Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Mythologie, Mythologie, Mythology

A

Abrakadabra (W3)

(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/
(E2)(L1) http://www.sungaya.de/schwarz/allmende/zukunft/abrakadabra.htm
Das Zauberwort "Abrakadabra" könnte eine Umformung des gnostischen "Abraxas", einer geheimen Bezeichnung für Gott, sein.

Die Zauberformel "Abrakadabra" lautete einst "apera cadavera" = "öffne den Leib" und wurde beim Purgieren (Verabreichen eines Abführmittels) gesprochen.
(Quelle: Reimann, Hans, Vergnügliches Handbuch der Deutschen Sprache, Berlin: Kiepenheuer 1931) (A:ulle)

Im Redensarten-Index findet man noch einen anderen Hinweis, der besagt, dass es auf aramäisch "Avrah ka dabra" = "Ich erschaffe, während ich spreche" zurückgeht.

Und bei "Sungaya" findet man die Herleitung von "Abbada kedabra" = "Nimm ab wie dieses Wort" bzw. "abra kad bara" = "Nimm ab wie diese Krankheit".

(E?)(L?) http://www.shoppark.de/abrakadabra
Abrakadabra - das magische Gästebuch

Albtraum, Alptraum (W3)

Ein "Alb" war ein (mhd./ahd. "alb", "alp") war ein koboldhafter, gespenstischer, unterirdisch lebender Naturgeist der germanischen Mythologie; Er/Es setzte sich nachts auf die Brust des Schlafenden und verursachte so ein drückendes Gefühl, das Angst hervorruft. Daher nennt man angstauslösende Träume auch "Albtraum" oder "Alptraum".

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Allmystery

(E?)(L?) http://www.allmystery.de/

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30.07.2006:

B

blueprints
Rätselhafte Mythen

(E?)(L?) http://www.blueprints.de/gehirnjogging/raetselhafte-mythen/

Titel


Erstellt: 2011-01

C

Charme, Kantor, Incentive, Akzent, incantation (W2)

"Charme" = "Anmut", "Liebreiz", "Zauber" ist (ebenso wie "Faszination") heute etwas Banales. Das frz. "charme" geht zurück auf lat. "carmen" = "Gesang", "Lied", "Gedicht" aber auch "Zauberspruch", "Zauberformel". (Es ist es also kein Wunder, wenn man vom Charme einer Person verzaubert wird.)
Es hängt zusammen mit lat. "canere" = "singen" (vgl. auch "Kantor"). Das voride. "*kan" hatte ebenfalls die Bedeutung "singen". Interessant ist z.B., daß auch die gern gesehenen "Incentive(-Maßnahmen)" = "Anregung", "Anreiz", auf diesen Wortstamm zurückgehen, in der Bedeutung "den (guten) Ton setzen" also "für gute Stimmung sorgen".
Natürlich hängt auch der "Akzent" = "Betonung", "Tonfall" damit zusammen, lat. "ac-centus" = "Antönen", "Beitönen".
Der Hinweis auf die ursprüngliche Bedeutung ist noch in engl. "incantation" = "Beschwörung", "Zauber", "Zauberspruch" zu erkennen.

D

Durchlaucht (W3)

(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
Der "Durchlaucht" geht auf den früheren Aberglauben zurück, dass es "erleuchtete" Menschen (insbesondere Adlige, Politiker und Vorgesetzte) gibt. Das mhd. "durchlucht" ("durchliuhten" = "durchleuchten", "durchstrahlen") geht weiter zurück auf lat. "perillustris" (vgl. engl. "illustrious" = "illuster", "berühmt", "erhaben", "erlaucht", "glänzend").

E

Einhorn
Versuchen das Einhorn zu fangen (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/

Das "Einhorn" ist ein Fabeltier in Pferdegestalt mit geradem, spitzen Horn auf der Stirn. Im A.T. erwähnt, war es in frühchristlicher Zeit ein Sinnbild für gewaltige Kraft und wurde auf Christus bezogen.

Im Mittelalter wurde es als Symbol der Keuschheit Maria zugerechnet, da es seine Wildheit verliere, wenn es sein Haupt in den Schoß einer Jungfrau legt. Obwohl in der Tierwelt kein solches Wesen bekannt ist, hat der Glaube an dieses Fabeltier in der chinesischen, indischen, islamischen und abendländischen Kultur weithin Verbreitung gefunden und sich lange erhalten.
Wenn jemand "versucht das Einhorn zu fangen", dann jagt er einem Phantom nach. Er versucht etwas zu bekommen, was nicht da ist.

(© blueprints Team)

(E2)(L1) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_2412.html

Es gibt aber auch frühe Schilderungen des Einhorns als Pferdetyp. Der altgriechische Arzt und Historiker Ktesias, der die Eindrücke seines jahrelangen Indienaufenthalts in dem Buch "Indica" wiedergab, widmete sich z. B. ausführlich der Beschreibung des Einhorns in Pferdegestalt. Diese Schrift zählte zu den Grundlagen für die Vorstellung, die man im Mittelalter vom Einhörnern hatte. Besonders schöne Darstellungen des Fabelwesens gibt es auf alten Wandteppichen, z. B. bei den aus Frankreich stammenden Tapisserien im Metropolitan Museum of Art in New York (Cloisters).


(E4)(L1) http://www.hagzissa.de/

Jedoch hat dieses Horn eine ganz andere Bedeutung. Es symbolisiert das dritte geheimnisvolle Auge, welches in die Welten der Spiritualität blicken kann. Einhörner können Engel und Dämonen sehen, die den Menschen verborgen bleiben, so heißt es. Den Respekt und die Ehrfurcht verleihen die Künstler damit, daß sie es in Form einer wunderschönen Stute darstellen, ein wahrlich beeindruckendes Tier. Doch selbst ein richtiger Künstler ist ein Narr, da er aus seinem Geist heraus, derartige Dinge erschaffen kann. Also sind die Einhorndarstellungen prinzipiell immer auch eine Art Selbstzeichnung.


(E4)(L1) http://www.hagzissa.de/
Einhorn und Wolf

(E6)(L?) http://www.jogi.com/schrege-voegel/ts/default.htm
(E?)(L1) http://www.jogi.ch/schrege-voegel/ts/ts11.htm
Haddocks Lebensweisheiten
Tim und Struppi (11) - Das Geheimnis der Einhorn

(E?)(L?) http://www.quakpiep.de/thierleben.htm
(E?)(L1) http://www.quakpiep.de/Barks.html

Das einzig bekannte Exemplar wurde gefangen und ist im Entenhausener Privatzoo des Multimilliardärs Dagobert Duck untergebracht. Die Adaptation an das als gemäßigt geltende Entenhausener Klima überstand das Tier offenbar schadlos.


(E?)(L1) http://www.maa.agleia.de/Messier/D/
(E?)(L1) http://www.maa.agleia.de/Messier/E/Xtra/History/m-cat.html
(E?)(L1) http://www.maa.agleia.de/Messier/E/m050.html
(E?)(L1) http://www.seds.org/messier/m/m050.html
M50 Offener Sternhaufen im Einhorn
50. 6h 51m 50s (102d 57' 28") -7d 57' 42"
(April 5, 1772)
Cluster of small stars, more or less brilliant, above the right loins of the "Unicorn", above the star Theta of the ear of Canis Major, & near a star of 7th magnitude. It was while observing the Comet of 1772 that M. Messier observed this cluster. He has reported it on the chart of that comet, on which its trace has been drawn. Mem. Acad. 1772.

(E?)(L?) http://www.aponet.de/apofinder/index.php
Die Suche nach "Einhorn" lieferte (am 18.01.2006) 123 Apotheken.

Einhorngulden (W3)

(E1)(L1) http://www.reppa.de/lex.asp?ordner=e&link=Einhorngulden.htm

Sammlerbezeichnung für den unter Herzog Ernst August (1692-1698) von Braunschweig-Lüneburg im Jahr 1694 geprägten Zweidritteltaler im Wert eines Gulden. Er erhielt seinen Namen nach einer Erhebung auf der Stirn des welfischen Rosses (Münzrückseite), die durch einen Stempelriss verursacht wurde. Danach sah das Pferd wie ein Einhorn aus.



Elfe, Alf, Elfenbein (W3)

Der "Alf" ist sicherlich kein "zarter Naturgeist", aber er geht auf denselben Wortstamm wie "Elfe" zurück (aengl. "ælf").
Denkbar wäre ein Zusammenhang mit einem alten "alp" = "Berg" (vgl. "Alpen" und "Alm") und damit als ursprüngliche Bedeutung etwa "Berggeist". Aber dazu konnte ich keinen konkreten Hinweis finden.

Das "Elfenbein" hat übrigens weder etwas mit Elfen noch mit einem "Bein" zu tun. Es ist das "Elefantenbein" = "Elefantenknochen".

Elfedritsche, Eldritch (W3)

(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/
(E?)(L?) http://209.11.144.65/eldritchpress
hängt diese Bezeichnung zusammen mit dem engl. "Eldritch" = "Weird", "ghostly", "unnatural", "frightful", "horrible"???

Etymology: Today's word apparently comes from Middle English "*elriche" from Old English "el" = "strange", "other" + "rice" = "realm" and "powerful". Old English "el" derives from from PIE "*al-" = "beyond", "other", which also turns up in "else", "ultra", and "alien". Old English "rice" is akin to "rich" and also to German "reich", "rich" and "Reich" = "empire". Both these words come from PIE "*reg-" which underlies Latin "rex", "regis" = "king", "regal", "regular", the adjective of "rule", Hindi rajah "king" and "maharajah" = "great king" (with the prefix "maha-" related to the "magna" of our "Magna Carta" = "Great Charter"), but also visible in "magnificent", "magnify", and "magnanimous".

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F

Fan, fanatisch, profan (W3)

Auch der aus dem Englischen übernommene "Fan" ist ein Nachfahre der Römer. Chronologisch betrachtet, findet man zunächst lat. "fanum" = "der Gottheit geweihter Ort", "Tempel". Davon abgeleitet findet man das Adjektiv dt. "fanatisch" = "sich mit blindem Eifer für etwas einsetzend", das im 16. Jh. durch regulären Suffixwechsel von "-icus" zu "-isch" aus lat. "fanaticus" = "von der Gottheit ergriffen", "rasend" entlehnt wurde.

Dieses "fanatisch" - zunächst noch in der Bedeutung "religiös schwärmerisch", "sich religiös ereifernd", entledigte sich seit dem 19. Jh. der religiösen Bindung. Dabei orientierte es sich an frz. "fanatique", das den religiösen Bezug bereits vorher abgelegt hatte.

Paralle zum Adjektiv tritt seit dem 17. Jh. dann der "Fanatiker" = "dogmatischer Verfechter einer Uberzeugung oder einer Idee", auf, der zum substantivisch gebrauchten lat. "fanaticus" gebildet wurde. In England entwickelte sich dieser zu engl. "fanatic" = "Schwärmer", "Eiferer".

Im 19. Jh. kam der aus engl. "fanatic" verkürzte Amerikanusmus "fan" = "Fanatiker", "leidenschaftlicher Liebhaber" verkürzt, nach Deutschland. Weiter verkürzen konnte man den anerik. "fan" nicht, aber man gab dem dt. "Fan" = "begeisterter Anhänger" eine etwas gemäßigtere Bedeutung. Und nachdem er Fuß gefasst hatte, spezialisierte sich der dt. "Fan" zu "Autofan", "Blumenfan", "Fussballfan", "Musikfan" und vielen weiteren Sonderformen.

Eine weitere Ableitung von lat. "fanum" ist das mit einem Präfix versehene lat. "profanum", "profanus" = "ungeheiligt" das als "profan" = "weltlich", "alltäglich" im 17. Jh. Eingang in die deutsche Sprache fand. Die zunächst unverständliche Präfixkonstruktion erklärt sich durch die wörtliche Übersetzung "vor dem geheiligten Bezirk liegend".

