Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
Wortgeschichte & Wortgeschichten
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"Logik" - weiter bei de-mittel
  • Gartenlinksammlung (gartenlinksammlung)
  • gartenlinksammlung
    Gartenlinksammlung

    Die Gärtnerin und Autorin Maria Mail-Brandt (1947-) hat mehrere Angebote im Internet. Dazu gehört auch die Site:

    (E?)(L?) http://www.gartenlinksammlung.de/




    Erstellt: 2011-08

  • Zauber-Pflanzen (zauber-pflanzen)
  • zauber-pflanzen
    Zauber-Pflanzen

    Die Gärtnerin und Autorin Maria Mail-Brandt (1947-) hat mehrere Angebote im Internet. Dazu gehört auch die Site:

    (E?)(L?) http://www.zauber-pflanzen.de/




    Erstellt: 2011-08

  • Gartenveilchen (gartenveilchen)
  • gartenveilchen
    Gartenveilchen

    Die Gärtnerin und Autorin Maria Mail-Brandt (1947-) hat mehrere Angebote im Internet. Dazu gehört auch die Site:

    (E?)(L?) http://www.gartenveilchen.de/




    Erstellt: 2011-08

  • Gartenliteraturforum (gartenliteraturforum)
  • gartenliteraturforum
    Gartenliteraturforum

    Die Gärtnerin und Autorin Maria Mail-Brandt (1947-) hat mehrere Angebote im Internet. Dazu gehört auch die Site:

    (E?)(L?) http://www.gartenliteraturforum.de/




    Erstellt: 2011-08

  • Aha
  • Aha (W3)

    "Aha", engl. "Haha" ist die Bezeichnung für einen Graben, der einen etwas erhöht liegenden Garten von der Umgebung abgrenzt um Wildschaden zu vermeiden, ohne den Blick auf die umgebende Landschaft zu versperren. Der "Aha" wird (zum ersten Mal (?)) von Dézallier d'Argenville in seinem Werk "Theorie der Gartenkunst" genannt.

    (E?)(L?) http:///




    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=Aha
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Frz. "Aha" taucht in der Literatur um das Jahr 1800 auf.

    Erstellt: 2011-08

  • Nutzpflanzenvielfalt (nutzpflanzenvielfalt)
  • nutzpflanzenvielfalt
    Nutzpflanzenvielfalt

    (E?)(L?) http://www.nutzpflanzenvielfalt.de/




    Erstellt: 2011-08

  • Bohnenschmuck (bohnenschmuck)
  • bohnenschmuck
    Bohnenschmuck

    (E?)(L?) http://www.bohnenschmuck.de/




    Erstellt: 2011-08

  • lcb - Literarisches Colloquium Berlin
  • lcb (W3)

    "lcb" steht für "Literarisches Colloquium Berlin", das am 16. Mai 1963 von Walter Höllerer gegründet wurde.

    (E?)(L?) http:///




    Erstellt: 2011-08

  • Slugging
  • Slugging (W3)

    Engl. "Slugging" = dt. "zufällige Fahrgemeinschaft", "Pendlergemeinschaft", soll in Washington DC erfunden worden sein. Unterstützt wird die Bildung solche Fahrgemeinschaften durch die Erlaubnis dafür reservierte Fahrspuren zu benutzen. Von den vielen Übersetzungen für engl. "slug" passt dabei am besten dt. "Durchschuss" ("Zeilenzwischenraum" im Druckwesen), "Reglette" ("schmaler Bleistreifen für den Zeilendurchschuss").

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=Slugging
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Engl. "Slugging" taucht in der Literatur um das Jahr 1690 / 1900 auf.

    Erstellt: 2011-08

  • Sieben römische Könige
  • Sieben römische Könige (W3)

    Die ersten sieben römischen Könige waren:
    1. Romulus
    2. Numa Pompilius
    3. Tullus Hostilius
    4. Ancus Marcius
    5. Tarquinius Priscus
    6. Servius Tullius
    7. Tarquinius Superbus


    Erstellt: 2011-08

  • ruchert
  • ruchert (W3)

    Bayr. "ruchert" bedeutet dt. "extrem geizig".

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=ruchert
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "ruchert" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

    Erstellt: 2011-08

  • 1994-08-09 - International Day of the World's Indigenous People
  • International Day of the World's Indigenous People - 1994-08-09
  • 1994-08-09
    International Day of the World's Indigenous People

    Im Jahr 1994 wurde der "Internationale Tag der Indigenen Völker" von der UN eingerichtet.

    Die Zahl indigener Menschen wird aktuell auf 400 Millionen geschätzt.

