Uni Trier - BMZ
Mittelhochdeutsches Wörterbuch
Mit Benutzung des Nachlasses von Georg Friedrich Benecke ausgearbeitet von Wilhelm Müller und Friedrich Zarncke
Uni Trier - Lexer
Mittelhochdeutsches Handwörterbuch von Matthias Lexer
Zugleich als Supplement und alphabetischer Index zum Mittelhochdeutschen Wörterbuche von ...
Uni Trier - FB
Findebuch zum
Mittelhochdeutschen Wortschatz von Kurt Gärtner, Christoph Gerhardt, Jürgen Jaehrling, Ralf Plate, Walter Röll, Erika Timm
Uni Trier - RheinWB
Rheinisches Wörterbuch
Im Auftrag der Preußischen Akademie der Wissenschaften, der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde und des ...
Uni Trier - RheinWBN
Rheinisches Wörterbuch - Nachtragsband
Im Auftrag der Preußischen Akademie der Wissenschaften, der Gesellschaft für Rheinische ...
Uni Trier - LEI
Lessico Etimologico Italiano - LEI
Hg. v. Max Pfister / Wolfgang Schweickard
Bd. 1-8: ab-*bz-. Wiesbaden
Reichert 1979ff. (Online-Version im Aufbau)
Uni Trier - LothrWB
Wörterbuch der deutsch-lothringischen Mundarten
Bearbeitet von Ferdinand Follmann
Leipzig 1909
[Nachdruck Hildesheim/New York 1971]
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Today in History - Was geschah am ...? Sehr ausführlich, vorwiegend für den englischsprachigen Raum;
Electric Scotland is a major Scottish history site as well as being the online home of the Ellen Payne Odom Genealogy Library Family Tree newspaper and the Scots Independent Newspaper. We have over 12,000 web pages of information available to view on the history of Scotland, the Scots, Scots-Irish and people of Scots and Scots-Irish descent. We highly recommend using our site search engine above to locate the information you require. Below you will find commentary on our major sections and in our site header you will find links to all our major sections on the site. We provide a Help section containing information on how to best use the site and to answer FAQ's. We hope you enjoy your visit and come back often as we add content to the site pretty well every day
(E?)(L?) http://www.thehistorynet.com/
America's Civil War | American History | Aviation History | British Heritage | Civil War Times | Military History | MHQ | Vietnam | Wild West | World War II
auxilium-online.net ist das größte deutschsprachige Latein-Portal im Internet, das ein offenes, online verfügbares Wörterbuch für Latein bietet. "Offen" bedeutet, dass jeder registrierte Benutzer die Vokabeln im Wörterbuch verändern oder neue Vokabeln hinzufügen kann. Die zum Ändern des Wörterbuches notwendige Registrierung ist natürlich kostenlos. Kunden von auxilium® (s.u.) können Vokabel-Aktualisierungen von auxilium-online.net herunterladen und in die Software integrieren, so dass das Wörterbuch der Software immer auf dem neuesten Stand gehalten werden kann.
Das Latein-Link-Lexikon stellt wichtige Begriffe aus dem Bereich der römischen Antike und ihrer Rezeption zusammen, ergänzt sie bei Bedarf durch knappe Sacherklärungen und einige weiterführende Links. Der Verweis auf die Suchmaschinen ergibt eine reichhaltige Auswahl aktueller Links und die Möglichkeit einer verfeinerten Suche.
Dem im Aufbau befindlichen Wörterbuch liegt das Schulwörterbuch von Haas - Kienle (Heidelberg 1952) zu Grunde. Die Rechte an dem ursprünglich im Kerle-Verlag in Heidelberg erschienenen Buch liegen jetzt beim Herder-Verlag Freiburg. Die Verlinkung führt, wenn von Fall zu Fall höheren Ansprüchen genügt werden soll, zum entsprechenden Lemma von Lewis und Short, dem lateinisch - englischen Wörterbuch im Rahmen des Perseus-Projektes.
Frz. "arme" = "Waffe" liegt eine ähnliche Entwicklung wie dt. "Waffe" zu Grunde. Neben der allgemeinen Bedeutung von lat. "arma" = "Gerät", "Ausrüstung" liegt auch schon die spezielle Bedeutung "Waffe" ("Kriegsgerät") vor. Die allgemeine Bedeutung kann man noch in dt. "Armatur" und frz. "armature" = "Gerüst", "Gestänge", "Gestell" erkennen.
Das lat. "arma" umfasst noch Bedeutungen wie "Gerät", "Handwerkszeug", "Sattelzeug", "Bäckereigerät", "Segelzeug", "Tauwerk", "Ackergerät", "Baugerät", "Waffen", "Rüstzeug", "Kriegsmaterial". In frz. "armes" = "Waffen", "Armee" findet man nur noch den militärischen Anteil.
Interessant ist noch die Herkunft von dt. "Alarm" von ital. "all'arme" = dt. "zu den Waffen".
Zu Grunde liegt ide. "*ar-", "*her-" = "fügen", "passen".
Interessant an der "Waffe" ist, dass sich aus dem Singular mhd. "daz wafen" (Pl. mhd. "diu wafen") im Neuhochdeutschen der Singular "die Waffe", (Pl. "die Waffen") aber Singular "das Wappen" (Pl. "die Wappen") entwickelt haben (Stichwort "morphologische Rückbildung"). Zusätzlich wurde im 18. Jh. aus dem Neutrum ("daz wafen") ein Femininum ("die Waffe"), während "das Wappen" Neutrum blieb.
Zu Grunde liegt germ. "*wapna-" = "Gerät", "Kampfgerät", woraus sich auch engl. "weapon" = "Waffe" entwickelt hat. Aus dem "Kampfgerät" entwickelte sich ahd. "wafan", mhd. "wafen", das schon sowohl die "Waffe" als auch das "Erkennungszeichen auf der Waffe", "Wappen" (Ähnliches passierte mit "der (Kampf-)Schild" und "das (Aushänge-)Schild").
Die parallele Entwicklung findet man seit dem 12. Jh. seitdem neben mhd. "wafen" = "Waffe" auch das mndl. "wapen" = "Waffe" auftritt. Bis zum 16. Jh. hatte das mndl. "wapen" komplett die Bedeutung "Erbzeichen" übernommen. Seit dem 14. Jh. dürften auch Bürger und Städte ein "Wappen" führen.
Die ursprüngliche kämpferische Seite des Wappens kann man noch in dem Verb "wappnen", "sich wappnen" = "sich bewaffnen", "sich ausrüsten" erkennen.
Das "Gesetz" = "Rechtsvorschrift", "Richtschnur" geht über mhd. "gesetze" = "Festsetzung", "Gesetz", zurück auf mhd. "setzen" = "setzen", "einrichten", "festsetzen", "bestimmen", "anordnen".
Als Dublette (Zwillingsform) zu "Gesetz" findet man auch den literaturwissenschaftlichen Fachausdruck "Gesätz" = "Strophe im Meistergesang" (auch süddt. "Gesätzlein" = "Abschnitt", "Strophe", "Vers").
Wegen der unterschiedliche Bedeutung der beiden gesetzten Abkömmlinge hat man "Gesetz" und "Gesätz" sinnvollerweise auch orthographisch unterschieden.
Die konsequente Ersetzung von "ph" durch "f" (vgl. "Photographie" und "Fotografie") könnte im Fall von "phrenetisch" und "frenetisch" zu leichten Verständnisproblemen führen.
Der medizinische Fachausdruck "phrenetisch" = "wahnsinnig" wurde schon im 16. Jh. uber lat. "phreneticus", "phreniticus" entlehnt und geht weiter zurück auf griech. "phrenetikos" = "wahnsinnig", "gehirnkrank", griech. "phrenetis" = "Geisteskrankheit", "Wahnsinn". Zu Grunde liegt griech. "phren" = "Zwerchfell", nach griechischen Vorstellungen Sitz des Gemüts und des Verstandes.
Im 19. Jh. wanderte das Wort ein zweites Mal in die deutsche Sprache ein, diesmal über frz. "applaudissements frenetiques" das als dt. "frenetischer Beifall" wiedergegeben wurde. Und so findet man dt. "frenetisch" und mit der Bedeutung "rasend", "irrsinnig", "leidenschaftlich".
Obwohl nicht vollkommen wesensfremd dürfte ein "frenetischer" Wortgeschichtensucher doch etwas dagegen haben, als "phrenetischer" Wortgeschichtensucher bezeichnet zu werden.
Der "Ping" wird fälschlicherweise oft als Abkürzung wiedergegeben. Er stammt jedoch aus dem zweiten Weltkrieg. Die Betreuer der Radaranlagen benutzten das Wort "Ping", um das positive Signal beim Aufspüren eines (meist feindlichen) Schiffes oder Flugzeugs zu bezeichnen. Vermutlich wurde das Wort selbst lautmalerisch gebildet. Die Techniker übertrugen das Wort in die Welt der Computerei. Auch dort wird ein Signal abgesandt, um festzustellen, ob ein verbundener Computer erreichbar ist und ein Datenaustausch möglich ist. Eine zusätzliche Anwendung findet das Wort in der menschlichen Kommunikation. Mit einer kurzen E-Mail kann die Erreichbarkeit einer anderen Person geprüft werden. Korrkterweise müßte - um in der Analogie zum Ursprung zu bleiben - erst die Antwort (das reflektierte Signal) des anderen Computers oder des E-Mail-Empfängers als "Ping" bezeichnet werden. Aber so weit ich es beobachten konnte wird die Anfrage ("das Anpingen") bereits als "Ping" bezeichnet.
Dt. "Schild" geht zurück auf germ. "*skeldu-" = "Schild", "Brett" und weiter auf ide. "*(s)kel-" = "spalten", "schneiden" ("abgeschnittenes (Holzstück)", "abgespaltenes (Brett)").
Im 8. Jh. nahm es die spezielle Bedeutung für "(der) Schild" = "Schutzschild" an. Mit der zunehmenden Kennzeichnungs- und Schmuckfunktion der Schilde verselbständigte sich "(das) Schild" = "Wappenschild" (ursprünglich auch "Waffenschild") und schließlich vollständig unabhängig vom "Schutzschild" zu "Aushängeschild", "Abzeichen", "Etikett".
Wegen seines Aussehens wird das "Vietnam Veteran Memorial" umgangssprachlich auch asl "The Wall" bezeichnet. Die schwarze Granitmauer in Washington, in die alle Namen der Im Vietnamkrieg gefallenen Soldaten in chronologischer Reihenfolge eingraviert sind, ist ???m breit und ??? m hoch.
Der Name der Stadt "Dormagen" geht zurück auf kelt. "Duromagus", "Durnomagus", das sich zusammensetzt aus dem Namen eines Gutsherrn "Turnus" und "magus" = "Feld", "Ebene".
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But rivers aren't the only geographic features that derive their names from the Celts. Towns ("Remagen" = "water field" and "Worms", from the Celtic for "field") and mountains ("Taunus", "dunum" = "hill") also owe their names to them as well.
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Engl. "toilet" kann verschiedene Bedeutungen annehmen, wie etwa dt. "Toilette", "Klosett", aber auch "Frisiertisch", "Toilettentisch". Und in Ausdrücken wie engl. "make one's toilet" = "Toilette machen", "sich ankleiden" und allgemein engl. "toilet" = dt. "Kleidung", "Abendkleid", "Gesellschaftsanzug".
Engl. "toilet" geht zurück auf frz. "toile" = "Tuch", "Stoff" und damit weiter auf lat. "tela" = "Tuch". Wie heute auch noch, war die Toilette u.a. auch der Ort, an dem man sich optisch auffrischt. Und insbesondere Damen legten die dazu benötigten Accessoires auf ein Tuch, um sie vor Verschmutzung zu bewahren - oder auch um die Unterlage vor Creme und Lippenstift zu schützen.
(E?)(L?) http://www.worldtoilet.org/
We do it everyday, yet we do not talk about it. It is 'taboo' on one hand and impolite to talk about it. Yet, when we go to 'toilets away from home' we sometimes put up with the many discomforts like hygiene problems, inadequate sanitation, design flaws and many other problems associated with public toilets.
Public toilets serve the male and female but it goes beyond that. What about the visually, physically and mentally handicapped, the child, the elderly, or people with babies, as well as certain religious and cultural toilet requirements? The female visits the toilet 3 times longer than the male; logically they need more toilet cubicles because of the absence of urinals.
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Die Linkliste "Interesting Toilet-related websites" bietet einige interessante Links zum Thema.
itsallinthehead
It's all in the Head
Toilettenweisheiten
(E?)(L?) http://www.itsallinthehead.com/
Was einem so alles in den Kopf kommt, wenn's d'rauf ankommt.
Vielleicht finden ja auch einige dieser Weisheiten den Weg in höhere Regionen.
In unseren Glossaren kommen naturgemäß zahlreiche hebräische Ausdrücke vor, die in lateinischen Buchstaben, also in einer Transkription (Umschrift) wiedergegeben werden. Bei der Erstellung der für eine benutzerfreundliche Umschrift notwendigen Regeln leitete uns ein Hauptgedanke: Ein des Hebräischen unkundiger deutschsprachiger Leser sollte zur weit gehendst richtigen Aussprache der hebräischen Ausdrücke angeleitet werden, ohne sich hierzu ihm unbekannte Lesezeichen aneignen zu müssen. Auf im Deutschen unübliche wissenschaftliche Sonderzeichen oder Zusatzbuchstaben wurde daher verzichtet. Der deutschsprachige Leser sollte der richtigen Aussprache eines hebräischen Wortes dann am nächsten kommen, wenn er die Buchstaben so liest, als ob er sie in einem deutschen Wort vorfinden würde.
In Zweifelsfällen führt das Joseph-Carlebach-Institut einen empirischen Lesetest mit des Hebräischen unkundigen deutschsprachigen Studenten durch, der dann im Hinblick auf die optimale ausspracheorientierte Transkription ausgewertet wird. Tonbeispiele zum abhören sind in Arbeit.
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Die jüdische Zeitrechnung bezieht sich auf die Schöpfungsgeschichte der Welt. Sie wird seit dem zehnten Jahrhundert ( n. Z. - neuer Zeitrechnung) auf das Jahr 3761 vor dem Beginn der neuen Zeitrechnung datiert.
Der jüdische Kalender orientiert sich - lunisolar - an den Sonnen- und Mondphasen. Die Monate werden nach dem Mond, die Jahre nach der Sonne berechnet. Der Tag beginnt am vorangehenden Abend mit dem Hereinbrechen der Nacht. Der siebte Tag - samstags -, der Ruhetag, wird Schabbat genannt. Die jüdische Woche beginnt folglich mit dem Sonntag.
Das jüdische Jahr unterteilt sich in zwölf Monate; einige sind mit 29 Tagen "mangelhaft", andere werden mit 30 Tagen als "volle" Monate gezählt. Die Monatsnamen sind aus dem Babylonischen entlehnt:
Tischri (1. Monat)
Cheschwan
Kislew
Tewet
Schwat
Adar
Nissan
Ijar
Siwan
Tamus
Aw
Elul (letzter Monat des Jahres)
Um die Ungenauigkeiten auszugleichen, wird in Abständen dem Jüdischen Kalender ein weiterer Monat, Adar II, hinzugefügt. Für die Berechnung des Jahresanfangs ist der Zeitpunkt wichtig, an dem der Mond genau zwischen Sonne und Erde steht, die so genannte "mittlere Konjunktion". Das jüdische Jahr beginnt in den Monaten September oder Oktober. Der Jahresbeginn wird "Kopf des Jahres", im Hebräischen "Rosch Haschana" genannt.
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Am 6. März 1459 wurde "Jakob Fugger" geboren. Der berühmteste Augsburger aller Zeiten wurde am Übergang vom Spätmittelalter zur Frühen Neuzeit der reichste Kaufherr, Bankier und Bergwerksunternehmer Europas. Seine Unternehmungen erstreckten sich von Skandinavien bis Süditalien, von der Slowakei bis nach Spanien. Jakob Fugger finanzierte den Aufstieg der Habsburger zur Weltmacht, gab den Königen von England, Ungarn und Portugal Kredit und prägte Münzen der Päpste in Rom.
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"ROK" ist die Abkürzung des offiziellen Namens engl. "Republic of Korea".
Der koreanische Name lautet korean. "Tae-nan-min'guk".
Die Kurzbezeichnung lautet engl. "South Lorea", korean. "Han'guk".
Die Nationalität ist engl. "South Korean".
Die Sprache ist engl. "Korean".
Die Hauptstadt ist "Seoul".
Die Währung von Südkorea ist "South Korean won" = "100 jeon".
"Der offizielle Namen lautet engl. "Democratic People's Republic of Korea".
Die Kurzbezeichnung lautet engl. "North Lorea".
Die Nationalität ist engl. "North Korean".
Die Sprache ist engl. "Korean".
Die Hauptstadt ist "Pyongyang".
Die Währung von Nordkorea ist "North Korean won" = "100 chon".
