Etymologie, Étymologie, Etymology
Wortgeschichte & Wortgeschichten
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BKG - Bundesamt f. Kartogr. & Geodäsie (bund)
Bundesamt f. Kartogr. & Geodäsie - BKG (bund)
bund - BKG - Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
(E?)(L?) http://www.bkg.bund.de/
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Geographische Namen DE (geodatenzentrum)
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Historische Ortsnamen
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Karten und Dienste:
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- Geographische Namen: Hier können Sie im Datenbestand "Geographische Namen Deutschlands (GN-DE)" des BKG online recherchieren. Informationen über Daten und Dienst erhalten Sie in unserer Dokumentation.
- Historische Ortsnamen: Der hier bereit gestellte Dienst basiert auf der Reihe historischer Ortschaftsverzeichnisse für ehemals zu Deutschland gehörige Gebiete, die vom BKG zur Bearbeitung von Staatsangehörigkeitsfragen herausgegeben wurden. Der digitale Ortsnamenbestand reicht heute über den der analogen Verzeichnisse hinaus. Zeitlich umfasst der Datenbestand Ortsnamen in ihrer Chronologie von 1900 bis 1993.
Geschichte von Produkten (learnetix)
learnetix
Geschichte von Produkten unter 'Fächer', 'Geschichte', 'Produktgeschichte'
(E?)(L?) http://www.learnetix.de/
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(E?)(L?) http://www.visoo.de/
ISOC
ISOC (W3)
"ISOC" steht für "Internet Society German Chapter".
(E?)(L?) http://www.isoc.de/
ISOC ist eine der ältesten Internet Nutzervereinigungen in Deutschland; Die deutsche Sektion der Internet Society wurde am 16. März 2002 10 Jahre alt.
Sicherung des Betriebes des Deutschen Network Information Center (DENIC), technische, politische und rechtliche Aspekte der Internet Nutzung;
Page d'accueil
Page d'accueil (W3)
"Homepage" = "Startseite" = "la page d'accueil"
KUPOGE
KUPOGE -
(E?)(L?) http://www.kupoge.de/
"KUPOGE" steht für "Kulturpolitische Gesellschaft e.V.".
BDU
BDU (W3)
"BDU" steht für "Bundesverband deutscher Unternehmensberater".
(E?)(L?) http://www.bdu.de/
ISO
ISO (W3)
"ISO" steht für "International Standards Organization".
(E?)(L?) http://www.iso.org/
(E?)(L?) http://www.iso.org/iso/en/CatalogueDetailPage.CatalogueDetail?CSNUMBER=8250&ICS1=67&ICS2=140&ICS3=10
Die ISO Norm 3103 beschreibt, wie eine Tasse Tee zuzubereiten ist ('Tea -- Preparation of liquor for use in sensory tests')
(E?)(L?) http://www.iso.org/iso/en/ISOOnline.frontpage
- About ISO: Overview of the ISO system | ISO in brief | ISO principal officers | ISO's structure | ISO members | Code of Ethics | ISO Strategic Plan | Action Plan for developing countries | ISO in figures | Annual reports | Employment at ISO Central Secretariat
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- Standards development: Who does what, when and how? | List of technical committees | Business plans for public review | Work programme (drafts and new work items) | Participation in the technical work | International organizations in liaison with technical committees | Meeting calendar
DIN
DIN (W3)
"DIN" steht für "Deutsches Institut für Normung".
(E?)(L?) http://www.din.de/
(E?)(L?) http://www.din-katalog.de/
Der DIN-Katalog online ist eine kostenpflichtige Datenbank.
BSG
BSG (W3)
"BSG" steht für "".
(E?)(L?) http://www.bsg.ch/
Der Geschäftsbericht der Unternehmensberatung ist immer einem Thema gewidmet und mit entsprechenden Bildern sehr ansprechend aufbereitet.
WIPO
WIPO (W3)
"WIPO" steht für "World Intellectual Property Organization".
Die "Weltorganisation für den Schutz geistigen Eigentums" ist eine Unterorganisation der UNO mit Sitz in Genf.
(E?)(L?) http://www.wipo.org/
GTZ
GTZ (W3)
"GTZ" steht für "Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GmbH".
(E?)(L?) http://www.gtz.de/uvp
Die GTZ ist ein weltweit tätiges Bundesunternehmen für internationale Zusammenarbeit
GQ
GQ (W3)
"GQ" steht für "Gentlemen's Quarterly"
(E?)(L?) http://www.GQ.com/
Informatives und Unterhaltsames rund um das Thema Lifestyle;
(E?)(L?) http://www.gq-magazin.de/
zu Serendipity
ch-museen
-
(E?)(L?) http://home.nycap.rr.com/useless/priestly/
The King of Serendipity
Nathalie
Natacha
Natalia
Natelia
Naty
Talia
Telia
Thalie
Nathalie (W3)
(E?)(L?) http://misstinguette08.spaces.live.com/feed.rss
L'étymologie du prénom Nathalie
Etymologie: latine : de "natalis", relatif à la "naissance".
Dérivé: "Natacha", "Natalia", "Natelia", "Naty", "Talia", "Telia", "Thalie".
Fête usuelle: 27 juillet
...
Gazebo
Gazebo (W3)
"Gazebo" ist die bezeichnung für einen "kleinen Pavillon". Der Begriff soll auf den französischen Ausruf "Que c'est beau"" = "Ach, wie schön!" zurück gehen.
(E?)(L?) http://www.moonich.de/
Formular
formulary
Formularbuch
Hirsauer Formular
Formular, Hirsauer Formular (W3)
"Von der Wiege bis zur Bahre: Formulare, Formulare..."
Wie der Volksmund schon richtig erkannte geht es bei "Formularen" immer um Rechtliches. Und so wundert es auch nicht, daß das "Formular" auf lat. "formularius", "formularium" = "die vorgeschriebenen Rechts-, Gerichtsformeln betreffend" zurück geführt wir.
Dennoch gibt es und gab es auch Formulare außerhalb des rein rechtlichen Bereichs, was aber den Volksmund nur noch mehr bestätigt.
Das "Formularbuch" des Mittelalters hatte allerdings noch keine freien Stellen zum Eintragen von Informationen sondern war eine "Formelsammlung", zum Gebrauch in Kanzleien. Diese enthielten zum Beispiel auch die vielen komplizierten Textbausteine, die in offiziellen Schreiben erwartet wurden. Es waren also Mustersammlung von Urkunden und Briefen in denen sich der Kanzleistil manifestierte und die damit so etwas wie die Vorläufer des heutigen juristischen Systems und der schriftlich fixierten Gesetze waren.
"Formulare" zum Eintragen von Informationen nach vorgegebenem Muster findet man zum Beispiel als Datenbank-Oberfläche, in Textverarbeitungssystemen und natürlich auch im Internet in Form von "HTML-Formularen".
Als "falscher Freund" kommt das engl. "formulary" daher, das "Formelsammlung" bedeutet. Damit hat sich die mittelalterliche Bedeutung also noch erhalten.
(E3)(L1) http://www.deutsches-rechtswoerterbuch.de/
Im juristischen Umfeld gab und gibt es folgende "Formular-Wörter":
formularbuch | kanzleiformular | kanzleiformularbuch
(E1)(L1) http://www.reppa.de/lexikon/
(E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html
(E?)(L?) http://www.www-kurs.de/glossar.htm
(E?)(L2) http://www.mittelalter-lexikon.de/
Hirsauer Formular
(E?)(L?) http://www.abfragen.de/suchen1.asp
Formulare
(E?)(L?) http://www.amtsvordrucke.de/
Formulare und Amtsvordrucke
(E?)(L?) http://www.bund.de/
(E?)(L?) http://www.bund.de/Formlar-Center-.5992.htm
Formular-Zentrum des Bundes
1.000 Formulare des Bundes zum Ausdrucken
(E?)(L?) http://www.disque.de/
Formular, Tabelle, Musterverträge
(E?)(L?) http://www.findforms.com/
spezielle Suchmaschine zum auffinden von Formularen und Dokumenten
(E?)(L?) http://www.firmenwissen.de/
Checklisten, Formulare
(E?)(L?) http://www.formblitz.de/
Hier gibt es eine große Auswahl an Formularen und Musterbriefen.
(E?)(L?) http://www.formular25.de/
Formulare
(E?)(L?) http://www.formularbox.de/
Formulare in 20 Kategorien
(E?)(L1) http://www.galileocomputing.de/openbook/kit/
- 16.2.9 Formulare
- 18.1.2 Manuelles Auslesen von Formulardaten
- 19.3 Formulare und Event-Handler
- 19.3.1 Zugriff auf Formulare und ihre Elemente
- 19.3.2 Neufassung des Rechners mit einem Formular
- 19.3.4 Formularauswertung
(E?)(L?) http://www.phil.uni-erlangen.de/~p2gerlw/ressourc/
(E?)(L?) http://www.phil.uni-erlangen.de/~p2gerlw/ressourc/suchen.html
VERWALTUNG: Formulare
(E1)(L1) http://www.wortwarte.de/
Abfrageformular | Briefcasting-Formular | Feedbackformular | Formularassistent | Formularberater | Formulargenerator | Formulargenerator | Formularserver | Hartz-IV-Formular | Kontaktformular | PDF-Formular-Workflow | Webformular
Repetidas (dechile)
dechile - Repetidas
(E1)(L1) http://www.dechile.net/repetidas.html
Hola-hola | Aro-Aro | Bio-Bio | Boche-Boche | Cay-Cay | Cada-Cada | Calle-Calle | Cau-Cau | Chau-Chau | Chan-Chan | Chiu-Chiu | Chol-Chol | Chon-Chon | Colo-Colo | Con-Con | Cucha-Cucha | Cull-Cull | Cui-Cui | Fio-Fio | guío-guío | Hueño-Hueño | Linlin | Llao-Llao | Llay-Llay | Lleu Lleu | Lliqui-Lliqui | Marga-Marga | Pilpil | Pil-pil | Po-Pó | Quemú Quemú | Tagua-Tagua | Tal-Tal | Ten-Ten | Til-Til | Tuntún | chao-chao
Lingusistische Begriffe - spanisch (dechile)
dechile - Lingusistische Begriffe - spanisch
(E1)(L1) http://etimologias.dechile.net/general/?vocabulario
Historia del Castellano (dechile)
dechile - Historia del Castellano
(E1)(L1) http://etimologias.dechile.net/general/?historia
Gottheiten und ihre Aufgaben (dechile)
dechile - Gottheiten und ihre Aufgaben
(E?)(L?) http://etimologias.dechile.net/general/?deidades
Raices Indoeuropeas (dechile)
dechile - Raices Indoeuropeas
(E1)(L1) http://etimologias.dechile.net/PIE/
Spanische Redewendungen (dechile)
Spanische Wortgeschichten (dechile)
dechile
Spanische Redewendungen und Wortgeschichten
(E1)(L1) http://www.dechile.net/
Dice el dicho "una imagen vale más que mil palabras". Este sitio se trata de frases que valen mil imágenes. www.deChile.net trata de capturar no sólo un poco de la esencia chilena, sino que hispana en general.
SECCIONES DISPONIBLES
- Refranes: Refranero de mi abuela, con miles de refranes tradicionales, listados alfabéticamente y temáticamente. También incluye un motor de búsqueda.