  • autochthon
  • autochthon (W3)

    Dt. "autochthon" = dt. "alteingesessen", "bodenständig", geht zurück auf griech "autóchthon" und setzt sich zusammen aus griech. "autós" = dt. "selbst", "freiwillig", "allein" und griech. "chthónios" = dt. "der Erde angehörend", "unterirdisch", griech. "chthón" = dt. "Erde", "Land".

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=autochthon
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "autochthon" taucht in der Literatur um das Jahr 1830 auf.

    Erstellt: 2011-08

  • ni ... ni
  • ni ... ni (W3)

    Frz. "ni ... ni" = dt. "weder ... noch" geht zurück auf lat. "nec ... nec".

    Erstellt: 2011-08

  • descendre
  • descendre (W3)

    Frz. "descendre" = dt. "hinuntersteigen", "heruntersteigen", "hinabsteigen", "herabsteigen" geht zurück auf lat. "descender" = dt. "herabsteigen".

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=descendre
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Frz. "descendre" taucht in der Literatur um das Jahr 1530 auf.

    Erstellt: 2011-08

  • sacrifier
  • sacrifier (W3)

    Frz. "sacrifier" = dt. "opfern" geht zurück auf lat. "sacrificare" = dt. "opfern" und setzt sich zusammen aus lat. "sacer" = dt. "heilig" und lat. "-ficare" = dt. "machen".

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=sacrifier
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Frz. "sacrifier" taucht in der Literatur um das Jahr 1570 auf.

    Erstellt: 2011-08

  • despektierlich
  • despektierlich (W3)

    Dt. "despektierlich" = dt. "abfällig", "abschätzig", "geringschätzig", "respektlos", geht zurück auf lat. "despicere" = dt. "verachten" und setzt sich zusammen aus lat. "de" = dt. "herab-", "nieder-" und lat. "specere" = dt. "schauen", "sehen", "beobachten", wörtlich also "herniedersehen", "herabblicken".

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=despektierlich
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "despektierlich" taucht in der Literatur um das Jahr 1820 / 1880 auf.

    Erstellt: 2011-08

  • Augsburg
  • Augsburg (W3)

    Der Name der Stadt "Augsburg" ( gegr. -15) geht auf die Bezeichnung der einstigen Militärkolonie "Augustae Vindelicorum" der Römer zurück. Die weibliche Form wurde seit Kaiser "Augustus" häufig zum Beinamen von Städten und Militärkolonien verwendet. Während bei "Augusta Treverorum" der zweite Teil das heutige "Trier" erhalten blieb, erhielt sich bei "Augusta Vindelicorum" der generische Teil als "Augsburg". Wie bei den "Trevern" geht auch der Namensteil "Vindelicorum" auf den keltischen Stamm der "Vindelici" zurück, der sich um Wertach und Lech angesiedelt hatte.

    Das einstige lat. "Vindelicia", dt. "Vindelizien", das Land der keltischen "Vindeliker" erstreckte sich südlich der Donau vom Bodensee bis zum Inn. Im 1. Jh. n.Chr. gliederten es die Römer als Provinz Rätien ein und machten "Augusta Vindelicorum" zum Hauptort.

    (E?)(L?) http://www.augsburg.de/

    Augsburger Stadtverwaltung


    (E?)(L?) http://www.augsburger-puppenkiste.de/

    Augsburger Puppenkiste


    (E?)(L?) http://www.deutschland-panorama.de/staedte/augsburg/start.html

    360°-Panoramen der Stadt Augsburg


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Augsburg
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Augsburg" taucht in der Literatur um das Jahr 1650 / 1760 auf.

    Erstellt: 2011-08

  • Fisole
  • Fisole (W3)

    Österr. "Fisole" = dt. "Grüne Gartenbohne", geht über mhd. "visol", "phasol" zurück auf lat. "phaseolus" und weiter auf griech. "phaseolos".

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Fisole
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Fisole" taucht in der Literatur um das Jahr 1830 auf.

    Erstellt: 2011-08

  • Schute
  • Schute (W3)

    Mit der hamb. "Schute" wurden einst große Mengen an Waren durch Hamburg transportiert. Die niederdeutsche Bezeichnung ist verwandt mit dt. "schießen" und bezieht sich vermutlich auf den hervorragenden Vordersteven (Bug) des Wasserfahrzeugs.

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Schute
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Schute" taucht in der Literatur um das Jahr 1770 auf.