Fantasie, Phantasie, Phänomen (W3)

Die "Phantasie" kann sich auch durch "Erscheinungen" ausdrücken (griech. "phantázesthai" = "erscheinen").
Die "Fantasie" hängt zusammen mit dem "Phänomen", das auf griech. "phainómenon" = das "Erscheinende" zurückgeht.

(E?)(L?) http://www.gespensterweb.de/Lexikon/
Leuchtphänomene | Phänomen | Phantom | Phantomlandschaft | Spontanphänomen

(E?)(L?) http://www.parasearch.de/mysteria/x/
Phantasie | Phantasiereisen | Phantasma | Phantasms of the Living

Faszination (W3)

= "Bezauberung" ist (ebenso wie "Charme") heute etwas Banales. Wir sind von allem fasziniert, was blinkt und tönt - und 5 Minuten später fasziniert uns etwas anderes. Der Ursprung hatte jedoch einen religiösen Hintergrund. lat. "fascinare" bedeutet "beschreien", "behexen". Das ältere lat. "fascinum" bedeutete "Teufelsspruch" bzw. "phallisches Amulet". Eventuell hat die Faszination die Zeiten der Christianisierung wegen dieses alten Ursprungs nicht als christliche Umdeutung überlebt, sondern musste als "Bezauberung", ("Beschreiung", "Behexung") in die weltliche Sprache abwandern.

Fatum (W3)

Das lat. "fatum" = "Schicksalsspruch" wurde dem Menschen zum "Schicksal" und manchmal zum "Verhängnis". Es geht zurück auf lat. "fari" = "feierlich sprechen".

Fee, fée (W3)

Die "Fee", die Zauberin kommt meist im Paar vor, einmal als gute und einmal als böse "Fee". Beide stammen ab von der lat. "Fata" = "Schicksalsgöttin". Das lat. "fatum" = "Schicksal" war neutral und konnte Gutes und Schlechtes gleichermassen bringen.
"Fatalerweise" konnten beide ihrem Schicksal nicht entgehen über das frz. "fée" = "Fee", "Zauberin" in die deutsche Sprache einzugehen.

Freimaurer (W2)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Die "Freimaurer" ist eine der Geheimgesellschaften, die sich im 17. Jh. auf naturphilosophischer, oft noch mystisch-alchemistischer Grundlage darum bemühten, das Urprinzip der Welt zu finden. Unter Anknüpfung an die Tradition der Bauhütte ("Freimaurer", die sich dort zeitweise niederließen wo große Steinbauten entstanden).
Symbole sind der Hammer, die Kelle und das Winkelmaß.
(© blueprints Team)

G

gelassen, Gelassenheit, lassen (W3)

Das Wort "gelassen" steht für "ruhig", "beherrscht", "gleichmütig" und geht auf ältere deutsche Formen wie "gelazen" oder "gilazen" zurück, die auch die Bedeutungen "sich benehmen", "erlassen", "verlassen" trugen. Die heutige Bedeutung geht auf den Gebrauch in der Mystik zurück, wo es im Sinne von "gottergeben" benutzt wurde. (Man hat sozusagen die Welt und sich selbst "losgelassen", oder auch "sich Gott überlassen".) Im 18.Jh. ging es dann in der Bedeutung "ruhig (im Gemüt)" in die Alltagssprache über.
Die Herkunft von "lassen" selbst ist äusserst unsicher. Es gibt Versuche, es mit "Leid" in Verbindung zu bringen, was aber nicht allgemein anerkannt ist.

Damit möchte ich diese Wortgeschichte vorerst auf sich "beruhen" "lassen".

Gespenst (W3)

Das "Gespenst" geht zurück auf eine Bedeutung "spannen".

Das "Gespenst" war etwas, was einen "gespannt" machte, was einen "in Spannung versetzte" entweder zum Fliehen oder zum näher Herantreten. Und so bedeuteteahd. "gispanst" = "Täuschung", "Verlockung", "jenseitiges Wesen", "Spukgestalt", ahd. "gispensti" noch "Lockung", "Verlockung", "Trugbild" und das zugehörige Verb ahd. "spanan" = "locken", "reizen".

(E?)(L?) http://www.daserste.de/wwiewissen/beitrag_dyn~uid,8ufvkee9sn0m74mt~cm.asp
Sendung vom 29.10.2003: Gespensterforschung

(E3)(L1) http://www.deutsches-rechtswoerterbuch.de/
hexengespenst

(E?)(L?) http://www.digbib.org/Johann_Wolfgang_von_Goethe_1749/Eine_Gespenstergeschichte
Johann Wolfgang von Goethe: Eine Gespenstergeschichte

(E?)(L?) http://www.djfl.de/entertainment/djfl/index.html
Gespenster | Hui Buh - Das Schlossgespenst

(E?)(L?) http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kalenderblatt/535043/
Deutschlandfunk / Kalenderblatt - 02.09.2006:
Schreckgespenst für die Autorität - Schreckgespenst für die Autorität - Der SDS beteiligte sich aktiv an den Studentenprotesten der 60er Jahre.
Vor 60 Jahren wurde der Sozialistische Deutsche Studentenbund gegründet
Von Claus Menzel
Er war das ideologische Zentrum der Außerparlamentarischen Opposition, ein Schreckgespenst für die Mächtigen im Staat: der Sozialistische Deutsche Studentenbund (SDS). Mit Rudi Dutschke hatte der Verband einen gewaltigen Wortführer. Die Bedeutung des SDS, der vor 60 Jahren in Hamburg gegründet wurde, ist heute umstritten.
...

(E?)(L?) http://www.dwd.de/de/SundL/Freizeit/Hobbymeteorologen/Wetterlexikon/

"Brockengespenst"
Das "Brockengespenst" ist eine wahrscheinlich auf dem Brocken zuerst beschriebene atmosphärische Erscheinung, bei der auf einer Nebel- oder Wolkenbank der stark vergrößerte Schatten des Beobachters zu sehen ist. Wenn der Schatten von farbigen Ringen umgeben ist, handelt es sich um eine "Glorie".


(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/
Das Burggespenst Lülü (D 1992) | Das Buschgespenst (DDR 1986) | Ferien mit Gespenstern (PL 1970-1972) | Das Gespenst von Faffner Hall (GB 1989) | Gespenster unter uns? (D/CZ 2000) | Die Gespenster von Flatterfels (D 1992-1997) | Gespenstergeschichten (D 1985) | Katja und die Gespenster (D/CZ/A/CH 1992) | Das kleine Gespenst (D 1990-1992) | Schlechte Zeiten für Gespenster (D 1986) | Schusters Gespenster (D 1978)

(E?)(L?) http://www.gespensterweb.de/Lexikon/B/b.html
Brockengespenst

(E?)(L?) http://www.gespensterweb.de/Lexikon/G/g.html
Gespenst

(E4)(L1) http://www.hagzissa.de/
Das Seegespenst...

(E4)(L1) http://www.hagzissa.de/
Brockengespenst | Gespenst in der Kirche | Gespensterschiff von Awe, das

(E?)(L?) http://www.internet-maerchen.de/maerchen/gespensterschiff.htm
Gespensterschiff

(E?)(L?) http://www.internet-maerchen.de/maerchen/gespenst.htm
Jim und das Gespenst

(E?)(L2) http://www.mittelalter-lexikon.de/
Gespenster - Geister

(E?)(L?) http://www.moviemaze.de/filme/1520/hui-buh-das-schlossgespenst.html
Hui Buh - Das Schlossgespenst

(E?)(L?) http://www.parasearch.de/mysteria/x/x1283.htm
(E?)(L?) http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/artikel_id2074.htm
P.M. Fragen & Antworten 05/2007
Schlafentzug - Wie lange kann ein Mensch wach bleiben? - Der absolute Rekord im Wachbleiben ist seit mehr als 40 Jahren ungebrochen - aus gutem Grund, denn Schlafentzug macht den Körper kaputt und verwirrt den Geist. Wer zu lange wach bleibt, sieht Gespenster.

(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/g.php
Gespenster sehen

(E?)(L?) http://www.textlog.de/mauthner-logik-gespenster.html
(E?)(L?) http://www.textlog.de/tucholsky-einmal-gespenst.html
(E?)(L?) http://www.textlog.de/tucholsky-kantorowicz-geist.html
1930: Hermann Kantorowicz, ›Der Geist der englischen Politik und das Gespenst der Einkreisung Deutschlands‹

(E?)(L?) http://www.textlog.de/tucholsky-gespenster.html
1925: Sieben Gespenster

(E?)(L?) http://www.textlog.de/tucholsky-das-nachtgespenst.html
1930: Das Nachtgespenst

(E3)(L1) http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw/
gespenst

(E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/WBB/woerterbuecher/dwb/wbgui?lemid=GG11496
(E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/WBB/woerterbuecher/dwb/wbgui?lemid=GG11497
(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
Gespenst | GespenstKäfer | Krebs, (Gespenst-) | Riesengespenst | Seegespenst | Sprenkelgespenst | Widerspenstig

(E?)(L1) http://www.wasistwas.de/
Der Sommer mit den Burggespenstern
Wiederaufführung eines Zeichentrick-Klassikers: "Das kleine Gespenst"

(E?)(L?) http://www.wetter-und-klima.de/lexikon/b/brockengespenst.htm
Brockengespenst
...
Man hat vermutlich diese Erscheinung hier erstmalig bewußt wahrgenommen und dokumentiert.
...

gespensterweb
Gespenster-Lexikon

(E?)(L?) http://www.gespensterweb.de/
(E?)(L?) http://www.gespensterweb.de/Lexikon/
Bei "gespensterweb" findet man auch ein Gespenster-Lexikon, teilweise mit Hinweisen zur Wortherkunft.



Glück (W3)

Die Herkunft von "Glück" ist ungeklärt. Es tauchte einst im 12.Jh. aus dem hohen Norden auf und drang in Formen wie "ghelucke", "gelücke" = "Geschick", "Zufall" in die deutsche Sprache ein.

Grauen (W3)

(E?)(L?) http://www.grauenvoll.de/
Im "Kluge" findet man, dass die Wörter "grauen", mhd. "gruwen", ahd. "gruen" = "schaudern", lit. "graudus" = "rührend", "wehmütig", russ. "su-grustiti sja" = "sich grämen", ig: "ghers" = "schreckensstarr", "erregt sein", ai. "harsate" = "starr", "ist erregt", lat. "horrere" = "starren", "beben", "gräßlich", und "grauenhaft", "grauenvoll", "graulen", "grausen", "grausam", "Greuel", "grieseln", "gruseln" alle irgendwie zusammenhängen.

Gottheit (W3)

(E?)(L?) http://pages.unibas.ch/klaphil/idg/texte/orchidee.html

...
dass ihnen der Tageshimmel der Inbegriff der Göttlichkeit war.
...
Das gemeinindogermanische Wort für "Gottheit", "*deiwós", ist vom - ebenfalls gemeinindogermanischen und noch deutlich archaischeren - Wort für "heller Tageshimmel", "*djéus", abgeleitet.
...


H

hagzissa
Mythologie-Lexikon

(E4)(L1) http://www.hagzissa.de/




(E4)(L1) http://www.hagzissa.de/
Mythen & Dämonen Lexikon

(E4)(L1) http://www.hagzissa.de/
Aberglaube Lexikon

(E4)(L1) http://www.hagzissa.de/
Spuk & Jenseits Lexikon

(E4)(L1) http://www.hagzissa.de/
Geheimnisvolle Orte

(E4)(L1) http://www.hagzissa.de/




(E4)(L1) http://www.hagzissa.de/
Sagen und Märchen

herr-der-ringe-film
Ardapedia - Die offene Tolkien-Enzyklopädie

(E?)(L?) http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/
Angelehnt an das Wikipedia-System ist es mit "Ardapedia" jedem möglich, sein Tolkien-Wissen nicht nur aufzufrischen oder zu erweitern, sondern aktiv einzubringen! Und selbst diejenigen, die von sich meinen, nicht genügend Wissen mitzubringen, werden gebraucht - sei es, um Rechtschreib- und Grammatikfehler zu korrigieren, um den Ausdruck auszubessern oder selbst gezeichnete Bilder beizusteuern. So wird Ardapedia mit Eurer Hilfe wachsen und gedeihen.

