Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Region, Región, Région, Regione, Region
Schleswig-Holstein, Land de / le Schleswig-Holstein, (Land) Schleswig-Holstein
(Kiel, Kiel, Kiel)
A
B
Beringstedt (W3)
Der Name "Beringstedt" bezeichnet wahrscheinlich "die Wohnstätte der Leute des Bero".
(E6)(L1) http://home.meinestadt.de/beringstedt
(E?)(L?) http://www.beringstedt.de/Unser_Dorf/unser_dorf.html
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Die Gemeinde "Beringstedt" wird 1447 erstmalig urkundlich in der Dithmarscher Klageschrift ( Landesarchiv Schleswig U.rkunden-Abteilung 1 Nr. 203 / 94 u.102 ) als "Bernstede" mit den Einwohnernamen "Radeke Otten van Bernstede" und "Syverde Otten to Bernstede" genannt.
Zweifellos ist "Beringstedt" älter als 1447, wahrscheinlich über 1000 Jahre älter, nur wird es zufälligerweise erst 1447 genannt. Nach Aussagen der Siedlungs- und Ortsnamenforschung zählen die Orte auf "-stedt" zu den ältesten in Holstein; ihre Entstehung wird für die ersten Jahrhunderte nach Christi Geburt angenommen.
Laut der Ortsnamenforschung bedeutet "sted" oder "stede" - "Stätte", "Wohnstätte" oder "Wohnplatz". "Bern" "die Leute des Bero". "Bero" ist ein altes Wort für "Bär": Der Name "Bernstedte" bezeichnet wahrscheinlich "die Wohnstätte der Leute des Bero".
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Biike, Biikebrennen, Bake
(E2)(L1) http://www.oevenum.de/Kultur/Biike.htm
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Das Wort "Biike" oder "Biake" ist mit dem heute in der Seefahrt gebräuchlichen Wort "Bake" verwandt und bedeutet altfriesisch "Leuchtfeuer".
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Die "Biike" war jedoch nicht nur ein Opferfeuer,sondern mit ihr verband man auch andere heidnische Bräuche. So stand mitten im Feuer auf einem langen Pfahl eine Strohfigur welche wahrscheinlich den Winter darstellte. Sie sollte verbrannt und somit der Winter vertrieben werden.
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Gleichzeitig waren die "Biiken" auch ein geeignetes Signal für das anstehende Frühlingsting. Sie waren ein weithin sichtbares Zeichen, daß es nun an der Zeit war, sich zum Ting zu sammeln; welches von altersher auf den 21. Februar fiel.
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Zu "Bake" (= "Seezeichen") fand ich lediglich den Hinweis, daß es über ndt. "bake" auf altfries. "baken" = "Wahrzeichen", "Feuersignal" zurückgeht. Zur weiteren Herkunft konnte ich nichts finden.
Auffallend ist jedoch, daß es auch ein engl. "beacon" = "radio (directive signalling)" gibt.
Außerdem gibt es engl. "bake" = "backen", "braten", "dörren", "brennen", "austrocknen" und "baked potatoe" = "Ofenkartoffel".
(E?)(L?) http://www.biike.de/
"Das Biikebrennen ist eine friesisches Volksfest, dessen Brauchtum mythischen Ursprungs sein mag. Die Flammen der "Biike" brennen am 21. Februar unter großer Anteilnahme der Bevölkerung den Winter aus, der durch eine Tonne verkörpert wird. Die Flammen haben läuternde Kraft, reinigen von Gebrechen und Krankheit, versöhnen, wo Hader und Streit, und geben Kraft im Verhängnis. Sie tragen ihre Fruchtbarkeit über die Fluten und festigen die junge Liebe, die im gemeinsamen Sprung über die niedergebrannte "Biike-Glut" ihr Glück findet. Die Flammen grüßen die Sylter Seefahrer und Fischer, die das Frühjahr wieder hinausruft auf das weite Meer. Sie grüßen die Lieben, die Freunde und Bekannten in Nordfriesland, auf den Inseln und Halligen, besonders aber auch die Gäste, fern auf dem Festlande. Die Flammen rufen die Vergangenheit herauf und leuchten für Freiheit und Frieden. Wo Biiken brennen, steht immer Gemeinsames voran."
C
D
E
Eckernförde (W3)
Der Name der Stadt "Eckernförde" läßt sich bis zum 12. Jh. in der Form "Ekerenvorde" zurückverfolgen. Genaueres ist auch auf der Site der Stadt Eckernförde nicht zu erfahren. "Förde" = "lang gestreckte Meeresbucht" hängt jedenfalls mit norw. "Fjord" zusammen, von dem der Weg zu "Furt" und zu "fahren" führt.
Da es zu dem ersten Teil "Ekern-" keine Hinweise gibt kann ich nur einige Vermutungen anstellen. Naheliegend finde ich die Herkunft von einem Personennamen "Eckhard", der im 12. bis 15. Jh. weit verbreitet war und sich aus "ekka" = "Schwertschneide", "Spitze" und "harti" = "hart", "kräftig", "stark" zusammensetzt.
Möglich wäre aber auch der direkte Bezug auf die Form der kleinen Landzunge als "Schwertschneide", "Spitze" oder direkt als mhd. "ecke", "egge" = "Ecke", "Kante", "Winkel".
Oder gab es an diesem Ort einst Buchenwälder und die Namensgebung bezieht sich auf mhd. "ecker", "eckern" = "Eichel", "Buchecker"?
