Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Region, Región, Région, Regione, Region
Berlin, (Land de) Berlin, (Land) Berlin

A

Ach du grüne Neune!

Da gibt es eine halbwegs wahrscheinliche Deutung: Das Berliner Vergnügungslokal "Coventgarden" in der Blumenstraße 9 hatte einen Eingang am "Grünen Weg". Nach 1852 wurde das Lokal ein billiges Tanzcafé in dem es ständig zu Handgreiflichkeiten kam. "Die grüne Neune" wurde also eine volkstümliche Benennung des berüchtigten Lokals.

B

Berlin (W3)

Der Name der deutschen Hauptstadt geht auf Markgraf Albrecht I. zurück. Dieser hatte den Beinamen "Bär". Unter seiner Herrschaft wurde "der kleine Bär", "Ber-lin" im 12. Jh. gegründet, um einen Spreeübergang zu sichern. Der "Bär" findet sich auch im Wappen der Stadt.


...
Seit seiner Gründung war es Berlins Schicksal, geteilt und wieder vereint zu werden. Im Tal der Spree, zwischen Köpenick und Spandau wurde Coelln auf der Spree-Insel und Berlin auf dem Nordufer gegründet. 1237 wurde "Coelln" erstmals urkundlich erwähnt. Coelln und Berlin wurden 1307 vereint. Eineinhalb Jahrhunderte später, 1442, wurde diese Vereinigung wieder aufgehoben. Diese Trennung sollte dann bis 1709 Bestand haben.
...


(E?)(L?) http://german.about.com/library/weekly/aa051099.htm

...
"Berlin" was founded by "Albert the Bear" in the 12th century (hence the city's "bear symbol") but the name comes from a Slavic word for "fishing village" (or "swamp", depending on the source).
...


(E?)(L?) http://www.berlin.de/

Impressum
Berlin.de ist das offizielle Internetportal des Landes Berlin und ein regionaler Onlinedienst mit einem breiten, praxisorientierten Service-Angebot für Berliner Bürger, Touristen und die Wirtschaft.
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(E?)(L?) http://www.berlin.de/berlinbilder/
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(E?)(L?) http://www.berlin.de/berlinbilder/abisz/
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(E?)(L?) http://www.berlin.de/geschichte/

Geschichte

Historische Berlin Bilder
Über 700 Bilder zeigen hier, wie Berlin einmal war; erst prächtig, dann kaputt und wieder aufgebaut. Die älteste Abbildung stammt aus dem Jahr 1866, die jüngste von 1991. mehr »

Berliner Geschichte im Überblick Die Berliner Mauer
Die Berliner Mauer, 1961 erbaut, ist eines der bedeutendsten Symbole für den Kalten Krieg und die Teilung Deutschlands. Heute, knapp 20 Jahre nach dem Mauerfall, ist nur noch wenig von diesem politischen Bauwerk zu sehen. Doch Mahnmale und Gedenkstätten erinnern an Einzelschicksale und informieren über historische Hintergründe. mehr » Berühmte Reden


(E?)(L?) http://www.berlin.de/veranstaltungen
Business, Kino, Museen, Oper, Stadtführungen, Veranstaltungen, mit dem Suchkalender kann das Abendprogramm erstellt werden.

täglich Tausende Veranstaltungen aus den Bereichen Kultur, Sport, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft.

(E?)(L1) http://www.berlinboxx.de/
BERLINboxx Businessmagazin - Linkliste
Die Rubriken Kalender | Magazin | Gesellschaft | GastroGuide | HotelGuide bieten viele interessante Adressen und Informationen.

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(E?)(L?) http://www.berlin-hidden-places.de/
Hidden Places in Berlin - Geheimtipps in Berlin
Mit vielen Informationen, Adressen, Personen, Buchtipps und Lageplan.

(E?)(L?) http://www.berlin-info.de/
Hotels, Sightseeing, Tourist-Info, Berlin im WWW

(E?)(L?) http://www.berlinonline.de/
(E?)(L?) http://www.berlinonline.de/wissen


(E?)(L?) http://www.berlin-stadtfuehrung.de/
Stadtführungen und Informationen über Berlin

(E?)(L?) http://www.bundesrat.de/Laender/Berlin.html
(E?)(L?) http://europa.eu.int/abc/maps/regions/germany/berlin_de.htm


(E?)(L?) http://www.meinberlin.de/
(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/berlin/home
(E?)(L?) http://home.meinestadt.de/berlin
(E?)(L?) http://www.webcams.de/berlin.htm
(E?)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin


(E?)(L?) http://www.wir-in-berlin.de/
(E?)(L?) http://www.zitty.de/
Berlin: zitty
Alles rund um Berlin und die berliner Szene, Veranstaltungen, Essen, Kino, Musik, ...

Berliner Mauer (W3)

(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html

...
In der Nacht vom 12. auf den 13. August 1961 haben Grenzpolizisten der DDR damit begonnen, in Berliner Straßen das Pflas=ter aufzureißen, Barrikaden aus den Steinen zu errichten und quer durch die Stadt Stacheldraht zu ziehen. Sie bauten rund um West-Berlin eine drei Meter hohe , unüberwindliche Mauer. Dadurch wurde der westliche Teil Berlins von der DDR und Ostberlin abgetrennt. Wieso?
Um das zu verstehen, müssen wir etwas über den geschichtlichen Hintergrund wissen: ...
...


berlin-reisefuehrer
Bezirke Berlins

(E?)(L?) http://www.berlin-reisefuehrer.com/bezirke.html


berlin-ru - Berlin auf Russisch

(E6)(L?) http://www.berlin-ru.net/
Nachrichten aus Berlin

Berolina - Rose

"Berolina" ist ein lateinischer Neologismus, es ist der neulateinische Name für "Berlin".



(E?)(L?) http://www.adr-rose.de/html/main_adr_tabelle2000.htm
In der ADR-Rosen-Tabelle der ADR-Site findet man zu jeder Rose Angaben zu Anerkennungs-Jahr, Nr., Handelsname, Foto-Link, Züchter/Anmelder, Einführungsjahr, Klasse, Wuchshöhe in cm, Blüten-Farbe, Blüten-Größe, Blüten-Fülle, Blüten-Duft

(E?)(L?) http://members.aol.com/fox1hb/b.htm
(E?)(L?) http://www.gartendatenbank.de/artikel/rosa-xx_zuchtsorte_berolina
(E?)(L?) http://www.gartendatenbank.de/photo/2004062504
(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/plant/plants.php


(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/plant/pl.php?n=24278
Berolina (floribunda, Kordes, 1977)

(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/plant/pl.php?n=657
Berolina (hybrid tea, Kordes, 1984)