    Erstellt: 2011-08

  • babbeln
  • babbeln (W3)

    Hess. "babbeln" = dt. "reden", "schwatzen" kennt man auch im Saarland. Es dürfte sich um eine lautmalerische Bildung zum kindlichen "ba-ba" handeln.

    Das verwandte griech. "bárbaros" gab dem "stammelnden" Ausländer (dem Nichtgriechen) seine Bezeichnung dt. "Barbar" (über lat. "barbarus"). Die weibliche Form ergab den weiblichen Vornamen "Barbara".

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=babbeln
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "babbeln" taucht in der Literatur um das Jahr 1850 auf.

    Erstellt: 2011-08

  • bescheuert
  • bescheuert (W3)

    Der unfreundliche Ausdruck dt. "bescheuert" bezieht sich auf das ebenfalls umgangssprachliche Verb "scheuern" = dt. "prügeln" und bringt zum Ausdruck, dass jemand so lange geprügelt wurde bis er "bescheuert" war, also den Verstand verloren hat. Mittlerweile kann man allerdings auch ohne Prügel "bescheuert" sein.

    Interessant finde ich in diesem Zusammenhang die - zumindest im Saarland, aber vermutlich im gesamten allemannischen Sprachraum bekannte - dt. "Scheuer" = dt. "Scheune". Diese "Scheuer" findet man in früheren Zeiten als mhd. "scheur", "scheure", "schiur", "schiure", ahd. "sciura", "scura". Das Verb "scheuern" findet man als mhd. "schiuren", "schuren". Dies läßt meines Erachtens nur den Schluß zu, dass beide miteinander verwandt sind. Demnach dürfte das Substantiv "Scheuer" eine Bildung zum Verb. "scheuern" sein, weil darin das Getreide mit dem Dreschflegel und später mit der Dreschmaschine bearbeitet, also "geprügelt", "geschlagen" wurde.

    Die "Scheune" geht zurück auf mhd. "schiun", "schiune", ahd. "scugin", "scugina" = "Schuppen", "Obdach" mit der ursprünglichen Bedeutung "die Bedeckende". Auf Grund der Ähnlichkeit könnte es auch zu einer gegenseitigen Beeinflussung gekommen sein.

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=bescheuert
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "bescheuert" taucht in der Literatur um das Jahr 1930 auf.

    Erstellt: 2011-08

  • Etymologie-Suche (suggy)
  • suggy
    Etymologie-Suche

    (E?)(L?) http://www.suggy.com/similar_pages/

    Finde ähnliche Webseiten!
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    (E?)(L?) http://www.suggy.com/similar_pages/pages/?search_type=1&search_url=www.etymologie.info


    Erstellt: 2011-08

  • DSLR - Digital Single-Lens Reflex
  • (W3)

    "DSLR" steht für "Digital Single-Lens Reflex" = dt. "Digitale Spiegelreflexkamera".

    Erstellt: 2011-07

  • Weimar
  • Weimar (W3)



    (E?)(L?) http://zeitsprung.animaux.de/

    Weimar aus der Vergangenheit in die Gegenwart geholt. (Oder anders herum.)
    Ansprechpartner: Alexander Rutz

    | Bornberg | Frauenplan | Frauenplan, Weißer Schwan | Frauentorstraße | Goetheplatz | Herderplatz | Jakobstraße | Mozartstraße | Mozartstraße 19 | Neues Museum | Orangerie, Belvedere | Puschkinstraße 1 | Schillerhaus, Neugasse | Schillerstraße 1 | Schubertstraße 36 | Schwanseestraße 13 | Sophienstiftsplatz | Straßburger Platz | Teichgasse 4 | Theaterplatz | Weimarplatz | Wielandplatz | Windischenstraße, Ecke Markt


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Weimar
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Weimar" taucht in der Literatur um das Jahr 1640 auf.

    Erstellt: 2011-08

  • Parameter
  • Parameter (W3)

    Engl. "parameter", dt. "Parameter", "Nebenvariable" bezeichnet in seinem mathematischen Umfeld eine "Konstante", der allerdings verschiedene Werte zugewiesen werden können, wodurch Einfluß auf andere Variablen genommen werden kann. Aus seinem natürlichen Umfeld entführt brachte man engl. "parameter" mit engl. "perimeter" = dt. "Peripherie", "Umkreis", "Rand", "Grenze" in Verbindung. So werden z.B. "Parameter" festgelegt innerhalb derer eine Untersuchung durchgeführt oder eine Entscheidung getroffen werden muß.

    Engl. "parameter" setzt sich zusammen aus griech. "pará" = dt. "neben", "entlang", "vorbei", "über ... hinaus", "gegen" und griech. "métron" = dt. "Maß".

