Etymologie, Étymologie, Etymology
Wortgeschichte & Wortgeschichten
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  • YYYY-08-09 - Internationaler Tag der indigenen Völker
  • Internationaler Tag der indigenen Völker - YYYY-08-09
  • YYYY-08-09
    Internationaler Tag der indigenen Völker

    (E?)(L?) http://www.presseportal.de/pm/56543/1660977/mail
    Rüdiger Nehberg fordert "Weltkulturerbe-Status" für Urvölker
    Die Yanomami, ein Indianervolk im brasilianischen Urwald, galten seit dem Jahr 2000 als gerettet. Jetzt ist das Urvolk erneut durch Goldsucher bedroht. Rüdiger Nehberg (75), der Abenteurer und Menschenrechtler aus Rausdorf bei Hamburg, der sich zwanzig Jahre lang mit spektakulären Aktionen für den Schutz der Yanomami eingesetzt hat, ist erschüttert. Nehberg fordert: "Damit die letzten Urvölker der Welt endlich wirksameren Schutz erhalten, sollte die UNESCO jetzt handeln und ihre Lebensform, Kultur und den Lebensraum zu einer Art Weltkulturerbe erklären."
    ...


    Erstellt: 2010-08

  • strabanzen
  • strawanzen
  • strawenzen
  • strabanzen
    strawanzen
    strawenzen (W3)

    Die Ausdrücke "strabanzen" oder "strawanzen" = dt. "sich herumtreiben", kann man in Bayern und Österreich finden. Im bayerisch beeinflußten Saarland kann man die regionale Abwandlung "strawenzen" oder ähnliche Varianten finden.

    Ob es eine Verbindung zu lat. "strabo" = dt. "Schieler" und weiter zu griech. "strabízein" = dt. "schielen" und griech. "strabós" = "verdreht" gibt, kann ich nicht beurteilen. Immerhin könnte ein "Strabanzer" jemand gewesen sein, der auf der Strasse seine Runden dreht, der sich nach allen Frauen umdreht (nach allen Frauen schielt) oder den Frauen den Kopf verdreht.

    (E?)(L?) http:///


    Erstellt: 2010-08

  • Die 50 beliebtesten Websites der Deutschen (Stand: Mai 2010) (chip)
  • chip
    Die 50 beliebtesten Websites der Deutschen (Stand: Mai 2010)

    (E?)(L?) http://www.chip.de/bildergalerie/Die-50-beliebtesten-Websites-der-Deutschen-Stand-Mai-2010-Galerie_43740946.html


    Erstellt: 2010-08

  • Die 50 größten Websites der Welt (Stand: Mai 2010) (chip)
  • chip
    Die 50 größten Websites der Welt (Stand: Mai 2010)

    (E?)(L?) http://www.chip.de/bildergalerie/Die-50-groessten-Websites-der-Welt-Stand-Mai-2010-Galerie_43563031.html


    Erstellt: 2010-08

  • WorldWideWeb
  • WWW
  • WorldWideWeb
    WWW (W3)

    "WorldWideWeb" war ursprünglich der Name des von Berners-Lee entwickelten Browsers. Erst später wurde die Bezeichnung auf das weltweite Kommunikationsnetz übertragen und dann auch mit dem Kürzel "WWW" versehen.

    (E?)(L?) http://www.chip.de/news/Vor-19-Jahren-Das-WWW-startet-fuer-alle_44171526.html
    06.08.2010, 18:00
    Vor 19 Jahren: Das WWW startet für alle
    Fotostrecke: Die Meilensteine des World Wide Web
    "WorldWideWeb": Ursprünglich trug der erste Browser den Namen.
    Heute vor 19 Jahren wurde das World Wide Web zur allgemeinen Benutzung freigegeben. Was als kleines Projekt, den Datenaustausch des riesigen Forschungs-Zentrums CERN zu vereinfachen, startete, entwickelte sich zu einem neuen Medium.
    ...


    (E?)(L?) http://www.chip.de/bildergalerie/20-Jahre-WWW-Die-Meilensteine-des-World-Wide-Web-Galerie_35404428.html?show=2
    1990: Der erste Web-Browser
    Zur Interpretation von Berners-Lees neuer Hypertext-Sprache war ein Web-Browser nötig, den der Brite "WorldWideWeb" taufte. Später wurde daraus der Name des gesamten Projekts.


    Erstellt: 2010-08

  • subversiv
  • subversiv (W3)

    Dt. "subversiv" geht zurück auf lat. "subcertere" = dt. "umstürzen".

    Erstellt: 2010-08

  • Fan-Lexikon (fanlexikon)
  • fanlexikon
    Fan-Lexikon

    (E?)(L?) http://www.fanlexikon.de/


    Erstellt: 2010-08

  • Küchenlatein (twoday)
  • twoday
    Küchenlatein

    (E?)(L?) http://ostwestwind.twoday.net/
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    Erstellt: 2010-08

  • Köter
  • Cottage
  • Köter
    Cottage (W3)

    Der dt. "Köter" soll sein Dasein einst auf einem Bauernhof gefristet haben. Die Behausungen der Bauern nannte man auch "Kate" oder "Köte", die von ndt. "Kote" = ""Höhle", "Loch", "Wohngrube" stammen soll. (In England entwickelte sich das einstige Schlammloch (entweder als fränkisches Erbe oder aus dem Nordischen/Norwegischen) über altfrz. "cote" zu einem ansehnlichen Landhaus, dem "Cottage" (1765).) Die einst leibeigenen Bauern durften nur kleine Hunde halten. Die Bezeichnung ging entweder direkt "von der "Kote" auf den "Köter" über oder nahm einen Umweg über den "eine Kote bewohnenden" "Kötter", den man auch noch als Familiennamen finden kann.

    Als Wurzel wird vorgerm. "*kutan" = dt. "kleiner Landwohnsitz" postuliert.

    Allerdings gibt es auch die These, wonach der "Köter" eine lautmalerische Herkunft haben soll.

    (E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?term=cottage
    (E?)(L?) http://www.gutefrage.net/frage/woher-stammen-die-woerter-koeter-und-toele-fuer-hunde
    (E?)(L?) http://de.wiktionary.org/wiki/K%C3%B6ter


    Erstellt: 2010-08

  • Töle
  • Töle (W3)

    Zur Herkunft von "Töle" konnte ich bisher keine zufriedenstellende Hinweise finden. Eins schein sicher zu sein, dass dt. "Töle" = dt. "Hund", "Hündin" aus dem Niederdeutschen stammt.

    Als mögliche Verwandte konnt ich die Familiennamenamen "Dolle", "Dölle" finden, die auf "Dole" = "Abzugsgraben", "Kanal" (mhd. "tole" = "Abzugsgraben") zurück gehen.

    Als weitere mögliche Verwandte könnten auch die Familiennamen "Toll", "Tolle", "Tölle" in Frage kommen, die auf mhd. "tol", "dol" = "töricht", "unsinnig", und "ansehnlich" zurück gehen.

    Ob der der niederdeutsche Hund aber als "Grabenzieher", als "Grabenschnüffler", als "törichter Hund" oder vielleicht sogar als "stolzer Hund" gesehen wurde oder die Bezeichnung "Töle" einen völlig anderen Hintergrund hat, kann ich nicht erkennen. Der Zusammenhang zwischen einem "Graben" und einem "Strassenköter" scheint mir noch am ehesten möglich zu sein.

