Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
Wortgeschichte & Wortgeschichten
In Planung 03

  • optimal
  • optimal (W3)

    Dt. "optimal" geht zurück auf lat. "optime" = dt. "am besten".

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=optimal
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Nuntius
  • Nuntius (W3)

    Der "Nuntius" geht zurück auf lat. "nuntius (curiae)", lat. "nuntius" = dt. "Bote" und weiter auf das Verb lat. "nuntiare" = dt. "melden". Sein Rang und seine Funktion innerhalb des Vatikanstaates entsprechen dem Botschafter der Regierung eines Staates.

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Nuntius
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • venir
  • venir (W3)

    Frz. "venir" geht zurück auf lat. "venire" = dt. "kommen", "erscheinen".

    Erstellt: 2011-01

  • Kalender
  • Kalender (W3)

    Der dt. "Kalender", span. "calendario", frz. "calendrier", ital. "calendario", engl. "calendar", war einst das lat. "kalendarium", das dt. "Schuldbuch" der Geldverleiher. In diesem "Schuldbuch" war verzeichnet, was die Schuldner jeweils an den lat. "kalendae" zu zahlen hatten. Die lat. "kalendae" wiederum waren die ersten Tage im Monat, an denen die römischen Prieseter den neuen Monat "öffentlich ausriefen" = lat. "calare", das man auch noch in engl. "call" = dt. "Ruf", "Schrei", "rufen" findet.

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Kalender
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • call
  • call (W3)

    Der dt. "Kalender", span. "calendario", frz. "calendrier", ital. "calendario", engl. "calendar", war einst das lat. "kalendarium", das dt. "Schuldbuch" der Geldverleiher. In diesem "Schuldbuch" war verzeichnet, was die Schuldner jeweils an den lat. "kalendae" zu zahlen hatten. Die lat. "kalendae" wiederum waren die ersten Tage im Monat, an denen die römischen Prieseter den neuen Monat "öffentlich ausriefen" = lat. "calare", das man auch noch in engl. "call" = dt. "Ruf", "Schrei", "rufen" findet.

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=call
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • kodderich
  • koddrich
  • kodderich
    koddrich (W3)

    Das berl. "koddrich", "kodderich" = dt. "übel", "schlecht" dürfte mit "kotzen", "kotzerich" verwandt sein (mndt. "kodder", "koder" = dt. "Schleim").

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=kodderich
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Allgäu
  • Allgäu (W3)

    Das "Allgäu" besteht aus dem südlichen Teil des Regierungsbezirks Schwaben in Bayern und einem Bereich Oberschwabens in Baden-Württemberg. Die Bezeichnung "Allgäu" geht zurück auf "???".

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Allgäu
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Flädlasupp
  • Flädlasupp (W3)

    Die "Flädlasupp" wird vorzugsweise in Schwaben gegessen. Die Bezeichnung beruht offensichtlich auf dem "fladenartigen" Pfannkuchen, der in Streifen in die Fleischbrühe geschnitten wird. Zur Verwandschaft von "Fladen" "Flunder", "platt", flach" gehört wohl auch griech. "platýs" = dt. "eben", "breit".

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Flädlasupp
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Brotanschnitt
  • Brotanschnitt (W3)

    Regionale Bezeichnungen für den "Brotanschnitt" sind:

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Chrüschtli
    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Endstück
    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Gnuscht
    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Kanten
    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Knäppken
    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Knause
    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Knortze
    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Knust
    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Kösken
    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Krutze
    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Brotkrutze
    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Oschnitt
    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Raftl
    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Rändl
    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Rungsen
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    Erstellt: 2011-01

  • Pölter
  • Pölter (W3)

    Den "Pölter" = dt. "Schlafanzug" findet man in Ostwestfalen.

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Pölter
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Bluish-Leaved Provins - Rose
  • Rose - Bluish-Leaved Provins
  • Bluish-Leaved Provins - Rose

    Bei der Namensgebung könnte der Ort "Provins" in der Île-de-France, Département de la Seine-et-Marne, eine Rolle gespielt haben.

    Grundlage könnte könnte eine "Rose de Provins" sein, die Thibault IV de Champagne im 18. Jh. bei der Rückkehr von einem Kreuzzug auf dem Pferd in einer Satteltasche aus Syrien mitbrachte.

    (E?)(L1) http://www.apictureofroses.com/cms/home/nameindex-lesroses.htm
    101 Bluish-Leaved Provins Rose | R. gallica variety | Rosier de Provins à feuilles bleuâtres | Rosa Gallica caerulea

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=Bluish-Leaved Provins
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Rosier de Provins à feuilles bleuâtres - Rose
  • Rose - Rosier de Provins à feuilles bleuâtres
  • Rosier de Provins à feuilles bleuâtres - Rose

    Bei der Namensgebung könnte der Ort "Provins" in der Île-de-France, Département de la Seine-et-Marne, eine Rolle gespielt haben.

    Grundlage könnte könnte eine "Rose de Provins" sein, die Thibault IV de Champagne im 18. Jh. bei der Rückkehr von einem Kreuzzug auf dem Pferd in einer Satteltasche aus Syrien mitbrachte.

    (E?)(L1) http://www.apictureofroses.com/cms/home/nameindex-lesroses.htm
    101 "Bluish-Leaved Provins Rose" = "R. gallica variety" = "Rosier de Provins à feuilles bleuâtres" = "Rosa Gallica caerulea"

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=Rosier de Provins à feuilles bleuâtres
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Rose - Pomegranate-Fruited Provins Rose
  • Pomegranate-Fruited Provins Rose - Rose
  • Pomegranate-Fruited Provins Rose - Rose

    Bei der Namensgebung könnte der Ort "Provins" in der Île-de-France, Département de la Seine-et-Marne, eine Rolle gespielt haben.

    Grundlage könnte könnte eine "Rose de Provins" sein, die Thibault IV de Champagne im 18. Jh. bei der Rückkehr von einem Kreuzzug auf dem Pferd in einer Satteltasche aus Syrien mitbrachte.

    (E?)(L1) http://www.apictureofroses.com/cms/home/nameindex-lesroses.htm
    108 "Pomegranate-Fruited Provins Rose" = "R. gallica variety" = "Rosier de France à Pomme de Grenade" = "Rosa Gallica Granatus"

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=Pomegranate-Fruited Provins Rose
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Rose - Big-Leaved Provins Rose
  • Big-Leaved Provins Rose - Rose
  • Big-Leaved Provins Rose - Rose

    Bei der Namensgebung könnte der Ort "Provins" in der Île-de-France, Département de la Seine-et-Marne, eine Rolle gespielt haben.

    Grundlage könnte könnte eine "Rose de Provins" sein, die Thibault IV de Champagne im 18. Jh. bei der Rückkehr von einem Kreuzzug auf dem Pferd in einer Satteltasche aus Syrien mitbrachte.

    (E?)(L1) http://www.apictureofroses.com/cms/home/nameindex-lesroses.htm
    117 "Big-Leaved Provins Rose" = "R. gallica variety" = "Rosier de Provins à grandes feuilles" = "Rosa Gallica latifolia"

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=Big-Leaved Provins Rose
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Rose - Rosier de Provins à grandes feuilles
  • Rosier de Provins à grandes feuilles - Rose
  • Rosier de Provins à grandes feuilles - Rose

    Bei der Namensgebung könnte der Ort "Provins" in der Île-de-France, Département de la Seine-et-Marne, eine Rolle gespielt haben.

    Grundlage könnte könnte eine "Rose de Provins" sein, die Thibault IV de Champagne im 18. Jh. bei der Rückkehr von einem Kreuzzug auf dem Pferd in einer Satteltasche aus Syrien mitbrachte.

    (E?)(L1) http://www.apictureofroses.com/cms/home/nameindex-lesroses.htm
    117 "Big-Leaved Provins Rose" = "R. gallica variety" = "Rosier de Provins à grandes feuilles" = "Rosa Gallica latifolia"

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=Rosier de Provins à grandes feuilles
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Rose - Provins Marbré Rose
  • Provins Marbré Rose - Rose
  • Provins Marbré Rose - Rose

    Bei der Namensgebung könnte der Ort "Provins" in der Île-de-France, Département de la Seine-et-Marne, eine Rolle gespielt haben.

    Grundlage könnte könnte eine "Rose de Provins" sein, die Thibault IV de Champagne im 18. Jh. bei der Rückkehr von einem Kreuzzug auf dem Pferd in einer Satteltasche aus Syrien mitbrachte.

    (E?)(L1) http://www.apictureofroses.com/cms/home/nameindex-lesroses.htm
    139 "Provins Marbré Rose" = "R. gallica variety" = "Rosier de Provins à fleurs marbrées" = "Rosa Gallica flore marmoreo"

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=Provins Marbré Rose
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Rose - Rosier de Provins à fleurs marbrées
  • Rosier de Provins à fleurs marbrées - Rose
  • Rosier de Provins à fleurs marbrées - Rose

    Bei der Namensgebung könnte der Ort "Provins" in der Île-de-France, Département de la Seine-et-Marne, eine Rolle gespielt haben.

    Grundlage könnte könnte eine "Rose de Provins" sein, die Thibault IV de Champagne im 18. Jh. bei der Rückkehr von einem Kreuzzug auf dem Pferd in einer Satteltasche aus Syrien mitbrachte.

    (E?)(L1) http://www.apictureofroses.com/cms/home/nameindex-lesroses.htm
    139 "Provins Marbré Rose" = "R. gallica variety" = "Rosier de Provins à fleurs marbrées" = "Rosa Gallica flore marmoreo"

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=Rosier de Provins à fleurs marbrées
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Rose - Rosier de Provins à fleur gigantesque
  • Rosier de Provins à fleur gigantesque - Rose
  • Rosier de Provins à fleur gigantesque - Rose

    Bei der Namensgebung könnte der Ort "Provins" in der Île-de-France, Département de la Seine-et-Marne, eine Rolle gespielt haben.

    Grundlage könnte könnte eine "Rose de Provins" sein, die Thibault IV de Champagne im 18. Jh. bei der Rückkehr von einem Kreuzzug auf dem Pferd in einer Satteltasche aus Syrien mitbrachte.

    (E?)(L1) http://www.apictureofroses.com/cms/home/nameindex-lesroses.htm
    141 "Louis XVIII Rose" = "R. gallica variety" = "Rosier de Provins à fleur gigantesque" = "Rosa Gallica flore giganteo"

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=Rosier de Provins à fleur gigantesque
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Rose - Stapelia-Flowered Provins Rose
  • Stapelia-Flowered Provins Rose - Rose
  • Stapelia-Flowered Provins Rose - Rose

    Bei der Namensgebung könnte der Ort "Provins" in der Île-de-France, Département de la Seine-et-Marne, eine Rolle gespielt haben.

    Grundlage könnte könnte eine "Rose de Provins" sein, die Thibault IV de Champagne im 18. Jh. bei der Rückkehr von einem Kreuzzug auf dem Pferd in einer Satteltasche aus Syrien mitbrachte.

    (E?)(L1) http://www.apictureofroses.com/cms/home/nameindex-lesroses.htm
    142 "Stapelia-Flowered Provins Rose" = "R. gallica variety" = "Rosier de Provins à fleurs de Stapelie" = "Rosa Gallica Stapeliae flora"

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=Stapelia-Flowered Provins Rose
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Rose - Rosier de Provins à fleurs de Stapelie
  • Rosier de Provins à fleurs de Stapelie - Rose
  • Rosier de Provins à fleurs de Stapelie - Rose

    Bei der Namensgebung könnte der Ort "Provins" in der Île-de-France, Département de la Seine-et-Marne, eine Rolle gespielt haben.

    Grundlage könnte könnte eine "Rose de Provins" sein, die Thibault IV de Champagne im 18. Jh. bei der Rückkehr von einem Kreuzzug auf dem Pferd in einer Satteltasche aus Syrien mitbrachte.

    (E?)(L1) http://www.apictureofroses.com/cms/home/nameindex-lesroses.htm
    142 "Stapelia-Flowered Provins Rose" = "R. gallica variety" = "Rosier de Provins à fleurs de Stapelie" = "Rosa Gallica Stapeliae flora"

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=Rosier de Provins à fleurs de Stapelie
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Rose - Single Provins Rose
  • Single Provins Rose - Rose -
  • Single Provins Rose - Rose

    Bei der Namensgebung könnte der Ort "Provins" in der Île-de-France, Département de la Seine-et-Marne, eine Rolle gespielt haben.

    Grundlage könnte könnte eine "Rose de Provins" sein, die Thibault IV de Champagne im 18. Jh. bei der Rückkehr von einem Kreuzzug auf dem Pferd in einer Satteltasche aus Syrien mitbrachte.

    (E?)(L1) http://www.apictureofroses.com/cms/home/nameindex-lesroses.htm
    143 "Single Provins Rose" = "R. gallica" = "Rosier de Provins à fleurs roses et simples" = "Rosa Gallica rosea flore simplici"

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=Single Provins Rose
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Rose - Rosier de Provins à fleurs roses et simples
  • Rosier de Provins à fleurs roses et simples - Rose
  • Rosier de Provins à fleurs roses et simples - Rose

    Bei der Namensgebung könnte der Ort "Provins" in der Île-de-France, Département de la Seine-et-Marne, eine Rolle gespielt haben.

    Grundlage könnte könnte eine "Rose de Provins" sein, die Thibault IV de Champagne im 18. Jh. bei der Rückkehr von einem Kreuzzug auf dem Pferd in einer Satteltasche aus Syrien mitbrachte.

    (E?)(L1) http://www.apictureofroses.com/cms/home/nameindex-lesroses.htm
    143 "Single Provins Rose" = "R. gallica" = "Rosier de Provins à fleurs roses et simples" = "Rosa Gallica rosea flore simplici"

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=Rosier de Provins à fleurs roses et simples
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

    abréviation
  • Épidémie
  • Épidémie (W3)

    Frz. "Épidémie"

    (E?)(L?) http://www.cite-sciences.fr/epidemik/

    Unter "Approfondir" (dt. "vertiefen") findet man:


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=Épidémie
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Immigration
  • Immigration (W3)



    Erstellt: 2011-01

  • Immigration
  • Immigration (W3)



    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=Immigration
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Immigration
  • Immigration (W3)



    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Immigration
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Immigration
  • Immigration (W3)



    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=Immigration
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Immigration
  • Immigration (W3)



    (E?)(L?) http://www.besthistorysites.net/USHistory_Immigration.shtml

    Topic: US History Immigration


    (E?)(L?) http://www.ipl.org/IPL/Finding?Key=Immigration&collection=gen

    Search results for: Immigration Viewing 1 to 233


    (E?)(L?) http://wordswithoutborders.org/issue/november-2008/

    November 2008 - Immigration


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=Immigration
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Paleozoology
  • Paleozoology (W3)

    Engl. "Paleozoology"

    (E2)(L1) http://dictionary.reference.com/


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=Paleozoology
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Parc Zoologique
  • Parc Zoologique (W3)



    (E?)(L?) http://www.britannica.com/bps/search?query=Parc+Zoologique




    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=Parc Zoologique
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Proteus
  • Proteus (W3)



    (E?)(L?) http://www.1911encyclopedia.org/Proteus_%28Zoology%29

    Proteus (Zoology)


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=Proteus
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Protozoology
  • Protozoology (W3)



    (E?)(L?) http://www.1911encyclopedia.org/Protozoology
    (E2)(L1) http://dictionary.reference.com/




    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=Protozoology
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Vertebrate Zoology
  • Vertebrate Zoology (W3)



    (E?)(L1) http://www.amnh.org/


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=Vertebrate Zoology
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • zoological column
  • zoological column (W3)



    (E?)(L?) http://www.hp-lexicon.org/index/master-index-z.html
    zoological column

    Erstellt: 2011-01

    (E?)(L?) http://www.ucmp.berkeley.edu/glossary/glossary.html
    Volume 7: Zoology

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=zoological column
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Zoological Distribution
  • Zoological Distribution (W3)



    (E?)(L?) http://www.1911encyclopedia.org/Zoological_Distribution




    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=Zoological Distribution
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Zoological Gardens
  • Zoological Gardens (W3)



    (E?)(L?) http://www.1911encyclopedia.org/Zoological_Gardens
    (E?)(L?) http://www.childrensbooksonline.org/super-index_L.htm
    The Zoological Gardens

    (E2)(L1) http://dictionary.reference.com/




    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=Zoological Gardens
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • Zoological Nomenclature
  • Zoological Nomenclature (W3)



    (E?)(L?) http://www.1911encyclopedia.org/Zoological_Nomenclature




    Erstellt: 2011-01

    zoologist, glaciologist, geologist, and ichthyologist (W3)

    (E1)(L1) http://www.m-w.com/cgi-bin/wftwarch.pl?052807


    May 2007

    (E?)(L?) http://humanities.uchicago.edu/pubs/biblio/roget_headwords.html
    368. [The science of animals.] Zoology.

    (E?)(L?) http://www.howstuffworks.com/big.htm
  • Chicago Zoological Park
  • Zoology


  • (E?)(L?) http://www.sciencedaily.com/articles/plants_animals/
    Zoology

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=Zoological Nomenclature
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

  • (W3)



    (E?)(L?) http://wordinfo.info/unit/2733?spage=1&letter=Z

    zoo-, zoa-, zo-, -zoic, -zoid, -zoite, -zoal, -zonal, -zooid, -zoon, -zoa, -zoan + (Greek: animal, living being; life)

    acanthozooid actinozoa, anthozoa Actinozoa actinozoal actinozoan agrizoology, agrizoic, agrizoon agrizoophobia amorphozoa, amorphozoic Anterozoa antherozoids, antherozooids Anthozoa anthozoan anthozoic anthozooid anthozoon Anthropozoic anthropozoonosis anthropozoophilic Archaeozoic, Archeozoic ascidiozooid autozooid azoic azoology azoospermia Bryozoa bryozoan caenozoic, cenozoic cainozoic, cenozoic celozoic Cenozoic ...


    Erstellt: 2011-09

  • Diaeresis
  • Diaeresis (W3)

    Engl. "Diaeresis" = dt. "Diärese", "Trema", geht zurück auf lat. "diaeresis", griech. "diaíresis" = dt. "Trennung". Es bezeichnet das "getrennte" Aussprechen zweier aufeinanderfolgenden Vokale und wird oft mit zei Punkten auf dem zweiten Vokal deutlich gemacht. So wird etwa frz. "noël" (= dt. "Weihnachten") nicht wie "Nöl" sondern wie "no-el" ausgesprochen. The Philadelphia Zoological Society opened our nation’s first Zoo (in Philadelphia) back on this date in 1874. By then, the word zoo, naming a “garden or park where wild animals are kept for exhibition,” had been around for some twenty-five years or so. We would guess the popularity of zoos helps explain how the word zoological (an early 19th-century coinage) came to develop its variant (and not especially well-received) pronunciation zoo-ological. When zoological is pronounced zoo-ological, some language watchers go ape. They point out that zoo is a shortening of zoological garden and that it is the combining form zo- (not zoo) that means “animal kingdom.” So how to help unwary speakers remember to say zoological and zoology when zoo is on so many lips? Consider the diacritic mark called the dieresis. Diaeresis translates from the Greek as division; for hundreds of years, these two dots have been placed over a vowel to indicate that the vowel is pronounced as a separate syllable. Since the 1940s, usage of the diaeresis has faded somewhat, but its value remains, if only as a guideline. Although the diaresis looks almost exactly like the German umlaut (which indicates a more central or front articulation), in precise typographic fonts it is possible to spot the difference: the umlaut is lower down and closer to the letter it distinguishes than is the higher-up diaeresis.

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=Diaeresis
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Erstellt: 2011-01

  • zoological
  • zoological (W3)

    July 1, 2005 Broadcast The Philadelphia Zoological Society opened our nation’s first Zoo (in Philadelphia) back on this date in 1874. By then, the word zoo, naming a “garden or park where wild animals are kept for exhibition,” had been around for some twenty-five years or so. We would guess the popularity of zoos helps explain how the word zoological (an early 19th-century coinage) came to develop its variant (and not especially well-received) pronunciation zoo-ological. When zoological is pronounced zoo-ological, some language watchers go ape. They point out that zoo is a shortening of zoological garden and that it is the combining form zo- (not zoo) that means “animal kingdom.” So how to help unwary speakers remember to say zoological and zoology when zoo is on so many lips? Consider the diacritic mark called the dieresis. Diaeresis translates from the Greek as division; for hundreds of years, these two dots have been placed over a vowel to indicate that the vowel is pronounced as a separate syllable. Since the 1940s, usage of the diaeresis has faded somewhat, but its value remains, if only as a guideline. Although the diaresis looks almost exactly like the German umlaut (which indicates a more central or front articulation), in precise typographic fonts it is possible to spot the difference: the umlaut is lower down and closer to the letter it distinguishes than is the higher-up diaeresis.

    Erstellt: 2011-01

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=zoological
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

  • Mémoire
  • Memoiren
  • Mémoire
    Memoiren (W3)

    Frz. "Mémoire" und die davon abgeleiteten dt. "Memoiren" gehen zurück auf lat. "memini" = "sich erinnern", "gedenken".

    (E?)(L?) http://www.surlamemoire.ca/


    Erstellt: 2010-06

  • Paris côté jardin (pariscotejardin)
  • pariscotejardin
    Paris côté jardin

    (E?)(L?) http://www.pariscotejardin.fr/

    Qui est Alain of Paris? | Mes livres | Contactez-moi | Travaux de jardinage : janvier | Travaux de jardinage : février | Travaux de jardinage : mars | Travaux de jardinage : avril | Travaux de jardinage : mai


    Erstellt: 2010-05

  • Montreal
  • Montreal (W3)



    (E?)(L?) http://www2.ville.montreal.qc.ca/archives/gariepy/accueil.shtm

    Montreal - De la campagne à la ville

    Introduction
    L'œuvre du photographe montréalais Edgar Gariépy (1881-1956) constitue une source remarquable d'images sur le Québec de la première moitié du XXe siècle. Les quelque 1150 clichés sélectionnés pour l'exposition «De la campagne à la ville» permettent de poser un regard riche et varié sur une société en transition du monde rural vers le monde urbain.
    ...


    Erstellt: 2010-05

  • Ferrari
  • Ferrari (W3)

    1923 Die Comtesse Paolina "Cheval cabré" ... 1931 als Zeichen auf den Karosserien der Automarke.

    (E?)(L?) http://www.ferrari.com/
    (E?)(L?) http://www.ferrari.com/Italian/About_Ferrari/Storia/Pages/Enzo_Ferrari.aspx
    (E?)(L?) http://ferrari.fr.free.fr/




    Erstellt: 2010-

  • Toast Hawaii
  • Hawaii Toast
  • Toast Hawaii (W3)



    (E?)(L?) http://www.chefkoch.de/rs/s0/toast+hawaii/Rezepte.html
    (E?)(L?) http://www.google.de/images?hl=de&q=Hawaii+toast
    (E?)(L?) http://www.kabeleins.de/doku_reportage/taeglich_wissen/abc_des_essens/artikel/15539/
    (E?)(L?) http://www.rezeptewiki.org/wiki/Hawaiitoast
    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Toast_Hawaii

    Die Erfindung des Toast Hawaii wird allgemein dem Fernsehkoch Clemens Wilmenrod zugeschrieben, der ihn 1955 in Deutschland erstmals vorstellte.

    „(Wilmenrod) bündelte auf wenigen Quadratzentimetern Weizenbrot die Sehnsüchte einer ganzen Epoche: Die verschwenderische Kombination aus Schinken und Käse demonstrierte den neu gewonnenen Wohlstand, Ananas und Cocktailkirschen drückten die Sehnsucht nach der weiten Welt aus.“

    – Gudrun Rothaug

    Doch es handelt sich möglicherweise um eine leicht an deutsche Verhältnisse angepasste Variante des US-amerikanischen Grilled Spamwich. Dessen Rezept verwendet statt Kochschinken Spam (Frühstücksfleisch) und statt einer Käsescheibe geriebenen Käse, unterscheidet sich sonst aber nicht.
    ...


    Erstellt: 2010-05

  • ABC des Essens - Video Galerie (kabeleins)
  • kabeleins
    ABC des Essens - Video Galerie

    (E?)(L?) http://www.kabeleins.de/doku_reportage/taeglich_wissen/abc_des_essens/

    Alle Beitrage von A - Z


    Erstellt: 2010-05

  • Borne milliaire (W3)



    (E?)(L?) http://archeolyon.araire.org/Bornemil/index2.html

    Les bornes milliaires jalonnaient jadis la plupart des voies établies dans l' empire Romain. Implantées tous les 1481m. (ou plus!), elles furent réalisées à plusieurs dizaines de milliers d'exemplaires. Il n'en subsiste que quelques centaines en Europe.

    Quelques recherches locales m'ont démontré un manque évident de recensement et d'information. Je vais essayer d'amorcer une tentative de nomenclature (sic) avant que toutes ne disparaissent. On peut estimer, en effet, que 50% de leur effectif a disparu au cours des 150 dernières années.


    Erstellt: 2010-05

  • Etymologie-Video-Suche (truveo)
  • Etymology-Video-Suche (truveo)
  • truveo
    Etymologie-Video-Suche
    Etymology-Video-Suche

    (E?)(L?) http://www.truveo.com/
    (E?)(L?) http://www.truveo.com/search?query=Etymologie
    (E?)(L?) http://www.truveo.com/search?query=Etymology


    Erstellt: 2010-05

  • Camping-Plätze (camping)
  • camping
    Camping-Plätze



    (E?)(L?) http://www.camping.info/

    Camping Frankreich (11056) | Camping Niederlande (1865) | Camping Deutschland (1716) | Camping Großbritannien (1514) | Camping Italien (1454) | Camping Spanien (1147) | Camping Schweden (628) | Camping Dänemark (501) | Camping Norwegen (455) | Camping Belgien (395) | Camping Österreich (322) | Camping Schweiz (309) | Camping Polen (239) | Camping Griechenland (213) | Camping Finnland (198) | Camping Portugal (198) | Camping Ungarn (196) | Camping Tschechien (173) | Camping Kroatien (166) | Camping Irland (96) | Camping Türkei (74) | Camping Luxemburg (67) | Camping Slowenien (55) | Camping Lettland (52) | Camping Slowakei (42) | Camping Island (40) | Camping Estland (35) | Camping Rumänien (26) | Camping Litauen (25) | Camping Andorra (16) | Camping Bulgarien (16) | Camping Bosnien-Herzegowina (15) | Camping Serbien (11) | Camping Ukraine (8) | Camping Zypern (5) | Camping Russland (5) | Camping Albanien (4) | Camping Montenegro (4) | Camping Weißrussland (1) | Camping Liechtenstein (1) | Camping Mazedonien (1) | Camping Malta (1) | Camping San Marino (1)


    Erstellt: 2010-05

  • Diccionario gastronómico argentino (elfolkloreargentino)
  • elfolkloreargentino
    Diccionario gastronómico argentino

    (E?)(L?) http://www.elfolkloreargentino.com/comidas.htm

    Voces tradicionales que dan nombre a los condimentos y platos más característicos de Argentina. Además de las bien documentadas definiciones, incluye una referencia al área geográfica en la que se usa el término.

    Ají de Chicha | Alcuco | Alfajor | Alfeñiques | Aloja | Aloja de maíz | Ancacho | Ancua | Ancha-api | Anchi | Arroz con leche, cremoso | Asado con cuero | Bocadillo | Carbonada | Cecina | Clericó | Corunda | Chancao | Chanfaina | Charqui | Chatasca | Chicharrón | Chicharrón con sombrero | Chichoca o charque de berenjenas | Chilcán | Chipá | Chulingo | Chupe o Chupi | Empanadas | Empanadilla | Gualapo | Gualuncho | Guatia o huatia | Guiso | Huascha locro | Huchillico | Humita | Ilunchao | Lampreado | Locro | Matahambre o matambre | Mazamorra | Mbaipi o Mbauipi | Mbeyú | Mondongo | Morones | Niño envuelto | Pirón o fariña | Puchero | Pula | Quisadilla | Sanco | Sasta | Soocui | Sopa Paraguaya | Suli | Tabletas mendocinas | Tamal | Tistincho | Tortas Fritas | Tortilla | Tulpo | Tushpo | Yopará | Zanco o sanco


    Erstellt: 2010-05

  • EU-Sprachen lernen (europensemble)
  • europensemble
    EU-Sprachen lernen

    (E?)(L?) http://www.europensemble.eu/


    Erstellt: 2010-05

  • Gourmetlexikon (gourmeteria)
  • gourmeteria
    Gourmetlexikon

    Die Ankündigung klingt nach Menu - aufgetischt wird jedoch nur Vorspeise.

    (E?)(L?) http://www.gourmeteria.de/

    Das Gourmetlexikon gourmeteria.de bietet Ihnen Übersetzungen und Erklärungen zu tausenden Begriffen aus der internationalen Welt des Essens und Trinkens.

