Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Botanik, Botánica, Botanique, Botanica, Botany

A

Aloe vera (W3)

Bot. "Aloe vera" setzt sich zusammen aus lat., griech. "alóe" = dt. "Bitterkeit", das weiter zurück geführt wird auf hebr., arab. "ahalim", "ahaloth", "alloeh", und lat. "verus" = dt. "echt", "wahr", "wirklich". Die Bezeichnung bezieht sich auf die "wahre", "echte", "medizinisch verwertbare" Aloe-Variante.

Bei "www.handelsblatt.com" findet man den Hinweis, dass "Aloe" als Kombination aus hebräisch für "glänzend" und arabisch für "bitter" gebildet wurde. Und ein weiterer Hinweis verweist auf einen drawidischen Ursprung, also die sprachliche Herkunft aus Südindien, altind. "agalloch", "agallochum", griech. "agallochon", "agalochon", altind. "aguruh". Der exakte Werdegang kann wohl nicht mehr nachvollzogen werden.

(E?)(L?) http://www.4managers.de/wellness/themen/aloe-vera/
(E?)(L?) http://www.baerbel-drexel.com/aloe-vera
(E?)(L?) http://www.balashon.com/2008/03/aloe.html
(E?)(L?) http://www.fotopedia.com/search/page/all?q=Aloe+vera


(E?)(L1) http://www.giftpflanzen.com/deutsch.html




(E?)(L?) http://www.handelsblatt.com/archiv/bittere-wahrheit-fuer-gourmets;653067
(E?)(L?) http://www.heilpflanzen-katalog.de/beschreibung-aloe.html
(E?)(L1) http://www.heilpflanzen-suchmaschine.de/aloe/aloe.shtml
(E?)(L?) http://www.heimwerker.de/heimwerker/service-lexika/pflanzen-lexikon/lateinische-pflanzennamen/eintrag/aloe.html

...
Die Aloe ist nicht gleich Aloe. Es gibt über 300 verschiedene Arten auf der Welt, vor allem in Steppen und Gebirgen. In unseren Breitengraden beschränkt sich allerdings das Angebot auf folgende vier Aloearten: ...


(E?)(L?) http://www.howstuffworks.com/environmental/life/botany/aloe-info.htm

...
The American aloe is not an aloe but an agave (century plant).
...


(E?)(L?) http://health.howstuffworks.com/wellness/natural-medicine/herbal-remedies/aloe-vera-herbal-remedies.htm

Aloe Vera: Herbal Remedies
by Jennifer Brett, N.D.
Inside this Article


(E?)(L?) http://pages.infinit.net/belber/annehtm/aloevera.htm
(E?)(L?) http://www.oedilf.com/db/Lim.php?Word=aloe%20vera
Limericks on aloe vera

(E?)(L?) http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/artikel_id1533.htm

Gesundheit & Psychologie - Was ist dran an Aloe Vera? - Spitze, fleischige Blätter, in denen die Natur einen Heilsaft »destilliert«: Die Indianer Nordamerikas verehrten die Wunderpflanze als göttlich. Weiter>>


(E1)(L1) http://dictionary.reference.com/browse/Aloe+vera
(E6)(L?) http://botany.csdl.tamu.edu/FLORA/gallery.htm
(E?)(L?) http://botany.csdl.tamu.edu/FLORA/imaxxalo.htm

Aloeaceae


(E?)(L1) http://herbarivirtual.uib.es/eng/nom_cientific/a.html


(E?)(L?) http://pages.unibas.ch/botimage/art.htm
(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/Aloe_vera


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Aloe vera
Dt. "Aloe vera" taucht in der Literatur um das Jahr 1850 / 1890 auf.

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=10&content=Aloe vera
Span. "Aloe vera" taucht in der Literatur um das Jahr 1800 / 1920 auf.

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=Aloès
Frz. "Aloe vera" taucht in der Literatur um das Jahr 1780 auf.

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=Aloe vera
Engl. "Aloe vera" taucht in der Literatur um das Jahr 1760 / 1870 auf.

Erstellt: 2011-01

B

bot.
Botanischer Name (W3)

"bot." steht für "Botanischer Name". Dieser ist immer 2-teilig und besteht bei Pflanzen aus dem lateinischen Namen für die Gattung und dem lateinischen Namen für die Art. Gelegentlich findet man dahinter noch ein "L." oder "Linn.", dann geht diese Bezeichnung auf "Carl von Linné" zurück, den schwedischen Naturforscher, der diese Nomenklatur definiert hat.