    (E?)(L?) http://www.tausend-toelen.de/
    (E?)(L?) http://de.wiktionary.org/wiki/T%C3%B6le


    Erstellt: 2010-08

  • Bier-Lexikon (lauftext)
  • lauftext
    Bier-Lexikon

    (E?)(L?) http://www.bier-lexikon.lauftext.de/


    Erstellt: 2010-08

  • Bier-Begriffe (familie-wischnewski)
  • familie-wischnewski
    Bier-Begriffe

    (E?)(L?) http://www.familie-wischnewski.de/bier


    Erstellt: 2010-08

  • Webcams ??? (earthtv)
  • earthtv
    Webcams ???

    (E?)(L?) http://www.earthtv.com/


    Erstellt: 2010-08

  • ROMO
  • ROMO (W3)

    "ROMO" steht für "Rocky Mountains"

    (E?)(L?) http://www.nps.gov/romo
    Rocky MountainNationalpark

    Erstellt: 2010-08

  • Geschenk-Suche (mydays)
  • mydays
    Geschenk-Suche

    (E?)(L?) http://www.mydays.de/


    Erstellt: 2010-08

  • Geschenk-Suche (sowaswillichauch)
  • sowaswillichauch
    Geschenk-Suche

    (E?)(L?) http://www.sowaswillichauch.de/


    Erstellt: 2010-08

  • Geschenk-Suche (present4friends)
  • present4friends
    Geschenk-Suche

    (E?)(L?) http://www.present4friends.com/


    Erstellt: 2010-08

  • Land der Pharaonen (land-der-pharaonen)
  • land-der-pharaonen
    Land der Pharaonen

    (E?)(L?) http://www.land-der-pharaonen.de/


    Erstellt: 2010-08

  • Vornamen (vorname)
  • vorname
    Vornamen

    (E?)(L?) http://www.vorname.com/


    Erstellt: 2010-08

  • Vom Arpanet zum WWW (pcwelt)
  • So entstand das Internet (pcwelt)
  • pcwelt
    Vom Arpanet zum WWW
    So entstand das Internet

    (E?)(L?) http://www.pcwelt.de/start/dsl_voip/online/praxis/1901302/so_entstand_das_internet/index.html
    1957 versetzte ein Erfolg der UDSSR die Vereinigten Staaten in einen Schockzustand: Sputnik funkte seine Signale aus dem All. Doch die USA holten zum Gegenschlag aus. Dabei entstand unter anderem das "Arpanet", der Vorläufer unseres Internets. Lesen Sie, wie das Internet entstand und wie es sich zu dem entwickelte, was wir heute kennen.

    Im September 1969 wurde das ARPANET ("Advanced Research Projects Agency Network") live geschaltet. Es wurde natürlich auch für militärische Zwecke genutzt, leistete aber vor allem der Wissenschaft wertvolle Dienste beim Austausch von Nachrichten, bei der Kommunikation und bei der gemeinsamen Forschung. Erst 1989 wurde es abgeschaltet.
    ...


    Erstellt: 2010-08

  • Stählin
  • Stählin (W3)

    Der Familienname "Stählin"

    (E?)(L?) http://www.christof-staehlin.de/
    Post an Christof Stählin | Aphorismen zur Kunst | Bücher und Tonträger | Portrait | Preise und Auszeichnungen | Tourplan | Von mir über mich | Aktuelles Programm | In den Schluchten des Alltags | Mein Leben bisher | Das Beste | aus 40 Jahren | Postadresse und Büro Christof Stählin / Impressum | Mein Instrument | Ich habe vor | Sago | sago-schule.de | Giacomo Casanova | Tutzinger Vortrag: Liedermachen als Kunst

    (E?)(L?) http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100805_OTS0039/ehrung-des-unsichtbaren-riesen-der-kleinkunst-preis-der-deutschen-schallplattenkritik-2010-fuer-christof-staehlin
    Ehrung des unsichtbaren Riesen der Kleinkunst: Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2010 für Christof Stählin

    Erstellt: 2010-08

  • Vergleichsportal (getestet)
  • getestet
    Vergleichsportal

    (E?)(L?) http://www.getestet.de/


    (E?)(L?) http://www.getestet.de/ueber-uns/
    Getestet.de ist ein unabhängiges Vergleichsportal, dessen Maxime lautet: Orientierungshilfe im oft undurchsichtigen Angebotsdschungel des Internets bieten.
    ...


    Erstellt: 2010-08

  • 2010-07-11 - Weltbevölkerungstag
  • Weltbevölkerungstag - 2010-07-11
  • 2010-07-11
    Weltbevölkerungstag

    (E?)(L?) http://www.presseportal.de/pm/24571/1645261/mail
    Weltbevölkerungstag am 11. Juli 2010: 6.894.270.000 Menschen leben auf der Erde
    Rasantes Bevölkerungswachstum erschwert Armutsbekämpfung
    ...


    (E?)(L?) http://www.weltbevoelkerung.de/
    (E?)(L?) http://www.weltbevoelkerung.de/info-service/weltbevoelkerungsuhr.php
    Die Weltbevölkerungsuhr zählt natürlich nicht wirklich die Menschen, die tagtäglich auf der Erde geboren werden oder sterben. Ihr liegen Daten des US-amerikanischen Population Reference Bureau (PRB) zugrunde. Experten beim PRB errechnen den Zuwachs der Weltbevölkerung bis auf die Sekunde.

    Die Weltbevölkerungsuhr zählt pro Sekunde 2,6 Menschen dazu.

    Zuwachs der Weltbevölkerung:


    Erstellt: 2010-08

  • Police
  • Police (W3)

    Das Wort "Police" stammt vom italienischen "polizza", was "Versprechen" oder "Zusage" bedeutet. Das Versprechen einer Drittperson, im Schadensfall dem Inhaber der Police einen Geldbetrag auszuhändigen. 1720 erlaubt König Georg der Erste, Kurfürst von Hannover und später englischer König, die Gründung von Versicherungsgesellschaften.

    Erstellt: 2010-08

  • Relativpronomen
  • Relativpronomen (W3)

    Das dt. "Relativpronomen", dt. "bezügliches Fürwort", leitet einen Satz oder Nebensatz ein und bezieht sich auf ein oder mehrere Substantive oder Pronomen des vorhergehenden Satzes oder Hauptsatzes.

    Das "Relativpronomen" setzt sich zusammen aus Zusammen ergibt sich für "Relativpronomen" dt. "auf ein Substantiv zurückweisendes (Wort)".

    Erstellt: 2010-08

  • deshalb
  • deshalb (W3)

    Das Relativpronomen "deshalb"

    Erstellt: 2010-08

  • aus diesem Grund
  • aus diesem Grund (W3)

    Das Relativpronomen "aus diesem Grund"

    Erstellt: 2010-08

  • daraufhin
  • daraufhin (W3)

    Das Relativpronomen "daraufhin"

    Erstellt: 2010-08

  • danach
  • danach (W3)

    Das Relativpronomen "danach"

    Erstellt: 2010-08

  • Easter Egg
  • Easter Egg (W3)

    Als engl. "Easter Egg" = dt. "Osterei", ist eine versteckte Funktion auf einer Webseite, Musik-CD, DVD, in Software und Hardware wie Handys oder DVD-Spielern. Es handelt sich meist um kleine Spiele, Grafiken oder Listen mit Nennung aller Mitwirkenden. Diese Funktionen lassen sich durch versteckte Menüs, bestimmte Eingaben, Tastenkombinationen und/oder Mausklicks aktivieren. (E?)(L?) http://www.eeggs.com/
    Übersicht bekannter Easter Eggs

    (E?)(L?) http://www.mogelpower.de/easter/
    Übersicht bekannter Easter Eggs

    (E?)(L?) http://www.pc-begriffe.de/


    Erstellt: 2010-08

  • (W3)



    Erstellt: 2010-08

  • (W3)



    Erstellt: 2010-08

  • (W3)



    Erstellt: 2010-08

  • (W3)

    Engl. "" = dt. "" hat die Bedeutung dt. "".