Die Weisheit engl. "If you don't know where you are going, you'll end up someplace else." wird Yogi Berra (1925-....) einem ehemaligen US Baseball Spieler zugeschrieben.
Introduction to SMART objectives and SMART Goals
Management by Objectives is often credited to Peter Drucker in his 1954 book "The Practice of Management", from this claimed history and approach the use of the acronym "SMARTer" has grown. Having said that, for those that have bothered to read the book - there is NO DIRECT reference to "SMART" by Drucker in this publication. While it is clear that Drucker was the first to write about management by objectives, the "SMART" acronym is harder to trace the documented origins of.
Read about our investigation into the history and origins of the SMART objectives acronym.
History and origins of the SMART objectives acronym
There are many that claim to know the true history of the SMART acronym, however there is little documented evidence.
What I have found to date (Oct 08) is the following - it will be corrected and updated as I gain new information.
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Blanchard includes references to SMART in "Leadership and the One Minute Manager" (LOMM). In leadership and the one minute manager Blanchard uses the SMART objective acronym on p89. This book was first published in 1985. No references are noted and copyright is assumed. here SMART is - Specific, Measurable, Attainable, Relevant and Trackable. This appears to be one of the first books to use the acronym.
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Leuchtender Touchcube
08.03.2009, 13:30 Uhr Tom Papadhimas, Peter Döring, Tobias Stevenson (dg)
Auf den ersten Blick erkennt ihn jeder: Den Rubiks Cube, der schon Generationen zur Verzweiflung gebracht hat und den Kniffeltrieb fördert. Die Joker AG hat ihn neu aufgesetzt und das Konzept in aktuelle Technik verpackt. Er reagiert auf Berührung und leuchtet.
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In Buenos Aires haben Homosexuelle einen Anteil von 25% der Besucher. Damit stellen sie eine nicht zu verachtende Einnahmequelle dar. Das Geld, das sie in die Stadt bringen wird als "Pink money" bezeichnet. Und die Stadt tut auch einiges dafür diese Geldquelle nicht versiegen zu lassen.
Die erste Spam-E-Mail wurde am 03.05.1978 verschickt. Der Verkäufer von "Digital Equipment Corporation (DEC)" Gary Thuerk schickte 600 E-Mail-Empfängern unaufgefordert eine Werbung für ein neues Computermodell.
Erfinder der "E-Mail" war Ray Samuel Tomlinson. Er hatte in den späten 60er Jahren das Protokoll "CPYNET" entwickelt, mit dem sich - nach einigen Modifikationen - auch Nachrichten von Computer zu Computer übertragen lassen.
Während in Deutschland "die E-Mail" weiblich ist, ist "das E-Mail" in der Schweiz ein Neutrum.
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Das Bürger-CERT informiert und warnt Bürger und kleine Unternehmen schnell und kompetent vor Viren, Würmern und Sicherheitslücken in Computeranwendungen - kostenfrei und absolut neutral. Unsere Experten analysieren für Sie rund um die Uhr die Sicherheitslage im Internet und verschicken bei Handlungsbedarf Warnmeldungen und Sicherheitshinweise per E-Mail. Das Bürger-CERT ist ein Projekt des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik. Wenn auch Sie auf Nummer Sicher gehen wollen, abonnieren Sie unsere Dienste.
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Also: Neuer Name, neues Konzept. "Tacheles", das knallt. Auch wenn Willmann bei der Etymologie ein wenig im Trüben fischt, wenn er sagt: „Tacheles kommt ja aus dem Bayerischen.“ "Tacheles" kommt tatsächlich aus dem Jiddischen. Aber Hauptsache, die Gäste kommen. Und zwar jüngere. Die haben zwar weniger Geld, gehen dafür aber mehr aus.
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"Krise" und "Kritik", verrät die Etymologie, sind miteinander verschwistert. Die Fähigkeit des "krinein", des "Unterscheidens", "Erkennens", "Urteilens" und "Meinens" gilt seit den Stoikern als Voraussetzung der "krisis", jenes vom irrationalen Fühlen gereinigten affektiven Zustands, der moralischen Fortschritt erst ermöglicht. Das heißt auch über 2000 Jahre danach: Erst kauen, dann schlucken! Oder: Wer sein Gehirnschmalz nicht einsetzt, hält bitte den Mund!
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Der DEAF ist ein Grundlagenwörterbuch des Altfranzösischen, das den Zeitraum von 842 bis in die Mitte des 14. Jahrhunderts umfaßt. Die Artikel sind alphabetisch nach Wortfamilien geordnet und werden nach strengen philologischen Prinzipien (Ad fontes!) erarbeitet. Lesen Sie dazu unsere Kurzbeschreibung, und werfen Sie einen Blick auf die schematische Darstellung der Produktionsschritte. Als Basis dient die gesamte altfranzösische Literatur, die in dem separat erscheinenden Complément bibliographique (Druckfassung und Internetversion) erfaßt wird.
Die Publikation erfolgt in Lieferungen zu 96 Seiten, jeder fertige Band wird durch mehrere Indices erschlossen. Die Würdigung der geleisteten Arbeit überlassen wir anderen, wir begnügen uns hier damit, einige beispielhafte Ergebnisse vorzustellen, die die enzyklopädischen Seiten des Werkes illustrieren.
DicFro bietet Ihnen einen einfachen Zugriff auf Wörterbücher für verschiedene Sprachen.
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DicFro La version en ligne du dictionnaire, du complément et du lexique de Godefroy, numérisés par Hitoshi Ogurius à l'université de Wakayama (Japon), réf. GdfEdic/GdfCEdic/GdfLexEdic.
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Personensuchmaschinen bündeln ungefragt alle im Netz verfügbaren Informationen zu einer Person. TecChannel stellt die größten deutschen Personensuchmaschinen vor, beleuchtet die rechtlichen Aspekte und gibt Tipps zum Umgang mit den eigenen Daten.
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Das "Stiefmütterchen" verdankt seinen Namen dem untersten größten Blatt, das "Stiefmutter" genannt wird. Die beiden kleineren Seitlichen heißen "Töchter". Die beiden obersten kleinen Blütenblätter heißen "Stieftöchter".
Bleibt die Frage, warum diese Bläter so benannt wurden.
Origins of Cinco de Mayo
I always think that Cinco de Mayo is Mexican Independence Day, but it's not. (That's September 16, in case you were wondering.) The origins of Cinco de Mayo are a bit more complicated, and, of course, there was a battle involved.
Mexico's Day of the Dead Celebrations
Dia de los Muertos still isn't a huge holiday in the States, which is why I'm jealous of my friend Joy. She lives in Mexico now and is about to embark on three days of parades and sugar skulls.
1977-11-29
International Day of Solidarity with the Palestinian People
Internationaler Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk
Welttag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk
In 1977, the General Assembly called for the annual observance of 29 November as the International Day of Solidarity with the Palestinian People (resolution 32/40 B). On that day, in 1947, the Assembly had adopted the resolution on the partition of Palestine (resolution 181 (II)).
On 1 December 2003, by its resolution 59/29, the Assembly encouraged Member States to continue to give the widest support and publicity to the observance of the Day of Solidarity. The Assembly requested that the Committee on the Exercise of the Inalienable Rights of the Palestinian People and the Division for Palestinian Rights of the Secretariat, as part of that observance, continue to organize an annual exhibit on Palestinian rights or a cultural event in cooperation with the Permanent Observer Mission of Palestine to the United Nations.
Groundhog Day, Murmeltiertag, Welthauptstadt des Wetters, Groundhogese, Punxsutawney Phil (W3)
Rund um das Städtchen "Punxsutawney" im US-Bundesstaat Pennsylvania ging im Jahr 1887 eine Gruppe junger Männer im nahegelegenen Wald auf einen Hügel, um dort einem "Murmeltier" aufzulauern.
Seitdem gilt das "Groundhog", wie das Murmeltier im Englischen heisst als wetter-kompetent. Der Hügel mit dem Namen "Gobblers Knob" wurde zum Mekka der Murmeltier-Anhänger. "Punxsutawney" nennt sich inzwischen stolz "Welthauptstadt des Wetters" und feiert jährlich den "Groundhog Day".
Here are some answers to Frequently Asked Questions about the holiday:
Yes! "Punxsutawney Phil" is the only true weather forecasting groundhog. The others are just impostors.
How often is "Phil's" prediction correct? 100% of the time, of course!
How many "Phils" have there been over the years? There has only been one "Punxsutawney Phil". He has been making predictions for over 120 years!
"Punxsutawney Phil" gets his longevity from drinking the "elixir of life," a secret recipe. "Phil" takes one sip every summer at the Groundhog Picnic and it magically gives him seven more years of life.
On February 2, "Phil" comes out of his burrow on "Gobbler's Knob" - in front of thousands of followers from all over the world - to predict the weather for the rest of winter.
According to legend, if "Punxsutawney Phil" sees his shadow, there will be six more weeks of winter weather. If he does not see his shadow, there will be an early spring.
No! "Phil's" forecasts are not made in advance by the Inner Circle. After "Phil" emerges from his burrow on February 2, he speaks to the Groundhog Club president in "Groundhogese" (a language only understood by the current president of the Inner Circle). His proclamation is then translated for the world.
The celebration of "Groundhog Day" began with Pennsylvania's earliest settlers. They brought with them the legend of Candlemas Day, which states, "For as the sun shines on Candlemas Day, so far will the snow swirl in May..."
"Punxsutawney" held its first "Groundhog Day" in the 1800s. The first official trek to Gobbler's Knob was made on February 2, 1887.
So the story goes, "Punxsutawney Phil" was named after "King Phillip". Prior to being called "Phil", he was called "Br'er Groundhog".
Murmeltier "Phil" verrät uns den Frühlingsbeginn
Und täglich grüßt das Murmeltier: Alljährlich pilgern rund 30.000 Besucher nach Punxsutawney (Pennsylvania) und warten, ob Murmeltier "Phil" einen Schatten wirft.
...
Einmal im Jahr wird Murmeltier "Phil" zum Weltstar und eine kleine amerikanische Gemeinde rückt in die Schlagzeilen. An diesem Freitag (2. Februar) ist es wieder so weit. Dann ist "Groundhog Day", der Murmeltiertag, an dem Amerika und der Rest der Welt erfahren, wann der Frühling Einzug hält.
...
Filmhit:
Willkommen in Punxsutawney im US-Staat Pennsylvania. Wer den Namen der 6.000-Seelen-Gemeinde aussprechen will, liegt mit "Panxatoni" ungefähr richtig. Spätestens seit dem Filmhit "Und täglich grüßt das Murmeltier" von 1993, der auch in Europa zum Kinoschlager wurde, ist der Ort weit über die USA hinaus ein Begriff.
Im Mittelpunkt der Komödie steht ein ichbezogener TV-Meteorologe (Bill Murray), der es leid ist, alle Jahre wieder für seine Fernsehstation über den "Groundhog Day" aus Punxsutawney berichten zu müssen. Zur Strafe bleibt für ihn die Zeit sozusagen stehen. Jeden Morgen wacht er auf um zu erfahren, dass es wieder der 2. Februar ist, wieder der "Murmeltier-Tag". Erst als sich der Egozentriker läutert und die wahren Werte im Leben erkennt, bricht für ihn der 3. Februar an.
...
Die alljährliche Tradition an Maria Lichtmess - ungefähr in der Mitte zwischen dem kalendarischen Winter- und Frühlingsanfang - geht auf das 19. Jahrhundert zurück. Brauchtumsforscher glauben, dass sie ihren Ursprung in Legenden amerikanischer Ureinwohner und deutscher Siedler hat, die dann miteinander verschmolzen. Danach glaubte ein seinerzeit in Punxsutawney lebender Indianerstamm, dass seine Vorfahren Murmeltiere waren. Die christlichen Siedler wiederum brachten die "Weisheit" mit, dass ein Murmeltier an Maria Lichtmess aus dem Winterschlag aufwacht und sich wieder für weitere sechs Wochen in seinen Bau zurückzieht, wenn es seinen Schatten sieht.
...
120 Jahre alt:
Wurde der "Groundhog Day" erstmals 1841 im Tagebuch eines Geschäftsbesitzers in Pennsylvania erwähnt, pilgerten die Menschen zum ersten Mal am 2. Februar 1887 offiziell nach Gobbler's Knob, um ihren "Punxsutawney Phil" zu wecken. So lange gibt es ihn schon, und das macht ihn stolze 120 Jahre alt. Zu verdanken hat "Phil" seine ungewöhnlich lange Lebensdauer - das Natur-Lexikon etwa räumt Murmeltieren nur bis zu 15 Jahre ein - einem nach einem Geheimrezept zusammengebrauten Lebenselixier. "Phil" schlürft das jeden Sommer und gewinnt damit jedes Mal sieben weitere Lebensjahre, wie der "Groundhog Club" auf seiner offiziellen Webseite verrät. Da verbietet es sich natürlich von vornherein zu fragen, wie viele "Phils" es mittlerweile gegeben hat. Dick und rund waren sie alle.
...
Das Prozedere
"Phils" Prognose wird feierlich verkündet, nachdem er sie dem jeweiligen Präsidenten des Führungszirkels zuge-
murmelt hat - wie könnte er auch anders. Nur der "Chef" persönlich - das ist zur Zeit Bill Cooper - kann die auf "Groundhogesisch", sprich auf "Murmeltierisch", mitgeteilte Botschaft verstehen und übersetzt sie dann für alle Welt ins Englische.
History of the 'Happy Birthday' Song
Every December 20th, I wake up and sing this song to myself. I can do this without coffee because, let's face it, this song is perhaps the easiest, most inane tune ever written. Thankfully, its historical origins are a bit more interesting.
The History of Labor Day
Any time I'm inclined to whine about working hard, I think back to the "work-day" my ancestors put in when they first moved to the States from Ireland in the late 1800s. And then I feel totally spoiled and grateful to labor organizers like Peter McGuire, who helped bring about the eight-hour day.
Memorial Day: A Day of Remembrance
Confession: I often get Memorial Day and Veteran's Day confused. (And don't even get me started about Armistice Day, which doesn't even exist anymore.)
The History of Mother's Day
Mother's Day goes way back to ancient Greece, and the celebration of Rhea, the mother of the gods. Interestingly enough, they went way overboard with the flowers, too. Who knew I was such a classic-type person?
National Punctuation Day
Fortunately, my Mom was a former English teacher with a horror of sloppy usage. I was the only kid I knew who diagrammed sentences at the dinner table - and not because it was homework.
I live a bit farther from my office these days, otherwise I would have participated. I mean, technically I still could have, but I would have had to get up really early and walk over a bridge. I feel like if you have to cross a major body of water, you're off the hook for this kind of thing.
The History of Thanksgiving
The first Thanksgiving, as your kids can probably tell you, happened in the fall of 1691. The Pilgrims and Wampanoags threw a three-day feast to celebrate the harvest. It didn't become an annual holiday until much later, though.
Honoring All Who Served
A lot of people think that Veteran's Day (which is this Sunday) is meant to honor those who have died in combat. In fact, the holiday commemorates all veterans.
