesten Sinne beschäftigen.
M
Macrone, Michael
Heureka!
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3937715568/etymologporta-20
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(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3937715568/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3937715568/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3937715568/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 302 Seiten
Verlag: Marixverlag (August 2004)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Warum sprang Archimedes plötzlich aus seiner Wanne, rannte nackt durch die Straßen und rief "Heureka"? Was sind denn eigentlich Quanten, und warum machen sie so große Sprünge? Ein Buch, das die wichtigsten Begriffe aus Philosophie und Psychologie, aus Ökonomie und Naturwissenschaften anschaulich erklärt. Zentrale Prinzipien und Lehren, die nach berühmten Personen wie Pythagoras, Platon, Newton, Parkinson oder Ödipus benannt sind, sind ebenso erläutert wie die bekannten Sätze "Ich denke, also bin ich", "Gott ist tot" oder "E=mc". Eine Geschichte des Denkens von der Antike bis zur Gegenwart.
Über den Autor
Michael Macrone, geboren 1960, ist Mathematiker und Literaturwissenschaftler und lebt in San Francisco. In »Heureka!« präsentiert er die wichtigsten »Ideen des westlichen Denkens in kondensierter Form«. Von ihm wurden bereits mehrere populärwissenschaftliche Sachbücher in englischer Sprache veröffentlicht.
N
Nimtz, Christian (Herausgeber) / Jordan, Stefan (Herausgeber)
Lexikon Philosophie: Hundert Grundbegriffe
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3150188369/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3150188369/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3150188369/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/3150188369/etymologporta-21
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3150188369/etymologpor09-20
Broschiert: 334 Seiten
Verlag: Reclam, Ditzingen (1. April 2011)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
In der Philosophie gehören die zentralen Begriffe nicht nur zum theoretischen Rüstzeug, sondern sie markieren jeweils die Dreh- und Angelpunkte philosophischer Diskussionen. Das Lexikon informiert umfassend, fundiert und allgemeinverständlich über die Bedeutung von einhundert zentralen philosophischen Begriffen, von "Altruismus" über "Ästhetik", "Bedeutung", "Idee", "Logik" und "Wahrheit" bis hin zu "Willensfreiheit".
Über den Autor
Stefan Jordan, Jg. 1967, Dr. phil., Wiss. Angestellter in der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München.
(E?)(L?) http://www.reclam.de/detail/978-3-15-018836-1
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Verzeichnis der Autorinnen und Autoren
- Hundert Grundbegriffe
- Altruismus/Egoismus (Christoph Lumer)
- analytisch/synthetisch (Christian Nimtz)
- Analytische Philosophie (Hans-Johann Glock)
- a priori / a posteriori (Albert Casullo)
- Argument (Holm Tetens)
- Aristotelismus (Johannes Hübner)
- Ästhetik (Reinold Schmücker)
- Aufklärung (Oliver R. Scholz)
- Autonomie (Michael Quante)
- Bedeutung (Christian Nimtz)
- Begriffe (Georges Rey)
- Bewusstsein/Selbstbewusstsein (Michael Pauen)
- Bild (Jakob Steinbrenner)
- Defi nition (Heinrich Wansing)
- Determinismus (Ulrich Nortmann)
- Dialektik (Hans Heinz Holz)
- Eigenschaften/Relationen (Wolfgang Schwarz)
- Emotionen (Sabine A. Döring)
- Empirismus (Katia Saporiti)
- Erklärung (Martin Carrier)
- Ethik (Norbert Hoerster)
- Evolution (Robert C. Richardson / Achim Stephan)
- Existenz/Existenzialismus (Tobias Rosefeldt)
- Fiktion (Catrin Misselhorn)
- Freiheit (Gerhard Ernst)
- Frieden (Georg Meggle)
- Funktion/Zweck (Ulrich Krohs)
- Geist und Seele (Christian Nimtz)
- Gerechtigkeit (Gerhard Ernst)
- Geschichte (Friedrich Jaeger)
- Gesellschaft (Detlef Horster)
- Glück (Friedo Ricken)
- Gott (Volker Gerhardt)
- Handeln (Geert Keil)
- Humanismus (Jörn Rüsen)