(E?)(L?) http://www.eckernfoerde.de/index.phtml?mNavID=296.42&sNavID=296.47&La=1
Die Geschichte Eckernfördes
Das Gründungsjahr der Stadt Eckernförde ist nicht bekannt. Der Name ist zuerst aus den Jahren 1197, 1222 und 1288 im Zusammenhang mit den Namen "Godescalcus de Ekerenvorde" und "Nikolaus de Ekerenvorde" überliefert.
Der dänische König ließ gegen Ende des 12 Jahrhunderts zum Schutz des in nord-südlicher Richtung über den schmalen Durchlass zwischen Noor und offener Bucht verlaufenden Handelsweges eine Burg errichten. Sie wird 1231 im Liber Census Danial Waldemars II. als "Ykernaeburgh" erwähnt. In einer Urkunde von 1302 wird Eckernförde dann zweifelsfrei als Stadt bezeichnet.
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(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Eckernf%C3%B6rde
"Eckernförde" (dänisch: "Egernførde", seltener "Ekernførde" oder "Egernfjord", plattdeutsch: "Eckernföör", auch "Eckernför", in Angeldänisch: "Nysted", Latein: "Ekerenforda" und "Ekelenforda") ist eine über 700 Jahre alte Mittelstadt im Landesteil Schleswig, Bundesland Schleswig-Holstein, etwa 25 Kilometer nordnordwestlich der Landeshauptstadt Kiel. Von 1867 bis 1970 war Eckernförde Kreisstadt des Kreises Eckernförde. Im engeren Sinne findet der Begriff Eckernförde vor Ort auch als Abgrenzungsbegriff zum Stadtteil Borby weiterhin Verwendung.
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Die Herkunft des Stadtnamens "Eckernförde" ist nicht genau belegt und auch streitig. Der erste Namensteil "Eckern" weist möglicherweise auf "Bucheckern" hin, da Rotbuchen im heutigen Stadtgebiet früher ein geschlossenes Waldgebiet bildeten. Daher wohl auch das "Eichhörnchen" (dänisch "egern", altdänisch "ikorni") im Wappen, nach anderer Namensdeutung ist es das "Eichhörnchen" selbst, das zum ersten Namensteil geführt hat. Der zweite Namensteil "-förde" = "vorde" dürfte die "Furt" am Ende der Landzunge bezeichnen (vgl. niedersächs.-westfäl. "Bremervörde", "Lemförden", "Herford" usw.); der Eckernförder Historiker Jann Markus Witt nennt allerdings zwei Möglichkeiten der Namensdeutung: entweder "Förde bei der Eckernburg" oder "Eichhörnchenfurt". In den frühen Dokumenten schwankt der altdänische Name und wird gelegentlich mit "-burg" gebildet ("Ykælænborg" oder "Ykernæburgh" = etwa "Eichhörnchenburg").
Das genaue Gründungsdatum der Siedlung Eckernförde ist unbekannt; als der dänische Unionskönig Erich v. Pommern die Stadt 1416 im Krieg gegen die Grafen von Holstein niederbrannte, gingen angeblich alle Urkunden verloren. Der Name "Ekerenvorde" wurde zuerst im Jahr 1197 erwähnt. Ende des 12. Jahrhundert errichteten die Dänen am Ende der Eckernförder Bucht eine Burg, die 1231 im Erdbuch von König Waldemar II. als "Ykernaeburgh" ("Eichhörnchenburg") erwähnt wurde. Hierauf weist noch der Stadtteil "Borby" hin (dänisch "Borreby" von "borg", "Burg"). Um 1210 wurde mit dem Bau der zunächst einschiffigen nach dem Heiligen Nicolaus benannten Kaufmannskirche begonnen. Zu dieser Zeit gehörte Eckernförde zum Verwaltungsgebiet Fræzlæt, das von Eckernförde aus verwaltet wurde.
1302 wurde Eckernförde erstmals zweifelsfrei als Stadt erwähnt.
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Erstellt: 2010-08
englisch (W3)
The language originally called "Englisc" was spoken by the "Angles", a group of guys from "Angul", still today a district in Schleswig Holstein.
F
Friesisch, Stadtfriesisch (W3)
(E?)(L?) http://home.arcor.de/gereon.janzing/fries.htm
Das Friesische von Gereon Janzing
Leider ist die Seite nicht mehr erreichbar. (28.02.2010)
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Die friesischen Sprachen sind:
- Westfriesisch mit einer einheitlichen Schriftsprache und mehreren nur mündlich verwendeten Dialekten (darunter Wâlden- oder Waldfriesisch, Hindeloopisch, Terschellingisch und Schiermonnikoogisch) in der niederländischen Provinz Friesland;
- Saterfriesisch oder Saterländisch (der letzte Rest des Ostfriesischen) im Saterland im Kreis Cloppenburg;
- Festlandnordfriesisch in einem Teil des nordfriesischen Festlandes (im Gebiet um Niebüll) und auf einigen Halligen (früher auch auf Nordstrand, Pellworm und in Wyk auf Föhr) mit mehreren Schriftsprachen, darunter: Wiedingharder Friesisch, Mooring (Wester- und Ostermooring), Nordergoesharder Friesisch (mit den Mundarten von Ockholm und Langenhorn) und das kurz vorm Aussterben stehende Halligfriesisch;
- Inselnordfriesisch auf den Inseln Amrum, Föhr, Sylt und Helgoland mit mehreren Schriftsprachen: Amring, West- und Ostföhring, Syltring und Helgoländisch.