A. Zimmermann
Kalendarium Benedictinum
Die Heiligen und Seligen des Benediktinerordens und seiner Zweige
4 Bde., Metten/Niederbayern
1933-1938
-kalend in Navigation
-kalend in "In Planung" ---> einordnen
2001
Jahr der Lebenswissenschaften, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgerufen
Jahr des Gespräches zwischen den Kulturen, von den Vereinten Nationen ausgerufen (Entschließung der Generalversammlung A/RES/53/22)
Weltjahr der Aufbietung gegen Rassismus, Rassenunterscheidung, Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängende Unduldsamkeit, von den Vereinten Nationen ausgerufen (Entschließung der Generalversammlung A/RES/53/132)
Weltjahr der Freiwilligen, von den Vereinten Nationen ausgerufen (Entschließung der Generalversammlung A/RES/52/17)
2002
Jahr der Geowissenschaften, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgerufen
Weltjahr der Berge, von den Vereinten Nationen ausgerufen (Entschließung der Generalversammlung A/RES/53/24)
Weltjahr des Kulturerbes, von den Vereinten Nationen ausgerufen (Entschließung der Generalversammlung A/RES/56/8)
Weltjahr des Ökofremdenverkehrs, von den Vereinten Nationen ausgerufen (Entschließung der Generalversammlung A/RES/53/200)
2003
Jahr der Chemie, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgerufen
Weltjahr des Süßwassers, von den Vereinten Nationen ausgerufen (Entschließungen der Generalversammlung A/RES/55/196 und A/RES/56/192)
2004
Jahr der Technik, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgerufen
Weltjahr zum Gedenken an den Kampf gegen die Sklaverei und an ihre Abschaffung, von den Vereinten Nationen ausgerufen (Entschließung der Generalversammlung A/RES/57/195)
Weltreisjahr, von den Vereinten Nationen ausgerufen (Entschließung der Generalversammlung (A/RES/57/162)
2005
Einsteinjahr, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgerufen
Weltjahr der Kleinstkredite, von den Vereinten Nationen ausgerufen (Entschließung der Generalversammlung A/RES/53/197)
Weltjahr der Physik, von den Vereinten Nationen ausgerufen (Entschließung der Generalversammlung A/RES/58/293)
Weltjahr des Sportes und der Leibeserziehung, von den Vereinten Nationen ausgerufen (Entschließung der Generalversammlung A/RES/58/5)
2006
Jahr der Informatik, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgerufen
Weltjahr der Wüsten und der Wüstenbildung, von den Vereinten Nationen ausgerufen (Entschließung der Generalversammlung A/RES/58/211)
2007
Elisabethjahr, von der Römisch-katholischen Kirche ausgerufen
Europahr der Chancengleichheit, von der Europäischen Union ausgerufen (Entscheidung des Europäischen Parlaments und des Rates 771/2006/EG)
Jahr der Geisteswissenschaften, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgerufen
Jahr des Delfins, vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen ausgerufen
Senckenbergjahr, von der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main ausgerufen
Weltweites Heliophysikalisches Jahr, von den Vereinten Nationen ausgerufen (Entschließung der Generalversammlung A/RES/60/99)
2007/2008
Mechthildjahr, vom Bistum Magdeburg ausgerufen (1. September 2007 bis 1. September 2008)
Weltpolarjahr, vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung ausgerufen (1. März 2007 bis 1. März 2009)
2008
Europajahr der zwischenkulturellen Verständigung, von der Europäischen Union ausgerufen (Entscheidung des Europäischen Parlaments und des Rates 1983/2006/EG)
Jahr der Rüstung, von der Europäischen Verteidigungsbehörde ausgerufen
Weltjahr der Abfall- und Abwasserentsorgung, von den Vereinten Nationen ausgerufen (Entschließung der Generalversammlung A/RES/61/192)
Weltjahr der Kartoffel, von den Vereinten Nationen ausgerufen (Entschließung der Generalversammlung A/RES/60/191)
Weltjahr der Sprachen, von den Vereinten Nationen ausgerufen (Entschließung der Generalversammlung A/RES/61/266)
Weltjahr des Planeten Erde, von den Vereinten Nationen ausgerufen (Entschließung der Generalversammlung A/RES/60/192)
2008/2009
Paulinisches Jahr, von Papst Benedikt XVI. ausgerufen (28. Juni 2008 bis 29. Juni 2009)
Weltjahr des Menschenrechtslernens, von den Vereinten Nationen ausgerufen (10. Dezember 2008 bis 10. Dezember 2009) (Entschließung der Generalversammlung A/RES/62/171)
2009
Calvinjahr, vom Reformierten Weltbund, dem Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund und der Protestantischen Kirche Genfs ausgerufen
Darwinjahr, vom Weltverband der Lebenswissenschaften ausgerufen
Händeljahr, von der Stiftung Händelhaus Halle ausgerufen
Haydnjahr, vom österreichischen Burgenland ausgerufen
Mendelssohnjahr, von der Weltmendelssohnstiftung ausgerufen
Weltjahr der Aussöhnung, von den Vereinten Nationen ausgerufen (Entschließung der Generalversammlung A/RES/61/17)
Weltjahr der Naturfasern, von den Vereinten Nationen ausgerufen (Entschließung der Generalversammlung A/RES/61/189)
Weltjahr der Sternenkunde, von den Vereinten Nationen ausgerufen (Entschließung der Generalversammlung A/RES/62/200)
2010
Weltjahr der biologischen Vielfalt, von den Vereinten Nationen ausgerufen (Entschließung der Generalversammlung A/RES/61/203)
2011
Weltjahr der Wälder, von den Vereinten Nationen ausgerufen (Entschließung der Generalversammlung A/RES/61/193)
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"ETSI" steht für "European Telecommunications Standards Institute".
(E?)(L?) http://www.etsi.fr/
(E?)(L?) http://www.etsi.org/
Europäische Netzbetreiber und Hersteller aus der Telekommunikationsindustrie wirkten hier z.B. bei der Normung von EURO-ISDN mit. Die von ETSI verabschiedeten Standards werden mit dem Kürzel ETS bezeichnet.
The "European Telecommunications Standards Institute" ("ETSI") produces globally-applicable standards for "Information and Communications Technologies" ("ICT"), including fixed, mobile, radio, converged, broadcast and internet technologies.
We are officially recognized by the European Commission as a European Standards Organization. The high quality of our work and our open approach to standardization has helped us evolve into a European roots - global branches operation with a solid reputation for technical excellence.
ETSI is a not-for-profit organization with almost 700 ETSI member organizations drawn from 60 countries world-wide.
In this section you will find a more detailed description of ETSI, information on how we work, how we are structured, our role and useful information for visiting ETSI.
polizeipresse - Polizeipresse
Polizeimeldungen nach Bundesländern
Polizeipresse.de ist ein Angebot der dpa-Tochter news aktuell und ein Bestandteil von Presseportal.de, der umfangreichsten Datenbank für Presseinformationen in Deutschland. Auf Polizeipresse.de finden Redaktionen, freie Journalisten oder auch die interessierte Öffentlichkeit täglich 200 aktuelle Presseberichte von über 100 Pressestellen von Polizei, Bundesgrenzschutz und Feuerwehr. Ergänzt wird das Angebot durch Bildmaterial oder Audiodateien, die hier kostenfrei herunter geladen werden können.
Polizeipresse.de ist das erfolgreichste Angebot dieser Art im Internet. Pressestellen, die dieses deutschlandweit einzigartige Angebot für ihre Presse und Öffentlichkeitsarbeit nutzen wollen, wenden sich bitte an news aktuell. Wir beraten Sie gerne.
kontakter - Nachrichtendienst für die Kommunikationsbranche
(E?)(L?) http://www.kontakter.de/
Der Kontakter, der Nachrichten-Dienst für die Kommunikationsbranche, erscheint seit 1961 wöchentlich in der Märkte&Medien Verlagsgesellschaft mit täglich branchenrelevanten News.
Der kontakter - Nachrichten für die Kommunikationsbranche: Verlage, TV-Sender, Werbeagenturen, Online-Firmen;
Werbekampagnen der vergangenen 40 Jahre
Wortfunktionen - Welche Wortfunktionen sind auf "www.etymologie.info/~e"?
Als "Amateur"-Betreiber dieser Homepage kann ich keinen umfassenden lexikalischen Bestand vorweisen, wie dies z.B. der Duden kann. Dennoch möchte ich so viel wie möglich Mehrewertdienste einbinden, um Ihnen den Besuch der Homepage zu einem ergiebigen Ausgangspunkt zur "Wortsuche" zu machen.
Sie finden folgende "Wort-Funktionen", die permanent direkt nutzbar sind:
Rechts oben finden Sie ein Suchfeld zur Suche von Worten auf der Homepage selbst. Der Service wird von "www.freefind.com" (bisher) kostenlos zur Verfügung gestellt. Jeden Sonntag wird die Site komplett indexiert. Für ein eingegebenes Suchwort wird jedes Vorkommen auf der Site "www.etymologie.info/~e" angezeigt. Dass diese Funktion schon eifrig genutzt wird, kann ich an der wöchentlichen Übersicht erkennen, die ich von freefind erhalte. Das ermöglicht es auch, gezielt auf gesuchte Begriffe einzugehen. Auf Grund der Menge ist es mir allerdings nicht möglich, alle Begriffe zu behandeln.
Eine unsichtbare Funktion ist der "Doppelklick" auf ein Wort. Wenn Sie ein englisches Wort per "Doppelklick" markieren erhalten Sie von "www.WordReference.com" eine umfangreiche Beschreibung dieses Begriffes.
The Biblical Archaeology Society (BAS) was founded in 1974 as a nonprofit, nondenominational, educational organization dedicated to the dissemination of information about archaeology in the Bible lands.
BAS educates the public about archaeology and the Bible through magazines, books, visual materials and seminars. Our readers rely on us to present the latest that scholarship has to offer in a fair and accessible manner. BAS serves as an important authority and as an invaluable source of reliable information.
about - judaism - Judentum - Eine der grossen Weltreligionen
(E?)(L?) http://judaism.about.com/library/intro/bl_intro.htm
Judaism, one of the world's oldest living religions, refers to the religious culture of the Jewish people. Judaism can be called a religious culture because it includes both a world view (beliefs) and a way of life (halacha). The Torah is the primary source of this world view and way of life.
(E6)(L?) http://www.compactmemory.de/
Die "Jüdische Periodika im deutschsprachigen Raum" ist von der UNESCO in die Sammlung "World Digital Heritage" aufgenommen worden.
Das Deutsche Musikarchiv in Berlin ist die zentrale Sammlung von Musikalien und Tonträgern und das musikbibliografische Informationszentrum Deutschlands.
1970 gegründet und der Deutschen Bibliothek Frankfurt am Main als Abteilung angegliedert, setzt es die Tätigkeiten der Deutschen Musik-Phonothek (1961 - 1969) fort.
Basis der Sammlung sind die Veröffentlichungen, die die deutschen Musikverleger und Tonträgerhersteller auf Grund des Gesetzes über die Deutsche Nationalbibliothek an das Deutsche Musikarchiv abliefern. Es werden zwei Pflichtexemplare abgeliefert. Eines wird nach der Bearbeitung durch das Deutsche Musikarchiv zur Archivierung und Benutzung an die Musikalien- und Tonträgersammlung der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig weitergegeben.
Schwerpunkt des Deutschen Musikarchivs ist die gesetzlich definierte Sammlung: Tonträger ab 1970 und Musikalien ab 1973. Die Tonträgersammlung mit Tonträgern wie Schellackplatten, Phonographenzylindern und Klavierrollen geht bis in die Anfänge der Tonträgerproduktion im 19. Jahrhundert zurück. Das Material stammt aus Sammlernachlässen und Ankäufen.
Mit der Übernahme des Musikinformationszentrums des Verbandes der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR (MIZ) stehen Tonbänder, Noten und Werkkarteien zur Verfügung, die das Musikleben und -schaffen der ehemaligen DDR auf dem Gebiet der E-Musik dokumentieren.
Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) hat im Juli 2000 das Deutsche Musikarchiv zum Sammlungsort ihrer Noten bestimmt. Zugleich ist der Gesamtbestand des GEMA-Archivs von 210.000 Noten dem Deutschen Musikarchiv übereignet worden. Die Bestände des Deutschen Musikarchivs können vor Ort benutzt werden.
Die Pflichtexemplare sind Grundlage der musikbibliografischen Dienstleistungen. Für Recherchezwecke und als Katalogisierungsinstrument stehen Dateien von Personennamen und Einheitssachtiteln als gedruckte Listen und in maschinenlesbarer Form zur Verfügung. Ergänzend hat das Deutsche Musikarchiv Berlin eine Datenbank der reversgebundenen musikalischen Leihmateriale aufgebaut, den Bonner Katalog, der in Buchform erschienen ist und als Teil der CD-ROM DNB-Musik laufend aktualisiert wird.
Ausgewählte Links zur Musikwissenschaft
(E?)(L1) http://www.jewishencyclopedia.com/
jewish history, law, theology, philosophy, literature, biography, traditions.
Komplette Digitalisierung der 12-bändigen, von 1901-1906 erschienenen Ausgabe in HTML- und Bilddateien.
This website contains the complete contents of the 12-volume "Jewish Encyclopedia", which was originally published between 1901-1906. The "Jewish Encyclopedia", which recently became part of the public domain, contains over 15,000 articles and illustrations.
This online version contains the unedited contents of the original encyclopedia. Since the original work was completed almost 100 years ago, it does not cover a significant portion of modern Jewish History (e.g., the creation of Israel, etc.). However, it does contain an incredible amount of information that is remarkably relevant today.
The stories of the Garden of Eden, Noah's Ark, the Tower of Babel, and the Temple of Solomon are among the best known in the Old Testament. They were alluded to frequently during the sixteenth and seventeenth centuries, and were often used at that time to frame accounts of the progress of knowledge. The narrative history which could be found in the Bible presented a coherent story of the growth and decline of knowledge, in which moral and spiritual factors helped to determine natural and practical outcomes.
Die Sieger der Wahl zur "Website des Jahres 2005" - der wichtigsten von Internetnutzern vergebenen Auszeichnung Deutschlands - stehen fest.
...
die Teilnehmer aus Deutschland wählten ihre Favoriten aus 465 Websites in 22 unterschiedlichen Kategorien von Auto- bis zu Einkaufs-Websites. Insgesamt wurden in der Zeit vom 1. November bis 31. Dezember mehr als 190.000 Stimmen ausgewertet.
...
Die folgenden Websites sind mit den höchsten Wertungen für Inhalt, Navigation und Design die Gewinner in ihren jeweiligen Kategorien:
(E?)(L1) http://www.zylom.de/
Beste Spiele Website
Alle Einträge mit Bild - Angst vor Blind Dates? - Unnötig! Alle Steckbriefe besitzen ein Bild. - Am besten machst du dir gleich dein eigenes Bild.
Partnersuche leicht gemacht - ca. jede Minute meldet sich bei uns ein neues Mitglied an. Durch unsere verschiedensten Suchfilter findest du genau den richtigen Partner fürs Leben.
Kostenlose Kontaktaufnahme! - Unsere Mitglieder können sich kostenlos über unser internes Nachrichtensystem oder sogar in Echtzeit über unseren Chat unterhalten und näher kennenlernen.
...
Optimale Sicherheit bieten nur drei Internet-Kontaktbörsen, so die unabhängige Initiative saferdating.de. Einziger empfohlener Anbieter, bei dem alle wichtigen Kontaktfunktionen für Frauen und Männer dauerhaft gratis sind, ist www.bildkontakte.de. Ebenfalls fünf Sterne erhielten die kostenpflichtigen Angebote Datingcafé und Icony.
...
DoorOne.de bietet Angebote von Hunderten Shops mit Millionen Produkten - übersichtlich, klar und unkompliziert. DoorOne.de macht Schluss mit brennenden Augen nach langwierigem Suchen und Vergleichen von Preisen und Produkten auf unzähligen Websites. Hier gibt es alles aus einer Hand.
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Internet-Beschwerdestelle bei Deutschland sicher im Netz
Die Internet-Beschwerdestelle wurde in die Initiative Deutschland sicher im Netz aufgeommen. Am 07.02.2006, dem "Safer Internet Day", wurde der Öffentlichkeit ein weiteres Handlungsversprechen der Initiative vorgestellt. Ziel der Initiative ist es, Anwender vor Sicherheitsproblemen und Kriminalität im Internet zu schützen, zu einem bewussten Umgang mit Informationstechnologie zu motivieren und das Vertrauen in neue Technologien zu stärken. Das Handlungsversprechen bezieht sich nicht nur auf die Bereitstellung einer Beschwerdestelle, sondern vor allen Dingen auf die Bekanntmachung der Existenz bei Internetnutzern. Oftmals fehlt es für eine Strafverfolgung an Hinweisen auf die Fundstellen illegaler Inhalte. Die Internet-Beschwerdestelle arbeitet mit Strafverfolgungsbehörden, den Internet Service Providern und weltweiten Partnern zusammen, damit derartige Inhalte aus dem Netz verschwinden und Täter überführt werden können. Jeder kann mithelfen, damit das Internet sicherer wird. Zu wenige Nutzer wissen aber von der Möglichkeit, Hinweise vertraulich an die Beschwerdestelle zu geben.
...
Weltweit die erste E-Mail mit Adresse in chinesischen Schriftzeichen: Chinglish.com gelingt technischer Durchbruch
www.chinglish.com gibt dem chinesischen Volk seine Identität und Sprache zurück und bietet damit eine Fülle an Möglichkeiten für Kommunikation und Austausch Chinglish.com stellt das weltweit erste E-Mail System vor, das Anwendern erlaubt, den Empfänger in chinesischen ...
NGC - New General Catalogue of Nebulae and Clusters of Stars
IC - Index Catalogue
The NGC/IC Project is a collaborative effort between professional and amateur astronomers to correctly identify all of the original NGC and IC objects, starting with the original discoverer's notes and working forward in time to encompass the work of contemporary astronomers, both professional and amateur, such that the identity of each of the NGC and IC objects is known with as much certainty as we can reasonably bring to it from the existing historical record.
In so doing, we shall collect images for each object and assemble basic data for the objects -- positions, classifications, photometric parameters (magnitudes, diameters, position angles, colors, etc), and distances -- insofar as the data are accessible.
Krabbenflut - Lithodes antarctica als Invasor
Als die Rote Königskrabbe Lithodes antarctica aus dem Nordpazifik auch in der Barentsee angesiedelt wurde, bedrohte und bedroht sie noch heute das dortige Ökosystem. Doch die Fischer dort wissen nicht, ob sie darüber unglücklich sein sollen, dass auch der Fischfang unmöglich wurde: Vom Krabbenverkauf leben sie besser als je zuvor.
...