- Idealismus (Jürgen Stolzenberg)
- Ideen (Katia Saporiti)
- Identität (Peter Simons)
- Induktion (Torsten Wilholt)
- Intentionalität (Andreas Kemmerling)
- Intuition (Andreas Kemmerling)
- Kategorien (Johannes Hübner)
- Kategorischer Imperativ (Marcus Willaschek)
- Kausalität (Wolfgang Spohn)
- Kritische Theorie (Gerhard Schweppenhäuser)
- Kultur (Gerhard Schweppenhäuser)
- Liberalismus (Hartmut Kliemt)
- Logik (Volker Halbach)
- Materialismus (Michael Schütte)
- Mensch (Eike Bohlken)
- Metaphysik (Uwe Meixner)
- Natur (Michael Quante)
- Naturalismus (David Papineau)
- Naturgesetz (Andreas Hüttemann)
- Naturrecht (Markus Stepanians)
- Normativität (Jonathan Dancy)
- Notwendigkeit/Möglichkeit (Wolfgang Schwarz)
- Paradoxie (Sven Rosenkranz)
- Person (Thomas Spitzley)
- Phänomenologie (Bernhard Waldenfels)
- Philosophie (Herbert Schnädelbach)
- Platonismus (Burkhard Mojsisch)
- Politik (Volker Gerhardt)
- Positivismus (Michael Heidelberger)
- Pragmatismus (Richard Schantz)
- Rationalismus (Christian Nimtz)
- Raum/Zeit (Peter Janich)
- Realismus (Richard Schantz)
- Recht (Norbert Hoerster)
- Rechtfertigung (Oliver R. Scholz)
- Reduktion (Michael Schütte)
- Relativismus (Marcus Willaschek)
- Religion (Friedrich Wilhelm Graf)
- Scholastik (Peter Schulthess)
- Sein (Christian Thies)
- Sinn des Lebens (Georg Meggle)
- Skeptizismus (Gerhard Ernst)
- Sprache (Andreas Kemmerling)
- Sprechakt (Nikola Kompa)
- Substanz/Akzidens (Benjamin Schnieder)
- Teil/Ganzes (Peter Simons)
- Tod (Thomas Macho)
- Toleranz (Ralf Stoecker)
- Transzendentalphilosophie (Wolfgang Röd)
- Tugend (Friedo Ricken)
- Universalien (Volker Halbach)
- Ursache/Prinzip (Ludger Jansen)
- Utilitarismus (Bernward Gesang)
- Utopie (Stefan Jordan)
- Vernunft (Herbert Schnädelbach)
- Verstehen (Emil Angehrn)
- Wahrheit (Ansgar Beckermann)
- Wahrnehmung (Richard Schantz)
- Welt (Holger Lyre)
- Werte (Wilhelm Vossenkuhl)
- Wesen (Ludger Jansen)
- Willensfreiheit (Ansgar Beckermann)
- Wissen (Elke Brendel)
- Wissenschaft (Martin Carrier)
- Zahl (Torsten Wilholt)
- Kommentierte Literaturauswahl
- Personenregister
- Sachregister
Erstellt: 2011-04
O
P
Pöppelmann, Christa (Autor) / Beyersdörfer, Frank (Autor)
Philosophie für Besserwisser
So können Sie mitreden
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(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3811224050/etymologetymo-21
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Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
Verlag: Gondrom Verlag GmbH (August 2004)
Sprache: Deutsch
Prudens, M. (Autor)
Ein Buch, das man kaufen kann, über Dinge, die man nicht kaufen kann
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3940111783/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3940111783/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3940111783/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3940111783/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3940111783/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 135 Seiten
Verlag: Edition Buechergilde Gmbh (6. September 2010)
Sprache: Deutsch
(E?)(L?) http://www.buechergilde.de/shop/detail.jsp?BestellNr=163535
Diverse Autoren
Ein Buch, das man kaufen kann, über Dinge, die man nicht kaufen kann
30 Künstler haben sich der Dinge angenommen, die man nicht kaufen kann, und jeweils einen davon in ihre eigene Bildsprache übertragen. Die unterschiedlichsten Stile, wie etwa von Bengt Fosshag, Larissa Bertonasco, Franziska Biermann oder Bernhard Jäger, stehen nebeneinander und sorgen so für ein weitgefächertes Spektrum und eine beeindruckende Vielfalt. Neben der Illustration ist das jeweilige Wort typografisch gestaltet samt seinen Übersetzungen in sechs Sprachen: Die englische, französische, spanische, russische, türkische und italienische Version unterstreicht die Universalität dieser Werte. Ein vielgestaltiges Buch voll Tiefe, Witz und Überraschungen, das Grenzen überwindet.