    Erstellt: 2010-08

  • Liberia
  • Liberia (W3)



    (E?)(L?) http://maps.google.de/maps?ll=7.131,-9.998&z=7


    Erstellt: 2010-08

  • Darmstadt
  • Darmstadt (W3)



    (E?)(L?) http://maps.google.de/maps?ll=49.877,8.666&z=12


    Erstellt: 2010-08

  • Le Havre
  • Le Havre (W3)



    (E?)(L?) http://maps.google.de/maps?ll=49.492,0.160&z=12


    Erstellt: 2010-08

  • Inocybe geraniolens
  • Inocybe geraniolens (W3)



    (E?)(L?) http://www.bloobook.net/browse/fungi1.php?lg=
    (E?)(L?) http://www.bloobook.net/browse/fungi1.php?lg=de&q=Inocybe_flocculosa
    Lateinische Artbezeichnungen:
    "Inocybe flocculosa", "Inocybe gausapata", "Inocybe lucifuga", "Inocybe cordae", "Inocybe dentifera", "Inocybe fulvidua", "Inocybe geraniolens", "Inocybe pallidipes", "Inocybe pluteoides", "Inocybe rohlenae", "Inocybe subtigrina", "Inocybe trivialis"

    deutsche Namen: "flockiger Risspilz", "olivblättriger Risspilz"


    Erstellt: 2010-08

  • gemach
  • gemach (W3)

    Dt. "gemach"

    Adelung schreibt zu "gemach":

    "gemach", -er, -este, adj. et adv.

    Anm. Bey dem Ottfried bedeutet "gimah", und in Boxhorns Glosse "kimah", "geschickt", "bequem", "aptus". Die erste Sylbe ist die müßige Oberdeutsche Verlängerung, die zuweilen noch durch ein "all" vermehret wird. Im Nieders. ist "mack zahm", "friedfertig", "sanftmüthig", Engl. "meek", Isländ. "mjuk". Da dieses Wort allem Ansehen nach zuerst "weich" bedeutet hat, so gehöret auch das Lat. "mollis" zu dessen Familie, denn daß der starke Hauchlaut nicht wesentlich ist, erhellet unter andern auch aus den Wörtern "allmählich", "mählig", und dem Böhm. "pomalu", "gemach", "allmählich". Im Hochdeutschen kommt es immer seltener, und auch hier als ein Nebenwort vor. Mit dem Zeitworte "machen" hat es wohl nichts als eine bloß zufällige Ähnlichkeit des Klanges gemein. S. das folgende.


    (E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/g.php
    Gemach, gemach!

    (E?)(L?) http://www.rittertum.de/home/wbuch/windex.html
    (E3)(L1) http://www.textlog.de/johann-eberhard.html
    (E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/DWB/
    "ALSGEMACH", adv. = "" "BEIGEMACH", n. = "" "BETGEMACH", n. = "" "BLUMENGEMACH", n. = "" "BRAUTGEMACH", n. = "" "PUTZGEMACH", n. = "" "EHEGEMACH", n. = "" "ESZGEMACH", n. = "" "FRAUENGEMACH", n. = "" "FREMDENGEMACH", n. = "" "GASTGEMACH", n. = "" "GASTHOFSGEMACH", n. = "" "GEMACH" = "" "GEMACHEN" = "" "GEMACHEN" = "" "GEMACHFRIDE", m. = "" "GEMACHIG" = "" "GEMACHSAMKEIT", f. = "" "GEMACHSTUHL", m. = "" "GEMACHUNG", f. = "" "GEMACHZAUN", m. = "" "GRABGEMACH", n. = "" "HAUSGEMACH", n. = "" "HINTERGEMACH", n. = ""

    (E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/GWB/
    "Frauengemach" = "" "Gasthofsgemach" = "" "gemach" = "" "Gemach" = ""

    (E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
    "Gemach" = "" "1 Gemach" = "" "2 Gemach" = "" "3. Gemach" = "" "KammerGemach" = "" "Schlafgemach" = "" "Seidenraupengemach" = "" "Spiegelgemach" = "" "Tafelgemach" = "" "Vorgemach" = ""

    Erstellt: 2010-08

  • Gemach
  • Gemach (W3)

    Adelung schreibt zu "gemach":

    1. Der oder das "Gemach", des -es, oder die Gemache, plur. inus. ein im Hochdeutschen größten Theils veraltetes Wort, welches noch im Oberdeutschen vorkommt, und "Friede", "Ruhe", "bequemen Aufenthalt", "Gemächlichkeit" u. s. f. bedeutet. Ich wil dir schicken guot gemach von dem wolfe, Fabeln der Schwäb. Dichter, Fab. 55. Nu hat gar ein ende Genomen der gemach, Den uns e fuogte Ruodeger, Chriemh. Rache. St. 117. Die gute Aufnahme. Daß Land und Leidt in Fried und Gemach gesetzt werde, in einer Österr. Urk. von 1440. Theuwrdank het kein rich noch gemach Bis er der kunigin lannd ersah, Theuerd. Durch die Obrigkeit erhält uns Gott allermeist unser täglich Brot, und alle Gemach dieses Lebens, Luth. im großen Catech. Gunst, Ehre, Macht, Gemach, und gute Bissen, Logau, Was thut und duldet nicht, der Mensch um gut Gemach, ebend.

    Anm. Im Nieders. "Gemak", "Ruhe", "Friede", und "Mak", "Bequemlichkeiten", im Dän. "Mag". im Schwed. und Isländ. "Mak". Aus den angeführten Beyspielen erhellet, daß es in allen drey Geschlechtern üblich ist; obgleich dessen Gegensatz "Ungemach" im Hochdeutschen nur das ungewisse erkennet. Für "Bequemlichkeit" ist im Hochdeutschen "Gemächlichkeit" üblich.

    2. Das "Gemach", des -es, plur. die -Gemächer, mit einem geschärften ä, ein "Zimmer" eines Hauses, am häufigsten von den Zimmern eines Pallastes. Bringet die Braut aus ihrem Gemache, Joel 2, 16. Die königlichen Gemächer. So auch Das "Tafelgemach", das "Schlafgemach", das "Vorgemach" u. s. f. Das heimliche Gemach, der Abtritt, das Privet.

    Anm. Von einem Zimmer kommt dieses Wort zuerst bey dem Stryker vor. Im Dän. lautet es "Gemak", und im Schwed. "Mak". Im Oberdeutschen bedeutet es auch so viel als ein "Stockwerk", und das Pohln. "Gmach" bezeichnet auch ein Haus. Gemeiniglich leitet man es von dem Zeitworte "machen" her, und Frisch führet zum Beweise dieser Ableitung eine Stelle aus Hagens Chronik bey dem Petz an, wo es in der Bedeutung eines "Zimmers" "Gemächt" lautet. Allein es scheinet doch, daß man es mit Ihre mit mehrerm Rechte von dem vorigen "Gemach", "Bequemlichkeit", ableiten könnte, da dieses mehrmahls in der Bedeutung eines bequemen Aufenthalts, einer Wohnung gefunden wird. - Ein yder zog Anheim wieder an sein gemach, Theuerd. Kap. 17, in seine Heimath, in seine Bequemlichkeit. Im Finnischen ist Maco gleichfalls der Abtritt. Luther hat in der Deutschen Bibel den alten Oberdeutschen Plural, die Gemache für Gemächer, beständig beybehalten. In manchen, besonders Niederdeutschen Gegenden spricht man das a auch im Singular geschärft, "Gemach", welches aber theils wider die ganze Verwandtschaft, theils wider den Hoch- und Oberdeutschen Sprachgebrauch ist; indessen rühret doch daher das geschärfte ä des Plurals.