Botanik (W3)

Die "Botanik" geht zurück auf griech. "botanikós" = dt. "pflanzlich", griech. "botáne" = "Pflanze", "Futterpflanze".

(E?)(L?) http://www.gartenlinksammlung.de/botanik.htm

Pflanzen: Botanik, Botanisches online


Erstellt: 2010-11

botanikus
botanische Namen Datenbank

(E?)(L?) http://www.botanikus.de/

...
Botanikus stellt Ihnen 2 Botanik-Datenbanken zur Verfügung. Zum einen eine Bilder-Datenbank mit über 3500 Fotos sowie eine reine Text-Datenbank zum Übersetzen von über 7300 Pflanzennamen.
...


(E?)(L?) http://www.botanikus.de/Botanik-Datenbank.pdf

Auf der Text-Datenbank finden Sie über 7000 Datensätze, bestehend aus den botanischem Namen und den dazugehörigen deutschen Bezeichnungen. Mit dieser Datenbank können Sie für botanische Pflanzennamen die deutsche Bezeichnung finden und natürlich auch umgekehrt. Die Datenbank ist geordnet nach dem botanischen Namen.


(E?)(L?) http://www.botanikus.de/Botanik3/Ordnung/ordnung.html

Giftpflanzen

Deutscher Name - Botanischer Name


botanikus
Heilpflanzen

(E?)(L1) http://www.botanikus.de/Heilpflanzen/heilpflanzen.html

Deutscher Name - Botanischer Name


Botanische Gärten in Deutschland

(E?)(L?) http://www.bgbm.de/
DE, BE, Berlin


Wie eine Oase breitet sich vor Ihnen im Trubel der Metropole das „Grüne Juwel“ des Berliner Botanischen Gartens aus - ein Pflanzenparadies von Weltrang, das auf eine über 300-jährige Tradition zurückblickt. 1679 wurde auf Anordnung des Großen Kurfürsten auf dem Gelände des heutigen Kleistparks ein landwirtschaftlicher Mustergarten angelegt, der sich im Laufe der Zeit zu einem Botanischen Garten im eigentlichen Sinne entwickelte. Nachdem er dort über 200 Jahre bestand, wurde er um die Jahrhundertwende (1897–1910) aus Platzgründen nach Dahlem verlegt.
...


(E?)(L?) http://www.wilhelma.de/
DE, BW, Stuttgart


Das Unternehmen Wilhelma
„Die Wilhelma ist ein zoologisch-botanischer Garten in der Kulisse einer denkmalgeschützten Parkanlage des 19. Jahrhunderts. Der Dreiklang von Zoo, botanischem Garten und historischem Park macht den hohen Wert und den besonderen Reiz der Wilhelma aus.“
(Zitat aus dem „Leitbild der Wilhelma“, 2000)

Die Wilhelma ist mit über zwei Millionen Besuchern im Jahr 2006 die beliebteste Freizeiteinrichtung Stuttgarts und einer der besucherstärksten Zoos in Deutschland. Sie ist der einzige zoologisch-botanische Garten in Deutschland und einer der artenreichsten Zoos der Welt.


(E?)(L?) http://www.botmuc.de/
DE, BY, München-Nymphenburg


Der Botanische Garten München-Nymphenburg, mit einer Fläche von 220.000 m² und über 400.000 Besuchern im Jahr, gehört zu den bedeutendsten Botanischen Gärten der Welt. Rund 14.000 Pflanzenarten werden hier kultiviert.
...


(E?)(L?) http://www.palmengarten.frankfurt.de/
DE, HE, Frankfurt


Gegründet wurde der Palmengarten 1868 in einer Zeit des Umbruchs: Im Jahre 1866 wurde die Freie Reichsstadt Frankfurt und Hessen-Nassau preußisch, und so gab Herzog Adolph von Nassau seine Residenz in Wiesbaden-Biebrich auf. Dort befand sich eine von ihm angelegte große Sammlung exotischer Pflanzen, die nun zum Verkauf angeboten wurde.

In Frankfurt sah der Handelsgärtner und Gartenarchitekt Heinrich Siesmayer (1817-1900) eine Chance, die von ihm schon seit längerem gehegte Idee eines Südpalastes, eines Gesellschaftshauses für tropische Pflanzen, in die Tat umzusetzen.