Eine Auswahl:
- Chiarina Fazio: Glück
- Franziska Neubert: Anmut
- Katrin Stangl: Liebe
- Doro Huber: Fantasie
- Alexandra Kardinar/Volker Schlecht: Klugheit
- Christoph Feist: Traum
- Christoph Niemann: Humor
- Bodo Rott: Gelassenheit
- Kitty Kahane: Freiheit
- Gerda Raidt: Schönheit
- Mehrdad Zaeri: Freundschaft
- Larissa Bertonasco: Treue
- Felix Scheinberger: Frieden
- Franziska Biermann: Empathie
- Katja Spitzer: Lesen
- Bernhard Jäger: Denken
- Henning Wagenbreth: Gerechtigkeit
- Nikola Röthemeyer: Gesundheit
- Bengt Fosshag: Seele
- Susanne Theumer: Innerer Frieden
- Yvonne Kuschel: Charme
- Egbert Herfurth: Kultur
- Anne Mair: Charisma
- Anke Feuchtenberger: Vertrauen
Mit 30 Illustrationen, typografische Umsetzung von Angelika Richter, bedrucktes Halbleinen, 136 Seiten
Erstellt: 2010-10
Q
R
Regenbogen, Arnim (Herausgeber) / Meyer, Uwe (Herausgeber)
Wörterbuch der philosophischen Begriffe
Herkunft - Zusammensetzung - ursprüngliche Bedeutung
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3787313257/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3787313257/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3787313257/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3787313257/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3787313257/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 895 Seiten
Verlag: Meiner; Auflage: 1 (November 1998)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Seit 1886 gehört das einbändige Wörterbuch der philosophischen Begriffe zum Bestand der 1868 begonnenen Philosophischen Bibliothek. Begründet von "Friedrich Kirchner" und "Carl Michaëlis" und später fortgeführt von "Johannes Hoffmeister" hat es einen festen Platz in den Handbibliotheken aller Dozenten und Studenten der Philosophie. Dieses Standardwörterbuch für die Aufschlüsselung und Erörterung philosophischer Begriffe von der Antike über das Mittelalter bis hin zum Deutschen Idealismus erscheint nunmehr in neuer, durchgängig überarbeiteter und um die Grundbegriffe der Philosophie der Gegenwart erweiterten Gestalt. Es bleibt dabei - wie der Name sagt - ein reines Wörterbuch der Begriffe und verzichtet auf die Einordnung von Philosophennamen ebenso wie auf allgemeine philosophiegeschichtliche Exkurse. Auf knappem Raum und in verständlicher Form werden die Bedeutung und Funktion, die "sprachliche Herkunft" und die historische Ausdifferenzierung der Stichworte erklärt und unter Angabe genauer Belege in den Originalwerken aufgezeigt. Indem dieses Wörterbuch die "Herkunft und Zusammensetzung, den Wortsinn und die ursprüngliche Bedeutung sowie den Wandel und die Nuancen der Termini auch durch präzise etymologische Angaben" erläutert und durchgängig auf die jeweiligen Nachbar- und Gegenbegriffe verweist, gibt es nicht nur Aufschluß über das richtige Verständnis, sondern auch über den verständigen Gebrauch philosophischer Begriffe. Das Wörterbuch der philosophischen Begriffe ist somit nicht nur für Studium und Lehre, sondern für alle Leser philosophischer Texte ein unentbehrliches und zugleich handliches Nachschlagewerk zur Einführung in die Welt des philosophischen Denkens.
Rigotti, Francesca - Philosophie in der Küche
Kleine Kritik der kulinarischen Vernunft
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/340648977X/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/340648977X/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/340648977X/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/340648977X/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/340648977X/etymologpor09-20
C.H.Beck
126 Seiten
Perlentaucher.de
Buchnotiz zu : Neue Zürcher Zeitung, 09.03.2002
Halb im Scherz hatte einst schon Kant in heiterer Stimmung eine "Kleine Kritik" der "kulinarischen Vernunft" angekündigt. Daraus wurde damals nichts, die italienische Philosophin Francesca Rigotti holt das Versäumte nun, halb im Ernst, nach. Um ein streng gedachtes Werk handelt es sich zwar offensichtlich nicht, aber mehr als eine "oberflächliche Anekdotensammlung" ist der Band, wie der Rezensent (Kürzel upj.) betont, allemal. Zwar gibt es interessante Informationen zu Kants Speiseplan und zu Wittgensteins Gedanken über Kuchen und Rosinen - aber auch aufschlussreiche Überlegungen zum "Verhältnis von Gefräßigkeit und Geschwätzigkeit", die immerhin an den Philosophen Isidor von Sevilla aus dem 7. Jahrhundert n.Chr. anschließen.
S
Schlüter, Christiane (Autor)
Mein Lieblingsphilosoph
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3579065106/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3579065106/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3579065106/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3579065106/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3579065106/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 159 Seiten
Verlag: Gütersloher Verlagshaus (August 2005)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Philosophie für den Alltag - Eine Anleitung zum Selber-Denken
Ein leichter und flotter Einstieg für alle, die sich für Philosophie interessieren
Anregungen und Denkanstöße auf der Suche nach Orientierung
Eine Ermunterung zum Nach- und Weiterdenken
Christiane Schlüter nimmt uns mit auf eine kleine Zeitreise durch die Geschichte der abendländischen Philosophie. Von den Vorsokratikern bis zur Dekonstruktion stellt sie bedeutende Philosophen und maßgebliche Strömungen anhand exemplarischer Gedanken, berühmter Zitate und markanter Stichworte vor. Wer sich auf diese philosophischen Erkundungen einlässt, gelangt "zu einer ganz eigentümlichen Bekanntschaft mit sich selbst" und wird feststellen, dass man sich "in seinem Tun und Lassen im großen Horizont der philosophischen Tradition verstanden fühlen kann" (Rüdiger Safranski).
Über den Autor
Dr. Christiane Schlüter, geboren 1961, war nach dem Studium der evangelischen Theologie Lokalredakteurin der Goslarschen Zeitung und anschließend Redakteurin der Zeitschrift Frau im Leben. Heute ist sie freiberuflich in Augsburg und ehrenamtlich in einer kirchlichen Einrichtung tätig.