    3. Das "Gemach", mit einem geschärften a, des -es, plur. car. von dem Zeitworte "machen", "das Machen", in verächtlicher Bedeutung. Ein elendes Gemach, eine elende Arbeit. S. "Gemächt". Bey dem Ottfried ist Gimacho ein jedes verfertigtes Werk. Ja eben derselbe nennet ein jedes Ding, und an Einem Orte sogar die Natur Christi, ein "Gimah".


    (E?)(L?) http://www.owid.de/pls/db/p4_suche_elex.Stichw_alpha?v_Buchst=S
    Schlafgemach Sondergemach

    Erstellt: 2010-08

  • gemäch
  • gemäch (W3)

    gemäch

    (E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/DWB/
    "GEMÄCH", n. = "" "GEMÄCHE", f. = "" "GEMÄCHLEIN", n. = "" "GEMÄCHSEL" = "" "GEMÄCHSTOSZ", m. = "" "GEMACHT", f. = "" "GEMÄCHTE" = "" "GEMÄCHTBEIN", n. = "" "GEMÄCHTBRIEF", m. = "" "GEMACHTHEIT", f. = "" "GEMÄCHTIG" = "" "GEMÄCHTIGT" = "" "HANDGEMÄCHT", n. = "" "HAUPTGEMÄCHTE", n. = ""

    Erstellt: 2010-08

  • gemächlich
  • gemächlich (W3)

    Adelung schreibt zu "gemächlich":

    "gemächlich", -er, -ste, adj. et adv. welches im Hochdeutschen statt des größten Theils veralteten "gemach" üblich ist.
    1. Eigentlich, "langsam". Sehr gemächlich gehen. Indessen, daß die Rutsche gemächlich fortfuhr u. s. f. So hetzt man die hundt gemeiklich, Theuerd. Kap. 33. Noch mehr aber,
    2. Figürlich.
    1) "Frey von Mühe", "Frey von Beschwerden". Ein gemächliches Haus, wo man alle seine Verrichtungen ohne Mühe, ohne Hindernisse verrichten kann. Sehr gemächlich wohnen. Der Weg ist gemächlich, ohne Mühe, leicht zu finden. Ein gemächlicher Stuhl, auf welchem man bequem, ohne unangenehme Empfindungen sitzet. Wir haben hier sehr, gemächlich Platz. Das gehet sehr gemächlich an. Sich ganz gemächlich ankleiden.
    2) Subjective, geneigt, Mühe und Beschwerden, zu scheuen. Ein gemächlicher Mensch. Er ist ein wenig zu sehr gemächlich. Ingleichen, was diese Neigung an den Tag leget. Ein gemächlicher Gang.

    Anm. Im Nieders. ist "maklik" "träge", im Angels. "maccalic" "opportunus", im Dän. "magelig" "bequem", "gemächlich", bey dem Ottfried "kimahhiu" "geschickt", im Schwed. und Isländ. "maklig" "bequem", "commodus", im Oberd. auch möglich "langsam". Siehe "Mählich" und "Allmählich". Um des folgenden Consonanten willen gehet das gedehnte "a" von gemach hier in das geschärfte "ä" über.


    (E?)(L?) http://german.about.com/library/definitions/bldef06_0906.htm
    (E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/GWB/
    (E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/DWB/
    (E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl


    Erstellt: 2010-08

  • Gemächlichkeit
  • Gemächlichkeit (W3)

    Adelung schreibt zu "Gemächlichkeit":

    Die "Gemächlichkeit", plur. die -en, von dem vorigen Bey- und Nebenworte.
    1. Der Zustand, da ein Ding gemächlich ist, in den beyden figürlichen Bedeutungen des vorigen Wortes, und ohne Plural.
    1) Die Abwesenheit der Mühe oder Beschwerde bey einem Dinge, oder bey einer Handlung. Die Gemächlichkeit eines Hauses, eines Gebäudes, eines Bettes, eines Stuhles. Hier können die Schiffe mit Gemächlichkeit ausgebessert werden.
    2) Die sinnliche Abneigung vor den mit einer Handlung verbundenen Beschwerden, die Fertigkeit Beschwerden zu scheuen. Die Gemächlichkeit lieben. Dieser Gemächlichkeit, die den großen Tugenden so hinderlich ist, diesem Hange zur Bequemlichkeit muß der Lehrer durch Arbeitsamkeit wehren, Gell. Mor. 2. Ein gemächliches Ding, ein gemächlicher Umstand. Ein Haus, welches viele Gemächlichkeiten hat. Ich will dieser Gemächlichkeit gern entbehren.


    (E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/DWB/
    (E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/GWB/
    (E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
    "Gemächlichkeit" = "" "GemächlichkeitsGesellschaft" = "" "Gesellschaft, (Gemächlichkeits-)" = ""

    Erstellt: 2010-08

  • -ge-
  • -ge- (W3)

    Der Präfix dt. "-ge-" = "mit", ahd. "gi" = "mit", germ. "*ga" könnte mit ide. "*kom" = "neben", "bei", "mit", germ. "*ham" in Verbindung gebracht werden (unsicher).

    (E1)(L1) http://www.koeblergerhard.de/der/DERG.pdf


    Erstellt: 2010-08

  • Gemächt
  • Gemächt (W3)

    Das "Gemächt" = "Zeugungsglied" findet man als mhd. "gemaht", "gemehte", ahd. "gimaht" (9. Jh.) = "Glied", "Genitale". Es setzt sich zusammen aus "ge-" = "mit" und "Macht" = "Vermögen", so dass sich die Bedeutung "mit (Zeugungs-)Kraft (ausgestattet)" ergibt.

    "Gemächt" kann aber auch ganz allgemein im Sinne von "das Gemachte" benutzt werden.

    Adelung schreibt zu "Gemächt":

    1. Das "Gemächt", des -es, plur. die -e, von dem Zeitworte "machen", ein jedes gemachtes, hervor gebrachtes Werk.
    1) Eigentlich. Er kennet was für ein Gemacht wir sind, Pf. 103, 14. Und ein Gemächte spräche von seinem Töpfer, er kennet mich nicht, Es. 29, 16. Nürnberger Gemächt, im Oberd. Nürnberger Arbeit. Im Hochdeutschen gebraucht man dieses Wort nur im verächtlichen Verstande von schlechten Arbeiten. Ein elendes Gemächt. Das ist auch eines von seinen Gemächten.
    2) * In engerer Bedeutung, ein "Testament"; eine im Hochdeutschen veraltete Bedeutung, welche aber ehedem im Oberdeutschen üblich war, besonders in der Zusammensetzung, ein "Erbgemächt". S. auch Geschäft.

    Anm. Schon bey dem Ottfried Gimacho. Im gemeinen Leben sind in der ersten weitern Bedeutung auch dafür "Machwerk", "Macherey", Nieders. "Makerije", "Maakwerk", "Maksel" üblich. S. auch 3 das "Gemach".

    2. Das "Gemächt", des -es, plur. die -e, im gemeinen Leben einiger Gegenden, die Zeugungslieder bey Menschen und großen Thieren beyder Geschlechter, besonders des männlichen, der "Hodensack"; das "Geschröt". Einen Schaden an dem Gemächte haben.