Im Jahre 1868 gelang ihm die Verwirklichung: am 6. Mai wurde eine Aktiengesellschaft ins Leben gerufen. Diese erwarb die Pflanzensammlung des Herzogs und errichtete auf einem von der Stadt Frankfurt überlassenen Gelände einen Garten mit einem großen Gesellschaftshaus, dem das Palmenhaus angegliedert war. Die Arbeiten schritten rasch voran, und schon am 16. März 1871 konnte der Palmengarten - auf diesen Namen hatte man sich schnell geeinigt - feierlich eröffnet werden.


(E?)(L?) http://www.hannover.de/herrenhausen/gaerten/berggarten/index.html
DE, NI, Hannover


Der Berggarten wurde 1666 auf einem abgetragenen Sandberg nördlich des Schlosses als Küchengarten angelegt.

Der Berggarten entstand gleichzeitig mit dem Großen Garten und ist damit einer der ältesten Botanischen Gärten Deutschlands. In seiner langen Geschichte vom Küchengarten bis zu seiner heutigen Form als botanischer Schaugarten mit ca. 11.000 verschiedenen Pflanzen hat er schon viele Höhepunkte erlebt. Beispielsweise erblühte das erste nach Europa eingeführte Usambaraveilchen in einem der zahlreichen Gewächshäuser.
...


(E?)(L?) http://www.eghn.org/etpg-rombergpark-prolog
DE, NW, Dortmund


Botanischer Garten „Rombergpark“ in Dortmund

Prolog

Die Ursprünge des Botanischen Gartens Rombergpark gehen auf das klassizistische Wasserschloss Brünninghausen der Familie von Romberg zurück.

1927 verkaufte die Familie von Romberg das Haus Brünninghausen samt Parkanlage an die Stadt Dortmund.
...


(E?)(L?) http://www.eghn.org/etpg-flora-prolog
DE, NW, Köln


Flora Park und Botanischer Garten und Innerer Grüngürtel, Köln

Der Flora-Park wurde von Peter Joseph Lenné 1864 im „gemischten deutschen Gartenstil“ angelegt und enthält Elemente des französischen Barocks, der italienischen Renaissance sowie des englischen Landschaftsgartens.
...
1912 entstand unmittelbar neben der Flora der Botanische Garten mit Seerosenbecken und Weiher, in den sich ein Wasserfall aus einem Felsengarten ergießt.
...


(E?)(L?) http://www.eghn.org/etpg-muenster-prolog
DE, NW, Münster


Botanischer Garten und Schlossgarten Münster
...
Der Botanische Garten in Münster ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Westfälischen Wilhelms-Universität. Er dient vorwiegend der Forschung und Lehre.
...
Anstelle eines früheren Gewächshauses wurde 1840 aus dem Abbruchmaterial der Mauer an der Schlossterrasse die Orangerie errichtet. Sie zählt heute in Deutschland zu den wenigen Beispielen dieses Bautyps.

2003 wurde das 200-jährige Jubiläum der Gründung des Botanischen Gartens am Schloss in Münster mit zahlreichen Veranstaltungen gewürdigt.


(E?)(L?) http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/zentrale_einrichtungen/bg
DE, SN, Dresden


Die Geschichte des Botanischen Gartens Dresden ist genauso wechselvoll wie die Geschichte Dresdens selbst. Sie beginnt im Jahre 1815. In diesem Jahr wurde der damaligen Chirurgisch-Medizinischen Akademie ein Grundstück für die Schaffung eines Botanischen Gartens zugeteilt. Es lag am östlichen Rand der Altstadt, also nicht dort, wo sich der Botanische Garten heute befindet. 1820 war die Anlage fertiggestellt. Erster Direktor wurde der Professor für Naturgeschichte Heinrich Gottlieb Ludwig Reichenbach (1793-1879). Er war ein bemerkenswerter Mann: einer der bedeutendsten Naturwissenschaftlern seiner Zeit, zugleich Direktor des Naturhistorischen Museums und auch Mitbegründer des Zoos und des Dresdener Tierschutzvereins. Seine guten Kontakte zum Sächsischen Königshaus brachten dem Garten Wohlwollen und Unterstützung. Bereits 1821, also ein Jahr nach der Eröffnung, wurde eine Samenliste (ein sogenannter "Index Seminum") zum Tausch mit anderen Gärten herausgegeben. 1825 ergab eine Bestandaufnahme 7800 Arten. Diese Zahl macht die Bedeutung des Dresdener Botanischen Garten nach nur 10 Jahren seines Bestehens deutlich. 1861 wurde die Chirurgisch-Medizinische Akademie geschlossen. Der Garten blieb als selbständige staatliche Einrichtung erhalten.
...


