Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
CH Schweiz, Suiza, Suisse, Svizzera, Switzerland
Region, Región, Région, Regione, Region, Kantone, Cantons, Cantons
DE: St. Gallen, FR: Saint-Gall, IT: San Gallo, UK: St. Gall, rumantsch: San Gagl
St. Gallen, Saint-Gall, St. Gall
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markuskappeler
St. Gallen
(E?)(L1) http://www.markuskappeler.ch/tex/texs/kantone.html
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Sankt Gallener Klosterplan (W3)
Der Bauplan des St. Gallener Klosters war anscheinend so durchdacht, dass er lange von verschiedenen Klöstern nachgeahmt wurde. Er wurde damit zu einem Synonym für Klosterbauten.
So waren die Gallener die ersten, die ganz präzise über neue klösterliche Bau- und Organisationsformen nachdachten. Darüber gab es 814 bei der Klosterreform-Synode in Aachen heftige Diskussionen. Denn der dort vorgelegte »St. Galler Klosterplan« war revolutionär.
Das konzeptionelle Vorbild für die Architektur des Andechser Kräutergartens bildet die Anlage des Kräutergartens im St. Gallener Klosterplan. In diesem Idealplan der frühmittelalterlichen Klöster sind auf umzäunten Flächen Kräuter und Heilpflanzen zu finden sowie auch Obstbaumgärten. Ebenso ist ein Bereich für Wasser oder für einen Brunnen vorgesehen.
Der Klosterbau von St. Gallen wurde von Gozbert 830 begonnen und 837/839 fertiggestellt. Der Plan ist 112 x 77,5 cm groß und besteht aus mehreren mit Darmfäden verbundenen Pergamenten, auf denen die Linien in Mennige eingezeichnet sind. Die näheren Erklärungen, die einzelnen Gebäude der Klosteranlage betreffend, befinden sich in insgesamt 340 mit braunschwarzer Tinte verfassten Beischriften.
(E?)(L?) http://www.andechs.de/kloster/landwirtschaft/Kraeutergarten.html
(E?)(L?) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_7809.html
(E?)(L?) http://www.bier-lexikon.lauftext.de/bierplan.htm
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/St._Galler_Klosterplan
Erstellt: 2010-04
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Toggenburger Ziege (W3)
Die "Toggenburger Ziege" verdankt ihre Bezeichnung ihrer Herkunft aus der Region "Toggenburg" im Kanton St. Gallen.
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