Struktur

Am 19.08.2004 waren folgende Artikel auf den Indexseiten aufgelistet:


Hexe (W3)

Die "Hexe" ist ein sich auf Zäunen oder Hecken aufhaltendes Wesen; im Volksglauben ein weibliches Wesen mit magischen, schädigenden Kräften.
Sie erscheint als ahd. "hagazussa" = "Heckengeist" das sich aus "Hag" = "Hecke", "lebender zaun" und germ. "tusio" = "Dämon" zusammensetzt und verkürzt wurde zu "hâzus", "hâzis", "hâzes", "hâzissa", ags. "hägtesse", "hägesse", engl. "hag", mhd. "hecse", "hexse", "hesse"; das schweiz. fem. "hagsch", "hâgsch" = "verschmitztes Weib", "Hexe" mag dasselbe Wort sein.

Die Herleitung auf die Anfangslaute der Messformel bei Einweihung der Hostie, "hoc est corpus", kann als ganz veraltet gelten. GRIMM zieht zur Erklärung altn. "hagr" = "klug" heran, so dass "Hexe" den Sinn "verschmitztes Weib" hätte; andere deuten sie mit Bezug auf "hag" als "Waldweib". ... Legt man die assimilierte Form "hähtesse" zu Grunde, zurückgehend auf ags. "-tesse", ahd. "zussa", zusammenhangend mit ags. "tesu", "tesvian" = "in Nachteil setzen", "schädigen", "verderben", der erste Teil ist "hag" in der Bedeutung "Landgut", "Feld" und "Flur" (ags. "haga" = "gehegtes Feld", "Garten", "Vorwerk").
Die "Hexe" ist demnach "die das Landgut, Feld und Flur Schädigende". ...

Dazu eine Anmerkung von Dörte:
Die gängige Erklärung für "Hexe" ist zwar äußerst umfangreich, springt aber ein bisserl zu weit um die Ecke:

Die althochdeutsche "hagazussa" = "die Zaunreiterin", ist eher symbolisch gemeint. Der "Hag" umgrenzte früher (heute z.T.auch noch als "Hecke") den persönlichen Grundbesitz, trennte also die vertraute Innen- gegen die beängstigende und von jeder Menge wilden Untieren besiedelte Außenwelt ab. "Auf dem Zaun reiten" meint nichts anderes, als einen Menschen, der seine Füße in zwei verschiedenen Welten hat, einen in der wohlbekannten Realität und einen in der für das gemeine Volk unheimliche "Anderswelt". Dahin sind die männlichen Autoren beim Grimm noch nicht gestiegen, die Hecke war wohl zu hoch.
(A: dokr)

(E?)(L2) http://www.was-sagt-man-dazu.de/
ABERGLAUBE: Von Hexen, Spiegeln, Katzen und Pech nach Leiterunterquerungen

(E?)(L?) http://home.arcor.de/caitlin/index-fo.htm
Hexenkraut

(E?)(L?) http://www.besenflug.de/
Hexenas Hexenhaus
schön aufbereitete Site

(E2)(L1) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_h_1.html
Hexe | Hexe, auf Besen reitend | Hexenbesen

(E?)(L?) http://www.blogspiel.de/
Mädchenradio - Hexe Lilli 1

(E?)(L1) http://www.br-online.de/wissen-bildung/kalenderblatt/archiv/


(E?)(L?) http://www.burgen-und-schloesser.net/
Hexenturm

(E?)(L?) http://www.deutsche-burgen.org/default.htm
Schloss Hexenagger

(E?)(L?) http://diestandard.at/?url=/?id=1979972
(E?)(L?) http://www.duden.de/deutsche_sprache/newsletter/archiv.php?jahr=2003
Hexe / Hexenschuss

(E3)(L1) http://www.deutsches-rechtswoerterbuch.de/
hexe-1 | hexe-2 | hexen | hexenadhaerent | hexenadvokat | hexenadvokaterei | hexenakte | hexenarzt | hexenassemblee | hexenaussage | hexenbad | hexenbaden | hexenbekenntnis | hexenbrennen | hexenbrenner | hexenbrut | hexenbube | hexenbuch | hexenbuche | hexenbuckel | hexenbund | hexendefensor | hexendocke | hexenepoche | hexenexamen | hexenexekution | hexenfahrt | hexenfall | hexenfamilie | hexenfang | hexenfavorit | hexenfolter | hexenfreund | hexenfreveltat | hexenfuehrer | hexengalan | hexengasterei | hexengeld | hexengeneral | hexengenosse | hexengericht | hexengeschichte | hexengeschlecht | hexengeschmeiss | hexengesellschaft | hexengesinde | hexengesindel | hexengesippe | hexengespielschaft | hexengimpelmarkt | hexengrien | hexengut | hexenhammer | hexenhandel | hexenhaspel | hexenhaus | hexenhemd | hexenhistorie | hexenhochzeit | hexeninquisition | hexeninquisitionsprozess | hexeninquisitor | hexeninterrogatorium | hexenjaeger | hexenjagd | hexenkaefig | hexenkaemmerlein | hexenkammer | hexenkapitaensche | hexenkenner | hexenkind | hexenkluepfel | hexenkoch | hexenkoenig | hexenkoenigin | hexenkoerper | hexenkommissar | hexenkommission | hexenkonspirant | hexenkonvent | hexenkoppel | hexenkorporal | hexenkraut | hexenkunst | hexenkurator | hexenkuratorschreiber | hexenlaster | hexenlehen | hexenleute | hexenloch | hexenlos | hexenmacherei | hexenmaedlein | hexenmal | hexenmandat | hexenmann | hexenmaterie | hexenmeister | hexenmeisterei | hexenmeisterin | hexenmensch | hexenmittel | hexenpater | hexenpatriot | hexenpatron | hexenpatrozinium | hexenperson | hexenpfahl | hexenpfeifer | hexenplaetzchen | hexenplaetzlein | hexenplan | hexenpraezeptor | hexenprobe | hexenprozedur | hexenprozess | hexenprozessakte | hexenprozesskosten | hexenprozessordnung | hexenprozessperiode | hexenpuetz | hexenrauch | hexenregent | hexenregister | hexenreichstag | hexenreichtag | hexenrichter | hexenrock | hexenrotte | hexensabbat | hexensache | hexensaeule | hexensalbe | hexensammlung | hexenschelten | hexenschenk | hexenschlaf | hexenschmiere | hexenschnack | hexenschwung | hexensohn | hexenstaedtel | hexenstaedtlein | hexenstand | hexenstein | hexenstock | hexenstrafe | hexenstrafung | hexenstueblein | hexenstueck | hexenstuhl | hexensucher | hexensuppe | hexensystem | hexentag | hexentanz | hexentat | hexentisch | hexentortur | hexentrank | hexentun | hexenturm | hexenuebel | hexenunhold | hexenuntersuchung | hexenunwesen | hexenurteil | hexenvater | hexenverbrennen | hexenverbrenner | hexenverbrennung | hexenverdacht | hexenverdammungsurteil | hexenverdammungurteil | hexenverfolgung | hexenvergicht | hexenverhoer | hexenversammlung | hexenverteidiger | hexenvertreter | hexenvogtin | hexenvolk | hexenwaegen | hexenweib | hexenwerk | hexenwesen | hexenwidertaufe | hexenwueterei | hexenwurzel | hexenzahl | hexenzeichen | hexenzunft | hexenzusammenkunft | hexer | hexerei | hexereienlaster | hexereigeschrei | hexereilaster | hexereisache | hexereiverdaechtig | hexereiwesen | hexerisch | hexin | hexisch | hexlein | hexung | hick

(E?)(L?) http://www.dwb.uni-trier.de/
(E?)(L?) http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,352311,00.html
Hänsel und Gretel, Schneewittchen und die sieben Zwerge oder Frau Holle bevölkern so manches Märchenbuch, und ihre Taten haben in der deutschen Alltagssprache Spuren hinterlassen, z.B. "die böse Hexe".

(E?)(L?) http://www.dw-world.de/dw/0,,2239,00.html
Stichwort Archiv 2002:
Die Wiedergeburt der Hexen

(E6)(L1) http://www.e-papyrus.de/
Hexen

(E?)(L?) http://www.feiertagsseiten.de/
Hexenhäuschen | Hexentreppe

(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=B
Bernds Hexe (D 2002)

(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=C
Charmed - Zauberhafte Hexen (USA 1998-2006)

(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=D
Detektei mit Hexerei (USA 1982-1983)

(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=H
Hexe Lilli (D/GB/CDN 2004)

(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=K
Die kleine Hexe (D/CS 1985)

(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=L
Eine lausige Hexe (CDN/GB 1998-2002)

(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=R
Die reinste Hexerei (USA 1989-1990)

(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=V
Verliebt in eine Hexe (USA 1964-1972) | Vier Hexen gegen Walt Street (E/F 1995-1996)

(E6)(L?) http://www.fitzibitz.de/kraeuterhexe.html
(E?)(L1) http://www.geschichte-s-h.de/vonabiszindex.htm
Hexenverfolgung

(E?)(L?) http://www.gespensterweb.de/Lexikon/
Hexe | Hexensalbe | Hexenwaage

(E2)(L2) http://www.hagzissa.de/
Hexe von Endor | Hexenmal | Milchhexe | Nachthexen | Trudhexenschutz

(E4)(L1) http://www.hagzissa.de/
Hexenbann | Hexenbesen | Hexenhut | Hexenmal | Hexenriecher | Hexenring

(E4)(L1) http://www.hagzissa.de/
Trudhexen-Schutzseite

(E4)(L1) http://www.hagzissa.de/
Bellhexe | Hexenfluch

(E4)(L1) http://www.hagzissa.de/
Hexenmeister Juan | Seeräuberei und Hexentanz

(E?)(L1) http://www.handlungsreisen.de/
Die Hexe und die Heilige

(E?)(L?) http://history.hanover.edu/early/wh.html
Hexenverfolgung in Europa
Early Modern Europe: The Witch Hunts
Quellentexte zur Hexenverfolgung in Europa (in Englisch)

(E?)(L?) http://www.harrypotter-buch.de/index.php?modul=lexikon&aktion=kategorie&id=1
Hexenmeister

(E?)(L?) http://www.harrypotter-buch.de/index.php?modul=lexikon&aktion=kategorie&id=2
Hexeninstitut von Salem

(E?)(L?) http://www.harrypotter-buch.de/index.php?modul=lexikon&aktion=kategorie&id=6
Hexenstunde | Hexenwoche

(E?)(L?) http://www.heilkraeuter.de/lexikon/
Vorstellung von Sanatan, der Kräuterhexe aus dem Weltenhaus

(E?)(L?) http://www.heilkraeuter.de/lexikon/index-komplett.htm
Hexenbesen (Birke) | Hexenbesen (Mistel) | Hexendorn (Faulbaum) | Hexendorn (Kreuzdorn) | Hexenkraut (Kanadisches Berufkraut)

(E?)(L?) http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/
Der Hexenkönig von Angmar | Hexenkönig

(E?)(L1) http://www.historicum.net/themen/
Hexenforschung

(E?)(L?) http://www.hexenforschung.historicum.net/
Informationen und Links zur Hexenangst und Hexenverfolgung in der Frühen Neuzeit

(E?)(L?) http://www.hp-lexicon.org/index/master-index-b.html
Basic Hexes for the Busy and Vexed

(E6)(L?) http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/type=rezwww&sort=datum&order=down
Hexenwahn. Ängste der Neuzeit

(E6)(L1) http://www.imagines-plantarum.de/
Hexenkraut, großes

(E?)(L?) http://www.internet-maerchen.de/
Hexenmeister u. Lehrling | Hexenspiegel | Sieben Hexen

(E6)(L?) http://www.jadu.de/mittelalter/hexen/
Hexen-Links

(E?)(L?) http://www.la-pucelle.de/
Jeanne d'Arc oder Johanna von Orleans
Eine informative Seite zur Person, ihre Legende, die Kriegerin und den Inquisitionsprozess.