    Anm. Es scheinet, daß dieses Wort gleichfalls von dem Zeitworte "machen" abstamme, doch nur so fern es ehedem auch verbinden, vereinigen bedeutete; von welchem Gebrauche auch ein Ehegatte in einigen Oberdeutschen Gegenden ehedem ein "Gemächt" oder "Ehegemächt" genannt wurde. S. "Gemahl" und "Magen"


    (E?)(L?) http://www.euphemismen.de/Alle/
    (E1)(L1) http://www.koeblergerhard.de/der/DERG.pdf
    (E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/DWB/
    "EHEGEMÄCHT", n. = "" "ERBGEMÄCHT", n. = "" "FRAUENGEMÄCHT" = "" "GEMÄCHT" = ""

    (E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl


    Erstellt: 2010-08

  • Gemachsam
  • Gemachsam (W3)

    Adelung schreibt zu "Gemachsam":

    "Gemachsam", -er, -ste, adj. et adv. ein nur im Oberdeutschen für "gemach" und "gemächlich" übliches Wort, wo auch "Gemachsamkeit" für "Gemächlichkeit" vorkommt.

  • (W3)

    gemaech

    Erstellt: 2010-08

  • Kammergemach (Adelung)
  • Kammergemach (W3)

    Das Kammergemach, des -es, plur. die -mächer, in einigen Provinzen, eine Finanz-Kammer, die dazu gehörigen Personen, und der Ort, wo sie sich versammeln.

  • Schlafgemach (Adelung)
  • Schlafgemach (W3)

    Das Schlafgemach, des -es, plur. die -gemächer, dasjenige Gemach, worin man schläfet; das Schlafzimmer.

  • Tafelgemach
  • Tafelgemach (W3)

    Adelung schreibt zu "Tafelgemach":

    Das "Tafelgemach", des -es, plur. die -mächer, das "Gemach" oder Zimmer, worin ein vornehmer Herr gewöhnlich Tafel hält, oder speiset.

    Erstellt: 2010-08

  • ungemach
  • Ungemach
  • Ungemächlich
  • ungemach
    Ungemach
    Ungemächlich (W3)

    Dt. "ungemach"

    "Ungemach" findet man auch als Familiennamen.

    Adelung schreibt zu "Ungemach":

    "Ungemach", -er, -ste, adj. et adv. ein im Hochdeutschen völlig veraltetes Wort, als der Gegensatz von "gemach"; bey dem Ottfried schon "ungimah", "unangenehm", "beschwerlich". Es kommt noch bey dem Opitz vor. Daß etwas so besteht in ungemachen Werken, In Angst und Todesnoth. S. "Ungemächlich".

    Das "Ungemach", des -es, plur. car. der Gegensatze des im Hochdeutschen größtentheils veralteten "Gemach" 1, etwas zu bezeichnen, was mit Beschwerde zu unangenehmen Empfindungen verbunden ist; "Beschwerde", "Leiden" u. s. f. Ungemach leiden, Ebr. 11, 25. Viel Ungemach empfinden, ausstehen. Jemanden tausend Ungemach verursachen. Das Ungemach des Krieges empfinden. Zuweilen auch von dem Zustande, da man Ungemach empfindet. Mit Ungemach umher gehen, Ebr. 11, 37. Zu meinem größten Ungemache kam auch der alberne Star dazu. Schon bey dem Ottfried ist "ungimahu" und "Ungumaha", "Beschwerde", "Leiden".

    "Ungemächlich", -er, -ste, adj. et adv. dem "Ungemache" ähnlich, und darin gegründet, daher es einen geringern Grad der unangenehmen Empfindung ausdruckt, als das Hauptwort, und das veraltete Beywort "ungemach"; mit einigem Ungemach verbunden, unbequem. Ungemächlich sitzen, unbequem, beschwerlich. Ein ungemächlicher Stuhl. Daher die Ungemächlichkeit, sowohl die Eigenschaft, da ein Ding ungemächlich ist, ohne Plural, als auch ungemächliche Dinge selbst, Unbequemlichkeiten, mit dem Plural.

    (E?)(L2) http://www.mittelalter-lexikon.de/
    (E3)(L1) http://www.textlog.de/johann-eberhard.html
    (E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
    Ungemach Ungemächlich

    (E?)(L?) http://www.geschichte-des-weines.de/index.php?option=com_content&view=category&id=45&Itemid=83
    Ungemach, Peter (1786-1852)

    Erstellt: 2010-08

  • Vorgemach (Adelung)
  • Vorgemach (W3)

    Das Vorgemach, des -es, plur. die -mächer, ein Gemach oder Zimmern vor den Wohn- oder Audienz-Zimmern, besonders ein dergleichen Gemach bey vornehmen Personen, worin sich die zur Aufwartung oder zur Audienz kommenden Personen aufhalten; das Vorzimmer, Franz. Antichambre.

    (E3)(L1) http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw/
    "aufgemaech", "aufgemäch" = "(letztwillige) Verfügung" "aufgemaecht", "aufgemächt" = "(letztwillige) Verfügung" "ausgemaechte", "ausgemächte" = "(letztwillige) Verfügung" "ausgemaechtnis", "ausgemächtnis" = "Leibgeding", "auf Lebenszeit ausbedungenes Einkommen", "Altenteil" "dachtropfgemaechte", "dachtropfgemächte" = "Testament desjenigen, der noch fähig ist, drei Schritte allein vor die Dachtraufe zu gehen" "ehegemach" = "Eheteil, Ehegenosse", "Erbvertrag unter Eheleuten" "ehegemaecht", "ehegemächt" = "Eheteil, Ehegenosse", "Erbvertrag unter Eheleuten" "ehegemaechtnis", "ehegemächtnis" = "Eheteil, Ehegenosse", "Erbvertrag unter Eheleuten" "erbgemaech", "erbgemäch" = "Testament" "erbgemaecht", "erbgemächt" = "Testament" "friedengemaecht", "Friedengemächt" = "Frieden" "friedgemaecht", "friedgemächt" = "Frieden" "geheimratgemach" = "Geheimratsgemach", "Geheimratszimmer" "geheimratsgemach" = "Geheimratsgemach", "Geheimratszimmer" "gemach" = "Friede, Ruhe, Annehmlichkeit", "Vorteil, Nutzen", "Wohnung", "Zimmer", "Abtritt", "Gefängnis", "Ordnung, Gesetz" "gemachen" = "machen", "vermachen", "beweisen" "gemacher" = lat. "contionator" = dt. "Volksredner, Demagoge" "gemachfried" = "Zaun um Felder und Weideplätze, dessen Errichtung und Unterhaltung jedoch nicht geboten ist" "gemachmuehle" = "Haus- oder Privatmühle, welche einem oder mehrern Bauern zusammen zu ihrem eigenen Hausbedarf gestattet ist, als Gegensatz der mautmül" "gemachsam" = "ungestört, in Frieden" "gemachsame" = "Frieden" "gemacht" = 1) "zu machen: familienrechtlicher Begriff", 2) "Macht" 3) "Stockwerk", "Raum", "Haus, Wohnung" "gemachte" = in der Gaunersprache: "der Bestohlene", "der Betrogene" "gemachzaun" = "Zaun um Felder und Weideplätze, dessen Errichtung und Unterhaltung jedoch nicht geboten ist" "gemachzins" = "Hauszins, Miete" "gemaeche", "gemäche" = "Ehegatte, Eheteil", "Zuchtvieh" "gemaecherordnung", "gemächerordnung" = "???" "gemaechliche", "gemächliche" = "???" "gemaechlichkeitsgesellschaft", "gemächlichkeitsgesellschaft" = "[in denen die eine Person] weiter nichts als geld einschießt, die andere hingegen geld, arbeit und namen oder auch nur beide letzteren" "gemaechling", "gemächling" = "Hausgenosse" "gemaechnis", "gemächnis" = "Vermächtnis, Testament", "Abmachung, Vereinbarung", "Satzung, gesetzliche Festsetzung" "gemaechnisbrief", "gemächnisbrief" = "Ehevertrag", "Testament, Vermächtnis" "gemaecht", "gemächt" = "Ehegatte, Eheteil", "Verbindung, Verwandtschaft", "Willenserklärungen", "Vermächtnis, Verfügung über Güter, auch als Ehevertrag", "letzte Willenserklärung", "Abmachung, Abkommen", "Bestimmung in einer Ordnung, Satzung", "Machtvollkommenheit", "Werkstück, Arbeit", "Gebührnis", "bauliche Unterhaltung", "Zuchtvieh" "gemaechtbrief", "gemächtbrief" = "", "" "gemaechtbuch", "gemächtbuch" = "", "" "gemaechten", "gemächten" = "", "" "gemaechtgeld", "gemächtgeld" = "", "" "gemaechtig", "gemächtig" = "", "" "gemaechtigkeit", "gemächtigkeit" = "", "" "gemaechtigschaft", "gemächtigschaft" = "", "" "gemaechtigte", "gemächtigte" = "", "" "gemaechtkarte", "gemächtkarte" = "", "" "gemaechtleute", "gemächtleute" = "", "" "gemaechtnis", "gemächtnis" = "", "" "gemaechtschrift", "gemächtschrift" = "", "" "gemaechtskarte", "gemächtskarte" = "", "" "gemaechtsschrift", "gemächtsschrift" = "", "" "gemaechtsweise", "gemächtsweise" = "", "" "gemaechtweise", "gemächtweise" = "", "" "gemaechtweisung", "gemächtweisung" = "", "" "gemaechverzeichnis", "gemächverzeichnis" = "", "" "gemaechvieh", "gemächvieh" = "", "" "hausgemach" = "", "" "heiratgemaecht", "heiratgemächt" = "", "" "heiratsgemaecht", "heiratsgemächt" = "", "" "junkergemach" = "", "" "kammergemach" = "", "" "kammergemachexpedition" = "", "" "kammergemachsexpedition" = "", "" "kanzleigemach" = "", "" "kuergemach" = "", "" "landschreibereigemach" = "", "" "muehlengemaechtigkeit", "mühlengemächtigkeit" = "", "" "muehlgemaechtigkeit", "mühlgemächtigkeit" = "", "" "schadgemach" = "", ""