(E6)(L1) http://www.hortico.com/roses/view.asp?action=sbcn&catno=HTBERO10
(E?)(L1) http://www.kordes-rosen.com/deutsch/garten/fs_sorte.asp?SortenID=147
Gartenrosen: Berolina

(E?)(L?) http://www.linotype.com/search-alpha-b.html
New Berolina™

(E?)(L?) http://www.mein-schoener-garten.de/de/site/pflanzenlexikon/pl-rosen/Rosen_1.jsp
(E?)(L?) http://www.mein-schoener-garten.de/de/site/pflanzenlexikon/pl-rosen/rosen-pflanzenportraets/Rosen-Pflanzenportraets_3049.jsp
(E?)(L?) http://www.paulzimmermanroses.com/LibraryThumb.asp?action=libclass&class=MR
Berolina (syn. 'Selfridges')

(E?)(L?) http://www.pzrlibrary.com/LRAlList.asp
Berolina (syn. 'Selfridges')

(E6)(L?) http://www.rosenberatung.de/
(E?)(L1) http://www.rosenberatung.de/rosen-images/GRUPPE2.html
(E?)(L?) http://www.textlog.de/tucholsky-berolina.html
Berolina ... Claire Waldoff

C

Checkpoint Charlie (W2)

Mit dem Mauerbau wurden in Berlin mehrere Kontrollpunkte (Checkpoints) eingerichtet. Diese wurden alphabetisch "durchnummeriert". In Helmstedt hiess der Autobahnübergang "Alpha" in Dreilinden gab es den "Bravo" und der dritte in der Friedrichstrasse hiess "Charlie".

comedix
Asterix Berlinerisch

(E?)(L?) http://www.comedix.de/medien/mundart.php




Erstellt: 2010-09

Currywurst (W3)

Die "Currywurst" soll im Jahr 1949 im berliner Imbissstand von Herta Heuwer erfunden worden sein. Sie hatte eine gebratene Brühwurst mit einer scharfen Sauce aus Tomatenmark, Curry- und Chilipulver, Worcestersauce und anderen Gewürzen verkauft und sich diese Mischung patentieren lassen.

Es gibt aber auch Aussagen, wonach die Currywurst in Hamburg von Lena Brücker erfunden wurde.

(E?)(L1) http://www.arte.tv/de/wissen-entdeckung/karambolage/Sendung-vom-20--Mai-2007/1491740.html
Sendung vom 20. Mai 2007: Der Gegenstand: Currywurst


...
Dann hackt sie eine Bratwurst klein, gießt ihre dubiose Mixtur darüber und streut zu allem Überfluss auch noch Currypulver darauf. Das Ergebnis sieht nicht nur hochinteressant aus, es ist allen Erwartungen zum Trotz auch noch essbar! Die neue Kreation spricht sich schnell herum und Herta Heuwer nennt ihre Imbissbude ab sofort „1. Currywurstbraterei der Welt“.
...


(E?)(L?) http://www.arte.tv/de/europa/karambolage/Sendung-vom-02--August-2009/2692064.html
Wiederholung - Sonntag, 02.8.2009 -

(E?)(L?) http://www.currywurstmuseum.de/
(E?)(L?) http://www.currywurstmuseum.de/museum/ausstellung/
(E?)(L?) http://www.dw-world.de/dw/article/0,,933314,00.html
(E?)(L?) http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,933314,00.html

...
Anfang der 90er Jahre veröffentlichte der Schriftsteller Uwe Timm seine Novelle: "Die Entdeckung der Currywurst". Die Heldin heißt Lena Brücker und lebt im Hamburg der Nachkriegsjahre. Durch Zufall entdeckt sie die legendäre Mischung aus Curry und Ketchup, die Deutschlands beliebtesten Schnellimbiss entstehen lässt. Ob es sich tatsächlich so zugetragen hat, oder wie es wirklich war, die Entdeckung der Currywurst, weiß niemand. Fest aber steht, dass die Berlinerin Herta Heuwer die Erfindung beanspruchte und sich ihre Soße bereits 1959 patentieren ließ. 200 Wurstbuden und 70 Millionen verzehrter Currywürste pro Jahr in Berlin sprechen für eine ausgebaute Tradition. Beliebt ist die Currywurst jedoch in ganz Deutschland.
Der Präsident des Bundesverbandes Schnellrestaurant und Imbissbetriebe, Horst Buchheister:...
...


(E?)(L?) http://www.fbw-filme.de/filmindex/filmindex.html
Entdeckung der Currywurst, Die (2008)

(E?)(L1) http://www.handlungsreisen.de/
Die Entdeckung der Currywurst

(E?)(L?) http://www.humboldtgesellschaft.de/inhalt.php?name=doener
Der Döner: Kamen einst Brühwurst, Ketchup und Curry nach Berlin, die im "Mythos Currywurst" kulminierten, ist es heute der Döner. Seine Geschichte handelt von Begegnung und Ausgrenzung mehr...

(E?)(L?) http://www.kabeleins.de/doku_reportage/taeglich_wissen/abc_des_essens/
(E?)(L?) http://www.kabeleins.de/doku_reportage/taeglich_wissen/abc_des_essens/artikel/13974/index_1.php
(E?)(L?) http://www.moviemaze.de/filme/archiv/1.html
Die Entdeckung der Currywurst

(E?)(L1) http://www.schwarzaufweiss.de/deutschland/essen_und_trinken/bochum1.htm
Bochum - Currywurst vom 3-Sterne-Koch

(E1)(L1) http://www.wortwarte.de/
Currywurstkompetenz | Currywurst-Steuer

(E?)(L?) http://www.zeit.de/2008/24/Woerterbericht

Kolumne
Wörterbericht
Currywurst
Warum berichten deutsche Zeitungen eigentlich so gern über kriminelle Ausländer? Warum so ungern über gelungene Integration? ...
...


D

Destille, Stalagmiten, Stalaktiten (W3)

Die "Destille" ist eine berliner Einrichtung und ist eine Kurzform von "Destillation". Es dient(e) zur Bezeichnung einer kleineren Gastwirtschaft, in der vorwiegend Branntwein ausgeschenkt wird/wurde.

Dieser Branntwein wird durch "Destillation" gewonnen (lat. "destillatio" = "Herabträufeln") (lat. "destillare" = "herabtropfen").

Fast überflüssig ist es wohl, zu erwähnen, dass in heutigen "Destillen" auch nicht-alkoholische Getränke auströpfelt werden.

Auch in Tropfsteinhöhlen tropft es. Allerdings kein Alkohol sondern mit Kalk gesättigtes Wasser. Das Wasser verdunstet, der Kalk bleibt zurück. Mit der Zeit bilden sich dabei sowohl (am Boden) "Stalagmiten" (griech. "stálagma" = "Tropfen") als auch "Stalaktiten" (an der Decke) (griech. "stalaktós" = "tröpfelnd").