Sie schafft es, die feudalen und gesellschaftlichen Grenzen zu ueberwinden, und rettet als einfaches Bauernmädchen Frankreich vor der Fremdherrschaft der Engländer. Schliesslich wird Jeanne d'Arc von den Engländern festgenommen und als ein Opfer der Inquisition am 30. Mai 1431 als Hexe auf einem Scheiterhaufen verbrannt.

(E2)(L1) http://www.Lexi-tv.de/
(E?)(L?) http://www.lexi-tv.de/suche/suchindex.asp
Hexen Mensch/Körper und Geist

(E?)(L?) http://www.m5p.com/~pravn/hp/b.html
Basic Hexes for the Busy and Vexed

(E?)(L?) http://www.maerchenblog.de/
Die Hexe Inurb

(E?)(L2) http://www.mittelalter-lexikon.de/
Ad exstirpanda (päpstl. Bulle) - Hexenprozess, Inquisition | Canon epicopi - Hexe, Hexenmeister; Regino von Prüm | Formicarius - Hexenhammer, Nider Johannes | Heinrich Institoris - Institoris, Heinrich; Hexenbulle | Hexe, Hexenmeister | Hexenbulle | Hexendelikte | Hexenhammer | Hexenhebammen | Hexenkräuter | Hexenprobe | Hexenprozess | Hexenriechen | Hexenritt | Hexensalbe | Hexentiere | Hexenwahn | Institoris, Heinrich; - Hexenbulle, Hexenhammer | Johannes Nider - Nider, Johannes; Hexenhammer | Sprenger, Jacob - Hexenhammer | Summis desiderantes affectibus (päpstl. Bulle) - Hexenbulle | Teufelsmesse (Schwarze Messe) - Hexenritt | Walpurgisnacht - Hexenritt, Walpurga

(E?)(L?) http://www.mittelalter-online.de/
Hexen

(E?)(L?) http://www.moviemaze.de/media/trailer/
Verliebt in eine Hexe

(E2)(L1) http://www.mundmische.de/
Klabusterhexe

(E?)(L1) http://www.natur-lexikon.com/
Hexen-Röhrling (Boletus erythropus)

(E?)(L?) http://www.oberhexe.de/
Jede Jahreszeit hat ihre Eigenheiten; mit Informationen und Unterhaltung;

(E?)(L1) http://www.obst-gemuese.at/product/produktindex
Hexenzwiebel

(E?)(L1) http://www.peakware.com/
Hexenkopf

(E6)(L?) http://www.pilzepilze.de/
(E?)(L?) http://www.pilzepilze.de/piga/zeige.htm?name=boletus_erythropus
(E?)(L?) http://www.pilzepilze.de/galerie/v/Lateinisch/B/boletus/erythropus
Flockenstieliger Hexenröhrling (Boletus erythropus) (gelbe Variante) : guter Speisepilz

(E6)(L?) http://www.pilzfinder.de/
Hexenbutter

(E6)(L1) http://www.pixelquelle.de/
Hexenhäuschen

(E?)(L?) http://www.pm-magazin.de/de/nurinternet/artikel_id74.htm
Reise durch die Geschichte des Aberglaubens und der Hexenkulte;

(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/g.php
eine alte Gewitterhexe

(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/h.php
Ich kann doch nicht hexen! | eine Hexenjagd veranstalten | Das ist ja die reinste Hexerei! | Das ist doch keine Hexerei! | Das grenzt an Hexerei! | Geschwindigkeit ist keine Hexerei!

(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/v.php
eine Hexenjagd veranstalten

(E3)(L1) http://gregor.retti.info/oewb/dat/W.list.html
Wetterhexe

(E?)(L1) http://www.schwarzaufweiss.de/laender.htm
Nordspanien - Von Höhlen und Hexen (Baskenland)

(E?)(L?) http://www.sungaya.de/
Coventina (kelt., Hexerei) Göttin | Hexe von Endor (heb. / AT) Totenbeschwörerin | Hexen | Hexeneinmaleins | Hexenflasche Zauberei | Hexenkratzen Zauberei | Hexenmal | Hexenring | Hexe von Endor (heb. / AT) Totenbeschwörerin | Kirke (gr.) Hexe | Magischer Kreis (Hexerei, Magie) | Mykale (gr.) Hexe | Namuwiza (bant.) Priesterin, Hexe

(E?)(L?) http://www.swr.de/fmh/archiv/regionen.html?region=7&what=fmh
Burgen, Hexen, Waldflüstern - Das Wildenburger Land

(E?)(L?) http://www.textlog.de/tucholsky-kritiken.html
Hexenprozesse in alter und neuer Zeit

(E?)(L?) http://omnibus.uni-freiburg.de/%7Epost/gabsh_on/
Hexelberg

(E?)(L?) http://wortschaetze.uni-graz.at/religion/belege.php
Hexensabbat

(E?)(L?) http://www.zaik.uni-koeln.de/~nix/hexen/d-verwe.htm
Hexenprozesse

(E?)(L?) http://www.sfn.uni-muenchen.de/hexenverfolgung/frame_lexikon.html
Portal und Lexikon zur Geschichte der europäischen Hexenverfolgung
Hexenverfolgung-Lexikon
(Artikel: alle, alphabetisch | Personen | Sachbegriffe | Regionen und Orte)

(E?)(L?) http://www.dissertationen.unizh.ch/
Augsburger Kinderhexenprozesse im Kontext der Hexenverfolgungen in Früher Neuzeit 2003 9606

(E?)(L?) http://www.wanderbares-deutschland.de/
Harzer Hexen-Stieg

(E?)(L1) http://www.wasistwas.de/


(E?)(L?) http://www.wdr.de/tv/aks/index.jhtml


(E3)(L1) http://www.wein-plus.de/glossar/H.htm
Hexentraube

(E?)(L?) http://www.wikia.com/wiki/List_of_Wikia
Hexenzirkel

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/walpurgisnacht
(E1)(L1) http://www.workpage.de/etym.php
Hexe, engl. "witch"

(E?)(L?) http://www20.wissen.de/xt/default.do?MENUID=40,95,4289
Hexe

(E?)(L1) http://www.zeichentrickserien.de/
Hexe Lilli

(E?)(L?) http://www.zum.de/psm/unterricht/koenig/lp_ma4.php
Unterrichtseinheit und Stundenentwurf: Jede Epoche braucht ihre Sündenböcke!?
Die Unterdrückung von Minderheiten am Beispiel der Hexenverfolgung

(E6)(L?) http://www.zzzebra.de/
Hexen

Hokuspokus, Hocus Pocus, Hax pax max Deus adimax (W3)

Der "Hokuspokus" entstandt aus der pseudolat. Zauberformel fahrender Schüler "hax, pax, max, deus adimax". Seit dem 17.Jh. waren verschiedene "Verballhornungen" in Umlauf: engl. "hocas pocas", deutsch "Hockespockes", "Okesbockes", "Oxbox", "Hokospokos".

Dieser Zauberspruch ist keine Verballhornung der lateinischen Wandlungsworte "Hoc est corpus meus". Da bei der Messe relativ langsam und deutlich gesprochen wird ist ein Missverstehen durch zu schnelles Sprechen eher ausgeschlossen. Eher leitet es sich von der Formel "Hax pax max" einer seit dem 14. Jhd. bekannten "Zauberformel" ab. Eine zwingende Erklärung ist allerdings nicht bekannt. Belegt ist der Spruch seit dem Jahr 1624. 1634 erschien in London ein Buch mit dem Titel "Hocus Pocus Junior the anatomie of legerdemain".

(E?)(L2) http://www.mittelalter-lexikon.de/


I

J

K

Korngeister (W3)

(E4)(L1) http://www.hagzissa.de/

...
Sagenwesen, die sich in Getreidefeldern, Gärten und Anbaugebieten aufhielten. Darunter waren auch Windgeister, die verantwortlich dafür waren, dass sich die Ähren im Wind bogen.
...


L

Luzifer, lucid (W3)

(E?)(L?) http://www.owad.de/
Der "Luzifer" geht ebenso wie "lucid" = "very clear (thinking)" = "klar", "leuchtend", "deutlich", "übersichtlich" auf das lat. "lucidus", "lucere" zurück.

englische Begriffsbildungen mit "lucid" sind:

M

Manen (W3)

(E?)(L?) http://www.sphinx-suche.de/lexpara/manen.htm
= "Totengeister", "Geister", "Verstorbene" (römische Religion)
Die Etymologie des Wortes ist nicht geklärt. Falls die Herleitung von "manus" ("gut") zutrifft, also die "guten Götter", könnte darin der Wunsch zum Ausdruck kommen, die vielleicht gefährlichen Geister geneigt zu stimmen. Der Begriff wird stets im Plural gebraucht. Hinweis auf ein Totengeisterkollektiv ohne ...

Matanama, Mahatma, Mahakala (W3)

(E3)(L2) http://www.matanama.com/de/idee/matanama.html
Dies ist zwar nicht unbedingt ganz meine Welt. Aber die Site ist sehr hübsch und lohnt einen Besuch. Und einige "geistige" Anregungen findet man sicherlich auch.
Der Name MATANAMA

Wir werden oft gefragt: Woher kommt dieser Name? Hier sind ein paar Anmerkungen.

MATANAMA wurde uns Ende Dezember 2003 bei einer Meditation aus unserer geistigen Welt vermittelt. Wir haben den Namen also nicht erfunden, sondern ihn vielmehr gefunden in einer bereits existierenden Wirklichkeit im Geistigen. Der Name bezeichnet auf Erden, wie in der geistigen Welt eine "Stätte der Heilung".

Die klangliche Nähe zu zwei wichtigen Begriffen wurde uns erst viel später deutlich:

MAHATMA ist der Name, der Gandhi von dem indischen Philosophen Tagore gegeben wurde. Er kommt aus dem Sanskrit und bedeutet "Große Seele". In Fachkreisen sieht man in MAHATMA und der damit verbundenen Energie heute auch das galaktische Herz des Universums.