    Ob Sie Informationen zur Warenkunde des Gourmets suchen oder Fachbegriffe aus Küche und Service übersetzen möchten - unser Gourmetlexikon ist stets das richtige Nachschlagewerk für Sie.

    Zu vielen Übersetzungen und Erläuterungen findet der Feinschmecker auch Rezepte und Anleitungen, um den Gourmetindex abzurunden.

    Wir wünschen viel Vergnügen beim Blättern durch die faszinierende Sprachwelt internationaler Küchen und Keller.


    Erstellt: 2010-05

  • List of FIPS region codes (wikipedia)
  • wikipedia
    List of FIPS region codes

    (E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_FIPS_region_codes_(A%E2%80%93C)

    This is a list of FIPS 10-4 region codes from A-C, using a standardized name format, and cross-linking to articles.

    On September 2, 2008, FIPS 10-4 was one of ten standards withdrawn by NIST as a Federal Information Processing Standard.
    ...


    (E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_FIPS_region_codes_(D-F)
    (E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_FIPS_region_codes_(G-I)
    (E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_FIPS_region_codes_(J-L)
    (E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_FIPS_region_codes_(M-O)
    (E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_FIPS_region_codes_(P-R)
    (E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_FIPS_region_codes_(S-U)
    (E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_FIPS_region_codes_(V-Z)
    Erstellt: 2010-05

  • Anrainer
  • Rain
  • Anrainer
    Rain (W3)



    (E?)(L?) http:///




    Erstellt: 2010-05

  • Geziefer
  • Ungeziefer
  • Geziefer
    Ungeziefer (W3)



    (E?)(L?) http:///




    Erstellt: 2010-05

  • LOHAS - Lifestyle of Health and Sustainability
  • LOHAS (W3)

    "LOHAS" steht für "Lifestyle of Health and Sustainability" = dt. "gesunde und nachhaltige Lebensweise".

    (E?)(L?) http:///




    Erstellt: 2010-05

  • Blume des Jahres 2010
  • Blume des Jahres 2010
    Sibirische Wiesen-Iris
    Iris sibirica



    (E?)(L?) http:///




    Erstellt: 2010-05

  • Risiko
  • Risiko (W3)

    Das "Risiko" kommt aus Italien und hatte ursprünglich die Bedeutung "Wagnis", "Gefahr".

    (E?)(L?) http:///




    Erstellt: 2010-05

    (E?)(L?) http://mizian.com.ne.kr/englishwiz/library/names/etymology_of_last_names.htm
    Beard was a fairly common English Nickname, for the man who wore a beard, and a number of surnames were derived from it. The suffix -den or -don is from an Old English element for dune, or hill. Bearden in that context would be "Beard's Hill" a fairly good description for a medieval location, from which many surnames drew their meaning. (E?)(L?) http://mizian.com.ne.kr/englishwiz/library/names/etymology_of_last_names.htm
    Bettencourt: French Place name to describe someone from Bettencourt, France. There are several spelling variations of the place name. Bettencourt was originally or Germanic origin; Betto's court, with Betto a variant of the personal name Bert with the suffix court, which means farmyard. It is prevalent in Portugal where it was first recorded in the 1300's. (E?)(L?) http://mizian.com.ne.kr/englishwiz/library/names/etymology_of_last_names.htm
    Clifton is an English Place name, as determined by the suffix -ton- which originated in the Old English term tun meaning "settlement" or "enclosure." The Old English word clif meant "slope" which makes Clifton a "settlement on the slope," and a man who lived there might be described that way. There are towns all through England by the name of Clifton. (E?)(L?) http://mizian.com.ne.kr/englishwiz/library/names/etymology_of_last_names.htm
    Cotton: Cotton originated from the village naysayer, who always said "I don't COTTON to that idea!" Just kidding. It also doesn't have anything to do with the fluffy white stuff. Cot was a shortened form of cottage, and was used as the ending of many English surnames such as Wolcott, etc. and in a diminutive form with the suffix -on the English Place name Cotton was derived. The man who came to be known by that name lived near the small cottage, or at the cottages. Requested by James Cotton. (E?)(L?) http://mizian.com.ne.kr/englishwiz/library/names/etymology_of_last_names.htm
    Jenks is an English Patronymic name derived the long way around from the given name Jenkin (normally suffixes are added rather than taken away), in this case, the Anglo-Norman suffix -in is removed. Jenkin was a Middle English given name that came as a diminutive form of John. (E?)(L?) http://mizian.com.ne.kr/englishwiz/library/names/etymology_of_last_names.htm
    Lovell is an English diminutive variant of the name Low, when it meant a crafty or dangerous person, a Nickname derived from the Anglo-Norman French lou = wolf + -el, a diminutive suffix. Lovel and Lowell are variations. (E?)(L?) http://mizian.com.ne.kr/englishwiz/library/names/etymology_of_last_names.htm
    Lundquist: Swedish Acquired Name...Adopted when surnames became required; the Swedes acquiring surnames much later. Acquired names were chosen for a pleasing sound; Lundquist is literally "grove twig." Swedish immigrants to American often added Lund or qvist/quist to surnames because it gave the appearance of increased social status. Lundquist is simply a surname prefix with a suffix attached. (E?)(L?) http://mizian.com.ne.kr/englishwiz/library/names/etymology_of_last_names.htm
    Sanguino/Sanguinetti: Spanish/Italian Nickname...Both Sanguino and Sanguinetti have as their root -- sanguinis -- the Latin word for blood. The word was also appropriated by Medieval English and Medieval French as a root for words with blood as a reference. The Italians often placed diminutive suffixes on names, which would create "little blood" Sanguinetti. Descriptive names are somewhat rare among the Spanish-speaking languages, and those taken from colors are even more rare; Blanco (white), Castano, Moreno (brown), and Pardo (gray) are the only ones among the top one-thousand Latin American names. Requested by Cris Sanguino (E?)(L?) http://mizian.com.ne.kr/englishwiz/library/names/etymology_of_last_names.htm
    Sullivan/Sullivant: Anglicized form of the Gaelic O'Suileabhain , descendant of Suileabhan , a given name composed of the elements suil = eye + dubh = black, dark + the diminutive suffix -an.
  • Arabic (Kent School District)
  • Kent School District
    Arabic

    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/arabic.htm

    Arabic is the largest living member of the Semitic language family in terms of speakers. Classified as Central Semitic, it is closely related to Hebrew and Aramaic, and has its roots in a Proto-Semitic common ancestor. Modern Arabic is classified as a macrolanguage with 27 sub-languages in ISO 639-3. These varieties are spoken throughout the Arab world, and Standard Arabic is widely studied and known throughout the Islamic world.

    Modern Standard Arabic derives from Classical Arabic, the only surviving member of the Old North Arabian dialect group, attested epigraphically since the 6th century, which has been a literary language and the liturgical language of Islam since the 7th century.

    Arabic has lent many words to other languages of the Islamic world, akin to the role Latin has in most European languages. During the Middle Ages Arabic was also a major vehicle of culture, especially in science, mathematics and philosophy, with the result that many European languages have also borrowed numerous words from it.


    Erstellt: 2010-05

  • How Words Work (virtualsalt)
  • virtualsalt
    How Words Work

    (E?)(L?) http://www.virtualsalt.com/roots.htm

    ...
    Many words are made up of a root (or base word) and a prefix. Some words also have a suffix. For example, the root word port means to carry or to bear. Attach the prefix ex, meaning out or out of, and you have the word export, to carry out. Attach the prefix im, meaning in or into and you have import, to carry in. Attach the prefix trans, meaning across, and you have transport, meaning to carry across. Now let's attach the suffix able, meaning able to be, and you have importable, exportable, and transportable.

    The very words prefix and suffix are good examples, too. Pre means before and fix means to fasten or attach, so quite literally, a prefix is something attached to the beginning of something else. Suf is a variant of sub, below or under, so a suffix is something fastened underneath something else (in this case, behind the root).

    By learning the common roots and prefixes (and a few suffixes) you will be able to discern the meaning of many new words almost immediately. (But do look them up for confirmation.) Take the word abject, for example. If you know that ab means away or down and ject means to throw, you can easily figure out that abject doesn't mean something happy. Rather abject's root meaning of thrown down is quite close to the dictionary defintion of cast down in spirit or sunk into depression.

    Note that some modern words are formed by using abbreviated forms of other words. Thus, we see the use of the letter i for Internet in iPhone, iPod, and iTunes, indicating that these items or services work with the Internet. Similarly, the use of e for electronic appears in words such as elearning (and various forms: eLearning, E-Learning, and so on), e-commerce, and e-business. The "e-terms" seem to have been coined before the "i-terms" became popular. And note that most of the "i-terms" are trademarks, while the others are general descriptors: "I'm going to download some iTunes from Apple's e-commerce site because I love e-music." At any rate, these abbreviated forms are not traditional prefixes, but because they are indeed attached to the front of what amounts to root words, they could be considered functional prefixes.
    ...


    Erstellt: 2010-05

    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/amharic.htm

    Amharic ( amariñña) is a Semitic language spoken in North Central Ethiopia by the Amhara. It is the second most spoken Semitic language in the world, after Arabic, and the "official working" language of the Federal Democratic Republic of Ethiopia and thus has official status and use nationwide. Amharic is also the official or working language of several of the states within the federal system, including Amhara Region and the multi-ethnic Southern Nations, Nationalities, and People's Region, among others. It has been the working language of government, the military, and of the Ethiopian Orthodox Tewahedo Church throughout modern times. Outside Ethiopia, Amharic is the language of some 2.7 million emigrants (notably in Egypt, Israel and Sweden), and is spoken in Eritrea by some Eritreans of the pre-independence generation and younger deportees from Ethiopia. It is written, with some adaptations, with the Ge'ez alphabet (first used for the language of the same name)—called, in Ethiopian Semitic languages, fidel ("alphabet", "letter", or "character") and abugida (from the first four letters in Greek order, also giving rise to the modern linguistic term abugida).


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/bengali_or_bangla.htm

    Bengali or Bangla (IPA: ['ba?la] (help·info)) is an Indo-Aryan language of the eastern Indian subcontinent, evolved from the Magadhi Prakrit, Pali and Sanskrit languages. This language has a culture and class.

    Bengali is native to the region of eastern South Asia known as Bengal, which comprises present day Bangladesh and the Indian state of West Bengal. With nearly 230 million total speakers, Bengali is one of the most widely spoken languages (ranking 5th[2] or 6th[1] in the world). Bengali is the primary language spoken in Bangladesh and is the second most widely spoken language in India[3][4]. Along with Assamese, it is geographically the most eastern of the Indo-Iranian languages.

    The Bengali language, with its long and rich literary tradition, serves to bind together a culturally diverse region. In 1952, when Bangladesh used to be East Pakistan, this strong sense of identity led to the Bengali Language Movement, in which several people braved bullets and died on February 21. This day has now been declared as the International Mother Language Day.


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/bosnian_language.htm

    Bosnian language (Latin script: bosanski jezik, Cyrillic script: ???????? ?????) is a South Slavic language native to the Bosniak people. The language is notably spoken in the areas of Bosnia, the Bosniak-dominated region of Sandžak (in Serbia and Montenegro) and elsewhere. It is one of the standard versions of the Central-South Slavic diasystem which covers the region that was once known as Serbo-Croat from the 19th century until the early 1990s.

    The Bosnian alphabet is based on the Latin alphabet. The Cyrillic alphabet is accepted (chiefly to accommodate for its usage in Bosnia in the past, especially in former Yugoslavia), but seldom used in today's practice. The name Bosnian language is the commonly accepted name among Bosniak linguists, and the name used by the ISO-639 standard.


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/khmer.htm

    Khmer, or Cambodian, is the language of the Khmer people and the official language of Cambodia. One of the more prominent Austroasiatic languages, the language has been considerably influenced by Sanskrit and Pali, especially in the royal and religious registers, through the vehicles of Hinduism and Buddhism. As a result of geographic proximity, the Khmer language has affected, and also been affected by, Thai, Lao, Vietnamese and Cham which all form a sprachbund in peninsular Southeast Asia.[2]

    Khmer differs from neighboring languages such as Thai, Lao and Vietnamese in that it is not a tonal language. It has three main dialects that are mutually intelligible:

    Battambang (considered the standard)
    Phnom Penh
    Northern Khmer, also known as Khmer Surin, spoken by ethnic Khmer native to Northeast Thailand
    Cardamom Khmer, an archaic form spoken by a small population in the Cardamom Mountains of western Cambodia.[3]


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/english.htm

    English is a West Germanic language originating in England, and the first language for most people in Australia, Canada, the Commonwealth Caribbean, Ireland, New Zealand, the United Kingdom and the United States of America (also commonly known as the Anglosphere). It is used extensively as a second language and as an official language throughout the world, especially in Commonwealth countries and in many international organisations.

    Modern English is sometimes described as the global lingua franca.[1][2] English is the dominant international language in communications, science, business, aviation, entertainment, radio and diplomacy.[3] The influence of the British Empire is the primary reason for the initial spread of the language far beyond the British Isles.[4] Following World War II, the growing economic and cultural influence of the United States has significantly accelerated the spread of the language.

    A working knowledge of English is required in certain fields, professions, and occupations. As a result over a billion people speak English at least at a basic level (see English language learning and teaching). English is one of six official languages of the United Nations.


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/filipino.htm

    Filipino is the national and an official language of the Philippines as designated in the 1987 Philippine Constitution. It is an Austronesian language that is the de facto standardized version of Tagalog,[2] though is de jure distinct from it. Sometimes the language is incorrectly used as the generic name for all the languages of the Philippines which, in turn, would be incorrectly termed as "dialects".

    The Commission on the Filipino Language, the regulating body of Filipino, envisions a process of popularizing regional dialect usage derived from regional languages, as the foundation of standardizing and intellectualizing a language, based on a lingua franca.


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/finnish.htm

    Finnish (suomi (help·info), or suomen kieli) is the language spoken by the majority of the population in Finland (91.51% as of 2006[1]) and by ethnic Finns outside of Finland. It is one of the official languages of Finland and an official minority language in Sweden and Norway. In Sweden, both standard Finnish and Meänkieli, a Finnish dialect, are spoken. The Finnish dialect Kven is spoken in Norway.

    Finnish is a member of the Finno-Ugric language family and is typologically between inflected and agglutinative languages. It modifies and inflects the forms of nouns, adjectives, pronouns, numerals and verbs, depending on their roles in the sentence.


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/french.htm

    French (français, pronounced [f??~'s?]) is a Romance language originally spoken in France, Belgium, Luxembourg, and Switzerland, and today by about 300 million people around the world as either a native or a second language,[1] with significant populations in 54 countries.

    French is a descendant of the Latin of the Roman Empire, as are languages such as Spanish, Italian, Catalan, Romanian, and Portuguese. Its development was also influenced by the native Celtic languages of Roman Gaul and by the Germanic language of the post-Roman Frankish invaders.

    It is an official language in 29 countries, most of which form what is called in French La Francophonie, the community of French-speaking nations. It is an official language of all United Nations agencies and a large number of international organisations.


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/german_language.htm

    The German language (Deutsch, [d???t?] (help·info)) is a West Germanic language and one of the world's major languages. German is closely related to and classified alongside English and Dutch. Around the world, German is spoken by ~100 million native speakers and also ~30 million non-native speakers, and Standard German is widely taught in schools and universities in Europe. Worldwide, German accounts for the most written translations into and from a language (Guinness Book of World Records).


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/hawaiian_language.htm

    The Hawaiian language (Hawaiian: ‘Olelo Hawai‘i) is an Austronesian language that takes its name from Hawai'i, the largest island in the tropical North Pacific archipelago where it developed. Hawaiian, along with English, is an official language of the State of Hawaii, one of the United States. King Kamehameha III established the first Hawaiian-language constitutions in 1839 and 1840.

    For various reasons, the number of native speakers of Hawaiian gradually dropped during the period from the 1830s to the 1950s. Hawaiian was essentially displaced by English on six of the seven inhabited islands. As of 2000, native speakers of Hawaiian amount to under 0.1% of the statewide population. Linguists are desperately worried about the fate of this and other endangered languages (see e.g. Hinton & Hale 2001).

    Nevertheless, from about 1949 to the present, there has been a gradual increase in attention to, and promotion of, the language. Public Hawaiian-language immersion pre-schools called Punana Leo were started in 1984; other immersion schools followed soon after.

    A type of "local English" spoken in Hawaii is technically called "Hawaiian Creole English", abbreviated "HCE". It developed from pidgin English and is often called simply "pidgin" (or Hawaiian Pidgin). It should not be mistaken for the Hawaiian language.


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/japanese.htm

    Japanese (??? / ???? , Nihongo (help·info)?) is a language spoken by over 130 million people, in Japan and in Japanese emigrant communities around the world. It is an agglutinative language and is distinguished by a complex system of honorifics reflecting the hierarchical nature of Japanese society, with verb forms and particular vocabulary to indicate the relative status of speaker, listener and the person mentioned in conversation. The sound inventory of Japanese is relatively small, and has a lexically distinct pitch-accent system. Early Japanese is known largely on the basis of its state in the 8th century, when the three major works of Old Japanese were compiled; but smaller amounts of material, primarily inscriptional, are older. The earliest attestation of Japanese is in a Chinese document from 252 A.D.

    The Japanese language is written with a combination of three different types of scripts: modified Chinese characters called kanji (?? ???), and two syllabic scripts, hiragana (??? ????) and katakana (??? ????). The Latin alphabet, romaji, is also often used in modern Japanese, especially for company names and logos, advertising, and when inputting Japanese into a computer. Western style Arabic numerals are generally used for numbers, but traditional Sino-Japanese numerals are also commonplace.

    Japanese vocabulary has been heavily influenced by loans from other languages. A vast number of words were borrowed from Chinese, or created from Chinese models, over a period of at least 1,500 years. Since the late 19th century, Japanese has borrowed a considerable number of words from Indo-European languages, primarily English. Because of the special trade relationship between Japan and Holland in the 17th century, Dutch has also been influential, with words like biru (from bier; "beer") and kohi (from koffie; "coffee").


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/korean.htm

    Korean is the official language of both North Korea and South Korea. It is also one of the two official languages in the Yanbian Korean Autonomous Prefecture in China. There are about 80 million Korean speakers, with large groups in various Post-Soviet states, as well as in other diaspora populations in China, Australia, the United States, Canada, Brazil, Japan, and more recently, the Philippines.

    The genealogical classification of the Korean language is debated. Many linguists place it in the Altaic language family, but some consider it to be a language isolate. It is agglutinative in its morphology and SOV in its syntax. Like the Japanese and Vietnamese languages, Korean language was influenced by the Chinese language in the form of Sino-Korean words. Native Korean words account for about 35% of the Korean vocabulary, while about 60% of the Korean vocabulary consists of Sino-Korean words. The remaining 5% comes from loan words from other languages, 90% of which are from English.[2]


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/lao.htm

    Lao (??????? phaasaa laao) also Laotian, is the official language of Laos. It is a tonal language of the Tai family, and is so closely related to the Isan language of the northeast region of Thailand that the two are often classed as one language. The writing system of Lao is an abugida (a writing system composed of signs denoting consonants with an inherent following vowel) and is closely related to the writing system used in Thai. The Lao language can be divided into five main dialects :

    Vientiane Lao, the predominant dialect due to its use in the capital (whence it gets its name), is widely understood throughout the country, and all the dialects are for the most part mutually intelligible.


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/nuer.htm

    The Nuer language is a Nilo-Saharan language of the Western Nilotic group. It is spoken by the Nuer people of southern Sudan. Nuer is one of eastern and central Africa's most widely spoken languages. The Nuer tribe is one of the largest tribes in Southern Sudan.

    Nuer language system
    Nuer language has a Latin-based alphabet. There are also several dialects of Nuer, although all have one written standard. For example, while final /k/ is pronounced in the Jikany dialect, this sound is dropped in other dialects despite being indicated in Nuer orthography.

    Nuer communities
    There are different dialects spoken by Nuer groups living in various locations in Southern Sudan. A Bible in Nuer exists. Some of the Nuer people live in Western Ethiopia. They are called Gajaak and Lou. The Nuer of the Nasir region are called Gajiok, and those in Waat are called Lou. There are also Gaweer and Jikueichieng.


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/pahlavi.htm

    Pahlavi or Pahlevi denotes a particular and exclusively written form of various Middle Iranian languages. The essential characteristics of Pahlavi are[1] the use of an Aramaic-derived script (i.e. Pahlavi script) the high incidence of Aramaic words used as logograms or ideograms (called hozwarishn, "archaisms"). Pahlavi compositions have been found for the dialects/ethnolects of Parthia, Parsa, Sogdiana, Scythia and Khotan.[2] Independent of the variant for which the Pahlavi system was used, the written form of that language only qualifies as Pahlavi when it has the characteristics noted above.

    Pahlavi is then an admixture of:

    written Imperial Aramaic, from which Pahlavi derives its script, ideograms, and some of its vocabulary. spoken Middle Iranian, from which Pahlavi derives its terminations, symbol rules, and most of its vocabulary. Pahlavi may thus be defined as a system of writing applied to (but not unique for) a specific language group, but with critical features alien to that language group. It has the characteristics of a distinct language, but is not one. It is an exclusively written system, but much Pahlavi literature remains essentially an oral literature committed to writing and so retains many of the characteristics of oral composition.


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/phillipine.htm

    National and official languages Spanish was the original official language of the Philippines, since its establishment in the 16th century. After the Spanish-American War of 1898, Spanish was reaffirmed as the national language of the Philippines during the 1899 Malolos Constitution. Under the U.S. occupation and civil regime, English began to be taught in schools. By 1901, public education was institutionalized, with English serving as the medium of instruction. Around 600 educators (called "Thomasites") who arrived in that year aboard the USS Thomas replaced the soldiers who also functioned as teachers . The 1935 Constitution added English as an official language alongside Spanish. A provision in this constitution also called for Congress to "take steps toward the development and adoption of a common national language based on one of the existing native languages." On November 12, 1937, the First National Assembly created the National Language Institute. President Manuel L. Quezon appointed native Waray-Waray speaker Jaime C. De Veyra to chair a committee of speakers of other regional languages. Their aim was to select a national language among the other regional languages. Ultimately, Tagalog was chosen on December 31, 1937. Although the teaching of the national language in schools began in 1940, Tagalog was not made an official language until the restoration of independence on July 4, 1946. Starting in 1961, the national language began to be referred to as Filipino rather than Tagalog. The 1973 Constitution under the Marcos administration retained English and Filipino as official languages, dropping Spanish. There was another provision stating that the National Assembly should "take steps towards the development and formal adoption of a common national language to be known as Filipino." The present constitution, ratified in 1987, stated that Filipino and English are both the official languages of the country. Filipino also had the distinction of being a national language that was to be "developed and enriched on the basis of existing Philippine and other languages." Although not explicitly stated in the constitution, Filipino is in practice almost completely composed of the Tagalog as spoken in the capital, Manila; however, organizations such as the University of the Philippines began publishing dictionaries such as the UP Diksyonaryong Filipino in which words from various Philippine languages were also included. The constitution also made mention of Spanish and Arabic, both of which are to be promoted on a voluntary and optional basis; in reality, virtually nothing is being done to this end. This is in contrast to Morocco, where Spanish is spoken in the northern part of that country and is becoming a popular language to learn, after French among the country's northern inhabitants. In Francophone Africa, the use of French, despite being a native language of only a minority of people who live in that part of Africa, is actively promoted, even if (as in Algeria, Mauritania, Morocco and Tunisia) it is not an official one. Filipino is an official language of education, but less important than English. It is the major language of the broadcast media and cinema, but less important than English as a language of publication (except in some domains, like comic books, which are meant to speak directly to the Filipino psyche) and less important for academic-scientific-technological discourse. English and Filipino compete in the domains of business and government.[dubious - discuss] Filipino is used as a lingua franca in all regions of the Philippines as well as within overseas Filipino communities, and is the dominant language of the armed forces (except perhaps for the small part of the commissioned officer corps from wealthy or upper middle class families) and of a large part of the civil service, most of whom are non-Tagalogs. Nobody questions that there is diglossia in the case of Filipino and the other regional languages. In this case, we can clearly label Filipino as the acrolect and the regional languages the basilect. The Constitution of the Philippines provides for the use of the vernacular languages as auxiliary languages in provinces where Filipino is not the lingua franca. This is however not implemented as Filipinos at large would be polyglots. In the case where the vernacular language is a regional language, Filipinos would speak in Filipino when speaking in formal situations while the regional languages are spoken in non-formal settings. This is evident in major urban areas outside the National Capital Region like Laoag and Vigan in the Ilocano-speaking area, and Cebu and Davao in the Cebuano-speaking area. Although the case of Ilocano and Cebuano are becoming more of bilingualism than diglossia due to the publication of materials written in these languages. The diglossia is more evident in the case of other languages such as Pangasinan, Kapampangan, Bikol, Waray, Hiligaynon, Sambal, and Maranao, where the written variant of the language is becoming less and less popular to give way to the use of Filipino. Although Philippine laws consider some of these languages as "major languages" there is little, if any, support coming from the government to preserve these languages. This may be bound to change, however, given current policy trends.[1] Although Philippine linguists would agree that there is still no danger of these languages becoming extinct in the near future, the lack of support from the government makes these languages prone to “bastardation”. There still exists another type of diglossia, which is between the regional languages and the minority languages. Here, we label the regional languages as acrolects while the minority languages as the basilect. In this case, the minority language is spoken only in very intimate circles, like the family or the tribe one belongs to. Outside this circle, one would speak in the prevalent regional language, while maintaining an adequate command of Filipino for formal situations. Unlike the case of the regional languages these minority languages are always in danger of becoming extinct because of speakers favoring the more prevalent regional language. Moreover, most of the users of these languages are illiterate and as expected, there is a chance that these languages will no longer be revived due to lack of written records. Indigenous languages According to Ethnologue, a total of 171 native languages are spoken in the country. Except for English, Spanish, Hokkien, Cantonese, Mandarin, and Chabacano, all of the languages belong to the Malayo-Polynesian branch of the Austronesian language family. There are 13 native languages with at least one million native speakers: Tagalog, Cebuano, Ilokano, Hiligaynon, Waray-Waray, Kapampangan, Bikol, Pangasinan, Maranao, Maguindanao, Kinaray-a, and Tausug. One or more of these is spoken natively by more than 90% of the population. Classification of Philippine languages Philippine languages are further divided into a handful of subgroups. The first three groups are considered to be closely related to each other. Northern Philippine languages such as Ilokano, Kapampangan, Pangasinan, and Sambal languages which are concentrated in northern and central Luzon. Some languages in Mindoro such as Iraya and Tadyawan are included in this group. The Yami language (also known as Tao of Orchid Island in Taiwan is also a member of this group. Meso Philippine languages are perhaps the group with the most speakers and is the most geographically widespread, covering Central Luzon, the Visayas and many parts of Mindanao. Certain languages spoken in Palawan and Mindoro such as Tagbanwa, Palawano, and Hanunoo constitute their own respective subgroups. The largest subgroup are the Central Philippine languages which are composed of Tagalog; Bicol languages; Visayan languages such as Cebuano, Hiligaynon and Waray-Waray; and Mansakan languages. Southern Philippine languages such as Maranao, Maguindanao, Manobo languages, and Subanun languages are concentrated in Mindanao. Many Southern Philippine languages have been influenced by Malaysian, Indonesian, Sanskrit, and Arabic words. The final three following groups are thought to be more distantly related to the previous three. Southern Mindanao languages are languages such as Tboli and Blaan which are spoken in southern Mindanao. Sama-Bajaw languages mainly centered in the Sulu Archipelago as well as parts of Borneo. One language, Abaknon, is spoken on Capul Island near Samar, which is far from other Sama languages. Other languages in this group are Yakan and Sama. Sulawesi languages has only two representatives in the Philippines, the Sangil and the Sangir languages. Mutual intelligibility Despite not being mutually intelligible, Philippine languages tend to be referred to by Filipinos as dialects. The vast differences between the languages can be seen in the following translations of the Philippine national proverb "He who does not look back at his past plight will not reach his future." Aklanon: Ro uwa' gatan-aw sa anang ginhalinan hay indi makaabut sa anang ginapaeangpan. Asi: Kag tawong waya giruromroma it ida ginghalinan, indi makaabot sa ida apagtuan. Bangon: No fuktaw hadwa bumontag idwan dasog at bato lawan. Standard Bikol: An dai tataong magsalingoy sa saiyang ginikanan, dai makakaabot sa padudumanan. Cebuano: Kadtong dili molingi sa gigikanan, dili makaabot sa gipadulongan. Ibanag: I tolay nga ari mallipay ta naggafuananna, ari makadde ta angayanna. Ilokano: Ti saán a tumaliaw iti naggapuanna, saán a makadánon iti papanánna. Hiligaynon: Kon sin-o ang indi makahibalo magbalikid sang iya ginta-uhan, indi makaabot sa iya padulungan. Jama Mapun: Soysoy niya' pandoy ngantele' patulakan ne, niya' ta'abut katakkahan ne. Kapampangan: Ing e byasang malikid king kayang ibatan, e ya makaratang king kayang pupuntan. Kinaray-a: Ang indi kamaan magbalikid sa ana ginhalinan, indi makaabot sa ana paaragtunan. Obo Manobo: Iddos minuvu no konnod kotuig nod loingoy to id pomonan din, konna mandad od poko-uma riyon tod undiyonnan din. Pangasinan: Say too ya agga unlingon ed nanlapuan to, agga makasabi ed laen to. Sambal (Botolan): Hay ahe nin nanlek ha pinag-ibatan, ay ahe makarateng ha lalakwen. Sambal (Tina): Hay kay tanda mamanomtom ha pinangibatan, kay immabot sa kakaon. Sangil: Tao mata taya mabiling su pubuakengnge taya dumanta su kadam tangi. Sinama: Ya Aa ga-i tau pa beleng ni awwal na, ga-i du sab makasong ni maksud na. Tagalog: Ang hindî marunong lumingón sa pinanggalingan ay hindî makararatíng sa paroroonan. Tausug: In di' maingat lumingi' pa bakas liyabayan niya, di' makasampay pa kadtuun niya. Waray-Waray: An diri maaram lumingi ha tinikangan, diri maulpot ha kakadtoan. Yakan: Gey tau mayam sibukutan, gey tau tekka kaditaran.