- Frases en latín: Frases latinas que aun hoy están en uso. ¿Sabias que a.m., p.m., B.S., PhD y persona non-grata, son palabras latinas que todavía usamos hoy en día? Aquí puedes encontrar las frases celebres de Cicerón, César, Séneca y muchos otros.
- Etimologías: El curioso origen de miles de palabras por orden alfabético. Esta página expande las versiones oficiales con las anécdotas debajo de los datos históricos y además recoge versiones alternativas que no dejan de ser válidas.
- Breve Historia del Castellano: Resumen histórico de nuestra lengua. Un pequeño recorrido de todas las culturas que han influenciado nuestra manera de hablar.
- Ciudades: Frase por la cual es conocida cada ciudad chilena, también contiene enlaces a sitos externos con información turística.
- Chilenismos: Antiguas expersiones chilenas
- Gobernantes de Chile: Gobernantes chilenos desde Pedro de Valdivia hasta Michelle Bachelet.
- Encargos: Lista de las cosas que extrañamos cuando estamos fuera de Chile.
- Repetidas: Lista y significado de palabras repetidas, como por ejemplo "Aro-Aro", "Bio-Bio" y "Colo-Colo".
- Chistes: Chistes
- Names: English phrases that contain someone's first name.
- Enlaces Externos: Sitios culturales chilenos.
- Autor: Algo sobre el autor y la oportunidad de firmar el libro de visitas
- Patrocinadores: Estas empresas hacen posible que estas páginas se mantenga al aire.
Lateinische Redewendungen in ES (dechile)
dechile
2.500 Lateinische Redewendungen im Spanischen
(E1)(L1) http://latin.dechile.net/
Ortsnamen in Chile (dechile)
Chilenische Ortsnamen (dechile)
dechile
Ortsnamen in Chile
Chilenische Ortsnamen
(E1)(L1) http://ciudades.dechile.net/
Prologo
Aquí puedes descubrir el eslogan o frase por la cual es conocida cada ciudad chilena. También puedes visitar cientos de comunas, ciudades, provincias y regiones de Chile. Este sitio es un directorio alfabético enlazando otras páginas (no afiliadas a www.dechile.net) que contienen fotos, historia, lugares turísticos, gobierno, folklore, y artículos interesantes. Si no existen enlaces que muestren lo lindo de tu ciudad..., ¿porque no construyes uno?
Unamos a todo Chile en esta página. Si ya tengo un enlace a tu página, ¿porque no me devuelves el favor poniendo un enlace hacia la mía?
Este directorio esta funcionando desde 1999 y esta en constante actualización.
Chilenismos (dechile)
dechile - Chilenismos
(E1)(L1) http://www.dechile.net/chilenismos.html
Phrases with Names (dechile)
Namen in englischen Redewendungen (dechile)
dechile
Phrases with Names
Namen in englischen Redewendungen
(E1)(L1) http://www.dechile.net/names.html
If you are a Spanish speaker, you may have noticed that I like to collect phrases (see: Refranes and Frases Latinas). I live in California, USA, and I noted something very peculiar in the English language. A lot of popular phrases contain someone's first name. So I am starting to collect them.
Mortadella
Mortadella (W3)
Die ital. "Mortadella" Wurst (gebrühte Wurst aus Schweinefleisch und/oder Kalbfleisch) wurde früher nicht mit dem teuren Pfefer gewürzt sondern mit Myrtenbeeren. Entsprechend geht die Bezeichnung zurück auf lat. "murtatum farcimen" = "mit Myrte gewürzte Wurst" = "Myrtatella".
(E?)(L?) http://www.parma-delikatessen.com/Info%20Mortadella.html
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Mortadella
(E?)(L?) http://www.yndella.de/Mortadella_5_0_924.aspx
Hier heißt es allerdings:
Der Name "Mortadella" soll bis auf die Römerzeit zurückgehen. Bestimmte Quellen führen ihn auf "Mortarium" ("Mörser") zurück, einen Gegenstand, mit dem man Schweinefleisch plättete.
Pfifferling
keinen Pfifferling wert sein
das ist keinen Pfifferling wert
Cela ne vaut pas cinq sous
Fifrelin
Pfifferling
Pfifferling, keinen Pfifferling wert sein, Fifrelin (W1)
Der "Pfifferling" um den es hier geht ist nicht eßbar.
(E?)(L?) http://www.arte.tv/karambolage
(E?)(L?) http://www.arte.tv/de/wissen-entdeckung/karambolage/Diese-Woche/1612248.html
Die Redewendung "das ist keinen Pfifferling wert" war ursprünglich eine Lehnübersetzung aus dem Französischen. Dort gab es die Redewendung "Cela ne vaut pas cinq sous" = "das ist keine 5 Sous wert". Übersetzt wurde es als "Das ist keinen Fünfer wert". Aus dem "Fünfer" wurde "Fünferle" und schließlich "Pfifferling".
Und diesen "Pfifferling" übernahmen die Franzosen nun ihrerseits wieder als "fifrelin" um "etwas Wertloses" zu bezeichnen.
Schäuble-Blocker
Schäuble-Blocker (W3)
In der Zeitschrift CHIP 2007-09 ist ein Artikel mit "Schäuble-Blocker" überschrieben. In dem Artiekel geht es um Tools gegen Sniffer-Attacken. Damit hat sich Schäuble also einen Namen gemacht.
Facebook
Facebook (W3)
Die "Social Networking Plattform" "Facebook" entlehnte die Bezeichnung den "Paper Facebooks". Diese sollen Schülern und Studenten an Schulen und Unis die Orientierung erleichtern. So erfolgte die Gründung der Inertnetplattform auch im Jahr 2004 durch den Studenten Mark Zuckerberg an der Universität Harvard und sollte ursprünglich als Kontaktbörse der Studenten dienen. Mittlerweise sollen sich hier jedoch bereits 30Mio. Mittglieder eingeschrieben haben.
(E?)(L?) http://www.facebook.com/
Facebook is a social utility that connects you with the people around you.
E-Mail
E-Mail (W3)
Wann der Begriff "E-Mail" zum ersten Mal auftauchte, konnte ich noch nicht herausfinden. Er dürfte aber zwischen 1970 und 1990 entstanden sein.
An einem Tag im November / Dezember 1971 schickte der Computeringenieur namens Ray Tomlinson die erste E-Mail von einem Computer zum anderen (bei seinem Arbeitgeber). Ob er (oder jemand anderes) da schon den Begriff "E-Mail" kreiert hatte ist ungewiss.
Am 2. August 1984 versendeten der Internetpionier Werner Zorn und seine damaligen Mitstreiter die erste deutsche E-Mail. Es war die Antwort auf den offiziellen Willkommensgruß des amerikanischen "Csnet", einer Plattform zur elektronischen Kommunikation von Wissenschaftlern.
...
Sie begann mit den Zeilen: "This is your official welcome to Csnet! We are glad to have you aboard." Deutschland war an Bord.
Und spätestens mit dem Eintritt Deutschlands ins E-Mail-Land, sollte doch auch der Begriffe "E-Mail" das Licht der Elektronen erblickt haben.
(E?)(L?) http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/neues/sendungen/magazin/100846/index.html
(E?)(L?) http://archiv.chip.de/news/c1_archiv_news_17203129.html
(E?)(L?) http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Internetgeschichte-Es/577687.html
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/E-Mail
Trinidad
Trinidad (W3)
Auf einer seiner Amerikafahrten lag Kolumbus über zwei Wochen in einer Flaute fest. Kein Wind - kein Regen - Sonne bis zum zerbersten - Vorräte gehen zur Neige oder "verbrennen" im Laderaum. Als es endlich zu regnen beginnt und Wind aufkommt gelobt Kolumbus das nächste Stück Land nach der "Heiligen Dreieinigkeit" zu benennen, span. "Trinidad".
Übersetzungen - NN-NN (proz)
NN-NN - Übersetzungen (proz)
proz
Übersetzungen - NN-NN
(E?)(L?) http://www.proz.com/search/
Wenn die Übersetzung ins Deutsche keine Ergebnisse liefert, sollte man es noch einmal mit "English" probieren. Dort werden meist mehr Ergebnisse geliefert.
From Languages:
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Sed Quis Custodiet Ipsos Custodes?
Sed Quis Custodiet Ipsos Custodes? (W3)
"Who is to guard the guards themselves?", "Wer überwacht die Überwacher?" fragt Juvenal in einer seiner Satiren.
(E?)(L?) http://www.jr2.ox.ac.uk/bandolier/band66/b66-1.html
...
"Who is to guard the guards themselves?" is the translation of this quote from Juvenal's Satires. It was brought to mind by a thoughtful article by Neville Goodman who asks "who will challenge evidence-based medicine?" Goodman is concerned that EBM is in danger of becoming an unchallengable orthodoxy following its own political agenda.
...
Latein-Wörterbuch (albertmartin)
albertmartin
Latein-Wörterbuch
(E?)(L?) http://www.albertmartin.de/latein/
Neben dem recht guten Latein-Wörterbuch findet man weitere interessante Tools:
(E?)(L?) http://www.albertmartin.de/index.php?x=2
Eine Reihe nützlicher Werkzeuge:
Geben Sie einen String ein und wählen Sie die Art der Verarbeitung:
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Kryptozoologie
Kryptozoologie-Lexikon (kryptozoologie-online)
kryptozoologie-online - Kryptozoologie-Lexikon
Kryptozoologie (W3)
Die "Kryptozoologie" setzt sich zusammen aus griech. "kryptós" = "versteckt", "verborgen", "zõon" = "Tier", "Lebewesen" und "lógos" = "Studie", "Rede", "Wort". Zusammen ergibt sich die "Studie von den verborgenen Tieren".
(E?)(L?) http://www.kryptozoologie-online.de/
Die Kryptozoologie ist eine zielorientierte, interdisziplinäre Suchmethodik der Zoologie. Sie nutzt hierbei, im Unterschied zu sonstigen Neuentdeckungen in der Zoologie, ethnologische Quellen verschiedenster Art um möglicherweise existierende, bislang unbekannte oder als ausgestorben gedachte Tierarten aufzuspüren.
Kryptozoologie setzt sich aus den griechischen Wörtern "kruptos" für versteckt/verborgen, "zoon" für Tier und "logos" für Studie zusammen. Sinngemäß also die "Studie von den verborgenen Tieren". Dr. Bernard Heuvelmans, moderner Begründer der Kryptozoologie, definierte diese als "die wissenschaftliche Studie von Tierformen, deren Existenz nur auf Zeugenaussagen oder Indizien oder auf Material, das jemand als ungenügend bewertet hat basiert". Der amerikanische Kryptozoologe Professor Loren Coleman definierte sie als "Studie von versteckten Tieren (ob groß oder klein), welche von der (meist) westlichen Wissenschaft nicht anerkannt werden, deren Existenz aber trotzdem von menschlichen Wesen bezeugt werden kann". Die International Society of Cryptozoology (ISC) erweiterte die Kryptozoologie, indem man zum Schluss kam, dass diese auch die mögliche Existenz bekannter Tiere in Gebieten wo deren vorkommen nicht vermutet wird (weder jetzt noch in der Vergangenheit), ebenso wie das unbekannte Fortdauern vermeintlich ausgestorbener Tiere in die heutige Zeit oder die jüngste Vergangenheit enthält.