MAHAKALA ist eine der machtvollen Schutzgottheiten u. a. des Dalai Lama im tibetischen Buddhismus und bezeichnet gleichzeitig in der indischen Mythologie die Gottheit Shiva und ihre Erscheinung als die "Große Zeit".


mhn
Mythologischen Erläuterungen

(E?)(L?) http://www.maa.mhn.de/Maps/Stars/Fig/const.html
Sternbilder mit astronomischen und mythologischen Erläuterungen


 Abk.       Name                   Dt. Name                 Alpha Stern
--------------------------------------------------------------------------------
  And       Andromeda               Andromeda                Alpheratz (Sirrah)
  Ant       Antlia                  Luftpumpe
  Aps       Apus                    Paradiesvogel
  Aqr       Aquarius                Wassermann
  Aql       Aquila                  Adler                    Altair
  Ara       Ara                     Altar
  Ari       Aries                   Widder                   Hamal
  Aur       Auriga                  Fuhrmann                 Capella
  Boo       Bootes                  Bärenhüter               Arcturus
  Cae       Caelum                  Grabstichel
  Cam       Camelopardalis          Giraffe
  Cnc       Cancer                  Krebs
  CVn       Canes Venatici          Jagdhunde
  CMa       Canis Maior             Großer Hund              Sirius
  CMi       Canis Minor             Kleiner Hund             Prokyon
  Cap       Capricornus             Steinbock
  Car       Carina                  Kiel des Schiffes        Canopus
  Cas       Cassiopeia              Cassiopeia               Schedir
  Cen       Centaurus               Zentaur                  Rigil Kent
  Cep       Cepheus                 Cepheus                  Alderamin
  Cet       Cetus                   Walfisch                 Menkar
  Cha       Chamaeleon              Chamäleon
  Cir       Circinus                Zirkel
  Col       Columba                 Taube
  Com       Coma Berenices          Haar der Berenike
  CrA       Corona Australis        Südliche Krone
  CrB       Corona Borealis         Nördliche Krone          Alphecca (Gemma)
  Crv       Corvus                  Rabe                     Alchiba
  Crt       Crater                  Becher
  Cru       Crux                    Kreuz des Südens         Acrux
  Cyg       Cygnus                  Schwan                   Deneb
  Del       Delphinus               Delphin
  Dor       Dorado                  Schwertfisch
  Dra       Draco                   Drache                   Thuban
  Equ       Equuleus                Füllen
  Eri       Eridanus                Fluß Eridanus            Archernar
  For       Fornax                  Chemischer Ofen
  Gem       Gemini                  Zwillinge                Castor
  Gru       Grus                    Kranich                 Al Na'ir
  Her       Hercules                Herkules                 Ras Algethi
  Hor       Horologium              Pendeluhr
  Hya       Hydra                   Wasserschlange           Alphard
  Hyi       Hydrus                  Südliche Wasserschlange
  Ind       Indus                   Inder
  Lac       Lacerta                 Eidechse
  Leo       Leo                     Löwe                     Regulus
  LMi       Leo Minor               Kleiner Löwe
  Lep       Lepus                   Hase
  Lib       Libra                   Waage                         Zuben el Genubi
  Lup       Lupus                   Wolf
  Lyr       Lyra                    Leier                    Wega
  Men       Mensa                   Tafelberg
  Mic       Microscopus             Mikroskop
  Mon       Monocerus               Einhorn
  Mus       Musca                   Fliege
  Nor       Norma                   Winkelmaß
  Oct       Octans                  Oktant
  Oph       Ophiuchus               Schlangenträger         Ras Alhague
  Pav       Pavo                    Pfau                     Joo Tseo (Peacock)
  Peg       Pegasus                 Pegasus                  Markab
  Per       Perseus                 Perseus                  Marfak (Algenib)
  Phe       Phoenix                 Phoenix                  Ankaa
  Pic       Pictor                  Maler
  PsA       Pisces Austrinus        Südlicher Fisch          Formalhaut
  Psc       Pisces                  Fische                   El Rischa
  Pup       Puppis                  Schiff
  Pyx       Pyxis                   Kompass
  Ret       Reticulum              Netz
  Sge       Sagitta                 Pfeil
  Sgr       Sagittarius             Schütze                  Rubkat
  Sco       Scorpius                Skorpion                 Antares
  Scl       Sculptor                Bildhauer
  Sct       Scutum                  Schild
  Ser       Serpens                 Schlange                 Unuk
  Sex       Sextans                 Sextant
  Tau       Taurus                  Stier                    Aldebaran
  Tel       Telescopium             Teleskop
  TrA       Triangulum Australis    Südliches Dreick         Ras al Muthallath (Atria)
  Tri       Triangulum              Dreieck
  Tuc       Tucana                  Tukan
  UMa       Ursa Maior              Großer Bär               Dubhe
  UMi       Ursa Minor              Kleiner Bär              Polaris
  Vel       Vela                    Segel
  Vir       Virgo                   Jungfrau                 Spica
  Vol       Volans                  Fliegender Fisch
  Vul       Vulpecula               Füchslein



mythentor
Mythologie-Lexikon

(E3)(L1) http://www.mythentor.de/
(E?)(L?) http://www.mythentor.de/worttafel.htm
Im "Lexikon der Mythologie" auf dieser Seite kann man durchaus Hinweis für die Herkunft verschiedener Begriffe bekommen, z.B.: zum "Ariadne-Faden".



mythisch (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(grch.), sagenhaft, erdichtet.
(© blueprints Team)

Mythologie, Mythos (W3)

(E?)(L?) http://www.kas.de/db_files/dokumente/die_politische_meinung/7_dokument_dok_pdf_6324_1.pdf
"Mythos" und "Mythologie" gehen zurück auf griech. "mýthos" = "Fabel", "Sage".


...
Der Mythos-Begriff

Die Vielschichtigkeit und Vieldeutigkeit des Mythos-Begriffes lässt ihn als undefinierbar erscheinen. Wie viele Schlagworte leidet er an overuse und underdefinition. Während in der Alltagssprache heute das Element des Fiktiven überwiegt, verweist die Etymologie des griechischen Wortes in die entgegengesetzte Richtung. Im Unterschied zum "Logos" als dem verstandesmäßig bewiesenen "Wort" bedeutet "Mythos" das definitive und autoritative "Wort" als Aussage über das tatsächlich Gegebene und Geoffenbarte. Einen wissenschaftlich brauchbaren und von unterschiedlichen Disziplinen geteilten Mythosbegriff hat die ethnologisch, soziologischkulturanthropologische und religionswissenschaftliche Forschung im zwanzigsten Jahrhundert hervorgebracht. Am Modell archaischer Gesellschaften gewonnen, verknüpft er formale, substanzielle und funktionale Elemente miteinander. Seiner Form nach ist der "Mythos" eine Erzählung. Im Unterschied zur Sage will der Mythos jedoch nicht von geschichtlichen Ereignissen berichten, sondern ihm liegen Ereignisse der gegenwärtigen Welt zugrunde, die wirklich und wahr sind.

Eine Zuspitzung des Mythos-Begriffes nahm der französische Denker George Sorel (1847–1922) vor. Er entwickelte das Konzept der sozialen Mythen, die er als unabdingbare, einheitsstiftende und zielsetzende Bilder im Kampf moderner politisch-sozialer Bewegungen um die Aufmerksamkeit der Menschen verstand. Die Idee des sozialen Mythos knüpfte an das an, was in Religion und Philosophie als Mythos verstanden wird. Denn der soziale Mythos ist für George Sorel ein massenwirksames Bild. „Die Menschen“, sagt Sorel, „die an großen sozialen Bewegungen teilnehmen, stellen sich ihre bevorstehenden Taten in der Gestalt von Bildern von Kämpfen vor, die sie des Sieges ihrer Sache versichern.“ Soziale oder politische Mythen werden so zu Instrumenten im sozialen und politischen Kampf.
...


(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Mythologie


N

O

obskur, Clair-obscur (W3)

Dt. "obskur" = "verdächtig", "zweifelhaft" geht zurück auf lat. "obscurus" = "dunkel".

In der Malerei findet man das Gegensatzpaar "Clair-obscur" als Stilbezeichnung für "Helldunkelmalerei".

Omen (W3)

Das meist als negatives -in Erscheinung tretende - dt. "Omen" geht zurück auf lat. "omen" = "Vorzeichen".

Orakel, Oratorium, Orator (W3)

Das "Orakel" geht zurück auf lat. "oraculum" = "(Orakel-)Spruch", eigentlich "Sprechstätte" und auf das Verb lat. "orare" = "beten", "sprechen".

Dies ist auch die Basis für das "Oratorium" = "Bethaus" und für "Orator" = "Redner".

P

parasearch
Psi-Wissen-Lexikon

(E?)(L?) http://www.parasearch.de/mysteria/x/
(Teilweise mit Hinweisen zur Wortherkunft.)


Im Lexikon des Psi-Wissens finden Sie umfangreiche Erklärungen von über 900 Fachbegriffen.
...
Wünschen Sie außer der Erläuterung des Begriffes ein anschauliches Beispiel aus der Praxis, so finden Sie am Ende des jeweiligen Artikels häufig Verweise auf entsprechende Fälle und Hintergrundtexte. Mit einem Mausklick auf einen in Mysterium Online verfügbaren Fallverweis können Sie direkt zu der entsprechenden Fallbeschreibung springen.




Polterabend, poltern (W3)

Nach dem Motto "Scherben bringen Glück" versucht man am Vorabend der Hochzeit die bösen Geister auszutreiben. Das "poltern" ist eine lautmalerische Bildung.

Einen Hinweis auf einen Zusammenhang von "poltern", "buldern", "boldern" mit griech. "pállein" = "schwingen", "schütteln" (wie in Kata"pult" = "Schleudereinrichtung") habe ich nicht gefunden. Eher wird ein Zusammenhang zu "bellen" angeführt.

(E?)(L1) http://www.arte.tv/de/wissen-entdeckung/karambolage/archiv/103402.html
(E?)(L?) http://www.arte.tv/de/wissen-entdeckung/karambolage/Sendung-vom-26--Juni-2005/908184,CmC=908194.html
Sendung vom 26. Juni 2005: Der Brauch : Der Polterabend

(E?)(L?) http://www.arte.tv/de/wissen-entdeckung/karambolage/Sendung-vom-05--September-2004/568998,CmC=569006.html
Sendung vom 5. September 2004: Der Brauch: Der Polterabend

(E6)(L?) http://gutenberg.spiegel.de/reuter/polterab/polt03.htm

Fritz Reuter: Polterabend-Gedichte in hochdeutscher und niederdeutscher Mundart

Inhalt:


(E?)(L?) http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/unterhaltung/index,page=1577562.html

Was bezweckt man mit dem Polterabend?
Den Brauch des Polterns kennt man schon seit dem 16. Jahrhundert: ...
..., das seit etwa 1400 bekannte Verb "poltern", das von lautmalerischen Worten wie "buldern" und "boldern" abstammt, heißt "rumpeln", "Geräusche machen"; wenig später kam noch die Bedeutung "aufbrausen", "laut werden", "schimpfen" dazu.
...
Es will die Poltergeister vertreiben. ... Der "Polterabend" ist also ein verkürzter "Poltergeistabend": ...
...


profan (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(lat. "ungeweiht"); Als "profan" bezeichnet man alles, was nicht heilig ist bzw. etwas, das weltlich und alltäglich ist.
(© blueprints Team)

Pumphut (W3)

Leider wird nicht erklärt, woher der "Pumphut" seinen Namen hat.

(E4)(L1) http://www.hagzissa.de/


Q

R

Raunacht, Rauchnacht, Raunächte, Loostage (W3)

Die "Raunacht" oder auch "Rauchnacht" tritt vorwiegend im Dutzend auf. Es handelt sich um die zwölf Tage/Nächte zwischen altem und neuem Sonnenkalender, was durchaus unterschiedlich interpretiert werden kann. Je nach Region beginnen sie zwischen dem 12. Dezember und dem 06. Januar. Auch wenn die Nächte "turbulent" sein konnten, gehen sie nicht auf "rau" zurück. Vermutlich steckt dahinter das mhd. "rûch" = "haarig". Man stellte sich vor, dass in diesen Nächten Werwölfe herumtobten. Möglich ist auch die Herleitung von "Rauch", wegen der Sitte des Räucherns (mit Weihrauch) in dieser Zeit.

Man nennt sie auch "Zwölfnächte", "Zwölfen", "Zwölften", "Rauhnächte", "Rauchnächte" oder "hillige Tage".

Da sie zur Prognose des kommenden Jahres genutzt wurden, werden sie "Loostage" genannt. Jede der zwölf Nächte entspricht dabei einem der zwölf Monate. Was immer man in diesen Nächten träumt, soll erfüllt werden.

(E2)(L1) http://www.sungaya.de/schwarz/allmende/zwolfnacht.htm
Raunacht, Rauchnacht

Reiter überm Bodensee
Ritt über den Bodensee (W3)

(E?)(L?) http://www.jorde.de/deutsch/balladen.html#b18
Der Ausdruck für eine erst im Nachhinein erkannte gefährliche Situation geht auf eine (schwäbische) Sage zurück. Bei Nacht, Nebel, eisiger Kälte und Sturm sucht ein Reiter seinen Weg zum Ufer des Bodensees. Als er nach langem Ritt auf eine menschliche Siedlung trifft erfährt er, dass er am Ufer angekommen ist - allerdings am gegenüberliegenden Ufer.