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/punjabi.htm

    Punjabi (also Panjabi; ?????? in Gurmukhi, ?????? in Shahmukhi , Pañjabi in transliteration) is an Indo-Aryan language spoken by the Punjabi people in India, Pakistan and other parts of the world. It is an Indo-European language within the smaller Indo-Iranian subfamily. The language seems to be a sister language to Sindhi and Serieki. Unusually for an Indo-European language, Punjabi is tonal; the tones arose as a reinterpretation of different consonant series in terms of pitch. In terms of morphological complexity, it is an agglutinative language[1] and words are usually ordered Subject Object Verb.


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/russian.htm

    Russian (??????? ???? (help•info), transliteration: Russkiy yazyk, ['rusk??j j?'z?k]) is the most geographically widespread language of Eurasia and the most widely spoken of the Slavic languages. Russian belongs to the family of Indo-European languages and is one of three (or, according to some authorities, four) living members of the East Slavic languages; the others being Belarusian and Ukrainian (and possibly Rusyn, often considered a dialect of Ukrainian). Written examples of Old East Slavonic are attested from the 10th century onwards. Today Russian is widely used outside Russia. Over a quarter of the world's scientific literature is published in Russian.[1] It is also applied as a means of coding and storage of universal knowledge - 60–70% of all world information is published in English and Russian languages.[1] Russian also is a necessary accessory of world communications systems (broadcasts, air- and space communication, etc).[1] Due to the status of the Soviet Union as a superpower, Russian had great political importance in the 20th century. Hence, the language is still one of the official languages of the United Nations. Russian distinguishes between consonant phonemes with palatal secondary articulation and those without, the so-called soft and hard sounds. This distinction is found between pairs of almost all consonants and is one of the most distinguishing features of the language. Another important aspect is the reduction of unstressed vowels, which is not entirely unlike that of English. Stress in Russian is neither indicated orthographically, nor governed by phonological rules.


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/samoan.htm

    The Samoan or Samoan language is the traditional language of Samoa and American Samoa and is an official language - alongside English - in both jurisdictions. It is a member of the Austronesian family, and more specifically the Samoic branch of the Polynesian subphylum. There are 370,337 Samoan-speakers worldwide, nearly half of them in the Samoan Islands. Thereafter, the greatest concentration is in New Zealand, where Samoans are the third largest ethnic group after Pakeha and Maori: the 2001 New Zealand census recorded 81,036 speakers of the Samoan language, and 114,435 ethnic Samoans. Separate data showed that 71,769 ethnic Samoans in New Zealand could speak Samoan - 62.7 per cent. The majority of Samoans in New Zealand (76,581 persons or 66.9 per cent), and by implication the greater proportion of Samoan speakers in the country, reside in the commercial capital, Auckland. According to the 2001 census, there were 22,711 speakers of Samoan in Australia, and 28,091 ethnic Samoans.


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/serbocroatian_or_croatoserbian.htm

    Serbo-Croatian or Croato-Serbian (also Croatian or Serbian, Serbian or Croatian) (srpskohrvatski, c?????????????, hrvatskosrpski, hrvatski ili srpski or srpski ili hrvatski), is a South Slavic diasystem. "Serbo-Croatian" was used as as an umbrella term (dachsprache) for dialects spoken in Serbia, Montenegro, Bosnia and Herzegovina; it was one of the official languages of Yugoslavia from 1918 to 1991 (along with Slovenian and Macedonian). In its standardized form, it was based on Štokavian dialect and defined in Ekavian and Iyekavian variants called "pronounciations" (unofficially, there were "Eastern" (based on Serbian idiom) and "Western" (based on Croatian idiom) variants. By extension, it often declared also Kaykavian and Chakavian as its dialects (while Torlakian dialect was never recognized in official linguistics), but they were not in official use. The term was mentioned for the first time by Slovenian philologist Jernej Kopitar in a letter from 1836, although it cannot be ruled out that he had become acquainted with the term by reading the Slovak philologist Pavol Jozef Šafárik's manuscript "Slovanské starožitnosti" printed 1837. With the breakup of Yugoslavia in the 1990s, its languages followed suit and Croatian, Serbian, Bosnian (Ausbausprachen). Currently there is a movement to create a Montenegrin language, separate from Serbian. Conversely, the complex term "Serbo-Croatian" declined in usage, first from official documents and gradually from linguistic literature. Today, the name Serbo-Croatian is a controversial issue due to history, politics, and the variable meaning of the word language. Many native speakers nowadays find the term politically incorrect or even insulting. Others, however, continue using the original language name, as they have studied it at school; also recently the traditional Serbo-Croatian persisted as an important lingua franca of mutual understanding across West Balkans. Linguists are divided on questions regarding whether the name is deprecated. It is still used, for lack of a more succinct alternative, to denote the "daughter" languages as a collectivity. An alternative name has emerged in official use abroad - Bosnian/Croatian/Serbian (BHS). It is also known in the regional linguistic community as the Central South Slavic diasystem. Mutually intelligible forms of it continue to be used under different names and standards in today’s Serbia, Montenegro, Croatia, and Bosnia and Herzegovina, and are still reasonably well understood in Republic of Macedonia and Slovenia. Whilst most in the latter two countries born before 1982 will be fluent in the language, younger people grown after their independence have had more limited contact with it, mostly through regional media.


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/somali.htm

    Somali (Af Soomaali) is a member of the East Cushitic branch of the Afro-Asiatic family. It is spoken mostly in Somalia and adjacent parts of Djibouti (majority), Ethiopia and Kenya. Its speakers are known as Somalis. Because of the civil war and diaspora, speakers are found all over the world. The exact number of speakers is unknown but is estimated to be 10 million anywhere up to 16 million. One article from the Refugee Council puts the number at seven million Somalis, one million in Ethiopia's Ogaden region, and 300,000 in Kenya.[1] Ethnologue estimates 7.78 million speakers in Somalia and 12.65 million speakers worldwide.[2] However, the population of Somalia is estimated to be 8.8 million presently; one million more speakers more than Ethnologue estimates.[3] Another population estimate made by the Dutch Universiteitsbibliotheek Utrecht puts the Somali population somewhere between 10 and 15 million.[4] Combined with a large international expatriate community, it is difficult to get a specific number of Somali speakers, but somewhere between 10 and 16 million worldwide is a reasonable estimate.


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/spanish.htm

    Spanish (español (help·info)) or Castilian (castellano) is a Romance language originally from the northern area of Spain. From there, its use gradually spread inside the Kingdom of Castile, where it evolved and eventually became the principal language of the government and trade. It was later taken to Africa, the Americas and Asia Pacific in the last five centuries by Spanish explorers and colonists. Today, it is one of the official languages of Spain, most Latin American countries, and Equatorial Guinea. In total, 21 nations use Spanish as their primary language. Spanish is also one of six official languages of the United Nations. The language is spoken by between 322 and 400 million people natively,[13][7] making Spanish the most spoken Romance language and possibly the second most spoken language by number of native speakers.[14][15] It is also the second most widely spoken language in the United States[16] and by far the most popular studied foreign language in U.S. schools and universities.[17][18] It is estimated that the combined total of native and non-native Spanish speakers is approximately 500 million, likely making it the fourth most spoken language by total number of speakers.[13][7]


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/swahili.htm

    Swahili (also called Kiswahili; see below for derivation) is a Bantu language. It is the most widely spoken language of sub-Saharan Africa[citation needed]. Although only 5-10 million people speak it as their native language[1], Swahili is somewhat of a Southeast African lingua franca, being spoken by around 80 million speakers. Swahili is the mother tongue of the Swahili people (or Waswahili) who inhabit several large stretches of the Indian Ocean coastlines from southern Somalia as far south as Mozambique's border region with Tanzania.[2] Swahili has become a lingua franca in much of East Africa and the Democratic Republic of the Congo, and is now the only African language among the official working languages of the African Union. Swahili is also taught in the major universities in the world, and several international media outlets, such as the BBC, Voice of America and Xinhua have Swahili programs.


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/tagalog.htm

    Tagalog (pronunciation: [t?'ga?log]) is one of the major languages of the Republic of the Philippines. It is the most spoken Philippine language in terms of the number of speakers. Tagalog, as its de facto standardized counterpart, Filipino, is the principal language of the national media in the Philippines. It is the primary language of public education. As Filipino, it is, along with English, a co-official language and the sole national language. Tagalog is widely used as a lingua franca throughout the country, and in overseas Filipino communities. However, while Tagalog may be prevalent in many fields, English, to varying degrees of fluency, is more prevalent in the fields of government and business.


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/turkish.htm

    Turkish (Türkçe, [t?y?kt?e] (help·info)) is a language spoken by 65–73 million people worldwide, making it the most commonly spoken of the Turkic languages. Its speakers are located predominantly in Turkey, with smaller communities in Cyprus, Bulgaria, Greece, and Eastern Europe. Turkish is also spoken by several million immigrants in Western Europe, particularly in Germany. The roots of the language can be traced to Central Asia, with the first written records dating back nearly 1,200 years. To the west, the influence of Ottoman Turkish—the immediate precursor of today's Turkish—spread as the Ottoman Empire expanded. In 1928, as one of Atatürk's Reforms in the early years of the new Turkish Republic, the Ottoman script was replaced with a phonetic variant of the Latin alphabet. Concurrently, the newly founded Turkish Language Association initiated a drive to reform the language by removing Persian and Arabic loanwords in favor of native variants and coinages from Turkic roots. The distinctive characteristics of Turkish are vowel harmony and extensive agglutination. The basic word order of Turkish is Subject Object Verb. Turkish has a T-V distinction: second-person plural forms can be used for individuals as a sign of respect. Turkish also has no noun classes or grammatical gender.


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/ukrainian.htm

    Ukrainian (?????´????? ??´??, ukrayins'ka mova, [ukra'jin?s?ka 'm??a]) is a language of the East Slavic subgroup of the Slavic languages. It is the official state language of Ukraine. Written Ukrainian uses a Cyrillic alphabet. The language shares some vocabulary with the languages of the neighboring Slavic nations, most notably with Belarusian, Polish, Russian and Slovak. The Ukrainian language traces its origins to the Old East Slavic language of early medieval state of Kievan Rus'. In its earlier stages it was called Ruthenian. "Ukrainian is a lineal descendant of the colloquial language used in Kievan Rus" (10th–13th century).[1] The language has persisted despite several periods of bans and/or discouragement throughout centuries as it has always nevertheless maintained a sufficient base among the people of Ukraine, its folklore songs, itinerant musicians, and prominent authors.


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/vietnamese.htm

    Vietnamese (ti?ng Vi?t, or less commonly Vi?t ng?[2]), formerly known under the French colonization as Annamese (see Annam), is the national and official language of Vietnam. It is the mother tongue of the Vietnamese people (ngu?i Vi?t or ngu?i Kinh), who constitute 86% of Vietnam's population, and of about three million overseas Vietnamese, most of whom live in the United States. It is also spoken as a second language by some ethnic minorities of Vietnam. It is part of the Austroasiatic language family, of which it has the most speakers by a significant margin (several times larger than the other Austroasiatic languages put together). Much vocabulary has been borrowed from Chinese, and it was originally written using the Chinese writing system. The Vietnamese writing system in use today is an adapted version of the Latin alphabet, with additional diacritics for tones and certain letters.


    (E?)(L?) http://kent.k12.wa.us/KSD/NO/E.S.L/Languages/wolof.htm

    Wolof is a language spoken in Senegal, Gambia, and Mauritania, and it is the native language of the ethnic group of the Wolof people. Like the neighboring language Fula, it belongs to the Atlantic branch of the Niger-Congo language family. Unlike many other African languages, Wolof is not a tonal language. Wolof is the most widely spoken language in Senegal, spoken not only by members of the Wolof ethnic group (approximately 40 percent of the population) but also by most other Senegalese. Wolof dialects may vary between countries (Senegal and the Gambia) and the rural and urban areas. "Dakar-Wolof", for instance, is an urban mixture of Wolof, French, Arabic, and even a little English spoken in Dakar, the capital of Senegal. "Wolof" is the standard spelling, and is a term that may also refer to the Wolof ethnic group or to things originating from Wolof culture or tradition. As an aid to pronunciation, some older French publications use the spelling "Ouolof"; for the same reason, some English publications adopt the spelling "Wollof", predominantly referring to Gambian Wolof. Prior to the 20th Century, the forms "Volof", and "Olof" were used. Compared to other African languages, Wolof has had a relatively large influence on Western European languages; banana is a Wolof word in English, and the English word yam is believed to be derived from Wolof/Fula nyami, "to eat food."


    Erstellt: 2010-05

  • Indianer
  • Indianer (W3)



    (E?)(L?) http://www.indianer-web.de/

    Die Geschichte der Indianer Nordamerikas


    Erstellt: 2010-05

  • Métamorphouse
  • Métamorphouse (W3)

    Der Name der französischen Site "Métamorphouse" ist ein Wortspiel mit frz. "Métamorphose" und engl. "House". Der Name ist Programme: Es geht um die Verwandlung des häuslichen Umfelds.

    (E?)(L?) http://www.metamorphouse.fr/




    Erstellt: 2010-05

  • Gesundheit kompakt (gesundheitkompakt)
  • gesundheitkompakt
    Gesundheit kompakt

    Am 08.07.2009 erreicht mich eine E-Mail von "Media Redaktion":


    wir betreiben seit einiger Zeit einen Online-Gesundheitsratgeber (unter www.gesundheitkompakt.de), den wir gerade massiv aus- und umbauen. Schwerpunkt unserer Seite sind umfangreiche redaktionelle Informationen im Bereich Krankheiten, deren Diagnose und Behandlung, sowie aktuell auch eine deutschlandweite Heilpraktiker-Datenbank nebst zugehöriger Fachartikel zu den unterschiedlichen Heilmethoden. Eine Ärzte-Datenbank ist in Vorbereitung.

    Wir würden uns über eine Antwort sehr freuen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Alexander Störmer


    (E?)(L?) http://www.gesundheitkompakt.de/

    Heilpraktiker Datenbank | News | Rot für ungesundes Essen - Die Lebensmittel-Ampel kommt | Start des AOK Ärzte-TÜV scheinbar unklar | Unikliniken | Ärztestreik - Arbeitsbedingungen verbessern 2.Allergie | Allergene | Haushaltschemikalien | Nahrungsmittelallergie | Nickel | Pollen | Therapie | Allergenvermeidung | Hyposensibilisierung | Zivilisationskrankheit Allergie | Allergie im Aufwärtstrend | Heuschnupfen | Mehr Allergien im Westen | Was ist eine Allergie? 3.Alternative Heilmethoden | Heilpraktiker | Informationen zum Gold-Mitglied-Status | Verbände der Heilpraktiker | Homöopathie | Bedeutung der Homöopathie | Geschichte der Homöopathie 4.Beauty | Cellulite | Cellulite - Was ist das? | Haare | Eigenhaartransplantation | Kosmetik | Augenkosmetik | Fußkosmetik | Kosmetik für Männer | Künstliche Fingernägel | Nagelkosmetik | Piercings | Tattoos/Tätowierung | Was tun bei Fußpilz? | Was tun bei Hühneraugen? | Wellness | Massage | Sauna | Tai Chi Meditation | Yoga 5.Gesundheit | Abnehmen | Diät | Augen | Kontaktlinsen | Fitness | Fahrradfahren | Jogging | Schwimmen | Skilanglauf | Frauen | Menopause | Gesunde Ernährung | Cholesterin - Was ist das? | Cholesterinkontrolle | Cholesterinsenkung | Mineralien | Vitamine | Stress | Entspannungsmöglichkeiten Bei Stress | Stress abbauen | Suchtbekämpfung | Alkoholsucht | Raucherentwöhnung | Vorsorge | Impfkalender | Impfungen | Zahn | Fluoridhaltige Zahnpasta | Inhaltsstoffe der Zahnpasta | Mundgeruch | Whitening Zahnpasta | Zahnbleichmittel | Zahnbürste | Zahnpasta für Kinder | Zahnpasta gegen überempfindliche Zähne | Zahnpasta gegen Zahnfleischentzündung | Zahnpasta und Homöopathie | Zahnpflege | Zahnsalz 6.Krankheiten | Atemwegserkrankungen | Asthma bronchiale | Chronische Bronchitis (COPD) | Reizhusten | Augenkrankheiten | Fehlsichtigkeit | Grauer Star - Katarakt | Erkrankung des Herz- Kreislaufsystems | Bluthochdruck | Ursachen von Bluthochdruck | Erkrankungen des Verdauungssystems | Reizdarm | Frauenkrankheiten | Brustkrebs | Pilzinfektion | Hautkrankheiten | Akne | Neurodermitis | Schuppenflechte | Hormon- und Stoffwechselerkrankungen | Alopecia areata | Androgenetische Alopezie | Diabetes mellitus | Diffuser Haarausfall | Fettleibigkeit (Adipositas) | Gicht | Haarausfall | Osteoporose | Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) | Krankheiten des Bewegungsapparates | Arthrose | Bandscheibenvorfall | Hexenschuss (Lumbago) | Rheuma | Rheumatoide Arthritis | Rückenschmerzen | Krebsarten | Glioblastom | Lungenkrebs | Männerkrankheiten | Erektile Dysfunktion | Impotenz | Niere und ableitende Harnwege | Blasenentzündung | Inkontinenz | psychische Störungen | Depressionen | virale Erkrankungen | Grippe, auch Influenza | Gürtelrose 7.Plastische Chirurgie | Ästhetische Chirurgie | Aufgabe der Ästhetischen Chirurgie | Brustvergrößerung | Faltenunterspritzung | Liposuktion (Fettabsaugung) | Lippenvergrößerung | Methodiken der Liposuktion | Narbenkorrektur | Nasenkorrektur | Ohrplastik - Ohrenkorrektur | Handchirurgie | Methoden der Handchirurgie | | Lasik Laserbehandlung | Rekonstruktive Chirurgie | Endoskopie | Expandertechnik | Freie Lappenplastiken und Mikrochirurgie | Gefäßgestielte Lappenplastiken | Implantate | Rekonstruktive Chirurgie - Techniken | Verbrennungschirurgie | | Wissenswertes zur Plastischen Chirurgie | Teilgebiete der Plastischen Chirurgie 8.Schwangerschaft | Anzeichen einer Schwangerschaft | Erziehungsurlaub - Elternzeit | Geburt | Geburtsort | Verschiedene Geburtsmethoden in der Übersicht | Vorbereitung auf die Geburt | Kinderwunsch | Liegt es an meinem Sperma? | unerfüllter Kinderwunsch | Unfruchtbarkeit (Frau) | Unfruchtbarkeit (Mann) 9.Therapien | chronische und funktionelle Störungen | Akupunktur | Ausleitungstherapie | Ayurveda | Bachblütentherapie | Phytotherapie | Durchblutung und Heilung | Blutegeltherapie | Eigenbluttherapie | Elektrotherapie | Pulsierende Magnetfeldtherapie | Radontherapie | Hypnose | Hypnose allgemein | Sauerstofftherapie | Hyperbare Oxygenierung | Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie | Sauerstofflangzeittherapie


  • Schach in drei Schwierigkeitsgraden (flashchess3)
  • flashchess3
    Schach in drei Schwierigkeitsgraden

    (E?)(L?) http://www.flashchess3.com/




    Erstellt: 2010-05

  • Umrechnungstabelle (umrechnungstabelle)
  • umrechnungstabelle
    Umrechnungstabelle

    (E?)(L?) http://www.umrechnungstabelle.de/

    Einheitengruppe: Währung | Temperatur | Länge | Gewicht | Fläche | Volumen | Ernährung | Energie | Geschwindigkeit | Kraft | Druck | Leistung | KFZ-Leistung | Bit & Byte | Datenübertragung


    Erstellt: 2010-05

  • Döner
  • Döner (W3)

    "Döner" bedeutet "sich drehendes Grillfleisch".

    Erstellt: 2010-05

  • .xyz
  • .xyz (W3)

    Dateien mit der Endung ".xyz" enthalten die Koordinaten von Molekülen, die vom Programm Xmol visualisiert werden?

    (E?)(L?) http://www.pcwelt.de/index.cfm?pid=1755&pk=2342568


    Erstellt: 2010-05

  • Mayday
  • Mayday (W3)

    Mit "Mayday" bezeichnet man keinen dt. "Maitag" sondern ruft international um Hilfe, wen man in Seenot gerät. dem Hilferuf "Mayday" liegt frz. "m'aidez" = "helfen Sie mir" zu Grunde.

    Erstellt: 2010-04

  • GEZ - GebührenEinzugsZentrale
  • GEZ (W3)

    "GEZ" steht für "GebührenEinzugsZentrale".

    (E?)(L?) http://www.gez.de/




    Erstellt: 2010-05

  • process
  • process (W3)

    Engl. "process"

    (E?)(L?) http:///




    Erstellt: 2010-04

  • ()



  • (E?)(L?) http://candyholic.com/




    Erstellt: 2010-05

  • ()



  • (E?)(L?) http://www.indirekter-freistoss.de/




    Erstellt: 2010-05

  • Ampoule
  • Ampoule (W3)

    Frz. "Ampoule" = dt. "Ampulle", "Glühbirne", geht zurück auf

    (E?)(L?) http://www.lesampoules.fr/

    Categories


    Erstellt: 2010-04

  • stultorum plena sunt omnia
  • die Welt ist ein Irrenhaus
  • stultorum plena sunt omnia
    die Welt ist ein Irrenhaus (W3)

    Das lat. "stultorum plena sunt omnia" des Marcus Tullius Cicero (Epistulae ad familiares 9,22,4) findet man als dt. "die Welt ist ein Irrenhaus" ("Alles ist voll Irren") wieder.

    Erstellt: 2010-04

  • corps
  • Körper
  • corps
    Körper (W3)

    Frz. "corps" geht zurück auf lat. "corpus" = "Leib", das auch im dt. "Körper" steckt.

    Erstellt: 2010-04

  • Sanguiniker
  • Sanguiniker (W3)

    Der "Sanguiniker", einer der Typen des altgriechischen Arztes Hippokrates, geht zurück auf lat. "sanguis" = "Blut". Der "Sanguiniker" ist ein temperamentvoller, lebensbejahender Mensch.

    Der griechische Arzt Hippokrates sprach in seiner Typenlehre dem "Sanguiniker" die Rolle des lebhaften, temperamentvollen, lebensbejahenden Menschen zu. Diese Typisierung beruht darauf, dass der lebensbejahende Mensch als "Vollblutmensch" gesehen wurde. Der Begriff "Sanguiniker" geht zurück auf lat. "sanguineus" = "aus Blut bestehend", "blutvoll", lat. "sanguis" = "Blut".

    Lat. "sanguis" = "Blut" findet man auch in weiteren Wörtern wie engl., frz. "sangfroid" = "Kaltblütigkeit", span. "Sangria", wörtlich "Aderlass", span.-mex. "sangría", engl. "sanguinary" = "blutig", "mörderisch", engl. "sanguine" = "heiter", "lebhaft", "leichtblütig".

    (E?)(L?) http://www.owid.de/pls/db/p4_suche_elex.Stichw_alpha?v_Buchst=S
    (E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl


    Erstellt: 2010-04

  • VOBIS
  • VOBIS (W3)

    Der Markenname "VOBIS", von lat. "vobis", bedeutet wörtlich "für euch".

    (E?)(L?) http://www.vobis.com/


    Erstellt: 2010-04

  • Kelch
  • Kelch (W3)

    Der "Kelch" geht über ahd. "kelich" zurück auf lat. "calix" = "Kelch".

    Erstellt: 2010-04

  • Rezept
  • Rezept (W3)

    Das "Rezept" geht zurück auf lat. "recipere" = "empfangen".

    Erstellt: 2010-04

  • Pendel
  • Pendel (W3)

    Das "Pendel" geht zurück auf lat. "pendere" = "hängen".

    Erstellt: 2010-04

  • Passahfest
  • Passahfest (W3)

    Das "Passahfest" (hebr. "Pessach") ist benannt nach hebr. "pesah" = "Überschreitung" und soll an den Auszug der Israeliten aus Ägypten erinnern.

    Vermutlich besteht damit ein Zusammenhang zu "Passage" und "passieren", das über frz. "passer", ital. "passare" auf lat. "passus" = "Schritt" zurück geht.

    Erstellt: 2010-04

  • Pascha
  • Pascha (W3)

    Der "Pascha" kommt aus der Türkei. Dort war er als türk. "pasa" eine "Exzellenz" und ein "Titel hoher orientalischer Offiziere u. Beamter". In Deutschland ist er dann zum herrschsüchtigen Pantoffelhelden verkommen.

    Erstellt: 2010-04

  • sour grapes
  • sour grapes (W3)

    Der Ausdruck engl. "sour grapes" = dt. "saure Trauben" um etwas eigentlich Erstrebtes abzuwerten, geht auf eine griechische Fabel zurück. Der Schriftsteller Aesop erzählt in einer Fabel, wie Fuchs vergeblich versucht an hoch hängende Trauben heranzukommen. Nachdem er seine Bemühungen eingestellt hat, redet er die Trauben schlecht indem er sie als "wahrscheinlich saure Trauben" bezeichnet.

    (E?)(L?) http://www.business-english.de/daily_mail_result.html?day=2010-04-02


    Erstellt: 2010-04

  • easter egg
  • easter egg (W3)



    (E?)(L?) http://www.pcwelt.de/start/dsl_voip/online/praxis/153103/die_besten_eastereggs_von_google/index.html

    04.04.2010, 10:45 Uhr
    Autor: Panagiotis Kolokythas
    Fun-Special
    Die besten Eastereggs von Google
    In einem Special stellen wir Ihnen die besten Eastereggs vor, die Google auf seinen Websites und in seinen Diensten versteckt hat. Lassen Sie sich überraschen! ...


    (E?)(L?) http://www.webopedia.com/TERM/e/easter_egg.html


    Erstellt: 2010-04

  • Hoax
  • Hoax (W3)

    Engl. "Hoax" bedeutet ganz allgemein "Falschmeldung", "Zeitungsente", "Schabernack", "Streich". Engl. "hoax" kann auch als Verb auftreten und bedeutet dann etwa "jemandem einen Bären aufbinden".

    Seinen Ursprung hat engl. "Hoax"

    Erstellt: 2010-04

  • Gartenfreunde (gartenfreunde)
  • gartenfreunde
    Gartenfreunde

    Videoclips mit Informationen für Gartenfreunde.

    (E?)(L?) http://www.gartenfreunde.ch/


    Erstellt: 2010-04

  • WWF Schweiz (wwf)
  • wwf
    WWF Schweiz

    Der ökologische Fußabdruck bezeichnet die Fläche auf der Erde, die nötig ist, um den Lebensstil und Lebensstandard eines Menschen dauerhaft zu ermöglichen.

    (E?)(L?) http://www.wwf.ch/


    Erstellt: 2010-04

  • a company jolly
  • a company jolly (W3)

    Engl. "a company jolly" = dt. "ausgelassene Firmenveranstaltung", "Betriebsausflug", basiert auf der umgangssprachlichen Kurzform von engl. "Jollification" = dt. "feuchtfröhliches Fest".

    (E?)(L?) http://www.business-english.de/daily_mail_result.html?day=2010-04-08


    Erstellt: 2010-04

  • snap
  • snap (W3)

    Mit "snap" pflichtet man in Großbritannien jemandem bei. Es bedeutet das selbe wie dt. "Ich auch", engl. "that makes two of us", "me too", "so do I" oder ditto". Die kurze Bestätigung "snap" geht auf eine Kartenspiel "Snap" zurück, bei dem es darum geht, die selbe Karte wie der vorherige Spieler zu legen.