    (E?)(L?) http://www.comnetwork.org/resources/downloads/inotherwords.pdf

    ...
    Now, for example, a foundation paper can boast of giving its subject "the necessary parameters within which to examine [a topic] and explore its major elements."
    ...


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=parameter
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Engl. "parameter" taucht in der Literatur um das Jahr 1610 / 1740 auf.

    Erstellt: 2011-05

  • impact
  • impact (W3)

    Das Verb engl. "impact" = dt. "zusammenpressen", "einkeilen", "einklemmen" gibt es bereits seit etwa vierhundert Jahren in der Geologie und im medizinischen Umfeld und einigen anderen Bereichen in denen etwas gepresst wurde. Mittlereile wird "impact" jedoch zunehmend im Sinne von "Auswirkung haben auf" verwendet.

    Das Verb engl. "impact" geht zurück auf lat. "impactum", "impingere" = dt. "hineinschlagen", "einschlagen", "an etwas schlagen", "gegen etwas schlagen", "mit etwas schlagen", "mit etwas stoßen". Es setzt sich zusammen aus lat. "in-" und lat. "pactum", "pangere" = dt. "einschlagen", "befestigen".

    (E?)(L?) http://www.comnetwork.org/resources/downloads/inotherwords.pdf


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=impact
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Engl. "impact" taucht in der Literatur um das Jahr 1590 / 1800 auf.

    Erstellt: 2011-05

  • strategy
  • strategy (W3)

    Engl. "strategy", dt. "Strategie" = dt. "Kriegskunst", "Kriegsführung", "Taktik", "List" entstammt dem militärischen Umfeld und geht über frz. "stratégie" zurück auf griech. "strategía" = dt. "Kommando eines Generals" und setzt sich zusammen aus griech. "stratós" = "Heer" und griech. "ágein" = "führen". Mit dem Industriezeitalter näherte sich engl. "strategy" der Bedeutung von engl. "tactics".

    (E?)(L?) http://www.comnetwork.org/resources/downloads/inotherwords.pdf


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=strategy
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Engl. "strategy" taucht in der Literatur um das Jahr 1710 / 1850 auf.

    Erstellt: 2011-05

  • comprehensive
  • comprehensive (W3)

    Engl. "comprehensive" = dt. "umfassend", "inhaltsreich" geht zurück auf lat. "comprehendere" = dt. "zusammenfassen, "umfassen", "umschließen" und setzt sich zusammen aus lat. "com-" = dt. "zusammen" und lat. "prehendere" = dt. "anfassen", "fassen", "ergreifen", "nehmen" (vgl. frz. "prendre" = dt. "nehmen", "mitnehmen".

    (E?)(L?) http://www.comnetwork.org/resources/downloads/inotherwords.pdf


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=comprehensive
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Engl. "comprehensive" taucht in der Literatur um das Jahr 1580 / 1650 auf.

    Erstellt: 2011-05

  • capacity
  • capacity (W3)

    Engl. "capacity" = dt. "Inhalt", "Fassungsvermögen", "Leistungsfähigkeit", "Vermögen" legt eine große Kapazität an den Tag und dient der Bildung von Kompositionen wie:

    Engl. "capacity" geht zurück auf lat. "capacitas" = "Fassungsvermögen", "geistige Fassungskraft", und lat. "capax" = dt. "viel fassend", "tauglich", und lat. "capere" = dt. "nehmen", "fassen", "begreifen". Letzteres findet man auch in dt. "kapieren".

    (E?)(L?) http://www.comnetwork.org/resources/downloads/inotherwords.pdf


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=capacity
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Engl. "capacity" taucht in der Literatur um das Jahr 1570 auf.

    Erstellt: 2011-05

  • empowerment
  • empowerment (W3)

    Engl. "empowerment" = dt. "bevollmächtigen", "ermächtigen", "jemanden in die Lage versetzen etwas zu tun, Einfluß zu nehmen", geht vermittelt durch Altfranzösisch zurück auf lat. "posse" = dt. "können", "vermögen", "imstande sein".

    (E?)(L?) http://www.comnetwork.org/resources/downloads/inotherwords.pdf


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=empowerment
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Engl. "empowerment" taucht in der Literatur um das Jahr 1900 / 1970 auf.

    Erstellt: 2011-05

  • proactive
  • proactive (W3)

    Engl. "proactive" ist eine Kreation der 1970er Jahre und wurde zu engl. "reactive" gebildet. Die Bildung erfolgte ohne Not, da das passendere "preventive" bereits existierte. In vielen Fällen kann man "proactive" allerdings gänzlich weglassen, ohne den Sinn eines Satzes zu verändern.