(E?)(L?) http://www.kryptozoologie-online.de/content/section/6/48/
Enzyklopädie Die Einträge dieser kryptozoologischen Enzyklopädie liegen in einem standard-alphabetischen Format vor. Biografische Einträge sind nach dem Nachnamen der Person eingeordnet, Organisationen nach ihrem offiziellen Namen. Die Kryptide wurden nach ihrem bekanntesten oder häufigsten Namen eingeordnet. Bei unbenannten Kryptiden, vor allem bei Seeschlangen, wurde die Örtlichkeit der Sichtung oder das sichtende Schiff zur Einordnung herangezogen.
Diese Enzyklopädie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
30.07.2007:
Cadborosaurus (Caddy) | Champ | Chessie | Chinesische Seeungeheuer | Flathead Lake-Monster | Gambo | Heuvelmans, Bernard | Igopogo | International Society of Cryptozoology (ISC) | Kellas-Katze | Kongamato | Kryptide | Lizzy | Mahamba | Manipogo | Mann-Hill-Monster | Marozi | Masbate-Monster | Megalodon | Mokele-Mbembe | Morag | Morgawr | Igopogo | Nahuelito | Nessie | Ogopogo | Peiste | Poni | Riesenschlangen | Santa Cruz-Monster | Selma | Shuker, Karl P. N. | Storsjöodjuret (Storsie) | Stronsa-Monster | Tessie | Igopogo | Van | Wallie | Wee Oichy | Zuyio Maru-Kadaver | Zwergelefanten
natural search
natural search (W3)
Das engl. "natural search" bedeutet nicht die "suche in der Natur", sondern die Suche im Internet im unveränderten Index. Ähnlich der Gitarre, die nach Auftreten der "Elektrischen Gitarre" zur "Akkustischen Gitarre" wurde, muß man nun die ursprünglich normale Suche explizit als "natural search" bezeichnen, nachdem die Internetsuche durch bezahlte Suchergebnisse verbogen wurde.
(E?)(L?) http://www.webopedia.com/TERM/n/natural_search.html
In search engines a natural search is one where results are returned based on the natural indexing of the Web site, as opposed to those that are returned based on paid advertising and editorial changes made by the search engine itself. The field of SEO is largely based on making a Web site appear more prominently in organic search results for specific keywords. Also called organic search or unpaid search.
beer
beer (W3)
(E?)(L?) http://tastings.com/beer/index.html
(E?)(L?) http://tastings.com/beer/perishable.html
Brandy
Brandy (W3)
(E?)(L?) http://tastings.com/spirits/brandy.html
Gin
Gin (W3)
(E?)(L?) http://tastings.com/spirits/gin.html
Scotch
Scotch (W3)
(E?)(L?) http://tastings.com/spirits/scotch.html
Whiskey
Whiskey (W3)
(E?)(L?) http://tastings.com/spirits/irish.html
(E?)(L?) http://tastings.com/spirits/american_whiskey.html
Tequila
Tequila (W3)
(E?)(L?) http://tastings.com/spirits/tequila.html
Vodka
Vodka (W3)
(E?)(L?) http://tastings.com/spirits/vodka.html
Spirit
Spirit (W3)
(E?)(L?) http://tastings.com/spirits/index.html
Liqueur
Liqueur (W3)
(E?)(L?) http://tastings.com/spirits/liqueurs.html
Wine
Wine (W3)
(E?)(L?) http://tastings.com/wine/index.html
Merriam-Webster Online Newsletter (word)
word - Merriam-Webster Online Newsletter
(E?)(L?) http://www.word.com/
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Quotations (quotationspage)
quotationspage - Quotations
(E?)(L?) http://www.quotationspage.com/
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(E?)(L?) http://www.quoteworld.org/
Quotations (quoteland)
quoteland - Quotations
(E?)(L?) http://www.quoteland.com/
(rhymezone)
rhymezone -
(E?)(L?) http://www.rhymezone.com/
Collection of items for ... English (yaelf)
yaelf - A collection of interesting items for the lover of English usage...
(E?)(L?) http://www.yaelf.com/potpourri.shtml#thmstbtflwrdsnnglsh
Rock and Roll
Rock and Roll (W3)
(E?)(L?) http://www.history-of-rock.com/
Puzzles (puzzles)
puzzles - Puzzles
(E?)(L?) http://www.puzzles.com/PuzzlePlayground/Words.htm
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New definitions for old words (pundefined)
pundefined - New definitions for old words
(E?)(L?) http://www.pundefined.com/
Pundefined.com is possibly the largest collection of daffy definitions available on the Internet. It's definitely the definitive place for those daft, daffy definitions for define people!
...
Pun of the Day (punoftheday)
punoftheday - Pun of the Day
(E?)(L?) http://www.punoftheday.com/
Misspelled Words (trivia-library)
trivia-library - List of Commonly Misspelled Words
(E?)(L?) http://www.trivia-library.com/a/list-of-commonly-misspelled-words.htm
Linnaean Plant Name Typification Project (ac)
ac - The Linnaean Plant Name Typification Project
(E?)(L1) http://www.nhm.ac.uk/research-curation/projects/linnaean-typification/index.html
Home Current work Introduction & historical perspective Publications The Linnaean database Search the Linnaean Database Related links
Carl Linnaeus (1707-1778) introduced the consistent use of binomial names for both plants and animals, validly publishing over 9,000 plant names. Since 1981 the Linnaean Plant Name Typification Project, based at The Natural History Museum, has been collating and cataloguing information on published type designations for Linnaean plant names and, where none exists, has been collaborating with specialists in designating appropriate types.
A type specimen is one which is permanently associated with a given scientific name, and acts as a permanent reference collection to confirm the identity of the species to which the name must apply. The Project's main aim is to promote nomenclatural stability in Linnaean plant names by establishing clear typifications for each of the names involved.
The Project is necessarily international in scope, receiving enquiries and requests for information on Linnaean names from all over the world. We are always keen to develop further collaboration with taxonomic or regional specialists in the evaluation of Linnaean names and their types. Based at The Natural History Museum, the Project is also indebted to the Linnean Society of London for generous grant support.
(E?)(L?) http://www.nhm.ac.uk/jdsml/research-curation/projects/linnaean-typification/
The Language of Flowers (victorianflowers)
victorianflowers - The Language of Flowers
(E?)(L?) http://web.archive.org/web/20041027083216/http://www.spies.com/~artemis/victorianflowers.html
Aptronym Watch: Sue Yoo Too! (slate)
slate
Aptronym Watch: Sue Yoo Too!
(E?)(L?) http://www.slate.com/id/2140952/
Last Name Meanings (last-names)
last-names - Last Name Meanings
(E?)(L?) http://www.last-names.net/Articles/Spelling.asp
Find the ethnic origin and meaning of last names.
Surname dictionary and genealogy helps include names of Irish, German, English, French, Italian, and Jewish descent.
...
Last Names Nationality: British Last Names | Celtic Last Names | Danish Last Names | Dutch Last Names | European Last Names | French Last Names | Gaelic Last Names | German Last Names | Greek Last Names | Hebrew Last Names | Irish Last Names | Latin Last Names | Saxon Last Names | Scottish Last Names | Welsh Last Names
Language-Articles (word)
word - Language-Articles
(E?)(L?) http://www.word.com/unabridged/archives.html
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Irish-Gaelic-Translator (irishgaelictranslator)
irishgaelictranslator - Irish-Gaelic-Translator
(E?)(L?) http://www.irishgaelictranslator.com/
With its complex grammar rules, the Irish language ("Irish Gaelic") doesn't lend itself well to the ready-made on-line translators. That's where our free human-written Irish Gaelic translations fill in the gap. We have 34,000 members who have contributed 450,000 posts. Irish Gaelic to English translations for free!
Heteronyms (fun-with-words)
fun-with-words - Heteronyms
(E?)(L?) http://www.fun-with-words.com/nym_heteronyms.html
DICTIONARY SOCIETY of NORTH AMERICA (dsna)
dsna - DICTIONARY SOCIETY of NORTH AMERICA
(E?)(L?) http://polyglot.lss.wisc.edu/dsna/
The Dictionary Society of North America was formed in 1975 to bring together people interested in dictionary making, study, collection, and use. Our 500 members who live in 42 countries around the world include people working on dictionaries, academics who engage in research and writing about dictionaries, dictionary collectors, librarians, booksellers, translators, linguists, publishers, writers, collectors, journalists, and people with an avocational interest in dictionaries.
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Film-Rezensionen (dvd-sucht)
Filmzitatesammlung (dvd-sucht)
dvd-sucht
Film-Rezensionen
Filmzitatesammlung
(E?)(L?) http://www.dvd-sucht.de/
Geizhals
Geizkragen
Geizhals, Geizkragen (W3)
(E?)(L?) http://www.geizkragen.de/
Preis-Vergleich - Verbraucher-Informationen
(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/
Geizhals / Geizkragen
Coulour-Names and Colours (percepp)
percepp
Relation of Coulour-Names and Colours
(E?)(L?) http://www.percepp.demon.co.uk/colourg.htm
What is the origin of the particular names given to particular colours? Why is 'red' called RED in English, or ROUGE in French and so on? Could 'red' have been called anything in English eg. GREEN or some word totally unconnected with colour discrimination, such as TALL?
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Vokabel des Tages (vokabelmail)
vokabelmail - Vokabel des Tages
(E?)(L?) http://www.vokabelmail.de/
Sie bekommen jeden Werktag eine Vokabelmail. Darin finden Sie ein deutsches Wort, die entsprechende englische Vokabel mit Lautschrift und einen Beispielsatz. Spielerisch lernen Sie so, pro Tag in nur einer Minute, im Jahr 260 neue Wörter. Je nach Vorkenntnissen und Interessenschwerpunkt können Sie aus drei Schwierigkeitsstufen (Basic, Advanced oder Business) auswählen.
Also - einfach anmelden und los geht’s mit stressfreiem Englischlernen.
remora
remora (W3)
(E?)(L?) http://www.hyperdictionary.com/dictionary/remora
- Definition: [n] marine fishes with a flattened elongated body and a sucking disk on the head for attaching to large fish or moving objects.
- Synonyms: suckerfish, sucking fish
- See Also: acanthopterygian, Echeneididae, Echeneis naucrates, family Echeneidae, family Echeneididae, Remilegia australis, sharksucker, spiny-finned fish, whalesucker
- Webster's 1913 Dictionary:
- Definition: \Rem"o*ra\ (r?m"?*r?), n. [L.: cf. F. r['e]mora.]
- 1. Delay; obstacle; hindrance. [Obs.] --Milton.
- 2. (Zo["o]l.) Any one of several species of fishes belonging to {Echeneis}, {Remora}, and allied genera. Called also {sucking fish}.
- Note: The anterior dorsal fin is converted into a large sucking disk, having two transverse rows of lamell[ae], situated on the top of the head. They adhere firmly to sharks and other large fishes and to vessels by this curious sucker, letting go at will. The pegador, or remora of sharks ({Echeneis naucrates}), and the swordfish remora ({Remora brachyptera}), are common American species.
- 3. (Surg.) An instrument formerly in use, intended to retain parts in their places. - Dunglison.
chat (W3)
(E?)(L?) http://burks.brighton.ac.uk/burks/foldoc/13/19.htm
...
The medium of chat is descended from talk, but the terms (and the media) have been distinct since at least the early 1990s. talk is prototypically for a small number of people, generally with no provision for channels. In chat systems, however, there are many channels in which any number of people can talk; and users may send private (one-to-one) messages.