    (E?)(L?) http://www.business-english.de/daily_mail_result.html?day=2010-04-07


    Erstellt: 2010-04

  • Etymologie-Suche (ecosia)
  • Etymology-Search (ecosia)
  • ecosia
    Etymologie-Suche
    Etymology-Search

    (E?)(L?) http://www.ecosia.org/

    Jede Websuche schützt kostenlos circa 2 m² Regenwald. Wir haben schon 55.067.421 m² geschützt.


    (E?)(L?) http://ecosia.org/search.php?q=Etymologie
    (E?)(L?) http://ecosia.org/search.php?q=Etymology


    Erstellt: 2010-04

  • Phrasen (guteseiten)
  • guteseiten
    Phrasen


    Redensarten, Sprichwörter, Formeln, Klischees all dies lässt sich unter dem Titel "Phraseologie" zusammenfassen. Interessant finde ich dabei, das im alltäglichen Gebrauch unserer Sprache, oft solche Phrasen benutzt werden und diese als verständliche Aussage angenommen werden, ohne das man sich dabei die Frage stellt, was eigentlich dahinter steckt und wie diese entstanden sind. Das A und O Das Wesentlichste, Wichtigste, bleibend Gültige, von griechischen Alpha (?) und Omega (O) - Anfang und Ende Abblitzen lassen bei alten Gewehren blitzte das Pulver häufig ab, ohne dass der eigentliche Schuss losging Eine Abfuhr erteilen Jemanden in einer Rede bzw. in einer Auseinandersetzung schlagen, oder eine Bitte verweigern. Aus der Studentensprache. Hatte bei einem studentischen Zweikampf einer der sog. Paukanten so schlimme Säbel- oder Degenhiebe erhalten, dass er vom Sekundanten abgeführt werden musste, so sprach man von einer Abfuhr Von Pontius bis Pilatus laufen bedeutet "erfolglos von einem zum anderen laufen". Die Redensart existiert nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich und den Niederlanden und ist seit 1704 literarisch belegt. Den Ursprung hat sie in der biblischen Ostergeschichte Jesus wurde von Pilatus zu Herodes und zurück geschickt. In ländlichen Passionsspielen waren auf der Bühne das Haus von P. Pilatus auf der einen, der Palast von Herodes auf der anderen Seite. Das Hin und Her wurde dabei sehr deutlich. In manchen Regionen (z.B. in Dänemark) sagt man übrigens auch "einen von Herodes zu Pilatus schicken". Ach du grüne Neune Da gibt es eine halbwegs wahrscheinliche Deutung: Das Berliner Vergnügungslokal "Coventgarden" in der Blumenstraße 9 hatte einen Eingang am "Grünen Weg". Nach 1852 wurde das Lokal ein billiges Tanzcafé in dem es ständig zu Handgreiflichkeiten kam. "Die grüne Neune" wurde also eine volkstümliche Benennung des berüchtigten Lokals. Das ist der springende Punkt Diese Redewendung ist auf Aristoteles zurückzuführen. Er spricht in einem seiner Bücher davon, dass sich im Weißen des Eies das Herz des werdenden Vogels "als ein Blutfleck" anzeige; dieses Zeichen hüpfe und springe. In einer Übersetzung wurde das Ganze dann mit "quod punctum salit..." als "springender Punkt" wiedergegeben. Bis in die Puppen Es geht hier um 32 marmorne Denkmalensembles im Berliner Tiergarten mit Herrscherfiguren Brandenburgs und Preußens, die Kaiser Wilhelm II als "Siegesallee" im Tiergarten installieren ließ. Mit der Realisierung wurden verschiedene Bildhauer beauftragt. Die Berliner nannten die Siegesallee respektlos "Puppenallee", woraus sich der Begriff "bis in die Puppen" als Synonym zunächst örtlich für "Jottwede" und später auch für zeitliche Weite ergab. Bei jemandem einen Stein im Brett haben Die Redewendung ist schon ziemlich alt. Einen ersten Beleg findet man in Joh. Agricolas "Sprichwörtersammlung" von 1529. "Ich hab eyn guten steyn im brette". Ursprung der Redensart ist ein Brettspiel: das "Puffspiel" oder auch "Tricktrack". Im Spiel hat derjenige einen guten Stein im Brett, der zwei nebeneinanderliegende Felder mit seinen Steinen belegt hält, da er dem Mitspieler das Gewinnen erschwert. Ein guter Freund, der einem zur Seite steht wird metaphorisch "als guter Stein im Brett" bezeichnet. Über Stock und Stein Gemeindegrenzen waren "bestockt", Landesgrenzen "besteint" Wenn jemand über "Stock und Stein" lief, hatte man Grenzen überschritten Was ist dir für eine Laus über die Leber gelaufen? die Redewendung hat ihren Ursprung in der Annahme, dass die Leber der Sitz der leidenschaftlichen Empfindungen sei. Ursprünglich hieß es einfach: "es ist ihm etwas über die Leber gelaufen". Die Laus wurde dann als Sinnbild für einen geringfügigen Anlass, eine Nichtigkeit, dazugepackt. Man erkennt dabei auch die Vorliebe des redensartlichen Ausdrucks für den Stabreim. Etwas aus dem "ff" beherrschen die Redewendung hat ihren Ursprung wahrscheinlich im Mittelalter, als Schreiber Zitate aus den Pandekten (einer Sammlung altrömischen Rechtsgrundsätze als Grundlage für das Corpus Juris) mit dem griechischen Buchstaben "Pi" kennzeichneten. Schreibt man das kleine "Pi" unsauber, indem man die vertikalen Striche über den horizontalen Balken hinauszieht, erscheint der Buchstabe wie ein "ff". Noch die Juristen des 16. Jahrhunderts zitierten die Pandekten mit "ff", aus dem "Effeff" schöpfte als oder Jurist sein Wissen; es war Quelle und Bürge gesichteten Wissens. Weitere Quellen gibt es hierzu aber auch aus der Kaufmannssprache. Da bedeutet das einfache f "fein" (italienisch "fino"), das doppelte ff "sehr fein" (italienisch "finissimo"). Grimm meint im "Deutschen Wörterbuch": "...bezieht sich auf das Zeichen ff in der Musik für fortissimo und will sagen, etwas mit Nachdruck ausführen...". Jemandem einen Bären aufbinden hier gibt es mehrere Deutungen. Es wird erzählt das früher mal ein Trupp Jäger in ein Wirtshaus sich haben bedienen lassen, ohne jedoch dafür Bezahlen zu können. Diese haben den Wirt dazu überredet, einen zuvor gefangenen lebenden Bären als Pfand da zu lassen, bis Sie die Schuld begleichen könnten. Dieser wurde aber nicht abgeholt. Was in aller Welt sollte dieser aber mit den Bären anfangen? Wohl eher ist jedoch das das Wort Bär eine fälschliche Herleitung des alten germanischen Wortes BAR mit der Bedeutung tragen herrührt. Sie finden diese Wurzel noch in den Wörtern Bahre, Bürde und Last. Also jemandem eine Last auflegen. weiter



    Redensarten, Sprichwörter, Formeln, Klischees Gretchenfrage Unter der "Gretchenfrage" versteht man "die entscheidende Frage stellen, jedoch mit einer ausweichenden Antwort rechnen". Ihren Ursprung hat diese Redewendung in Goethes Faust, wo Gretchen Faust fragt: "Wie hast Du's mit der Religion?". Hals- und Beinbruch stammt aus dem Hebräischen und lautet im Original: "hazlóche un bróche" (hazlachá = Glück; b'rache = Segen). Das geht auf keine Kuhhaut Diese Redensart kommt aus dem Mittelalter. Damals glaubten die Menschen, dass der Teufel alle Sünden aufschreibt. Da es damals kein Papier gab, schrieb er sie auf Tier-, vornehmlich Kalbs-, oder aber Kuhhäute - wenn sonst der Platz nicht ausreichte. Wenn ein Mensch nun so viele Sünden begangen hatte, dass es auf keine Kuhhaut ging, dann war er ein echter Schurke. Der erste Beleg für die Redewendung sind die "sermones vulgares" von Jaques de Vitry (1170-1240). Jemand etwas abknöpfen ihn um Geld oder andere Wertgegenstände erleichtern. - Reiche Herren trugen früher häufig goldene oder silberne Knöpfe, manchmal auch Münzen oder Medaillen, an ihren Röcken. In Geberlaune schenkten sie gelegentlich solche Knöpfe dem Untergebenen, der seinem Herrn auf diese Weise wörtlich etwas abknöpfte. Ins Fettnäpfchen treten durch eine unbedachte Äußerung es mit jemand verderben. - In Erzgehbiergischen Bauernhäusern stand zwischen Tür und Ofen ein Fettnäpfchen, mit dessen Inhalt die nassen Stiefel der Heimkehrenden sogleich geschmiert wurden. Wer durch Unachtsamkeit das Fettnäpfchen umkippte und so Fettflecken auf der Diele verursachte, zog sich den Unwillen der Hausfrau zu. Flitterwochen Hat mit Flitter = Glanz nichts zu tun. Gemeint ist vielmehr die Zeit, in der "gevlittert" wird. Das mittelhochdeutsche "vlittern" bedeutet kichern, flüstern, liebkosen. Unter aller Kanone unter aller Kritik, unter jedem Niveau. - Hat mit Kanone nichts zu tun , sondern müsste "unter allem Kanon" heißen. Geht zurück auf die Geschichte von einer deutschen Lateinschule, deren Schüler so schlecht waren, dass die Professoren eine Stufenleiter von fünf Zensuren, einen sogenannten Kanon, einführten. Diese Neuerung scheint nicht viel genützt zu haben, denn die Arbeiten fielen weiterhin meist so schlecht aus, dass die Zensur lautete: "sub omni canoni" = unter allem Kanon, was die Schüler scherzhaft mit unter aller Kanone übersetzten. Jemandem etwas vom Pferd erzählen Einst belagerten die Griechen Troja. Um Truppen in die belagerte Stadt einzuschleusen bauten sie das berühmte Trojanische Pferd, in dessen hohlem Körper sich Soldaten versteckten. Die Trojaner waren sich nicht ganz einig, was sie mit dem Gaul, der als ein Opfergeschenk der abgezogenen Griechen an die Göttin Athene angesehen wurde, tun sollten. Dann fanden sie einen Mann, der dem König vorgesetzt wurde, und erzählte, Odysseus habe ihn als Opfer zurückgelassen. Dieser Mann war aber von Odysseus zurückgelassen worden, um den Trojanern "vom Pferd zu erzählen". Er tischte ihnen also eine dreiste Lüge auf und die gutgläubigen Trojaner schafften das Holzpferd in die Stadt. Der Rest ist Geschichte. Durch die Lappen gegangen entwischen, entkommen. - Die Redensart stammt aus der Jägersprache. Um das Wild am Ausbrechen aus dem Jagdrevier zu hindern, wurden bunte Zeuglappen zwischen den Bäumen aufgehängt, vor denen die Tiere zurückscheuten. Oft genug durchbrachen sie aber in Todesangst die Absperrung und "gingen so durch die Lappen". Seit dem 18. Jh. wird die Wendung auch auf Menschen angewandt. Kein Moos in der Tasche Der Ausdruck Moos für Geld, stammt aus dem hebräischen ma'oth = Pfennige, Kleingeld. Aus dem Stegreif sprechen ohne Vorbereitung reden. - Stegreif hieß früher die einfache Ringform des Steigbügels. Königs- und Fürstenkuriere verlasen die Erlasse ihres Herrn, ohne abzusitzen, "aus dem Stegreif", um dann eiligst weiterzureiten. Einen Vogel haben nicht bei Verstand sein. - Nach altem Volksglauben waren Geistesgestörte nicht nur behext, in manchen Fällen nisteten Vögel in ihrem Kopf. Daher: Bei dir piept's wohl! Da liegt der Hund begraben Diese Redewendung hat nichts mit dem Haustier zu tun, sondern kommt vielmehr vom mittelhochdeutschen "hunde", das Beute, Raub, Schatz bedeutet, also somit : Da also liegt der Schatz begraben. Hundstage Die heiß-schwülen Tage von Ende Juli bis Ende August. - Nach dem hellsten aller Fixsterne genannt, dem Hundsstern oder Sirius, der zu dieser Zeit den Himmel beherrscht. Schmiere stehen Bei Diebstahl oder anderen Vergehen aufpassen, daß die Täter nicht überrascht werden. - Aus der Gaunersprache, dem hebräischen schemirah = Bewachung, Beaufsichtigung entlehnt.



    Redensarten, Sprichwörter, Formeln, Klischees Sich verfranzen Sich verirren. - Fliegersprache. "Franz" wurde im ersten Weltkrieg der Beobachter eines Flugzeugs genannt. Der Pilot hieß "Emil". Hatte sich "Emil" verflogen, weil "Franz" als Beobachter einen falschen Kurs angegeben hatte, so hatte sich die Maschine verfranzt. Über die Wupper gehen In Wuppertal gab es ein Gefängnis, dessen Todestrakt nur über eine Brücke erreichbar, auf der anderen Seite der Wupper lag. Wurde ein Verurteilter zur Hinrichtung geführt, musste er zuerst "über die Wupper gehen". Ähnlich der Seufzerbrücke in Venedig. Vasistas Die Oberlichter heißen in Frankreich "vasistas", aber erst seit dem 2.Weltkrieg. Als die Deutschen das Land besetzten, fragten sie, weil sie noch nie ein Oberlicht gesehen hatten: "Was ist das?". Die Franzosen haben seither diese Bezeichnung übernommen. (wirklich wahr, steht im Brockhaus!) Spinne am morgen, Kummer und Sorgen. Spinne am Abend, erquickend und labend Dabei geht es nicht um Spinnentiere. Das Spinnen (Wolle) hat einst gutes Geld eingebracht. Die armen Leute, mussten damit in der Zeit, in der es auf dem Feld keine Arbeit gab ein Zubrot verdienen, sie fingen schon morgens mit dem Spinnen an. Die Reichen konnten es sich leisten, dass Spinnen als nette Handarbeit in die Abendstunden zu verlegen. Geld stinkt nicht Der römische Kaiser Titus Flavius Vespasian hatte die Idee die öffentlichen Toiletten einzurichten und dafür eine Gebühr zu erheben. Als sein Sohn eine Erklärung verlangte antwortete der Kaiser mit dem Legende gewordenen Satz (Pecunia non olet). Immer der Nase nach hat nichts mit der Richtung in der die Nase zeigt zu tun, sondern vielmehr mit der man früher Händler und Gaukler in die nächstgelegene Burg und den damit verbundenen Markt schickte. Da die Fäkalien einfach in den Burgraben entleert wurden, wurden aufgrund des Gestankes diese auch schnell gefunden. Mit Kind und Kegel Als Kegel wurden früher uneheliche Kinder bezeichnet, insbesondere solche von Mägden und ihren Herren. Verballhornung Mit Verballhornung bezeichnet man eine sinnentstellende Verfremdung eines Textes. Das Wort Verballhornung ist geprägt auf den Lübecker Buchdrucker Johann Ballhorn (Balhorn), in dessen Verlagshaus 1586 eine überarbeitete Fassung des Lübecker Stadtrechts erschien, die übertriebene Korrekturen und Veränderungen enthielt. Im 16. Jahrhundert wurde das Ballhornsche Mängelexemplar dann sprichwörtlich. Peinlich war die Aktion vor allem deshalb, weil auch viele andere Städte nach dem Lübeckere Stadtrecht urteilten. Allerdings tut man dem guten Mann wohl unrecht, denn die Änderungen stammten nicht von ihm. Zwei Juristen des Rates hatten das Lübecker Recht "aufs Neue übersehen und korrigiert". Den Löffel abgeben Kommt daher, dass Löffel früher nicht im Überfluss vorhanden waren und so, wenn der Älteste starb, der Jüngste seinen Löffel bekam. Der Älteste hatte also den Löffel abgegeben. Muckefuck ist eine Bezeichnung für dünner, schlechter Kaffee, Ersatzkaffee, Malzkaffee. Angeblich leitet sich der Begriff von französischem "mocca faux" = falscher Kaffee ab, aber wohl eher zu mundartlichem Mucke "Mulm in hohlen, verfaulenden Baumstümpfen" und fuck "faul" Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts Ausspruch eines gewissen Jurastudenten Victor Hase, als er 1854 beschuldigt wurde (wohl durch absichtliches Verlieren seines Studentenausweis) einem Kommilitonen, der einen anderen im Duell getötet hatte, die Flucht nach Frankreich ermöglicht zu haben. Seine Aussage ("Mein Name ist Hase, ich verneine alle Generalfragen, ich weiß von nichts.") vor dem Universitätsgericht wurde in abgespeckter Form bald sprichwörtlich. Nassauer Das noch junge Herzogtum Nassau hatte keine eigene Universität. Wollte ein nassauischer Gymnasialabsolvent nicht im "Ausland" (sprich: in Hessen oder sonst wo in Deutschland) studieren, blieb ihm für ihn nur die "Hohe Schule" von Herborn. Diese besaß jedoch kein Promotionsrecht. Um nassauischen Studenten ein vollwertiges "inländisches" Studium zu ermöglichen, schloss Herzog Wilhelm von Nassau am 28. Oktober 1817 einen Staatsvertrag mit dem Königreich Hannover, wonach die Königlich Hannoversche Georg-August-Universität zu Göttingen zur Nassauischen Landesuniversität wurde. Als Anreiz zur Aufnahme des Studiums im doch immerhin über 300 Kilometer entfernten Göttingen gewährte der Herzog seinen Studenten Stipendien in Form eines "Freitisches", d.h. der kostenlosen Verköstigung. Die Stipendiaten konnten also bei einem Göttinger Wirt, mit dem die herzogliche Regierung einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen hatte, umsonst essen. Blieb ein Nassauer Student dem Freitisch fern, fand sich schnell ein fremder, unbefugter, der sich als Nassauer ausgab und das Mahl einnahm. Auf diese Weise entstanden hier die studentischen Ausdrücke "nassauern" und "Nassauer". Diese Begriffe sind also auf ungebetene Gäste zu beziehen, die auf Kosten und anstelle anderer - der Nassauer - gegessen und getrunken haben.



    Redensarten, Sprichwörter, Formeln, Klischees Einen Korb bekommen Zu Zeiten als Ritter noch in die Ferne zogen um Gott und der Welt zu zeigen wofür Ritterrüstungen eigentlich gefertigt wurden, ließen sie nicht selten ihre Burgfräuleins in den damals modischen Wehrtürmen zurück. Die um die Gunst der daheimgebliebenen edlen Fräuleins buhlenden Männer (so war dies Brauch) stellten sich unter das Fenster der Angebeteten um ihrer Liebsten ein Ständchen zu singen. In fast jedem Falle lies dieses Fräulein (unterstützt durch ihre Dienerschaft) einen Korb vom Turm herunter. War sie ihm wohlgesonnen, konnte er - oben angelangt - sein ganzes Glück in ihren Armen finden. War sie ihm nicht so sehr zugetan, so konnte man auf halber Höhe an dem Seil so lange rütteln bis der Boden des Korbes durchbrach und der Minnediener in die Tiefe stürzte. Nicht lustig - aber wahr. Eselsbrücke Esel weigern sich normalerweise beharrlich, auch kleinste Wasserläufe zu durchwaten. Daher baute man oft kleine Brücken, um mit den Lasttieren doch ans Ziel zu kommen. Eine Eselsbrücke ist also ein kleiner Umweg, der ans Ziel führt. Tollpatsch Das Wort "Tollpatsch" kommt ursprünglich aus Ungarn: Die ungarischer Soldaten des 17. Jahrhunderts ("talpas") mussten breite Sohlen (=talp) an den Füßen tragen; im Deutschen wurde aus "breitfüßg" erst "schwerfällig" und dann "ungeschickt". Es zieht wie Hechtsuppe kommt wohl aus dem jiddischen: "hech supha"=starker Wind. Das geht aus wie das Hornberger Schießen In Hornberg wurde vor langer Zeit einmal Prominenz erwartet (irgendein Fürst), also wurde eine Ehrensalut organisiert. Als man den Ehrengast in einer Kutsche vermutete, wurde eifrig geballert, es war aber falscher Alarm. Beim tatsächlichen Eintreffen war dann das Pulver alle. Keine Fisematenten machen Hier gibt es zwei unterschiedliche Aussagen. 1. Variante: Ursprung ist wohl das bereits im 16. Jahrhundert belegte Wort "visepatenten" aus dem Frühneuhochdeutschen. In der Bedeutung ordnungsgemäß verdientes schriftlich ausgefertigtes Patent. Das Fachwort wurde in Verspottung des Bürokratischen zum Begriff für unnötige Schwierigkeiten. 2. Variante: Die napoleonischen Soldaten erlaubten sich die deutschen Mädchen mit "visitez ma tente" anzusprechen: "Möchten Sie meine Tante besuchen?", wobei sich bei näherer Betrachtung die Tante als Zelt (tente) herausstellte. Die Mütter der Mädchen, die das natürlich mitbekommen hatten, tadelten ihre Töchter mit dem Satz: "mach mir ja keine fisematente" weil sie es nicht richtig aussprechen konnten, formte sich dann mit der Zeit dieses Sprichwort. Hänseln Kommt aus dem "kaufmännischen". Da das Aufnahmeritual für zukünftige Hansekaufleute relativ drastisch und peinlich war, wurden es bald schon im Volksmund "hänseln" genannt. Auf dem Holzweg sein In den Wäldern existieren einfache Wege, die nur dem Transport des geschlagenen Holzes dienen. Diese Straßen führen nun aber nicht von Ort zu Ort, sondern enden meist mitten im Wald. Urlaub "Urlaub" stammt von dem althochdeutschen Wort "urloup" ab. Das hatte im Mittelalter die Bedeutung: die Erlaubnis haben, von der Arbeit fernzubleiben. Das kannst du halten wie ein Dachdecker Kommt daher, weil zur Jahrhundertwende die Dachdecker nicht kontrollierbar waren, da keiner der Bauherren den Mut hatte, aufs Dach zu klettern um nachzusehen, ob alles in Ordnung ist. Keinen Deut wert sein Ein Deut, oder niederländisch Duit, ist eine Münze, die seit dem 14. Jahrhundert bis zum Ende des 18. Jahrhunderts geprägt wurde. Sie war anfangs aus Silber, dann ließ man nach und nach immer mehr Silber weg und ersetzte es durch ein billigeres Material. Ab 1573 bestand sie dann nur noch aus Kupfer. Eine Sache, die keinen Deut wert ist, wird also ähnlich gering geschätzt wie diese unedle Münze. Aus echtem Schrot und Korn Wenn ein Mensch von echtem Schrot und Korn ist hat er einen untadeligen Charakter. Schrot bezeichnet das Raugewicht einer Münze, also das Gesamtgewicht der Münze, ihren Edelmetallanteil ebenso wie die beilegierten unedlen Metalle. Das Korn einer Münze ist dagegen das Feingewicht, das Gewicht des Edelmetalls in einer Münze. Münzen aus echtem Schrot und Korn waren in Zeiten der Münzverschlechterung natürlich immer besser angesehen. In der Kreide stehen Ließ man früher beim Wirt anschreiben, so machte dieser Notizen auf einer Tafel, die Schulden standen also "in Kreide". Ein X für ein U vormachen Da die Wirte (s.o.) die Schulden ihrer Kunden mit Strichen (lateinische Zahlen) notierten, konnte aus einem V (U bzw. 5) mit zwei kleinen Strichen schnell ein X (also 10) gemacht werden. Wer sich kein X für ein U vormachen lässt, hat also eine Täuschung durchschaut. Einen Zahn zulegen Auf der Feuerstelle im Haus hing der Topf an einer Art Sägekamm. Wurde der Topf einen Zahn nach unten gehängt, wurde das Essen schneller fertig.



    Redensarten, Sprichwörter, Formeln, Klischees Verdammt und zugenäht Verdammt und zugenäht ist als erste Deutung eine Steigerung des einfachen Fluches verdammt, verflucht, verflixt etc. Die Erweiterung stammt aus dem Schluss eines Studentenliedes: " da hab ich meinen Hosenlatz verflucht und zugenäht" Eine andere Deutung ist, dass der Ausruf "Verflucht und zugenäht!" dann gebraucht wurde, wenn beim studentischen Fechten einer der Paukanten einen schweren Schmiss erhielt, der sofort genäht werden musste. Sieht aus wie ein Maulaffe Das hat nichts mit den Primaten zu tun, sondern mit Hausbeleuchtung. Früher nutzte man Kienspäne, um die Wohnung notdürftig zu erhellen, die man wenn man beide Hände brauchte schon mal zwischen die Zähne klemmte. Die üblichen Tonklötzchen, die als Unterlage für Kienspäne dienten wurden daher oft in Form eines Kopfes gefertigt, dessen verbreiterter Mund den Span hielt. Diese Spanhalter sind seit dem 13. Jahrhundert in Österreich als "Maulauf" oder "Gähnaffen" nachweisbar. Später wurden die Halter aus Eisen hergestellt und hatten auch eine andere Form, der Name aber blieb. Jemand der mit offenem Mund dasteht wird also noch immer mit einem Verkäufer von 800 Jahre alten Tongeräten verglichen. Herein, wenn's nicht der Schneider ist Aus dem ursprünglicheren Sprichwort: "Herin, wans nit der Schnitter is". Der Schnitter (Mäher) ist ein Beruf des Erntehelfers bei der Getreideernte, der das Korn abmäht. Dieses spielt auf die vielerorts häufige Darstellung des Todes als Sensenmann an. Böses im Schilde Da die alten Ritterleute durch ihre Visiere schlecht zu erkennen waren, musste man sie an den Wappen auf ihren Schilden identifizieren. Ein Feind führte demnach "Böses im Schilde". Bei jemandem auf den Busch klopfen Die Redensart stammt aus der Jägersprache. Die Treiber schlagen mit Stöcken auf Stämme und Büsche, um das Wild aufzuscheuchen. Den Gang nach Canossa antreten Im Jahr 1077 begab sich König Heinrich IV. zu Papst Gregor VII. in die italienische Stadt Canossa, um von dem über ihn verhängten Kirchenbann befreit zu werden. Diese historische Selbstdemütigung wird seither als Zeichen persönlicher Unterwerfung und als öffentliches Eingeständnis eigener Fehler bewertet. Firlefanz Firlefanz steht als Synonym für bedeutungslose, unerhebliche Information und überflüssige Ausschmückung. Der Firlefanz (vom altfranzösischen virelai) war ursprünglich der Tanz zu einem Ringellied. Das Wort stammt von dem mittelhochdeutschen virlefanz (von virelai, „ein Tanz“) und bedeutet Tand, wertloser (modischer) Kram, aber auch Albernheit, Torheit, Kinderei. Die Kirche im Dorf lassen heißt so viel wie "sich an das Gegebene halten, an Gebräuchen nichts ändern, nichts übertreiben". Das Wort Kirche bedeutet auch "gläubige Gemeinde" Die Gemeinde zog in einer Prozession innerhalb der Dorfgrenzen. Wenn die Gemeinde so groß angewachsen war, daß diese sich außerhalb der Dorfgrenzen erstreckte, sagte man um das nächste mal noch größere Prozessionen zu verhindern, das nächste mal lassen wir die Kirche im Dorf Einen Narren gefressen Wenn man ausdrücken will, dass jemand für eine Sache oder auch für einen Menschen in geradezu lächerlicher Weise eingenommen ist, benutzt man gern die alte Redensart, er habe "einen Narren daran gefressen". Dieser bekannten Wendung liegt vermutlich die alte Vorstellung zu Grunde, dass ein alberner Mensch einen kleinen Dämon leibhaft in seinem Innern stecken habe, also einen "Narren im Leibe" oder auch "einen Narren gefressen" Butter bei den Fischen geben gut leben, Geld haben (niederdeutsch 'Hat dai ok bueter bi de fische?', hat er auch Geld?). Die Buttertunke gehört zum Fischgericht hinzu. Wer sie ausläßt, läßt etwas Wesentliches aus; daher die Aufforderung Butter bei die Fische!: mach keine halben Sachen; an der Mosel bedeutet die gleiche Wendung: Der Wein geht nur gegen Bezahlung aus dem Keller. Vgl. auch französisch 'mettre du beurre dans les épinards' (wörtlich: Butter zum Spinat tun): seine finanzielle Lage bessern Für jemanden die Hand ins Feuer legen Der Ausdruck kommt aus der römischen Vorgeschichte. Im Jahre 508 n. Chr. belagerte der Etrusker Porsenna Rom. Ein gewisser Gaius Mucius aus Rom schlich sich ins feindliche Lager, um Porsenna zu erdolchen. Leider erwischte er einen falschen, wurde darauf hin gefangen genommen und Porsenna vorgeführt. Bei dem folgenden Verhör bewies G. Mucius sein Selbstvertrauen, Selbstbeherrschung und seine Charakterstärke, als er seine rechte Hand so lange in eine Opferflamme hielt, bis sie verkohlt war. Porsenna begnadigte ihn daraufhin. Gaius Mucius erhielt darauf den Beinamen SCAEVOLA = der Linkshändige! Jemanden auf freien Fuß setzen Jemanden auf freien Fuß setzen Der freie Fuß ist ursprünglich der nicht durch Fesseln behinderte Fuß des Gefangenen. Auch heute wird die Wendung noch als Rechtsausdruck gebraucht. Etwas ausbaden Für etwas die Folgen tragen. Im Mittelater war es in den Badehäusern Brauch, das der letzte Nutzer des Badewassers (als ob er damit noch nicht genug gestraft war) dieses Auskippen mußte. Er mußte es "ausbaden"