    Wörtlich bedeutet "proactive" = "prior-to-acting", dt. "vor dem Handeln" mit griech. "pro-" = dt. "vor". Legt man den Präfix lat. "pro-" = "für", "an Stelle von", "zu Gunsten von" zu Grunde, erhält man die Bedeutung engl. "in favor of acting". Beide Varianten finden in dem Neologismus kaum ihre Entsprechung.

    (E?)(L?) http://www.comnetwork.org/resources/downloads/inotherwords.pdf


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=proactive
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Engl. "proactive" taucht in der Literatur um das Jahr 1900 / 1950 auf.

    Erstellt: 2011-05

  • site
  • site (W3)

    Engl. "site" bezeichnet im Unterschied zu dt. "Seite" einen kompletten Internetauftritt unter einer Internetadresse. Dem engl. "site" liegt lat. "situs" = dt. "Lage", "Sitz" zu Grunde.

    (E?)(L?) http://www.comnetwork.org/resources/downloads/inotherwords.pdf
    In dem Dokument findet man einen Artikel über die neuere Unsitte "Menschen" zu "sites" zu machen.

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=site
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Engl. "site" taucht in der Literatur um das Jahr 1580 / 1800 auf.

    Erstellt: 2011-05

  • targeting
  • targeting (W3)

    Bis in die 1970er Jahre existierte lediglich der Substantiv engl. "target". Als solches findet man "target" noch im "American Heritage Dictionary" des Jahres 1969. In der Nixon- bzw. Carter-Administration kam die Benutzung von engl. "target" als Verb auf. Vom Pentagon ausgehen verdrängte es das (angel)sächsische Verb engl. "aim" = dt. "zielen", "abzielen".

    (E?)(L?) http://www.comnetwork.org/resources/downloads/inotherwords.pdf


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=targeting
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Engl. "targeting" taucht in der Literatur um das Jahr 1960 auf.

    Erstellt: 2011-05

  • genteelism
  • genteelism (W3)

    Engl. "euphemisms designed to skirt blunt assist" wurde von H.W. Fowler als engl. "genteelism" bezeichnet.

    (E?)(L?) http://www.comnetwork.org/resources/downloads/inotherwords.pdf


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=genteelism
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Engl. "genteelism" taucht in der Literatur um das Jahr 1880 auf.

    Erstellt: 2011-05

  • analyse
  • analyse (W3)

    Engl. "analyse" geht über lat. "analysis" zurück auf griech. "análysis" = "Auflösung", "Zergliederung", und griech. "analýein" = "auflösen", und griech. "lýein" = dt. "auflösen", "lösen".

    Es entstammt der Biologie und der Chemie und fand Eingang in Logik und viele weitere Wissenschaften. Es ging darum die Dinge in ihre Bestandteile zu zerlegen zu untersuchen und daraus das Ganze zu verstehen. Mittlerweile wurde engl. "analyse" jedoch etwas entfremdet und erhielt die Bedeutung "über etwas nachdenken".

    (E?)(L?) http://www.comnetwork.org/resources/downloads/inotherwords.pdf


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=analyse
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Engl. "analyse" taucht in der Literatur um das Jahr 1590 / 1790 auf.

    Erstellt: 2011-05

  • entity
  • entity (W3)

    Engl. "entity", dt. "Entität", enspringt metaphysischen Vorstellungen und geht zurück auf lat. "entitas", spätlat. "ens", einer substantivierten Form von 1.Part. von lat. "esse" = "sein". Es bezeichnet das "Dasein eines Dinges" im Unterschied zum "Wesen eines Dinges".

    Als Neologismus erhielt es die allgemeine Bedeutung "Ding", "Sache" und kann auch für nichtmaterielle Dinge wie "Organisation" eingesetzt werden.

    (E?)(L?) http://www.comnetwork.org/resources/downloads/inotherwords.pdf
    (E?)(L?) http://www.w3.org/TR/REC-html40/sgml/entities.html
    Character entity references in HTML 4

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=entity
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Engl. "entity" taucht in der Literatur um das Jahr 1630 auf.

    Erstellt: 2011-05

  • community
  • community (W3)

    Engl. "community" geht zurück auf lat. "communis" = dt. "allen gemeinsam", Und setzt sich zusammen aus lat. "com-", "cum" = dt. "mit" und lat. "munus" = dt. "Leistung", Amt", lat. "munia" = dt. "Leistungen", "Pflichten".