Die Mauer (W3)

"Die Mauer" war lange ein Wahrzeichen der Stadt Berlin.

(E?)(L?) http://www.chronik-der-mauer.de/
(E?)(L?) http://www.dailysoft.com/berlinwall/
mit vielen Bildern und Informationen

dw-world
Berliner Wörterbuch

(E?)(L?) http://www6.dw-world.de/de/1087.php
(E?)(L?) http://www.dw-world.de/dw/0,,12462,00.html
(E?)(L?) http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3947351,00.html

Wer als echter Berliner durchgehen will, muss mit Begriffen wie "Bredullje" und "etepetete" und "Molle" vertraut sein. Ein Glossar der wichtigsten Begriffe mit hochdeutscher Übersetzung öffnet Berlinerisch-Anfängern die Oogen.
...
| Aas | Ast | Atze | ausjefressen | ausklamüsern | Bammel haben | Bagage | Been | belatschern | Bredullje | etepetete | Fatzke | Fisimatenten | Flöten jehn | futsch | Gold-Else | Graf Koks | Großkotz | helle | Husche | husten | icke | jehörich | jottwede j.w.d. | kieken | Kietz | kleen | koofen | Kuhkaff | loofen | meschugge | Molle | Muckefuck | Neese | Nüscht jenauet weeß man nich | Öljötze | Ooge | pampich | pesen | Quadratlatschen | Remmidemmi | rinbuttern | Schale | Schlamassel | schnieke | schnuppe | Töle | ufjeräumt | ufjetakelt | ufmucken | verduften | vergnazt sein | ville | Wonneproppen | zappendusta | Zaster | zwitschern


E

F

G

H

hansenet
Bezirke Berlins

(E?)(L?) http://www1.hansenet.de/~Wappen/berlin.htm




Hertha BSC (W3)

Der Fußballverein "Hertha BSC" wurde von den Gründern nach einem Ausflugsdampfer benannt, dessen Farben sie ebenfalls für den Verein übernahmen. "BSC" steht für "Berliner Sport Club".

(E?)(L?) http://www.fussballlexikon.de/
(E?)(L1) http://www.herthabsc.de/
(E?)(L?) http://www.herthabsc.de/index.php?id=1311

...
Der Vereinsname "Hertha" entspringt einer offenbar sehr eindrucksvollen Dampferfahrt, die Fritz Lindner auf einem Schiff selbigen Namens mit seinem Vater unternommen hatte. Auf dem Schornstein dieser "Hertha" prangten die Reedereifarben, weiß mit blauen Streifen - bis heute die Vereinsfarben von Hertha BSC.
...


Hotel Adlon (W3)

(E?)(L?) http://www.hotel-adlon.de/de/hotel/index.htm?id=463
(E?)(L?) http://www.spiegel.de/reise/kurztrip/0,1518,170403,00.html
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Hotel_Adlon

...
Gründer jenes Hotels war "Lorenz Adlon", Sohn eines Schuhmachers aus Mainz. Sein Berufsweg führte ihn nicht direkt in die Hotellerie. 1872 beendete er zunächst seine erste Lehre, die Ausbildung zum Tischler. ...
Das erwirtschaftete Vermögen aus diesen Betrieben sowie aus dem 1889 gekauften Hotel "Continental" in Berlin investierte Lorenz Adlon in die Verwirklichung seines Traumes, den Bau eines eigenen Hotels. Die Weltstadt Berlin sollte ein Luxushotel erhalten, das den Hotels von Paris oder London ebenbürtig ist. Lorenz Adlon wollte ein Haus bauen, in dem die Welt sich traf. 1905 kaufte er dazu das Grundstück Redern, ein langgezogenes Grundstück zwischen Behrensstraße und Unter den Linden. Der Erwerb des Grundstückes und Abriß des Palais Redern, eines verfallenen, ursprünglich unter Denkmalschutz stehenden Schinke'schen Palais, erfolgte mit Hilfe und Billigung von Kaiser Wilhelm II. Der Neubau des Hotel Adlon stellte einen architektonischen Kontrastpunkt zum Stadtschloß dar. Es bot Kaiser Wilhelm II in Fußweite jenen Luxus, den er in dem von ihm ungeliebten Stadtschloß vermißte, denn hinter klassisch-konservativen Mauern verbarg sich eine für die damalige Zeit einzigartige technische Ausstattung. Elektrizität und fließend warmes und kaltes Wasser gehörten zur Standardausstattung der Gästezimmer. Die exponierte Lage am Brandenburger Tor sicherte dem Kaiser darüber hinaus seine Einflussmöglichkeiten auf die architektonische Gestaltung und die Ansicht der Fassade.
...



I

Instandbesetzung, Kaputtbesetzung (W3)

(E?)(L?) http://squat.net/archiv/berlin/12.12.80/1/IniSO36.html
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Instandbesetzung

Der Begriff "Instandbesetzung" wurde 1980 in Berlin geprägt, wo eine Welle von Hausbesetzungen 1980–1983 die Abkehr von der Flächensanierung hin zur behutsamen Stadterneuerung markierte.

Jedoch hatten nicht alle Hausbesetzer die Lust oder die Möglichkeiten zur Instandsetzung. In einigen Fällen wurde dann von "Kaputtbesetzung" gesprochen.


J

jwd, j.w.d. (W3)

Die Herkunft dieser Abkürzung für "ganz weit draussen" wird den Berlinern zugeschrieben. Dort sagt man "janz weit draussen".

K

KADEWE (W3)

"KADEWE" steht für "Kaufhaus des Westens".

(E?)(L?) http://www.kadewe.de/
das mit 60.00qm Verkaufsfläche grösste Kaufhaus Europas

kim-schmidt - Cartoon-Landkarte Laberlin

(E?)(L?) http://www.kim-schmidt.de/cartoonlandkarten.php


Kuh vorm Tor (W2)

Da stehste, wie die Kuh vorm neuen Tor! - Im alten Berlin hatten die Straßenbahnlinien Buchstaben. Das Neue Tor war eingleisig und die Linie Q mußte häufig warten.

L

Le Mur (W3)

Auch in Frankreich steht frz. "Le Mur" = "die Mauer" für die ehemalige Mauer in Berlin, quer durch Deutschland und quer durch Europa.