...
wave
wave (W?)
(E?)(L?) http://www.takeourword.com/TOW140/page2.html
There are two distinct words of that spelling. The earliest is the verb "to move side to side or back and forth", which goes back to Old English, deriving from the Proto Germanic root "*wab", which has the same "side to side" meaning. That root also gave English "waver" in the 14th century and "wobble" in the 17th. Wave, "formation in a large body of water" first appears in the 16th century. The original word was "waw", but "wave" took its place in the 16th century, apparently by influence of "wave" the verb. "Waw" derived from Old English "wæg" "motion", "wave", source also of English "wag".
Un Mot pour dire (wordpress)
Un Mot du Jour (wordpress)
wordpress - Un Mot pour dire
Un Mot du Jour
(E?)(L?) http://unmotpourdire.wordpress.com/
(E?)(L?) http://unmotpourdire.wordpress.com/tous-les-mots/
Am 01.10.2007 waren folgende französische Wörter aufgelistet.
Tous les mots
Ostentation | Osmose | Crémaillère | Exogène | Apocryphe | Anhédonie | infundibuliforme | Paronyme | Oxymoron | Objurgation | Procrastination | Le paradoxe de cassandre | Obvie | Affordance | Chronophage | Amignarder | Paganisme | vicissitude | superfétatoire | atavisme | Inique | Prolixe | Iconoclaste | abstrus | Chimèrique
Hofbräuhaus
Hofbräuhaus (W3)
Die weltweit bekannte bayerische Institution "Hofbräuhaus" war ursprünglich ein reines Brauhaus für den bayerischen Hofstaat. Nachdem Unterhaltskosten zu hoch wurde, beauftragte Wilhem V. den Bau eines hofeigenen Brauhauses, um wenigstens den Bierbedarf mit eigenen Mitteln zu decken.
Als sein Nachfolger die üppige Hofversorgung abschaffte, durfte das "Hofbräuhaus" auch an private Interessenten Bier verkaufen.
Und nach dem dann die Erlaubnis zum Ausschank erteilt wurde, war der Weg zur internationalen Institution frei.
(E?)(L?) http://www.spock.com/q/Hofbräuhaus
(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/Hofbräuhaus
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Hofbräuhaus_am_Platzl
Der bayerische Herzog Wilhelm V. gab am 27. September 1589 den Bau des Hofbräuhauses als Brauerei zur Versorgung von Hof und Bediensteten in Auftrag, worauf auch der Name zurückgeht. Der Zweck des Baus war es, mit der Produktion von Braunbier die Ausgaben des Hofes zu senken, da das Bier zuvor kostspielig aus der niedersächsischen Hansestadt Einbeck importiert (allerdings nur als Saisonbier im Frühjahr) oder von privaten Brauereien gekauft wurde. Auch aus Sachsen, Kassel und Schwabach kam Bier nach München.
...
Das weiße Hofbräuhaus um 1880. Es wurde 1896/97 abgerissen und durch das heutige Hofbräuhaus ersetzt. Nicht zuletzt durch die verschlechterten landwirtschaftlichen Bedingungen wurde vom Hof weniger Bayerwein bezogen und statt dessen die Herstellung von Bier favorisiert. Die gestiegenen Produktionsmengen ließen die Kapazitäten des Hofbräuhauses bald knapp werden, so dass man (nachgewiesen ab 1604) versuchte, die Produktion in einen Neubau auszulagern. 1607 war das neue Hofbräuhaus am erst viel später Platzl genannten Ort, dem heutigen Standort des Hofbräuhauses, fertiggestellt und 1608 wurden auch die Sudstätten für das Braunbier dorthin verlegt. Das neue Gebäude war jetzt also Sudstätte für braunes und weißes Bier. Der geschäftssinnige Maximilian errichtete auch in anderen bayerischen Städten Bräuhäuser, die später von der Werbung gerne als HofBrauhäuser bezeichnet wurden. Im Jahr 1610 erlaubte er den Bierverkauf an Wirte und Privatleute, und bald verpflichtete er die Münchener Wirte durch das Schankrecht dazu, auch das Hofbräu-Bier auszuschenken.
...
Um mit dem "Ainpock" im Frühjahr (nicht mit dem gesamten Braunbier) näher an die Qualität des "Einbecker Bieres" heranzukommen, warb man 1612 den Braumeister Elias Pichler von dort nach München ab. Das Bier des "Einbeckers", das "Ainpöck", erhielt in der Münchner Mundart bald die bis heute geläufige Bezeichnung "Bock". Auch das Brauen von "Bockbier" war bis ins Jahr 1810 ausschließlich dem Hofbräuhaus vorbehalten, so dass das Hofbräuhaus bald zu einer wichtigen Einnahmequelle wurde. Angeblich wurde so ein Großteil der bayerischen Staatsausgaben für den dreißigjährigen Krieg beglichen. Zumindest zeitweise resultierten 30% bis die Hälfte der Staatseinnahmen alleine aus dem Weißbier.
Im Jahr 1828 verfügte Ludwig I. die Gastung: Es war also fortan erlaubt, die Bevölkerung im Hofbräuhaus zu bewirten. 1844 setzte er den Bierpreis deutlich unter das damals übliche Niveau, um dem Militär und der arbeitenden Klasse einen gesunden und wohlfeilen Trunk zu bieten.
1856 pachtete der Braumeister Georg Schneider das Hofbräuhaus. Seit den 1760er Jahren war das obergärige Weißbier nach und nach aus der Mode gekommen. Da technische Erfindungen wie die Lindesche Kältemaschine noch nicht gemacht waren kann dies nur mit einer Änderung des Publikumsgeschmackes erklärt werden. Im Hofbräuhaus reagierte man auf die neue Situation; die Weißbierproduktion wurde beständig zugunsten untergäriger Biersorten zurückgefahren und im Jahr 1872 schließlich ganz aufgegeben. Das Monopol der Wittelsbacher auf das Weißbierbrauen war bereits im Jahr 1798 aufgehoben worden, aber man benötigte immer noch ein Regal, um eine Weißbierbrauerei betreiben zu dürfen. Schneider gelang es, das auf dem Hofbräuhaus liegende und nun nicht mehr benötigte Weißbierregal von König Ludwig II. zu erwerben, womit er die Brauerei G. Schneider & Sohn, eine bis heute sehr erfolgreiche bürgerliche Weißbierbrauerei, gründete.
...
Am 22. September 1897 konnte das Hofbräuhaus in seiner neuen Form, die größtenteils der heutigen entspricht, feierlich eröffnet werden. Die Kosten für den Umbau beliefen sich auf 819.000 Goldmark.
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Etymologie-Bilder (taggraph)
Etymology-Bilder (taggraph)
taggraph
Etymologie-Bilder
Etymology-Bilder
(E1)(L1) http://www.taggraph.com/everybody/Etymologie
(E1)(L1) http://www.taggraph.com/everybody/Etymology
e-mail this page (internet)
internet - e-mail this page
(E?)(L?) http://javascript.internet.com/forms/e-mail-this-page-2.html
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Un Mot par Jour (unmotparjour)
unmotparjour - Un Mot par Jour
(E?)(L?) http://www.unmotparjour.fr/
Etymologie in Bildern (metaatem)
metaatem - Etymologie in Bildern
(E?)(L?) http://www.metaatem.net/words/
Hier kann man ein Wort eingeben und erhält dieses Wort in Bildern von flickr dargestellt.
(E?)(L?) http://www.metaatem.net/words/Etymologie
(E?)(L?) http://metaatem.net/words/Étymologie
Die französische Variante "Étymologie" bereitet etwas Probleme.
(E?)(L?) http://metaatem.net/words/Etymology
Internet-Wörter (wordfashionista)
wordfashionista - Internet-Wörter
(E?)(L?) http://www.wordfashionista.com/
Discover the world of words which originate and evolve on the internet. Let the Word Fashionista be your guide into expanding your own vocabulary with new and trendy words.
Blog
Blog (W3)
(E?)(L?) http://www.webopedia.com/TERM/b/blog.html
Short for Web log ...
(E?)(L?) http://www.webopedia.com/quick_ref/history_of_blogging.asp
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The Origins of the Word "Blog"
The "Blog Herald" cites the origins of the term weblog to G. Raikundalia & M. Rees, two lecturers from Bond University on the Gold Coast. The term was first used in a paper titled "Exploiting the World-Wide Web for Electronic Meeting Document Analysis and Management." Popular use of the term "Weblog" as we know it today is from Jorn Barger of the Weblog "Robot Wisdom" (robotwisdom.com) in December 1997. Barger coined the term "weblog" meaning "logging the Web". In 1999 programmer Peter Merholz shortened the term "weblog" to "blog".
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Blogs & Blogging Terminology
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Das Babel-Quiz (abc-der-menschheit)
Babel-Quiz, Das (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Das Babel-Quiz
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/07__Aktuell/Babeltest/Babeltest.html
Auf der Erde gibt es nach vorsichtigen Schätzungen mehr als 4.500 Sprachen, davon allein auf Neuguinea ca. 900. Dazu kommen vermutlich noch einige, die bislang nicht entdeckt wurden. Allerdings sterben auch immer wieder Sprachen aus. Endgültige Zahlen gibt es nicht. Ganz oben auf der Liste der meistgesprochenen Sprachen stehen Mandarin (Chinesisch), Englisch, Hindi-Urdu, Spanisch und Russisch – diese Sprachen werden zusammen von rund 40 Prozent der Weltbevölkerung gesprochen.
Die deutsche Sprache hat sich über die Jahrhunderte aus einer langen Reihe anderer Sprachen und Dialekte entwickelt. Auch in jüngster Zeit wanderten immer wieder neue Wörter aus fremden Sprachen ins Deutsche ein. Zum Beispiel die "Bulette". Oder das Wort "Anorak", das ursprünglich "Wind" bedeutet. Die Jacken, die wir damit bezeichnen, sind also "Windjacken". Wissen Sie, wo das Wort "Anorak" herkommt? Testen Sie Ihr Wissen! Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Babel-Quiz.
Kiosk
kiosque
Kiosk, kiosque (W3)
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/07__Aktuell/Babeltest/Antwort_201__1.html
Das Wort "kösk" heißt im Türkischen soviel wie "Gartenhäuschen". Ins Deutsche ist es im 18. Jahrhundert über das französische "kiosque" eingewandert.
Bungalow
Bungalow (W3)
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/07__Aktuell/Babeltest/Antwort_202__1.html
"Bungalow" bedeutet "einstöckiges Haus mit flachem Dach". Ins Deutsche ist es über das Englische gelangt, ursprünglich kommt es aber aus dem Hindi, und zwar aus der Region Bengalen.
Sauna
Sauna (W3)
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/07__Aktuell/Babeltest/Antwort_203__1.html
Das Wort "Sauna" gibt es im Deutschen erst seit dem 20. Jahrhundert. Es kommt aus dem Finnischen. In Finnland ist diese Form des Dampfbads sehr verbreitet, angeblich kommt eine Sauna auf drei Einwohner. Erfunden haben die Finnen das Dampfbad allerdings nicht.
Orchideenfach
Orchideenfach (W3)
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/07__Aktuell/Orchidee/Orchidee.html
In den Geisteswissenschaften gibt es eine Reihe so genannter "Orchideenfächer". Sie heißen so, weil sie in Deutschland selten und nur an wenigen Universitäten mit einer kleinen Zahl von Lehrstühlen vertreten sind. Die Forschungsgebiete dieser Fächer, zum Beispiel Altorientalistik, Islamwissenschaften, Japanologie, Sinologie oder Skandinavistik, sind dagegen groß. Und ihre Bedeutung ist es auch.