  • Clinoungemachite
  • Clinoungemachite (W3)



    (E?)(L?) http://www.mindat.org/index-C.html
    Clinoungemachit Clinoungemachita Clinoungemachite

    (E1)(L1) http://euromin.w3sites.net/mineraux/accueil.html
    CLINO-UNGEMACHITE

    (E?)(L?) http://www.webmineral.com/data/


    Erstellt: 2010-08

  • Klino-Ungemachit
  • Klino-Ungemachit (W3)



    (E6)(L1) http://www.mineralienatlas.de/


    Erstellt: 2010-08

  • Ungemachit
  • Ungemachit (W3)

    Ungemachit Ungemachite

    (E?)(L?) http://www.mindat.org/index-U.html
    Ungemachit Ungemachita Ungemachite

    (E6)(L1) http://www.mineralienatlas.de/


    (E1)(L1) http://euromin.w3sites.net/mineraux/accueil.html
    UNGEMACHITE

    (E?)(L?) http://www.webmineral.com/data/
    Ungemachite

    Erstellt: 2010-08

  • Fishes - Indonesia (fishbase)
  • Indonesia - Fishes (fishbase)
  • fishbase
    Fishes - Indonesia

    (E?)(L1) http://www.fishbase.org/
    (E?)(L?) http://www.fishbase.org/Country/CountryChecklist.php?c_code=360


    Erstellt: 2010-08

  • Fishes - Marshall Islands (fishbase)
  • Marshall Islands - Fishes (fishbase)
  • fishbase
    Fishes - Marshall Islands

    (E?)(L1) http://www.fishbase.org/
    (E?)(L?) http://www.fishbase.org/Country/CountryChecklist.php?c_code=360


    Erstellt: 2010-08

  • Pastinaka sativa
  • Pastinaka sativa (W3)

    Die dt. "Pastinake" hat neben ihrem botanischen Namen "Pastinaka sativa" auch noch die Namen "Balsternak", "Hammelröhre" und "Moorwurzel".

    (E?)(L?) http:///


    Erstellt: 2010-08

  • Pastinake
  • Pastinake (W3)



    Adelung schreibt dazu:

    Die "Garten-Pastinake", plur. inus. die zahme Art der "Pastinake", welche bey uns in Gärten gebauet wird; "Pastinaca sativa L." zum Unterschiede von der wilden.

    Die "Pastinake", plur. die -n, die rübenartige, starke, eßbare Wurzel einer Pflanze, welche auf den Rainen und Triften des mittägigen Europa wild wächset, in unsern Gärten aber zu einem schmackhaften Gemüse veredelt wird; "Pastinaca L." "Pastinakwurzel", in einigen Gegenden "Hirschmöhren", "Wälsche Petersilie". Wegen einiger Ähnlichkeit in den Wurzeln wird auch die "wilde Möhre", "Daucus Carota L." und in andern der "Durchwachs", "Bupleurum rotundifolium L." "wilde Pastinake" genannt, so wie die "Wasserpetersilie", "Sium latifolium L." in einigen Gegenden "Wasserpastinake" heißt.

    Anm. Im gemeinen Leben wird dieser Nahme in "Pasternak", "Palsternak", "Pastnach", "Pfingsternakel" u. s. f. verderbt. Frisch führet auch die Formen "Pasteney", "Pastiney", "Bestenau", und "Peilstert" an. Der Nahme ist aus dem Lat. "Pastinaca", welcher schon bey dem Plinius vorkommt. In einigen Gegenden ist er männlichen Geschlechtes, "der Pastinak", welches aber wider das Lateinische Geschlecht und den bessern Gebrauch ist. Große "Pastinakwurzeln" werden in Niedersachsen "Palsterquabben" genannt.


    (E?)(L1) http://www.bio-gaertner.de/
    (E?)(L?) http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/p/home.html
    (E?)(L1) http://www.gemueseland.ch/gemuese/gemuese.htm
    (E?)(L1) http://www.gourmetpedia.com/menues.php/Woerterbuch/IndexA
    (E?)(L1) http://www.kochatelier.de/warenkunde.htm
    (E?)(L?) http://www.kuechengoetter.de/rezepte/warenkunde/A.html
    (E?)(L?) http://www.kuechengoetter.de/rezepte.html
    (E?)(L?) http://www.mein-schoener-garten.de/de/site/pflanzenlexikon/pl-gemuese/Gemuese.jsp
    (E?)(L?) http://www.retrobibliothek.de/retrobib/stoebern.html?werkid=372
    (E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/DWB/
    GARTENPASTINAKE, f.

    (E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
    Pastinaca | Pastinake | Pastinakenwein

    (E?)(L?) http://www.wdr.de/tv/aks/archiv/index.jhtml


    (E?)(L?) http://www.zehn.de/
    (E?)(L?) http://www.zehn.de/die-10-interessantesten-kuechenkraeuter-43688-0
    Die 10 interessantesten Küchenkräuter
    Die Palette der Küchenkräuter ist riesig. Von Anis bis Löwenzahn, von Pastinake bis Zichorie - dutzendfach ließen sich die Namen aufzählen. Diese Liste zeigt, welche nie fehlen dürfen ... mehr
    veröffentlicht am 12.12.2009
    EXPERTE: Michael Schweer
    ...
    ...