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(E?)(L?) http://www.ned.univie.ac.at/publicaties/taalgeschiedenis/dt/friesisch.htm
"Friesisch" (westfriesisch "Frysk", nordfriesisch "Friisk" oder "Frasch", saterfriesisch "Fräisk") gehört mit Englisch zum ingwäonischen Zweig der westgermanischen Sprachen. Es ist entlang der deutsch-niederländischen Nordseeküste verbreitet und wird heute noch von etwa 400.000 Menschen gesprochen.
Die ersten schriftlichen Zeugnisse stammen aus dem 9. Jahrhundert, als es noch von den damaligen Friesen als Teil der Altniederdeutschen Sprache empfunden wurde.
Das heutige "Friesisch" entstand im Laufe des 15. Jahrhunderts und zerfällt nunmehr in drei Dialektgruppen, die nur schwierig unter einander zu verstehen sind und deshalb oft als Sprachen an sich bezeichnet werden:
- Nordfriesisch: Es wird im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein gesprochen (auf Amrum, Föhr, Sylt, Helgoland (Helgoländisch), den Halligen und auf dem nordfriesischen Festland). Von rund 164.000 Nordfriesen sprechen Nordfriesisch noch ca. 10.000 Sprecher, die sich auf 9 Insel- und Festlandsmundarten verteilen, von denen einige vom Aussterben bedroht sind. Mit dem Friisk Gesäts hat es seit dem 11. November 2004 Amtssprachenstatus in Nordfriesland und Helgoland.
- Saterfriesisch: Wird in der Gemeinde Saterland im Landkreis Cloppenburg von etwa 1.000 bis 2.500 Sprechern gesprochen.
- Westfriesisch (auch Westerlauwerssches Friesisch): Das Westfriesische wird in der niederländischen Provinz Friesland (Fryslân) bei Leeuwarden von ca. 440.000 Menschen gesprochen, von denen etwa 350.000 es als Muttersprache sprechen.
- Die oft als "Stadtfriesisch" bezeichneten Mundarten der friesischen Städte gehören nicht zum Friesischen, sondern wurden im 15. Jahrhundert von friesischen Kaufleuten aus der Provinz Holland übernommen.
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Friesische_Sprache
G
Gammelby (W3)
(E?)(L?) http://www.gammelby.de/
(E?)(L?) http://www.gammelby.de/dorf%20gammelby.htm
Der Name des Dorfes gibt einen Hinweis darauf, dass es sich hier um eine "alte Siedlungsstätte" handelte. Später wurden dann auch die Bezeichnungen "Grote Gammelby" und "Lütke Gammelby" erwähnt. Beide Teile geteilt durch die Kolholmer Au. Noch heute hört man im Dorf eine ähnliche Bezeichnung: "Klein Gammelby" (Kirchenweg).
(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/gammelby/home
(E?)(L?) http://www.stadt-daten.de/stadt/Gammelby/infos/16814.php
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Gammelby
"Gammelby" wurde 1339 erstmals erwähnt. Der Ortsname kommt aus dem Dänischen und bedeutet schlicht "altes Dorf".
geschichte-s-h - Flagge Schleswig-Holsteins
(E1)(L1) http://www.geschichte-s-h.de/wappenundflaggeindex.htm
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Roth weiß blau lebe!
Landeswappen
Lange bevor die Herzogtümer Schleswig und Holstein per Bindestrich geeint wurden, entstanden die Symbole für die beiden Landesteile.
Schleswig übernahm die Löwen des dänischen Lehnsherren. Drei davon zieren noch heute das Staatswappen unseres nördlichen Nachbarn. Als Zeichen, daß die Schleswiger Löwen nur für einen Teil des Königreiches standen, wurde ein im Mittelalter übliches Verfahren gewählt, man "minderte" das Wappen der Herrschaft. Aus den drei dänischen wurden so die zwei schleswigschen Löwen.
Auch in Holstein prangte ursprünglich ein Löwe im Wappen der Schauenburger. Seit Anfang des 12. Jahrhunderts verschwand er jedoch aus dem Wappen. Im überlieferten Siegel blieb nur der gezackte Rand des Schildes. Er erinnerte an die Form eines Nesselblattes. Als solches wurde er schließlich gedeutet. Löwen und Nesselblatt kamen erstmals 1386 im Wappen Gerhards VI. zusammen, als der holsteinische Graf von der dänischen Königin Margarethe auch mit dem Herzogtum Schleswig belehnt wurde.
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Wie das "Schwarz-Rot-Gold" der deutschen Bundesflagge haben die Farben Schleswig-Holsteins ihren Ursprung in der nationalen und liberalen Bewegung der Studenten am Anfang des 19. Jahrhunderts.
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Landesflagge
Blau-weiß-rot setzte sich am Ende als Symbol der gewünschten Einheit von Schleswig und Holstein durch.
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Am 18. Januar 1957 schließlich verabschiedete der Landtag ein Gesetz, das Wappen und Flagge festlegte.