Woran die Wissenschaftler in diesen Fächern forschen, erfahren Sie in der Video-Reihe "Orchidee des Monats" zum Jahr der Geisteswissenschaften.
Orchidee des Monats: Japanologie
Was ist Japanologie? Prof. Gesine Foljanty-Jost erklärt, an welchen Themen die Japanologen an der Universität Halle-Wittenberg forschen, wie ansteckend Mangas sein können und weshalb sich die Japanologie nicht nur mit Japan beschäftigt, sondern auch mit Deutschland.
Zum Video Japanologie
Orchidee des Monats: Islamwissenschaft
Was ist Islamwissenschaft? Prof. Ulrike Freitag vom Zentrum Moderner Orient (ZMO) in Berlin erläutert, mit welchen Fragen sich die Wissenschaft bei der Erforschung islamisch geprägter Gesellschaften beschäftigt und weshalb die Islamwissenschaft in den letzten Jahren bei der Nachfrage nach ...
Zum Video Islamwissenschaft
Orchidee des Monats: Skandinavistik
Was ist Skandinavistik? Prof. Dr. Bernd Henningsen von der Berliner Humboldt-Universität erklärt, womit sich Skandinavisten beschäftigen, wann in Skandinavien das Mittelalter begann und weshalb sich deutsche Autoren manchmal skandinavische Namen zulegen.
Zum Video Skandinavistik
Orchidee des Monats: Altorientalistik
Was ist eigentlich Altorientalistik, womit beschäftigen sich Altorientalisten und was hat ihre Forschung mit unserer Gegenwart zu tun? Wir haben mal jemanden gefragt, der es wissen muss: Prof. Dr. Eva Cancik-Kirschbaum lehrt Altorientalistik an der Freien Universität Berlin.
Zum Video Altorientalistik
Literaturwissenschaft (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Allgemeine Literaturwissenschaft
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Allg__Literaturwissenschaft.html
Anfänge
Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Literatur speist sich im Wesentlichen aus drei Quellen. An den frühneuzeitlichen Universitäten gehörten Lehrstühle für Rhetorik und Poesie zur traditionellen Ausstattung. Allerdings widmeten sich die Gelehrten vorwiegend der Frage, welchen Ansprüchen sprachliche - ausschließlich lateinische - Kunstwerke gerecht werden mussten, um als solche anerkannt zu werden. Dabei ließen sie sich lange Zeit von den Gedanken des griechischen Philosophen Aristoteles leiten, der einen Kriterienkatalog für die verschiedenen poetischen Gattungen hinterlassen hatte.
Der Roman hingegen galt bis ins 19. Jahrhundert hinein als populäre Gattung, in den Augen mancher Zeitgenossen gar als moralisch fragwürdig und vulgär. Deshalb wurde er von den Universitäten kaum beachtet. Allerdings stellten die Romanschriftsteller selbst Überlegungen zu ihrem Schaffen an und publizierten diese auch - meist als Vorwort zu ihren Romanen. Die dritte Quelle, aus der die heutige Literaturwissenschaft hervorging, waren jene Gelehrten, die im 17. und 18. Jahrhundert daran gingen, literarische Werke - vorwiegend aus dem Bereich der Wissenschaften - in allgemeinen Bibliografien zu verzeichnen.
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Allgemeine Sprachwissenschaft (abc-der-menschheit)
Sprachwissenschaft (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Allgemeine Sprachwissenschaft
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Allg__Sprachwissenschaft.html
Ausgangspunkt
Sprache durchdringt alle Aspekte unseres Lebens, ist ständig präsent. So selbstverständlich wir Sprache benutzen, so wenig Übereinstimmung besteht in der Forschung darüber, was Sprache eigentlich ist. Was ist Sprache? Das ist vielleicht die Grundfrage, mit der sich die "Sprachwissenschaft", die - allerdings gibt es hierüber ebenfalls unterschiedliche Auffassungen - auch "Linguistik" genannt wird, beschäftigt.
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Anglistik (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Anglistik
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Anglistik_2C_20Amerikanistik.html
Ausgangspunkt
"Do you speak English?" Sollte der Gesprächspartner nach dieser Frage immer noch große Augen machen, hilft im Ausland nur noch die Verständigung mit Händen und Füßen. Englisch - das ist die Lingua Franca der Welt. Überall, wo Fremdsprachen gelehrt werden, steht Englisch ganz oben auf den Lehrplänen. Kaum ein Stellenangebot in Deutschland, das Englischkenntnisse nicht voraussetzt. Die Beherrschung dieser Fremdsprache entscheidet oftmals über das "To-be-or-not-to-be" im Job. Jenseits dieser praktischen Erwägungen gilt aber auch: Wenige europäische Sprachen verfügen über einen größeren Wortschatz und die englische Sprache ist überaus reich an literarischen Zeugnissen. Die "Anglistik" ist jener Zweig der Philologien, der sich mit der englischen Literatur, Kultur, Landeskunde und Sprache auseinander setzt.
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Afrikanistik (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Afrikanistik
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Afrikanistik.html
Gegenstand
Afrikanisten untersuchen und erforschen die Sprachen, Kulturen und Geschichte Afrikas. Die Ursprünge für die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Kontinent liegen im 19. Jahrhundert. Im Zuge der Entdeckungsfahrten, der Kolonialisierung und Missionierung begann man sich für die afrikanischen Völker und sozialen Gemeinschaften zu interessieren.
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Iranistik (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Iranistik
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Asienwissenschaften.html
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Gegenstand der "Iranistik" sind Sprache, Kultur und Geschichte aller Völker iranischer Sprache vom Altertum bis zur Gegenwart. Geografisch reicht das Interessengebiet der Iranistik von Nordindien bis nach Anatolien, vom Persischen Golf bis zum Kaukasus, zum Pamir und zum Hindukusch. Inhaltlich setzen sich Iranisten sowohl mit den "altpersischen Keilschriften" als auch mit einer Vielzahl an "mitteliranischen Sprachen" verfassten Schriftstücken auseinander. Natürlich sind auch die modernen Sprachen von Interesse. Dazu zählt das "Neupersisch" genauso wie "Balutschi", "Paschtu", "Kurdisch", "Ossetisch" und die "Pamir- und Hindukusch-Dialekte". Teil der Iranistik ist die Beschäftigung mit dem islamischen Iran. In diesen Fällen gibt es Überschneidungenmit der Islamwissenschaft.
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Berg der Sprache
Berg der Sprache (W3)
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Asienwissenschaften.html
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Die Völker rund um den Elbrus verfügen über eine lange und wechselvolle Geschichte sowie über einen Reichtum an Sprachen und Dialekten, der auf einer ähnlich kleinen Fläche sonst wohl nirgendwo auf der Welt zu finden ist. Die "Kaukasistik" - die "Wissenschaft der kaukasischen Sprachen" - befasst sich damit. Arabische Wissenschaftler nannten den Gebirgszug zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer schon im Mittelalter den "Berg der Sprache". Auch aus der Antike sind uns Angaben über die kaukasische Sprachen- und Dialektvielfalt überliefert, die sich aus der zerklüfteten Geografie der Region ergeben.
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Kaukasistik (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Kaukasistik
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Asienwissenschaften.html
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Die Völker rund um den Elbrus verfügen über eine lange und wechselvolle Geschichte sowie über einen Reichtum an Sprachen und Dialekten, der auf einer ähnlich kleinen Fläche sonst wohl nirgendwo auf der Welt zu finden ist. Die "Kaukasistik" - die "Wissenschaft der kaukasischen Sprachen" - befasst sich damit. Arabische Wissenschaftler nannten den Gebirgszug zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer schon im Mittelalter den "Berg der Sprache". Auch aus der Antike sind uns Angaben über die kaukasische Sprachen- und Dialektvielfalt überliefert, die sich aus der zerklüfteten Geografie der Region ergeben.
Heute existieren rund 40 kaukasische Sprachen mit etwa neun Millionen Sprechern. Daneben werden zwischen den Meeren noch weitere Sprachen gesprochen, die der indoeuropäischen, türkischen oder semitischen Sprachfamilie angehören. Kaukasologen, wie die Vertreter dieses Fachgebiets heißen, interessieren sich jedoch vor allem für die so genannten autochthonen Sprachen des Kaukasus. Dabei scheiden sich die akademischen Geister an der Frage, ob kaukasische Sprachen einer Familie entstammen oder unterschiedliche Ursprünge haben. Gemeinhin wird in süd-, nordost- und nordwestkaukasische Sprachen unterschieden. Zu Ersteren gehört das "Georgische". Das "Nachisch" ist charakteristisch für den nordöstlichen Sprachstamm, das "Abchasische" für die nordwestliche Gruppe. Interessant, inzwischen aber widerlegt, ist die in der Geschichte der Kaukasologie geäußerte These, die kaukasische Sprachfamilie und das in Nordspanien heimische Baskische seien verwandt.
...
(abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit -
(E?)(L?) http:///
Indologie (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Indologie
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Indologie.html
...
Dem indischen Kulturraum, der über die politischen Grenzen des gleichnamigen Landes hinausgeht, widmet sich die "Indologie".
Gegenstand und Aufgabe
Allein dieser Reichtum an Sprachen: Da gibt es mit "Vedisch" und "Sanskrit" die altindischen Sprachen. Da gibt es die mittelindischen Idiome wie "Prakrits" und "Pali". Und schließlich die modernen Literatursprachen. Angeführt von "Hindi" sind es 18 an der Zahl. Nicht nur die Sprachen, auch die Kulturen und Religionen, die Geschichte und Gesellschaft des indischen Kulturraums sind Gegenstand der Indologie.
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Islamwissenschaft (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Islamwissenschaft
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Ausgangspunkt
Der Islam ist eine der Weltreligionen. Die islamische Welt umfasst heute Teile Europas, Asiens und Afrikas. Sie reicht von der Atlantikküste bis zu den Philippinen und von den Küsten Ostafrikas bis zu den Strömen Sibiriens.
Gegenstand
Geografisch von Nordafrika bis Indonesien, zeitlich von den Tagen Mohammeds bis heute, sprachlich von "Arabisch" bis "Persisch" - das Forschungsgebiet der Islamwissenschaften umfasst ein riesiges Spektrum. Im Mittelpunkt stehen Fragestellungen zu Religion, Kultur, Geschichte und Gesellschaft der islamisch geprägten Völkerschaften. Warum ist das Osmanische Reich zugrunde gegangen? Diese Frage könnte ebenso im Rahmen eines islamwissenschaftlichen Studiums diskutiert werden wie die Frage nach der Funktion oder Wirkung des Islams im indonesischen Kulturraum. Das große Themenspektrum und die multidisziplinäre Ausrichtung bringen es mit sich, dass sich an den verschiedenen Hochschulstandorten unterschiedliche Schwerpunkte herausgebildet haben. Wichtige Sprachen der Islamwissenschaften sind "Arabisch", "Türkisch" und "Persisch".
Japanologie (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Japanologie
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Ausgangspunkt
"Samurai" und "Sushi", "Mitsubishi" und "Manga" - ein Brainstorming zum Thema Japan weckt eine ganze Reihe von Assoziationen. Das Land gehört heute zu den führenden Wirtschaftsnationen und blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Die "Japanologie" erforscht alle Facetten des Inselstaats in all seinen Aspekten.