    (E?)(L?) http://www.comnetwork.org/resources/downloads/inotherwords.pdf


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=community
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Engl. "community" taucht in der Literatur um das Jahr 1520 / 1750 auf.

    Erstellt: 2011-05

  • EMCF - Edna McConnell Clark Foundation
  • EMCF (W3)

    "EMCF" steht für "Edna McConnell Clark Foundation".

    (E?)(L?) http://www.emcf.org/

    The Edna McConnell Clark Foundation currently focuses on advancing opportunities for low-income youth (ages 9 to 24) in the United States. The Foundation believes that making significant and long-term investments in non-profit organizations - with proven outcomes and growth potential - is one of the most efficient and effective ways to meet the urgent needs of low-income young people.


    Erstellt: 2011-07

  • -

  • (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN//etymologporta-20
    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN//etymologety0f-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN//etymologetymo-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN//etymologporta-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN//etymologety0d-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN//etymologpor09-20
    Uwe Fleckner, Martin Warnke, Hendrick Ziegler Handbuch der politischen Ikonographie Seit jeher bedient sich die Politik der Macht der Bilder, um politische Ansprüche, Hoffnungen, Erfolge und Positionen zu verkünden. Dieses Handbuch führt in 150 Beiträgen vor, wie von der Antike bis in die Gegenwart Personen und Ereignisse, politische Ideale und Institutionen bildlich dargestellt wurden. Ausgewiesene Fachleute zeigen, welche Symbole, Motive und Mythen dabei immer wieder verwendet und wie sie im Laufe der Geschichte abgewandelt wurden, um das politische Leben in Gemälden und Denkmälern, in Flugschriften und im Fernsehen, auf Plakaten und Photos einzufangen und zu deuten. Das Spektrum der Beiträge reicht von Audienzen zu Attentaten, von der Demokratie zur Diktatur, von Päpsten und Prinzen bis zu Partisanen und Parlamenten. Mit den beiden Bänden erhalten Kunsthistoriker, Politologen, Historiker und Journalisten ein Standardwerk, das ihnen ermöglicht, die Sprache der Bilder aus der Vergangenheit wie auch der Gegenwart zu verstehen. C. H. Beck Verlag, zus. etwa 1250 Seiten mit etwa 1200 Abbildungen, EUR 98,00





    Erstellt: 2011-07

  • -

  • (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN//etymologporta-20
    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN//etymologety0f-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN//etymologetymo-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN//etymologporta-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN//etymologety0d-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN//etymologpor09-20
    Jacques Le Goff Geld im Mittelalter Den Menschen des frühen Mittelalters war die Idee des Geldes als eines flexiblen, dauerhaften und leicht teilbaren Zahlungsmittels unbekannt. Nach dem Zusammenbruch des antiken Geldsystems entstanden zwar an einigen Orten regional gültige Kleinwährungen,und im Hochmittelalter kamen auch Bauern gelegentlich mit Münzgeldin Kontakt. Doch vor dem 13. Jahrhundert wäre ein Bauer nicht auf die Idee gekommen, Münzen als Wertvorrat zu vergraben - was in der Antike auch auf dem Land nicht ungewöhnlich gewesen war. Nicht zwischen materiell Armen und Reichen verläuft im Mittelalter zunächst der entscheidende soziale Unterschied, sondern zwischenhohem und niederem Stand. Im ausgehenden Mittelalter nimmt die Bedeutung des Geldes zu: in der konkreten Ökonomie ebenso wie in den Köpfen der Menschen. Damit kann der wirtschaftliche Wandel einsetzen. Ubersetzt von Caroline Gutberlet Klett-Cotta Verlag, 280 Seiten, EUR 22,95





    Erstellt: 2011-07

  • trivial
  • trivial (W3)