Abmarsch ins Winterquartier. Es ist März, das heißt Winteranfang in der Antarktis. Packeis bildet sich, das Meer friert zu. Für die Kaiserpinguine ist dies der Anfang der Brutsaison. Während sich die meisten anderen Tiere in Richtung Norden zu wärmeren Gefilden aufmachen, wandern sie in Richtung Süden. Die Kaiserpinguine sind die einzigen Vögel, die im tiefsten Winter brüten.
...
... Antarktis (wörtlich: Gegen-Arktis) ...
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Im Zentrum der Region liegt der Kontinent "Antarktika", auch "Südkontinent" genannt, für den jedoch unkorrekterweise meist selbst die Bezeichnung "Antarktis" verwendet wird.
...
...
Die Antarktis (aus griechisch ??ta??t???, „der Arktis gegenüber“), nicht zu verwechseln mit dem Südlichen Ozean Antarktik, umfasst die um den Südpol gelegenen Land- und Meeresgebiete. Als geographisch-astronomische Zone wird sie durch den südlichen Polarkreis begrenzt und reicht somit bis 66° 33' südlicher Breite. Als geografische Grenze gilt die antarktische Konvergenz bei etwa 50° südlicher Breite, wo das kalte antarktische unter das wärmere subtropische Oberflächenwasser absinkt. Die Zone zwischen 50° Süd und dem Polarkreis wird auch als subantarktisch bezeichnet.
Im Zentrum der Region liegt der Kontinent Antarktika, auch Südkontinent genannt, für den meist selbst die Bezeichnung Antarktis verwendet wird.
Die Antarktis wurde ab 1820 von verschiedenen Forschern und Seefahrern erschlossen. 1959 wurde im Antarktisvertrag der politische Status der Antarktis geregelt.
...
Die "Arktis", engl. "Arctic" das Gebiet um den Nordpol, geht zurück auf griech. "arktos" = "Bär". Damit wurde Bezug genommen auf das Nordgestirn "Großer Bär".
Die "Arktis", engl. "Arctic" das Gebiet um den Nordpol, geht zurück auf griech. "arktos" = "Bär". Damit wurde Bezug genommen auf das Nordgestirn "Großer Bär".
Vieux Desert, Lac | Vieux Fort | View Cove | View Park-Windsor Hills | Vigía, Punta de la | Vigas, Las | Vigie Beach | Vigie Peninsula | Vigo | Viking | Vilano Beach | Vilas | Villa | Villa Adalberto Tejeda | Villa Ahumada | Villa Aldama | Villa Altagracia | Villa Alvarez | Villa Azueta | Villa Chalcatongo | Villa Clara | Villa Comaltitlán | Villa Corona | Villa Coronado | Villa Corregidora | Villa Corzo | Villa Cuauhtémoc | Villa Díaz Ordaz | Villa de Allende | Villa de Arista | Villa de Arriaga | Villa de Cecilia | Villa de Cos | Villa de Etla | Villa de García | Villa de Guadalupe | Villa de la Paz | Villa del Carbón | Villa del Pueblito | Villa del Refugio | Villa de Álvarez | Villa de Ramos | Villa de Reyes | Villa de San Sebastían | Villa de Tamazulapam del Progreso | Villa de Tezontepec | Villa de Zaachila | Villa de Zaragoza | Villa Escalante | Villa Escobedo | Villaflores | Villa Frontera | Villa García | Village Green | Village Mills | Village of the Branch | Village Park | Village Shires | Villa Gonzáles Ortega | Villagrán | Villa Grove | Villa Guerrero | Villa Gustavo A. Madero | Villa Heights | Villahermosa | Villa Hidalgo | Villa Hills | Villa Jara | Villa Jaragua | Villa Jiménez | Villa Juárez | Villa la Trinitaria | Villalba | Villaldama | Villa López | Villa Álvaro Obregón | Villa Madero | Villa Mainero | Villamar | Villa Mariano Matamoros | Villa Matamoros | Villa Morelos | Villa Nicolás Romero | Villanova | Villanueva | Villa Obregón | Villa Ocampo | Villa Park | Villa Pesqueira | Villa Purificación | Villard | Villa Rica | Villa Rivas | Villas, Las | Villa Sola de Vega | Villa Tejupam de la Unión | Villa Tenares | Villa Unión | Villa Vasquez | Villa Vicente Guerrero | Villa Victoria | Ville Lasalle | Ville Marie | Ville Marie du Montréal | Villemontel | Ville Platte | Villisca | Vilna | Vilonia | Vina | Vinalhaven | Vincennes | Vincent | Vincentown | Vinco | Vine Grove | Vine Hill | Vineland | Vineyard | Vineyard Haven | Vineyard Sound | Vining | Vinita | Vinita Park | Vinita Terrace | Vinton | Vintondale | Viola | Violet | Virden | Virgie | Virgil | Virgilina | Virgin | Virgin Gorda | Virginia | Virginia Beach | Virginia City | Virginia Falls | Virginia Hills | Virginia Mountains | Virginia Peak | Virginia Range | Virgin Islands | Virgin Islands National Park | Virgin Mountains | Virgin Passage | Virgin River | Viroqua | Visalia | Vista | Vista Hermosa de Negrete | Vivian | Vogtle 1 and 2 Nuclear Power Plants | Volant | Volcan de San Martín | Volcano | Volga | Volga River | Volin | Voltaire | Voluntown | Volusia | Vona | Vonda | Voorhees | Voorheesville | Voyageurs National Park | Vredenburgh | Vírgenes, Las Tres | Vsevidof, Mount | Vuelta Abajo | Vulcan | Vulture Mountains | W. Kerr Scott Dam | Waas, Mount | Wabamun | Waban | Wabana | Wabana, Lake | Wabash | Wabasha | Wabash River | Wabasso | Wabatongushi Lake | Wabaunsee | Wabbaseka | Wabek | Wabeno | Wabigoon Lake | Wabush | Wabuska | Waccamaw River | Wachapreague | Wachusett Mountain | Wachusett Reservoir | Waco | Waco, Lake | Waconia | Waddell Dam | Waddington | Waddington, Mount | Wade | Wade Hampton | Wadena | Wadesboro | Wading River | Wadley | Wadmalaw Island | Wadsworth | Wadsworth, Fort | Waelder | Wagener | Wager Bay | Waggaman | Wagner | Wagner, Mount | Wagoner | Wagon Mound | Wagon Wheel Gap | Wagram | Wag Water River | Wahiawa | Wahkiakum | Wahkon | Wahneta | Wahoo | Wahpeton | Waiakoa | Waialeale | Waialua | Waianae | Waianae Range | Waiehu | Waikane | Waikapu | Waikiki | Waikoloa Village | Wailea | Wailua | Wailuku | Waimanalo | Waimanalo Beach | Waimanalo Pali | Waimea | Waimea Canyon | Wainscott | Wainwright | Waipahu | Waite | Waite Hill | Waite Park | Waitsburg | Waitsfield | Waits River | Wajay | Wakarusa | Wakarusa River | Wakaw | Wake | Wakeeney | Wakefield | Wake Forest | Wake Island | Wakeman | Wakemup Bay | Wakenda | Wake Village | Wakita | Wakonda | Wakonda Lake | Wakulla | Walbridge | Walburg | Walcott | Walcott, Lake | Walden | Walden Pond | Walden Ridge | Waldheim | Waldo | Waldoboro | Waldorf | Waldport | Waldron | Waldwick | Wales | Walesboro | Wales Corner | Waleska | Walhalla | Walhonding River | Walker | Walker Air Force Base | Walker Lake | Walker Mountain | Walker Pass
bartleby124
Inaugural Addresses of the Presidents of the United States
(E?)(L?) http://www.bartleby.com/124/
George Washington to George W. Bush
CONTENTS
Bibliographic Record Front Matter Foreword Presidents Not Inaugurated
WASHINGTON, D.C.: U.S. G.P.O., 1989
NEW YORK: BARTLEBY.COM, 2001
(E?)(L?) http://www.bartleby.com/268/
William Jennings Bryan, Editor-in-Chief
Francis W. Halsey, Associate Editor
Two millennia of Western Civilization come into focus through these 281 masterpieces by 213 rhetoricians. Selected under the supervision of the greatest orator of his time, these brief persuasive addresses form both a window into history’s turning points as well as a timeless collection for any reference shelf.
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All Orations
Greece
Rome
Great Britain
Ireland
Continental Europe
America
CONTENTS
Bibliographic Record Preface Introduction Index to Authors
NEW YORK: FUNK AND WAGNALLS, 1906
NEW YORK: BARTLEBY.COM, 2003
bartleby110
Roget’s International Thesaurus of English Words and Phrases
(E?)(L?) http://www.bartleby.com/110/
C. O. Sylvester Mawson
Peter Roget’s classic structure coupled with Mawson’s modernization becomes even more user-friendly on Bartleby.com with 85,000 hyperlinked cross-references—thus fulfilling their goal of “each word being related to its neighbors and each part to the whole.” Additionally, over 2,900 proverbs and quotations from classic and modern authors illustrate the 1,000-plus entries.
CONTENTS
Bibliographic Record
Preface
Introduction
Abbreviations
How to Use the Book
Index Guide
A COMPLETE BOOK OF SYNONYMS AND ANTONYMS FOUNDED UPON AND EMBODYING ROGET’S ORIGINAL WORK WITH NUMEROUS ADDITIONS AND MODERNIZATIONS
NEW YORK: THOMAS Y. CROWELL, 1922
NEW YORK: BARTLEBY.COM, 2000
Alphabetical Index
(E?)(L?) http://www.bartleby.com/62/
Roget’s II: The New Thesaurus, Third Edition. 1995
Containing 35,000 synonyms in an easy-to-use format, this thesaurus features succinct word definitions and an innovative hyperlinked category index by the editors of the American Heritage® Dictionary.
CONTENTS
Bibliographic Record
Guide
Staff
Preface
Introduction
By the Editors of the American Heritage® Dictionaries
BOSTON: HOUGHTON MIFFLIN, 1995
NEW YORK: BARTLEBY.COM, 2000
Category Index: Words Related and Opposite in Meaning
Alphabetical Index
(E?)(L?) http://www.bartleby.com/63/
The most notable quotations since 1950, featuring over 9,000 entries from 4,000 sources organized into 25 categories and 60 sections.
(E?)(L?) http://www.bartleby.com/73/
Respectfully Quoted: A Dictionary of Quotations. 1989.
A Dictionary of Quotations Requested from the Congressional Research Service
The 2,100 entries in this eminently researched collection form the constellation of collected wisdom in American political debate.
The Wickedness.Net project seeks to explore all issues relating to evil and human wickedness. In particular, it has two main aims;
to provide a comprehensive forum which is committed to promoting inter-disciplinary and multi-disciplinary explorations of, and perspectives on evil and wickedness.
to make available to scholars, researchers, and any one interested a set of research tools that bring together a wide variety of materials and resources which relate to this subject.
Just punch in a town name or ZIP code and get all kinds of information such as the median cost of a home, average household size, or even the most popular religions in the area.
(E?)(L?) http://www.fahrtziel-natur.de/
Insgesamt umfasst Fahrtziel Natur nun fünfzehn Nationalparke, Biosphärenreservate und Naturparke in neun Bundesländern. Mit Informationsmaterial, Veranstaltungen und einem umfangreichen Internetangebot werben Bahn und Verbände für den Besuch der Gebiete und geben zahlreiche Tipps zu besonders lohnenden Ausflugszielen, zur Reiseorganisation, zu örtlichen Ansprechpartnern und zu komplett buchbaren Angeboten.
(E?)(L?) http://www.vogelwarte.ch/
Webseite der Schweizerischen Vogelwarte; kurze Beschreibung des Vogels und seines Vorkommens in der Schweiz; mit Vogelstimme und Bild; Quiz;
Von A wie ABIOS bis Z wie Zuse findet Ihr hier fast jeden Bgriff den Ihr vorher noch nie gehört habt. Das grosse Computerlexikon, das so genannte Kublikon. Und auch Hilfe findet Ihr in unserem Forum!
Beschreibung: Liste mit allgemeinen Fachwörtern haupsächlich aus dem PC-Bereich, nach Anfangsbuchstaben kategorisiert.
...
Um die gegenseitige Beeinflussung von elektrischen Geräten gering zu halten, hat der Gesetzgeber genormte EMV-Messungen und die "CE-Kennzeichnungspflicht" eingeführt. Jeder, der elektronische Geräte herstellt beziehungsweise in den Verkehr bringt, muss ihnen eine elektromagnetische Verträglichkeit innerhalb der gesetzlichen Grenzwerte bescheinigen.
weitere "CE-Wörter": ... "CE-sicher" ... "CE-Messpark" ... "CE-Kennzeichnung"
...
Die Abkürzung "CE" steht für "Communauté Européenne" und heißt übersetzt "Europäische Gemeinschaft". "CE" signalisiert dem Käufer, dass der Hersteller alle relevanten Richtlinien der "Europäischen Union" ("EU") erfüllt hat. In erster Linie sind das Schutzanforderungen, die eine Gefährdung des Anwenders sowie elektromagnetische Störungen von Funk- und Telekommunikationsgeräten ausschließen. Zusätzlich müssen die Produkte auch selbst eine bestimmte Störfestigkeit gegen elektromagnetische Einflüsse aufweisen. Dabei legen die vom Europäischen Komitee für Elektrotechnische Normung ("CENELEC") und anderen Normungsgremien publizierten Normen fest, wie hoch diese Grenzwerte je nach Geräteklasse sein dürfen.
...
(E?)(L?) http://dbs.cordis.lu/search/de/simple/DE_ACRO_simple.html
Die Datenbank FTE-Akronyme dient als Kompaktwörterbuch für FuE-bezogene Akronyme und Abkürzungen. Diese Akronyme stellen Programme, Projekte, Organisationen, Datenbanken, Einrichtungen und andere FuE-bezogene Themen (der europäischen Union) dar (können aber auch aus anderen Bereichen stammen, die nicht unmittelbar zum EU-Forschungsbereich gehören).
(E?)(L?) http://iq.lycos.de/srch?q=etymologie&pp=0
Welche Bedeutungen kann die Abkürzung D.O.M. alles haben?
4 Antworten
Antwort: D. O. M. steht für: Document Object Model - internationales Kfz-Kennzeichen der Dominikanischen Republik - DOM (Boden), gelöste organische Substanz im Boden (englisch: dissolved organic matter) - Deo Optimo Maximo (lat.), seit der Renais ...
Es lassen sich jetzt fast 14.000 Fachbegriffe und Abkürzungen mit ihrer Erklärung und Übersetzung abfragen. Die Begriffe stammen aus der Welt der Elektronik, Informationstechnik und Physik. Auch aus anderen Fachbereichen sind viele für die Elektronikbranche ebenfalls relevante Begriffe, etwa zur Logistik, Betriebswirtschaft, Unternehmensführung oder -finanzierung sowie der Medientechnik, verfügbar. Interessante Kurzbiografien wichtiger Elektronik-Pioniere runden das einzigartige Lexikon ab.
Das elektroniknet.de-Lexikon wird laufend gepflegt und erweitert.
(E?)(L?) http://www.gaystation.de/love/
GayLove - Der Lust- und Liebebereich mit Sex-Ratgeber und -Lexikon
Lexikon und Ratgeber rund um Sex, Lust und Liebe für Schwule, Lesben, Bis und Interessierte: Praktiken, Begriffe, Abkürzungen, Hanky-Codes, Vorlieben, Geschlechtskrankheiten und Safer-Sex-Infos.
Beschreibung: Der Lust & Liebe-Bereich der GayStation mit einem Sexikon (von A-Z), einem Ratgeber zu Themen wie Poppers, Safer Sex, Intimrasur, Gay Gesetze, Filzläusen u.a. sowie einem Forum.
Schwerpunkte: Lexikalische Erfassung des hebräischen Wortschatzes in folgenden Bereichen: hebräische Verben, Abkürzungen und gesamter hebräischer, biblischer Wortschatz (Altes Testament) mit genauer und freier Übersetzung. Lexika-Erstellung in Verbindung mit der "Die Geschriebene" bezeichneten "Dabhar-Übersetzung" der Bibel.
Codex Sinaiticus als Grundtextausgabe des Neuen Testamentes: hellenischer (griechischer) Text der ältesten vollständigen Handschrift des Neuen Testamentes mit Angabe der Abweichungen des Codex Vaticanus und des Codex Alexandrinus. Was bedeutet "Codex"?
Biblische Grundtextfragen: Hellenischsprachige Darstellungen der Geschriebenen (Bibel).
Korrektur des hebräischen Grundtextes durch die Septuaginta (LXX)? Argumente zu Mehrheitstext, Textus Receptus, alexandrinischer Textfamilie; Irreführende Bezeichnung "aramäischer Grundtext" des Neuen Testamtents; Biblische Zahlenrhythmen und der Irrtum von Ivan Panin; Constantin von Tischendorf, Entdecker des Codex Sinaiticus ... Warum der ungewöhnliche Ausdruck "Geschriebene"?