    Redensarten, Sprichwörter, Formeln, Klischees Ein Damoklesschwert über sich hängen haben Die Redensart geht auf eine Fabel Ciceros zurück. Damokles war demnach ein Höfling des Tyrannen Dionys von Syrakus (405-367 v. Chr.). Damokles beneidete seinen Herrn um das Glück der Macht. Dionys bot ihm an, die Plätze an der königlichen Tafel zu tauschen. Heimlich ließ er über dem Haupt des Damokles ein Schwert an einem Roßhaar befestigen, dessen Spitze auf diesen zeigte. Diese stete Bedrohung überzeugte Damokles vom brüchigen Glück des Mächtigen, so dass er um seine vorherige Stellung bat. Jemandem einen Dämpfer aufsetzen Die Redensart stammt aus dem Bereich der Musik. Der Dämpfer ist eine je nach Instrument verschieden gestaltete Vorrichtung zur Minderung der Klangstärke. Nicht mit rechten Dingen zugehen Die rechten oder richtigen Dinge dieser Redensart sind die sichtbaren oder natürlichen Gegebenheiten, die man berücksichtigen und begreifen kann. Die magische Umschreibung der Hexerei mit Dingen stellt eine übliche Tabuisierung dar. Sie ist ein wahrer Drache/Hausdrachen Der Drache gilt im europäischen Raum als Symbol des Bösen, teilweise sogar des Teufels. Ein Hausdrachen ist demnach das Böse im eigenen Haus. Das kann kein Schwein lesen Hat nichts mit Schweinen zu tun. Sie geht vielmehr auf die Familie Swyn aus dem Dithmarschischen zurück, deren Mitglieder durchaus angesehene und kluge Leute waren. Hatte selbst ein Swyn Probleme beim Entziffern eines Schriftstücks, so hieß es bei den Bauern: "Dat kann kein Swyn lesen", woraus dann der Spruch entstanden ist. Lügen wie gedruckt Lüge wird in vielen Wendungen durch Zusätze verstärkt. Die Redensart bezieht sich auf das alte Mißtrauen gegenüber Druckerzeugnissen, bei denen der Verfasser nicht leibhaftig anwesend ist, um für die Wahrheit seiner Worte zu bürgen. In vielen Kulturen mit mündlicher Tradition wird der schriftlichen Überlieferung stark mißtraut, weil sie für Verfälschungen und Propaganda anfällig ist. Die Redensart bewahrt noch etwas von dieser Einstellung der Gedächtniskultur gegenüber der modernen Schrift- oder Buchkultur. Milchmädchenrechnung Der Duden definiert das Wort Milchmädchenrechnung als "eine auf Trugschlüssen beruhende Rechnung". Die erste Milchmädchenrechnung allerdings war im Grunde durchaus in sich schlüssig. In der Fabel des Dichters Jean de la Fontaine "Das Milchmädchen und der Milchtopf" (La Laitière et le Pot au Lait) geht es um das Milchmädchen Perrette. Perrette ist auf dem Weg in die Stadt um dort ihre Milch zu verkaufen. Unterwegs träumt sie bereits davon, wie sie den Erlös gewinnbringend einsetzen könnte. Sie plant Hühner zu züchten und deren Eier ebenfalls zu verkaufen. Dies könnte ihr ermöglichen ein Schwein und später gar eine Kuh zu erwerben. Dieser eigentlich logische Plan wird allerdings jäh zunichte gemacht, denn Perrette ist so glücklich über ihren zukünftigen Reichtum, dass sie ins Stolpern gerät und die gesamte Milch verschüttet. Ihre Milchmädchenrechnung ging leider nicht auf. Eine milde Gabe Die "Milte" oder Milde war eine der mittelalterlichen Fürsten- und Rittertugenden. Sie umfasste die Pflicht zur Fürsorge gegenüber den Gefolgsleuten, dem Gesinde und sonstigen Bedürftigen. Daraus entwickelte sich die Bedeutung Freigebigkeit. Mit Geduld und Spucke Die scherzhafte Redensart bezieht sich auf das mühsame Einfädeln eines Fadens in ein Nadelöhr. Das gelingt besser, wenn der Faden mit etwas Spucke verdreht wird. Die Ergänzung fängt man eine Mucke ist eine nachträgliche scherzhafte Erweiterung, die sich durch den Reim ergibt.



    Redensarten, Sprichwörter, Formeln, Klischees Im dunkeln tappen Die Wendung geht auf das alte Testament zurück: "Die nicht auf die Stimme Gottes hören, tappen am hellen Mittag wie ein Blinder im Dunkeln." Einen Eiertanz aufführen Den Eiertanz gab es früher tatsächlich. Die Tänzer mussten dabei mit verbundenen Augen zwischen auf dem Boden liegenden rohen Eiern umher tanzen, ohne diese zu zerbrechen. Dabei kam es zu Verrenkungen und gekünstelten Schritten, die sich im übertragenen Sinn redensartlich erhalten haben. Zittern wie Espenlaub Das Laub der Espe oder Zitterpappel ist an langen Stielchen befestigt, so dass es beim leichtsten Luftzug in Bewegung gerät. Der Vergleich mit menschlichem Zittern ist seit dem Mittelalter schriftlich belegt. Diese biologische Eigenart hat zu verschiedenen sekundären Deutungen im Bereich der Legende angeregt. So soll die Espe etwa zittern, weil sie das Holz zum Kreuz Christi geliefert hat, oder auch deshalb, weil Judas sich an einer Espe erhängte. Ewig und drei Tage warten Auf die unanfechtbare Gültigkeit eines Kaufs musste man im Mittelalter ewig (ein Jahr und sechs Wochen ) und drei Tage warten ( die Dauer der Tagung des Landgerichts ), weil erst danach die Einspruchsfrist verjährt war. Eine Extrawurst braten Die Wurst war im Mittelalter eine besondere Delikatesse für arme Leute, so dass die Gewährung einer zusätzlichen Extrawurst einer besonderen Bevorzugung gleichkam. Was ist bloß in dich gefahren In früheren Zeiten glaubte man, dass Krankheiten des Körpers und des Geistes durch Dämonen verursacht würden, welche in den Menschen einfahren. Die Redensart bezieht sich auf eine nur durch dämonisches Eingreifen erklärbare Verhaltensänderung. Weg vom Fenster sein Die Redensart bezieht sich wahrscheinlich spöttisch auf das Fenster, an dem sich die Mächtigen dem Volk zu zeigen belieben. Es bedeutet wieder in den Hintergrund des dunklen Zimmers zurücktreten zu müssen und nicht mehr im Rampenlicht stehen. Die Feuerprobe bestehen Die Feuerprobe war ein mittelalterliches Gottesurteil, bei dem der Beschuldigte ganz oder teilweise dem Feuer ausgesetzt wurde. Der Unschuldige sollte nach herrschender Rechtsauffassung von Gott vor Verbrennungen geschützt werden. Eine andere Deutung bezieht sich auf das Läutern von Edelmetallen im Schmelzofen. Dazu gibt es den Spruch Salomos:" Wie das Feuer Silber und der Ofen Gold, also prüft der Herr die Herzen." Die Wendung die Feuertaufe erhalten bezieht sich auf das erste Schlachtergebnis eines Soldaten. Auch hier liegt eine biblische Sentenz zugrunde, nämlich die Worte des Johannes: "Der aber nach mir kommt, wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen." Ein Fiasko erleben Die Redensart entstand in der Bühnensprache, wo Schauspieler, die auf der Bühne schlecht gespielt hatten, eine Schandflasche umgehängt bekamen. Ital. fiasco bedeutet Korbflasche. Flausen im Kopf haben Flausen sind wie die verwandten Begriffe Fluse und Flausch die Wollflocken, die einen Gegensatz zum festen Wollgewebe bilden. Sie sind wie die Faxen ein altes Sinnbild für lockeres Reden und unnützes Treiben. Einen Freibrief auf etwas haben Der Freibrief im juristischen Sinne war eine Urkunde, mit der dem Bauern eine Befreiung von bestimmten Lasten gewährt wurde. Später gab es auch Freibriefe, die dem Reisenden als Schutzbrief ein freies Geleit durch bestimmte Gebiete zusicherten. Seinen Friedrich Wilhelm darunter setzen Zwischen dem 17. und dem 19. Jh. gab es in Preußen, Sachsen und anderen deutschen Staaten eine große Anzahl von Regenten, die den Namen Friedrich Wilhelm trugen. Die Unterzeichnung von Urkunden und Verträgen mit diesem Namenszug wurde so allmählich zu einem Synonym für die Unterschrift überhaupt, wobei sich natürlich auch Scherz, Spott und Ironie mit der Verwendung dieser Redensart verbinden.



    Redensarten, Sprichwörter, Formeln, Klischees Jemandem reißt die Geduld / der Geduldsfaden Geduld ist eine hohe christliche Tugend, dei schon seit dem 16. Jh. mit einem gespannten Bogen verglichen wird. Das Reißen des Geduldsfadens ist somit mit dem Reißen der Bogensehne gleichzusetzen. Immer auf die Füße fallen Die Redensart bezieht sich auf die Fähigkeit der Katze, bei einem Sturz oder Sprung immer mit den Füßen zuerst auf dem Boden zu landen und so Verletzungen zu vermeiden. Der Himmel voller Geigen Diese seit dem 17. Jh. nachweisbare Redensart bezieht sich auf die biblischen Engelschöre, dei in der Barockzeit häufig als musizierende Orchester dargestellt worden sind. In der Redensart wird also ein Bezug zu den himmlischen Freuden hergestellt. Sich gehen lassen Die Grundbedeutung der oft negativ angewandten Redensart ist sich keinen Zwang antun, seiner Natur freien Lauf zu lassen. Ursprünglich ist hier an das Pferdegespann zu denken, das man ungezügelt gehen lassen kann. In Goethes Tasso findet sich die Stelle: "mit fremden Menschen nimmt man sich zusammen, allein bei Freunden lässt man sich frei gehn..." Alles in Butter Der Ursprung für diese Redensart liegt im Mittelalter. Wenn damals die teuren Gläser aus Venetien über die Alpen zu uns transportiert werden sollten, gingen sie anfangs oft zu Bruch. Bis die Fuhrleute die entscheidende Idee hatten. Sie legten die Gläser in große Fässer und gossen heiße, flüssige Butter dazu. Wurde sie fest, hielt sie die Gläser an Ort und Stelle und dämpfte die Stöße der Kutsche. Selbst wenn ein Fass vom Wagen fiel, zerbrachen die Gläser nicht. Sysiphus-Arbeit griechischer Mythos von Sysiphus, der immer wieder einen Stein den Berg hinaufwälzte und wenn er gerade oben angelangt war, rollte dieser wieder herunter Zeitungsente Falschmeldung. Der Ausdruck kommt von einer englischen Abkürzung. die für nicht bestätigte Berichte anstelle eines Agenturvermerks benutzt wurde. N.T. bedeutet eigentlich "not testified" spricht sich aber im deutschen wie EN-TE. Das Ei des Kolumbus Kolumbus soll nach seiner ersten Reise nach Amerika bei einem Gastmahl bei Kardinal Mendoza im Jahre 1493 auf die allgemein geäußerte Behauptung, seine Entdeckung sei gar nicht so außergewöhnlich gewesen, wenn man nur früher hätte daran gedacht, ein Ei genommen und die übrigen Gäste gefragt haben, wer es auf einem der beiden Enden zum Stehen bringen könne. Als dies keinem gelang, nahm Kolumbus das Ei und drückte es durch Aufschlagen an einem Ende ein, so das es stand. Eine Niete ziehen das Wort Niete ist aus dem holländischen "niet" abzuleiten, das im 18Jh. ins Deutsche gekommen ist und übersetzt "nichts oder auch null" heißt. Blau machen Der Ausdruck "Blau machen" ist auf die Färberzunft im Mittelalter zurückzuführen. Es bedeutet einfach, dass Wolle, Garn oder fertig gewebter Stoff mit natürlichem tropischen Indigo (oder mit dem meditarranen Waid) blau gefärbt wurde. Indigo ist im Farbbad jedoch zunächst gelblich. Erst an der Luft oxidiert er und ändert seine Farbe nach blau. Die Färber hängten den Stoff nach dem Färben an die frische Luft und ließen den Sauerstoff seine Arbeit tun (ausblauen lassen). In der Zwischenzeit machten die Färber Pause... Da dies üblicherweise montags geschah, sprach man auch vom so genannten "Blauen Montag". Die Färber benötigten zum Färben viel Urin, um den Farbstoff zu verküpen, also löslich zu machen. Beim Faulen von Urin bildet sich Ammoniak (NH3), der in seiner wasserlöslichen Form (NH4OH = Salmiakgeist = Ammoniumhydroxid) wegen seiner milden Alkalität sowohl zum Waschen von Rohwolle wie auch als Zusatz zur Wollküpe angewendet wurde. Die Färber gewannen diesen auf ganz einfache Weise: sie tranken viel Bier, da dieses bekanntlich sehr gut "treibt". Man munkelt, dass daher auch der Ausdruck "Blau sein" stammt ... Geh doch dahin, wo der Pfeffer wächst spielt auf diese "Ferne" an, in die man einen ungeliebten Zeitgenossen manchmal wünscht. Hier ist wohl die Insel Cayenne gemeint, wo sich das Zentrum einer französischen Strafkolonie (bis 1938) befand. Nur das dort kein Pfeffer sondern Cayenne-Paprika geerntet wurde. Da brat mir doch einer 'nen Storch Auch die alten Römer feierten eine Art Weihnachten, und zwar schon vor Christi Geburt. Die Saturnalien, eines der wichtigsten Feste im römischen Jahresablauf, wurden Ende Dezember abgehalten. Mit den Saturnalien erinnerte sich Rom an das legendäre Goldene Zeitalter, an die gute alte Zeit. Läden und Schulen blieben geschlossen, die Familien gönnten sich ein Festmahl. Die Kinder bekamen Geschenke. Die Herren des Mittelmeeres waren Genussmenschen, auch wenn sie von Genuss manchmal eine andere Vorstellung hatten als wir. Besonders verwöhnte Genießer schlugen sich mit Drosselhirnen, gebratenem Storch und Flamingozungen die Bäuche voll. Brett vor dem Kopf Früher nutzten Schmiede und Steinmetze für den Schutz vor herumfliegenden Funken und Splittern bei der Arbeit ein, in Augenhöhe befestigtes, Holzbrett mit einem Sehschlitz. Hierdurch wurde ihre Sicht auf andere Dinge, welche um ihnen rum stark eingeschränkt, daher der Spruch. Es zieht wie Hechtsuppe kommt wohl aus dem jiddischen, in dem "hech supha" Sturmwind bedeutet und so gesehen also "Es herrscht ein starker Wind" aussagt Das schlägt dem Fass den Boden aus Diese Redensart hat einen historischen Hintergrund. Im 14. Jahrhundert mussten städtische Angestellte der Stadt Nürnberg, weil sie Sauergewordenes Bier entdeckt hatten, den Fässern die Böden ausschlagen, das die Hersteller trotzdem verkaufen wollten. Das war noch eine milde Strafe im Gegensatz zu König Hammurabi der damals kurzerhand die Sünder im eigenen Bier ertränken lies. Im Jahre 1380 erfolgte daraufhin ein Erlass, wo es hieß, dass Bier sofort kühl zu lagern sei. Da beißt die Maus keinen Faden ab Die Redensart geht auf die heilige Gertrude zurück: Am 17. März (Gertrudentag) beginnt nach dem Bauernkalender der Frühling. Zeit, die Feldarbeit zu beginnen und Winteraufgaben wie das Spinnen niederzulegen. Wer jedoch die Spindel nicht aus der Hand legt, dem beißt eine Maus den Faden ab. "Gertrud mit der Maus, treibt die Spinnerinnen raus", heißt eine Variante der Bauernregel. Das ist aber 0 8 15 Wie viele andere Ausdrücke handelt es sich eigentlich um einen militärischen Begriff, was heute aber kaum noch jemand weiß: 08/15 lautete die Zusatz-Bezeichnung eines 1915 bei der deutschen Wehrmacht eingeführten leichten Maschinen-Gewehrs (LMG 08/15). Dieses MG war aus dem schweren Maschinen-Gewehr (MG 08) von 1908 entwickelt worden. Die 08-15 (in Anlehnung an die Jahreszahlen) galt als Standardwaffe, die serienmäßig hergestellt wurde und schon etwas veraltet war. An diesem Maschinengewehr wurden die Infanteristen ausgebildet. Die Soldaten bezeichneten danach allgemein etwas, das sich als neu ausgab, aber im Grunde schon alt war als 08/15. Mal ausspannen kommt aus der Zeit der Pferdekutschen - wo die Pferde nach langer Fahrt ausgespannt und gewechselt wurden. Heute gebräuchlich für „Pause machen“ Einen guten Rutsch wünschen Zum Jahreswechsel wünscht fast jeder seinem Gegenüber einen "guten Rutsch". Dies hat aber nichts mit rutschen zu tun, sondern stammt wie so viele Redensarten aus dem jiddischen. Das Wort "rosh" bedeutet "Anfang, Neubeginn". Man wünscht sich also einen guten Anfang für das neue Jahr


    Erstellt: 2010-04

  • Liste deutscher Redewendungen (wikipedia)
  • wikipedia
    Liste deutscher Redewendungen



    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutscher_Redewendungen




    Erstellt: 2010-04

  • (haw-hamburg)
  • haw-hamburg

    (E?)(L?) http://www.bui.haw-hamburg.de/pers/klaus.lorenzen/ASP/litverz.pdf

    Das Literaturverzeichnis in wissenschaftlichen Arbeiten
    Erstellung bibliographischer Belege nach DIN 1505 Teil 2
    von Klaus F. Lorenzen
    2., erw. und verb. Auflage
    FH Hamburg, FB Bibliothek und Information
    Januar 1997
    Bezugsquelle http://www.fh{hamburg.de/pers/Lorenzen/tum/litverz.ps


  • Weisheiten und Zitate (horstfuhrmann)
  • horstfuhrmann
    Fuhrmann, Horst
    Weisheiten und Zitate großer Persönlichkeiten

    (E?)(L?) http://www.horstfuhrmann.de/DIE10WEI.HTM


  • Idiom
  • Idiomatik
  • Idiom, Idiomatik (W3)

    (E?)(L?) http://www.uni-due.de/buenting/05GlossarPhraseologismen.pdf

    Der Begriff "Idiomatik" faßt sie zusammen. Das Wort kommt vom griechischen Wort "Idiom", welches zunächst "Eigentümlichkeit" bedeutet und dann die "Spracheigentümlichkeiten eines einzelnen Menschen, eines Dialektes, einer Gruppe" meint.


  • In Bausch und Bogen
  • In Bausch und Bogen (W3)

    eine "Luftlinie" ziehend Bausch = das nach außen gehende, Bogen = das nach innen gehende

  • in die Annalen eingehen
  • in die Annalen eingehen (W3)

    Die Redensart "in die Annalen eingehen" beruht auf lat. ("annus") "libris annales" = "Jahrbücher".

  • Interjektion
  • Interjektion (W3)

    (E?)(L?) http://www.uni-due.de/buenting/05GlossarPhraseologismen.pdf
    Die "Interjektion" geht zurück auf lat. "interiectio" = "Dazwischenwerfen". Es sind aslo Ausdrücke wie "aber", "au", "dalli, dalli!", "los", "nein", "oh", ...

  • intus haben
  • intus haben (W3)

    Die Redensart "intus haben" beruht auf lat. "intus" = "innen", "drinnen".

  • jemanden ins Bockshorn jagen
  • jemanden ins Bockshorn jagen (W3)

    "Gestell zum Kastrieren von Böcken" "Bocksfell anziehen" als Strafe nicht ganz geklärt

  • Zitate (karina-mit-k)
  • karina-mit-k
    Zitate

    (E?)(L?) http://www.karina-mit-k.de/Zitate/
    Persönliche Zitatesammlung nach Themenkreisen sortiert.

  • Spruchklopfomat (kleinebroetchen)
  • kleinebroetchen
    Spruchklopfomat

    (E?)(L?) http://www.kleinebroetchen.de/spruchklopf/f067-aufruf-klopfomat101audio.htm


  • Zitate (kleynemeyer)
  • kleynemeyer
    Zitate

    (E?)(L?) http://www.kleynemeyer.de/Zitate/Zitat-DB/zitat-db.html
    Zitatesammlung mit Volltextsuche (mehr als 22.000 Zitate)

  • Kleine Weisheiten (le-solutions)
  • le-solutions
    Kleine Weisheiten

    (E?)(L?) http://www.le-solutions.de/sprueche.html
    Kleine Liste mit Zitat-Weisheiten.

  • Parodierte Parömien (linguist)
  • linguist
    Parodierte Parömien

    (E?)(L?) http://www.linguist.de/beispiele.html

    Beispiele für Parodierte Parömien

    Auf dieser Seite sind die gesammelten Beispiele für parodierte Parömien (und teilweise auch Zitate) zusammengestellt. Leider mußte ich auf die russischen Beispiele verzichten, da ich keine kyrillische Bildschirmanzeige erstellen kann.

    Gesammelt im Zeitraum von März 1996 bis März 1997; teilweise aus der aufgeführten Literatur übernommen. Auf die Nennung der jeweils zugrundeliegenden Originale habe ich aus Platzgründen verzichtet, ebenso auf die Nennung von Sprichwortparodien, die erst im Zusammenhang eines längeren (Kon)Textes als solche erkennbar werden, wie z.B. in Witzen oder Parodiegedichten.


  • Redensarten (luebeck)
  • luebeck
    Redensarten

    (E?)(L?) http://stadtzeitung.luebeck.de/cgi-bin/htsearch.cgi
    Die Suche nach "Redensarten" lieferte am 28.03.2008:


    Redensarten (2) Mir schwant nichts Gutes Ausgabe 159 vom 16.01.2001 Redensarten (2) Mir schwant nichts Gutes Der Schwan kommt gleich in zwei Redensarten vor. "Mein lieber Schwan!" ist ein Ausruf und bedeutet soviel wie "Oho!" oder "Mannomann!" oder "Echt stark!" und hat seinen Ursprung in Richard Wagners ... 15.02.05, 4550 bytes Redensarten (3) Hier wird einer gehänselt Ausgabe 160 vom 23.01.2001 Redensarten (3) Hier wird einer gehänselt Nicht nur Kinder hänseln sich, was soviel wie necken bedeutet, sondern früher vor allem die Erwachsenen. Einstmals wurde jeder, der neu in eine Gemeinschaft kam, gehänselt oder "gehanst". Denn der in Lübeck so wohlvertraute ... 15.02.05, 3983 bytes Redensarten (4) Mein Name ist Hase Ausgabe 161 vom 30.01.2001 Redensarten (4) Mein Name ist Hase Vor anderthalb Jahrhunderten hat sich auch in Lübeck, als es noch eine Stadtgrenze gab, diese Redensart eingebürgert: "Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts." Das geflügelte Wort ist von Heidelberg her zugewandert, wo auch der ... 15.02.05, 4448 bytes Redensarten (5) Auf großem Fuß leben Ausgabe 162 vom 06.02.2001 Redensarten (5) Auf großem Fuß leben In der Hansestadt Lübeck hielt man immer sein Vermögen zusammen. Es kam keiner der Handelsherren in den Verruf, auf großem Fuß zu leben - also viel Geld auszugeben. Die Redensart ist einst mit Riesenschritten mit den Hugenotten aus Frankreich ... 15.02.05, 4263 bytes Redensarten (7) Er steht unter dem Pantoffel Ausgabe 164 vom 20.02.2001 Redensarten (7) Er steht unter dem Pantoffel Die Braut hatte sich nach altem deutschen Brauch dem Regiment des Bräutigams zu fügen - spätestens sobald sie die vom ihm überreichten Schuhe angezogen hatte. Die gab es zur Trauung. Doch auch in Lübeck verfielen energische Bräute ... 15.02.05, 3997 bytes Redensarten (10) Es brennt mir auf den Nägeln Ausgabe 168 vom 20.03.2001 Redensarten (10) Es brennt mir auf den Nägeln Wenn einer sagt, daß ihm ein Problem auf den Nägeln brennt, dann bedient er sich eines altbekannten Wortes. Es besagt: Ich bemühe mich schon lange, aber ich finde keine Lösung für eine dringende Angelegenheit. Die Redensart, die ... 15.02.05, 4195 bytes Redensarten (11) Höchste Eisenbahn Ausgabe 169 vom 27.03.2001 Redensarten (11) Höchste Eisenbahn Das neue Verkehrsmittel war schon längst bekannt, nur Lübeck wartete noch auf Anschluß. Es wurde also höchste Eisenbahn, als 1851 die Hansestadt an die fünf Jahre zuvor fertiggestellte Strecke Hamburg-Berlin angebunden wurde - durch die ... 15.02.05, 4202 bytes Redensarten (13) Der rote Faden Ausgabe 171 vom 10.04.2001 Redensarten (13) Der rote Faden Wenn ein Redner vor der Bürgerschaft sich einmal so ins Zeug legt, daß er den Faden verliert, dann heißt das: Er ist von seinem ursprünglichen Gedankengang abgekommen. Die Redewendung hat zwei Ursprünge. Die erste ist eine positive: In der ... 15.02.05, 4157 bytes Redensarten (14) Einen Korb bekommen Ausgabe 172 vom 17.04.2001 Redensarten (14) Einen Korb bekommen Ob es in mittelalterlicher Zeit im Turm des Burgtors ein Burgfräulein gegeben hat, ist nicht überliefert. Aus jenen Tagen leitet sich ein Wort her, das auf die stets listenreiche Weiblichkeit verweist, wenn es galt, einen Plan in die Wirklichkeit ... 15.02.05, 4293 bytes Redensarten (15) Von der Tarantel gestochen Ausgabe 173 vom 24.04.2001 Redensarten (15) Von der Tarantel gestochen Die wenigen Lübecker, die sich wie der große Maler Fried-rich Overbeck in früheren Zeiten nach Italien aufmachten, brachten den Ausdruck "Wie von der Tarantel gestochen" mit - und der wiederum hängt zusammen mit der Tarantella ... 15.02.05, 4309 bytes Redensarten (16) Im Weichbild der Stadt Ausgabe 174 vom 01.05.2001 Redensarten (16) Im Weichbild der Stadt Gang und gäbe war der Ausdruck, wenn sich früher Lübecker Bürger vor Burgtor oder Mühlentor begaben und sich dort "im Weichbild der Stadt" aufhielten. Der Begriff geht allerdings weder auf "weich" noch auf " ... 15.02.05, 3869 bytes Redensarten (18) Ein Nassauer sein Ausgabe 177 vom 22.05.2001 Redensarten (18) Ein Nassauer sein Auch für Lübecker war Göttingen einst eine sehr begehrte Universität. Aus allen deutschen Landen kam der bildungswillige Nachwuchs hierher, so auch aus dem Fürstentum Nassau. Der hatte den Studenten aus der Hansestadt eines voraus:Vergünstigungen ... 15.02.05, 4105 bytes Redensarten (6) Das kann kein Schwein lesen Ausgabe 163 vom 13.02.2001 Redensarten (6) Das kann kein Schwein lesen Nicht weit von der Hansestadt Lübeck entfernt wurde diese Redewendung geboren. Sie stammt aus dem Plattdeutschen und wird in Dithmarschen lokalisiert. Dort waren einstmals die "Swyns" angesehene und gelehrte Leute, die ... 15.02.05, 4075 bytes Redensarten (12) Um des Kaisers Bart streiten Ausgabe 170 vom 03.04.2001 Redensarten (12) Um des Kaisers Bart streiten Als endlich auch in Lübeck das geflügelte Wort "Um des Kaisers Bart streiten" Einzug hielt, war dessen Verursacher bereits vier Jahrhunderte bei seinen Ahnen: Karl der Große (747-814). Einen Kaiser im Mittelalter kannten ... 15.02.05, 4106 bytes Redensarten (8) Etwas hinter die Ohren schreiben Ausgabe 166 vom 06.03.2001 Redensarten (8) Etwas hinter die Ohren schreiben Wenn vor vielen Generationen hansische Kaufleute zwecks Geschäften nach Mecklenburg fuhren, begegneten sie tüchtigen Landleuten. Denen war das Wirtschaften und eine gute Getreide- oder Kartoffel- ernte meist wichtiger als die ... 15.02.05, 4123 bytes Redensarten (9) Die Fahrt ins Blaue Ausgabe 167 vom 13.03.2001 Redensarten (9) Die Fahrt ins Blaue Auch unsere lübschen Vorväter machten sich ihren Vers auf die Bedeutung von Farben - etwa Grün als Symbol der Hoffnung und Rot als Farbe der Liebe. In diesem Zusammenhang wurde Blau als etwas Unbestimmtes oder Nebelhaftes gedeutet - was ... 15.02.05, 4056 bytes Redensarten (19) So ein Fiasko Ausgabe 178 vom 29.05.2001 Redensarten (19) So ein Fiasko Wenn ein Lübecker vom Pech verfolgt war, kam der Stoßseufzer: "So ein Fiasko!" Das italienische Wort für Flasche - fiasco - hatte einst seinen Weg auch in den Norden genommen. Noch im 18. Jahrhundert hängte man den armen Sündern am ... 15.02.05, 4004 bytes Redensarten (20) Das ist nicht von Pappe Ausgabe 179 vom 05.06.2001 Redensarten (20) Das ist nicht von Pappe Als gelehrte Lübecker sich noch in Latein auskannten, wußten sie, daß pappare essen bedeutet - woraus sich später aufpäppeln für das Aufziehen eines Kindes und dann das Wort Pappe für Brei ableitete. (Noch heute sagt manch einer Papps ... 15.02.05, 4043 bytes Redensartem Guter Rutsch ins neue Jahr ... - nicht nur im kommunalen Bereich - vielfach das Gefühl für Sprache und treffenden Ausdruck. Daher will die Stadtzeitung einmal traditionsreiche Redensarten vorstellen. Vor zwei Wochen haben viele Lübecker den Freunden und Nachbarn einen "Guten Rutsch ins neue Jahr" gewünscht. Die Redensart ... 15.02.05, 4499 bytes Redensarten (21) Jemandem die Stange halten Ausgabe 180 vom 12.06.2001 Redensarten (21) Jemandem die Stange halten Auf dem Buniamshof oder den vielen anderen Sportstätten der Hansestadt gibt es zumal an den Wochenenden die vielen Schieds- und Kampfrichter, die meist mit einer Trillerpfeife ihre Signale geben. Als vor Jahrhunderten vor Lübecks ... 15.02.05, 4208 bytes Redensarten (22) Es läppert sich zusammen Ausgabe 181 vom 19.06.2001 Redensarten (22) Es läppert sich zusammen Auch Redensarten aus Sachsen hielten vor Generationen Einzug in den lübschen Sprachgebrauch. So gab es im 18. Jahrhundert in Leipzig einen Herrn Leppert, der Verwalter der Salz-einkünfte des sächsischen Staates war. Zuvor allerdings ... 15.02.05, 4130 bytes Redensarten (26) Ins Fettnäpfchen treten Ausgabe 188 vom 07.08.2001 Redensarten (26) Ins Fettnäpfchen treten Wenn jemand durch eine Ungeschicklichkeit es mit einem anderen verdorben hat, dann sagt man: "Er ist ins Fettnäpfchen getreten." Diese Redensart entstammt der mittel-niederdeutschen Bauern- sprache. Denn an der Haustür pflegte ... 15.02.05, 3974 bytes -->


  • Maxime
  • Maxime (W3)

    (E?)(L?) http://www.uni-due.de/buenting/05GlossarPhraseologismen.pdf
    Die "Maxime" geht über frz. "maxime" zurück auf lat. "maximus" = "maximal" und bezeichnet einen "Leitsatz", einen "obersten Grundsatz", eine "Lebensregeln".

    de-zitate http://www.netcologne.de/~nc-raylero/idioms/german/main2.htm Redewendungen und Sprichwörter - Englisch-Deutsch (D) [D, E]
  • Parömie
  • Parömie (W3)

    Die "Parömie" = dt. "Sprichwort", "Denkspruch", geht zurück auf lat. "paroemia", griech. "paroimía".