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geschichte-s-h - Geschichte Schleswig-Holsteins
(E?)(L1) http://www.geschichte-s-h.de/
THEMA DES MONATS | WAPPEN & FLAGGE | EISZEITLAND | ZEITREISE | SH A - Z | FUNDSACHEN
(E?)(L1) http://www.geschichte-s-h.de/vonabiszindex.htm
A bis Z
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Groß Zecher (W3)
Der Ort "Groß Zecher" in Kreis "Herzogtum Lauenburg" ist keine "große Zechergemeinde" sondern läßt sich auf slaw. "Ca-slav" = dt. "einer der Ruhm erwartet" zurück führen. Im Laufe der Zeit wurde daraus "tsachere" = "Ruhm" und schließlich "Zecher". Da sich zwei Ortsteile um den Namen stritten erhielt der von - im 6. Jh. eingewanderten - Slawen bewohnte Teil um das Jahr 1230 den Vornamen "Klein" der Ortsteil mit vorwiegend deutschen Einwohnern bestand auf "Groß Zecher".
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9F_Zecher
(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Groß Zecher
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.
Dt. "Klein Zecher" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.
Erstellt: 2011-02
H
Haselau (W3)
Für Haselau konnte ich keine Geschichte zur Namensgebung finden. Es ist jedoch zu vermuten, dass er auch, wie die anderen "Hasel-"-Orte, auf den Haselnußstrauch zurückgeht.
(E6)(L1) http://home.meinestadt.de/haselau
(E?)(L?) http://www.soviseau.de/labenz/alle.php
Hier wird "Haselau" interpretiert als "das Warten des Hasen vor dem Aua".
Haseldorf (W3)
Sind nun die "Ritter von Haselthorpe" nach dem Dorf "Haseldorf" benannt oder das Dorf "Haseldorf" nach den "Rittern von Haselthorpe".
(E?)(L?) http://freenet-homepage.de/haseldorf2/
(E?)(L?) http://freenet-homepage.de/haseldorf2/Geschichte.html
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Haseldorf wird 1190 das erste Mal erwähnt und ist einer der ältesten Orte in der Haseldorfer Marsch. Die Haseldorfer Marsch wurde durch die im 12. Jahrhundert einsetzende Eindeichung gegen die Elbe geschützt. In Haseldorf läßt der Erzbischof von Bremen eine Burg anlegen. Mit ihr und der Vogtei belehnt werden die "Ritter von Haselthorpe".
...
(E6)(L1) http://home.meinestadt.de/haseldorf
Haselund (W3)
Zu "Haselund" ist kaum etwas zu finden. Als Erklärung für den Ortsnamen fallen mir zwei Möglichkeiten ein:
Er bezieht sich auf die "Hasel" (Haseknusssträucher).
Möglich wäe auch, dass es sich auf einen Gewässernamen "Hase" bezieht wie bei "Haselünne" in Niedersachsen und der zweite Teil könnte auf schwed. "Lund" = "Hain", "Wäldchen" zurückgehen, also etwa "Hain an der Hase".
Natürlich kann der Ortsname auch auf einen völlig anderen Ursprung zurückgehen. Wenn jemand etwa dazu beitragen kann, bitte ich um Information.
(E6)(L1) http://home.meinestadt.de/haselund
I
J
K
Kakabellen Bier
Kakabellenweg (W3)
Das Bier aus Eckernförde, das unter dem Markennamen "Kakabellen Bier" zu finden ist, soll seine Bezeichnung der italienischen Umschreibung "bella cacare" (= dt. "gutes Kacken" (pardon)) für die verdauungsfördernde Wirkung verdanken. Diese Wirkung war dem um 1500 verwendeten schwefelhaltigen Brauwasser zu verdanken.
In Eckernförde erinnert heute noch der "Kakabellenweg" an das sagenhafte Bier.
(E?)(L?) http://www.kakabelle.de/
KAKABELLE - aus der Historie Eckernfördes namentlich wieder auferstanden.
Produktion und Vertrieb von alkoholhaltigen Erfrischungsgetränken haben eine lange Tradition in Eckernförde. Bereits im 15./16. Jahrhundert war das weithin bekannte und beliebte Bier mit dem unaussprechlichen Namen "Quackeltheiß" ein echter Exportschlager, denn es schmeckte nicht nur gut, sondern war auch verdauungsfördernd.
Erstmals erwähnt im Jahre 1449 ist in einer Kämmereirechnung der Kauf von "Kakabille Bier" für 8 Schilling belegt.
Später im Jahre 1503 durch den römischen Kardinal Raimund Peraudi als "spezielles Bier" in seiner Wirkung ("bella cacare") hoch geschätzt, wurde es im ganzen Norden Deutschlands als "Verdauung förderndes Heilmittel" getrunken, was dem damals schwefelhaltigen Brauwasser zuzuschreiben war.
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Erstellt: 2010-08
kim-schmidt - Cartoon-Landkarte Hedwig-Holzbein
(E?)(L?) http://www.kim-schmidt.de/cartoonlandkarten.php
Klein Zecher (W3)
Der Ort "Klein Zecher" in Kreis "Herzogtum Lauenburg" ist keine "kleine Zechergemeinde" sondern läßt sich auf slaw. "Ca-slav" = dt. "einer der Ruhm erwartet" zurück führen. Im Laufe der Zeit wurde daraus "tsachere" = "Ruhm" und schließlich "Zecher". Da sich zwei Ortsteile um den Namen stritten erhielt der von - im 6. Jh. eingewanderten - Slawen bewohnte Teil um das Jahr 1230 den Vornamen "Klein" der Ortsteil mit vorwiegend deutschen Einwohnern bestand auf "Groß Zecher".
(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-herzogtum-lauenburg/home
(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Klein Zecher
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.