(E?)(L?) http://www.jokers.de/3/14793099-1/buch/mein-lieblingsphilosoph.html?wea=8007374
Schopenhauer, Arthur (Autor)
Parerga und Paralipomena
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3257204280/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3257204280/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3257204280/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3257204280/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3257204280/etymologpor09-20
Broschiert: 208 Seiten
Verlag: Diogenes; Auflage: N.-A. (September 2007)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
"Ich nehme den Begriff der Lebensweisheit hier gänzlich im immanenten Sinne, nämlich in der Kunst, das Leben möglichst angenehm und glücklich durchzuführen, die Anleitung zu welcher auch Eudämonologie genannt werden könnte: sie wäre demnach die Anweisung zu einem glücklichen Daseyn."
Über den Autor
Arthur Schopenhauer, 1788 in Danzig geboren, beschloß mit 17, Philosophie zu studieren, und veröffentlichte bereits in seinem 30. Lebensjahr, von der Öffentlichkeit völlig ignoriert, sein Hauptwerk "Die Welt als Wille und Vorstellung".Erst gegen Ende seines Lebens erntete er Ruhm mit dem Werk "Parerga und Paralipomena". Es bildete sich ein kleiner Kreis von Verehrern um den flötespielenden "ungeselligen Gesellen", der seine Pudel "Du Mensch" schimpfte, wenn sie unartig gewesen waren. Schopenhauer starb 1860 in Frankfurt am Main.
Wer die "Aphorismen zur Lebensweisheit" von Schopenhauer kennt, wird auch seine Freude an diesem Buch haben. Es versteht sich als eine Art Ergänzung, Vertiefung und Kommentar seiner Philosophie aus "Die Welt als Wille und Vorstellung" und der erwähnten "Aphorismen". In Wirklichkeit sind die "Aphorismen zur Lebensweisheit" der Hauptteil des ersten Bandes von "Parerga und Paralipomena". Dieses Buch ist also der zweite Band des geleichnamigen Werkes. Man kann es jedoch auch leicht verstehen, ohne sein Hauptwerk "Welt als Wille..." zu kennen. Schopenhauer äußert sich in diesem Buch zu allen möglichen Themen, wie Moral, Religion, Frauen, Kunst und Kultur, Bücher und Lesen, Selbstdenken, Lärm in der Stadt, Politik uvm. Jedem Thema ist ein Kapitel gewidmet. So kann man das Buch aufklappen, wo man möchte und immer einen Schatz von Gedanken des weisen Philosophen finden und verstehen ohne vorherige Kapitel gelesen zu haben.
...
Der Titel "Parerga und Paralipomena" ist dem Griechischen entnommen und setzt sich zusammen aus dem Plural von griech. "párergon" = "Nebensache" und griech. "paralipómenon" = "Ergänzung" (griech. "paraleípein" = "auslassen".
Es handelt sich also um "kleine Schriften", um "Nachträge", "Nebenbemerkungen", "Beiseitegelassenes" zu seinen großen Werken.
Das griech. "párergon" setzt sich dabei zusammen aus griech. "para" = "neben" und griech. "érgon" = "Arbeit", das man auch in "Ergonomie" und "ergonomisch" findet.
Shields, David (Autor)
Gutknecht, Christoph (Übersetzer)
Das Dumme am Leben ist, dass man eines Tages tot ist
Eine Art Anleitung zum Glücklichsein
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3406592856/etymologporta-20
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Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
Verlag: C.H. Beck; Auflage: 1 (24. August 2009)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Was bedeutet der Tod für das Leben? Selten ist über diese Frage so melancholisch-humorvoll und ehrlich meditiert worden wie in dem neuen Buch von David Shields. Nüchtern berichtet Shields von den biologischen Fakten unserer körperlichen Existenz, beschreibt die Entwicklung des Embryos im Mutterleib, erklärt, was im Körper passiert, wenn wir altern und warum Männer wie Frauen tiefe Stimmen lieben. Gleichzeitig verwebt er diesen naturwissenschaftlichen Bericht mit kulturgeschichtlichen Betrachtungen, philosophischen Spekulationen und mitunter sehr persönlichen Anekdoten. Und nicht zuletzt erzählt er mit viel Witz die Geschichte seines Vaters Milton, der im Alter von 97 Jahren immer noch von einer überbordenden, ja beunruhigenden Vitalität ist und dessen ganzes Leben im Grunde ein Kampf gegen die eigene Vergänglichkeit war, und von Natalie, seiner kleinen Tochter, die das Drama des Lebens noch vor sich hat.
Über den Autor
David Shields, geb. 1956, lebt in Seattle, wo er an der University of Washington Kreatives Schreiben unterrichtet. Für sein schriftstellerisches Werk ist er mehrfach ausgezeichnet worden.