Gustav Schwab hat aus dieser Sage eine Ballade geformt.

S

Sage (W3)

(E1)(L1) http://www.uni-graz.at/~katzer/germ/
kommt von "sagen". Die ahd. "saga" war das "Gesagte", "der mündliche Bericht". Und da diese Berichte gerne etwas ausgeschmückt wurde, hatten sie immer den Beigeschmack einer wunderbaren Begebenheit.

Schicksal (W3)

hängt zusammen mit "schicken" = "sich fügen"; das niederl. "schicksel" bedeutete "Anordnung", "Fatum".

Schneesieber (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Als "Schneesieber" wird obersächsisch und schlesisch ein besonders langsamer und ungeschickter Mensch bezeichnet.
In der Begrüßung "Na, alter Schneesieber!" spiegelt sich die alte Vorstellung, die in den Kreis der Sagen von der Altweibermühle gehört: Man glaubte, dass Unverheiratete im Himmel "Schnee sieben" müssten, wenn sie gestorben waren. Deshalb gilt dieser Gruß vor allem ledigen Burschen und Männern.
(© blueprints Team)

Schneewittchen (W3)

(E?)(L?) http://www.fln.vcu.edu/grimm/schnee.html
"Schneewittchen" hat wenig Sonne gesehen. Zu ihren pechschwarzen Harren hat sie eine schneeweiße Hautfarbe, was in früheren Zeiten für eine noble Herkunft stand. Jedenfalls gab ihr diese Eigenschaft den Namen niederd. "wit" = "weiß", also eigentlich = "Schneeweißchen".

Schwanenjungfrau (W3)

Die "Schwanjungfrau" findet man im Bereich der germanischen Mythologie. Die Sagengestalt (Walküren, Elbinnen) verwandelt sich durch das Überstreifen eines "Schwanenhemdes" in einen Schwan.

(E?)(L?) http://www.owid.de/pls/db/p4_suche_elex.Stichw_alpha?v_Buchst=S
(E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/DWB


Schwanenritter
mein lieber Schwan (W3)

Im "Parzival" (um 1210) des Wolfram von Eschenbach kommt der "Schwanenritter" Lohengrin der bedrängten Herzogin Elsa von Brabant in einem von einem Schwan gezogenen Schiff zu Hilfe. Richard Wagner ging in seiner Oper "Lohengrin" (1848) erneut auf diesen Mythos ein.

(E?)(L?) http://www.owid.de/pls/db/p4_suche_elex.Stichw_alpha?v_Buchst=S
(E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/DWB
(E?)(L?) http://projekt.gutenberg.de/wagner/lohengrn/lohengrn.htm
(E?)(L?) http://projekt.gutenberg.de/?id=5&xid=2954&kapitel=3&cHash=ff00050e382#gb_found
Hier findet man auch den Ausspruch "Leb wohl, leb wohl, mein lieber Schwan!".

Sleipnir (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
"Sleipnir" (nord. "der Dahingleitende") ist in der germanischen Mythologie das graue achtbeinige Streitross des Gottes Odin. Man erzählt es sei das schnellste Ross des gesamten Universums.
(© blueprints Team)

sungaya
Mythologie-Lexikon
Wort-Liste
Word List

(E2)(L1) http://www.sungaya.de/
Am 22.04.2010 war das Mythologie-Lexikon unter diesem Link nicht mehr auffindbar.

Die neue Adresse scheint "Das schwarze Netz" zu sein.

(E2)(L1) http://www.dasschwarzenetz.de/
zu vielen Begriffen findet man auch eine "Wortgeschichte".

Am 13.07.2003 befanden sich folgende Begriffe im Mythologie-Lexikon: (Nach dem Anklicken des Begriffs erhält man je Begriff eine separate Seite mit umfangreichen Erklärungen.)

T

toi-toi-toi, Spucken als Zeichen (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Der Ausruf "toi-toi-toi" ist um 1930 durch einen Schlager verbreitet worden und steht mit einem alten Volksglauben in Zusammenhang.

Lobende Äußerungen wurden allgemein gefürchtet, weil diese die bösen Geister aufmerksam und neidisch machen konnten. Um kommendes Unheil abzuwehren, musste man deshalb dem Lob sofort eine Schutzhandlung hinzufügen. Das wurde z.B. durch dreimaliges Klopfen auf Holz und den Ausruf "toi-toi-toi" vollzogen, der lautmalerisch für dreimaliges Ausspucken steht.

Der Speichel galt als unheilbannend. Das Ausspucken vor einem Menschen war also ursprünglich ein Abwehrzauber, kein Zeichen der Verachtung wie heute. Auch das zuerst eingenommene Geldstück, das noch mehr Reichtum bringen, der Spielwürfel, der Gewinn garantieren sollte, wurden bespuckt.
(© blueprints Team)

(E?)(L?) http://www.prosieben.de/lifestyle_magazine/galileo/specials/galilexikon/00863/002/index.php
toi toi toi

(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/t.php


U

V

W

Wunder (W3)

Sage und schreibe 15 Seiten widmet das Grimmsche Wörterbuch dem "Wunder", das sich vom althochdeutschen "wuntar" ableitet. Die Grimms beklagen: "Die Herkunft des Wortes ist dunkel." Hinsichtlich der Hauptbedeutungen sind sie sich aber sicher: "Wunder" bezeichne "Verwunderung", "Erstaunen", "Neugier" sowie "Ereignisse", "Gegebenheiten", "Gegenstände, die Verwunderung und Staunen hervorrufen". Laut Brockhaus Enzyklopädie ist das "Wunder", religionsgeschichtlich gesehen, "ein vom Menschen als außergewöhnlich erfahrenes Geschehen, das seiner allgemeinen Erfahrung und Kenntnis - besonders in naturwissenschaftlicher Hinsicht - widerspricht bzw. diese übersteigt und so einer göttlichen Macht zugeschrieben wird". Das gelte für Judentum, Christentum und Islam gleichermaßen.
Weiter schreibt der Brockhaus: "Der Interpretation eines Geschehens als "Wunder" liegt ein "vorkritisches", mythologisches Denken zugrunde."

Noch schärfer Goethe: "Es ist erbärmlich, anzusehen, wie die Menschen nach Wundern schnappen, um nur in ihrem Unsinn und Albernheit beharren zu dürfen und sich gegen die Obermacht des Menschenverstandes und der Vernunft wehren zu können", wird der deutsche Dichter 1934 in Heinrich Schmidts Philosophischem Wörterbuch zitiert. Das erwähnt ferner, Immanuel Kant habe den Glauben an Wunder als "Wahnglauben" eingestuft. Dagegen trauerte Friedrich Schiller: "Ach! Es geschehen keine Wunder mehr!"
Und Marie von Ebner-Eschenbach: "Es gibt kein Wunder für den, der sich nicht wundern kann."
Max Frisch: "Alltag ist nur durch Wunder erträglich."
Und Zarah Leander: "Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen."

Wünschelrute (W3)

(E?)(L?) http://www.ufw.ch/natur_siedlungsraum/hasel.htm

...
Wünschelrute, Etymologie: Die seit dem 13. Jh. bezeugte Zusammensetzung enthält als ersten Bestandteil das nicht selbständig vorkommende „wünschel-", eine Bildung zu dem Verb wünschen, die etwa „Mittel, einen Wunsch zu erfüllen" bedeutet. Die Verwendung von Wünschelruten zum Aufspüren von Erzen und Wasseradern ist seit dem 16. Jh. bezeugt.
...


X

Y

Z

Zauber, faul, fauler Zauber (W3)

(E?)(L?) http://www.zauber.de/
Der "Zauber" hängt zusammen mit dem altengl. "teafor" = "rote Farbe", "Ocker", "Rötel". Der Zusammenhang erklärt sich daraus, dass Zauberzeichen (Runen) mit roter Farbe versehen wurden.

Der "faule Zauber" wird charakterisiert durch "faul", das eigentlich "stinkend", "modrig" bedeutet. Zu Grunde liegt wahrscheinlich ein lautmalendes "pu", "pfui".

Zufall (W3)

(E?)(L?) http://www.goethe.de/z/50/alltag/meinung/angl07.htm
(E?)(L?) http://segert.net/home
Zufall kommt aus dem Lateinischen.
"Zufall" von "accidens", spätmhd. "zuoval", mndd. "toval"; Lehnübersetzung für lat. "accidens", "accidentia" ("Akzidens"; "Akzidenz"); mhd. = "das, was jmdm. zufällt" (lat. "accidere" = "anfallen", "vorkommen", "ad" = "zu", "cadere" = "fallen")
Lehnübersetzung: nicht das Wort selbst wird übernommen, sondern es werden die einzelnen Wörter, bzw. Wortbestandteile ins Deutsche übersetzt.

Der Begriff kam über Theologie und Mystizismus in Gebrauch.

Ich habe neulich folgende schöne Definition gehört (ich weiß nicht mehr von wem!):
"Zufall ist das Pseudonym, unter dem Gott auftritt, wenn er nicht selbst verantwortlich sein will!"
(A: roge)

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Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
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A

Austin, David
Die Rose
Vom Zauber einer Königin

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Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
Verlag: Kosmos (Franckh-Kosmos); Auflage: 1 (April 2009)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Historische Rosen, Bourbon-Rosen, Centifolien, Polyanthas, Floribundas, Climber und Rambler, Edelrosen, Strauchrosen oder Alba-Rosen - Namen, die das Herz eines jeden Rosenfreundes höher schlagen lassen. Und natürlich die berühmten Englischen Rosen von David Austin. Sie werden mit ihrer Geschichte, in ausführlichen Porträts und wunderbaren Bildern vorgestellt. Ein Augen- und Leseschmaus für Rosenliebhaber. Ein Kapitel über die Kultur von Rosen im Garten und als Schnittblumen sowie ein ausführliches Glossar runden dieses monumentale Werk ab.


B

Bandini, Ditte
Kleines Lexikon des Aberglaubens

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beck'sche reihe
189 Seiten

C

D

Dell, Christopher (Autor)
Monster
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Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
Verlag: Brandstätter Verlag (15. September 2010)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Seit frühesten Zeiten schlagen uns Monster in ihren Bann: Die ältesten Höhlenmalereien zeigen Ungeheuer, halb Tier, halb Mensch. In den uralten Religionen Ägyptens und Mesopotamiens hatten Monster ihren Platz, und das Alte Testament beschreibt die riesenhaften Land- und Seeungeheuer Behemoth und Leviathan. In der klassischen Mythologie lassen Monster die Fantasien der Götter und die grausamsten Möglichkeiten, Menschen zu strafen, Gestalt werden.

Vom Minotaurus bis zu den Mangas verbinden Monster gerne menschliche und tierische Komponenten, viele Ungeheuer - etwa Greife und Drachen - sind Zusammensetzungen aus verschiedenen Tieren, der menschliche Aspekt beschränkt sich hier auf die Gerissenheit. Andere, wie Vampire und Werwölfe, wechseln ständig zwischen den Formen. Und wir müssen uns fragen: Wie sehr ähneln sie uns? Monster legen Zeugnis ab von der unbegreiflichen, unzerstörbaren menschlichen Fantasie. Dieses Buch bietet eine überwältigende Sammlung der fantastischsten Geschöpfe - eine dunkle und zugleich fesselnde visuelle Geschichte des menschlichen Geistes, erhellt durch Blitze unheimlicher Inspiration.

Über den Autor Christopher Dell hat am Courtauld Institute in London Kunstgeschichte studiert; er ist freier Schriftsteller und hält Vorlesungen über Kunst und Architektur.