(E?)(L?) http://www.allemand.ac-versailles.fr/spip.php?article14

Ouverture et chute du Mur de Berlin par Delphine Bour
Table des matières | 9 novembre 1989 | Voici quelques dates importantes qui retracent l'histoire de ce mur: | 9 novembre 1989 : le mur tombe!... Mais pourquoi? | Aujourd'hui, quelques rares vestiges | Témoignages audio | 1. Ralf - Meine Erinnerung an die DDR und die Öffnung der Grenzen | 2. Julia - Meine Erinnerungen an die DDR | Quelques liens importants sur cette question: |


(E?)(L?) http://www.berlin.de/mauer/index.fr.html

Berliner Mauer 1961 - 1989

Où se trouvait le mur? | Le tracé du mur dans Berlin | Les postes frontières entre Berlin-Est et Berlin-Ouest | Memoriaux et lieux commémoratifs des victimes du mur de Berlin | Autres lieux importants de mémoire | Le tracé du mur en 1989 | L’itinéraire du mur autour de Berlin | Les postes-frontières sur la grande couronne autour de Berlin | Quelques chiffres | La construction du mur | L’ouverture et la chute du mur | Photos du mur | Le mur vu du ciel | Les traces du mur | Mémoriaux du mur | Le parcours historique du mur de Berlin | Centres de documentation et musées | Liens thématiques | Documents


(E?)(L?) http://www.dieberlinermauer.de/berlinmurhome1024/berlinmurhome1024.html
Le Mur de Berlin

(E?)(L?) http://www.lefigaro.fr/international/mur-de-berlin.php
Vous aussi, cassez le Mur

(E?)(L?) http://www.lefigaro.fr/international/2009/11/06/01003-20091106ARTFIG00599-vous-aussi-cassez-le-mur-.php
(E?)(L?) http://www.l-allemagne.com/

L'Allemagne | Carte d'identité | Géographie | Grandes villes | Histoire | Mur de Berlin | Gastronomie | Photos | Liens


(E?)(L?) http://www.l-allemagne.com/mur-berlin.html
(E?)(L?) http://www.site-du-jour.com/dossiers/mur-berlin.html

Berlin, la chute du mur

8 Mai 1945. L'Allemagne capitule et son territoire devient l'enjeu d'une partition entre les trois signataires du traité de Yalta : l'Angleterre, les États-Unis et l'U.R.S.S. Plus tard, la France s'ajoutera également à la gestion administrative du territoire allemand et les divisions n'en seront encore que plus grandes dans cette Allemagne occupée. Berlin, ville phare et enjeu politique primordial, divisée en deux parties (l'Est aux Soviétiques, l'Ouest aux Occidentaux) suscite toutes les convoitises. L'U.R.S.S. veut en récupérer la totalité sous le faux prétexte d'en faire une ville libre, démilitarisée. Incrédules, les autres alliés s'y opposent.
...


Loveparade (W3)

(E?)(L?) http://loveparade.techno.de/love2000/History-1989.html
(E?)(L?) http://www.loveparade.net/portal/loveparade/history/d_history_start.html

Der Anlaß für die "Loveparade" war Dr. Motte's Geburtstag. Eine tolle Idee: Anstatt zu Hause zu feiern einfach über die Ku'Damm ziehen. Das erste Mal war so klein und unbedeutend, dass keine Meldung davor und danach in den Zeitungen auftauchte. Legendär das Motte Bild mit Funkgerät. Das Motto "Friede, Freude, Eierkuchen" war in diesem Jahr das einzigste Mal, wo Motto und Demonstrationsname (Demonstration für Friede, Freude, Eierkuchen) übereinstimmte. Zur Parade konnten auch nur "Wessies" kommen, da die Mauer noch stand. Ab 1990 hatte das Motto immer einen anderen Namen wie der Demoname.

Frontpage schrieb über das Jahr 1989: "Ein Jahr zuvor gab es in London den ersten "Summer of Love" und die ersten Acid House Parties. Auch in Deutschland gab es eine klitzekleine Acidhouseszene. In Berlin wurde die ersten Parties in der Turbine Rosenheim gefeiert und einer der ersten DJs der Szene war Dr. Motte, der auf die Idee kam, die "Love Parade" als Demonstration für "Friede (für Abrüstung), "Freude" (für die bessere Völkerverständigung durch Musik) und "Eierkuchen" (für gerechte Verteilung von Nahrungsmitteln) anzumelden. Das Ganze war eine riesiger Spaß: 150 Leute und ein Truck fuhren als kleine, seltsam belächelte Truppe über den Kurfürstendamm und tanzten zu ihrer Musik. Viel der Teilnehmer von einst sind heute wichtige Techno und House Aktivisten."


M

maerkischerrv - Flaggen der Berliner Rudervereine

(E?)(L?) http://www.maerkischerrv.de/links/links-bln.htm
Die Flaggen, Links und E-Mail-Adressen aller Berliner Rudervereine und Schülerruderriegen.
Vielleicht findet man ja auch Erklärungen zur Bedeutung und Herkunft der Flaggen.

Meschpuke
Mischpoche
Mischboge
Mischpoke
Muschpoke (W3)

Dt. "Meschpuke", "Mischpoche", "Mischboge", "Mischpoke", "Muschpoke" geht zurück auf jidd. "mischpocho" = dt. "Familie", hebr. "mispahä" = "Stamm", "Genossenschaft". Zunächst in Berlin aufkommend, heute jedoch wohl in ganz Deutschland bekannt, bedeutet es dt. "Familie", "Verwandtschaft", meist mit etwas abwertender Bedeutung. Gelegentlich wird es auch zur generellen Bezeichnung für "unliebsame Menschengruppen" benutzt.

(E?)(L?) http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3947351,00.html
Mischpoke

(E?)(L?) http://www.mitmachwoerterbuch.lvr.de/lesen.php?Bereich=ko
Mischpoke

(E2)(L1) http://www.mundmische.de/
Mischpoche

(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/m.php
Mischpoke

(E3)(L1) http://gregor.retti.info/oewb/dat/M.list.html
(E?)(L?) http://oewb.retti.info/oewb-public/show.cgi?lexnr=f82OdxhNtJuxnH7ZSIUEtSi/p20LN2siBoDt4GFLOi2MLs2UWWEKBg==&pgm_stat=show
Mischpoche

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Mischpoche
(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Mischpoche
(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Mischpoke
(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Muschpoke
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Mischpoche" taucht in der Literatur um das Jahr 1880 auf. Dt. "Mischpoke" taucht in der Literatur um das Jahr 1900 auf. Dt. "Muschpoke" taucht in der Literatur nicht auf.

Erstellt: 2011-01

MiFo - Berliner Wörterbuch von Mike Folger

(E?)(L?) http://ourworld.compuserve.com/homepages/MiFo/wortbuch.htm


Molle (W3)

Berl. "Molle" heißt dt. "Bier" und geht zurück auf norddt. "Molle" = dt. "Mulde", das seinerseits eventuell auf "Melkkübel" und "melken" zurück geht.

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Molle
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Molle" taucht in der Literatur um das Jahr 1760 auf.

Erstellt: 2011-11

Mumpitz

(E?)(L?) http://www.mumpitz.de/
für "Unsinn", "Schwindel" stammt aus dem Berliner Börsenjargon. Es bedeutet eigentlich "(vermummte) Schreckgestalt, Schreckgespenst"

N

O

P

Pankow (W3)

Die "Panke" gab dem berliner Stadtteil "Pankow" seinen Namen. - Aber warum hieß die "Panke" "Panke"?