Wortkunde der Bibel: Begriffserklärungen biblischer Wörter auf der Grundlage
- des Wortursprungs (Etymologie) von der hebräischen und hellenischen (griechischen) Sprache her
- der Grundbedeutung der Wörter bzw. Wortstämme in diesen Sprachen
- der Zeichenbedeutung der Buchstaben (Semantik)
- des biblischen Gebrauchs dieser Wörter
- der Sprachverwandtschaft zwischen Hebräisch, Griechisch und anderen europäischen Sprachen
In Bearbeitung: Universal-Lexikon des hellenischen Wortschatzes des Neuen Testamentes.
(E?)(L?) http://www.grossm.de/abk.html
Markus Großmanns Abkürzungen
Über 1750 Begriffe aus den Bereichen Informatik, Elektrotechnik, BWL, VWL und Allgemein.
Dass Technik nicht immer nur begeistert, sondern teilweise zu ihrem Verständnis erhebliches Hintergrundwissen voraussetzt - wer hat diese Erfahrung nicht auch schon gemacht?
Mit T-Mobile kommt jetzt Klarheit in den Abkürzungsnebel und Begriffedschungel, denn in diesem Lexikon stellen wir Ihnen von A-Z eine Auswahl der wichtigsten Begriffe aus der Welt des Internets und der Telekommunikation von T-Mobile vor.
Ob Sie sich jetzt einfach durch das Alphabet durchklicken oder nach bestimmten häufig verwendeten Begriffen suchen - unser Lexikon will und wird Ihnen eine kompakte Verständnishilfe sein.
idealibrary
(E?)(L?) http://www.idealibrary.com/servlet/useragent?func=showSearch
(E?)(L?) http://www.idealibrary.com/links/alphalist/az
IdeaLibrary - Archiv Online-Fachzeitschriften
Hier kann man den Volltext von Hunderten wissenschaftlicher Zeitschriften gleichzeitig durchsuchen. Liste der erfaßten Fachzeitschriften. Kurztest: Suche nach dem Wort AIDS bringt 739 Treffer, nach fuel cell (Brennstoffzelle) 10 Treffer. Alle Artikel zu fuel cell befassen sich mit speziellen chemischen und physikalischen Aspekten der Brennstoffzellenforschung. (Die Abkürzung bedeutet: Internet Digital Electronic Access Library).
at-intern
Klammeraffe - Auf der Spur des ersten Klammeraffen (W3)
(E?)(L?) http://www.klammeraffe.at/info.php
Die Spur des Klammeraffen führt von der Schreibstube eines Klosters im Mittelalters, über lat. "ad" = "zu", "an", über das leicht gekringelte "d", iberischer Kaufleute im 15. Jh., als Abkürzung für die Gewichtseinheit "arroba" (ca. 11,52 kg), die Nutzung als kommerzielles "zu" in der späteren Renaissance ("1 Apfel zu 10 Schilling") zur Buchhaltung der industriellen Revolution auf die Schreibmaschinentastatur und die Computertasten. Dort wurde es schliesslich zum Trennzeichen für die heutigen e-Mail-Adressen.
Der deutsche Name "Klammeraffe" soll aus den 70er Jahren stammen, als kleine Plastikäffchen an vielen Glasrändern baumelten.
"Laser" ist die Abkürzung für "Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation".
msn - FOCUS - Technik-Lexikon
(E?)(L?) http://focus.msn.de/D/DC/DCG/dcg.htm
FACHBEGRIFFE VON A BIS Z
Ob Sie ein Handy oder eine Digitalkamera kaufen möchten, an Ihrem Notebook arbeiten oder im Internet surfen - überall werden Sie mit Fachbegriffen und Abkürzungen bombardiert. Was ist im Prospekt mit Frontside-Bus oder SIM-Toolkit gemeint? Wovon spricht der Verkäufer, wenn er die Enhanced Full Rate des Handys hervorhebt oder vom Low Frequency Effect des Subwoofers schwärmt? Das Technik-ABC von FOCUS Online schafft Durchblick im Fremdwort-Dschungel.
us-rechts
nationalgeographic
National Geographic Style Manual
Da das Magazin der "National Geographic Society" monatlich interessante Artikel zu (geographischen) Themen aus aller Welt enthält, ist das Style Manual eine interessante Sammlung englischer Begriffe und Abkürzungen geworden.
Credits and History
Throughout the years many people have contributed to the National Geographic Style Manual. The earliest version was created on a typewriter (with actual carbon copies) in 1962 under the direction of Margaret Bledsoe, head of the Editorial Research Department of NATIONAL GEOGRAPHIC magazine. Enlarged and updated, the manual next appeared in 1969, its pages set in type by our Phototypographic Division and contained within a Geographic yellow loose-leaf binder. Over the next two decades Miss Bledsoe as almost everyone called her and her successor, Ann Wendt, maintained editorial style for the Society, occasionally publishing new editions of the manual.
...
In 1995 the manual moved online, giving us the ability to update frequently and eliminating space constraints. New entries and revisions are now entered monthly and retain their "new" and "revised" labels until the next month.
...
Lesley Rogers, June 2001
(E?)(L?) http://www.rhusmann.de/kuerzel/inhalt.htm
Auflistung von Smilies und Abkürzungen (technisch und informell) aus E-Mails und Postings, Informationen über die Netiquette, das Umlaut-Problem und Besonderheiten des Usenet, sowie eine Anleitung, wie man mitmachen kann.
(E?)(L?) http://www.rechenmeister.de/lexikon/
Lexikon TelDaNet Lexikon TelDaNet Lexikon TelDaNet Lexikon TelDaNet Lexikon
Beschreibung: Auf der Seite werden Begriffe und Abkürzungen aus dem Bereich der EDV für Schüler der Oberstufe erklärt. Mit einer Alphabar zum schnelleren Auffinden.
...
Bei der Nutzung von Mobiltelefonen tritt im Kopf eine Absorption hochfrequenter elektromagnetischer Felder auf, die durch die sogenannte spezifische Absorptionsrate (SAR), einem Maß für den auf die Gewebemasse bezogenen Leistungsumsatz (W/kg), quantifiziert wird. Die Begrenzung dieser Absorptionsrate ist ein international akzeptiertes Strahlenschutzkriterium im Bereich hochfrequenter elektromagnetischer Felder.
Zur Festlegung des Grenzwertes wird in Deutschland eine Empfehlung der Strahlenschutzkommission zugrundegelegt, die als Obergrenze einen Wert von 2 W/kg, gemittelt über jeweils 10 g, nennt. Diese Empfehlung basiert auf einer Leitlinie der Internationalen Kommission zum Schutz vor Nichtionisierender Strahlung (ICNIRP), die sich auch der Rat der Europäischen Gemeinschaft zu eigen gemacht hat.
...
(E?)(L?) http://www.t-lan.de/glossar/glossar.asp
T-LAN Kompendium: IT Fachbegriffe, Lexikon
T-LAN Glossar: Das IT-Lexikon
Beschreibung: Ein Netzwerk-Glossar der deutschen Telekom mit 2000 Abkürzungen und Begriffen.
Dieses Glossar bietet Antworten zu häufig im Zusammenhang mit Übersetzen und Dolmetschen gestellten Fragen.
Die jeweiligen englischen Übersetzungen verweisen auf den entsprechenden Eintrag im englischen Glossary. Abkürzungen sind getrennt am Ende der Seite aufgeführt.
Wenn Sie hier nicht finden, wonach Sie suchen, gibt es auf den Seiten Ressourcen für Übersetzer and Ressourcen für Unternehmen viele Links zu anderen Websites, darunter auch die hier erwähnten Organisationen und Produkte.
(E?)(L2) http://www.weblexikon.at
über 2.500 Begriffe rund ums Internet
WebLexikon.at ist eine Sammlung von Begriffen und Abkürzungen zu den Kern-Themenbereiche Computer, Medien, Internet und Multimedia. Der Datenbestand wird ständig erweitert und überarbeitet. Besonders die schnelle und kinderleichte Suche steht bei WebLexikon.at im Vordergrund. Querverweise zu ähnlichen Begriffen und weiterführende Links bieten ein umfassendes Informationsangebot.
(nicht schlecht, aber die Erläuterungen sind manchmal etwas dürftig;)
WebLexikon.at, Lexikon, Nachschlagewerk, Begriffe, nachschlagen, finden, suchen...
Das WebLexikon beinhaltet Begriffe und Abkürzungen zu den Themen Computer, Netzwerk, Multimedia, Internet und vieles mehr.
(E6)(L1) http://www.wetter.com/
deutschsprachiges Wetterportal; Gefahren durch Glatteis und Co. - in ganz Deutschland, regionsspezifisch und detailliert.
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Bauernregeln - Wie wird's im Mai, wie wird's im Juni? Das wissen nicht die Großcomputer oder Meteorologen, nur die Bauernregeln können schon mal Anhaltspunkte liefern...
Zu jedem Monat gibt es eine Übersicht der entsprechenden Bauernregeln und zu jeder Bauernregel gibt es einen Hinweis zum Meteorologischer Hintergrund.
Wolkenatlas - Welche Wolke ist das? Mit unserem Wolkenatlas können Sie das problemlos bestimmen.
Wolkenbilder | Wolkenklassifikation | Die vertikalen Wolken | Die tiefen Wolken | Die mittelhohen Wolken | Die hohen Wolken | Abkürzungen und Erklärungen | Wolkenarten und Unterarten | Wolkengattungen | Wolkenfamilien
Unter "Specials" findet man
Nebel - Es gibt viele verschiedene Arten davon. | Gewitter - Was sind das für "Unwetter" und wie entstehen sie? | Hurrikan-Skala von Saffir-Simpson - Was für Überflutungen sind zu erwarten? | Leewellen - Ein Forscherteam hat sich diese auf die Fahne geschrieben. | Tornado-Skalen - Wie stark und wie zerstörerisch sind die Tornados... | Atmosphärische Erscheinungen - Mehr zu Aureolen, Kränzen, und Halos... | Seegang und Wellen - Ist Seegang gleich Seegang? Und was für Wellen gibt es? | Seewetterberichte - Seewetterberichte richtig lesen... | Die Atmosphäre der Erde - Aufbau und Kennzeichen der Schichten... | Wind- und Erdbebenskalen - Dafür stehen Beaufort und Richter... | Stürme mittlerer Breiten - Was macht ein Tief zum Sturmtief... | Turbulenz - In der Atmosphäre geht es manchmal hoch her... | Niederschlag - Was fällt aus welcher Wolke?
Ausserdem findet man "Wetterrekorde":
Grösste 24stündige Niederschlagsmenge | Grösste Böe | Grösste durchschnittl. Niederschlagsmenge/Jahr | Grösste durchschnittliche Sonnenscheindauer | Grösste jährliche Niederschlagsmenge | Grösste Schneemenge innerhalb eines Jahres | Grösster 10-Min.-Durchschnittswert des Windes | Höchste Durchschnittstemperatur | Höchste je gemessene Lufttemperatur am Südpol | Höchste je gemessene Lufttemperatur der Welt | Höchste Temperaturspanne zw. Max.- u. Min. | Höchster je gemessener Luftdruck | Längster fortlaufender Weg eines Tornados | Ort mit den meisten Regentagen pro Jahr | Kleinste Durschnittliche Sonnenscheindauer | Niedrigste durchschnittl. Niederschlagsmenge/Jahr | Niedrigster je gemessener Luftdruck | Tiefste je gemessene Lufttemperatur der Welt | Tiefste Mitteltemperatur
(E?)(L?) http://www.zoll-d.de/
kleines Lexikon mit Abkürzungen rund um den Zoll; umfangreiche Informationen zu Ein- und Ausfuhrbestimmungen, Steuern, Gesetzen, Vorschriften;
(E6)(L1) http://www.sandlotscience.com/
Over 100 Original Exhibits - Real Time Demonstrations - For the Mind's Eye - Live! INTERACTIVE
Es handelt sich zwar um einen Online-Shop, aber es gibt viele Objekte online zu bestaunen
- eine schöne Seite zum Thema Illusionen
(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/g.php
Manche Pilzsorten schießen über Nacht formlich aus dem Boden. Und ähnlich kann es auch Glückspilzen ergehen, die plötzlich (finanziell oder gesellschaftlich) sozusagen im Rampenlicht stehen. Vermutlich ist der dt. "Glückspilz" jedoch eine erweiterte Lehnübersetzung aus dem Englischen. Dort ist der "Pilz", der "mushroom", ein "Emporkömmling". Das engl. "mushroom up" heißt übrigens übersetzt "(wie Pilze) aus dem Boden schießen".
Interessant ist auch, dass in der amerikanischen Umgangssprache ein "mushroom" auch ein ausgesprochener "Pechvogel" sein kann, wenn er als "Unbeteiligter bei einer Schießerei erschossen wird". - Da zieht man doch besser den Kopf ein.
2005-12-03:
Es wurde ein neuer Eintrag im Forum Forum von http://www.etymologie.info geposted.
Betreff: RE: Glückspilz
Inhalt: Zuerst nur in der Bedeutung "Emporkömmling"; (< 18 Jh.) Wohl Lehnwort zu neuenglisch "mushroom" = "Pilz", aber auch "Emporkömmling".
Der Eintrag stammt von: astari
PILZE: Sie werden weder zu den Pflanzen noch zu den Tieren gezählt. Als chlorophyllfreie Organismen bilden Pilze ihr eigenes Reich mit mehr als 100.000 bekannten Arten. Was wir im allgemeinen als Pilz bezeichnen und auf Wiesen sammeln, ist aber nur der Fruchtkörper des Pilzes. Der eigentliche Pilz ist ein feines Fadengeflecht, das unterirdisch wächst. 99 Prozent aller Arten sind sogenannte Echte Pilze, zu denen auch die Schimmel- und Hefepilze zählen. Davon abgegrenzt - und weniger bekannt - sind die Schleimpilze.
GIFT- UND SPEISEPILZE: Seit Urzeiten haftet den Pilzen etwas Geheimnisvolles an, manch einem sind sie bis heute nicht ganz geheuer. Gründe dafür gibt es viele: [ >> mehr]
SCHLEIMPILZE: Sie sind weder Tier noch Pflanze, aber auch kein echter Pilz. Schleimpilze haben ihren eigenen, faszinierenden Lebensentwurf. Manchmal sind sie winzig klein und nur mit der Lupe zu entdecken. [ >> mehr]
Natur / Technik
PILZE Sie werden weder zu den Pflanzen noch zu den Tieren gezählt. Als chlorophyllfreie Organismen bilden Pilze ihr eigenes Reich mit mehr als 100.000 bekannten Arten. [ >> mehr]
(E?)(L?) http://www.wi-inf.uni-essen.de/~schwarze/pflanzen/pflanzen.html
Büropflanzen - Kleines Büropflanzen Lexikon. Hier finden Sie Pflegetips für Ihre grünen Lieblinge, oder können je nach zukünftigem Standort neue Pflanzen aussuchen. Weiterhin gibt es Infos über Schädlinge und Pilzkrankheiten (D) [D]
The earliest document known that mentions Andorra is the act of consecration of the cathedral of Santa Maria of Urgell in 839, which mentions the parishes (administrative and territorial divisions) of Andorra as the fief of the Counts of Urgell.
...
govern - Andorra - Government - Regierungs-Site des Fürstentum Andorra
(E?)(L1) http://www.govern.ad/
Composició del Govern | Cap de Govern | Ministeris | Enllaços | Bústia | Presidència i Turisme | Afers Exteriors | Educació, Joventut i Esports | Agricultura i Medi Ambient | Finances | Salut i Benestar | Justícia i Interior | Ordenament Territorial | Economia | Cultura
(E?)(L1) http://www.internationalist.com/travel/Andorra.php
Country Basics | Facts About Andorra | US State Department Travel Advisory for Andorra | Key Cities | Key Regions | Hotels | Weather | Books | In-Country Search Engines | Country Overview | Maps | Detailed Map of Andorra | Location Map of Andorra | Restaurants
searchenginecolossus - Search Engine Colossus
International Directory of Search Engines
ANNUAIRE INTERNATIONAL DES MOTEURS DE RECHERCHE
INTERNATIONALES VERZEICHNIS VON SUCHMASCHINEN
DIRECTORIO INTERNACIONAL DE MOTORES DE BÚSQUEDA
Andorra
turisme - Andorra - Tourist Board - Ministeri de Presidència i Turisme
Ministeri de Turisme i Cultura - Ministry of Tourism and Culture
Departament de Turisme - Department of Tourism
(E?)(L?) http://www.panorama-actual.es/noticias/not141341.htm
LA AVL se reúne con el Institut d´Estudis Catalans
Panorama Actual - Valencia,Spain
... de "la prioridad y recuperación de las variantes valencianas vivas, genuinas, bien documentadas en los escritores clásicos y avaladas por al etimología y la ...
Katalanisch ist die Zwillingschwester-Sprache des Okzitanischen, Brückensprache zwischen Gallo- und Ibero-Romania. Sein Sprachgebiet macht die Ostküste Spaniens mit ihrem Hinterland aus und umfasst ca. 64|500 km2. Die katalanischen Länder haben ca. 12 Mio Einwohner, von denen ca. 40|% Katalanisch sprechen.