    (E?)(L?) http://www.linguist.de/beispiele.html

    Beispiele für Parodierte Parömien

    6. Anhang: Beispiele parodierter Parömien Gesammelt im Zeitraum von März 1996 bis März 1997; teilweise aus der aufgeführten Literatur übernommen. Auf die Nennung der jeweils zugrundeliegenden Originale habe ich aus Platzgründen verzichtet, ebenso auf die Nennung von Sprichwortparodien, die erst im Zusammenhang eines längeren (Kon)Textes als solche erkennbar werden, wie z.B. in Witzen oder Parodiegedichten.


    Erstellt: 2010-03

    de-zitate

    Phrasenschleuder

    (E?)(L?) http://www.stern.de/wirtschaft/phrasenschleuder


  • Phrase
  • Phraseologismus
  • Phrase, Phraseologismus (W3)

    (E?)(L?) http://www.uni-due.de/buenting/05GlossarPhraseologismen.pdf

    Die "Idiomatik" ist die "Lehre von den Sprechweisen und Ausdrucksformen"; manche Wissenschaftler sprechen auch von "Phraseologismen", vom griechischen Wort "Phrase" mit der Bedeutung "Satz"; auch dieser Begriff weist darauf hin, daß es sich um feste Wortverbindungen handelt. Unter "Phrase" versteht man in der Standardsprache allerdings "dummes Geschwätz".


    Während die "Phrase" eine negative Entwicklung nahm, konnte sich die "Lehre von den Phrasen", die "Phraseologie" im wissenschaftlichen Umfeld behaupten. Der Begriff "Phraseologismus" wird als (neutraler) Oberbegriff für alle "Spruchformen" verwendet.

  • Phrasendrescher (politik-digital)
  • politik-digital
    Phrasendrescher

    (E?)(L?) http://www.politik-digital.de/fun/phrasendrescher
    politische Texte im Stil der Originaldokumente

    de-zitate / uk-zitate

    rayle

    (E?)(L?) http://www.rayle.de/
    deutsche und englische Redewendungen und Sprichwörter (Shareware für Windows)

  • Redensart
  • Redensart (W3)

    (E?)(L?) http://www.br-online.de/wissen-bildung/collegeradio/medien/deutsch/redensarten/
    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Redensart

    Unter "Redensarten" versteht man feststehende sprachliche Wendungen. Sie müssen in einen Kontext eingebunden sein und sind meist von symbolischer Bedeutung. Im Gegensatz zu den "Redewendungen" unterliegen sie keiner festen Reihenfolge und bestehen meist aus nicht mehr als zwei oder drei Satzgliedern (Subjekt, Prädikat und Objekt). Dennoch überschneiden sich die beiden Begriffe häufig. Auch unverbindliche bzw. nicht ernst gemeinte Worte werden als - in diesem Fall sinnentleerte - Redensart bezeichnet.


  • Reim-Lexikon (reim-lexikon)
  • reim-lexikon
    Reim-Lexikon

    (E?)(L?) http://www.reim-lexikon.com/
    Reimlexikon in deutscher Sprache mit verschiedenen Suchfunktionen.

    de-zitate http://www.reim-lexikon.com/ Reim-Lexikon - ... gibt jedem Hobby- oder Gelegenheitsdichter ein Modul an die Hand, um auf jede Silbe den richtigen, sauberen Reim zu finden. Die Reimgruppen sind übersichtlich alphabetisch geordnet;das umfangreichste online Reimlexikon in deutscher Sprache (D) [D]
  • Redensarten (ruhr-uni-bochum)
  • ruhr-uni-bochum
    Redensarten

    (E?)(L?) http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/~Jutta.Mahlke/motto-uibsp.htm
    (E?)(L?) http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/_Jutta.Mahlke/motto-uibsp.htm
    Spiele zum Thema "Redensarten" im Unterricht - Redensarten zeichnen

    de-zitate

    Schopenhauer

    Ein schöner Spruch von Schopenhauer: "Der Mensch kann wohl tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will."

  • Sentenz
  • sentence
  • Sentenz, sentence (W3)

    (E?)(L?) http://www.uni-due.de/buenting/05GlossarPhraseologismen.pdf
    Der Begriff "Sentenz" wird als Oberbegriff für "Maximen", "Sinnsprüche", "Geflügelte Worte" usw. verwendet. Er geht zurück auf lat. "sententia" = "Meinung", "Urteilsspruch", "Gedanke", lat. "sentire" = "wahrnehmen", "empfinden".

    Der engl. "sentence" = "Satz" hat die Bedeutung "Satz" und "Strafurteil" angenommen.

    de-zitate

    shuttle

    (E?)(L?) http://www.du.shuttle.de/autorenverlag/laby
    Irrgarten mit Zitaten

  • Slogans aus dem Spruchgenerator (sloganizer)
  • sloganizer
    Slogans aus dem Spruchgenerator

    (E?)(L?) http://www.sloganizer.de/


  • Zitate (SoHo)
  • SoHo
    Zitate

    (E?)(L?) http://www.geocities.com/SoHo/9009/NEUEZitateSTART.htm
    Christian Lehmanns Zitateseite
    Nach Autor geordnete Zitatesammlung.

  • Sprüche und Zitate (sprueche)
  • sprueche
    Sprüche und Zitate

    (E?)(L?) http://www.sprueche.net/
    Spruch- und Zitatesammlung nach Kategorien übersichtlich geordnet mit Hintergründen zu Autoren.

    de-zitate

    spruecheportal

    (E?)(L?) http://www.spruecheportal.de/


  • ()
  • stefan-enste
    Hausinschriften

    (E?)(L?) http://www.stefan-enste.de/hausinschriften.htm
    In den Hausinschriften der alten Bauern- und Ackerbürgerhäuser in Hirschberg finden sich Gedanken, die wesentlich älter sind als die Torbalken, in die sie eingeschnitzt sind. Auf d...

  • Phrasenschleuder (stern)
  • stern
    Phrasenschleuder

    (E?)(L?) http://www.stern.de/wirtschaft/phrasenschleuder/


  • Stilblüte
  • Stilblüte (W3)

    (E?)(L?) http://www.uni-due.de/buenting/05GlossarPhraseologismen.pdf
    Die "Stilblüte", die eine "ungewollt komische Formulierung" bezeichnet könnte evtl. ala Lehnübersetzung der "Floskel" (lat. "flosculus" = "Blümchen") entstanden sein.

  • Tabula rasa machen
  • Tabula rasa machenintus haben (W3)

    Die Redensart "Tabula rasa machen" beruht auf lat. "tabula rasa" = wörtl. "freigekratze Tafel".

  • über Stock und Stein
  • über Stock und Stein (W3)

    Gemeindegrenzen waren "bestockt", Landesgrenzen "besteint"

    de-zitate

    w-akten
    Zitate

    (E1)(L1) http://www.w-akten.de/zitate.phtml
    Auf den Seiten "Zitate" findet man einige Zitate und ihre Urheber.

    de-zitate

    webinside
    Zitate-Sammlung

    (E6)(L?) http://www.webinside.de/wissen/index.htm#Zitate


  • Zitate für die Homepage (webmart)
  • webmart
    Zitate für die Homepage
    Newsletter-System
    Quiz für die Homepage
    Homepage Tools

    (E?)(L?) http://www.webmart.de/
    (E?)(L1) http://www.webmart.de/dynasite.cfm?dssid=913&dsmid=6322
    (E?)(L?) http://www.webmart.de/test/





    Ein automatischer Zitatgenerator für Ihre Homepage.
    Bei jedem Aufruf Ihrer Homepage wird ein neues Zitat aus einer Auswahl von über 3.000 Zitaten angezeigt.
    WebMart Zitate sind in 5 Minuten in Ihre Homepage eingebaut und absolut kostenlos.
    Features


  • Zitatedatenbank (welchweiseworte)
  • welchweiseworte
    Zitatedatenbank

    (E?)(L?) http://www.welchweiseworte.de/
    Beinhaltet eine kategorisierte Zitatedatenbank mit Suchfunktion. Neben interaktiven Elementen wie dem Forum, dem Webstories-Archiv und der Pro und Contra-Sektion findet man einen Zitate-Bildschirmschoner.

    weltzitate
    Die Welt der Zitate

    (E?)(L1) http://www.weltzitate.de/
    Auf weltzitate.de entdecken Sie Aphorismen, Redewendungen, Sprichwörter und Zitate aus 47 Ländern der Welt. Die Aphorismen und Zitate sind nach Autor sowie dessen Herkunfts- oder Heimatland sortiert. Insgesamt wurden so schon über 4000 Aphorismen, Redewendungen, Sprichwörter und Zitate von Addison bis Zukermann gesammelt.
    Die Zitate und Redewendungen können für jede Gelegenheit genutzt werden, für Führungskräfte bei der Vorbereitung von Reden genauso wie für Geburtstage, Hochzeiten oder im Alltag.

  • Redensart (wikipedia)
  • wikipedia

    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Redensart
    Unter Redensarten versteht man feststehende sprachliche Wendungen. Sie müssen in einen Kontext eingebunden sein und sind meist von symbolischer Bedeutung. ...

  • Redewendungen - Goethe (wikiquote)
  • Goethe - Redewendungen (wikiquote)
  • wikiquote
    Redewendungen, die bei Johann Wolfgang von Goethe zu finden sind

    (E?)(L?) http://de.wikiquote.org/wiki/Johann_Wolfgang_von_Goethe


  • WikiQuote (wikiquote)
  • Zitate-Kompendium (wikiquote)
  • wikiquote
    WikiQuote
    Zitate-Kompendium

    (E?)(L?) http://www.wikiquote.de/


  • Zitat-Sammlung (wikiquote)
  • wikiquote
    Zitat-Sammlung

    (E?)(L?) http://www.wikiquote.de/

    Das Ziel von Wikiquote ist es, ein freies Kompendium von Zitaten in jeder Sprache zu schaffen. Die deutschsprachige Version von Wikiquote wurde am 18. Juli 2004 gestartet und besteht zur Zeit aus 6.550 Seiten. Bei Zitaten wird (soweit bekannt) die Quelle angegeben. Im Original fremdsprachige Zitate werden bei den Autoren wenn möglich auch im Originaltext erfasst. Für zusätzliche Informationen sorgen Links in die Enzyklopädie Wikipedia.


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    Zitate
    Zitate-Newsletter

    (E?)(L?) http://www.zita.de/index.php3
    Zitate als Liste und Gruß-Mail sowie als Banner für die eigene Site und per WAP-Suche. Außerdem gibt es die Möglichkeit selbst Zitate einzureichen.

    zitat.net
    Zitate-Sammlung

    (E?)(L1) http://www.zitat.net/
    90.000 Aphorismen ansprechend präsentiert

    zitat24
    Zitate-Sammlung

    (E?)(L?) http://www.zitat24.de/
    Eine Sammlung mit mehr als 1000 Zitaten, Weisheiten und Aphorismen, nach Themen sortiert.

    zitate
    Zitate-Sammlung

    (E?)(L?) http://www.zitate.de/


  • Zitate (zitate)
  • zitate
    Zitat des Tages

    (E?)(L?) http://www.zitate.de/
    30.000 treffende Zitate für viele Anlässe
    Die kostenlose Zitate-Datenbank im Internet: 30.000 Zitate, die speziell für Reden, Briefe und Präsentationen recherchiert wurden. Mit einem kostenlosen Zitate-Newsletter und dem kostenlosen "Zitat des Tages" zum Einbau in die eigene (private) H

  • Zitate (zitateschatz)
  • zitateschatz
    Zitate

    (E?)(L?) http://www.zitateschatz.info/
    Sammlung von Zitaten und Sprüchen zu den Themen Liebe, Ehe, Volljährigkeit und Taufe. Mit Shop und Links.

    zitate-welt
    Zitate-Sammlung

    (E?)(L2) http://www.zitate-welt.de/


  • Zitate (zitate-welt)
  • zitate-welt
    Zitate

    (E?)(L?) http://www.zitate-welt.de/
    Zu finden sind über 5670 Zitate, mehr als 260 Gedichte sowie Weisheiten zu verschiedenen Themen.

    zitatsammlung
    Zitate-Sammlung

    (E?)(L?) http://www.zitatsammlung.de/


    de-zitate

    Wanders, Karl Friedrich Wilhelm (W3)

    Deutsches Sprichwörterlexikon
    5Bde., Leipzig 1867-1880

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  • Chinese
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    (E1)(L1) http://en.wikipedia.org/wiki/Lists_of_etymologies


    Erstellt: 2010-03

  • Mandarin - Language of CN
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    (E?)(L?) http://www.ethnologue.com/
    (E?)(L1) http://www.krysstal.com/borrow.html


    Erstellt: 2010-03

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    (E?)(L?) http://www.ethnologue.com/
    (E?)(L1) http://www.krysstal.com/borrow.html


    Erstellt: 2010-03

  • Hugenotte
  • Hugenotte (W3)

    Die Bezeichnung "Hugenotte" für die französisch-reformierten Glaubensflüchtlinge geht möglicherweise zurück auf "Eidgenossen", frz. "Eygenot".

    Es gibt jedoch auch den Ansatz, der "Hugenotte" auf eine Sage zurückführt. In der französischen Stadt "Tours" soll lange Zeit der Geist des Königs "Hugo" gespukt haben. Einem katholischen Mönch kamen die Protestanten, die sich nur heimlich in der Nacht versammelten, wie Geister vor, und er nannte sie frz. "Hugenottes" = "kleine Hugos".

    (E?)(L?) http:///




    Erstellt: 2010-03

  • Bonbon
  • Bonbon (W3)



    (E?)(L?) http://www.bonbonmacherei.de/




    Erstellt: 2010-03

  • waschen
  • waschen (W3)



    (E?)(L?) http://www.waeschereimuseum.com/
    (E?)(L?) http://www.oldiewash.de/
    Geschichte des Waschens

    Erstellt: 2010-03

    xx-securi Editorial: Gotcha

    Mit jedem Klick im Browser geben wir

    (E?)(L?) http://browserspy.dk/
    viele Informationen preis, die wir für sich genommen harmlos finden. Bei

    (E?)(L?) https://www.eff.org/deeplinks/2010/01/primer-information-theory-and-privacy
    genauer Betrachtung zeigt sich aber, dass 33 bit Information ausreichen, um einen Menschen weltweit eindeutig zu identifizieren. Jeder Browser übermittelt in der Grundeinstellung

    (E?)(L?) https://panopticlick.eff.org/
    zahlreiche Daten, die geeignet sind, einen digitalen Fingerabdruck des Surfers zu erstellen. Durch clevere Ergänzungen verraten Browser weitere Informationen wie die

    (E?)(L?) http://pseudo-flaw.net/tor/torbutton/enumerate-firefox-addons.html
    eingesetzten Add-Ons oder das

    (E?)(L?) http://ajaxian.com/archives/fingerprint-a-print-for-your-typing
    Zeitverhalten bei der Passwort-Eingabe.

    Damit nicht genug: Wie seit fast acht Jahren

    (E?)(L?) https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=147777
    in der Mozilla-Community diskutiert, lassen sich den Browsern durch

    (E?)(L?) http://jeremiahgrossman.blogspot.com/2006/08/i-know-where-youve-been.html
    History-Stealing Informationen über vormals besuchte Seiten entlocken. Diese Technik wird von Internetseiten wie

    (E?)(L?) http://didyouwatchporn.com/
    didyouwatchporn.com oder

    (E?)(L?) http://whattheinternetknowsaboutyou.com/
    whattheinternetknowsaboutyou.com eindrucksvoll demonstriert. Mag man diese Seiten noch amüsant finden, vergeht einem das Lachen spätestens bei der Lektüre der Studie

    (E?)(L?) http://honeyblog.org/archives/51-A-Practical-Attack-to-De-Anonymize-Social-Network-Users.html
    „A Practical Attack to de-Anonymize Social Network Users“, in der erläutert wird, wie durch History-Stealing die tatsächliche Identität eines Surfers über das Nutzerverhalten in Sozialen Netzwerken ermittelt werden kann - dies lässt sich im

    (E?)(L?) http://128.111.48.22/experiment/
    Selbstversuch leicht überprüfen.

    Diese Techniken sind leider nicht nur von theoretischer Bedeutung, sondern werden teilweise schon zum Tracking von Surfern eingesetzt. Mit etwas Fantasie lässt sich ausmalen, was möglich wäre, wenn Dienste wie

    (E?)(L?) http://www.google.de/intl/de_ALL/analytics/
    Google-Analytics oder

    (E?)(L?) http://www.etracker.com/de/
    etracker damit arbeiten würden. Die Tendenz, die Privatsphäre von Internet-Nutzern einzuschränken, ist - aus unterschiedlichen Motiven - weit verbreitet, das zeigen Initiativen wie die

    (E?)(L?) http://www.vorratsdatenspeicherung.de/
    Vorratsdatenspeicherung, der

    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Online-Durchsuchung
    Bundestrojaner oder die zahlreichen Datenschutzskandale in der Wirtschaft.

    Kundige Nutzer können durch

    (E?)(L?) http://www.secorvo.de/publikationen/web-schutz-jendrian-2010.pdf
    Selbstschutzmaßnahmen ihre Situation verbessern. Für den Schutz der Privatsphäre aller Internet-Nutzer ist es jedoch erforderlich, dass Browser diesen in der Grundkonfiguration respektieren.

  • Smoothies - Rezepte (smoothieland)
  • smoothieland
    Smoothies - Rezepte

    (E?)(L?) http://www.smoothieland.de/




    Erstellt: 2010-03

  • Mit dem Rad auf große Reise (bikefreaks)
  • bikefreaks
    Mit dem Rad auf große Reise

    (E?)(L?) http://www.bikefreaks.de/




    Erstellt: 2010-03

  • Web TV scientific (universcience)
  • universcience
    Web TV scientific

    (E?)(L?) http://www.universcience.tv/




    Erstellt: 2010-03

  • aspirer
  • aspirer (W3)

    Frz. "aspirer" = dt. "einatmen", "aufsaugen", "einsaugen", "streben", "trachten",

    (E?)(L?) http:///




    Erstellt: 2010-03

  • et monté sur le faite, il aspire à descendre
  • et monté sur le faite, il aspire à descendre (W3)



    (E?)(L?) http:///




    Erstellt: 2010-03

  • aspire
  • aspire (W3)

    Engl. "aspire" = dt. "streben", "trachten", geht zurück auf

    (E?)(L?) http:///




    Erstellt: 2010-03

    (E?)(L?) http://www.oedilf.com/db/Lim.php
    aspiring

    ??-maerch (E?)(L?) http://www.pm-magazin.de/de/archiv/pm_heft.asp?id=568
    Märchenhaft - Wo gibt es eine Elfenbeauftragte? - Offiziell ist Erla Stefánsdóttir, Spezialistin für alle Fragen rund um die kleinen Zauberwesen, eine Elfenmärchensammlerin. Tatsächlich aber ist Frau Stefánsdóttir beim Bauamt der isländischen Hauptstadt Reykjavík angestellt und markiert in Stadtplänen und Karten die Stellen, an denen laut Überlieferung Elfen wohnen. Weiter>>

    ??-maerch (E?)(L?) http://www.pm-magazin.de/de/archiv/pm_heft.asp?id=507
    Märchen - Schneewittchen - Was geschah mit ihr wirklich? - Spannend waren Märchen schon immer - nicht nur für Zuhörer, sondern auch für die Wissenschaft. Aber wirklich aufregend wurde es, als Symbolforscher und Tiefenpsychologen mit einem ganz neuen Blick an die alten Geschichten herangingen. Und dabei Wahrheiten zutage förderten, die uns alle angehen. Weiter>>

    ??-maerch (E?)(L?) http://www.sueddeutsche.de/wissen/565/300563/uebersicht/
    Wie böse ist die Stiefmutter?
    Aschenputtel, Schneewittchen, die Goldmarie - im Märchen werden Kinder immer wieder von der bösen Stiefmutter misshandelt. Was steckt da eigentlich dahinter? Und gibt es auch den bösen Stiefvater? Von M. C. Schulte von Drach mehr ...

    ??-maerch (E?)(L?) http://www.euphemismen.de/Alle/
    Märchenbuch | Märchenstunde

  • Pinocchio
  • Pinocchio (W3)



    (E?)(L1) http://www.wasistwas.de/

    "Pinocchio": Fantastischer Märchenfilm aus Italien


  • Pollicino
  • Pollicino (W3)



    (E?)(L1) http://www.wasistwas.de/

    "Pollicino" - ein Märchen für Kinder mit Kindern


  • (W3)







    ??-maerch (E?)(L1) http://www.wasistwas.de/


  • Sesam öffne dich
  • Sesam öffne dich (W3)



    (E?)(L1) http://www.wasistwas.de/

    Sesam öffne dich: 12. Märchentage in Berlin


  • Schaumburger Märchensänger
  • Schaumburger Märchensänger (W3)



    (E?)(L1) http://www.wochenschau-archiv.de/auswahl.php


  • Sterntaler
  • Sterntaler (W3)



    (E?)(L?) http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/s/home.html

    Sterntaler (Märchen)


    (E?)(L1) http://www.br-online.de/wissen-bildung/kalenderblatt/archiv/
    03.11.2000 - Das "Märchen vom Zaren Saltan" wird uraufgeführt (03.11.1911)

  • (W3)



    (E?)(L1) http://www.br-online.de/wissen-bildung/kalenderblatt/archiv/

    15.05.2002 - Erster Augenzeugenbericht von Shakespeares Wintermärchen (15.05.1611)


  • ()



  • (E?)(L?) http://www.dradio.de/
    (E?)(L?) http://www.dradio.de/suche/?action=search&uri=suche%2F&q=KALENDERBLATT&ss=kalenderblatt&sp1=1&sort=date%3AD%3AR%3Ad1&num=50
    Deutschlandfunk / Kalenderblatt - 02.04.2005
    Das dänische Märchen
    02.04.2005. Hans Christian Andersen anno 1869 (Bild: AP Archiv) Hans Christian Andersen anno 1869 (Bild: AP Archiv) Das dänische Märchen. ...