Gegenstand und Aufgabe
Ursprünglich lag der Schwerpunkt der japanologischen Forschung, die in Deutschland mit der Einrichtung des ersten Lehrstuhls in Hamburg 1914 ihren Ausgang nahm, vor allem auf der klassischen Literatur- und Geistesgeschichte. Zu den philologischen und historischen Fragestellungen an das vormoderne Japan gesellt sich heute, ganz im Sinne der Orientalistik, ein kulturwissenschaftlicher Ansatz, der alle Aspekte des modernen Japans - Kultur, Geschichte, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik - beleuchtet. Dabei wird die Methodik anderer wissenschaftlicher Disziplinen - der Sprach-, Literatur- und Wirtschaftwissenschaft - mit einbezogen. Aufgrund der großen Bandbreite an Themenfeldern und Fragestellungen setzen die verschiedenen japanologischen Institute und Seminare unterschiedliche Schwerpunkte.
Generell kommt der Sprachvermittlung und -praxis eine bedeutende Rolle zu. Dies gilt zum einen für die moderne Alltagssprache. Im Sinne der klassischen "Japanologie" mit ihrem sprachwissenschaftlich-philologischen Fokus werden aber auch vormoderne Sprachstufen in den Blick genommen.
Judaistik (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Judaistik
(E?)(L?) http:///
Gegenstand
Von den biblischen Anfängen bis zum heutigen Tage - das Forschungsgebiet der Judaistik umfasst Jahrtausende. Auch geografisch ist der Gegenstand schwer zu fassen, denn die Forschungstätigkeit bezieht sich nicht nur auf das Gebiet des heutigen Israel, sondern umfasst ebenso die jüdische Diaspora. Die "Judaistik" ist die Wissenschaft der jüdischen Religion, Kultur, Literatur und Geschichte.
Aufgabe
Eine stark multidisziplinäre Ausrichtung kennzeichnet das Fach. Sprachliche und geografische Fragen sind ebenso relevant wie historische und religiöse sowie soziale Bezüge. So können sich Fachgebiete der "Judaistik" etwa mit der Bibel oder dem Talmud beschäftigen oder die Soziologie der Diasporagemeinden in den Vordergrund ihrer Untersuchungen stellen. Mit der Wissenschaft des Judentums teilt die "Judaistik" zwar den philologischen und kulturhistorischen Anspruch, betreibt ihre Forschungen aber von einer neutralen Warte aus.
Sinologie (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Sinologie
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Ausgangspunkt
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Aufgabe und Gegenstand
Die Aufgabe von Sinologen besteht darin, den chinesischen Kulturkreis in seinen vielen Facetten zu erschließen. Dabei lassen sie sich von historischem genauso wie von philosophischem, gesellschaftlichem oder politischem Interesse leiten. Auch die chinesische Kunst und Wirtschaft sind Bestandteil der Chinawissenschaften. Der Charakter des Fachs ist demnach in hohem Maße multidisziplinär.
Spracherwerb
Eine große Herausforderung - zumindest für Angehörige des europäischen Kulturkreises - stellt der Erwerb entsprechender Fremdsprachenkenntnisse dar. Das "Chinesische" umfasst sowohl die aktive Beherrschung der modernen Umgangssprache als auch die Literatursprache, die auf dem "klassischen Chinesisch" beruht und sich vom "modernen Chinesisch" unterscheidet.
Wissen ist Mach
Wissen ist Mach (W3)
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"Wissen ist Macht", lautet die bekannte Erkenntnis Francis Bacons. Seit den Tagen des englischen Philosophen und Staatsmannes hat die Menschheit einen bedeutenden Wissenszuwachs verzeichnet.
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Bibliothekswissenschaft (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Bibliothekswissenschaft
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Wissen
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Dabei lehrt die Bibliothekswissenschaft den Umgang mit dem Gedächtnis der Menschheit. Vielleicht lässt sich in dieser Hinsicht die Bibliothekswissenschaft auch als Meta-Wissenschaft, als Wissenschaft von den Wissenschaften bezeichnen – oder aber als Hilfs-Wissenschaft, die den anderen ihre Arbeit erst richtig ermöglicht.
So oder so: Bibliothekwissenschaftler forschen nach Antworten auf die Frage, wie sich publiziertes Wissen sammeln, bewahren und ordnen lässt. Dabei entwickeln sie Methoden und Theorien zur Informationsversorgung, die bei der Erstellung von klassischen Katalogen und Bibliographien, seit etwa einem viertel Jahrhundert auch online verfügbare Datenbanken, zum Einsatz gelangen. Statistischen Verfahren wie der Bibliometrie und der Szientomentrie kommt dabei zunehmend Bedeutung zu.
Fachrichtungen
Neben dem "Bibliothekswesen" existieren weitere Einzelwissenschaften - das "Dokumentationswesen", das "Archivwesen" und die "Informationswirtschaft".
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Lasswell-Formel
Lasswell-Formel (W3)
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Kommunikationswissenschaft.html
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Anhand einer griffigen Formel, die nach dem amerikanischen Kommunikationsforscher Harold Dwight Lasswell "Lasswell-Formel" heißt, lassen sich in der Kommunikationsforschung fünf Themenfelder unterscheiden. Der Satz lautet: Wer sagt was in welchen Kanal zu wem mit welchem Effekt. Hinter diesen fünf Ws stehen die "Kommunikatorforschung", die "Aussagenforschung", die "Medienforschung", die "Rezipientenforschung" und die "Wirkungsforschung".
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Kommunikationswissenschaften (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Kommunikationswissenschaften
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Debatte
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Uneinigkeit besteht in der einschlägigen wissenschaftlichen Community darüber, ob "Kommunikationswissenschaft" und "Publizistik" identische Fächer sind oder ob sie unterschiedliche Ansätze verfolgen und sich verschiedenartiger Methoden bedienen.
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Geschichte
Diese Debatte, deren Ausgang offen ist, rührt auch von der Entwicklung der Fächer in Deutschland her. Hierzulande ist die "Kommunikationswissenschaft" aus der so genannten "Zeitungswissenschaft" heraus entstanden. So nannte sich das Fach, für das zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Lehrstuhl an der Universität Leipzig eingerichtet wurde. Später öffnete sich die zeitungswissenschaftliche Forschung neueren Medien wie Radio und Fernsehen. Nicht zuletzt deswegen richtet sich das Augenmerk der "Kommunikationswissenschaft" beziehungsweise "Publizistik" in Deutschland in besonderem Maße auf die Massenmedien. In welcher Weise nimmt die Berichterstattung Einfluss auf unsere Meinungsbildung, prägt sie unser Weltbild? Das ist eine der klassischen Fragen, die Kommunikationswissenschaftler/Publizisten untersuchen.
Disziplinen
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Germanistik (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Germanistik
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Ausgangspunkt
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Germanisten nehmen sich aus einem wissenschaftlichen Blickwinkel der Vermächtnisse deutscher Schriftsteller und Denker an und erforschen das Grundelixier jedes deutschen Dichters - die deutsche Sprache.
Gegenstand
Dabei ist der Begriff "deutsche Sprache" weit gefasst und schließt alle Entwicklungsstadien des Deutschen ein. Das "Gotische" interessiert die germanistische Forschung ebenso sehr wie das "Althochdeutsche" und das "Mittelhochdeutsche" oder das "Deutsch der Gegenwart".
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Darüber hinaus wirft die Germanistik auch einen Blick auf jene Sprachen, die ebenfalls germanischen Wurzeln entstammen. Dazu gehören etwa das "Niederländische" und die "skandinavischen Sprachen". Als "Skandinavistik" oder "Nordistik" werden diese Zweige der Germanistik oft auch als eigenständige Fachbereiche an den Universitäten geführt.
Aufgabe
Die Germanistik nähert sich der deutschen Literatur und Sprache aus unterschiedlichen Perspektiven.
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Geschichte
Die Wurzeln der "Germanistik" lassen sich bis ins Altertum zurückverfolgen. Der römische Gelehrte Tacitus beschreibt und charakterisiert die Eigentümlichkeiten der Germanen. Als Begründer der selbstständigen wissenschaftlichen Disziplin zu Beginn des 19. Jahrhunderts gelten die Brüder Grimm und Karl Lachmann.
Literaturwissenschaft (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Literaturwissenschaft
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Zum einen betrachtet sie es als ihre Aufgabe, die Entwicklung der deutschen Schriftkultur nachzuzeichnen und Werke Epochen, Gattungen und Stilen zuzuordnen. Zu diesem "literaturgeschichtlichen" Ansatz tritt eine "literaturtheoretische" Perspektive. Worin liegt die Bedeutung dieses oder jenes Werkes, unter welchen Bedingungen ist es entstanden? Wie wirkte es damals auf sein Publikum, welche Wirkungen erzielt es heute? Die Interpretation deutscher Literatur zählt zu den wichtigsten Aufgaben der deutschen Literaturwissenschaft - nicht zuletzt weil sie uns hilft, den Zugang zu den Anfängen der deutschen Dichtkunst zu bewahren.
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Linguistik (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Linguistik
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Sprachwissenschaftliche Überlegungen stellen Germanisten zur Struktur und Entwicklung des Deutschen an. Wie hat sich die Sprache im Wandel der Zeiten verändert? Wo haben sich Laute verschoben und warum? Aber auch: Wie entsteht ein deutsches Wort? Bei der Beantwortung dieser Fragen greift die "Germanistik" auf die Methoden der allgemeinen Sprachwissenschaft zurück.
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Skandinavistik (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Skandinavistik
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"Norwegisch" und "Dänisch", "Schwedisch" und "Isländisch" - neben dem Deutschen existiert eine Reihe weiterer Sprachen germanischen Ursprungs. Offiziell noch Teilgebiet der Germanistik ist die Wissenschaft dieser "skandinavischen Sprachen" allerdings inzwischen zu einem selbständigen Fachgebiet geworden - unter dem Namen "Skandinavistik" oder "Nordistik".
Gegenstand
Sprache, Literatur und Kultur der nordischen Länder stehen im Mittelpunkt des Studiums der Skandinavistik. Zeitlich lässt sich die Skandinavistik - ähnlich wie die Germanistik - in zwei Bereiche unterteilen: Die "ältere Skandinavistik" oder "altnordische Philologie" beschäftigt sich mit den frühen Formen der skandinavischen Sprachen, der Forschungsschwerpunkt liegt auf dem reichen Bestand an Überlieferungen aus der skandinavischen Geschichte - dazu zählen Runeninschriften, Sagas, die Edda, Skaldendichtung, historische und hagiographische Literatur oder Rechtstexte. Die neuere Skandinavistik richtet ihr Augenmerk hingegen auf die neuere Literatur und die "skandinavischen Sprachen in ihrer modernen Form".
Methode
Die Skandinavistik kennt drei methodische Hauptbereiche. Zentral sind die Linguistik und die Literaturwissenschaft. Zunehmend wird auf die Vermittlung landeskundlicher Kenntnisse über Geschichte und Gegenwart der skandinavischen Länder Wert gelegt. Der Spracherwerb gilt als Grundlage für das Studium.