(E?)(L?) http://www.haus-der-literatur.de/newsarchiv/news48.htm
01.09. Übersetzen ist manchmal ein «Tanz in Ketten»
Hamburg (dpa) - «Das Dumme am Leben ist, dass man eines Tages tot ist», sagt der amerikanische Autor David Shields in seinem gleichnamigen US-Bestseller. Der Hamburger Anglist und Übersetzer Christoph Gutknecht erzählt von seiner Arbeit an der deutschen Übertragung.
Sie haben zuvor Werke britischer Linguisten und Literaten sowie etliche Arbeiten des «Punch»-Karikaturisten Norman Thelwell übersetzt. Was hat Sie gereizt, gerade Shields' Buch ins Deutsche zu übertragen?
Gutknecht: «Das Werk interessierte mich wegen seiner thematischen Vielfalt und seiner stilistischen Variationsbreite. Shields schwankt zwischen Wissenschaft und Kunst, wie er Fakten und Fiktion mischt, ist genial. Naturwissenschaftliche Sachinformation und erzählerische Passagen wechseln einander ständig ab. Der Verlag als Auftraggeber war bei meiner Arbeit der wichtigste Übersetzungsfaktor. Er erwartete eine leicht lesbare Fassung, was nicht ganz einfach war, denn Shields karikiert listig und augenzwinkernd Attribute spezifisch New Yorker Lebensart, verrät raffinierte Pokertricks, schildert ein urkomisches Dating in einer Seniorenresidenz, schreibt aber auch über Hodenkrebs und Lungenkapazitäten. Daher war meine Arbeit regelrecht ein Tanz in Ketten.»
Warum ist Shields' jüngstes Werk - wie amerikanische Rezensenten betonen - vom Genre her so schwierig einzuordnen?
Gutknecht: «Dass das Werk nicht leicht klassifizierbar ist, geht schon daraus hervor, dass der deutsche Verlag es sowohl in der Sparte Psychologie als auch als literarisches Werk ankündigt. Sein Inhalt oszilliert zwischen anatomischen Ausführungen und liebevoll- sarkastischen Schilderungen eines ödipalen Vater-Sohn-Konflikts.»
Kann das Buch, das ja das Altern und den Tod behandelt, in Deutschland auch bei jüngeren Lesern Erfolg haben?
Gutknecht: «Einen Bucherfolg zu prognostizieren, ist nicht leicht. Wir befinden uns in einer schnelllebigen Zeit, was jüngeren Menschen nach meiner Einschätzung voll bewusst ist. Im übrigen geht es ja auch nur scheinbar um den Tod. In Wirklichkeit geht es um das Leben. Zudem mildert Shields seine vermeintlichen Tabubrüche durch pointierten Witz.»
Haben Sie eine Lieblingsstelle?
Gutknecht: «Ja, wenn Shields beschreibt, wie ein katholischer Priester, ein evangelischer Pastor und ein Rabbi erörtern, was sie nach ihrem Tode gern über sich von Trauergästen hören möchten. Während sich der Priester und der Pastor Lobhudeleien hinsichtlich ihrer Rechtschaffenheit, Ehrlichkeit oder Nächstenliebe wünschen, erklärt der Rabbi: "Ich möchte gern, dass jemand sagt: 'Schau mal, er hat sich bewegt."»
Shields nennt Statistiken über Kirchgänger, die angeblich nur halb so oft Schlaganfälle erleiden wie Menschen, die nie Gottesdienste besuchen. Ist er auch ein religiöser Autor?
Gutknecht: «Nein, Shields kennt auch Benjamin Disraelis Diktum über «Lügen, verdammte Lügen und Statistiken». Der scharfzüngige und selbstironische Autor hat ein sehr distanziertes Verhältnis zu Glaubenslehren. In manchen Passagen erinnert er mich deshalb an den Filmregisseur Buñuel, der einst mit feinem Witz bekannte: «Ich bin Atheist. Gott sei Dank!»
Spierling, Volker (Autor)
Kleines Schopenhauer-Lexikon
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Broschiert: 256 Seiten
Verlag: Reclam, Ditzingen (1. August 2010)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
"Die Welt hat einiges von mir gelernt, was sie nie wieder vergessen wird." (Schopenhauer)
Schopenhauers Werk gehört zum klassischen Repertoire der Philosophie, er revolutionierte das traditionelle Menschenbild des Abendlandes und eröffnete neue Horizonte des Fragens und Forschens. In Spierlings Schopenhauer-Lexikon werden Leben und Werk des kolossalen Weltverneiners amüsant und lehrreich in einzelnen Stichwörtern aufbereitet: von "Afterweisheit" über "Stachelschweine" bis zu "Tod" und "Teufel" - eine Fundgrube sowohl für Einsteiger als auch für Kenner.