  • Märchen (labbe)
  • labbe
    Märchen

    (E6)(L?) http://www.labbe.de/lesekorb/

    Märchen


    (E?)(L?) http://www.textlog.de/tucholsky-essays.html
    1929: Das Märchen von Berlin

    (E?)(L?) http://www.textlog.de/tucholsky-kritiken.html
    1928: Grimms Märchen

    (E?)(L?) http://www.volkslesen.tv/vergangen.html


    (E?)(L?) http://www.volkslesen.tv/schriftsteller.html
    Märchen

    (E?)(L?) http://www.4managers.de/index.php?id=1224
    Management und Märchen (Themen)

    (E?)(L?) http://www.wohlfahrtsmarken.de/markengalerie/index1.html


    (E?)(L2) http://www.mittelalter-lexikon.de/
    Märchen

    (E?)(L?) http://www.deutsches-museum.de/index.php?id=207
    Märchen im Museum

    (E4)(L1) http://www.hagzissa.de/


    de-maerch (E?)(L?) http://projekt.gutenberg.de/autoren/seidelh.htm
    Heinrich Seidel: Der Zwergenwald und andere Märchen

    (E?)(L?) http://projekt.gutenberg.de/?id=5&xid=4431&kapitel=1#gb_found

    Inhaltsverzeichnis


    (E?)(L?) http:///

    Worterklärungen
    Allotria Unfug, Narretei
    Baiser eigentlich (französisch) Kuß; hier: ein süßes Gebäck aus geschlagenem Eiweiß
    Brahmaputra hier: eine asiatische Hühnerrasse
    Bunzlau heute Boleslawiec in Polen
    devot unterwürfig; ergeben
    Devotion Unterwürfigkeit
    Dukaten alte Goldmünze von unterschiedlichem Wert
    Eremit Einsiedler
    Etüde musikalisches Übungsstück
    ein Exempel statuieren ein warnendes Beispiel schaffen
    Falsett hohe Stimmlage; Fistelstimme
    Fazit Ergebnis, Summe
    Fi donc! (französisch) Pfui!
    Foliant alter Ausdruck für ein großes Buch
    Galafrack Festgewand, Hofkleidung
    Galanteriedegen Degen, der vor allem zur Zierde getragen wurde
    gravitätisch in steifer, würdevoller Art
    illuminieren festlich erleuchten; auch: bunt ausmalen
    Johannistag der 24. Juni
    Kanzlei altes Wort für Büro, Schreibstube einer Behörde
    Klavicymbalum auch Klavizimbel; vom 16. bis zum 18. Jahrhundert verbreitete Klavierart, in der Kurzform Cembalo genannt
    Kremnitzer Dukaten früher in Kremnica in der Slowakei geprägte Goldmünzen
    Livree uniformähnliche Bedientenkleidung
    Meile ein altes Längenmaß, etwa 1 600m
    Minerva römische Göttin - nach der Sage Beschützerin des Handwerks, auch dargestellt als Göttin der Weisheit und Künste
    Monstrum Ungeheuer
    Mutabilis abgeleitet von (lateinisch) mutare -- verändern, verwandeln; etwa: (Stein) Veränderlich
    Mutterkorn auch Hungerkorn; Pilzkrankheit, die vor allem den Roggen befällt und die Ausbildung des Getreidekornes verhindert
    Pagode ursprünglich Figur eines sitzendes Gottes in indischen und ostasiatischen Tempeln
    perplex verblüfft; bestürzt
    Pips eine ansteckende Krankheit des Geflügels, auch Geflügeldiphtherie genannt
    Plebejer hier abwertend gebraucht für Menschen aus dem Volk
    Primaner Schüler der Prima, der letzten Klasse vor dem Abitur im Gymnasium, der höheren Schule in der bürgerlichen Gesellschaft
    quinkelieren trillern, zwitschern; auf künstliche Art singen; vor sich hin singen
    Reichsapfel Herrschaftszeichen der deutschen Könige und römischen Kaiser im Mittelalter
    Reiherbeize die Jagd mit abgerichtetem Reiher
    Residenz Hauptstadt, Sitz der Regierung
    Rubin ein roter Edelstein
    Saphir ein blauer Edelstein
    Sirenen in der griechischen Sage Fabelwesen, die durch ihren Gesang die Seeleute ins Verderben lockten
    Syrakuser Wein aus Syrakus in Sizilien
    Taler alte deutsche Silbermünze
    Trespen eine Grassorte, ein lästiges Unkraut
    Zelter im Mittelalter wegen seiner ruhigen Gangart Reitpferd für Damen und Geistliche
    Zepter Herrscherstab, der Macht und Würde repräsentiert
    Zindel ein taftähnliches Seidengewebe, das im Mittelalter häufig verwendet wurde
    Zunder leicht brennbares Material, hergestellt aus dem Echten Zunderschwamm, der vorwiegend auf Buchen- und Eichenstämmen wächst; das Wort wird auch im übertragenen Sinne gebraucht



    Märchen fairy tale fairytale conte de fées cook
  • Mistral
  • Mistral (W3)



    (E?)(L?) http://meteo.sf.tv/sfmeteo/lexikon/index.html

    Der Name "Mistral" stammt vom Lateinischen "magistralis", was so viel bedeutet wie "zum Meister gehörend". Der Mistral ist ein stark bis sehr stark wehender Wind in der Provence in Südfrankreich. Er weht aus nordwestlicher bis nördlicher Richtung über Frankreich in den Mittelmeerraum und ist meist rauh und trocken. Obwohl der Mistral als Fallwind des Französischen Zentralmassivs auftritt und sich somit adiabatisch erwärmt, wird er in der warmen Mittelmeerluft als kühl empfunden. Der Himmel in der Provence ist jedoch meist tief blau, wenn der Mistral weht, denn das Absteigen der Luft (Fallwind) auf der Leeseite des Zentralmassivs sorgt dafür, dass sich die Wolken auflösen. Mit einem atlantischen Hoch über der Biscaya und tiefem Druck über Norditalien wird der Mistral hervorgerufen. Die aus dem Atlantikhoch strömende Luft weht von Norden in Richtung Mittelmeer. Da verschiedene Gebirgszüge (wie die Alpen und die Pyrenäen) den Luftzug ins Mittelmeer versperren, bahnt sich der Mistral den Weg durch das Rhonetal. Im "engen" Rhonetal entwickelt sich eine Art Düsenwirkung, welche den Mistral orkanartige Werte von bis zu 150 km/h erreichen lässt.

    Die kalte Luft, welche der Mistral aus Norden in den Mittelmeerraum führt, leitet in den betroffenen Gebieten meist einen Kaltlufteinbruch ein.


  • Mistral
  • Mistral (W3)

    Der Planet "Mistral" wurde nicht nach "Frédéric Mistral", dem provenzalischen Poeten sondern nach "Gabriela Mistral", einer chilenischen Poetin benannt.

    (E?)(L?) http://www.fembio.org/biographie.php/frau/specials/nobelpreistraegerinnen/
    (E?)(L?) http://www.fembio.org/biographie.php/frau/feature/gabriela-mistral/nobelpreistraegerinnen
    (E?)(L?) http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/gabriela-mistral/
    (E?)(L?) http://planetarynames.wr.usgs.gov/AlphaIndex.html
    "Mistral", "Gabriela Mistral", Chilean poet (1889-1957).

  • budget
  • budget (W3)

    Frz., ital., engl. "budget" = dt. "Budget", "Haushalt", "Etat", "Staatshaushalt", geht zurück auf altfrz. "bougette" = "Balg", "Lederbeutel", und weiter auf lat. "bulga" = "lederner Sack", "lederner Geldsack".

    (E?)(L?) http://www.cyber-budget.fr/

    Bienvenue dans le jeu de simulation en ligne du Budget de l’Etat - proposé par le ministère du Budget, des Comptes publics, de la Fonction publique et de la Réforme de l'Etat.




  • chocolat
  • chocolat (W3)

    Frz. "chocolat" Les Mayas, premiers occupants du pays, appelaient cet arbre "Cacahuaquchtl", ce qui signifiait familièrement "cacaoyer", mais aussi "l'Arbre". En ces temps-là, les Mayas vénéraient des dieux qui, comme tous les dieux du monde, ne se nourrissaient pas comme le commun des mortels. Dans l'Olympe grecque par exemple, on devait l'immortalité à l'ambroisie ; au Mexique et au Guatemala, on devait cet état à la décoction des amandes de l'Arbre dont l'entretien relevait des soins de Quetzacoatl, l'extraordinaire Serpent à plumes, dieu jardinier du Paradis. Et si on n'a vraiment jamais su la recette de l'ambroisie, la préparation du tchacahoua, comme on disait en maya, ou tchocoatl en aztèque, était connue de tous, au moins par ouï-dire. Car les dieux, dans leur grande générosité, permettaient à l'élite de la nation, dans des circonstances bien codifiées, de consommer leur nourriture aux pouvoirs miraculeux. Le nom savant du Cacao est "théobroma", ce qui signifie "nourriture des Dieux". Rien d'étonnant alors que le régal le plus apprécié du monde soit paré aujourd'hui encore de tant de vertus !

    (E?)(L?) http://www.chocolats.org/

    Tout sur le chocolat

    Issu d'un passé mêlant légendes et épopées, objet de toutes les passions et fruit d'un savoir-faire exceptionnel, le chocolat n'est pas un aliment comme les autres. Hommes ou femmes célèbres, petits et grands, gourmands et gourmets, rares sont ceux qui résistent à ce plaisir.

    Qui sommes nous? | Histoire du chocolat | La nourriture des dieux | À la conquête de l'Europe | Les pionniers du chocolat | Le chocolat et Pâques | De la fève au chocolat | Le bonheur au quotidien | Nutrition et Santé | Recettes | Professionnels de santé | Espace presse


  • La mer Morte (W3)



    (E?)(L?) http://www.un-echo-israel.net/Dossier-La-mer-Morte-une-des




  • Harki
  • Harki (W3)

    "Harki" = "ehemaliger algerischer Hilfssoldat der französischen Armee".

    (E?)(L?) http://www.harkis.com/




    fr-rieche

    galimard - Kosmetik - Parfumeur en 1747

    (E?)(L?) http://www.galimard.com/


  • Bouchon de terminaison
  • Bouchon de terminaison (W3)

    Frz. "Bouchon de terminaison" = dt. ""

    (E3)(L1) http://www.besoindaide.com/ccm/glossaire/index.htm
    (E?)(L?) http://www.jargonf.org/


  • Bouchon de vapeur
  • Bouchon de vapeur (W3)

    Frz. "Bouchon de vapeur" = dt. ""

    (E?)(L?) http://www.cfwb.be/franca/bd/bd.htm




  • bouchonnage
  • bouchonnage (W3)



    (E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/bouchonnage




  • bouchonné
  • bouchonné (W3)

    Frz. "bouchonné" = dt. ""

    (E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/bouchonné
    (E?)(L?) http://eurekaweb.free.fr/sh1.htm
    Dream taste : procédé pour traiter le vin bouchonné

    (E3)(L1) http://www.wein-plus.de/glossar/bouchonn%C3%A9.htm


  • bouchonnement
  • bouchonnement (W3)



    (E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/bouchonnement




  • bouchonner
  • bouchonner (W3)

    Frz. "bouchonner" = dt. ""

    (E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/bouchonner
    (E2)(L1) http://www.lexique.ulaval.ca/RechercheVgfc.aspx
    (E?)(L?) http://littre.reverso.net/dictionnaire-francais/
    (E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl


  • Bouchonnet
  • Bouchonnet (W3)

    Frz. "Bouchonnet" = dt. ""

    (E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl


  • bouchonneux
  • bouchonneux (W3)

    Frz. "bouchonneux" = dt. ""

    (E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/bouchonneux


  • bouchonnier
  • bouchonnier (W3)

    Frz. "bouchonnier" = dt. ""

    (E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/bouchonnier


  • Bouchons de champagne
  • Bouchons de champagne (W3)

    Frz. "Bouchons de champagne" = dt. ""

    (E?)(L?) http:///


  • C'est plus fort que de jouer au bouchon
  • C'est plus fort que de jouer au bouchon (W3)

    Frz. "C'est plus fort que de jouer au bouchon" = dt. ""

    (E?)(L?) http://www.expressio.fr/expressions/c-est-plus-fort-que-de-jouer-au-bouchon.php


  • mâche-bouchon
  • mâche-bouchon (W3)

    Frz. "mâche-bouchon" = dt. ""

    (E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/mâche-bouchon


  • mâche-bouchons
  • mâche-bouchons (W3)

    Frz. "mâche-bouchons" = dt. ""

    (E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/mâche-bouchons


  • perce-bouchon
  • perce-bouchon (W3)

    Frz. "perce-bouchon" = dt. ""

    (E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/perce-bouchon


  • Pousser le bouchon un peu loin
  • Pousser le bouchon un peu loin (W3)

    Frz. "Pousser le bouchon un peu loin" = dt. ""

    (E?)(L?) http://www.expressio.fr/expressions/pousser-le-bouchon-un-peu-loin.php


  • serre-bouchon
  • serre-bouchon (W3)

    Frz. "serre-bouchon" = dt. ""

    (E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/serre-bouchon


  • tirebouchon
  • tirebouchon (W3)

    Frz. "tirebouchon" = dt. ""

    (E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/tirebouchon
    (E?)(L1) http://66.46.185.79/bdl/gabarit_bdl.asp?Al=1<r=T
    Tirebouchon [Trait d'union et soudure]

  • tire-bouchon
  • tire-bouchon (W3)

    Frz. "tire-bouchon" = dt. ""

    (E?)(L1) http://66.46.185.79/bdl/gabarit_bdl.asp?Al=1<r=T
    Tire-bouchon [Trait d'union et soudure]

    (E?)(L1) http://66.46.185.79/bdl/gabarit_bdl.asp?Al=1<r=T
    Tire-bouchon [Noms composés]

    (E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/tire-bouchon
    (E?)(L?) http://eurekaweb.free.fr/vh1.htm
    (XVIIe siècle) Tire-bouchon

    (E?)(L?) http://littre.reverso.net/dictionnaire-francais/


  • tirebouchonnant
  • tirebouchonnant (W3)

    Frz. "tirebouchonnant" = dt. ""

    (E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/tirebouchonnant


  • tire-bouchonnant
  • tire-bouchonnant (W3)

    Frz. "tire-bouchonnant" = dt. ""

    (E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/tire-bouchonnant


  • tirebouchonné
  • tirebouchonné (W3)

    Frz. "tirebouchonné" = dt. ""

    (E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/tirebouchonné


  • tire-bouchonné
  • tire-bouchonné (W3)

    Frz. "tire-bouchonné" = dt. ""

    (E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/tire-bouchonné


  • tirebouchonnement
  • tirebouchonnement (W3)

    Frz. "tirebouchonnement" = dt. ""

    (E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/tirebouchonnement


  • tire-bouchonnement
  • tire-bouchonnement (W3)

    Frz. "tire-bouchonnement" = dt. ""

    (E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/tire-bouchonnement


  • tirebouchonner
  • tirebouchonner (W3)

    Frz. "tirebouchonner" = dt. ""

    (E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/tirebouchonner
    (E?)(L1) http://66.46.185.79/bdl/gabarit_bdl.asp?Al=1<r=T
    Tirebouchonner [Trait d'union et soudure]

  • tire-bouchonner
  • tire-bouchonner (W3)

    Frz. "tire-bouchonner" = dt. ""

    (E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/tire-bouchonner
    (E?)(L1) http://66.46.185.79/bdl/gabarit_bdl.asp?Al=1<r=T
    Tire-bouchonner [Trait d'union et soudure]

  • (W3)



    (E?)(L1) http://66.46.185.79/bdl/gabarit_bdl.asp?Al=1<r=T
    Tire-bouchons [Collections et collectionneurs]

    @z-wasser
  • Sourire d'Orchidee - Rose
  • Rose - Sourire d'Orchidee
  • Sourire d'Orchidee - Rose

    (E?)(L?) http://www.rosarosam.com/alphalist/roses_list.htm
    (E?)(L1) http://www.rogersroses.com/gallery/chooserResult.asp


  • Orchidee
  • Orchidee (W3)



    (E?)(L?) http://www.botanikfoto.com/de/
    Pflanzen, Gärten und Natur: Orchideen

    (E?)(L?) http://www.rosen-romantik.de/Seitenindex_Rosen-Romantik.htm
    Joes Wunderwelt der Orchideen

  • Afrikareisen (abenaa)
  • abenaa
    Afrikareisen

    (E6)(L?) http://www.abenaa.de/

    Mit dem Rucksack in Afrika unterwegs

    Ausführliche Reiseberichte, Fotos und Information über Reisen auf den Schwarzen Kontinent: Malawi, Ghana, Kamerun, Uganda, Ruanda, Guinea-Bissau, Senegal/Gambia, Sierra Leone, Togo und Benin.

    Wenn man in Afrika mit dem Rucksack in öffentlichen Verkehrsmitteln von Ort zu Ort unterwegs ist, geht es schon recht unterhaltsam und bisweilen auch abenteuerlich zu. Man begegnet den unterschiedlichsten Menschen, sieht abwechslungsreiche Landschaften, macht diese oder jene Panne mit. Traumhafte Strände entschädigen für jegliche Strapazen. Im Gewimmel bunter Märkte erlebt man hautnah den afrikanischen Alltag und Zeitzeugen kolonialer Geschichte zeigen uns heute noch ein eher dunkles Kapitel vergangener Tage auf. Über dieses und anderes mehr lest Ihr in meinen Reiseberichten auf den folgenden Seiten:
    ...


  • Afrika (auswaertiges-amt)
  • auswaertiges-amt - Afrika - Afrikapolitik

    (E?)(L?) http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/aussenpolitik/regionalkonzepte/afrika/index_html
    Informationen über die Afrikapolitik Deutschlands und der EU.
    Zentrales Element unserer politischen Interessen und Zielvorstellungen gegenüber dem subsaharischen Afrika ist die Schaffung von Demokratie, Stabilität und Prosperität.
    Südliches Afrika | Ostafrika | Horn von Afrika | Zentralafrika | Westafrika

  • Books for Africa (booksforafrica)
  • @f-litera

    booksforafrica - Books for Africa

    (E?)(L?) http://www.booksforafrica.org/
    A simple name for a simple organization with a simple mission. We collect, sort, ship and distribute books to children in Africa. That's all we do. Our goal: to end the book famine in Africa.

    @f-reisen

    grazy-times - Krüger Nationalpark

    (E?)(L?) http://www.grazy-times.de/elefant


  • Afrika online (Uni Hamburg)
  • Uni Hamburg - Afrika online

    (E?)(L?) http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/afrika/welcome.htm
    Natural and Cultural Heritage - An Educational Network

  • Africa-Guide (yale)
  • yale -

    (E?)(L?) http://research.yale.edu/swahili/serve_pages/africa_en.php
    African Continent | African Countries | Arts | Language | Education | Scholarship | News | Development and Social Action | Nature and Wildlife | Travel | More...

    Micronésie Micronesia Großer Ozean Mar del Sur Mar do Sul Pacific Pazifik Pazifischer Ozean Stiller Ozean
  • Umrechnung von Einheiten (walter-fendt)
  • walter-fendt
    Umrechnung von Einheiten

    (E?)(L?) http://www.walter-fendt.de/m14d/umrechnung.htm

    Länge | Fläche | Volumen | Masse | Zeit


  • Liebesbrief
  • Liebesbrief (W3)



    (E?)(L?) http://www.liebste.de/
    (E?)(L?) http://www.liebster.de/

    Einen Liebesbrief zu schreiben, ist für manche Verliebte ein Problem und war es auch wohl schon für viele Generationen von Verliebten. Welche Frau würde sich dabei nicht die Hilfe eines wortgewandten Poeten wünschen? Nicht von ungefähr hat der uneigennützige und ritterliche "Liebesbrief-Ghostwriter", der Poet mit der langen Nase, Weltruhm erlangt - doch wer hat heute schon einen Poeten im seinem Freundeskreis, den er um Unterstützung bitten könnte?
    ...


  • Easter Island
  • Easter Island (W3)



    (E?)(L?) http://arts.anu.edu.au/arcworld/arcworld.htm
    (E6)(L?) http://www.mysteriousplaces.com/Easter_Island/index.html


  • Marquesas
  • Marquesas (W3)

    Im Jahr 1595 kam der spanische Entdecker Alvaro de Mendana zu dieser Insel und nannte sie "Las Islas de Marquesa de Mendoza", nach der Frau des Vizekönigs von Peru. Die Insel ist die bewohnte Insel, die am weitesten von jeglicher Festlandküste entfernt liegt.

    (E?)(L?) http:///




    http://www.buechergilde.de/knoe/index.php#Etymologie Ihre Suchanfrage '"Etymologie"' lieferte Gesamttreffer (147) , die sich wie folgt aufteilen: http://www.buchkatalog.de/gtw-bin/gtwxml.cgi?opacdb=XMLKOD&uid=69578%2D14082009%2D062610357%2DE05788&intid=CPC2ZBE&ldbname=KNO&a_full=xxx&longhtm=long&caller=69578&RECPOS=23&t_from=short&resultname=RES000001&t_randomid=2009081406291432 Wort-Steck-Briefe von Pisa, Karl; Kartoniert Von Angel bis Zirkel. 69 S. 21 cm 107g , in deutscher Sprache. 2008 Edition Steinbauer ISBN 3-902494-35-2 ISBN 978-3-902494-35-1 | KNV-Titelnr.: 20996807 http://www.buchkatalog.de/gtw-bin/gtwxml.cgi?opacdb=XMLKOD&uid=69578%2D14082009%2D062610357%2DE05788&intid=CPC2ZBE&ldbname=KNO&a_full=xxx&longhtm=long&caller=69578&RECPOS=4&resultname=anzeige0&t_from=shortcfg&t_randomid=2009081406261181 The Secret Life of Words von Hitchings, Henry; Kartoniert How English became English. 440 p. 20 cm 296g , in englischer Sprache. 2009 Murray ISBN 0-7195-6455-7 ISBN 978-0-7195-6455-0 | KNV-Titelnr.: 21763678 http://www.buchkatalog.de/gtw-bin/gtwxml.cgi?opacdb=XMLKOD&uid=69578%2D14082009%2D062610357%2DE05788&intid=CPC2ZBE&ldbname=KNO&a_full=xxx&longhtm=long&caller=69578&RECPOS=6&resultname=anzeige0&t_from=shortcfg&t_randomid=2009081406261185 Where Words Come from von Sedgwick, Fred; Kartoniert A Dictionary of Word Origins. 144 p. 20 cm 252g , in englischer Sprache. 2009 Continuum International Publishers Group ISBN 1-84706-274-1 http://www.buchkatalog.de/gtw-bin/gtwxml.cgi?opacdb=XMLKOD&uid=69578%2D14082009%2D062610357%2DE05788&intid=CPC2ZBE&ldbname=KNO&a_full=xxx&longhtm=long&caller=69578&RECPOS=5&resultname=anzeige0&t_from=shortcfg&t_randomid=2009081406261181 The Oxford Guide to Etymology von Durkin, Philip; Gebunden 352 p. 25 cm 785g , in englischer Sprache. 2009 Oxford University Press ISBN 0-19-923651-8 ISBN 978-0-19-923651-0 | KNV-Titelnr.: 23209765
  • hunger
  • hunger (W3)

    Engl. "hunger", dt. "Hunger"

    (E?)(L?) http://www.thehungersite.com/
    Donate free food

    The Hunger Site


    (E?)(L?) http://www.welthungerhilfe.de/


    deutschland
    Deutschland-Portal

    (E6)(L1) http://www.deutschland.de/
    Das offizielle und unabhängige Portal der Bundesrepublik Deutschland



    gebrauchtwagen
    Gebrauchtwagenkauf online

    (E?)(L?) http://www.gebrauchtwagen.de/
    Sie suchen nach einem Fahrzeug oder wollen Ihr Auto zum Verkauf anbieten? Sie sind nur ein paar Klicks von Ihrem Traumauto entfernt. Kostenlos und mit vielen interessanten Zusatzservices.

    Auch mit zusätzlichen Angeboten wie: Kaufvertrag | Checkliste Autokauf | Probefahrt-Tipps | Straßenverkehrsamt | Versicherungsmeldung | Preisschilder | Autoglas | AutoVorsorgeSystem | Fahrzeug bewerten | Verkehrsquiz | Wagen mieten | Kostenlose Suchmaske

    Eine Suchmaske kann in die eigene Homepage eingebunden wewrden.

  • Klick safe (klicksafe)
  • Sicherheit durch Medienkompetenz (klicksafe)
  • klicksafe
    Klick safe
    Sicherheit im Internet durch Medienkompetenz

    (E?)(L?) http://www.klicksafe.de/
    Schutz vor Schmutz | Viren & Schädlinge | Dialer & Co. | Spam | Problematisches im Netz | Die Macht der Mäuse | Schuldenfalle Handy | Kaufen im Internet | Werbung | Plaudern, Spielen & Surfen | Chatten | E-Mail | Suchmaschinen | Online-Spiele | Kompetent & Aktiv | Technische Filter | Sicher surfen | Linktipps | Quiz | Projekte & Materialien | Internationale Projekte | Broschüren & Ratgeber | Elternarbeit | Unterricht | Service & Meldestellen | Internetbeschwerdestellen | Beratungsstellen | Studien | Glossar


    Ziel von klicksafe.de ist es, im Auftrag der Europäischen Kommission in Deutschland auf Chancen und Risiken des Internets aufmerksam zu machen und auf nationaler Ebene u.a. die bereits vorhandenen unterschiedlichen Initiativen und Akteure zu dem Thema zu vernetzen sowie in den europäischen Kontext einzubringen.

    Zu den potentiellen Risiken des Internets zählen beispielsweise illegale und schädliche Inhalte (wie pornographische oder rechtsextremistische Seiten), Belästigung in Chatrooms, Missbrauch von persönlichen Daten, Viren und Dialer. Medienkompetenz im Umgang mit dem Internet muss gefördert werden, um die Risiken zu minimieren und die Chancen des Internets zu nutzen.

    In Deutschland hat die Europäische Kommission das Konsortium aus beauftragt, als "klicksafe.de" das Safer Internet Programm umzusetzen und einen nationalen Knotenpunkt in Deutschland aufzubauen.


  • Wirtschafts-Portal (manager-magazin)
  • Wirtschafts-Quiz (manager-magazin)
  • manager-magazin
    Wirtschfts-Portal
    Wirtschafts-Quiz

    (E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/
    (E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/ebusiness/netquiz/
    (E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/geld/euro500
    (E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/koepfe/maechtigste
    (E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/koepfe/reichste
    (E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/unternehmen/boersenbarometer
    (E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/unternehmen/imageprofile/
    Seit 2001 kann man hier sein Wirtschaftswissen auf die Probe stellen.
    Bis zum 25. Juli 2004 können Sie mit Net-Q wieder täglich neu prüfen, wie gut Sie sich in der Wirtschaft auskennen.
    Wer die richtigen Antworten weiß, der kann gewinnen. Unter den Tages-, Wochen- und Gesamtsiegern verlost manager-magazin.de wieder zahlreiche hochwertige Preise.

    Liste der 50 mächtigsten Männer in Deutschland

    Die 100 Reichsten; mittlerweile wurde die Liste auf 250 erweitert; (lt. mm 03/2003);

    imageprofile - Der Zauber der Marke
    Wie viel Sympathie und Bewunderung genießen Deutschlands Topkonzerne? Wem gelingt es, sein Ansehenskapital zu mehren? Aufschluss geben die mm-"Imageprofile", die größte Untersuchung zum Ruf der deutschen Unternehmenselite.
    (Der Abruf detaillierter Informationen aus der online-Datenbank ist allerdings kostenpflichtig.)

    500 der größten europäischen Aktiengesellschaften wurden einem Test unterzogen.
    Shareholder Value produzieren Unternehmen nur, wenn sie mit ihrem Eigenkapital mehr erwirtschaften als sie dafür ausgeben.
    "Wer Aktien als wichtigen Bestandteil seiner langfristigen Vermögensanlage einsetzen will, muss vor allem auf die fundamentalen Qualitäten der Unternehmen achten."

  • Web-Design von Firmen (manager-magazin)
  • manager-magazin - Web-Design von Firmendarstellungen

    (E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/ebusiness/webtest
    Viele Unternehmen erlauben sich bei der Firmendarstellung im Internet eklatante Fehler.

    manager-magazin - Verdienste

    (E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/koepfe/reichste/
    (E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,144667,00.html
    (E?)(L?) http://www.managermagazin.de/link/tantieme/
    (E?)(L?) http://www.managermagazin.de/link/topgehaelter
    (E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/unternehmen/boersenbarometer
    die 100 reichsten Deutschen
    welche Manager verdienen wie viel
    Wer erhält welche Tantiemen
    Die Gehälter deutscher Vorstandschefs sind im vergangenen Jahr erneut deutlich gestiegen. Die Spitzenleute der großen Aktiengesellschaften verdienen im Schnitt mehr als vier Millionen Mark.
    Börsenbarometer

    manager-magazin - uniguide

    (E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/link/uniguide
    Ob Universität oder Fachhochschule, Business School oder Management-Akademie - hier finden Sie im Handumdrehen die Hochschule Ihrer Wahl.

  • Manager Magazin (manager-magazin)
  • manager-magazin - Manager Magazin

    (E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/
    (E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/link/altemanager/
    Manager über 50 bilden eine wichtige Personalreserve.

    (E6)(L?) http://www.manager-magazin.de/link/halloffame/
    Hall of Fame - Preisträger

    (E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/link/missmanagement/
    Missmanagement: Warum verschwinden große Unternehmen? - mm erinnert an spektakuläre Fälle von Missmanagement.

    (E6)(L?) http://www.manager-magazin.de/active/newsletter/newsletter.cgi
    Newsletter

    manager-magazin - imageprofile

    (E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/unternehmen/imageprofile/
    imageprofile - Der Zauber der Marke
    Wie viel Sympathie und Bewunderung genießen Deutschlands Topkonzerne? Wem gelingt es, sein Ansehenskapital zu mehren? Aufschluss geben die mm-"Imageprofile", die größte Untersuchung zum Ruf der deutschen Unternehmenselite.
    (Der Abruf detaillierter Informationen aus der online-Datenbank ist allerdings kostenpflichtig.)

    manager-magazin - markenstaerke

    (E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/unternehmen/markenstaerke/
    die 125 bedeutendsten Konszmmarken 2002

    managermagazin - totemarken

    (E?)(L?) http://www.managermagazin.de/link/totemarken
    toten Marken - Aufstieg und Untergang berühmter deutscher Marken
    Das Manager Magazin frischt Ihre Erinnerung auf.

    managermagazin - Wirtschaftsberichte

    (E?)(L?) http://www.managermagazin.de/link/e100/
    (E?)(L?) http://www.managermagazin.de/unternehmen/geschaeftsbericht/
    40 der Top 100 gehen die Web-Zukunft strategisch gezielt an. 30 machen mit, weil es die anderen auch tun. Und die restlichen 30 halten das Internet für nebensächlich.
    Welche Firmen Anleger gut informieren und welche nicht.