    Erstellt: 2010-08

  • unbehauen
  • unbehauen (W3)

    Dt. "unbehauen"

    Erstellt: 2010-08

  • unbehaust
  • unbehaust (W3)

    Dt. "unbehaust"

    Erstellt: 2010-08

  • ungefüge
  • ungefüge (W3)

    Dt. "ungefüge"

    Erstellt: 2010-08

  • ungestalt
  • ungestalt (W3)

    Dt. "ungestalt"

    Erstellt: 2010-08

  • Ungetüm
  • Ungetüm (W3)

    Dt. "Ungetüm"

    Erstellt: 2010-08

  • Unhold
  • Unhold (W3)

    Dt. "Unhold"

    Erstellt: 2010-08

  • unversehens
  • unversehens (W3)

    Dt. "unversehens"

    Erstellt: 2010-08

  • unwirsch
  • unwirsch (W3)

    Dt. "unwirsch"

    Erstellt: 2010-08

  • Kaffeelexikon (hoooliday)
  • hoooliday
    Kaffeelexikon

    (E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-home.php
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    (E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-y.php


    (E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-z.php


    Erstellt: 2010-08

  • Applet
  • Applet (W3)

    "Applet" steht für "APPLication SnippET" = dt. "Programmschnippsel".

    Ein Applet ist ein Anwendungsprogramm, das der Benutzer vom Internet auf seinen Computer lädt und dort ausführt.

    Java-Applets werden innerhalb einer Web-Page dargestellt und unter der Kontrolle eines Web-Browsers ausgeführt. Sie werden meist über das Internet von einem Server geladen, und spezielle Sicherungen innerhalb des Web-Browsers ("Sandkasten", sandbox) sorgen dafür, dass sie keine unerwünschten Wirkungen auf den Client-Rechner haben können. So können Applets z.B. im Allgemeinen nicht auf lokale Files, Systemkomponenten oder Programme zugreifen und auch nicht auf Internet-Verbindungen, außer zu dem einen Server, von dem sie geladen wurden.

    Erstellt: 2010-08

  • JS -
  • JS (W3)

    "JS" steht für "JavaScript". Dabei handelt es sich um eine Skript-Sprache, die in HTML eingebettet werden kann und bei manchen Web-Browsern (Firefox, Internet-Explorer) die Ausführung von bestimmten Funktionen und Aktionen innerhalb des Web-Browsers bewirkt.

    Erstellt: 2010-08

  • Java AS - Java Application Server
  • Java AS (W3)

    "Java AS" steht für "Java Application Server".

    Ein Application-Server ist im Allgemeinen ein Server in einem Computernetzwerk, auf dem Applikationen ausgeführt werden. Im engeren Sinne bezeichnet der Begriff eine Software, die spezielle Dienste zur Verfügung stellt, wie beispielsweise Transaktionen, Authentifizierung oder den Zugriff auf Verzeichnisdienste und Datenbanken über definierte Schnittstellen.

    Wenn man heute Application-Server hört, sind damit meistens .NET oder Java-Application-Server ("Java EE", früher "J2EE") in aller Regel mit gemeint.

    Erstellt: 2010-08

  • JRE - Java Runtime Environment
  • JRE (W3)

    "JRE" steht für "Java Runtime Environment". Jeder Java AS hat als Basis eine Laufzeitumgebung Namens "Java Runtime Environment" ("JRE"). Diese Laufzeitumgebung besteht aus der "Java Virtual Machine" (kurz "Java VM"). Die "JVM" wird benötigt, um Java-Anwendungen auszuführen. Bei der Kompilierung eines Java-Quelltextes wird nicht direkt Maschinencode, sondern ein Zwischencode, der Bytecode erstellt. Dieser Code ist in der Regel unabhängig von realer Hardware-Plattformen und wird zur Ausführungszeit von der VM interpretiert.

    Erstellt: 2010-08

  • Java-EE - Java Enterprise Edition
  • Java-EE (W3)

    "Java-EE" ("Java EE", "J2EE") steht für "Java Enterprise Edition". Dabei handelt es sich um die Spezifikation einer Softwarearchitektur für die Transaktionsbasierte Ausführung von in Java programmierten Anwendungen und insbesondere Web-Anwendungen.

    In der Spezifikation werden Softwarekomponenten und Dienste definiert, die primär in der Programmiersprache Java erstellt werden. Die Spezifikation dient dazu, einen allgemein akzeptierten Rahmen zur Verfügung zu stellen, um auf dessen Basis aus modularen Komponenten verteilte, mehrschichtige Anwendungen entwickeln zu können.

    Java-EE-Komponenten erfordern als Laufzeitumgebung eine spezielle Infrastruktur, einen sogenannten Java EE Application Server. Dieser Server stellt technische Funktionalitäten wie zur Verfügung.

    Ein Java-EE-Server wird in diverse logische Systeme unterteilt, die Container genannt werden. Die aktuelle Spezifikation erfordert folgende Container: Der clientseitige Zugriff auf eine Java-EE-Anwendung erfolgt oft über einen Browser, daneben sind aber auch Applikations-Clients (Java-Applikationen, CORBA-Komponenten, Web Service-Clients) verbreitet.

    Erstellt: 2010-08

  • EJB - Enterprise JavaBeans
  • EJB (W3)

    "EJB" steht für "Enterprise JavaBeans". Dabei handelt es sich um standardisierte Komponenten innerhalb eines Java-EE-Servers (Java Enterprise Edition). Sie vereinfachen die Entwicklung komplexer mehrschichtiger verteilter Softwaresysteme mittels Java. Mit Enterprise JavaBeans können wichtige Konzepte für Unternehmensanwendungen, z. B. Transaktions-, Namens- oder Sicherheitsdienste, umgesetzt werden, die für die Geschäftslogik einer Anwendung nötig sind.

    Erstellt: 2010-08

  • JSP - JavaServer Pages
  • JSP (W3)

    "JSP" steht für "JavaServer Pages". Dabei handelt es sich um eine von Sun Microsystems entwickelte, auf JHTML basierende Web-Programmiersprache zur einfachen dynamischen Erzeugung von HTML- und XML-Ausgaben eines Webservers.

    Erstellt: 2010-08

  • Land der Pharaonen (land-der-pharaonen)
  • land-der-pharaonen
    Land der Pharaonen

    (E?)(L?) http://www.land-der-pharaonen.de/


    Erstellt: 2010-08

  • Misosophy
  • Misosophy (W3)

    Engl. "Misosophy" = dt. "Hass der Weisheit" setzt sich zusammen aus griech. "misos" = dt. "Feindschaft", "Hass", "Verachtung" und griech. "sophía" = "Weisheit".

    (E?)(L?) http://www.ojohaven.com/fun/phobias.html


    Erstellt: 2010-02

  • Adoption
  • Adoption (W3)

    Die "Adoption" = "Annahme an Kindes Statt" geht zurück auf lat. "adoptare" = dt. "erwählen", "annehmen" (vgl. "Option" = "Wahl", "Entscheidung").

    Erstellt: 2010-08

  • Listeria
  • Listeria (W3)

    Die in tierischen und menschlichen Fäkalien vorkommenden Bakterien "Listeria" tragen den Namen des britischen Chirurgen J. Lister (1827-1912).

    Erstellt: 2010-08

  • RE
  • RE (W3)

    Die Abkürzung "RE" - z.B. in E-Mail-Antworten steht für engl. "reply" = dt. "antworten", erwidern" bzw. "Antwort", "Erwiderung".

    (E?)(L?) http://www.pc-begriffe.de/kategorie/begriff/glossar/Reply.html


    Erstellt: 2010-08

  • -tron-
  • -tron- (W3)

    Der Suffix griech. "-tron-" kennzeichnet ein Werkzeugs", eine Maschine.