Dt. "Klein Zecher" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.
Erstellt: 2011-02
L
M
meinestadt - Stadtkreise in Schleswig-Holstein
Landkreise in Schleswig-Holstein
Städte in Schleswig-Holstein
Gemeinden in Schleswig-Holstein
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Stadtkreise
Flensburg Kiel Lübeck Neumünster
Landkreise
Kreis Dithmarschen Kreis Hzgt Lauenburg Kreis Nordfriesland Kreis Ostholstein Kreis Pinneberg Kreis Plön Kreis Rendsburg Kreis Schleswig Kreis Segeberg Kreis Steinburg Kreis
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Städte und Gemeinden im Kreis Dithmarschen
Albersdorf Arkebek Averlak Bargenstedt Barkenholm Barlt Bergewöhrden Brickeln Brunsbüttel Buchholz Bunsoh Burg Busenwurth Büsum Büsumer Deichhausen Dellstedt Delve Diekhusen-Fahrstedt Dingen Dörpling Eddelak Eggstedt Elpersbüttel Epenwöhrden Fedderingen Frestedt Friedrichsgabekoog Friedrichskoog Gaushorn Glüsing Großenrade Groven Gudendorf Hägen Hedwigenkoog Heide Hell.-Heringsand Helse Hemme Hemmingstedt Hennstedt Hillgroven Hochdonn Hollingstedt Hövede Immenstedt Kaiser-Wilhelm-Koog Karolinenkoog Kleve Krempel Kronprinzenkoog Krumstedt Kuden Lehe Lieth Linden Lohe-Rickelshof Lunden Marne Marnerdeich Meldorf Neuenkirchen Neufeld Neufelderkoog Nindorf Norddeich Norderheistedt Nordermeldorf Norderwöhrden Nordhastedt Odderade Oesterdeichstrich Oesterwurth Offenbüttel Osterrade Ostrohe Pahlen Quickborn Ramhusen Rehm-Flehde-Bargen Reinsbüttel Sankt Annen Sankt Michaelisdonn Sarzbüttel Schafstedt Schalkholz Schlichting Schmedeswurth Schrum Schülp Stelle-Wittenwurth Strübbel Süderdeich Süderdorf Süderhastedt Süderheistedt Tellingstedt Tensbüttel-Röst Tielenhemme Trennewurth Volsemenhusen Wallen Warwerort Weddingstedt Welmbüttel Wennbüttel Wesselburen Wesselb. Deichhausen Wesselburenerkoog Wesseln Westerborstel Westerdeichstrich Wiemerstedt Windbergen Wöhrden Wolmersdorf Wrohm
(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-herzogtum-lauenburg/home
Städte und Gemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg
Albsfelde Alt Mölln Aumühle Bäk Bälau Basedow Basthorst Behlendorf Berkenthin Besenthal Bliestorf Börnsen Borstorf Breitenfelde Bröthen Brunsmark Brunstorf Büchen Buchholz Buchhorst Dahmker Dalldorf Dassendorf Düchelsdorf Duvensee Einhaus Elmenhorst Escheburg Fitzen Fredeburg Fuhlenhagen Geesthacht Giesensdorf Göldenitz Göttin Grabau Grambek Grinau Groß Boden Groß Disnack Groß Grönau Groß Pampau Groß Sarau Groß Schenkenberg Grove Gudow Gülzow Güster Hamfelde Hamwarde Harmsdorf Havekost Hohenhorn Hollenbek Hornbek Horst Juliusburg Kankelau Kasseburg Kastorf Kittlitz Klein Pampau Klempau Klinkrade Koberg Kollow Köthel Kröppelshagen Krukow Krummesse Krüzen Kuddewörde Kühsen Kulpin Labenz Langenlehsten Lankau Lanze Lauenburg Lehmrade Linau Lüchow Lütau Mechow Möhnsen Mölln Mühlenrade Müssen Mustin Niendorf Niendorf Nusse Panten Pogeez Poggensee Ratzeburg Ritzerau Römnitz Rondeshagen Roseburg Sahms Salem Sandesneben Schiphorst Schmilau Schnakenbek Schönberg Schretstaken Schulendorf Schürensöhlen Schwarzenbek Seedorf Siebenbäumen Siebeneichen Sierksrade Sirksfelde Steinhorst Sterley Stubben Talkau Tramm Walksfelde Wangelau Wentorf Wentorf Wiershop Witzeeze Wohltorf Woltersdorf Worth Ziethen
(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-nordfriesland/home
Städte und Gemeinden im Kreis Nordfriesland
Achtrup Ahrenshöft Ahrenviöl Ahrenviölfeld Alkersum Almdorf Arlewatt Aventoft Bargum Behrendorf Bohmstedt Bondelum Bordelum Borgsum Bosbüll Braderup Bramstedtlund Bredstedt Breklum Dagebüll Drage Drelsdorf Dunsum Elisabeth-Soph.-Koog Ellhöft Emmelsbüll-Horsbüll Enge-Sande Fresendelf Friedrichstadt F.-W.