Erstellt: 2010-11

Botanische Literatur (W3)

In dem hervorragenden, online stehenden Werk "Information und Kommunikation in Geschichte und Gegenwart" von Margarete Rehm findet man folgende Hinweise zu historischen Beispielen der "Botanischen Literatur" in Deutschland.

(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ewumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm2.html

Der lateinische Schriftsteller und Mönch des Klosters Reichenau Walahfrid Strabo (* in Schwaben 808 oder 809, † 849 [in der Loire ertrunken]) beschrieb in seinem in Hexametern abgefaßten Gedicht "De cultura hortorum" (lat.- Über den Gartenbau) 23 Pflanzen und Heilkräuter des Klostergartens und verfaßte damit das erste "Lehrbuch" der Botanik Deutschlands.
(Erstdruck u.d.T. "Hortulus": Wien 1510 u.ö.)


(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ewumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm4.html

Das erste gedruckte Buch mit naturgetreuen botanischen Illustrationen war die Pflanzenkunde "Herbarum vivae eicones" (lat. = Naturgetreue Darstellungen von Pflanzen), Straßburg: Johann Schott 1530-1536, von Otto Brunfels (* 1464, † 1534). Der Autor konnte für die detailgenauen Holzschnittillustrationen der 230 beschriebenen Pflanzenarten den namhaften Künstler Hans Weiditz d.J. (* Freiburg/Br. [?] um 1495, † Straßburg [?] um 1536) verpflichten.


(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ewumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm4.html

Der humanistische Dichter und Arzt Euricius Cordus, eigtl. Heinrich Ritze, (* Simtshausen [bei Marburg] 1486, † Bremen 1535) schrieb mit seinem "Botanologicon" (1534) das erste deutsche Lehrbuch der Botanik und begründete mit ihm in Deutschland die Botanik als Wissenschaft.


(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ewumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm4.html

Der Mediziner und Botaniker Leonhart Fuchs (* Wemding [bei Donauwörth] 1501, † Tübingen 1566), einer der "Väter" der Botanik, gab in "De historia stirpium commentarii" (lat. = Kommentare zur Geschichte der Pflanzen), Basel: Michael Isengrin 1542, erstmals eine systematische Darstellung der Pflanzen und führte eine wissenschaftliche Benennung ein. Sein ungefähr 400 deutsche und 100 ausländische Pflanzen beschreibendes Kräuterbuch, veranschaulicht durch 512 Holzschnitte, enthält als eines der frühesten gedruckten Bücher die Porträts der Illustratoren (Heinrich Füllmauer und Albert Meyer [Zeichner], Veit Rudolph Speckle [Holzschneider]). (Dt. Ausg. u.d.T. "New Kreuterbuch", Basel: Michael Isengrin 1543.)


(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ewumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm6.html

Um die Mitte des 18. Jh. wurde der im 15. Jh. erfundene Naturselbstdruck, ein Verfahren zum Abdrucken von Naturobjekten, in den USA und in Europa erstmals kommerziell genutzt.
In Deutschland stellte als erster der Erfurter Arzt Johann Hieronymus Kniphof (*1704, † 1765) in Zusammenarbeit mit einem Drucker ab 1729 von ihm eingesandten Pflanzen Naturselbstdrucke gegen Gebühr her und ließ ab 1733 in zahlreichen Bänden und in mehreren Ausgaben u.d.T. "Botanica in originali" verschiedene Abdrucke von gepreßten, eingefärbten Pflanzenblättern vor allem für Botaniker, Ärzte und Apotheker erscheinen.


(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ewumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm6.html

Als das erste (bedeutende) deutsche botanische Fachblatt gilt das von Johann Jakob Römer (* 1763, † 1819), Direktor des Botanischen Gartens in Zürich, zusammen mit dem Mediziner Paul(us) Usteri (* Zuich 1768, † ebd. 1831) herausgegebene "Magazin für die Botanik", Zürich 1787-1790, welches Usteri allein mit den "Annalen der Botanik", Zürich 1791-1800, fortsetzte.