    Erstellt: 2010-08

  • chill out
  • chill out (W3)

    Amerik. "chill out", "chill-out" heißt wörtlich dt. "aufhören herumzualbern" und bezeichnet "entspannen", "relaxen" (nach dem Herumalbern).

    Erstellt: 2010-08

  • Antwort-Maschine (swingly)
  • swingly
    Antwort-Maschine

    (E?)(L?) http://www.swingly.com/
    Isn't it time you got some answers?
    Swingly is a Web-scale answer engine designed to find exact answers to factual questions. Want to know where Don Rickles grew up? How about the number of electrons in Argon? What about where Steve Ballmer went to school? Or who invented the chocolate-covered pretzel?

    You've come to the right place. Just ask a question in plain English - and Swingly will find you the answer (or answers) you're looking for.


    (E?)(L?) http:///
    (E?)(L?) http:///


    (E?)(L?) http://www.tecchannel.de/news/2030435/suchmaschine_swingly_antwortet_auf_konkrete_fragen/
    23.08.2010
    Suchmaschine antwortet auf konkrete Fragen
    Mit Swingly ist kürzlich eine Suchmaschine gestartet, in der mehr als 90 Mrd. Fragen und Antworten eingespeist sind. Im Unterschied zu anderen Suchmaschinen bekommen User durch eine semantische Textauswertung nur Fakten präsentiert, versprechen die Entwickler.
    ...


    Erstellt: 2010-08

  • Patent für eine Rose
  • Patent für eine Rose (W3)

    Im Jahr 1931 erhielt Henry Rosenberg aus New Brunswick (New Jersey, US) vom Obersten Gerichtshof ein "Patent für eine Kletterrose". Dies war das erste Patent, das überhaupt auf eine gezüchtete Pflanze vergeben wurde.

    Erstellt: 2010-08

  • farine
  • farine (W3)

    Frz. "farine" = dt. "Mehl" geht zurück auf lat. "farina".

    Erstellt: 2010-08

  • segale
  • segale (W3)

    Ital. "segala", segale" = "Roggen" geht zurück auf lat. "secale".

    Erstellt: 2010-08

  • millet
  • millet (W3)

    Frz. "millet" = dt. "Hirse" geht zurück auf lat. "milium".

    Erstellt: 2010-08

  • avoine
  • avoine (W3)

    Frz. "avoine" = dt. "Hafer" geht direkt zurück auf lat. "avena".

    Erstellt: 2010-08

  • porc
  • porc (W3)

    Frz. "porc" = dt. "Schwein" geht direkt zurück auf lat. "porcus".

    Erstellt: 2010-08

  • in nuce
  • in nuce (W3)

    Lat. "in nuce" = dt. "in knapper Form", heißt wörtlich "in der Nuß".

    Erstellt: 2010-08

  • Consualia
  • Consus
  • Consualia
    Consus (W3)

    "Consualia" nannten die Römer ihr "Erntedankfest" am 21. August (ursprünglich "Sextilis" genannt) und bezogen sich damit auf den Gott "Consus", der für die eingebrachte Ernte zuständig war. Sein Name leitet sich ab von lat. "condere" = dt. "bauen", "bergen", "ernten", "gründen". Unter Kaiser Augustus wurde dem "Consus" auch der 15. Dezember geweiht, womit ihm auch die Aufsicht über die neue Aussaat übertragen wurde.

    Erstellt: 2010-08

  • Pro-Physik (pro-physik)
  • pro-physik
    Pro-Physik

    (E?)(L?) http://www.pro-physik.de/


    Erstellt: 2010-08

  • Wine-Blog (cork)
  • cork
    Wine-Blog

    (E?)(L?) http://content.corkd.com/


    Erstellt: 2010-08

  • Architekturportal (detail)
  • detail
    Architekturportal

    (E?)(L?) http://www.detail.de/


    Erstellt: 2010-08

  • Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul
  • Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul (W3)

    Der Ausdruck "Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul" geht als Lehnübersetzung zurück auf lat. "Equi donati Dentes non inspiciuntur" = wörtlich dt. "Die Zähne eines geschenkten Pferdes werden nicht betrachtet." (Hieronymus (347 - 420), Commentum in Epistulam ad Ephesos, Prooemium).

    Erstellt: 2010-08

  • 1945-08-17
  • 1945-08-17
    Unabhängigkeitserklärung Indonesiens

    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Indonesien
    Die Republik Indonesien (indonesisch Indonesia) ist der größte Inselstaat sowie nach der Einwohnerzahl beim Stand von 2010 der viertgrößte Staat der Welt. Er wurde am 17. August 1945 proklamiert und am 27. Dezember 1949 von den Niederlanden unabhängig. Die Hauptstadt Jakarta hat etwa 18 Mio. Einwohner und liegt auf der Insel Java, auf der mehr als die Hälfte der Einwohner des Landes leben. Der Name Indonesien ist eine Wortschöpfung auf Basis des Griechischen und setzt sich aus "Indo-" für "Indien" und "nesos" für "Insel" zusammen.
    ...


    Erstellt: 2010-08

  • Albanum vinum
  • Albanum vinum (W3)

    "Albanum vinum" nannten die Römer den Wein aus lat. "Albanum", dem Land am Albanerberg.

    Erstellt: 2010-08

  • Caecubum vinum
  • Caecubum vinum (W3)

    "Caecubum vinum" nannten die Römer den Wein aus lat. "Caecubus ager", einer sumpfigen Landschaft im südlichen Latium, zwischen Terracina, Fondi und Sperlonga.

    Erstellt: 2010-08

  • Chier
  • Chier (W3)

    "Chier" nannten die Römer den Wein von der griechischen Insel "Chios".



  • Falernum vinum
  • Falernum vinum (W3)

    "Ager Falernus", "Falernus ager", nannten die Römer das Weinanbaugebiet nördlich von Neapel, im nördlichen Kampanien. Der in der Antike berühmteste Wein Italiens hieß entsprechend lat. "Falernum vinum", dt. "Falerner".

    Erstellt: 2010-08

  • Koier
  • Koier (W3)

    "Koier" nannten die Römer den Wein von der griechischen Insel "Kos".

    Erstellt: 2010-08

  • Massicum vinum
  • Massicum vinum (W3)

    Ein bei den Römern beliebter Wein, der lat. "Massicum vinum", dt. "Massikerwein" kam vom lat. "Massicus mons", einem Berg zwischen Latium und Kampanien.

    Erstellt: 2010-08

  • Social Micropayment Platform (flattr)
  • flattr
    Social Micropayment Platform

    (E?)(L?) http://www.flattr.com/
    Flattr is a social micropayment platform. Help support the people you like - and enable them to continue to do what they do! And add your own things to Flattr and receive support from others.

    (E?)(L?) http://www.heise.de/newsticker/meldung/Belohndienst-Flattr-fuer-jeden-1059148.html
    14.08.2010 16:32
    Belohndienst Flattr für jeden

    Die Macher von The Pirate Bay haben sich mit Flattr einen Dienst ausgedacht, der das Bezahlen von kostenlos zugänglichen Inhalten erlaubt. Bisher konnten nur eingeladene Benutzer teilnehmen. Seit einigen Tagen ist Flattr jetzt für jeden als offene Beta zugänglich.
    ...


    Erstellt: 2010-08

  • Papier
  • Papier (W3)



    (E?)(L?) http://www.funsci.com/fun3_fr/papier/papier.htm
    Fabriquer et Recycler du Papier Chez soi
    G. Carboni, janvier 2005
    Traduit par Rana Charabati, avril 2005

    TABLE DES MATIÈRES


    Erstellt: 2010-09

  • Castor
  • Castor (W3)



    (E?)(L?) http://www.vialupo.com/castors/castor9.html


    Erstellt: 2010-09