Geschichte
Gottlieb Mohnike (1781-1841) und Friedrich David Gräter (1768-1830) gelten als Begründer der deutschen "Skandinavistik". Mohnikes Verdienst bestand vor allem darin, dass er eine Reihe von älteren und neueren skandinavischen Texten ins Deutsche übertrug und so dem deutschen Publikum bekannt machte. Zu diesen Werken zählt zum Beispiel die im 13. Jahrhundert von Snorri Sturluson gedichtete altisländische Heimskringla - eine Geschichte norwegischer Könige. Gräter erforschte auch die Edda, eine der wichtigsten erhaltenen Quellen der germanischen Mythologie.
Kultur
Kultur (W3)
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Was ist "Kultur"? Das Wort leitet sich ab von dem lateinischen Begriff "colere", was so viel bedeutet wie "pflegen", "wachsen lassen", "bebauen". Kultur lässt sich demnach als die Gesamtheit dessen begreifen, was Menschen "gestalten", "zum Wachsen bringen" und womit sie sich umgeben. Ein weites Feld also - was eine scharfe Gegenstandsbeschreibung der "Wissenschaft von der Kultur", der "Kulturwissenschaft" also, erschwert. Tatsächlich musste sich das Fach des Öfteren den Vorwurf gefallen lassen, es sei ausufernd, zu schwammig und letztlich beliebig. Die Befürworter schütteln den Kopf: Im Allgemeinen, im Übergeordneten und Verbindenden liege doch gerade die Stärke der Disziplin!
Kulturwissenschaft (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Kulturwissenschaft
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Gegenstand
Ursprünglich von den schönen Künsten ausgehend, hat sich das Fachgebiet der "Kulturwissenschaft" im Verlauf der Zeit stark erweitert. Das kulturwissenschaftliche Erkenntnisinteresse bezieht sich nicht allein auf die verschiedenen Formen der "Hochkultur", wie sie sich etwa in "Kunst", "Musik" und "Literatur" manifestieren, sondern auch auf die verschiedenen Formen der Alltagskultur. Insofern kann auch "Bierwerbung" oder das "Verhalten von Fußballfans" Gegenstand kulturwissenschaftlicher Forschung sein.
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Ethnologie (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Ethnologie - Völkerkunde
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Gegenstand
Der Mensch in der Gemeinschaft - das ist das Thema der Ethnologie. Dabei interessieren sich die Wissenschaftler für sämtliche Aspekte des gesellschaftlichen Lebens. Familie, soziale Schichtung, geschlechterspezifische Faktoren, die Religion - es gibt nichts, was nicht die Aufmerksamkeit des Ethnologen wecken würde. Ziel seiner Arbeit ist es, die Strukturen von Gesellschaftssystemen zu durchleuchten und über alle kulturellen Grenzen hinweg nach Gesetzmäßigkeiten menschlichen Zusammenlebens zu forschen. Wie organisieren diese oder jene Völker ihren Alltag? Welches Bild haben sie von sich selber? Klassischerweise befasst sich die Ethnologie mit außereuropäischen Völkern zumeist indigenen Ursprungs.
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Europäische Ethnologie (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Europäische Ethnologie - Volkskunde
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Klassischerweise unterteilt man den Gegenstand der Ethnologie entlang geografischer Grenzen. Während die Ethnologen sich mit Völkern, sozialen Gruppen und Gemeinschaften jenseits Europas befassen, richtet sich das Augenmerk der Volkskundler (Europäische Ethnologen) auf das Zusammenleben der Menschen in europäischen Gesellschaften.
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Ich weiß, dass ich nichts weiß
Ich weiß, dass ich nichts weiß (W3)
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Philosophie__.html
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Zumindest Sokrates' Erkenntnis mag dann dem Philosophierenden aber gewiss sein: "Ich weiß, dass ich nichts weiß."
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Romanistik (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Romanistik
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Gallien ist von den Römern besetzt ... Ganz Gallien? Ja! Und darüber hinaus hat das römische Reich weitere Teile Europas entscheidend beeinflusst. Der Blick richtet sich nach Spanien, Italien, Portugal genauso wie nach Rumänien oder auf die Westschweiz. Und mag auch - historisch verbürgt ist es nicht! - ein kleines gallisches Dorf im Norden Frankreichs zeitweise Widerstand geleistet haben - das kulturelle Vermächtnis der Römer ist überall zu spüren. Und zu hören. "Französisch", "Spanisch", "Italienisch", "Rumänisch": Alle diese Sprachen wurzeln im Lateinischen, es handelt sich um romanische Sprachen. Die Romanistik, ein Zweig der neueren Philologie, setzt sich wissenschaftlich mit Sprache, Literatur und Kultur dieser Völker auseinander.
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Gestaltung (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Gestaltung
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/02__Gestalten/Gestaltung.html
Ausgangspunkt
Das Bett, die Kaffeetasse, die Zeitung, das Internetportal, das Auto, das Haus - warum sehen diese Dinge des Lebens so aus, wie sie aussehen? Und nicht anders? Der Mensch designt seine Umwelt und reagiert damit auf die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Verhältnisse. In einem weiteren Sinne lassen sich auch die mittelbar spürbaren Lebensbereiche als Gegenstand der Gestaltung betrachten. Schließlich formt der Mensch auch seine Persönlichkeit und gestaltet sein Leben.
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Industriedesign
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Kommunikationsdesign
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Kunstwissenschaft (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Kunstwissenschaft
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/02__Gestalten/Kunstwissenschaft.html
Gegenstand
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Ursprünglich verstand man unter "Bildender Kunst" die "Baukunst", die "Malerei" und die "Bildhauerei".
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Theaterwissenschaft (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Theaterwissenschaft
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/02__Gestalten/Theaterwissenschaft.html
Gegenstand
Das "Schauspiel", die "Oper", das "Kabarett", auch der "Zauberkünstler", das "Ballett" und das "Happening" - jenseits der Kunstformen, die sich in Stein meißeln oder auf eine Leinwand auftragen lassen, gibt es noch eine Reihe anderer Ausdrucksmöglichkeiten. Diese so genannten "Darstellenden Künste" haben eines gemeinsam: Sie leben vom und im flüchtigen Augenblick. Zudem geht es immer darum, einer Rolle durch die Mittel von Sprache und Gesang, Mimik und Gestik sowie durch die Bewegung Leben einzuhauchen. Insofern ist die Darstellende Kunst an die leibliche Präsenz des Künstlers gebunden. Die Theaterwissenschaft erforscht diese Kunstformen.
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Um den Ereignischarakter der Darbietung stärker zu würdigen, wurde das eigenständige Fach Theaterwissenschaft aus der Taufe gehoben.
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Heute beschäftigt sich die "Theaterwissenschaft" zunehmend über das Theater hinaus mit neuen Ausdrucksformen der "Darstellenden Kunst" wie "Film", "Fernsehen", "Hörfunk" und "Internet". Deshalb hat sich auch der Begriff "Theater- und Filmwissenschaft" eingebürgert.
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Musik (abc-der-menschheit)
Musikwissenschaft (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Musik, Musikwissenschaft
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Ausgangspunkt
In Aufzügen, in der Werbung, in Funk und Fernsehen oder beim Konzertbesuch - Musik ist eine künstlerische Ausdrucksform, die unser Leben maßgeblich prägt. Die Musikwissenschaft beschäftigt sich in theoretischer Hinsicht mit dem schönen Klang. Sie erforscht und reflektiert alle Aspekte von Musik. Ihr Ziel ist es, die Vielfalt musikalischer Erscheinungen und Ausdrucksformen differenziert zu erkennen, zu beschreiben und zu analysieren. Zugleich gilt es, Musik kritisch in die kulturellen, sozialen und historischen Bedingungen ihrer und unserer Zeit einzuordnen.
Gliederung
Im deutschsprachigen Raum hat sich eine Dreiteilung des Fachs durchgesetzt. So gliedert sich die "Musikwissenschaft" in die Bereiche "Historische Musikwissenschaft" und "Systematische Musikwissenschaft" sowie "Musikethnologie". Diese Dreiteilung geht zurück auf einen der ersten deutschsprachigen Musikwissenschaftler, den Österreicher Guido Adler (1855-1941).
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Historisch
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Teilgebiete der historischen Musikwissenschaft sind "Biographik", "Sozialgeschichte" und "Institutionsgeschichte", "Kompositionsgeschichte", "Gattungsgeschichte" und "Stilgeschichte", "Geschichte der Aufführungspraxis" und "Geschichte der Rezeption" sowie "Geschichte der musikalischen Terminologie", der "Musiktheorie" und der "Musikphilosophie".
Systematisch
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Ethnologisch
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Altphilologie (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Altphilologie
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/03__Erinnern/Altphilologie.html
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Manfred Fuhrmann, ein bedeutender Altphilologe, nannte Latein die "Muttersprache Europas". In dieser Eigenschaft sei es die Grundlage für das Erlernen vieler moderner Fremdsprachen.
Gegenstand
Die Altphilologie befasst sich mit den "klassischen Sprachen" "Latein" und "Altgriechisch" und den literarischen Zeugnissen der Antike.
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Eng mit der "klassischen Philologie" verwandt ist das Fach "mittellateinische Philologie". Diese beschäftigt sich mit der lateinischen Sprache und Literatur des Mittelalters und der frühen Neuzeit und ist bei der Erforschung der mittelalterlichen Bildungs- und Geistesgeschichte und dem Bemühen um das Verstehen des Menschen im Mittelalter von zentraler Bedeutung. Ein wichtiger Bestandteil des Fachs ist die lateinische "Paläographie" (Handschriftenkunde).
Byzantinistik (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Byzantinistik
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/03__Erinnern/Byzantinistik.html
Ausgangspunkt
Als "Konstantinopel", das heutige "Istanbul" und vormalige "Byzanz", 1453 schließlich nach langer Belagerung vor den Osmanen kapitulierte, verlor das christlich geprägte Abendland einen seiner bedeutendsten Kulturstifter. Hier hatte die Oströmische Kirche ihren Sitz, hier residierten die byzantinischen Kaiser, von hier gingen bedeutende Impulse für die abendländische Gesellschaft aus. Größer noch als der Einfluss der byzantinischen Geschichte auf das mittelalterliche deutsche Reich war die Wirkung auf die entstehenden slawischen Staaten, bei denen teilweise bis heute Spuren byzantinischer Kultur spürbar sind - nicht zuletzt in der religiösen Entwicklung, die in Ost- und Südosteuropa vielfach ihren Ausgang in Byzanz genommen hat.
Geschichte
Als wichtiger Wegbereiter der Byzantinistik gilt der Bibliothekar und Melanchthon-Schüler Hieronymus Wolf, ein Humanist der Renaissancezeit, der rund 100 Jahre nach der endgültigen Eroberung von Byzanz durch die Osmanen damit begann, Schriften byzantinischer Philosophen zu sammeln, zu übersetzen und zu veröffentlichen.
Begründer der Byzantinistik als selbständiger akademischer Disziplin ist Karl Krumbacher, der mit seiner 1891 erschienenen "Geschichte der byzantinischen Literatur" Maßstäbe setzte und - zumindest in der zweiten Fassung von 1897 - einen bis heute noch in Teilen aktuellen Grundstein für Studien der byzantinischen Literatur legte.
Gegenstand
Das akademische Fach begreift sich als interdisziplinärer Wissenschaftszweig und erforscht sowohl die Sprache als auch Literatur, Geschichte, Politik, Kultur und Wirtschaft des byzantinischen Reiches (330-1453). Auch die byzantinisch-orthodoxe Theologie ist Gegenstand der Forschung.