Erstellt: 2010-11

Digitale Bibl. DB000017
Vollmer, Wilhelm
Wörterbuch der Mythologie

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(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band17.htm

Für Aristoteles war der Mythos die »Seele der Tragödie«. Autoren und Künstler aller Zeiten bedienten sich aus dem schier unerschöpflichen Repertoire der mythischen Stoffe und Figuren. Bis heute sind mythologische Gestalten aus den Werken der Literatur und der bildenden Kunst nicht wegzudenken. Für das Verständnis vieler Werke der Weltliteratur, Musik und Kunst ist die Kenntnis der mythologischen Bedeutungen, Hintergründe und Bezüge deshalb unerläßliche Voraussetzung.

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Das Wörterbuch der Mythologie von Wilhelm Vollmer. Alles Wissenswerte zu Göttern, Figuren und Bräuchen aus den Mythologien aller Völker der alten und neuen Welt. 8.000 Seiten. 5.000 Lexikonartikel. 300 Illustrationen.


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Hexen

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(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band93.htm

Die vorliegende CD-ROM-Ausgabe enthält eine umfassende und materialreiche Text-, Bilder- und Quellensammlung zu einem düsteren Kapitel der deutschen Geschichte: im christlichen Europa kam es in erschreckendem Ausmaß zu Hexenverfolgungen und Hexenprozessen, infolge derer unzählige unschuldige Menschen, die der schwarzen Magie und des Pakts mit dem Teufel bezichtigt wurden, auf dem Scheiterhaufen endeten. Heute weiß man, dass etwa die Hälfte der geschätzten fünfzig- bis sechzigtausend Hexenverbrennungen Europas in Deutschland stattfanden, und dies keineswegs mitten im »finsteren Mittelalter«: der Höhepunkt der Hexenverbrennungen wurde in der Neuzeit erreicht, zeitgleich mit revolutionären wissenschaftlichen Entwicklungen wie der Kopernikanischen Wende. Heute wie damals verhindern Volksglaube und Voyeurismus eine nüchterne Betrachtung des Themas.

Mit dieser Ausgabe stehen einige maßgebliche wissenschaftlichen Arbeiten der letzten beiden Jahrzehnte, wichtige Quelltexte und eine Bildergalerie zum Thema erstmals der vergleichenden Erforschung mit elektronischen Suchmöglichkeiten zur Verfügung. Damit wird hier in einmaliger Weise die Gelegenheit geboten, sich mit dem populären, aber oft missbrauchten Thema »Hexen« intensiv auseinanderzusetzen.

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Digitale Bibl. DB000111
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898535118/etymologpor09-20
(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band111.htm

Magische Welten, merkwürdige Begebenheiten und wundersame Entdeckungen - mit diesen Oberbegriffen lassen sich die in der Zeit zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert erschienenen Werke umschreiben, die der Literaturwissenschaftler und Volkskundler heute dem Genre der Kompilationsliteratur zuordnet. Die CD-ROM enthält 30 zum Teil mehrbändige Werke, die einen Einblick in das Weltbild und die Vorstellungen der damaligen Zeit geben. Die Sammler versuchten, verstreutes oder bekanntes Wissen enzyklopädisch-umfassend aufzuarbeiten.

Die Anthologie ist nicht nur eine Quelle für unterhaltsame und lehrreiche Kurzgeschichten und ihre Tradierung in unterschiedlichen Medien über längere Zeiträume hinweg, sondern macht auch den Wandel von Weltbildern und Vorstellungen deutlich und ist somit ein Spiegel der Kulturgeschichte der damaligen Zeit.

Die Ausgabe enthält u.a.:

Anonym: Historia von D. Johann Fausten, Das beliebte und gelobte Kraeutlein Toback; Behrens: Hercynia Curiosa; Bodin: Vom Außgelassnen Wütigen Teuffelsheer; Bräuner, Johann Jacob: Physicalisch und Historisch Erörterte Curiositaeten; Das Buch der Weisen und Narren; Cranz: Charlanterien in alphabetischer Ordnung; Dumonchaux: Medicinische Anecdoten; Egenolff: Sprichwörter / Schoene / Weise Klugredenn; Francisci: Der Höllische Proteus; Glorez: Eröffnetes Wunderbuch; Hammer: Historischer Rosengarten; Harsdörffer: Der grosse Schauplatz Lust- und lehrreicher Geschichte; Hoenn: Betrugs-Lexikon; Kobolt: Die Groß- und Kleine Welt; Lauremberg: Neue und vermehrte Acerra Philologica; Meister: M. Paul Hilschers Curiöse Gedancken von Wütenden Heere; Nebel: Medicinisches Vademecum; Parivall: Sinnreiche / kurtzweilige und Traurige Geschichte; Pauli: Schimpf und Ernst; Praetorius: Anthropodemus plutonicus; Schau-Platz der Betrieger; Schmidt: Die gestriegelte Rocken-Philosophie; Schreger: Odilo Schregers lustiger und nützlicher Zeitvertreiber; Wenz: Lehrreiches Exempelbuch


Digitale Bibl. DB000135
Hederich: Gründliches mythologisches Lexikon

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3898535355/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898535355/etymologety0f-21
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(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3898535355/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898535355/etymologpor09-20


(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band135.htm

Das maßgebliche Nachschlagewerk der deutschen Klassik zur Mythologie des Altertums

Das »Gründliche mythologische Lexikon« von Benjamin Hederich (1675–1748) stellt eine umfangreiche Sammlung mythologischer Stoffe und Gestalten des römischen, griechischen und ägyptischen Altertums dar. Im 18. Jahrhundert erschienen, war »der Hederich« für die Großen der deutschen Klassik das maßgebliche Nachschlagewerk und gibt dadurch, neben detaillierten Kenntnissen der antiken Sagenwelt, literaturwissenschaftlich interessante Einblicke. Noch heute ist das sorgfältig an Originalquellen orientierte Lexikon ein unübertroffenes Standardwerk.

Die digitale Ausgabe basiert auf der 1770 erschienenen Neuausgabe in der Bearbeitung von Johann Joachim von Schwaben (1714–1784). Sie gibt die 2.500 eng in Fraktur bedruckten Buchspalten und 31 genealogischen Tabellen im leserfreundlichen Neusatz und als Faksimile wieder. Neben zahlreichen Suchfunktionen ermöglicht das Stichwortregister einen schnellen und unkomplizierten Zugriff auf das Werk.


Digitale Bibl. DB000145
Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens
Herausgegeben von Hanns Bächtold-Stäubli
unter Mitwirkung von Eduard Hoffmann-Krayer

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3898535452/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898535452/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3898535452/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3898535452/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898535452/etymologpor09-20


(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band145.htm

Komfortable Volltextausgabe des renommiertesten Werks zum deutschen Aberglauben

Wie hängt Blutwurst mit künftigem Geldsegen zusammen? Soll man Haare bei zunehmendem oder abnehmendem Mond schneiden? Darf man in einem fabrikneuen Auto seine Schwiegermutter mitnehmen? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt das »Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens« (HDA). Es stellt das größte Grundlagenwerk des gesammelten Volksglaubens dar und vermittelt hochinteressante Einsichten in viele Bereiche der Volksüberlieferung.

Die beiden Volkskundler Hanns Bächtold-Stäubli und Eduard Hoffmann-Krayer gaben das Handwörterbuch zwischen 1927 und 1942 in zehn Bänden heraus. Bis heute ist es mit seinen über 8.000 eng bedruckten Seiten das umfangreichste Standardwerk zum Thema.

Die digitale Ausgabe basiert auf dem 1987 im Verlag de Gruyter erschienenen Nachdruck der Originalausgabe. Dank der Recherchemöglichkeiten der Software wird der Umgang mit dem komplexen Werk erheblich erleichtert.


Digitale Bibl. DBSO0029
Digitale Bibl. KDB00052
Bohn, Nicolette
Lexikon der Sekten und Psychogruppen
Biewald, Roland
Lexikon des Okkultismus

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3898530337/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898530337/etymologety0f-21
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898530337/etymologpor09-20
Plattform: Windows 98 / Me / 2000 / XP
Medium: CD-ROM

(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/Sekten_Okkultismus.htm

Die Ausgabe vereint zwei praktische Nachschlagewerke zu einem brisanten gesellschaftlichen Themenkomplex.

Die religiösen, weltanschaulichen, psychologischen und therapeutischen Angebote auf dem Lebenshilfemarkt sind vielfältig. Die heutige Sektenlandschaft unterliegt einem ständigen Wandel. Neue Gruppierungen kommen hinzu, alte Gruppen treten mit neuem Namen oder in neuem Gewand wieder in Erscheinung.Das »Lexikon der Sekten und Psychogruppen« von Nicolette Bohn bietet präzsie Informationen über Entstehungsgeschichte, gegenwärtige Situation, Verbreitung und Ziele solcher Gruppierungen. Gründer und Gurus werden in kurzen Lebensläufen vorgestellt.

Das »Lexikon des Okkultismus« von Roland Biewald informiert über die geheimnisvolle Welt okkulter Wissenschaften und geheimer Bünde. Viele Menschen begeistern sich für »geheime« Praktiken wie Hellsehen, Psychokinese, Gläserrücken, Pendeln und Materialisation. Der Versuch, ob durch Astrologie, Wahrsagen oder Spiritismus, mit der »Geisterwelt« oder dem »Jenseits« in Kontakt zu treten, übt magische Anziehungskraft aus. Das Lexikon wirkt der großen Unkenntnis über das Phänomen Okkultismus entgegen und hilft, Begriffe und Sachverhalte zu verstehen und einzuordnen.

Die Ausgabe enthält:


E

Eliade, Mircea
Die Schöpfungsmythen

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3491960630/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3491960630/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3491960630/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3491960630/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3491960630/etymologpor09-20
Albatros
267 Seiten

Das kleine Buch stellt keine etymologischen Untersuchungen in den Mittelpunkt. Der etymologische Aspekt ergibt sich durch die Erklärung von Begriffen, die auf mythologischen Geschichten basieren.

F

G

Gerlach, Walter
Das neue Lexikon des Aberglaubens

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3492227961/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3492227961/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3492227961/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3492227961/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3492227961/etymologpor09-20
PIPER
285 Seiten


Kurzbeschreibung
Esoterische Themen boomen, Wahrsager haben Hochkonjunktur, die Jahrtausendwende naht. Aber schon immer mieden viele Menschen die Zahl 13, gingen schwarzen Katzen aus dem Weg, gaben Schornsteinfegern die Hand und waren auf der Suche nach vierblättrigem Klee.

Walter Gerlachs Lexikon des Aberglaubens beleuchtet profund alle Facetten dieses bewegenden Themas.



Golther, Wolfgang
Handbuch der Germanischen Mythologie

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/393771538X/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/393771538X/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/393771538X/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/393771538X/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/393771538X/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 792 Seiten
Verlag: Marixverlag; Auflage: neu überarb. Ausg. (Mai 2004)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Das geistige Zentrum mythischen Denkens ist der Versuch, die Geheimnisse des Lebens und des Universums zu lösen und zu verstehen. Golthers Ausführungen reichen vom frühen Volksaberglauben über die germanische Götterwelt bis hin zur Beschreibung von Gottesdienst und Priesterwesen.


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/G.htm#Golther
Golther, Wolfgang

Göttert, Karl-Heinz
Daumendrücken
Der ganz normale Aberglaube im Alltag

(E1)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3150105331/etymologporta-20
(E1)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3150105331/etymologety0f-21
(E1)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3150105331/etymologetymo-21
(E1)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3150105331/etymologety0d-21
(E1)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3150105331/etymologpor09-20
239S.

(E?)(L?) http://www.reclam.de/detail/978-3-15-010533-7

Geb. Format 9,6 x 15,2 cm. 239 S.
ISBN: 978-3-15-010533-7
EUR (D): 10,00

Warum klopfen wir auf Holz? Warum gilt die Sieben als Glückszahl, warum aber nicht im "verflixten siebten Jahr"? Warum sind selbst "Sonntagskinder" nicht vor "Hexenschuss" gefeit? - Ob wir wollen oder nicht: Der Aberglaube begleitet uns, oft unerkannt, durch alle Lebenslagen. Karl-Heinz Göttert bietet in seinem Buch ein Kaleidoskop undurchschauter Magie in alltäglichen Vorstellungen, Sprüchen, Handlungen.