...
(E?)(L?) http://www.termcat.es/cercaterm
TERMCAT's multiple search terminology system where you can find Catalan, Spanish, English and French terms of technical and scientific subject fields.
Kleine Liste beliebter Schriftzeichen - auf vielfachen Wunsch und aus Furcht vor Überschwemmung des Pinboards haben wir ein kleine Liste mit chinesischen Schriftzeichen angelegt, die man sich tätowieren oder einem lieben Menschen abmalen kann.
Chinalink Wörterbuch Deutsch-Chinesisch-Deutsch (BIG5) - Für Sinologen; nicht für Personnenamen oder Tätowierungen geeignet.
By : Richard Gottheil, Samuel Krauss
ARTICLE HEADINGS:
Surds and Sonants.
Nasals and Sibilants.
Iotacism and Aspiration.
Semitization of Greek Words.
The Vocabulary.
In Later Times.
Greek Etymologies.
...
In the Talmud, Midrash, and Targum the Greek and Latin letters are transcribed according to purely phonetic principles; this transcription may therefore assist in some measure the work of solving the probable original pronunciation of Greek, still a matter of dispute. While the Greek elements found in rabbinical works must be classed for the greater part with the vernacular, they are for that reason most instructive from a phonetic point of view.
...
Bonjour!
Veuillez m'excuser si je m'adresse à vous en français.
Comme vous le soulignez, la phonologie du "vieux-haut-allemand" ("vha", dont fait partie le francique, je pense) a exercé une influence importante sur la langue française.
C'est vrai en particulier pour ce que certains appellent le "hw francique initial". Ainsi la prononciation de l'ancien "wuosti" a très fortement influencé la prononciation de la forme issue en (gallo-)roman (langue dite "vulgaire" au sens de "populaire" ou "lingua rustica") et en bas-latin ("lingua clerica") du mot latin "vastus", "vasta", "vastum", d'ailleurs forme-soeur de "wuosti" (via l'indo-européen "*wastos-"). D'où en Français, selon les régions, des toponymes comme "Le Waast" (en lingua clerica tantôt "Wastum", tantôt "Gastum"), "Le Gast" (lingua clerica: "de Gasto"), "Le Vast" (mais en concurrençe avec une forme intermédiaire également influencée par "wuosti" puisqu'en lingua clerica y correspond la même forme de "Gasto" [Attention, il est exclu qu'un forme comme "Le Vast" vienne de de "Gasto": en fait, ICI, lingua rustica et lingua clerica ont suivi des chemins différents et, en l'occurrence, il faut supposer que - contrairement à la lingua clerica, qui tendait plus à se rapprocher de celle des nouveaux maîtres francs et donc d'une prononciation influencée par celle du vha "wuosti" - la lingua rustica a gardé la prononciation originelle en "[w]" du latin "vastus", , "vasta", "vastum", comme cela a été le cas en Picardie et en Wallonie; ce n'est que secondairement que, dans ce cas, l'initiale est passée de "[w]" à "[v]", en Picardie en tout cas, car en Wallonie les initiales "[w]" sont restées intactes!
A noter qu'ici, la question est posée en termes de systèmes phonologiques prévalant en tel temps, en tel lieu et en telle langue (que l'on s'inscrive dans l'opposition roman/germanique ou lingua rustica/clerica).
Quant à savoir ce qui se cache sous les graphèmes et en particulier sous le graphème "w" de telle ou telle forme née justement de l'apparition dans un pays de langue (gallo-)romane d'un phonème comme le "hw francique initial", c'est une tout autre question. Ainsi il est probable que le "W" de "Wastum" est un graphème qui dans le cas particulier cherche à rendre un phonème initial ressemblant à un "[gw]" (avec "[w]" à mettre en exposant comme appendice labio-vélaire de la gutturale), ce "[gw]" s'étant ensuite réduit à "[g]" dans la forme "Gastum" qui a suivi pour désigner le même lieu (note). Quant au "W" qu'on a dans le mot correspondant - je n'ai pas dit dérivé - "Le Waast" en lingua rustica, il serait bien aventureux de dire qu'il représente le même "[gw]": en effet, ce "W" a aussi été employé pour rendre graphiquement le "[w]" maintenu à l'initiale dans certaines régions, par opposition à d'autres où il avait totalement disparu suite à son évolution vers "[v]". En tant que verdunois (né dans le Verdun lorrain et y habitant), je pense pouvoir affirmer que dans notre commune le "W" initial du lieu-dit "Les Wées" (de "vada" comme "fées" vient de "fata") n'a jamais caché la moindre gutturale; et j'irai même plus loin en disant que c'est vrai aussi pour des mots pourtant issus du vha comme le wardours attesté dans l'expression les wardours de la paix de nos chartes, formé sur le vha "wardôn" qui a donné nos "garder", "gardiens", "garde" (ici "warde" dans le lieu-dit "La Warde"), ou comme "waite" dans faire "la waite" pour faire "le guet" ou dans le patois "[wat]" au sens de "regarde bien". En fait, ici comme en wallon (il y a d'ailleurs d'autres similitudes), le "[w]" hérité du latin (et aussi du celtique: cf . "Woëvre" prononcé ici "[wavr]"), justement parce qu'il s'était maintenu tel quel, a pu absorber le "hw francique initial", quitte à faire l'économie de sa gutturalisation (ou de son aspiration), alors qu'ailleurs, où l'on était passé à "[v]" voire à "[b]", il a fallu à la fois s'adapter au niveau du système phonologique existant, en forçant au contraire la gutturalisation (ou l'aspiration), et innover au niveau des graphèmes en usage. Ce qui complique bien sûr fortement les choses, c'est que même en wallon (et en picard) on a saisi l'occasion de la création du nouveau graphème "w" pour opposer, y compris dans l'écrit, «son» "[w]" au "[v]" (ou "[b]") qui y avait succédé presque partout ailleurs !
Permettez-moi donc de vous poser une question: Quelle était la prononciation de ce qu'on désigne par "hw francique initial". Est-il possible de la figurer en Alphabet Phonétique International?
(note) On a la preuve de la co-occurrence des graphies "VV" - "double vé" au sens propre (note sur note) - "W" (avec véritable ligature), "GV", "GW" dans certaines chartes évoquant Guillaume le Conquérant et les autres Guillaume qui l'accompagnaient et j'ai même trouvé une charte où il est question d'une terre appelée "waria" et qui continue quasi immédiatement par l'expression et in.eadem guauria (avec un appendice labio-vélaire qui apparemment se répercute un peu plus loin par la diphtongaison de la simple voyelle qui suivait initialement !)
(note sur note) Ici je pourrais écrire "Vu"/"uu" (des formes comme "Vuarennae" ou "uuarennae" sont attestées) et bien sûr "Gu"/"gu". Mais je rappelle que dans le système d'écriture de l'époque, l'opposition "V"/"u" NE SE VEUT PAS encore le reflet d'une opposition entre deux phonèmes (même si effectivement elle peut cacher une telle opposition): on ne voit là ALORS qu'une même lettre écrite en majuscule ou en minuscule (ce n'est que très tardivement qu'on utilisera cinq lettres et non quatre pour transcrire un mot comme "arvum", "terre labourée" ou au moins "labourable"). Bien sûr cela n'empêche pas qu'en latin le mot se prononçait "[arwum]" (du moins avant de passer à "[arwo]"!)
Also ich hab mal gegoogelt wegen „le Waast“, das schient sich in der Picardie (départment de l’Aisne) zu befinden, siehe:
Da sprechen die so einen Spezialdialekt, der kürzlich u.a. zu einem riesigen Filmerfolg geführt hat („les Schti“ - hab ihn nicht gesehen, aber meine Tochter).
(E?)(L?) http://www.mlwerke.de/me/me19/me19_474.htm
A propos meine Tochter, die, wie Sie ja wissen, halb Deutsche und halb Französin ist: ich glaube, ich hatte Ihnen schon erzählt, dass sie, als sie klein war, unheimliche Schwierigkeiten hatte, das „w“ in schwarz auszusprechen. (Wir fuhren immer durch den Schwazwald zu meinen Eltern). Sie sprach das immer „schwouartz“ aus. Das hat mich an was erinnert, ... und tatsächlich, die Seite war noch auf meinem Computer. Es ist eine Abhandlung über fränkische Dialekte von Friedrich Engels (ja dem !), die Sie hier finden können:
Es geht besonders um die ersten Sätze auf Seite 502 (Kontext: salische Sprache), die ich zur weiteren Diskussion mal hier reinkopiere:
„ |502| Was die Konsonanten angeht, so kennt das Niederländische kein reines g (das gutturale italienische, französische oder englische g). Dieser Konsonant wird wie ein stark aspiriertes gh gesprochen, das sich in gewissen Lautverbindungen vom tief gutturalen (schweizerischen, neugriechischen oder russischen) ch nicht unterscheidet. Wir sahen, daß dieser Übergang von g in ch schon dem Altsalischen bekannt war. Er findet sich auch in einem Teil des Ripuarischen und der auf ehemals fränkischem Boden ausgebildeten sächsischen Dialekte, z.B. im Münsterland, wo sogar, wie auch im Bergischen, j im Anlaut, besonders von Fremdwörtern, unter Umständen wie ch lautet und man den Choseph und selbst das Chahr (Jahr) hören kann. Hätte M. Heyne hierauf Rücksicht genommen, so blieb ihm die Schwierigkeit der häufigen Verwechslung und gegenseitigen Alliteration von j, g und ch im Heliand so ziemlich erspart.
Im Anlaut bewahrt das Niederländische stellenweise wr: wringen - ringen, wreed - grausam, hart, wreken - rächen. Ein Rest davon bleibt auch im Ripuarischen.“
Wenn man die von mir unterstrichenen Passagen in Bteracht zieht, fragt man sich, was der - (auch im Orginaltext) abgesetzte - letzte von mir zitierteSatz mit den vorangegangenen Sätzen zu tun hat. Ich verstehe das so, dass Engels eine Verbindung zwischen anlautenden „w“ und anlautendem „ch“ / „g“ herstellt.
Sollte das bedeuten, dass das, was die Franzosen „fränkisches hw im Anlaut“ (= hw initial) nennen, in Wirklichkeit ein „chw“ war, wobei das „c“ von „ch“ so gut wie gar nicht prononziert wurde ? Dann wäre „hw“ wirklich nahe bei „g(w)“ ... !
Wie gesagt, alles nur Spekulation, ... aber es entspricht auch meinem (Sprach-)Gefühl (ich kann die Sprache leider nicht) für das Flämische, welches ich, da ich oft nach Brüssel fahre des öfteren lesen kann und auch höre.
Viele Grüsse und vielen Dank für die „Aufgabe“ - es hat Spass gemacht. ... Nur, ob das die richtige Lösung ist ?
Rüdiger Jung
Re-bonsoir,
j'a encore trouvé quelque chose:
voir sous:
2e flèche jaune; 0->50 après J.C.; deuxième mutation consonnantique: "ch (exposant:"u")" devient "hw" !!!
(ATTENTION: le "u" allemand se prononce "ou")
Jupeee !
Monsieur Franville,
si je peux me permettre (en tant qu'amateur): si un enfant français veut faire une petite frayeur à un autre enfant, il se cache derrière un coin de maison et fait comment ?: "houa" (le "ou" étant très brèf) ou encore "h(exposant:"ou")a" ?? En Allemand: je transformerais ce son en ecriture en l'écrivant ainsi: "hwa".
Bonne soirée
Merci pour vos courriels de retour. Je suis totalement amateur et mes recherches étymologiques se limitent à des mots, termes ou expressions qui « me tombent dessus » et dont je n’arrive tout simplement pas comprendre le sens ou que je trouve intrigants.
Dans ce sens, je me suis permis de vous envoyer un document word, car le possibilités de s’exprimer, de façon écrite, dans un courriel me paraissent limitées.
Pour commencer, je me permets de vous faire parvenir tous un tableau tiré d’un livre datant de 1913 et que je viens de re-consulter, suite à votre question concernant le « hw francique initial ». Il s’agit du « Menge », un dictionnaire grec ancien - allemand. En fait, j’ai commencé à apprendre le Grec (ancien) à l’age de 40 ans (et je n’ai pas très bien avancé depuis de sorte que je suis toujours au stade du commencement), car j’étais allé en Grèce en tant qu’accompagnateur de la classe de Grec ancien de ma fille. Un peu plus tard, un collègue de travail m’avait rendu attentif au fait que le professeur de Grec ancien de l’université de Luxembourg donnait son dernier cours, car il était en age de faire « émeriter » (on dit comme ça). Et le cours (entre midi et deux et le samedi matin) était magnifique. Pourquoi ? Parce que le professeur ne renseignait pas seulement la langue, mais aussi la philosophie grecque (Platon, Aristote, les Pré-socratiens).
Voilà, et maintenant, j’ai dix ans de plus et une idée que j’aimerais bien « fonder » scientifiquement : le « w » germanique est-il lié au « w » grec (o-mega = « o » long, contrairement au o-micro(n) = « o » court) ! Avant cependant d’en parler plus en détail, voici le tableau annoncé [1]:
Konsonanten; es entsprechen sich :
Griechisch
Lateinisch
Niederdeutsch
Hochdeutsch
Indogerm.* Ursprache
1
p
p
f, b
f, b
p
Labiales
2
b
b
p
pf, f
b
3
j
anl**. f
inl**. b
b
b
bh
4
t
t
th, d
d, t
t
Dentales
5
d
d
t
z, sz
d
6
q
anl. f
inl. d, b
d
t
dh
7
k
c
h, g
h
k
Velares
Guttuarles (a)
8
g
g
k
anl. k
inl. ch
g
9
c
anl. f, h
inl. g, h
g
g
gh
10
p,t,k,ss
qu
hw
hw, w
kw
Labio-Velares
11
b,d,g,z
gu, u, v
qu
q, k
gw
12
j, q
anl. f
inl. b
-
-
gwh
13
z
Entsprechungen
verschieden
(a) die Palatales und die Tenues aspiratae der Ursprache sind nicht berücksichtigt
14
s
15
h oder s oder r
* bien que « indo-européen » me paraît plus correct, j’ai préféré laisser la citation dans l’original
** anl. = anlautend (initial) ; inl. = inlautend (au milieu)
[1] Le dictionnaire Langenscheid de Menge-Güthling, Grosswörterbuch Altgriechisch-Deutsch, 29e édition de 1997 est en fait une édition presque inchangée depuis la 2e édition de 1913. Il contient comme introduction des « Vorbemerkungen » reprenant, comme M. Menge l’explique, une œuvre inachevée d’un directeur de « Gymnasium » a.D. (littéralement « hors service ») de Neuhaldensleben, M. Dr. Th. von Hagen.sur la « Lautlehre », dont le tableau qui suit est extrait. (Si vous voulez je peux scanner tout l’article, mais je vous préviens, il est écrit en gothique et l’auteur se réfère essentiellement au Grec ancien).
Voilà le travail. Quelques transitions paraissent bizarres, mais l’auteur les explique bien (dans l’article). Par ailleurs je n’ai pas la moindre idée si ce tableau correspond encore à la science d’aujourd’hui, mais je voulais partager cette « expérience » avec vous.
L’auteur ne parle pas du tout du omega ? Pourquoi ? … Une seule explication pourrait être que pour les Grecs c’était une voyelle (« o » long) et non pas une consonne. D’où pourrait résulter que cette lettre que nous connaissons aujourd’hui comme consonne (en allemand) était toujours « l’accompagnateur » d’une autre consonne. Sa nature initiale de voyelle me paraît même être un indicateur d’une combinaison initiale avec une autre consonne (aujourd’hui disparue). Ce que nous connaissons aujourd’hui comme « w » en Allemand n’est en fait guère viable tout seul dans une langue parlé.
Pourquoi je pense au grec ? Car je me demande depuis quelque temps, comment des mots Grecs ont pu arriver dans la langue allemande ancienne. Bien sûr, nous avons eu la réception du Latin. Mais il me semble qu’il y a des mots grecs dans l’allemand qui ne sont pas passés par le Latin. Les Romains appelaient le fleuve Rhein = Rhenus. En Raetoromanie, région qui se situe à la source du Rhin dans les Alpes suisses, on parle le Latin encore aujourd’hui : Les deux confluents du Rhin sont appelés « Rhein anterirur » (« Vorderrhein ») et « Rhein … (« Hinterrhein »). Et « rhein » (« rein ») - avec le « rh » très bizarre pour l'allemand qui correspond cependant au « rho » grec - s’écrit exactement de la même façon en grec et veut - en plus - dire = couler / « fliessen ». « Panta rhei », « alles fliesst » : la théorie des « Naturphilosophen » grecs qui voulaient en expliquer non pas le fait que le monde change, mais que la mer (« thalassa ») est à l’origine de tout.