-Lübcke-Koog Galmsbüll Garding Garding Kirchspiel Goldebek Goldelund Gröde Grothusenkoog Hattstedt Hattstedtermarsch Högel Holm Hooge Hörnum Horstedt Hude Humptrup Husum Immenstedt Joldelund Kampen Karlum Katharinenheerd Klanxbüll Klixbüll Koldenbüttel Kolkerheide Kotzenbüll Ladelund Langeneß Langenhorn Leck Lexgaard List Löwenstedt Lütjenholm Midlum Mildstedt Nebel Neukirchen Nieblum Niebüll Norddorf Norderfriedr.koog Nordstrand Norstedt Ockholm Oevenum Oldenswort Oldersbek Olderup Oldsum Ostenfeld Osterhever Oster-Ohrstedt Pellworm Poppenbüll Ramstedt Rantrum Rantum Reußenköge Risum-Lindholm Rodenäs Sankt Peter-Ording Schobüll Schwabstedt Schwesing Seeth Simonsberg Sollwitt Sönnebüll Sprakebüll Stadum Stedesand Struckum Süderende Süderhöft Süderlügum Südermarsch Sylt-Ost Tating Tetenbüll Tinningstedt Tönning Tümlauer Koog Uelvesbüll Uphusum Utersum Viöl Vollerwiek Vollstedt Welt Wenningstedt Westerhever Westerland Wester-Ohrstedt Westre Winnert Wisch Witsum Wittbek Wittdün Witzwort Wobbenbüll Wrixum Wyk auf Föhr
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Städte und Gemeinden im Kreis Ostholstein
Ahrensbök Altenkrempe Bad Schwartau Beschendorf Bosau Dahme Damlos Eutin Göhl Gremersdorf Grömitz Großenbrode Grube Harmsdorf Heiligenhafen Heringsdorf Kabelhorst Kasseedorf Kellenhusen Lensahn Malente Manhagen Neukirchen Neustadt Oldenburg Ratekau Riepsdorf Scharbeutz Schashagen Schönwalde Sierksdorf Stadt Fehmarn Stockelsdorf Süsel Timmendorfer Strand Wangels
(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-pinneberg/home
Städte und Gemeinden im Kreis Pinneberg
Appen Barmstedt Bevern Bilsen Bokel Bokholt-Hanredder Bönningstedt Borstel-Hohenraden Brande-Hörnerkirchen Bullenkuhlen Ellerbek Ellerhoop Elmshorn Groß Nordende Groß Offenseth Halstenbek Hasloh Heede Heidgraben Heist Hemdingen Hetlingen Holm Klein Nordende Klein Offenseth Kölln-Reisiek Kummerfeld Langeln Lutzhorn Moorrege Neuendeich Osterhorn Pinneberg Prisdorf Quickborn Raa-Besenbek Rellingen Schenefeld Seester Seestermühe Seeth-Ekholt Tangstedt Tornesch Uetersen Wedel Westerhorn
(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-ploen/home
Städte und Gemeinden im Kreis Plön
Ascheberg Barmissen Barsbek Behrensdorf Belau Bendfeld Blekendorf Boksee Bönebüttel Bösdorf Bothkamp Brodersdorf Dannau Dersau Dobersdorf Dörnick Fahren Fargau-Pratjau Fiefbergen Giekau Grebin Großbarkau Großharrie Heikendorf Helmstorf Högsdorf Hohenfelde Höhndorf Hohwacht Honigsee Kalübbe Kirchbarkau Kirchnüchel Klamp Klausdorf Klein Barkau Kletkamp Köhn Krokau Krummbek Kühren Laboe Lammershagen Lebrade Lehmkuhlen Löptin Lütjenburg Lutterbek Martensrade Mönkeberg Mucheln Nehmten Nettelsee Panker Passade Plön Pohnsdorf Postfeld Prasdorf Preetz Probsteierhagen Raisdorf Rantzau Rastorf Rathjensdorf Rendswühren Ruhwinkel Schellhorn Schillsdorf Schlesen Schönberg Schönkirchen Schwartbuck Selent Stakendorf Stein Stolpe Stoltenberg Tasdorf Tröndel Wahlstorf Wankendorf Warnau Wendtorf Wisch Wittmoldt
(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-rendsburg-eckernfoerde/home
Städte und Gemeinden im Kreis Rendsburg-Eckernförde
Achterwehr Ahlefeld Alt Duvenstedt Altenhof Altenholz Arpsdorf Ascheffel Aukrug Bargstall Bargstedt Barkelsby Beldorf Bendorf Bissee Bistensee Blumenthal Böhnhusen Bokel Bordesholm Borgdorf-Seedorf Borgstedt Bornholt Bovenau Brammer Bredenbek Breiholz Brekendorf Brinjahe Brodersby Brügge Büdelsdorf Bünsdorf Christiansholm Damendorf Damp Dänischenhagen Dätgen Dörphof Eckernförde Ehndorf Eisendorf Ellerdorf Elsdorf-Westermühlen Embühren Emkendorf Felde Felm Fleckeby Flintbek Fockbek Friedrichsgraben Friedrichsholm Gettorf Gnutz Gokels Goosefeld Grauel Grevenkrug Groß Buchwald Groß Vollstedt Groß Wittensee Güby Haale Haby Hamdorf Hamweddel Hanerau-Hademarschen Haßmoor Heinkenborstel Hoffeld Hohenwestedt Hohn Holtsee Holzbunge Holzdorf Hörsten Hummelfeld Hütten Jahrsdorf Jevenstedt Karby Klein Wittensee Königshügel Kosel Krogaspe Kronshagen Krummwisch Langwedel Lindau Lohe-Föhrden Loop Loose Luhnstedt Lütjenwestedt Meezen Melsdorf Mielkendorf Molfsee Mörel Mühbrook Negenharrie Neu Duvenstedt Neudorf-Bornstein Neuwittenbek Nienborstel Nindorf Noer Nortorf Nübbel Oldenbüttel Oldenhütten Osdorf Ostenfeld Osterby Osterrönfeld Osterstedt Ottendorf Owschlag Padenstedt Prinzenmoor Quarnbek Rade Rade Reesdorf Remmels Rendsburg Rickert Rieseby Rodenbek Rumohr Schacht-Audorf Schierensee Schinkel Schmalstede Schönbek Schönhorst Schülldorf Schülp Schülp Schwedeneck Seefeld Sehestedt Sophienhamm Sören Stafstedt Steenfeld Strande Tackesdorf Tappendorf Techelsdorf Thaden Thumby Timmaspe Todenbüttel Tüttendorf Waabs Wapelfeld Warder Wasbek Wattenbek Westensee Westerrönfeld Windeby Winnemark