Erstellt: 2010-12

Botanischer Garten (W3)

Der "Botanische Garten" entstand im Zusammenhang mit dem Sammeln von Pflanzen. Insbesondere seit in Europa auch Pflanzen aus tropischen Gebieten ankamen wollte man geeignete Standortverhältnisse schaffen. In der Regel mußten dafür Glashäuser gebaut werden, die den Pflanzen viel Licht zukommen ließen und die im Winter beheizt werden konnten. Schon im 19. Jh. entstanden größere Gewächshäuser dieser Art. Zunächst waren es eher monarchische Auftraggeber, die ihrer Sammelleidenschaft frönten und ihre Reputation aufbesserten. Diese Gärten zogen natürlich Wissenschaftler an, die die Botanischen Gärten auch dann noch betreuten, wenn die Auftraggeber das Interesse verloren. Und heute findet man viele Botanische Garten die Universitäten angegliedert sind.

Die Bezeichnung "Botanischer Garten" basiert auf griech. "botanikós" = "pflanzlich", griech. "botáne" = "Pflanze", "Futterpflanze".

Erstellt: 2010-11

br-online
Botanische Gärten

(E?)(L?) http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/querbeet/botanische-gaerten-garten-portraits-subrubrik-ID1232203675051.xml

Schon immer waren die Menschen fasziniert von der Vielfalt der Pflanzen. Botanische Gärten auf der ganzen Welt machen es sich bereits seit der Mitte des 16. Jahrhunderts zur Aufgabe, ein Stück dieser artenreichen Welt im Kleinen darzustellen. "Science and pleasure" ist das Motto der meisten Botanischen Gärten.


Erstellt: 2010-12

C

camerabotanica
Pflanzenliste
Pflanzen-Galerie

(E?)(L1) http://www.camerabotanica.de/pflanzen/pflanzen.htm

Die Pflanzenliste ist alphabetisch nach den wissenschaftlichen Gattungsnamen geordnet.
In der Spalte "Familie" finden Sie Links zu Beschreibungen der Pflanzenfamilien.
In der Spalte "deutscher Name" finden Sie Links zu Pflanzenbeschreibungen und in der Spalte "Foto" Links zu Fotos der Pflanzen. In den Pflanzen- und Familienbeschreibungen sowie in der Galerie finden Sie viele weitere Fotografien zu vielen Pflanzen. Sollten Sie nicht finden, was Sie suchen, dann kontaktieren Sie mich bitte, denn das Camerabotanica-Archiv umfasst inzwischen eine beachtliche Anzahl an guten Pflanzen- und Naturfotografien.

Acanthusblättrige Eberwurz | Akeleiblättrige Wiesenraute | Alpen-Aurikel | Alpen-Küchenschelle | Alpen-Leberbalsam | Apfel | Ästige Graslilie | Berghähnlein | Blauer Eisenhut | Blut-Weiderich | bot. Krokus | Busch-Windröschen | Christrose | Deutscher Enzian | Echter Lavendel | Feld-Thymian | Frühlings Adonisröschen | Frühlings-Enzian | Funkie | Gänseblümchen | Gemeine Akelei | Gewöhnliche-Kuhschelle | Gewöhnlicher Löwenzahn | Gewöhnliches Ferkelkraut | Ginkgo | Glanzblättrige Primel | Golddistel | Helm-Knabenkraut | Herbst-Aster | Huflattich | Hunds-Rose | Hecken-Rose | Kleines-Schneeglöckchen | Knoblauch | Kornblume | Krokus | Leberblümchen | Margerite | März-Veilchen | Mauerlattich | Moschusrose | Narzisse | Olive | Rose | Roter Sonnenhut | Schlafmohn | (Opium) | Schlehe | Schmalblättriges Weidenröschen | Schneeheide | Schöllkraut | Schwalbenwurz-Enzian | Silberdistel | Silberwurz | Sonnenblume | Spitz-Ahorn | Stengelloser Enzian | Sumpf-Dotterblume | Tollkirsche | Trollblume | Wegwarte | Weinrebe | Wermut | Wiesen-Bocksbart | Wiesen-Salbei | Wiesen-Schafgarbe | Winter-Iris | Kl. Netzblattiris | Winterling | Zinnie | Zwerg-Troddelblume / Zwerg-Alpenglöckchen


(E?)(L?) http://www.camerabotanica.de/galerie/galerie.htm
(E?)(L?) http://www.camerabotanica.de/galerie/galerie-uebersicht/galerie-uebersicht.htm
Pflanzen-Galerie