Plautze
Plauze (W3)

Die berl. "Plautze", "Plauze" = dt. "dicker Bauch" geht zurück auf slaw., sorb., poln. "pluco" = "Lunge". Ob es nun im umgangssprachlichen Gebrauch "Lunge" oder "Bauch" bedeutet, muß dem Kontext entnommen werden.

Auf Grund der polnischen Herkunft verwundert es nicht, die "Plauze" in Berlin und im Ruhrgebiet anzutreffen.

"Plauze" taucht 1780 in der Literatur auf.

Adelung schreibt dazu: Die Plautze, plur. doch nur von mehrern Arten, die -n, im Bergbaue, eine Art Zwitter, welche auf dem Zinnwalde, im sandigen Gesteine bricht. Plautz! ist ein unabänderlicher Laut, womit man eine Art eines Schalles nachahmet. S. 1 Platz.

(E?)(L?) http://www.mitmachwoerterbuch.lvr.de/detailansicht.php?Artikel=Plauze&Eintrag1=439
(E2)(L1) http://mundmische.de/entries/search/?query=Plauze
(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/p.php
(E?)(L?) http://www.ruhrgebietssprache.de/lexikon/abplauzen.html
abplauzen

(E?)(L?) http://www.ruhrgebietssprache.de/lexikon/plauze.html
Plauze, Plauzmann

(E6)(L1) http://masematte.susisoft.de/
(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl

"Plautze", die, im Bergbaue, eine Art Zwitter, welche auf dem Zinnwalde im sandigen Gesteine bricht, mit kleinen Zinngraupen vermischt.


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Plautze
(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Plauze
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Erstellt: 2011-01

Puppen - bis in die Puppen (W3)

Der Platz mit dem Namen "Großer Stern" im Berliner Tiergarten wurde im 18.Jh. mit Statuen aus der griechischen Mythologie versehen. Die Berliner hatten natürlich schnell wieder einen passenden Namen für die Statuen: "die Puppen".

Vom Stadtkern aus war es (und ist es wohl immer noch) ein langer Weg bis zu den "Puppen". Aus der zunächst räumlichen Angabe für "sehr weit" wurde dann eine zeitliche Aussage für "sehr lang", "bis in die Nacht". Schließlich konnte es spät werden, wenn man bis zu den Puppen gegangen war.

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
"Bis in die Puppen" ist ursprünglich eine Berliner Redensart.
Der Baumeister Knobelsdorf stellte 1741 am großen Stern im Berliner Tiergarten Statuen aus der antiken Mythologie auf. Für die Berliner wurde somit der Platz zum Puppenplatz. Da der Weg damals von der Stadt bis zum Platz ziemlich weit war, nutzten die Berliner das Sprichtwort "bis in die Puppen" für "wer weiß wie weit" und später dann auch für "wer weiß wie lange" daraus.
(© blueprints Team)

(E?)(L?) http://www.br-online.de/wissen-bildung/thema/redensarten/06-dezember.xml
(E?)(L?) http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/essigsessenzen/825491/
(E?)(L?) http://www.duden.de/deutsche_sprache/newsletter/archiv.php?jahr=2002
28.06.2002 ... und »bis in die Puppen«

(E?)(L?) http://faql.de/etymologie.html#puppen
(E?)(L?) http://www.ffn.de/programm/dr-wort/seite-2.html
(E2)(L2) http://www.nextz.de/glossen/woerter.html
(E?)(L?) http://www.prosieben.de/lifestyle_magazine/galileo/specials/galilexikon/00788/
(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/p.php
(E1)(L1) http://www.w-akten.de/deutsche-redewendungen-3.phtml
(E?)(L?) http://www.wispor.de/wpx-rede.htm


Q

R

S

Schlamassel (W3)

Der "Schlamassel" = dt. "schwierige Situation" stammt aus Berlin und geht zurück auf jidd. "schlamassel" = "Unglück", "Pech", und setzt sich zusammen aus "schlimm" und jidd. "massel", hebr. "mazzal" = dt. "Stern", "Schicksal".

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Schlamassel
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Schlamassel" taucht in der Literatur um das Jahr 1880 auf.

Erstellt: 2011-05

Schrippe (W3)

Berl. "Schrippe" heißt dt. "Brötchen". Die Bezeichnung nimmt vermutlich Bezug auf das Einritzen der Oberseite der Brötchen und geht zurück auf nddt., frühnhd. "schripfen" = dt. "aufkratzen", "kratzen".

(E?)(L?) http://german.about.com/library/blwort_wtINDEX_2.htm
(E?)(L?) http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3947351,00.html
(E?)(L?) http://www.owid.de/pls/db/p4_suche_elex.Stichw_alpha?v_Buchst=S
(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
Schrippen

(E1)(L1) http://www.wortwarte.de/
Discountschrippe

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Schrippe
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Schrippe" taucht in der Literatur um das Jahr 1800 auf.

Erstellt: 2011-11

Schusterjunge (W3)

In Berlin scheint das "Roggenbrötchen" einem "Schusterjunge" zu ähneln.

Erstellt: 2011-05

Schwanenkietz (W3)

Den real existierenden Berliner Stadtteil "Schwanenkietz" konnte ich nirgends entdecken. Entweder ist es ein ganz spezieller, nur Insidern bekannter Stadtteil, oder es handelt sich um einen fiktiven Stadtteil in dem Film "Der Leutnant vom Schwanenkietz".

(E?)(L?) http://www.defa-sternstunden.de/filme/schwanenkietz.htm
(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?serie=4834
Der Leutnant vom Schwanenkietz (DDR 1974)

(E?)(L?) http://www1.hansenet.de/~Wappen/berlin.htm

Die Namen der Bezirke lauten:
Charlottenburg-Wilmersdorf | Friedrichshain-Kreuzberg | Lichtenberg | Marzahn-Hellersdorf | Mitte | Neukölln | Pankow | Reinickendorf | Spandau | Steglitz-Zehlendorf | Tempelhof-Schöneberg | Treptow-Köpenick


(E?)(L?) http://www.tv-kult.de/index.php?tvdbid=4834&m=SL&title=Der+Leutnant+vom+Schwanenkietz
Der Leutnant vom Schwanenkietz

Schwanenwerder (W3)

Die Umbenennung der Insel "Sandwerder" in "Schwanenwerder" erfolgte 1901 auf Wunsch des Lampenfabrikanten Wilhelm Wessel.