(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-schleswig-flensburg/home
Städte und Gemeinden im Kreis Schleswig-Flensburg
Ahneby Alt Bennebek Arnis Ausacker Bergenhusen Böel Böklund Bollingstedt Boren Borgwedel Börm Böxlund Brebel Brodersby Busdorf Dannewerk Dollerup Dollrottfeld Dörpstedt Eggebek Ekenis Ellingstedt Erfde Esgrus Fahrdorf Freienwill Gelting Geltorf Glücksburg Goltoft Grödersby Groß Rheide Großenwiehe Großsolt Grundhof Handewitt Harrislee Hasselberg Havetoft Havetoftloit Hollingstedt Holt Hörup Hürup Husby Hüsby Idstedt Jagel Janneby Jardelund Jarplund-Weding Jerrishoe Jörl Jübek Kappeln Kiesby Klappholz Klein Bennebek Klein Rheide Kronsgaard Kropp Langballig Langstedt Lindewitt Loit Lottorf Lürschau Maasbüll Maasholm Medelby Meggerdorf Meyn Mohrkirch Munkbrarup Neuberend Nieby Niesgrau Norderbrarup Norderstapel Nordhackstedt Nottfeld Nübel Oersberg Oeversee Osterby Pommerby Quern Rabel Rabenholz Rabenkirchen-Faulück Ringsberg Rüde Rügge Sankelmark Satrup Saustrup Schaalby Schafflund Scheggerott Schleswig Schnarup-Thumby Schuby Selk Sieverstedt Silberstedt Sollerup Sörup Stangheck Steinberg Steinbergkirche Steinfeld Sterup Stolk Stoltebüll Struxdorf Süderbrarup Süderfahrenstedt Süderhackstedt Süderstapel Taarstedt Tarp Tastrup Tetenhusen Tielen Tolk Treia Twedt Ülsby Ulsnis Wagersrott Wallsbüll Wanderup Wees Weesby Westerholz Wohlde
(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-segeberg/home
Städte und Gemeinden im Kreis Segeberg
Alveslohe Armstedt Bad Bramstedt Bad Segeberg Bahrenhof Bark Bebensee Bimöhlen Blunk Boostedt Bornhöved Borstel Buchholz Bühnsdorf Daldorf Damsdorf Dreggers Ellerau Fahrenkrug Föhrden-Barl Fredesdorf Fuhlendorf Geschendorf Glasau Gönnebek Groß Kummerfeld Groß Niendorf Groß Rönnau Großenaspe Hagen Hardebek Hartenholm Hasenkrug Hasenmoor Heidmoor Heidmühlen Henstedt-Ulzburg Hitzhusen Högersdorf Hüttblek Itzstedt Kaltenkirchen Kattendorf Kayhude Kisdorf Klein Klein Rönnau Krems II Kükels Latendorf Leezen Lentföhrden Mönkloh Mözen Nahe Negernbötel Nehms Neuengörs Neversdorf Norderstedt Nützen Oering Oersdorf Pronstorf Rickling Rohlstorf Schackendorf Schieren Schmalensee Schmalfeld Schwissel Seedorf Seth Sievershütten Stipsdorf Stocksee Strukdorf Struvenhütten Stuvenborn Sülfeld Tarbek Tensfeld Todesfelde Trappenkamp Travenhorst Traventhal Wahlstedt Wakendorf I Wakendorf II Weddelbrook Weede Wensin Westerrade Wiemersdorf Winsen Wittenborn
(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-steinburg/home
Städte und Gemeinden im Kreis Steinburg
Aasbüttel Aebtissinwisch Agethorst Altenmoor Auufer Bahrenfleth Beidenfleth Bekdorf Bekmünde Besdorf Blomesche Wildnis Bokelrehm Bokhorst Borsfleth Breitenberg Breitenburg Brokdorf Brokstedt Büttel Christinenthal Dägeling Dammfleth Drage Ecklak Elskop Engelbrecht. Wildnis Fitzbek Glückstadt Grevenkop Gribbohm Hadenfeld Heiligenstedten Hlg.stedtenerkamp Hennstedt Herzhorn Hingstheide Hodorf Hohenaspe Hohenfelde Hohenlockstedt Holstenniendorf Horst Huje Itzehoe Kaaks Kaisborstel Kellinghusen Kiebitzreihe Kleve Kollmar Kollmoor Krempdorf Krempe Kremperheide Krempermoor Kronsmoor Krummendiek Kudensee Lägerdorf Landrecht Landscheide Lockstedt Lohbarbek Looft Mehlbek Moordiek Moordorf Moorhusen Mühlenbarbek Münsterdorf Neuenbrook Neuendorf Neuendorf-Sachsenb. Nienbüttel Nortorf Nutteln Oelixdorf Oeschebüttel Oldenborstel Oldendorf Ottenbüttel Peissen Pöschendorf Poyenberg Puls Quarnstedt Rade Reher Rethwisch Rosdorf Sankt Margarethen Sarlhusen Schenefeld Schlotfeld Siezbüttel Silzen Sommerland Stördorf Störkathen Süderau Vaale Vaalermoor Wacken Warringholz Westermoor Wewelsfleth Wiedenborstel Willenscharen Wilster Winseldorf Wittenbergen Wrist Wulfsmoor