D

derkleinegarten
Alphabetisches Verzeichnis der botanischen Pflanzennamen
Stauden für die Gartengestaltung

(E?)(L?) http://www.derkleinegarten.de/
(E?)(L?) http://www.derkleinegarten.de/800_lexikon/819_stauden/gartenblumen_botanische_namen.htm

Stauden, Gartenblumen, Blumenzwiebeln


E

F

G

gartenlinksammlung
Botanische Gärten

(E?)(L?) http://www.gartenlinksammlung.de/reisbot.htm


Erstellt: 2010-11

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Uni Hamburg
Botanik-Lexikon
Botanik-Wörterbuch (DE-UK)

(E?)(L1) http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/
(E?)(L1) http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/d00/botol.htm
(E?)(L1) http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/d00/inhalt.htm
(E?)(L1) http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/e00/default.htm
(E?)(L1) http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/d00/cdwelcome.htm
(E?)(L1) http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/dict/deuengfr.htm


V

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Genaust, Helmut
Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen

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Nikol Verlagsges.
701 Seiten
Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum: September 2005
Auflage: 3., vollst. überarb. Aufl.


Dieses werk gibt detailliert Auskunft darüber, was die botanischen Pflanzennamen wirklich heißen, bzw. woher der Name stammt. Welcher Forscher wurde verewigt? Welche Wuchsform wird beschrieben? Welches Ursprungsland steckt im Namen? all dies und noch viel mehr weiß dieses schlaue Buch. Sehr interessant! Man braucht kein Lateiner sein um dieses Buch gut nutzen zu können.


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Verlag: Birkhäuser Verlag
701 Seiten
Gebundene Ausgabe
Auflage: 3., vollst. überarb. u. erw. Aufl. (Juli 1996)
Sprache: Deutsch

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Jessen, Hans / Schulze, Helmut
Botanisches Wörterbuch für Gärtner und Floristen
Mit über 2000 Namen

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Gebundene Ausgabe: 200 Seiten
Verlag: Schaper; Auflage: 23. überarb. u. erw. A. (Februar 2005)
Sprache: Deutsch


Über das Produkt
Die botanischen Namen sind ein Bestandteil des gärtnerischen Fachwissens. Ihre Kenntnisse, Aussprache und Schreibweise sich nach Regeln anzueignen ist schwierig und dem Gärtner und Floristen kaum möglich. Zum Lernen dieser Namen soll dieses Wörterbuch beitragen. In ihm sind aus den Hauptpflanzengruppen die botanischen Namen ausgewählter Pflanzen zusammen gestellt, die den Grundstock für das Fachwissen bilden. So wird auch diese neue Auflage sicher wieder große Verbreitung bei angehenden Gärtnern und Floristen finden. Aber auch Berufstätige werden die Informationsfülle in dieser kompakten Form des Buches zu schätzen wissen.


K

Kandeler, Riklef
Symbolik der Pflanzen und Farben
Botanische Kunst- und Kulturgeschichte in Beispielen

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Taschenbuch: 139 Seiten
Verlag: Zoologisch-botanische Gesellschaft in Österreich; Auflage: 1 (2. November 2003)
Sprache: Deutsch

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Pavord, Anna (Autor) / Kober, Hainer (Übersetzer)
Wie die Pflanzen zu ihren Namen kamen
Eine Kulturgeschichte der Botanik

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Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
Verlag: Berlin Verlag; Auflage: 1 (November 2008)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Wer von einer Sache fasziniert ist, will sie auch verstehen, und wer verstehen will, benennt und ordnet die Welt. So geschah und geschieht es auch mit der Welt der Pflanzen - und wie Anna Pavord in ihrem neuen Buch zeigt, ist die Geschichte der Botanik nicht umsonst eng mit einigen der brillantesten Köpfe der abendländischen Geistesgeschichte verbunden. Schon im Athen des 3. vorchristlichen Jahrhunderts stellte sich Theophrast, ein Schüler des Aristoteles, die Frage, wie man Pflanzen angemessen benennen und nach welchen Kriterien man sie einordnen sollte. Worin bestanden ihre Ähnlichkeiten und Unterschiede? Das Ergebnis seiner Bemühungen war das allererste Buch über Pflanzen. Die Beschreibung und Systematisierung der Pflanzenwelt nahm im Verlauf der folgenden Jahrhunderte zahlreiche Gelehrte und Forscher in ganz Europa und darüber hinaus in Anspruch. So spannt auch Anna Pavord einen großen Bogen: über Alexandria und Konstantinopel in das Italien der Renaissance, die das Verhältnis des Menschen zur Natur radikal neu definierte, und schließlich bis in das heutige Kasachstan und den südamerikanischen Regenwald. Viele Künstler, darunter etwa der große Albrecht Dürer, haben in aufwändig gestalteten Pflanzenbüchern bei der faszinierenden Suche nach Ordnung in der Natur mitgewirkt. Bis heute zählen diese Bücher zu den Glanzstücken der Wissenschafts- und Kunstgeschichte. Anna Pavord legt ein Meisterwerk erzählter Geschichte - der Botanik und der Buchkunst - vor, ein Buch, das mit seinen über 150 Farbillustrationen zudem ein optischer Genuss ist.