Über den Autor
Volker Spierling, geboren 1947 in Frankfurt/Main, ist gelernter Schriftsetzer. Er studierte Philosophie, Pädagogik, Psychologie und Soziologie und promovierte in Philosophie. Forschungstätigkeit, Lehraufträge und Leitung von philosophischen Seminaren für Laien in Deutschland und Italien. Herausgeber zahlreicher Schriften Arthur Schopenhauers, Autor unter anderem der erfolgreichen "Kleinen Geschichte der Philosophie". Er lebt in Tübingen.
(E?)(L?) http://www.reclam.de/detail/978-3-15-020192-3
Erstellt: 2010-08
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Watzlawick, Paul
Wie wissen wir, was wir zu wissen glauben
Beiträge zum Konstruktivismus
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Taschenbuch: 326 Seiten
Verlag: Piper; Auflage: 18 (Februar 2002)
Kurzbeschreibung
Dieses Buch - ein erfolgreicher 'Longseller' - handelt von der Frage nach der Wirklichkeit und wie wir sie 'konstruieren'. Von der Wirklichkeit nimmt der gesunde Menschenverstand an, daß sie gefunden werden kann. Eine erfundene Wirklichkeit dagegen könne - eben weil erfunden - niemals die wahre Wirklichkeit sein. Im Gegensatz dazu handelt der sogenannte Konstruktivismus von der Einsicht, daß jede Wirklichkeit im unmittelbaren Sinn die Konstruktion derer ist, die diese Wirklichkeit zu entdecken und zu erforschen wähnen. Sie erfinden sie, ohne sich des Aktes der Erfindung bewußt zu sein. In diesem Buch legen neun namhafte Forscher dar, wie wissenschaftliche, gesellschaftliche und individuelle Wirklichkeiten geschaffen werden.
Der Autor über sein Buch
"Der Konstruktivismus erschafft oder 'erklärt' keine Wirklichkeit 'da draußen', sondern enthüllt, daß es kein Innen und Außen gibt, keine Welt der dem Subjekt gegenüberstehenden Subjekte." Paul Watzlawick
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Zimmer, Robert (Autor)
Basis Bibliothek Philosophie: Hundert klassische Werke
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Broschiert: 270 Seiten
Verlag: Reclam jun., Philipp, Verlag GmbH (7. Oktober 2009)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Welches sind die klassischen Werke der Philosophie? Und wie kann man sich ihnen nähern?
Robert Zimmer bietet in diesem Band Einstiegshilfen in Form von 100 Artikeln: von den Werken der Vorsokratiker bis zur Theorie des kommunikativen Handelns von Jürgen Habermas. Jeder Artikel zeichnet Argumentation und Inhalt eines Werks nach und gibt Hinweise zur Rezeptionsgeschichte. Ein Personen- und Werkregister verknüpft die Artikel und ermöglicht es auf diese Weise auch, durch Querlektüre einen ersten Überblick über die Philosophiegeschichte zu bekommen.
Über den Autor
Robert Zimmer, geb. 1953, Dr. phil., Studium der Philosophie und Anglistik, lebt als freier Publizist in Berlin.
(E?)(L?) http://www.reclam.de/detail/978-3-15-020137-4
Inhaltsverzeichnis
- Vorbemerkung
- 6. - 4. Jahrhundert v. Chr.
- Die Fragmente der Vorsokratiker
- Platon, Apologie
- Platon, Phaidon
- Platon, Das Gastmahl (Symposion)
- Platon, Der Staat (Politeia)
- Aristoteles, Nikomachische Ethik
- Aristoteles, Metaphysik
- 1. Jahrhundert v. Chr. - 6. Jahrhundert n. Chr.
- Cicero, Tuskulanische Gespräche
- Cicero, Über die Pfl ichten
- Seneca, Briefe an Lucilius
- Epiktet, Handbüchlein der Moral
- Marc Aurel, Selbstbetrachtungen
- Plotin, Enneaden
- Augustinus, Bekenntnisse
- Augustinus, Vom Gottesstaat
- Boëthius, Trost der Philosophie
- 10. - 14. Jahrhundert
- Anselm von Canterbury, Proslogion
- Thomas von Aquin, Das Seiende und das Wesen
- Thomas von Aquin, Summe der Theologie
- Duns Scotus, Abhandlung über das erste Prinzip
- William von Ockham, System der gesamten Logik
- 15. - 16. Jahrhundert
- Nikolaus von Kues, Die belehrte Unwissenheit
- Niccolò Machiavelli, Der Fürst
- Michel de Montaigne, Essais
- Giordano Bruno, Von der Unendlichkeit des Weltalls und der Welten
- 17. Jahrhundert
- Francis Bacon, Das Neue Organon
- René Descartes, Abhandlung über die Methode
- René Descartes, Meditationen
- Thomas Hobbes, Leviathan
- Baruch de Spinoza, Ethik
- Blaise Pascal, Gedanken
- Isaac Newton, Die mathematischen Grundlagen der Naturphilosophie
- John Locke, Versuch über den menschlichen Verstand
- John Locke, Zwei Abhandlungen über die Regierung
- 18. Jahrhundert
- George Berkeley, Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis
- Gottfried Wilhelm Leibniz, Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand
- Gottfried Wilhelm Leibniz, Monadologie
- Giambattista Vico, Prinzipien einer neuen Wissenschaft
- Charles de Montesquieu, Vom Geist der Gesetze
- David Hume, Untersuchung über den menschlichen Verstand
- Julien Offray de La Mettrie, Der Mensch als Maschine
- Voltaire, Candide oder der Optimismus
- Jean-Jacques Rousseau, Émile
- Jean-Jacques Rousseau, Vom Gesellschaftsvertrag
- Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft
- Immanuel Kant, Kritik der praktischen Vernunft
- Jeremy Bentham, Einführung in die Prinzipien der Moral und der Gesetzgebung
- Immanuel Kant, Kritik der Urteilskraft
- Johann Gottlieb Fichte, Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre
- 19. Jahrhundert
- Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Phänomenologie des Geistes
- Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, Über das Wesen der menschlichen Freiheit
- Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Wissenschaft der Logik
- Arthur Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung
- Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Grundlinien der Philosophie des Rechts
- Auguste Comte, Abhandlung über die positive Philosophie
- Alexis de Tocqueville, Über die Demokratie in Amerika
- Ludwig Feuerbach, Das Wesen des Christentums
- Sören Kierkegaard, Entweder - Oder
- Max Stirner, Der Einzige und sein Eigentum
- Karl Marx / Friedrich Engels, Manifest der Kommunistischen Partei
- Sören Kierkegaard, Die Krankheit zum Tode
- John Stuart Mill, Über die Freiheit
- John Stuart Mill, Utilitarismus
- Herbert Spencer, System der synthetischen Philosophie
- Karl Marx, Das Kapital
- Friedrich Nietzsche, Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik
- Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra
- Friedrich Nietzsche, Zur Genealogie der Moral
- 20. Jahrhundert
- Benedetto Croce, Ästhetik als Wissenschaft vom Ausdruck
- Henri Bergson, Schöpferische Entwicklung
- William James, Pragmatismus
- Lenin, Materialismus und Empiriokritizismus
- Edmund Husserl, Ideen zu einer reinen Phänomenologie und einer phänomenologischen Philosophie
- Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes
- Ludwig Wittgenstein, Tractatus logico-philosophicus
- Georg Lukács, Geschichte und Klassenbewusstsein
- Ernst Cassirer, Philosophie der symbolischen Formen
- Martin Heidegger, Sein und Zeit
- Rudolf Carnap, Scheinprobleme in der Philosophie
- Max Scheler, Die Stellung des Menschen im Kosmos
- Alfred North Whitehead, Prozess und Realität
- Karl Raimund Popper, Logik der Forschung
- Nicolai Hartmann, Der Aufbau der realen Welt
- Albert Camus, Der Mythos von Sisyphos
- Jean-Paul Sartre, Das Sein und das Nichts
- Theodor W. Adorno / Max Horkheimer, Dialektik der Aufklärung
- Karl Raimund Popper, Die offene Gesellschaft undihre Feinde
- Simone de Beauvoir, Das andere Geschlecht
- Hannah Arendt, Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft
- Ludwig Wittgenstein, PhilosophischeUntersuchungen
- Ernst Bloch, Das Prinzip Hoffnung
- Hans-Georg Gadamer, Wahrheit und Methode
- Willard van Orman Quine, Wort und Gegenstand
- Herbert Marcuse, Der eindimensionale Mensch
- Michel Foucault, Die Ordnung der Dinge
- Jacques Derrida, Die Schrift und die Differenz
- John Rawls, Eine Theorie der Gerechtigkeit
- Paul Feyerabend, Wider den Methodenzwang
- Peter Singer, Praktische Ethik
- Jürgen Habermas, Theorie des kommunikativen Handelns
- Werkregister
- Personenregister
Autorinformation
Robert Zimmer, geb. 1953, Philosoph, Essayist, Lehr- und Sachbuchautor; 1989 Promotion mit einer Arbeit über Edmund Burke; von 1982–1991 wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Saarbrücken und Düsseldorf; lebt als freier Autor in Berlin und Stadtkyll/Eifel.
Erstellt: 2011-06
Zimmer, Robert (Autor)
Das Philosophenportal
Ein Schlüssel zu klassischen Werken
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3423341181/etymologpor09-20
Taschenbuch: 240 Seiten
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: Originalausgabe (1. September 2004)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Schwere Bücher leicht verpackt oder Was Sie schon immer über den Kategorischen Imperativ wissen wollten. Sie haben Geschichte gemacht und sind in den Regalen der Welt beheimatet - meist jedoch ungelesen: die Klassiker der Philosophie wie etwa Kants ›Kritik der Urteilskraft‹ oder Nietzsches ›Also sprach Zarathustra‹.