    Dt. "trivial" geht zurück auf lat. "trivium" = "Dreiweg", "Dreiwegekreuzung". Der Weg des Wortes "trivial" scheint aber auch einige Weggabelungen hinter sich zu haben. Das zu lat. "trivial" gebildete Adjektiv lat. "trivialis" = "dreiwegig" wurde zu einem Synonym für den Treffpunkt von Menschen, die sich auf Wegkreuzungen trafen und die letzten Neuigkeiten und Banalitäten austauschten. Auf diesem Weg erhielt lat. "trivialis" die Konnotation dt. "gewöhnlich". Allerdings scheint unser heutiges dt. "trivial" einen größeren Umweg gemacht zu haben. Zunächst stieg es auf in akademische Höhen. Im Mittelalter wurden üblicherweise sieben Fächer gelehrt: "Grammatik", "Logik", "Rhetorik", "Arithmetik", "Geometrie", "Astronomie", "Musik". Die ersten drei Wissenschaften wurden zum "Trivium" zusammengefaßt, die letzten vier zum "Quadrivium". Da man das "Trivium" als den einfacheren Part eines Studiums ansah wurde es auch als "einfach", "gewöhnlich" angesehen. Und so kam William Shakespeare - der auch für einige andere englische Neologismen verantwortlich gemacht wird - auf die Idee in seinem Werk "Henry VI (Teil II)" engl. "trivial" mit der heutigen Bedeutung dt. "banal", "alltäglich", "unbedeutend", "gewöhnlich" zu verwenden. Und auf diesem qualitativen und quantitativen Umweg kam "trivial" ziemlich heruntergekommen auch in die deutsche Sprache. Und so wurde aus der vielversprechenden Wegegabelung eine sprachliche Sackgasse. Aller guten Dinge sind also nicht immer drei.

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=trivial
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "trivial" taucht in der Literatur um das Jahr 1650 / 1750 auf.

    Erstellt: 2011-07

  • Abbottabad
  • Abbottabad (W3)

    Die Stadt "Abbottabad" wurde von Major "James Abbott" im Jahr 1853 gegründet. Der Suffix "-abad" bedeutet dt. "Stadt".

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=Abbottabad
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Engl. "Abbottabad" taucht in der Literatur um das Jahr 1850 auf.

    Erstellt: 2011-07

  • Gazette
  • Gazette (W3)

    Ähnlich wie der "Groschenroman" verdankt die "Gazette" ihren Namen dem Verkaufspreis. In Venedig gab es eine Münze venez. "gazeta" für deren Gegenwert man im Italien des 16. Jh. ein Nachrichtenblatt eintauschen konnte. Der Preis ging auf die Zeitschrift über und wurde zu ital. "gazzetta", frz. "gazette" und wurde unverändert als dt. "Gazette" und engl. "gazette" übernommen. Ob das eher negative Image einer "Gazette" bereits dem geringen (?) Wert der venezianischen Münze zu verdanken ist oder ob eine allmähliche Qualitätsminderung zur abwertenden Konnotation führte ist mir jedoch nicht bekannt.

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Gazette
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Gazette" taucht in der Literatur um das Jahr 1770 auf.

    Erstellt: 2011-07

  • gazetteer
  • gazetteer (W3)

    Ähnlich wie der "Groschenroman" verdankt die "Gazette" ihren Namen dem Verkaufspreis. In Venedig gab es eine Münze venez. "gazeta" für deren Gegenwert man im Italien des 16. Jh. ein Nachrichtenblatt eintauschen konnte. Der Preis ging auf die Zeitschrift über und wurde zu ital. "gazzetta", frz. "gazette" und wurde unverändert als dt. "Gazette" und engl. "gazette" übernommen. Ob das eher negative Image einer "Gazette" bereits dem geringen (?) Wert der venezianischen Münze zu verdanken ist oder ob eine allmähliche Qualitätsminderung zur abwertenden Konnotation führte ist mir jedoch nicht bekannt.

    Engl. "gazetteer" = dt. "alphabetisches Ortsverzeichnis"

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=gazetteer
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Engl. "gazetteer" taucht in der Literatur um das Jahr 1710 auf.

    Erstellt: 2011-07

  • Zusatzstoffe in der Nahrung (zusatzstoffe-online)
  • Nahrungs-Zusatzstoffe (zusatzstoffe-online)
  • zusatzstoffe-online
    Zusatzstoffe in der Nahrung
    Nahrungs-Zusatzstoffe

    (E?)(L?) http://www.zusatzstoffe-online.de/




    Erstellt: 2011-07

  • Walt Disney Family Museum, US, CA, San Francisco (waltdisney)
  • waltdisney
    Walt Disney Family Museum, US, CA, San Francisco

    (E?)(L?) http://www.waltdisney.org/




    Erstellt: 2011-07

  • Bläck Fööss
  • Bläck Fööss (W3)

    Der Name der kölnischen Band "Bläck Fööss" bedeutet nicht "schwarze Füße" sondern "Nackte Füße". Obwohl es vielleicht nur eine Frage der Zeit ist daß aus "nackten Füßen" "schwarze Füße" werden.