Autorinformation
Karl-Heinz Göttert ist Germanistikprofessor an der Universität Köln. Der Schwerpunkt seiner Forschungen liegt im Bereich der Kulturgeschichte, speziell der Rhetorik (besonders: Geschichte der Stimme, München 1998) und Konversationstheorie (besonders: Kommunikationsideale. Untersuchungen zur europäischen Konversationstheorie, München, 1988). Beim Studium der Geschichte des Kommunizierens tauchte die Thematik der Magie zuerst am Rande auf, um sich dann zu verselbstständigen. Das im Nachwort genannte Magie-Buch ist die wichtigste Frucht dieser Bemühungen. Mit der für ein breiteres und nicht fachspezifisches Publikum bestimmten Art der Darstellung hat Karl-Heinz Göttert auf einem Feld Erfahrungen gewonnen, das neben der Wissenschaft sein Hobby darstellt: mit Büchern über Orgeln in Deutschland, Europa und der ganzen Welt (zusammen mit Eckhard Isenberg).


H

Harmening, Dieter
Wörterbuch des Aberglaubens

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/315018620X/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/315018620X/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/315018620X/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/315018620X/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/315018620X/etymologpor09-20
Broschiert: 520 Seiten
Verlag: Reclam jun. , Philipp, Verlag GmbH; Auflage: 2., durchgesehene und erweiterte Auflage. (26. März 2009)
Sprache: Deutsch

(E?)(L?) http://www.reclam.de/detail/978-3-15-018620-6

Harmening, Dieter: Wörterbuch des Aberglaubens
2., durchges. und erw. Aufl.
604 S.
ISBN: 978-3-15-018620-6
Das kleine verlässliche Standardwerk zum Aberglauben erscheint nun in preisgünstiger UB-Ausgabe. Es legt besonderen Wert auf eine quellenkritische Sichtung der Belege für die einzelnen Aberglaubensphänomene. "Ein zuverlässiges Nachschlagewerk, das den Bereich 'Aberglauben' ohne falsche Mythologisierungen, dafür aber mit soliden kulturhistorischen und ideengeschichtlichen Informationen gut verständlich aufbereitet." (Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde)

Leseprobe
"Aberglaube".:
...
(2) Historisch: Vergleichbar ähnlichen mhd. Wortbildungen wie "Abergunst" für "Mißgunst", "Aberwitz" für "Unklugheit", bedeutet "Aberglaube" ursprünglich "Mißglaube", "verkehrter Glaube". Das Wort erscheint im 15. Jh. und setzt sich im 16. Jh. als Ersatz für das lat. "superstitio" durch, das "psychische Überspannung", "Exaltation", "ängstliche Übererregung" angesichts des Jenseitigen bezeichnet. Polemisch verweist der Begriff sowohl auf ein intellektuelles als auch ein moralisches Manko, auf einen falschen Glauben und eine überängstliche moralisch-psychische Fehlhaltung in religiösen Dingen. In diesem Sinn wird der Begriff in der Auseinandersetzung mit der antiken Religion gebraucht (Augustinus).
...


I

J

Jacoby, Edmund
50 Klassiker
Mythen und Sagen des Nordens
Die keltische und germanische Überlieferung

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3806725713/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3806725713/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3806725713/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3806725713/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3806725713/etymologpor09-20
Broschiert: 279 Seiten
Verlag: Gerstenberg (Gebrüder); Auflage: 1 (Februar 2007)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Der keltische Mythos von Avalon und die germanischen Göttermythen, die in dem großen Endzeitdrama der Götterdämmerung gipfeln, klingen in den alten Heldenliedern um König Artus und die Nibelungen noch nach. Von ihnen wiederum nimmt die große Literatur des europäischen Mittelalters ihren Ausgang. Die alten Sagen Europas gehen auf die Zeit der europäischen Völkerwanderung zurück, in der Briten und Sachsen, Hunnen und Burgunden, Wikinger und Franken gegeneinander kämpften, in der aber auch Christentum und Heidentum, Kriegerethos und Frömmigkeit in erbittertem Streit lagen. Die Helden dieser Kämpfe - wie König Artus und die Ritter seiner Tafelrunde, Siegfried von Xanten, König Etzel, Dietrich von Bern und Kaiser Karls Paladin Roland - haben sich tief ins Gedächtnis der europäischen Völker eingeschrieben. Sie sind die Helden der großen Literatur des Mittelalters und der Volksbücher der frühen Neuzeit, sie wurden in der Romantik wiederentdeckt und gehören heute zu den beliebtesten Leinwandheroen. Mythen und Heldenlieder sind überdies Quelle der Inspiration für die moderne Fantasyliteratur von Tolkien bis Dan Brown. In 50 Kurzessays werden die Mythen und Sagen des Nordens nacherzählt und auf den Punkt gebracht. Eine zusätzliche Faktenseite gibt Auskunft über die jeweiligen Quellen der Überlieferung und über das Fortwirken der Stoffe in der Literatur und hält Lese-, Film-, Musik- und Besichtigungstipps bereit. Ein Glossar, Stammtafeln und ein ausführliches Personenregister runden das Buch ab.

Über den Autor
Edmund Jacoby, geb. 1948, studierte Philosophie und Geschichte in Tübingen, Paris und promovierte in Frankfurt am Main. Er war Lehrbeauftragter an der Frankfurter Universität, bevor er Verlagslektor wurde. Er veröffentlichte u.a. Arbeiten zum politischen Denken der Weimarer Klassik. Für die Reihe 50 Klassiker hat er bereits den Band Philosophen verfasst.


(E?)(L?) http://www.gerstenberg-verlag.de/index.php?action=detail&url_ISBN=9783806725711

Der keltische Mythos von Avalon und die germanischen Göttermythen, die in dem großen Endzeitdrama der Götterdämmerung gipfeln, klingen in den alten Heldenliedern um König Artus und die Nibelungen noch nach. Von ihnen wiederum nimmt die große Literatur des europäischen Mittelalters ihren Ausgang.

Die alten Sagen Europas gehen auf die Zeit der europäischen Völkerwanderung zurück, in der Briten und Sachsen, Hunnen und Burgunden, Wikinger und Franken gegeneinander kämpften, in der aber auch Christentum und Heidentum, Kriegerethos und Frömmigkeit in erbittertem Streit lagen. Die Helden dieser Kämpfe - wie König Artus und die Ritter seiner Tafelrunde, Siegfried von Xanten, König Etzel, Dietrich von Bern und Kaiser Karls Paladin Roland - haben sich tief ins Gedächtnis der europäischen Völker eingeschrieben. Sie sind die Helden der großen Literatur des Mittelalters und der Volksbücher der frühen Neuzeit, sie wurden in der Romantik wiederentdeckt und gehören heute zu den beliebtesten Leinwandheroen. Mythen und Heldenlieder sind überdies Quelle der Inspiration für die moderne Fantasyliteratur von Tolkien bis Dan Brown.

In 50 Kurzessays werden die Mythen und Sagen des Nordens nacherzählt und auf den Punkt gebracht. Eine zusätzliche Faktenseite gibt Auskunft über die jeweiligen Quellen der Überlieferung und über das Fortwirken der Stoffe in der Literatur und hält Lese-, Film-, Musik- und Besichtigungstipps bereit. Ein Glossar, Stammtafeln und ein ausführliches Personenregister runden das Buch ab.

Edmund Jacoby, geboren 1948, studierte Philosophie und Geschichte in Tübingen und Paris und promovierte in Frankfurt am Main. Er war Lehrbeauftragter an der Frankfurter Universität, bevor er Lektor und später Verleger wurde. Bei Gerstenberg sind zahlreiche Bücher von ihm erschienen, u.a. der Bestseller 50 Klassiker Philosophen .


K

Kalweit, Holger
Die Edda
Das Totenbuch der Germanen
Wurzel eines wilden Volkes

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3491961769/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3491961769/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3491961769/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3491961769/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3491961769/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
Verlag: Patmos; Auflage: 1 (Juni 2006)
Sprache: Deutsch

(E?)(L?) http://www.humanitas-book.de/

Eine brillante Analyse und Deutung der Edda. Der Völkerkundler und Psychotherapeut Holger Kalweit erklärt den germanischen Klassiker und legt erstmalig dessen spirituelle Wurzeln frei. Durch eine sorgfältige Deutung und Erklärung der vielen Eigennamen und Begriffe wird der Text aus sich selbst heraus verständlich gemacht und seine tiefe Bedeutung erschlossen. 2006. 392 S., zahlr. Zeichn. u. Skizzen, Lit., geb. Albatros.
Bestell-Nr.:61003313


L

M

N

O

P

Petzoldt, Leander
Kleines Lexikon der Dämonen und Elementargeister

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/340649451X/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/340649451X/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/340649451X/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/340649451X/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/340649451X/etymologpor09-20
Taschenbuch: 216 Seiten
Verlag: Beck; Auflage: 3. A. (Februar 2003)
Sprache: Deutsch

Pöppelmann, Christa (Autor)
Mythologie für Besserwisser
So können Sie mitreden

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3811224816/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3811224816/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3811224816/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3811224816/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3811224816/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
Verlag: Gondrom Verlag GmbH (Januar 2005)
Sprache: Deutsch

Q

R

S

Schneider, Wolf
Kleines Lexikon esoterischer Irrtümer
Von Astrologie bis Zen

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/357906522X/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/357906522X/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/357906522X/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/357906522X/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/357906522X/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
Verlag: Gütersloher Verlagshaus; Auflage: 1 (August 2008)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Ein Wegweiser auf der Suche nach absolutem, aber verborgenem Wissen. Ein ebenso hilfreicherwie unterhaltsamer Ratgeber für alle spirituell SuchendenWas unterscheidet Esoterik von Spiritualität und was hat das mit Religiosität und Mystik zu tun? Warum importieren Europäer Weisheit lieber aus dem Osten? Mit profunder Sachkenntnis und unerschütterlichem Humor erklärt Wolf Schneider Geheimnisse, Irrtümer und Wahrheiten der Esoterik. Ein unentbehrlicher Ratgeber für alle, die sich auf der Suche nach Sinn verirrt haben.

Über den Autor
Wolf Schneider, geb. 1952, Studium der Naturwissenschaft und Philosophie; buddhistischer Mönch und Gründer des Connection Verlages, der u.a. die kulturübergreifende Monatszeitschrift "connection" herausgibt. Redakteur, Buchautor und Gründer der "Schule der Kommunikation", die zum F.A. (fool of arts) ausbildet. Er lebt in Niedertaufkirchen.


T

U

V

W

Wehr, Gerhard
Das Lexikon der Spiritualität

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3866470401/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3866470401/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3866470401/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3866470401/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3866470401/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 367 Seiten
Verlag: Anaconda (September 2006) (E?)(L?) http://www.jokers.de/kunst-kultur3

Immer mehr Menschen bemühen sich um ein tieferes Verständnis der großen Religionen und der Bedeutung spiritueller Erfahrungen. Dieses Buch eines anerkannten Experten beantwortet viele Fragen: Von »Alchemie« bis »Zen-Buddhismus« - das Lexikon erläutert ausführlich die wichtigsten Begriffe, Personen und Werke. Eine unverzichtbare Hilfe bei der seriösen Auseinandersetzung mit Spiritualität und Esoterik in Geschichte und Gegenwart.

367 S., 13 x 19 cm, geb., 2006. Anaconda Verlag


Wilson, Robert Anton
Das Lexikon der Verschwörungstheorien
Verschwörungen, Intrigen, Geheimbünde

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3492233899/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3492233899/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3492233899/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3492233899/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3492233899/etymologpor09-20
PIPER
427 Seiten

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