  • Gefahren-Karte weltweit (manager-magazin)
  • manager-magazin - Risiko - Gefahren-Karte weltweit

    (E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/link/risiko/
    Weltkarte der Gefahrenzonen fürs Geschäft.

    manager-magazin - Manager Magazin

    (E?)(L?) http://www.manager-magazin.de/


  • Politik-digital (politik-digital)
  • Politische Informationen (politik-digital)
  • politik-digital
    Politik-Digital
    Politische Informationen

    (E?)(L?) http://www.politik-digital.de/
    Internet und Politik
    umfangreiche Site; Dokumentation aktueller Wahlkämpfe

  • Europa-Kandidaten (politik-digital)
  • politik-digital - Europa-Kandidaten

    (E?)(L?) http://www.politik-digital.de/
    (E?)(L?) http://www.politik-digital.de/kand-o-mat/


  • Politik-Forum (politikforum)
  • politikforum
    Politik-Forum

    (E?)(L?) http://www.politikforum.de/


    jesusnow - Werbung für die Religion

    (E?)(L?) http://www.jesusnow.de/
    Hier werden Werbeslogans und Werbelogos bekannter Marken in den Dienst der Religion gestellt.

  • Slogans vom Surrealisten (TheSurrealist)
  • TheSurrealist - Slogans vom Surrealisten

    (E6)(L?) http://www.TheSurrealist.co.uk/
    Sloganizer, der aufgrund eines Wortes mehr oder minder sinnvolle, aber garantiert sehr amüsante, Slogans kreiert.

  • Aus dem Schneider sein
  • Aus dem Schneider sein (W3)

    (E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/

    Der Ausdruck stammt ursprünglich aus dem Skatspiel wo "Schneider werden" bedeutet, dass man weniger als 30 Punkte (Augen) hat. Wer beim Skat "aus dem Schneider ist" hat eine Punktezahl von mehr als 30. Früher war es auch eine sehr ungalante Redewendung für eine Dame, die über 30 Jahre alt ist, und so in der Meinung der Gesellschaft kaum noch für eine Heirat in Frage kam.

    Heute gebraucht man diese Redewendung, wenn jemand sich einer Verantwortung entziehen konnte bzw. eine schwierige Situation gemeistert hat. Er ist "aus dem Schneider", weil er nichts mehr damit zu tun hat. Für ihn ist das Kapitel abgeschlossen.

    (© blueprints Team)


  • Infos zu Überraschungseiern (eierlei)
  • eierlei
    Infos zu Überraschungseiern

    (E?)(L?) http://www.eierlei.de/


  • Schach
  • Schach (W3)

    (E6)(L1) http://entertainment.howstuffworks.com/chess.htm


  • Schachmatt
  • Schachmatt (W3)

    "Schachmatt" stammt aus dem Persischen und bedeutet "shah mat" = "der König ist tot".

  • Schafkopf
  • Schafkopf (W3)

    Für die Bezeichnung dieses Spiels gibt es unterschiedliche Hinweise:

    So könnte "Schafkopf" zurück gehen auf "Faß" = bair. "Schaff", auf dem es gespielt wurde ("Schäffler" = "Faßmacher". "Scheffel" = "Hohlmaß für Getreide", ahd. "scaph" = "Gefäß", mhd. "schaffen", urspr. "schnitzen", "schaben").
    Woher kommt jedoch der "Kopf"?

    Andere Hinweise verweisen auf eine besondere Art der Gewinnnotierung in Form eines Schafkopfs (vielleicht vergleichbar mit dem Galgenspiel oder einigen Spielnotierungen beim Kegeln).

    (E?)(L?) http://www.jetzt.de/texte/anzeigen/291670
    (E?)(L?) http://www.kartenspiele.net/spiele/schafkopf.htm


    de-spiele

    spurweite-n
    Tipps und Daten rund um Modellen in Spur N

    (E?)(L?) http://www.spurweite-n.de/


  • Wortspiel
  • Wortspiel (W3)

    (E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/

    Ein "Wortspiel" ist eine geistreiche, auf witzigen Effekt abzielende Ausschöpfung sprachlicher Möglichkeiten. Dieser wird entweder durch die Doppeldeutigkeit eines Begriffes oder durch den gleichen bzw. ähnlichen Klang verschiedener Wörter erzielt.

    Beispiel: "Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft." (J. W. von Goethe)

    (© blueprints team)


  • Wunderland Deutsch (wunderland-deutsch)
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    Wunderland Deutsch

    (E?)(L?) http://www.wunderland-deutsch.com/

    Kategorien


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    Technologies du Langage

    (E?)(L?) http://aixtal.blogspot.com/


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    The Word Company

    (E?)(L?) http://www.thewordcompany.de/
    (E?)(L?) http://www.thewordcompany.de/blog/

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    (E?)(L?) http://www.sprachnudel.de/


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    Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Chinesisch

    (E?)(L?) http://www.leo.org/




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    (E?)(L?) http://www.dict.cc/




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  • Wörterbuch - UK-DE-ES-PT (TU Chemnitz)
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    Wörterbücher mit Einträgen in vielen Sprachen

    (E?)(L?) http://www.paukerin.com/




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  • webtranslate
    Übersetzung

    (E?)(L?) http://www.webtranslate.de/




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  • google
    Übersetzung

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  • abacho
    Übersetzung

    (E?)(L?) http://uebersetzer.abacho.de/uebersetzer.html




  • Übersetzung - (online-translator)
  • online-translator
    Übersetzung

    (E?)(L?) http://www.online-translator.com/




  • Übersetzung - (reverso)
  • reverso
    Übersetzung

    (E?)(L?) http://www.reverso.net/




  • Übersetzung - (systran)
  • systran
    Übersetzung

    (E?)(L?) http://www.systran.de/dokumentubersetzung/text-uebersetzung.htm




  • Übersetzung - (freetranslation)
  • freetranslation
    Übersetzung

    (E?)(L?) http://www.freetranslation.com/




  • Computer-Lexikon (bergt)
  • bergt
    Computer-Lexikon

    (E?)(L?) http://www.bergt.de/lexikon/

    Lexikon zu Begriffen aus der Computerwelt


  • Technik-Wörterbuch - DE-UK (e-woerterbuch)
  • DE-UK - Technik-Wörterbuch (e-woerterbuch)
  • Technik-Wörterbuch - UK-DE (e-woerterbuch)
  • UK-DE - Technik-Wörterbuch (e-woerterbuch)
  • e-woerterbuch
    Technik-Wörterbuch
    Deutsch-Englisch

    (E?)(L?) http://www.e-woerterbuch.de/




  • Computer-Wörterbuch (computer-woerterbuch)
  • computer-woerterbuch
    Computer-Wörterbuch

    (E?)(L?) http://www.computer-woerterbuch.de/




  • Astronomische Fachbegriffe (whv)
  • whv
    Astronomische Fachbegriffe

    (E?)(L?) http://www.whv.shuttle.de/whv/kaethekollwitz/astro/fachbegr.htm




  • Umwelt-Lexikon (tee)
  • tee
    Bad Heilbrunner Umweltlexikon

    (E?)(L?) http://www.tee.org/ulexikon/




  • Umwelt-Lexikon (stmugv)
  • stmugv
    Umweltlexikon
    des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit

    (E?)(L?) http://www.stmugv.bayern.de/service/lexikon/




  • Medizinisches Lexikon (stada)
  • stada
    Medizinisches Lexikon

    (E?)(L?) http://www.stada.de/gesundheitundmehr/GesundheitsInfos/glossar/

    auch in russischer und türkischer Sprache


  • Roche Lexikon Medizin (gesundheit)
  • Medizin-Lexikon Roche (gesundheit)
  • gesundheit
    Roche Lexikon Medizin

    (E?)(L?) http://www.gesundheit.de/roche/




  • Medizin-Lexikon (lsm-verlag)
  • lsm-verlag
    Lexikon der Medizin LSM-Verlag

    (E?)(L?) http://www.lsm-verlag.de/wort/wrtbook.htm




  • Hexal Medizin-Wörterbuch - DE-UK (englischwoerterbuch-medizin)
  • DE-UK - Hexal Medizin-Wörterbuch (englischwoerterbuch-medizin)
  • Medizin-Wörterbuch - DE-UK (englischwoerterbuch-medizin)
  • DE-UK - Medizin-Wörterbuch (englischwoerterbuch-medizin)
  • Medizin-Wörterbuch - UK-DE (englischwoerterbuch-medizin)
  • UK-DE - Medizin-Wörterbuch (englischwoerterbuch-medizin)
  • englischwoerterbuch-medizin
    Hexal Englischwörterbuch Medizin

    (E?)(L?) http://www.englischwoerterbuch-medizin.de/




  • Schwäbisch-Englisch (schwaebisch-englisch)
  • schwaebisch-englisch
    Schwäbisch-Englisch

    (E?)(L?) http://www.schwaebisch-englisch.de/




  • Berlinerisch-Hochdeutsch (in-berlin-brandenburg)
  • in-berlin-brandenburg
    Berlinerisch-Hochdeutsch

    (E?)(L?) http://www.in-berlin-brandenburg.com/Buch/




  • Bayrisches Wörterbuch (bayrisches-woerterbuch)
  • bayrisches-woerterbuch
    Bayrisches Wörterbuch

    (E?)(L?) http://www.bayrisches-woerterbuch.de/boarische-vokabeln-ausdruecke-woerter-sprueche-geschichten-dialekt.htm




  • Langenscheidt Fremdwörterbuch (langenscheidt)
  • Fremdwörterbuch (langenscheidt)
  • langenscheidt
    Langenscheidt Fremdwörterbuch

    (E?)(L?) http://services.langenscheidt.de/fremdwb/fremdwb.html




  • Fremdwörterbuch (fremdwort)
  • fremdwort
    Fremdwörterbuch

    (E?)(L?) http://www.fremdwort.de/




  • Bibliotheksglossar (cyboerg)
  • cyboerg
    Bibliotheksglossar

    (E?)(L?) http://www.cyboerg.de/glossar/

    Enthält ca. 90.000 Fachbegriffe und Abkürzungen (unter anderen Zeitschriftenabkürzungen) aus der Welt des Buches, der Bibliothek und der EDV.


  • Film-Wörterbuch (snafu)
  • snafu
    Online-Film-Wörterbuch

    (E?)(L?) http://home.snafu.de/ohei/ofd/md_terms.html




  • Wirtschafts-Lexikon (mein-wirtschaftslexikon)
  • mein-wirtschaftslexikon
    Wirtschaftslexikon

    (E?)(L?) http://www.mein-wirtschaftslexikon.de/




  • Touristik-Wörterbuch (tui-group)
  • tui-group
    Touristik-Wörterbuch

    (E?)(L?) http://www.tui-group.com/de/konzern/service/woerterbuch.html




  • Little Explorers (enchantedlearning)
  • Bilderlexika für Kinder (enchantedlearning)
  • enchantedlearning
    Little Explorers
    Bilderlexika für Kinder
    Begriffe in vielen Sprachen mit Bildern

    (E?)(L?) http://www.enchantedlearning.com/Dictionary.html




  • Internetwörterbuch für Kinder (blinde-kuh)
  • blinde-kuh
    Internetwörterbuch für Kinder

    (E?)(L?) http://www.blinde-kuh.de/internet/wortlist.htm




  • Rechtschreibung für Kinder (kidsnet)
  • kidsnet
    Rechtschreibung für Kinder

    (E?)(L?) http://www.kidsnet.at/d_champions/rechtschreiben/rechtschreiben.htm




  • Tier-Lexikon (kinder-tierlexikon)
  • kinder-tierlexikon
    Tierlexikon

    (E?)(L?) http://www.kinder-tierlexikon.de/#Tiere-suchen




  • Wissens-Lexikon BR-online (br-online)
  • br-online
    Wissens-Lexikon BR-online

    (E?)(L?) http://www.br-online.de/kinder/fragen-verstehen/wissen/




  • millstone round one's neck
  • millstone round one's neck (W3)

    Wenn die Deutschen "einen Klotz am Bein haben", haben die Engländer einen Mühlstein am Hals, engl. "millstone round one's neck". Dieser Ausspruch könnte einem englischen Müller gut anstehen, aber er geht weiter zurück auf die Bibel. Im Neuen Testament wird ein Mühlenstein als Bestrafung erwähnt, die zum Ertrinken des Bestraften führte. In seiner übertragenen Bedeutung findet man den Ausdruck in England seit 1720, wo es in einer Geschichte der Quaker zu finden ist.

    (E?)(L?) http://www.business-english.de/daily_mail_result.html?day=2009-08-04


  • 1984-08-02 - Die erste E-Mail erreicht Deutschland
  • Die erste E-Mail erreicht Deutschland - 1984-08-02
  • 1984-08-02
    Die erste E-Mail erreicht Deutschland

    (E?)(L?) http://www.cio.de/knowledgecenter/netzwerk/893341/index.html?r=85453934807116&lid=49380

    31.07.2009 13:00 Uhr
    Vor 25 Jahren
    Die erste E-Mail erreicht Deutschland
    Genau 10.14 Uhr am 3. August 1984 bekam Michael Rotert die erste E-Mail in Deutschland. Er war damals Technischer Leiter der Informatikrechner-Abteilung an der Universität Karlsruhe.

    Michael Rotert, Vorsitzender des Verbandes der Deutschen Internetwirtschaft und Empfänger der ersten Mail in Deutschland: "Dass das ein Volksmedium werden würde, konnte man nicht erahnen."

    Am 2. August 1984 um 12.21 setzte sich Laura Breeden aus Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts an ihren Rechner und tippte eine Nachricht an Michael Rotert aus Karlsruhe. Der las am 3. August 1984 um 10.14: "Michael, this is your official welcome to CSNET. We are glad to have you aboard". Damit erhielt Rotert, seinerzeit Technischer Leiter der Informatikrechner-Abteilung an der Universität Karlsruhe (TH), die erste E-Mail in Deutschland.

    So sah sie aus, die erste E-Mail, die Deutschland erreichte. Laura Breeden schickte sie am 2. August 1984 in Massachusetts los.
    ...


  • IDS - Institut für Deutsche Sprache
  • IDS (W3)

    "IDS" steht für "Institut für Deutsche Sprache".

    (E?)(L?) http://www.ids-mannheim.de/


  • Mailand
  • Mailand (W3)

    Dt. "Mailand", span. "Milán", frz. "Milan", ital. "Milano", engl. "Milan", wurde um -400 von keltischen Insubrern gegründet, -222 von den Rmern erobert und hieß bei ihnen "Mediolanum" = "in der Mitte der Ebene".

    (E?)(L?) http://www.derreisefuehrer.com/city/82/city_guide/Europa/Mailand.html
    (E?)(L1) http://www.handlungsreisen.de/

    Mailand wurde insgesamt in 38 Büchern gefunden: 38 x in gesamter Datenbank | 1 x im Titel | 36 x im Handlungsort


    (E?)(L?) http://www.schaetze-der-welt.de/denkmaeler_a_z/index.php
    (E?)(L?) http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=83
    Abendmahl: Kirche und Dominikanerkonvent Santa Maria delle Grazie mit Leonardo da Vincis "Abendmahl" in Mailand

    (E?)(L?) http://de.structurae.de/structures/alpha/index.cfm?let=g


    (E?)(L?) http://www.welt-atlas.de/
    (E?)(L?) http://www.welt-atlas.de/datenbank/karte.php?reg=1&kat=2&kartenid=1-119&back=reg%3D1%26kat%3D2
    Mailand zu Italien

  • Milán
  • Milán (W3)

    Dt. "Mailand", span. "Milán", frz. "Milan", ital. "Milano", engl. "Milan", wurde um -400 von keltischen Insubrern gegründet, -222 von den Rmern erobert und hieß bei ihnen "Mediolanum" = "in der Mitte der Ebene".

  • Milan
  • Milan (W3)

    Dt. "Mailand", span. "Milán", frz. "Milan", ital. "Milano", engl. "Milan", wurde um -400 von keltischen Insubrern gegründet, -222 von den Rmern erobert und hieß bei ihnen "Mediolanum" = "in der Mitte der Ebene".

    (E?)(L?) http://welmilano.itcons.com/
    (E?)(L?) http://welmilano.itcons.com/4history/411anci_totpage.htm

    The city and its Celtic origins.
    Milan was founded by the Insubres, a Celtic people of Northern Italy, around 400 B.C.
    Starting about 225 B.C. the Insubres were constantly at war with the Romans who succeeded in conquering the city in 222, after which it became known as "Mediolanum", which means "in the middle of the plain".
    Its inhabitants made an alliance with Hannibal and rebelled against the Romans but were reduced to obedience in 196 B.C. and compelled to pay allegiance to Rome.
    Benefiting from the laws enacted by the capital of the Empire, it soon prospered and became the main industrial and commercial center of Northern Italy.


  • Milano
  • Milano (W3)

    Dt. "Mailand", span. "Milán", frz. "Milan", ital. "Milano", engl. "Milan", wurde um -400 von keltischen Insubrern gegründet, -222 von den Rmern erobert und hieß bei ihnen "Mediolanum" = "in der Mitte der Ebene".

    (E?)(L?) http://www.emmeti.it/Welcome/Lombardia/Milano/


  • (W3)



    (E?)(L?) http:///




  • Venice - Rose
  • Rose - Venice
  • Venice - Rose

    (E?)(L?) http://www.adr-rose.de/adr/datenblatt.php?id=87
    Venice 2002 9941 Noack Bodendeckerrose 100 130 weiss

    (E?)(L?) http://www.mein-schoener-garten.de/wiki/gartenwiki/Venice


  • Venice
  • Venice (W3)

    "Venice"

    (E?)(L?) http://www.boglewood.com/

    Italian Culture and History - Virtual History of Venice


    (E?)(L?) http://www.boglewood.com/timeline/

    [PERIOD OF SETTLEMENT] [PERIOD OF EASTERN EXPANSION] [PERIOD OF MAINLAND EXPANSION] [PERIOD OF DECLINE]


    (E6)(L?) http://www.phototravels.net/venice/index.html
  • Sicily
  • Sicily (W3)

    "Sicily"

    (E?)(L?) http://www.boglewood.com/sicily/
    Virtual History of Sicily


    [PERIOD OF SETTLEMENT AND GREEK CULTURE] [PERIOD OF ROMAN RULE] [PERIODS OF BARBARIAN AND BYZANTINE RULE] [PERIOD OF SARACEN RULE] [PERIODS OF FRENCH AND GERMAN RULE] [PERIOD OF SPANISH RULE] [PERIOD OF ITALIAN STATEHOOD]


  • maccheroni
  • Makkaroni
  • maccheroni, Makkaroni (W3)

    Die Herkunft von ital. "maccheroni", dt. "Makkaroni" ist bis heute ungeklärt. Sie taucht in der zweiten Hälfte des 15. Jh. auf und bezeichnete zunächst eine lange Hohlnudel. Bis ins späte 19. Jahrhundert hinein überlebt der Begriff allerdings als Bezeichnung für lange Pastasorten, die mit einem Zieheisen gefertigt wurden.

    (E?)(L?) http://de.primopiatto.barilla.com/ilmondodellapasta/saperne/htm/13755_awContent.htm


  • Farfalle
  • strichetti
  • Farfalle, strichetti (W3)

    "Farfalle" sind Nudeln in Form eines "Schmetterlings". In der Emilia werden diese wegen der Verenmgung auch "strichetti" genannt ("stretta", it. = eng, Enge).

    (E?)(L?) http://de.primopiatto.barilla.com/ilmondodellapasta/saperne/htm/13755_awContent.htm


  • Capelli d'angelo
  • Capelvenere
  • Capelli d'angelo, Capelvenere (W3)

    Sehr dünnen Spaghetti werden in Italien auch "Capelli d'angelo" (wörtlich: "Engelshaar") oder (in Ligurien) auch "Capelvenere" ("Venushaar") genannt.

    (E?)(L?) http://de.primopiatto.barilla.com/ilmondodellapasta/saperne/htm/13755_awContent.htm


  • Perciatelli
  • Perciatelli (W3)

    Die neapolitanische Bezeichnung "Perciatelli" für eine Nudelsorte könnte auf neap. "pertuso", "pertugio" = "Loch" zurück gehen.

    (E?)(L?) http://de.primopiatto.barilla.com/ilmondodellapasta/saperne/htm/13755_awContent.htm


  • Mezze Maniche
  • maniche di frate
  • Mezze Maniche, maniche di frate (W3)

    In Süditalien gibt es Nudelsorten, die die die Menschen an Ärmel erinnern und so werden sie auch "Mezze Maniche" ("halbe Ärmel") oder auch "maniche di frate" ("Mönchsärmel") genannt.

    (E?)(L?) http://de.primopiatto.barilla.com/ilmondodellapasta/saperne/htm/13755_awContent.htm


  • Mafaldine
  • Mafalda
  • Mafaldine, Mafalda (W3)

    Die Breitbandnudeln "Mafaldine" wurden nach "Mafalda di Savoia" benannt. "Mahalt von Savoyen", (12.Jh.), heiratete Alfons I. von Portugal. In Portugal wurde jedoch aus dem germanischen "Mahalt", einer frankoprovenzalische Form von "Mathilde", durch Lautersatz der Name "Mafalda". Und so wurde besagte "Mahalt von Savoyen" zur "Mafalda di Savoia".

    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Mafalda_(Comicfigur)
    "Mafalda" ist auch der Name einer Comicfigur des argentinischen Humoristen Quino.

    (E?)(L?) http://images.google.de/images?hl=de&q=Mafalda&um=1&ie=UTF-8&ei=ivRUSpGIOZzUmgP6p4wF&sa=X&oi=image_result_group&ct=title&resnum=1
    (E?)(L?) http://www.mafalda.net/
    (E?)(L?) http://www.mafalda.at/
    (E?)(L?) http://www.turning-pages.com/mafalda/

    Mafalda is the best-known creation of the brilliant Argentine cartoonist Quino (Joaquín Salvador Lavado, b. July 17, 1932, in Mendoza). Quino is one of the few cartoonists who combines a rich sense of humor with sharp social commentary.


  • Ruote
  • Radiatori
  • Dischi Volanti
  • Ruote, Radiatori, Dischi Volanti (W3)

    Die Nudelsorte "Ruote" = "Rad" erhielt in den 50er Jahren Spitznamen wie "Radiatori" ("Strahler") und "Dischi Volanti" ("fliegende Untertassen").

    (E?)(L?) http://de.primopiatto.barilla.com/ilmondodellapasta/saperne/htm/13755_awContent.htm


    (E?)(L?) http://de.primopiatto.barilla.com/ilmondodellapasta/saperne/htm/13755_awContent.htm


  • www.logis-de-france.fr
  • Die Aussicht von der Frühstücksterrasse ist wundervoll.
    Grasse beherbergt drei grosse Parfumfirmen Bei Galimard erhalten wir nach einem zweistündigen Schnupperkurs ein "Diplôme d'Eleve-Parfumeur"; unterschrieben von "Le Maître Parfumeur" M.Maurel, einer 'Nase' von Galimard. Es ist einfach erstaunlich, wie M.Maurel auf Grund einer mitgebrachten Probe eines Shampoo von "Roger & Gallet" - ohne sich die Originalverpackung anzusehen - einen Duft komponiert, der dem "Original" sehr ähnlich kommt. Dabei haben die einzelnen etwa 10 Ausgangsdüfte scheinbar gar nichts mit dem Endergebnis gemein. Und man muß man sagen, daß die Ausgangsstoffe in ihrer reinen Form nicht alle wohlriechend sind.Dies ist denn auch mein zweiter Record in diesem Urlaub: so viele verschiedene Gerüche habe ich noch nie nacheinander geschnuppert.

    Roger & Gallet scheint keine eigene Homepage zu haben? Wenn man mal Lust auf eine französische "Drosselgasse" hat, dann fährt man nach Moustiers. Aber es gibt ringsum viel schönere Orte mit teilweise überwältigendem Rundblick, z.B. Cabris.
    Und natürlich darf man sich auch die "Gorge du Verdon" nicht entgehen lassen. Zurück geht es dann über die französische Autobahn. Bei einer Rundreise von weniger als 3.000km haben wir 4 Währungsbereiche durchfahren (DM, Schilling, Lire, Francs). Bei einer "besseren" Routenwahl hätten wir auch doppelt soviele Währungsbreiche durchfahren können. Mittlerweile habe ich mindestens 15 Währungsreste in einer kleinen Box liegen. Zwar habe Ich Bedenken, daß der EURO weniger stabil ist als die DM; aber aus praktischen Gründen begrüße ich die Einführung des EURO. Ich kann sowieso nicht verstehen, wieso es noch kein weltweites Punktesystem (Währungssystem) gibt. Vielleicht wird auch hier das INTERNET und damit der weltweite Online-Austausch von Ideen, Gedanken und Produkten zu einer Entwicklung in dieser Richtung führen.

    shellgeostar - Routenplaner

    (E?)(L?) http://www.shellgeostar.com/
    16 europäische Länder, 200.000 Sehenswürdigkeiten, 6 Sprachen, Unterkünfte buchen, Mietwagen, Wetter-Tipps, 1.300 Wetterstationen, WAP-Zugriff ist in Planung;

  • Routenplanung in ganz Europa (viamichelin)
  • viamichelin - Routenplanung in ganz Europa

    (E?)(L?) http://www.viamichelin.com/


  • Organisateur de circuits personnalisés (yourtour)
  • yourtour
    Organisateur de circuits personnalisés



    (E?)(L?) http://www.yourtour.com/




  • Mailand
  • Mailand (W3)

    Dt. "Milan"

  • Milano
  • Milano (W3)

    Ital. "Milano"

  • Vesuv
  • Vesuv (W3)



    (E?)(L?) http://www.vesuv.de/
    Geschichte eines Vulkans

  • Roller
  • Roller (W3)

    "Roller"

    (E?)(L?) http://www.rollerenligne.com/

    Tout le Roller | Rando | Raids | Vitesse | Agressiv | Freeride | Saut/Slalom | Descente | Artistique | Hybrides | R.I.L.H. | Rink | Tout-Terrain




    (E?)(L?) http://www.rollerenligne.com/fr/histoire_roller.php?pratique=0
    ARTICLES RELATIFS A L'HISTOIRE DU ROLLER

    Rollerenligne.com vous invite à plonger dans le passé à travers ces articles traitant de l'invention du roller, de son évolution à travers les siècles. Partez à la rencontre des origines de notre passion !
    ...

    (E?)(L?) http://www.rollerenligne.com/fr/articles.php?id=473




  • Moonwalk
  • Moonwalk (W3)

    "Moonwalk"

    (E?)(L?) http://www.eternalmoonwalk.com/




  • olivier
  • olivier (W3)

    Frz. "olivier" = "Olivenbaum" geht zurück auf lat. "oleum" = "(Oliven)öl", griech. "élaion", (vermutlöich) mit der ursprünglichen Bedeutung "Glattes", "Schlüpfriges".

    (E?)(L?) http://agora.qc.ca/mot.nsf/Dossiers/Olivier
    Plantation d'oliviers en Palestine

    (E?)(L?) http://www.ethnologie.culture.fr/olivier/flash/index2.html

    La consommation de l’huile d’olive est devenue un phénomène de mode international. Ce renouveau de la culture oléicole implique des transformations dans les pratiques et les symboles associées à cette culture. D’un pays à l’autre, les savoir-faire varient, évoluant différemment selon les enjeux économiques et culturels. L’avènement de nouvelles techniques de production a concourru à donner un nouveau visage aux paysages de l’olivier.

    Entre permanence et transformations, différentes facettes de la culture oléicole sont ici à découvrir.


    (E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
    ...
    Dieser Baum heißt im Griechischen "Elaia", wovon der lateinische Nahme "Olea" seinen Ursprung hat; das griechische Wort "Elaia" aber ist vermuthlich von "Leion", etwas "Glattes" und "Schlüpfriges", oder von "Leio", "glatt machen" oder "schlüpfrig machen", hergeleitet. Seine Benennungen sind fast in allen Sprachen gleich, und durchgehends von seinen Früchten, den "Oliven" und deren Eigenschaft hergenommen; die Deutschen nähmlich nennen ihn, wie gesagt, den "Öhlbaum" oder "Olivenbaum"; die Holländer "Olyfboom" oder "Olieboom"; die Franzosen "Olivier"; die Engländer "Olive-Tree"; die Italiener "Olivo"; die Spanier "Oliva"; die Portugiesen "Oleyvera".
    ...

    "Champignon" "Mushroom" Lange Briefe schreibt man nur, wenn man nicht genug Zeit hat, kurze zu schreiben. (B. Pascal) "Entschuldigen Sie, dass ich Ihnen einen langen Brief schreibe, für einen kurzen habe ich keine Zeit." - Dieses Zitat wird auch Johann Wolfgang von Goethe und Karl Marx zugeschrieben, aber wo sind genau die Textstellen?

    de-recht_ (E3)(L1) http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw/
    s (03.05.2009: letztes Wort)

    de-woerte Goethe

    (E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/GWB
    inhaftieren (03.05.2009: letztes Wort)

    de-woerte Grimm

    (E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/DWB/
    FECH

  • Uni Trier - WBB (Uni Trier)
  • Uni Trier - WBB
    Wörterbücher im Wörterbuch-Netz

    (E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/WBB/woerterbuecher/