(E?)(L?) http://www.dhm.de/lemo/suche/exponatephotodf.html

Photo: Familie Goebbels auf Schwanenwerder,1937


(E?)(L?) http://www.ghwk.de/sonderausstellung/villenkolonie/schwanenwerder.htm

...
1901 genehmigte Wilhelm II. offiziell den klangvolleren Namen "Schwanenwerder", den sich Wessel lange gewünscht hatte. Die Insel präsentierte sich als exklusives, bürgerliches Pendant zur "Pfaueninsel" und sollte entsprechend illustre Bewohner anlocken. Um die Jahrhundertwende waren allerdings erst drei Villen entstanden, darunter der "Schwanenhof" in der Inselmitte, in dem die Familie Wessel selbst wohnte, und der heute das älteste noch erhaltene Gebäude auf Schwanenwerder ist.
...


(E?)(L?) http://www.owid.de/pls/db/p4_suche_elex.Stichw_alpha?v_Buchst=S
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Schwanenwerder

...
Die Insel hieß ursprünglich "Sandwerder" (nach manchen Quellen auch "Cladower Sandwerder"); an ihren alten Namen erinnert seit 1933 die am Ostufer des Wannsees liegende Straße "Am Sandwerder".
...


SMB (W3)

"SMB" steht für "Staatliche Museen zu Berlin".

(E?)(L?) http://www.smb.spk-berlin.de/




Stulle (W3)

Berl. "Stulle" (engl. "sandwich") heißt dt. "Scheibe Brot", "Butterbrot" und geht wahrscheinlich zurück auf dt. "Stolle", "Stollen" (vgl. "Christstollen") und ndl., ostfries. "stul" = dt. "Brocken", "Klumpen", "Torfstück". Als im Mittelalter flämische Siedler nach Brandenburg geholt wurde könnten sie die "Stulle" mitgebracht haben.

(E?)(L?) http://german.about.com/library/definitions/bldef06_1117.htm
(E?)(L1) http://www.butterbrot.de/
Tag der Stulle

(E?)(L?) http://www.butterbrot.de/butterbrot/butterbrotkunst.html

Die Stulle als Kunstobjekt? Warum nicht! Butterbrot.de präsentiert die Schnitte einmal anders. Dank an Uwe Bucksch und Petra Perle für etliche der tollen Kunstwerke.


(E?)(L?) http://www.butterbrot.de/butterbrot/skandal.html
Stullen-Petition, Butterbrot-Petition

(E?)(L?) http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3947351,00.html

Stulle – Schnitte vom Brotlaib


(E?)(L?) http://www.mitmachwoerterbuch.lvr.de/detailansicht.php?Artikel=Stulle&Eintrag1=916
(E2)(L1) http://www.mundmische.de/


(E?)(L?) http://www.owid.de/pls/db/p4_suche_elex.Stichw_alpha?v_Buchst=S
Schmalzstulle | Schmalztolle | Stulle | Stullenbüchse | Stullenpaket | Stullenpapier

(E?)(L1) http://www.ruhrgebietssprache.de/lexikon/stulle.html
(E1)(L1) http://www.wortwarte.de/
Langzeitstulle

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Stulle
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Stulle" taucht in der Literatur um das Jahr 1800 auf.

Erstellt: 2011-11

T

U

u32
Berlin ist ein neues Bundesland

(E?)(L?) http://www.u32.de/berlin.html


Uni Hannover
Berliner Wörter von A bis Z (Peter Schlobinski)
Berlinisch-Bibliografie
Berlinisch-Lexikon

(E?)(L?) http://www.linguistic-corner.uni-hannover.de/
(E?)(L1) http://www.linguistic-corner.uni-hannover.de/_berlinerwoerterbuch.html
(E?)(L1) http://www.linguistic-corner.uni-hannover.de/berlinerisch/a_to_z/

Schlobi's Linguistic Corner
Berlinisch ist nicht nur etwas für Berliner. Hier gibt es einige Links, Beiträge von mir,eine Literaturliste und Berlinisch von A bis Z (Lexikon).

Berliner Wörter von A bis Z


Uni Wien

(E?)(L?) http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm
(E?)(L?) http://web.archive.org/web/*/http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm
Entlehnungen aus dem Slawischen sind relativ selten trotz des intensiven politischen Kontakts.

V

W

Wattnditte (W3)

Der Berliner fragt nicht "Was ist denn das?" sindern "Wattnditte?".

Erstellt: 2011-04

We kehr for you, Die Bekehrung Berlins (W3)


(E?)(L?) http://www.insiders-english.de/portal/portal_cms_template.php?rubrik=1&unterrubrik=206
Der Werbespruch "We kehr for you" eignet sich doch wirklich gut für die Berliner Stadtreinigungsbetriebe.


...
Find a name with a good twist and people will remember and talk about you. For instance, there's a hairdressing salon in Berlin called "Hin und Hair" and the slogan of the Berlin Sanitation Department is "We kehr for you". Wordplays or "puns" are a popular way of spicing up conversation in many languages, and have been a respected artform for centuries.
...


(E?)(L?) http://www.bsr-online.de/bsr/html/2763.htm

...
Wir bringen das in Ordnung
...unter diesem Motto starteten wir im Frühjahr 1999 unsere Sauberkeitskampagne. Unser Ziel war es, die Berliner zu sensibilisieren und die Verantwortung jedes einzelnen für die Sauberkeit der Stadt zu verdeutlichen.
In der ersten Staffel (Frühjahr/Sommer 1999) haben wir uns den Berlinern vorgestellt. Denn die BSR sind zwar seit vielen Jahrzehnten in Berlin tätig, aber wirklich gekannt hatten uns viele nicht. Und wer etwas sagen möchte, muss sich erst einmal vorstellen.
...

(E?)(L?) http://www.bsr-online.de/bsr/html/3402.htm


(E?)(L?) http://www.bsr-online.de/bsr/download/020615_Doku1.pdf
Unter der Überschrift "Die Bekehrung Berlins" (1999/2000) findet man in diesem PDF-Dokument noch viele weitere schöne Wortspiele der Image-Kampagne.

(E?)(L?) http://www.bsr-online.de/bsr/download/020615_Doku2.pdf
Und was lag näher, als eine neue Staffel der Werbebotschaften "Die Rückkehr" (2001) zu nennen und mit neuen Kehr-Reimen fortzuführen.

Auch der "Eimer für alle" hat mir gut gefallen.
Und als überzeugter Nichtraucher gefällt mir auch "Noch 7cm bis zur Müllkippe".

wumpe (W3)

Ich habe nirgends etwas gefunden, allerdings wiederholt die Bestätigung für "Det is mir wumpe" ca. "Das ist mir egal".
Wampe kannte ich aus dem Braunschweigischen (Ostfälischen), allerdings "Kuhle Wampe" (am Wannsee) habe ich auch nirgends erklärt gefunden.
(A: Email-Anfrage)

Am 13.05.2003 hörte ich den Ausdruck "das ist wumpe" = "das ist total egal" auch auf einer Besprechung in Frankfurt (Hessen).
(Die Herkunft ist nach wie vor unklar.)