En conclusion : « Rhein » me semble plus ancien que « Rhenus ». Cela paraît possible. Je crois que c’est chez Tacite, dans « Germania » que j’ai lu l’histoire selon laquelle Jason et les Grecs partis dans la mer noire pour récupérer la toison d’or (« das goldene Vlies ») auraient avant remonté le Danube jusqu’à sa source ... qui se trouve dans la Forêt Noire ... pas très loin du Rhin.
Pas loin d’ici en Rhénanie-Palatinat, il y a un petit ruisseau qui prend sa source près de la villa romaine de Borg (récemment réconstruite par le Gouvernement régional de la Sarre) qui s’appelle « Leukbach », le ruisseau « blanc » (--> « Leukozyten »). « Loetsch les Bains » (--> « Loetschberg-Tunnel ») en Suisse s’appelle « Leukerbad » en Suisse allemanique. En Latin « blanc » s’appelle « albus ».
J’ai aussi cherché une explication pour l’expression « mit List und Tücke » en allemand (« ruse » et ... « ? »), car « Tücke », c’est un mot qui sonne « étranger ». Mon dictionnaire étymologique de l’Allemand dit que « les origines sont dans le noir ». Or en grec ancien - j’y suis tombé dessus à cause d’une fable d’Esope - il existe le mot « tykè » (« tuch») qui veut dire ... « Glück, Zufall ». En Latin, pas un mot qui ressemble de près ou de loin à « tykè ».
Et - vous l’avez peut être pré-senti, M. Geuljans - où je veux en venir : j’ai aussi un doute sur le mot « laus » qui est considéré chez von Wartburg comme une variante de « lac ». (Je mène un discussion « parallèle » avec M. Geuljans). Mais je suis encore à la recherche.
Le « c » en Latin correspond au « kh » ou « ch » en grec, en tout cas au « c ». Cela me dérange énormément (mais correspond à l’Allemand : « Lache » et à l’Anglais « lake »).
Par contre « La:ura » en Italien se prononce « Lora » (pardonnez-moi, je connais pas l’écriture phonétique) en Français. La différence entre « lauze » (pierre) et « laus », pluriel « laux » (lac) ne veut donc pas nécessairement dire quelque chose. En grec il y a un mot « laoo » (« law ») , qui veut dire en allemand « sehen, erblicken, anschauen » qui semble venir, selon M. Menge du sanscrit « lasati » = « er strahlt, erscheint ». « Laura » serait donc « celle qui brille », voir aussi le mot « laurier » et son origine latine. « Laurin », le nain qui pouvait devenir invisible, est lié de façon indissociable, dans la « Nibelungensage », au pièrres qui brillent. Donc je peux imaginer une lien entre « laus/laux » et « lauze », mais je n’arrive pas trouver le lien avec « lacus ». Le lac brille comme la pierre brillante, d’accord, mais cela ne m’aide pas, car, comme j’ai dit plus haut le « c » dérange. Même en remplaçant le « c » par un « g », ex. « lagune », je ne trouve rien qui fait le lien entre « lac » et « lau ». Il faudrait alors vraiment que je cherche dans le « DuraffPhen ».
Rüdiger Jung
Re-bonsoir,
ok, j'ai trouvé l'origine grecque de "lacus" = lakkos = "laxxos" (x=k) : "Vertiefung, Loch, Grube, Zisterne, Keller, Teich" chez Menge (je n'avais pas l'idée de chercher sous double "k"). Mais cela renforce mes doutes sur une origine commune entre un "lacus" (avec un "ch" renforcé) et un "laus" ou "laux".
Pourtant, il y est dit: "The modern Dutch word for the English "war" is "oorlog", related to the German word "erlegen" (= "to kill", "to put down"). In Dutch "war" still means "confusion".
Bonne soirée !
Bonjour à tous,
La personne qui m'a envoyé les messages reproduits au-dessous est exactement dans le sujet, même si j'attends d'avoir fait traduire son premier message pour être sûr d'avoir bien compris ce qu'elle y explique (en partant de la citation d'Engels).
Simplement, je veux insister sur un fait : pour les gallo-romains, du moins pour ceux de la Gaule Celtique et de la Provincia Romana qui ne connaissaient plus le [w] initial d'origine celtique ou latine (celui de wallon - comme dans Ouah ! - par opposition au [v] de vallon) mais qui l'avaient remplacé par [v] voire [b], il a été très difficile de prononcer le "hw" qui apparaît dans votre citation de la page http://projetbabel.org/francique/frise.htm: «0 ->50 après J.C.; deuxième mutation consonnantique: "ch (exposant:"u")" devient "hw" !!! », ce "hw francique initial" dont je parlais et qui a été amené avec eux par les Francs. En effet les gallo-romains en question plus haut sentaient encore cette initiale comme gutturale et c'est pourquoi ils ont tranformé Wilhelm en Guilhelm, Guyon, Guillaume, Ghislain, etc. avec hésitation entre [g] suivi d'un "élément labio-vélaire" et [g] pur (avec parfois évolution secondaire de l'un à l'autre) [en Gaule Belgique, on a assimilé le "hw" avec le [w] maintenu dans ces régions, d'où Willaume (avec le [w] de wallon), Villaume (avec le [v] de vallon) etc. ([w]>[v] étant aussi une évolution secondaire)].
C'est le passage de Wilhelm à Guillaume qui me fait m'interroger sur la véritable articulation l'initiale de ce nom ou de celle de wuosti vers le Vème siècle, quand les Francs ont introduit ce type d'initiales dans l'«hexagone». Ici, certains parlent du "hw francique initial" mais cela me paraît un peu réducteur.
Toujours est-il que c'est une question d'héritage germanique au niveau phonologique plutôt que sémantique.
Sur ce deuxième plan, je n'ai pas compris pourquoi, dans le message de M. Horst Conrad, à propos de Le Waast, d'où ensuite Le Vast, et de Le Gast, trois toponymes français équivalents pour le sens, il est question de mettre le «frz. "Waast" .(1). Heiligennamen "Vedastus" in Verbindung» ou de «Zusammenhang mit "gaston" und ahd. "gast" = "Gast", "Fremder"».
Comme je l'ai dit, il faut partir des formes parallèles que sont le latin vastus et le vieux-haut-allemand (vha, Althochdeutsch) wuosti , en remontant à l'indo-européen wastos (avec un a long) du sens de 'désolé, dépeuplé' (= zur Wüste gemacht, où on retrouve la même racine en allemand moderne). C'est cet Indo-européen wastos qui a donc donné en latin vastus avec, comme verbe correspondant vastare (toujours avec le [w] de wallon) et en germanique le vha wuosti, avec comme dérivés modernes wüst et Wüste, wüsten. La suite, avec la rencontre au Ve siècle des formes vastus, vastare et wüst, wüsten, a été exposée plus haut, elle a abouti à ce qu'en français on a d'un côté dévaster et de l'autre dégâts (dans la racine gât - cf "la tempête a gâté les vendanges", on retrouve la forme Gast de Le Gast ou de la forme latinISEe "de Gasto") [Le Waast et Le Vast sont restés plus proches de "vastus", leur origine latine première, l'initiale en "W" ne prouvant pas du tout une origine germanique (cf Villiers, Williers, Viller, Willer, du latin villare) même si, du point de vue de la graphie, les "w" initiaux traduisent les interférences entre gallo-romain et vieux-haut-allemand au niveau des initiales dont on a parlé (la création de la LETTRE "w" est même venue de cela !)].
En vous remerciant de l'intérêt apportée à la question posée sur ce "hw francique initial" (???) et avec mes salutations,
Jean Franville
(1) je ne peux me prononcer sur l'origine de «fläm "Vaast"» ni sur la signification première du mot. Je signale toutefois qu'il y a des mots d'apparence flamande qui viennent du roman, voire du celtique, tout comme il y a des mots français, semblant même appartenir au vieux français, comme "guise" dans "agir à sa guise", qui viennent en fait du germanique (ici du vha wisa - aujourd'hui Weise - adopté sous une forme gutturalisée là encore). Toutes nos langues modernes ont, dans leur histoire, emprunté l'une à l'autre.
Der botanische Name "Aurea mala", auch "Aurantium", der "Pomeranze" sieht sie als "Goldener Apfel". Weitere Bezeichnungen sind
Aurantium , Aurangium. Malus aurantia, Malus aurea, Malus assyria, T. der Pomeranzen=Baum, Orange= oder Oranien=Baum, Fr. Oranger. Der Kelch der Blume ist klein, einblätterig, und in fünf Theile getheilt. Die Blume hat fünf länglichte ausgebreitete Blumen=Blätter, und viele Staubfäden, welche insgemein unten auf dem Grund in kleine abgesonderte Cörper mit einander vereinigt, und mit länglichten Kölblein gekrönt sind. In der Mitte befindet sich der runde Eierstock, welcher einem walzenförmigen Griffel, der eine kugelförmige Narbe hat, zur Stütze dienet. Aus dem Eierstock wird nachgehends eine kugelförmige fleischige Frucht, L. Malum oder Pomum aurantium, auratum, aureum, Nerantium, Fr. Orange, oder Pomme d' Orange, T. Pomeranze, Orange, goldner Apfel, Spanischer Golderling, welche oben und unten zusammengedrückt ist, ein dickes fleischiges Mark hat, und in verschiedene <3, 86> Zellen abgetheilt ist, von denen eine jede zween eirunde harthäutige Saamen enthält.
Bonjour !
Concernant le "(g)hw francique initial", je me suis lancé dans une tâche quasi impossible : faire une présentation du problème suffisamment systématique pour qu'elle soit scientifiquement incontestable. Mais en fait l'intrusion de ce nouveau phonème dans des parlers de l'"hexagone" qui n'en étaient pas du tout au même niveau dans l'évolution de leur propre système phonologique a créé, comme je l'ai dit, un tel "imbroglio" qu'il est extrçmement difficile de le démêler, d'autant que s'ajoute à cela d'autres facteurs de confusion (existence, dans le gallo-roman DEJA, de deux langues qui s'éloignaient l'une de l'autre, la lingua clerica et la lingua rustica ou langue vulgaire au sens de populaire et aussi évolution, dans la lingua clerica, du "tableau de correspondance" entre les graphèmes utilisés et les phonèmes qu'ils recouvraient (cas du "v" qui peut correspondre au [w] de wallon ou au [v] de vallon entre autres).
Je crois donc que les choses ne sont pas assez mûres, pour faire un article sur cette question à partir de ce que j'ai pu en dire.(ce n'est pas une question de "copyright" mais de rigueur scientifique).
Enfin, si "Lache, lac, lake" sont effectivement liés par leur commune origine-indo-européenne, je pense qu'il vaut mieux éviter d'aborder la question comme le fait le dernier message cité en-dessous. En effet il part d'une vision erronée des rapports entre le grec et l'allemand (ou le latin ou toute autre langue indo-européenne), ce qui aboutit à présenter le grec comme la langue-mère alors qu'il ne s'agit que d'une langue-soeur. Et il résulte de cela beaucoup de confusion(s), au singulier et au pluriel.
Mais, avant de parler (en aparté) de ce problème particulier, je voudrais essayer de démêler autant que possible l'imbroglio en question au-dessus.
Je crois qu'il me faudra du temps pour vous présenter un résultat satisfaisant.
Cordialement
J.F.
"Domus Aurea" hieß aber auch ein einzelnes Bauwerk, ein 50ha großer Palast, den sich Nero nach dem Brand in Rom im Jahre 64 erbauen ließ. In dessen Park ließ Vespasian später das Kolosseum errichten. Das Goldene Haus blieb offizielle Residenz der römischen Herrscher bis 235.
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DIVERSOS AUTORS
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(E?)(L?) http://www.politikportal.at/
Ab sofort ist das wöchentliche PolitikerInnen-Präsenzranking Österreichischer Tageszeitungen abrufbar. (30.11.2002)
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gv - Kontrollinstanzen Österreichs
(E6)(L?) http://www.kontrolle.gv.at/
(E6)(L?) http://www.kontrollamt.wien.at/
Vom Rechnungshof über die Landesrechnungshöfe bis zu den Kontrolleinrichtungen auf Gemeindeebene: Das von diesen Institutionen kürzlich eingerichtete gemeinsame Internetportal bietet einen ebenso umfassenden wie detailreichen Überblick über die öffentliche Kontrolle in Österreich. Der Einstieg wird durch eine benützerfreundliche Suchmaschine allen Interessierten leicht gemacht.
Gegenstand von Kontrollamtsprüfungen der Stadt Wien (2004) waren z.B. Magistratsabteilungen ebenso wie Fonds, Unternehmungen und Beteiligungen der Stadt Wien, dargestellt in alphabetischer Ordnung von "Abfallwirtschaftsverbund Planungsgesellschaft m.b.H." bis "Wiener Krankenanstaltenverbund".
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au-diktio
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Australiens Nationalflagge wurde in der gezeigten Form erst im "Flags Act" 1953 zur Nationalflagge ernannt, obwohl sie schon seit 1903 existierte. Sie zeigt neben dem britischen Union Jack in der linken oberen Ecke sechs weiße Sterne auf blauem Grund.
...
Flaggen der sechs Staaten: Australian Capital Territory (Australisches Hauptstadt-Territorium) | New South Wales (Neusüdwales) | Northern Territory (Nördliches Territorium) | Queensland Fläche: 1.727.000 km2 | South Australia (Südaustralien) | Victoria | Western Australia (Westaustralien)
Flaggen der Territorien und Inseln: ...
sonstige Flaggen Australiens: ...
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Consulado General de Argentina en Shanghai, China (República Popular)
Consulate General of Argentina in Shanghai, China (People's Republic)
(E?)(L?) http://www.diplobel.org/shanghai/
Consulaat-Generaal van België in Shanghai, China (Volksrepubliek)
Consulat Général de Belgique à Shanghai, Chine (République Populaire)
Consulate General in Shanghai, China (People's Republic)
(E?)(L?) http://www.shanghai.gc.ca/
Canadian Consulate General in Shanghai, China (People's Republic)
Consulat Général du Canada à Shanghai, Chine (République Populaire)
(E?)(L?) http://www.ice.it/estero2/shanghai/
Istituto Nazionale per il Commercio Estero a Shanghai, Cina (Repùbblica Popolare)
National Institute for Foreign Trade in Shanghai, China (People's Republic)
(E?)(L?) http://www.newyorker.com/fact/content/?030120fa_fact
... listed on its menu, in addition to soup dumplings, dishes like Dry Fish Tripe with Pork Sinew. (Until some tweaking was done in the translation department a few years after the restaurant opened, that dish was actually on the menu as Dry Fish Stomach with Pork Sinus.)
u.v.a.:
Dictionnaire olympique
dictionnaire des jeux olympiques : champions, sports...
dictionnaire grec-français-anglais des jeux olympiques d'été
dictionnaire français-anglais des jeux olympiques des sports d'été
dictionnaire français-anglais des jeux olympiques des sports d'hiver
dictionnaire français-anglais-japonais des jeux olympiques des sports d'hiver
1985 im südfranzösischen Montpellier von einer Hand voll Journalisten geründet, ist Reporter ohne Grenzen heute eine weltweit agierende Menschenrechtsorganisation. Ein Netzwerk aus über 100 Korrespondenten, sieben Büros und acht Sektionen setzt sich rund um den Globus für Meinungs- und Pressefreiheit ein. Unser Hauptsitz ist in Paris; seit 1994 ist die deutsche Sektion von Berlin aus tätig.
Reporter ohne Grenzen ist als Nichtregierungsorganisation international anerkannt. Wir haben Beraterstatus beim Europarat, bei der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen sowie bei der UNESCO.
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...
"circumalveolar fixation" setzt sich zusammen aus "circum" = "ringsumher" und "alveolar" = "das Zahnfach betreffend" (von lat. "alveolus" = "kleine Mulde"). Zusammen mit "fixation" = "Fixierung" bezeichnet es eine "den Zahn umschließende Drahtbefestigung" (soweit ich das als medizinischer Laie verstehe").
Wörtlich übersetzt bedeutet "Malverde" "schlechtes Grün". Vielleicht nannte der erste Namensträger ein unfruchtbares Stück Land sein eigen oder stammte aus einer trockenen Gegend.
Story about Mexican folk hero Jesus Malverde (known as "the Angel of the Poor" and "The Generous Bandit") and how he has also become the patron saint of Mexican drug smugglers. Discusses the legend of Malverde, his shrine in Culiacan, Mexico, drug smuggling, and controversies related to Malverde. Excerpted from the book "True Tales From Another Mexico"; part of the website for the Public Broadcasting Service (PBS) Frontline program "Drug Wars."
Une langue n’est pas une entité figée et fixée une fois pour toutes. Fruit d’une évolution millénaire, elle bouge à tout moment, et c’est ce mouvement permanent qui peu à peu transforme son lexique. Pour désigner les réalités nouvelles, le français incorpore de nouveaux mots - ce sont les néologismes - créés à partir du français ou empruntés aux langues étrangères. Dans les domaines techniques et scientifiques, toutefois, les données sont différentes et d’une toute autre ampleur : les professionnels emploient des mots ou des expressions très précis, des termes, qui se dénombrent en millions (par comparaison, un dictionnaire de la langue générale compte 50 000 à 100 000 mots au maximum) et, chaque année, des milliers de notions et de réalités nouvelles apparaissent, qu’il faut pouvoir désigner. En effet, les professionnels doivent pouvoir communiquer dans leur langue de façon précise, les traducteurs traduire correctement en français les textes techniques des différents domaines. Pour qu’une langue demeure vivante et soit en mesure d’exprimer le monde moderne dans toute sa diversité et sa complexité, la néologie est donc un impératif.