Der studierte Philosoph Robert Zimmer hat sich der schwergewichtigen Bücher angenommen und sie bekömmlich aufbereitet. In einer Art Kurzbesichtigung führt er den Leser in die Räume von 16 zentralen Werken der Philosophiegeschichte, angefangen bei Platons ›Staat‹ bis hin zu John Rawls’ ›Theorie der Gerechtigkeit‹. Dabei stellt er die Kerngedanken einer jeden Schrift vor, beschreibt ihren Entstehungsrahmen und macht die Verknüpfung mit Leben und Denken des Autors deutlich. Eine ebenso unterhaltsame wie informative philosophische Bildungsreise!
Aus dem Inhalt:
– Platon: Der Staat– Augustinus: Bekenntnisse– Machiavelli: Der Fürst– Montaigne: Essais– Descartes: Abhandlung über die Methode– Blaise Pascal: Gedanken– John Locke: Zwei Abhandlungen über die Regierung– Kant: Kritik der reinen Vernunft– Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung– Kierkegaard: Entweder - Oder– Karl Marx: Das Kapital– Nietzsche: Also sprach Zarathustra– Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus– Heidegger: Sein und Zeit– Popper: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde– Rawls: Theorie der Gerechtigkeit
Erstellt: 2011-06
Zimmer, Robert (Autor) / Morgenstern, Martin (Autor)
Die großen Fragen
Eine Geschichte der philosophischen Probleme im Überblick
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(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3150202167/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/3150202167/etymologporta-21
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3150202167/etymologpor09-20
Broschiert: 326 Seiten
Verlag: Reclam, Ditzingen (1. Juni 2011)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Die kleine Einführung verfolgt die Denk-Wege und Fort-Schritte in der Philosophie und zeichnet nach, wie ihre Problemstellungen sich verändert haben - vom Beginn der westlichen Philosophie (»Urstoff und Prinzip der Wirklichkeit«) über Ansätze der antiken Ethik (»Das gute Leben«), die politische Philosophie der Renaissance und Aufklärung (»Gesellschaftsvertrag «) bis zur modernen Wissenschaftstheorie (»Sprache, Wissenschaft, Welt«) und der Philosophie des 20. Jahrhunderts (»Freiheit und soziale Gerechtigkeit «). In die Kapitel eingefügt sind kurze Porträts der großen Denker. Eine Zeittafel mit Informationen zu Autoren, Werken und wichtigen geschichtlichen Ereignissen ergänzt den Band.
Über den Autor
Robert Zimmer, geb. 1953, Dr. phil., Studium der Philosophie und Anglistik, lebt als freier Publizist in Berlin.Dr. phil. Martin Morgenstern, geboren 1953, ist Autor und Herausgeber philosophischer Publikationen, zur Zeit im Schuldienst des Landes Saarland tätig.
(E?)(L?) http://www.reclam.de/detail/978-3-15-020216-6
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung: Auf dem Weg zum Stein der Weisen? - Über Denk-Wege und Fort-Schritte in den großen Fragen der Philosophiegeschichte
- 01. Urstoff und Urprinzip der Wirklichkeit - Der Beginn der westlichen Philosophie in Griechenland
- 02. Der beste Staat und seine Verfassung - Die Anfänge der politischen Philosophie
- 03. Das gute Leben - Die antike Ethik und ihre Fortführung in der neuzeitlichen Moralistik
- 04. Gott, das Eine und die Erlösung - Religiös orientierte Metaphysik in der Spätantike und im frühen Mittelalter
- 05. Kirche, Staat und Heilsgeschichte - Staats- und Geschichtsphilosophie von der Spätantike bis zur Reformation
- 06. Vernunft als Brücke zum Glauben - Die Metaphysik der Scholastik
- 07. Quellen, Gewissheit und Methoden menschlicher Erkenntnis - Rationalismus und Empirismus in der neuzeitlichen Erkenntnistheorie
- 08. Der Geist und die Maschine - Natur- und Menschenbild in der neuzeitlichen Philosophie
- 09. Der Gesellschaftsvertrag - Politische Philosophie von der Renaissance bis zur Aufklärung
- 10. Der Gott der Philosophen - Das Für und Wider einer Vernunftreligion in der neuzeitlichen Philosophie
- 11. Rationale und irrationale Weltanschauung - Der Deutsche Idealismus und seine Kritiker in der theoretischen Philosophie des 19. und frühen 20. Jahrhunderts
- 12. Evolution, Natur, Mensch - Moderne Metaphysik und Naturphilosophie
- 13. Bewusstsein, Lebenswelt, Vernunft - Erkenntnistheorie, Anthropologie und Kulturphilosophie in der kontinentaleuropäischen Philosophie der Moderne
- 14. Sprache, Wissenschaft, Welt - Der moderne Empirismus als Sprach- und Wissenschaftstheorie
- 15. Die Eigenart der Kunst - Fragen der philosophischen Ästhetik seit der Aufklärung
- 16. Die Grundlagen der Moral - Die Ethik von der Aufklärung bis zur Gegenwart
- 17. Freiheit und soziale Gerechtigkeit - Die politische Philosophie im 19. und
- 20. Jahrhundert
- Anhang
- Zeittafel
- Personenregister
Erstellt: 2011-06