X

Y

Z

Bücher zur Kategorie:

Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
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A

B

Binger, Lothar (Autor)
Berliner Witz: Zwischen Größenwahn und Resignation

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3937233318/etymologporta-20
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Broschiert: 208 Seiten
Verlag: be.bra wissenschaft verlag; Auflage: 1., Aufl. (1. April 2006)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Die "Berliner Schnauze" ist legendär! Sie entstand als Reaktion auf die zahlreichen Zumutungen, mit denen die Berliner seit Jahrhunderten konfrontiert waren und sind. Der Berliner Kulturhistoriker Lothar Binger beleuchtet Geschichte und Gegenwart des Berliner Witzes vom Berliner Volksstück bis zur Comedy, von Adolf Glaßbrenner und Claire Waldoff bis hin zu Kurt Krömer und Désirée Nick. Die Berliner legten sich schon früh eine große Schnauze zu, fanden Spaß an ungewöhnlichen Wortspielen und Gedankenverbindungen, am Widersinn und Absurden. Sie trumpften mit Schlagfertigkeit auf und breiteten häufig über all das ihre witzigen Bemerkungen, was sie irritierte oder was ihnen Angst machte. Lothar Bingers Buch macht anhand zahlreicher Beispiele deutlich, worüber man am preußischen Königshof, in den literarischen Salons und auf den Straßen Berlins lachte. Er demonstriert zugleich, was den Berliner Witz etwa vom Rheinischen Humor unterscheidet. Sein pointenreicher Streifzug durch die Stadt- und Witzgeschichte verblüfft dabei mit unterhaltsamen Einsichten.


(E?)(L?) http://www.bebraverlag.de//index.php?option=com_verlag&view=titel&Itemid=2&id=76


Erstellt: 2010-08

Bosetzky, Horst / Eik, Jan / Eikerman, Helmut

Das Berlin-Lexikon
Was man wirklich über die Hauptstadt wissen muss

(E?)(L?) http://www.dtv.de/dtv.cfm?wohin=dtvnr20545
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3423205458/etymologporta-20
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(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3423205458/etymologpor09-20


(E?)(L?) http://www.dtv.de/
dtv
286 Seiten
Sprache: Deutsch
Broschiert
Erscheinungsdatum: Juli 2002

In ca. 1.000 berlintypischen Stichwörtern vermitteln die Autoren Elementarkenntnisse über Berliner Gebäude und Persönlichkeiten, Essen und Trinken, Hoch- und Nichtsohochkultur.


Kurzbeschreibung
»Wenn eener eene jerne hat und kann se jut vaknusen, dann kann se ooch ‘n Buckel ham - er schwört, et is der Busen.«

Seit Berlin von lauter »Auswärtigen« belagert wird, fällt das heilige Wissen der Berliner um ihre Sprache, Geschichte und Eigenarten langsam dem Vergessen anheim. Und so haben sich die beiden Verfasser Horst Bosetzky (aus dem Westen) und Jan Eik (aus dem Osten) darangemacht, Berliner Wissen dingfest zu machen. In ca. 1.000 berlintypischen Stichwörtern vermitteln sie Elementarkenntnisse über Berliner Gebäude und Persönlichkeiten, Essen und Trinken, Hoch- und Nichtsohochkultur. Mit Wortwitz und Humor findet man in diesem überaus nützlichen Kompendium fundierte Informationen über die wahren Wahrzeichen der Stadt, von "Allex" (jawohl, mit Doppel-l) bis "Zimtzicke". Und nicht nur Neuberliner werden überrascht sein, was die Stadt an Kuriosem zu bieten hat.


(E?)(L?) http://www.dtv.de/dtv.cfm?wohin=dtvnr20545
dtv 20545, 1. Auflage, Juli 2002, 288 Seiten, Format: 120 x 191
EUR 9,50 [D] 9,80 [A] sFr 16,80
In ca. 1.000 berlintypischen Stichwörtern vermitteln die Autoren Elementarkenntnisse über Berliner Gebäude und Persönlichkeiten, Essen und Trinken, Hoch- und Nichtsohochkultur.

C

D

Digitale Bibl. ZENO0011
Zille, Heinrich
Werke und Schriften
Alle Karikaturausgaben
Das gesamte schriftstellerische Werk

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3898536114/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898536114/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3898536114/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3898536114/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898536114/etymologpor09-20
1 DVD-ROM
Plattform: Windows 98 / Me / 2000 / XP
Medium: DVD-ROM

(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/scripts/ts.dll?mp=/art/7111/

Heinrich Zille (1858-1929) war populär, ein Volkskünstler im besten Sinne des Wortes, und seine Darstellungen des Berliner „Milljöhs“ erreichten das gehobene Bildungsbürgertum wie die „einfachen“ Leute, denen er seine ganze künstlerische Aufmerksamkeit schenkte. Bis heute hat sein Werk, seine scharf beobachtende und immer liebevolle Darstellung des Berliner Alltags in den Mietskasernen und Hinterhöfen des beginnenden 20. Jahrhunderts nichts von seinem Charme verloren - und jede Zeichnung, jede Karikatur ist noch heute unverkennbar. Die Sammlung umfasst sämtliche 16 Karikaturenausgaben von „Kinder der Straße“ (1908) bis „Vier Lebensalter“ (1929), größtenteils von den Erstausgaben digitalisiert und um die „Landpartie“, die er gemeinsam mit dem Berliner Original Munkepunke alias Alfred Richard Meyer schuf, die „Hurengespräche“ und die Reiseerzählungen des „Vadding“ ergänzt. Die CD umfasst außerdem 90 von Zille angefertigte Photographien aus dem Berlin seiner Zeit und eine Sammlung von Gedichten, Briefen und Schriften.


(E?)(L1) http://www.br-online.de/wissen-bildung/kalenderblatt/2003/01/kb20030110.html
10.01.2003 - Heinrich Zille - seine Rolle als Fotograf (10.01.1858)

(E1)(L1) http://www.quedlinburgweb.de/qlb/strassen/hbisk/zillestr.htm
Strassennamen von Quedlinburg und ihre Entstehungsgeschichte: Heinrich-Zille-Strasse

(E?)(L?) http://www.textlog.de/tucholsky-zille-berlin.html
1928: Zille, ›Bilder vom alten und neuen Berlin‹

(E?)(L?) http://www.textlog.de/tucholsky-ostwald-zille.html
1930: Hans Ostwald, ›Das Zille-Buch‹

(E?)(L?) http://www.textlog.de/tucholsky-heinrich-zille.html
1929: Heinrich Zille

(E6)(L1) http://www.weltchronik.de/bio/cethegus/z/zille.html
Zille, Heinrich

Duden - Der kleine Duden - Deutsches Wörterbuch, Sonderausgabe Berlin
Berlinismen

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3411140720/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3411140720/etymologety0f-21
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Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe - 512 Seiten - Bibliographisches Institut, Mannheim
Erscheinungsdatum: September 2005
Auflage: 1
ISBN: 3411140720


Es ist ein "ganz normaler" kleiner Duden auf Grundlage der neuen amtlichen Rechtschreibregeln mit 462 Seiten und eingeheftetem 50-seitigem Sonderteil mit rund 2.000 typischen Berliner Wörtern und Redewendungen und somit ein handliches und kompaktes Wörterbuch. Die Dreingabe des Berliner Dialekts ist interessant und lehrreich für Einheimische, Zugereiste, Touristen und amüsant dazu. Und natürlich ist es ein individuelles, nettes Geschenk für jeden Neu-Berliner oder Urlauber, der den Berlinern "aufs Maul schauen" will.