(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-stormarn/home
Städte und Gemeinden im Kreis Stormarn
Ahrensburg Ammersbek Bad Oldesloe Badendorf Bargfeld-Stegen Bargteheide Barnitz Barsbüttel Braak Brunsbek Delingsdorf Elmenhorst Feldhorst Glinde Grabau Grande Grönwohld Großensee Großhansdorf Hamberge Hamfelde Hammoor Heidekamp Heilshoop Hohenfelde Hoisdorf Jersbek Klein Wesenberg Köthel Lasbek Lütjensee Meddewade Mönkhagen Neritz Nienwohld Oststeinbek Pölitz Rausdorf Rehhorst Reinbek Reinfeld Rethwisch Rümpel Siek Stapelfeld Steinburg Tangstedt Todendorf Travenbrück Tremsbüttel Trittau Wesenberg Westerau Witzhave Zarpen
Moin Moin (W2)
(E1)(L1) http://www.foken.de/alexander/?moinmoin.html
(E1)(L1) http://www.geschichte-s-h.de/vonabisz/moin.htm
(E1)(L1) http://www.hamburg.de/artikel.do?geo=2&cid=3909983
(E1)(L1) http://www.plattmaster.de/moinmoin.htm
...
"Moin!" = friesisch: entweder "Guten!" oder "Tag!", möglicherweise Kurzform von friesisch "moi morn!" - wörtl.: "Schönen Tag!", "moi" wie niederländisch: "mooi" = "schön" - gemeingermanisch mit "mögen" verwandt; "moin" für "Tag" - gemeingermanisch mit "Morgen" verwandt ist ein universeller Gruß ursprünglich aus Friesland (Ostfriesland). Er kann zu jeder beliebigen Tageszeit und in fast jeder Situation angewendet werden.
...
N
O
P
Plattdeutsch, Niederdeutsch, Low German - a Language Regaining Visibility
(E?)(L1) http://www.ciemen.org/mercator/butlletins/55-13.htm
Der Artikel beschreibt in englischer Sprache historische und aktuelle Entwicklung der "Niederdeutschen Sprache". Dabei wird auch darauf hingewiesen, dass "Plattdeutsch" einen Bedeutungswandel erfahren hat. War es ursprünglich die "Sprache der Leute", so wurde es im Zuge der deutschen Sprachvereinheitlichung vom geographischen zum Status-Merkmal und erhielt die Bedeutung "einfaches Deutsch", "inkorrektes Deutsch".
In acht Ländern gibt es aktuell mehr oder weniger starke Bemühungen, die "Niederdeutsche Sprache" am Leben zu erhalten: Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Brandenburg, Nordrhein-Westphalen und Sachsen-Anhalt.
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"Low German" - "Niederdeutsch" or "Plattdeutsch" - which belongs linguistically to the "West Germanic subgroup", is one of six languages traditionally spoken within the territory of the Federal Republic of Germany (FRG), which are the following: on the one hand, there is "High German" or "Hochdeutsch" - which is generally regarded as "German" or "Standard German" and is spoken throughout the whole of the FRG - and on the other hand, there are four minority languages (those of the "Danish", "Frisian", "Sorbian" and "Roma" national minorities) and "Low German", which can be considered a regional language. Regarding these minority languages, three of them are spoken in specific Länder, situated in the north and the east of the country: "Danish" in Schleswig-Holstein, "Frisian" in Lower Saxony and in Schleswig-Holstein, and "Sorbian" in Brandenburg and Saxony, while "Romany" - the language of the Sinti and Roma Gypsy minority - is found across the whole of Germany.
...
Der Artikel enthält auch weiterführende Links zum Thema.
plattmaster - Plattdüütsch is en Weltsprook
(E2)(L1) http://www.plattmaster.de/
Hier findet man u.a. Artikel über die Sprache "Plattdüütsch":
Uns Spraak
- dat lüttje Wöörbook
- Worüm Platt ´n egen Spraak is
- Platt un Latinsch - Wat wi vun de Römers arvt hebbt.
- Plattdüütsch in't Medeloller
- Plattdüütsch Grammatik 1
- Plattdüütsch Grammatik 2
- Plattdüütsch Grammatik 3
- Wo "moinmoin" vun afkümmt
- Wöörlist Platt-English-Deutsch-Anglo-Saxon
- Die Nordsee-Wörterliste
- Plattdüütsch Historie
Q
R
S
T
U
V
W
Welt (W3)
Die Gemeinde "Welt" in Nordfriesland (Schlwesig-Holstein) leitet ihren Namen von "Wehle", einem durch einen Deichbruch entstandenen See, ab.
(E?)(L?) http://www.meinestadt.de/welt/home/gemeinden-kurios/welt
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