...
Chaque liste de termes et de définitions est suivie d'une table d'équivalence des termes français et étrangers.
Répertoire terminologique : 22 septembre 2000
Par domaine
Affaires étrangères: 16 septembre 2006
Agriculture et pêche: 7 septembre 2007 | 12 juin 2004 | 30 novembre 2001
Architecture: 16 décembre 1998
Armement: 30 janvier 2003
Automobile: 23 décembre 2007 | 5 avril 2006 | 5 avril 2006 | 2 juin 2006 | 5 avril 2006 | 5 avril 2006 | 15 février 2004 | 23 octobre 1999
Biologie: 23 novembre 2006
Chimie: 22 septembre 2005 | 8 octobre 2003 | 18 avril 2001
Chimie physique: 15 juin 2003
Composants électroniques: 26 mars 2002
Courrier électronique: 20 juin 2003
Culture et éducation: 23 décembre 2007 | 23 décembre 2007 | 22 septembre 2007 | 16 juin 2007 | 7 juin 2007 | 2 mai 2007 | 16 février 2007 | 26 octobre 2006 | 16 septembre 2006 | 15 septembre 2006 | 9 septembre 2006 | 5 avril 2006 | 3 mars 2006 | 30 août 2005 | 18 janvier 2005
Défense: 2 mai 2007 | 10 février 2005 | 18 avril 2001
Droit: 7 septembre 2007 | 13 mai 2006
Économie et finances: 7 septembre 2007 | 12 juin 2007 | 28 décembre 2006 | 26 octobre 2006 | 5 avril 2006 | 9 mars 2006 | 12 février 2006 | 14 mai 2005 | 30 janvier 2005 | 24 avril 2004 | 26 mars 2004 | 28 juillet 2001 | 12 mai 2000 | 14 août 1998 | 2 décembre 1997
Équipement et transport: 22 juillet 2007 | 10 juin 2007 | 7 juin 2007 | 3 janvier 2007 | 12 février 2006 | 22 octobre 2004 | 21 octobre 2004 | 20 juin 2003 | 2 décembre 1997
Informatique: 2 mai 2007 | 20 avril 2007 | 13 mai 2006 | 27 février 2003 | 10 octobre 1998
Informatique et internet: 7 juin 2007 | 5 avril 2006 | 25 mars 2006 | 12 février 2006 | 18 décembre 2005 | 20 mai 2005 | 8 décembre 2002 | 1er septembre 2000 | 16 mars 1999 | 2 décembre 1997
Ingénierie nucléaire: 10 novembre 2007 | 21 septembre 2005 | 18 juin 2004 | 16 juin 2004 | 3 août 2000
Mathématiques, physique: 9 mars 2006
Pétrole et gaz: 22 juillet 2007 | 25 novembre 2006 | 12 janvier 1999
Polymères: 1er mars 2002
Santé: 3 juin 2003
Sciences humaines: 4 mars 2006 | 18 décembre 2005
Sport: 15 février 2004 | 2 décembre 1997
Stéréochimie: 18 avril 2001
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Télécommunications: 16 juin 2007 | 28 décembre 2006 | 9 septembre 2006 | 5 avril 2006 | 26 mars 2006 | 5 mai 2005 | 14 décembre 2004 | 14 juin 2003 | 2 mars 2002
"Tous domaines": 27 décembre 2006 | 25 mars 2006
"Zone euro": 14 septembre 1999
Par année
2007
23 décembre 2007 : techniques spatiales
23 décembre 2007 : culture et éducation
23 décembre 2007 : culture et éducation
23 décembre 2007 : automobile
10 novembre 2007 : ingénierie nucléaire
22 septembre 2007 : culture
7 septembre 2007 : économie et finances
7 septembre 2007 : droit
7 septembre 2007 : agriculture et pêche
22 juillet 2007 : génie civil
22 juillet 2007 : carburants
16 juin 2007 : culture et éducation
16 juin 2007 : télécommunications
12 juin 2007 : économie et finances
10 juin 2007 : équipement et transport
7 juin 2007 : équipement et transport, culture et éducation
7 juin 2007 : informatique et internet
2 mai 2007 : défense
2 mai 2007 : informatique
20 avril 2007 : informatique
16 février 2007 : culture
3 janvier 2007 : équipement et transport, informatique et urbanisme
2006
28 décembre 2006 : télécommunications
28 décembre 2006 : économie et finances
27 décembre 2006 : tous domaines
25 novembre 2006 : pétrole et gaz
23 novembre 2006 : biologie
26 octobre 2006 : économie et finances
26 octobre 2006 : culture
16 septembre 2006 : affaires étrangères
16 septembre 2006 : culture et éducation
15 septembre 2006 : culture et éducation
9 septembre 2006 : télécommunications, culture
2 juin 2006 : automobile
13 mai 2006 : droit
13 mai 2006 : informatique
5 avril 2006 : automobile, culture, informatique et internet, économie, télécommunications
5 avril 2006 : automobile
26 mars 2006 : télécommunications
25 mars 2006 : tous domaines
9 mars 2006 : mathématiques, physique et économie et finances
4 mars 2006 : sciences humaines
3 mars 2006 : culture
12 février 2006 : économie et finances, équipement et transport, informatique et internet
2005
31 décembre 2005 : techniques spatiales
18 décembre 2005 : sciences humaines et informatique et internet
Möglicherweise waren die Vorfahren der beiden im 16. Jh. lebenden "Petrus Malvenda" und "Thomas Malvenda" (1566-1628) schlechte Verkäufer. Das span. "malvender" = "verschleudern" heißt zumindest wörtlich "schlecht verkaufen" (span. "vender" = "verkaufen").
...
Die südlichen Hänge der Pollauer Berge (Palava) sind die ersten in ganz Mähren, die nach dem Winter schneefrei werden. Das Klima ist hier am wärmsten. Das wussten sogar auch die römischen Soldaten, die hier in der Vergangenheit Weingärten gründeten. Besonders gelungen sind hier die Weine der Rebsorten Welschriesling, Chardonnay oder Weißburgunder. Sehr gut gehen hier auch die Rebsorten Sauvignon, Müller Thurgau, Rheinriesling oder Grauburgunder. Pálava (Pollauer Berge) gab auch den Namen der neu gezüchteten Sorte, die sich mit ihrem Aroma auszeichnet. Kalkhaltige Böden - Tonerden, Tonsteine und Lössboden - entstandene auf den Kreidesedimenten prädestinieren die Weine für die Zubereitung der Sekte. Hiesige Bedingungen eignen sich auch für den Anbau der Rotweinsorten. Auf dem Schloss in Valtice hat seinen Sitz das Nationale Weinbauzentrum.
...
Der frz. "malversateur" ist derjenige, der sich der frz. "malversation" = "Verfehlung (im Amt)" schuldig macht, also eine "korrupter Beamter" (auf lat. "male" = "schlecht", "schlimm" und lat. "versari" = "teilnehmen an", "befasst sein mit").
Vermutlich hatte "Pietro Malvestiti" (1899-1964) Vorfahren, die sich keine guten Kleider leisten konnten oder wollten ("malvestito" = "schlecht gekleidet").
de-fuehle
Die "Haptik" ist die Lehre vom Tastsinn.
de-biolog
Als "Mimikry" bezeichnet man die Nachahmung wehrhafter oder ungenießbarer Tiere in Gestalt und Farbe. Generell bezeichnet es auch eine Anpassung oder Vortäuschung zum Selbstschutz.
(E?)(L?) http://www.americanliterature.com/WORDS.HTML
satori, noun.
spiritual enlightenment, the goal of Zen Buddhism.
Ex. His meditations may lead him to a mental crisis that produces a flash of intuitive insight known as satori (New Yorker).
(E?)(L?) http://www.americanliterature.com/WORDS.HTML
Eightfold Path, Buddhism, the eight pursuits of one seeking enlightenment, comprising right understanding, motive, speech, actions, means of livelihood, effort, intellectual activity, and contemplation.
school of Mahayana Buddhism, 1727, from Japanese, from Chinese "ch'an", ult. from Skt. "dhyana" = "thought", "meditation," from PIE base "*dhya" = "to see", "contemplate".
A six-syllable Buddhist mantra, probably the most commonly uttered, sacred to Chenrezig, the embodiment of compassion, and often translated as "Behold! The jewel in the Lotus".
1796, in secular sense, "caste custom, right behavior;" in Buddhism and Hinduism, "moral law," from Skt., "law, right, justice," related to "dharayati" = "holds", and cognate with L. "firmus", all from PIE base "*dher-" = "to hold", "support".
"inclined to prolong life," 1797, from Gk. "makrobiotikos" = "long-lived," from "makros" = "long" + "bios" = "life". The specific reference to a Zen Buddhist dietary system dates from 1936.
1884, lit. "great-souled," from Skt. "mahatman", from "maha" = "great" (see: "maharajah") + "atman" = "breath", "soul", "principle of life". In esoteric Buddhism, "a person of supernatural powers." In common use, as a title, a mark of love and respect. Said to have been applied to Gandhi (1869-1948) in 1915 by poet Rabrindranath Tagore.
1693, Middle High Indian dialect used in sacred Buddhist writings (the lingua franca of northern India from c. 6c. B.C.E.-2c. B.C.E.), from Skt. "Pali", from "pali bhasa" = "language of the canonical books", from "pali" = "line", "role", "canon" + "bhasa" = "language".
1698, "priest of the Ural-Altaic peoples," probably via Ger. "Schamane", from Rus. "shaman", from Tungus "shaman", which is perhaps from Chinese "sha men" = "Buddhist monk", from Prakrit "samaya-", from Skt. "sramana-s" = "Buddhist ascetic".
(E1)(L1) http://www.m-w.com/cgi-bin/wftwarch.pl?052703
May 27, 2003 Broadcast
Topic: Tibetan terms
A fellow with the same first name as the Dalai Lama wrote in to correct a mistake we'd made about the title of the leader of the dominant Yellow Hat order of Tibetan Buddhists. We are chagrined at our goof, grateful to our correspondent, and delighted to make amends.
On an earlier program, we'd said that Dalai Lama translates as "Great Precious Conqueror." In fact, that is the translation given to the Tibetan honorific for the Dalai Lama, which sounds something like \Rgyal-ba Rin-po-che\. Dalai Lama most certainly does not translate from Tibetan as "Great Precious Conqueror." As our correspondent reminded us, the proper translation of the honorific Dalai Lama is something like "Ocean of Wisdom."
Let's shift from the Tibetan ocean of wisdom to the great mountain system that borders the Tibetan Plateau. The Sanskrit name for those glaciated heights translates as "snow abode"; today we try to figure out just how that name should be pronounced.
Many of us know it as \Him-uh-LAY-uz\ but in recent years a different version has been heard throughout our global village. And although the locals say \THU hih-MAH-l(a)-yuh\—that's with the definite article and without the plural—some English-speakers hesitate to adopt that pronunciation, either because of habit or because they are chary of sounding affected.
Words from Arthur Schopenhauer (W?)
(E1)(L1) http://www.m-w.com/cgi-bin/wftwarch.pl?022206
Word for the Wise
February 22, 2006 Broadcast
Two hundred eighteen years ago, philosopher Arthur Schopenhauer was born on what was surely a cold and dreary day. We’re joking about the weather—we haven’t a clue what the weather was like in Danzig, Schopenhauer’s city of birth, on February 22, 1788—but we do know Schopenhauer is remembered as a philosophical pessimist.
Admittedly, Schopenhauer took a dim view of humanity. He wrote, "The wise have always said the same things, and fools, who are the majority, have always done just the opposite." But he also was an admirer of Buddhism—telling his readers, "Compassion is the basis of morality."—and he believed it was possible to escape the suffering inherent in life through art.
Arthur Schopenhauer attributed a great deal of power to aesthetics. He believed literature, sculpture, painting, and (most of all) music could provide audiences with moving experiences that would result in an individual attaining an admirable (if short-lived) level of pure perception—a sort of mental realm in which people were freed of their desire to will.
No art to be had? Elevate yourself with this Schopenhauerian observation: "Change alone is eternal, perpetual, immortal."
sri Lanka-zeiche
Sri Lanka flag (W?)
(E?)(L?) http:///
Sri Lanka adopted its flag in 1951, three years after the country gained independence from Britain. The four bo leaves represent the four Brahma Viharana, standards for Buddhist living: metta, karuna, muditha, upeksha (compassion, kindness, joy in others' prosperity, equanimity).
Asia and Asia Minor/Middle East (eastern part of Russia, India, Tibet, Indonesia, China, Korea, Israel, Iran (Persia), Mesopotamia, etc.) It includes major religions such as Buddhism, Hinduism, Judaism, and Islam.
Buddhi is a feminine Sanskrit noun derived from the same root (budh - to be awake; to understand; to know) as its more familiar masculine form Buddha. The word signifies a transpersonal faculty of mind higher than the rational mind that might be translated as ‘intuitive intelligence’ or simply ‘higher mind’. It is ‘that which knows’, ie, able to discern truth from falsehood. Buddhi constitutes the first level of individuation of the infinitely cognoscent formless Brahman into manifest phenomenal reality; the formation (differentiation) of the jivatman from the paramatman. It makes its first scriptural appearance in the Katha Upanisad (I,3) where it is compared in a famous simile to the driver of a horse and carriage, where the reins held by the driver represent the lower mind (manas); the horses represent the five senses and the carriage itself - the body. Ontologically, buddhi is equivalent to hiranyagarbha and is to individual living souls - jivas - as hiranyagarbha is to the insentient phenomena of the universe. Buddhi is the gateway between the phenomenal and the eternal. It may, on the one hand, through identification and desire cause the incarnation of Brahman into material existence as an individual soul or it may through wisdom (prajña) lead an already incarnate soul to dissolve identification with material phenomena (with cessation of corresponding worldly desires) and become liberated.
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The mythology of Japan, its origins in Shintoism and Buddhism, and the gods, spirits, men, and animals that appear in the many legends and stories.
Editor: M.F. Lindemans
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This section was last updated on July 04, 2007.
(E?)(L?) http://www.takeourword.com/Issue095.html
I was disappointed that you did not mention Pali in your discourse on Sanskrit. Pali must be the only language to have definitive words for definitive states of consciousness like samadhi, siddhi and nibbana (nirvana) etc. Pali surely must qualify for a very special category in your lexicon of languages. I study Buddhist sutras (in English of course) and am amazed at the definitive certainty of the original Pali using one word which can only be translated to English, probably through the German, using at least two sentences! What gives? Not worth a mention?
German?! Where does German come into this? We'll have you know that the first translations of Pali into English were carried out by a Welsh couple - Mr. and Mrs. Rhys Davids.
Anyway, as our original column was intended to refute the allegation that English was derived from Sanskrit, Pali was not in the forefront of our minds. But, as you have brought it up, here goes...
Pali is classified as a Prakrit language, that is, one of the Indian vernacular languages which evolved from Sanskrit. Since c. 100 B.C. it has been used by some schools of Buddhism (notably the Theravada or southern school) as the language in which some of the Buddhist scriptures are recorded.
We can't say that we agree with your analysis of Pali as being "the only language" with this remarkable quality of defining mental states. As you have shown by citing nirvana as an alternative for nibbana, there is at least one other language (Sanskrit) which has very similar terms with the same meanings.
Furthermore, it is not Pali which is responsible for this linguistic precision but Buddhism. The Pali language had no special regard for "definitive states of consciousness" but Buddhism did and it just happened to record its teachings in Pali. Try this by way of illustration... If we were to write an essay on the musical ornaments used in traditional Irish piping, we would use terms such as roll, cut, tap and cran. Now, imagine translating that essay into Japanese. We would probably need a page or two to explain each term (maybe a whole chapter for cran). Conversely, in the vocabulary of the average Irishman-in-the-street, a roll is something which comes with ham or cheese.
If we were to ignore their use as technical terms within Buddhism, we could very easily translate samadhi, siddhi and nibbana with the English words "trance", "accomplishment" and "extinction". You may object that, in your experience, these words deserve much longer explanations but that is only because you have encountered them in a highly technical context. Let's take nibbana as an example. Gautama Siddhartha (a.k.a. the Buddha) employed this term to describe a state of mind which is free of desire. By the way, Gautama did not speak Pali, he spoke a dialect of Sanskrit called Magadhi and, in Magadhi, the word was nirvana.
(E?)(L?) http://easyweb.easynet.co.uk/pt/buddhism/books/glossary.htm
(E?)(L?) http://easyweb.easynet.co.uk/~pt/buddhism/books/glossary.htm
Buddhist terms, Glossary (zum Buddismus)