(E3)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=753553


E

F

G

Grunert, Brigitte (Autor)
Die Berliner Mundart: Ein Sprach(ver)führer

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/381480094X/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/381480094X/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/381480094X/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/381480094X/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/381480094X/etymologpor09-20
Taschenbuch: 128 Seiten
Verlag: berlin edition im be.bra verlag; Auflage: 2., Aufl. (1. Januar 2003)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Das Berlinische ist mehr als nur eine Mundart - es ist Ausdruck einer Mentalität. Schlagfertigkeit, Ironie und vor allem ein wohldosiertes Maß an bildhafter Grobheit bilden die äußere sprachliche Hülle für die sensible Berliner Seele, die nichts so meint, wie sie es benennt. Für Neu-Berliner ist dies nachgerade Voraussetzung, um aus all den vermeintlichen Schimpfworten jenen kuscheligen Kern fürsorglicher Rede herauszufiltern, der auch den Rheinländer, Sachsen und Bayern wohlmeinend wissen lässt, dass dessen »Bulljongkopp« nicht unbedingt »ne Knille mit Freilauf« haben muss. Allein der typische Berliner Begriff »Aas« wird hier in seinen 99 Facetten erschöpfend erklärt. Erst nach der Lektüre von Brigitte Grunerts Sprachführer wird vor allem der Tourist das Berlinische in all seiner schönen Doppeldeutigkeit gebührend würdigen können.


(E?)(L?) http://www.bebraverlag.de//index.php?option=com_verlag&view=titel&Itemid=2&id=130


Erstellt: 2010-08

H

I

J

K

Kersten, Klaus-Martin (Autor)
Berliner Prominentenlexikon: Ein Adressbuch

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3814801407/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3814801407/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3814801407/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3814801407/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3814801407/etymologpor09-20
Broschiert: 312 Seiten
Verlag: berlin edition im be.bra verlag; Auflage: 1., Aufl. (1. Oktober 2005)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Rund 1000 Einträge von Ken Adam bis Konrad Zuse. Für Berliner, Besucher der Stadt und alle historisch Interessierten. Berlin war und ist Anziehungspunkt für Prominente aus allen Lebensbereichen: Künstler, Politiker, Wissenschaftler, Schauspieler, Schriftsteller, Sportler, Architekten. Welche verschiedenen Berliner Adressen hatte Marlene Dietrich? Wo wohnte Erich Kästner (und schrieb an seinen Berlin-Büchern)? Wo hat sich Corinna Harfouch heute niedergelassen? Klaus-Martin Kersten legt ein Kompendium des prominenten Berlin vor. Er dokumentiert damit zugleich, welchem Wandel die In-Bezirke und die bevorzugten Wohngegenden im Laufe der Jahrzehnte unterworfen waren und wo sich heute die Prominenz in ihrer neuen Mitte gerne niederlässt.


(E?)(L?) http://www.bebraverlag.de//index.php?option=com_verlag&view=titel&Itemid=2&id=173


Erstellt: 2010-08

L

Langenscheidt Lilliput
Runkehl, Jens (Autor)
Berlinerisch

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/346820034X/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/346820034X/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/346820034X/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/346820034X/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/346820034X/etymologpor09-20
Rund 4 500 Stichwörter und Wendungen
Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Langenscheidt; Auflage: 1 (Mai 2003)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Der ideale Geschenkband für Dialekt-Liebhaber - Rund 5000 Stichwörter und Wendungen - amüsanter und origineller "Übersetzungs"-Helfer für alle Lebenssituationen - mit rund 50 unterhaltsamen Glossen zu den sprachlichen und kulturellen Besonderheiten der jeweiligen Region


M

N

O

P

Q

R

S

Steingart, Andrea
Schauplätze Berliner Geschichte

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3894791357/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3894791357/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3894791357/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3894791357/etymologety0d-21
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T

Timm, Uwe (Autor)
Die Entdeckung der Currywurst: Novelle

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Taschenbuch: 192 Seiten
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: Sonderausgabe. (1. September 2008)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Eine wunderbare Liebesgeschichte im Hamburg der letzten Kriegstage. In Erinnerung an seine Kindheit macht sich der Erzähler auf die Suche nach der ehemaligen Besitzerin einer Imbissbude am Hamburger Großneumarkt. Er findet die hochbetagte Lena Brücker in einem Altersheim und erfährt die Geschichte ihrer »schönsten Jahre« und wie es zur Entdeckung der Currywurst kam. Der Bogen spannt sich weit zurück in die letzten Apriltage des Jahres 1945 ...


Erstellt: 2010-07

U

V

W

Wieprecht, Volker / Skuppin, Robert
Berliner populäre Irrtümer

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Broschiert: 240 Seiten
Verlag: Aufbau Tb; Auflage: 2., Aufl. (März 2007)
Sprache: Deutsch

(E?)(L?) http://www.bebraverlag.de//index.php?option=com_verlag&view=titel&Itemid=2&id=337

Sind Berliner unhöflicher als andere Deutsche? Brachten die Rosinenbomber überwiegend Lebensmittel in die Stadt, und hatte wirklich niemand die Absicht, eine Mauer zu bauen? Wurde die Currywurst in Berlin erfunden? An die 200 solcher Halbwahrheiten, Legenden und Missverständnisse haben Volker Wieprecht und Robert Skuppin aufgestöbert. Sie machen sich daran, aufzuklären und zu widerlegen, was Eingeborene und Fremde gleichermaßen umtreibt. Dabei steht Kurioses und Ernsthaftes nebeneinander. Ganz gleich, ob sie der Behauptung auf den Zahn fühlen, Kreuzberg sei die drittgrößte türkische Stadt überhaupt, oder das „Geheimnis“ lüften, wer der berühmte Eckensteher Nante wirklich war.


Winteroll, Michael
Die Geschichte Berlins
Ein Stadtführer durch die Jahrhunderte

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