Der Verlag über das Buch
Nach ihrem Bestseller Die Tulpe folgt Anna Pavord in ihrem opulent gestalteten neuen Buch den Fußstapfen jener Gelehrten, Forscher und Abenteurer, die es sich zur Aufgabe gemacht hatten, die Spielregeln der Natur zu entschlüsseln.


Q

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Schmidt, Loki (Autor)
Die botanischen Gärten in Deutschland

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Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
Verlag: Hoffmann und Campe (März 1997)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Bestandaufnahme und Liebeserklärung zugleich: Loki Schmidt präsentiert als Ergebnis jahrelanger Recherchen die erste umfassende und reich bebilderte Übersicht der Botanischen Gärten in Deutschland. Die Autorin schildert Entstehungsgeschichten, beschreibt die aktuellen Bestände und erzählt von besonderen Sehenswürdigkeiten in allen 70 deutschen Gartenanlagen.

Über den Autor
Hannelore 'Loki' Schmidt, (3.3.1919-21.10.2010), war die Ehefrau des Altbundeskanzlers Helmut Schmidt. Sie engagierte sich Jahrzehnte lang im Pflanzen- und Naturschutz und rief 1976 die 'Stiftung zum Schutze gefährdeter Pflanzen' ins Leben. Ab 1980 benannte sie im Namen der Stiftung auch die 'Blume des Jahres'.


Erstellt: 2011-01

Schütt, Peter / Schuck, Hans Joachim / Stimm, Bernd / Aas, Gregor / Baasch, Ralph / Blaschke, Helmut / Dobner, Maria / Krug, Elke / Maier, Josef / Schill, Harald (Herausgeber)
Lexikon der Baum- und Straucharten
Das Standardwerk der Forstbotanik

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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3933203538/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 581 Seiten
Verlag: Nikol Verlag (1. Dezember 2007)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Das kompetente Standardwerk der Forstbotanik. Dieser Band beantwortet Fragen nach botanischen Grundlagen und gibt einen umfassenden Einblick in die Biologie der Holzpflanzen und des "Ökosystems Wald". Mit Angaben zu natürlichen Arealen, Standortansprüchen, Wuchsleistungen und Art der wirtschaftlichen Nutzung, Gattungen, Familien, Ordnungen, Baumkrankheiten. Die unzähligen Farbfotos, Zeichnungen, Karten und Tabellen lassen den Wald lebendig werden. Ein unverzichtbares Nachschlagewerk nicht nur für Angehörige der Forst-, Garten- und Landschaftsberufe, Schüler und Studenten, sondern auch für all diejenigen, die von diesem einzigartigen Ökosystem fasziniert sind.


(E?)(L?) http://www.humanitas-book.de/

Lexikon der Baum- und Straucharten
Schütt/Schuck/Stimm
Artikelnummer: 6302790

Artikelbeschreibung:
Von "Abbiß" bis "Zwergwacholder" gibt das Lexikon umfassend Auskunft über die wichtigen Baum- und Straucharten der nördlichen gemäßigten Zone sowie alle Bereiche und Begriffe der komplexen Waldökosysteme. Die natürlichen Areale, Standortansprüche, Wuchsleistungen und die Art der Nutzung der Pflanzen werden ebenso behandelt wie Krankheiten durch abiotische Einflüsse, Viren, Bakterien, Pilze und andere pflanzliche Erreger. SA 2002. 580 S., über 1.000 größtenteils farbige Abb., geb. Lizenz Ecomed.


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