Die "neugriechische Philologie", die eng an die Byzantinistik angelehnt ist, beschäftigt sich mit der Entwicklung der griechischen Sprache und Geschichte seit dem 18. Jahrhundert.
Archäologie (abc-der-menschheit)
abc-der-menschheit - Archäologie
(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/03__Erinnern/Arch_C3_A4ologie.html
Schriftliche Überlieferungen sind die eine Sache - aber was tun, wenn keine Bücher, Briefe oder Urkunden die Zeiten überdauert haben? Den Kopf in den Sand stecken? Zum Beispiel. Bodenfunde, etwa die freigelegten Fundamente von Tempeln oder auch Gräber, stellen das klassische Betätigungsfeld von Archäologen dar.
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Als "Vater der wissenschaftlichen Archäologie" geadelt wurde Johann Joachim Winckelmann, der im 18. Jahrhundert wirkte. Seine Ausführungen zu den herkulaneischen Entdeckungen gelten heute als erste archäologische Publikation.
Die Entwicklung der Klassischen Archäologie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wird von Heinrich Schliemann (1822-1890) dominiert.
Dem Franzosen Jean-François Champollion gelingt 1822 die Entzifferung der ägyptischen Hieroglyphen - ein weiterer Meilenstein der Altertumswissenschaft.
Im 20. Jahrhundert bedient sich die Archäologie zunehmen naturwissenschaftlicher Methoden. Als Beispiele seien die 1949 entwickelte Radiocarbonmethode (C14) zur Datierung von organischen Stoffen und die Strontiumisotopenanalyse zur Erforschung der Wanderbewegungen der ur- und frühzeitlichen Menschen genannt.
Glossaire Informatique et Internet (c2imes)
Informatique et Internet Glossaire (c2imes)
c2imes - Glossaire Informatique et Internet
(E?)(L?) http://www.c2imes.org/
(E?)(L?) http://www.c2imes.org/glossaire.html
(E?)(L?) http://www.c2imes.org/PDF/glossaire.pdf
Die PDF-Version hat 87 Seiten. Allerdings sind diese sehr großzugig genutzt.
Langue Francaise (languefrancaise)
languefrancaise
Langue Francaise
(E?)(L?) http://www.languefrancaise.net/
(E?)(L?) http://www.languefrancaise.net/dossiers/
Les Dossiers
- Histoire de la langue française
- Chronologie et acteurs de la langue française au menu de cette rubrique sur l'histoire de la langue et, plus principalement, histoire externe
- Chronologie de la langue française
- Chronologie riche et ouverte de la langue française, des origines à nos jours
- Textes et histoire de la langue
- Textes et documents intéressants l'histoire de la langue française : Serments de Strasbourg, etc.
- Acteurs de la langue française
- Acteurs de la langue française : éléments biographiques et bibliographiques
- Notes étymologiques
- Remarques étymologiques sur les locutions, les proverbes, les locutions françaises anciennes
- Réflexions linguistiques
- Rhétorique, grammaire, orthographe, linguistique, etc. La langue française comme objet d'études.
- Orthographe
- Réflexions concernant l'orthographe de la langue française, sa réforme, etc.
- Linguistique
- Ressources sur l'étude linguistique de la langue française : phonologie, etc.
- Rhétorique
- La rhétorique : questions de figures.
- Promotion linguistique
- Défense de la langue française, droit et politiques linguistiques, institutions officielles, francophonie.
- Francophonie
- La langue française dans le monde, sa promotion hors de France, etc.
- Politique linguistique
- Droit et politique linguistiques, textes et institutions officiels.
- DLF
- Défense de la langue française au sens strict : déclarations de principe, pétitions, analyses de la défense du français
- Pratiques linguistiques
- La langue en acte : argot, langues régionales, glossaires et lexiques, etc.
- Langues régionales
- Textes - historiques et souvent polémiques - sur les langues régionales (patois, dialectes, langues minoritaires), attaquées et mais aussi défendues.
- Argot
- Textes sur l'argot, lexiques argotiques, définitions de l'argot, littérature argotique, histoire de l'argot, etc.
- Et le reste
- Diverses petites choses pas forcément intéressantes.
- Humeurs bibliographiques
- Petites notes bibliographiques intransigeantes sur les livres que je lis.
Le dictionnaire d'argot (languefrancaise)
Le dictionnaire du français familier (languefrancaise)
languefrancaise - Le dictionnaire d'argot et du français familier
(E?)(L?) http://www.languefrancaise.net/glossaire/
Glossaire Informatique-Internet (lipsie)
Informatique-Internet Glossaire (lipsie)
lipsie
Glossaire Informatique-Internet
(E?)(L?) http://www.lipsie.com/fr/glossaire_informatique_internet.htm
Filoutage, binettes et espiogiciels (Uni Laval)
Uni Laval
Filoutage, binettes et espiogiciels
(E?)(L?) http://www.ciral.ulaval.ca/obneq/communications.html
Les communications scientifiques
Pelletier, J. et P. Auger (15 mai 2006), « Renouvellement du lexique québécois et résistance à l’anglicisation dans la presse québécoise », ACFAS, Université McGill, Montréal, 15-19 mai 2006.
Pelletier, J. Dobrescu, M. et P. Auger (17 mai 2006), « La terminologie des TIC dans la presse québécoise et française : voie de diffusion au quotidien des termes à la mode », Le français dans l’informatique : interventions et usages, ACFAS, Université McGill, Montréal, 15-19 mai 2006.
Article vulgarisateur
Ritoux, Nicolas, « Filoutage, binettes et espiogiciels », La Presse, 31 mai 2006, Actuel, page 6.
(E?)(L?) http://www.ciral.ulaval.ca/obneq/fichiers/Article%20LA%20PRESSE_31%20mai%202006.pdf
Dites-vous «pare-feu» ou «coupe-feu» ? «Hameçonnage» ou «filoutage»? «Emoticon» ou «binette» ? «Espiogiciel» ou «logiciel-espion»? C’est ce que veut savoir le nouvel Observatoire de néologie du Québec, à l’Université Laval, qui a passé six mois à surveiller les tendances dans la traduction des termes technologiques, au Québec et en France.
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(E?)(L?) http://technaute.cyberpresse.ca/nouvelles/texte_complet.php?id=81,12399,0,052006,1272571.html&ref=nouvelles
Julie Pelletier, étudiante au doctorat qui a mené cette enquête, a voulu «réfléchir sur les facteurs de réussite ou d'échec» des traductions, qui proviennent souvent d'organismes dûment mandatés comme l'Office de la langue française (OQLF) au Québec, et la DGLFLF en France on vous épargne son nom complet. Comme les deux nations ont leur propre organisme de normalisation, plusieurs traductions officielles peuvent coexister. D'où l'intérêt d'évaluer leur usage pour déterminer les plus populaires.
M me Pelletier a analysé les termes utilisés par les journalistes dans trois quotidiens québécois ( Le Soleil, Le Devoir et La Presse) et trois français ( Le Figaro, Le Monde, Libération).
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Hier geht es um englisch-französische Unterschiede und Beeinflussungen im Internet-Jargon in Quebec. Es geht um:
«blogues», «clavardage», «blogs», «chat», «baladodiffusion», «baladeurs», «podcasting», «ing», «pourriel», «foire aux questions», «bogue», «courriel», «lien hypertexte», «lecteur MP3», «logiciel libre», «baladodiffusion», «blogue», «hameçonnage», «barrière de sécurité» (firewall), «binette» (smiley), «clavardage» (chat), «espiogiciel» (spyware), «filoutage» (phishing)
Archives (Uni Laval)
Uni Laval - Archives
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- Canada
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- · Archives nationales du Canada
- · Archives nationales du Québec
- · Compagnie de la Baie d'Hudson (Archives provinciales du Manitoba)
- · RDAQ (Réseau de diffusion des archives du Québec)
- États-Unis
- · Archives acadiennes (Université du Maine)
Dictionnaires du français (Uni Laval)
Uni Laval
Dictionnaires du français et d'autres langues
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- Dictionnaires et lexiques du français
- Amérique du Nord
- · Collection d'ouvrages des XIXe et XXe siècles (Bibliothèque nationale du Québec)
- · Dictionnaire canadien-français de Sylva Clapin (1894)
- · Dictionnaire des locutions vicieuses de J. A. Manseau (1881)
- · Glossaire cadien-anglais
- · Le Grand dictionnaire terminologique (OQLF)
- France (ou francophonie)
- Contemporain
- · Base de données lexicographiques panfrancophone
- · Le Trésor de la langue française informatisé
- · Répertoires lexicaux de la Bibliothèque en ligne de l'AUF
- Spécialisés
- · Dictionnaire de marine de Nicolas Aubin (échantillon, 1742)
- · Dictionnaire des synonymes français
- via l'Institut des sciences cognitives de Lyon
- via le Laboratoire de linguistique de l'Université de Caen
- · Le Dictionnaire de l'Agronome (1764)
- · Lexique de mots rares et précieux (entre autres, chasse et héraldique)
- · Petit dictionnaire historique, theorique et pratique de marine ancienne & moderne d'Alexandre Saverien (échantillon, 1758)
- Anciens
- · Le Dictionaire historique et critique de Pierre Bayle (édition de 1740)
- via l'ATILF (Nancy)
- · Le Dictionnaire critique de la langue française de Jean-François Féraud (1787-1788)
- via l'ATILF (Nancy)
- · Le Dictionnaire de l'Académie française
- via l'ATILF (Nancy): 1re, 4e, 5e, 6e et 8e éditions, une partie de la 9e édition
- via l'ATILF (Nancy): 1re, 4e, 5e, 6e, 8e éditions, dictionnaire de Féraud 1787-1788
- via l'Université de Toronto (échantillon des huit éditions)
- · Le Grand dictionnaire universel du XIXe siècle de Pierre Larousse
- Régionaux
- · Euch' dico (dictionnaire picard-français)
- · Le parler du haut-pays provençal
- · Le parler jurassien
- · Le patois oléronnais (île d'Oléron)
- · Petit lexique de termes et expressions régionaux de Suisse romande et de Savoie
- · Petit lexique du patois savoyard
- · Vocabulaire toulousain
- Autre(s)
- · Série de dictionnaires anciens, régionaux et spécialisés en fichiers PDF. Attention: cliquez sur Recherche pour avoir accès à la liste des dictionnaires
- Dictionnaires de l'anglais
- · Cambridge Dictionaries (5 dictionnaires)
- · Dictionary of Newfoundland English Online
- · Onelook Dictionaries (recherche dans plusieurs dictionnaires à la fois)
- · The American Heritage Dictionary of the English Language (4e édition)
- · The Wordsmyth English Dictionary Thesaurus
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- · Dictionnaire anglais-esquimau
- · Dictionnaire esquimau-anglais
- · The Alternative Quebecois Dictionary
- Dictionnaires multilingues
- · Dictionnaires Logos
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- · Lexilogos
- · Yourdictionary.com
- Intranet Université Laval
- · Le Grand Robert Collins
Maisons d'édition (Uni Laval)
Uni Laval - Maisons d'édition
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Ressources diverses sur la langue françaises (Uni Laval)
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Uni Laval - Ressources diverses sur la langue, la littérature et la linguistique françaises
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- · Site de l'aménagement linguistique au Canada (surtout la section Langues)