    Das kölnische "bläck" dürfte mit dt. "bloß" = dt. "unbedeckt" verwandt sein. Verwandt dürfte auch saarl. "blodd" sein. Auch dt. "blank" = dt. "frei", "leer", "unbedeckt" dürfte hierher gehören. Und ironischerweise geht dt. "blank" zurück auf mhd. "blecken", ahd. "blecchen" = dt. "glänzend machen" und ist weiter verwandt mit dt. "blanchieren" und damit mit frz. "blanchir" = dt. "weiß machen" und weiterhin mit frz. "blanc" = dt. "weiß", das seinerseits aus dem Germanischen stammt, wo es zu dt. "blank" wurde. Wörtlich sind also "Bläck Fööss" = "Weiße Füße".

    Erstellt: 2011-07

  • die Döppen dicht machen
  • die Döppen dicht machen (W3)

    Statt "schlafen gehen" sagt man in Ostwestfalen "die Döppen dicht machen" genannt.

    Erstellt: 2011-07

  • Vogerlsalat
  • Vogerlsalat (W3)

    Der "Feldsalat" wird in Österreich auch "Vogerlsalat" genannt.

    Erstellt: 2011-07

  • Eitrige
  • Eitrige (W3)

    Eine Wiener Spezialität aus Wurstmasse und Käse wird in Österreich auch "Eitrige" genannt.

    Erstellt: 2011-07

  • Käsekrainer
  • Käsekrainer (W3)

    Eine Wiener Spezialität aus Wurstmasse und Käse wird in Österreich auch "Käsekrainer" genannt.

    Erstellt: 2011-07

  • Glugger
  • Glugger (W3)

    Die "Murmel" wird in Schwaben "Glugger" genannt. (Im Saarland heißt sie "Gligger", "Klicker". Andere Bezeichnungen sind "Marmel" oder "Schusser".)

    Erstellt: 2011-07

  • graxln
  • graxln (W3)

    Das Verb "klettern" wird in Bayern mit "graxln" übersetzt.

    Erstellt: 2011-07

  • Kriecherl
  • Kriecherl (W3)

    Eine kleine Pflaumenart wird in Österreich auch "Kriecherl" genannt.

    Erstellt: 2011-07

  • Bradlgeiger
  • Bradlgeiger (W3)

    Ein Straßenmusikant, der sich sein Essen erspielt wird in Österreich auch "Bradlgeiger" genannt.

    Erstellt: 2011-07

  • Obazda
  • Obazda (W3)

    Ein Käsegericht aus Camembert, Butter und Zwiebeln wird in Bayern "Obazda" genannt.

    Erstellt: 2011-07

  • Reigschmeckter
  • Reigschmeckter (W3)

    Ein Bewohner, der nicht aus Schwaben kommt wird auf Schwäbisch "Reigschmeckter" genannt.

    Erstellt: 2011-07

  • Tüfte
  • Tüfte (W3)

    Die "Kartoffel" wird in Pommern "Tüfte" genannt.

    Erstellt: 2011-07

  • Blautopf
  • Blautopf (W3)

    Eine Karstquelle, um die sich einige Sagen ranken, wird in Baden-Württemberg "Blautopf" genannt.

    Erstellt: 2011-07

  • Weichsel
  • Weichsel (W3)

    Die "Sauerkirsche" wird in Österreich auch "Weichsel" genannt.

    Erstellt: 2011-07

  • Bembel
  • Bembel (W3)

    Die dickbauchige Steingutkanne in der der Apfelwein ("Schdöffsche") serviert wird, wird in Hessen "Bembel" genannt. Deutschlandweit bekannt wurde er durch die Fernsehsendung "Zum Blauen Bock", die von Otto Höpfner und später Heinz Schenk moderiert wurde.

    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Bembel/


    Erstellt: 2011-07

  • Schdöffsche
  • Schdöffsche (W3)

    Der "Apfelwein" wird in Hessen "Schdöffsche" genannt.

    (E?)(L?) http://www.stoeffche.de/
    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Apfelwein


    Erstellt: 2011-07

  • Mörbs
  • Mörbs (W3)

    Eine süße Backware wird im Odenwald "Mörbs" genannt.

    Erstellt: 2011-07

  • Nischl
  • Nischl (W3)

    Der "Kopf" wird in Sachsen "Nischl" genannt.

    Erstellt: 2011-07

  • Amazing Facts, Rätseln, Trivialitäten (mentalfloss)
  • mentalfloss
    Amazing Facts, Rätseln, Trivialitäten

    (E?)(L?) http://www.mentalfloss.com/




    Erstellt: 2011-07

  • jwd
  • jwd (W3)

    Die Entfernungsangabe "ganz weit draußen" wird in Berlin mit "jwd" (= "janz weit draußen") abgekürzt.

    Erstellt: 2011-07

  • Fressgass
  • Fressgass (W3)

    Die "Große Bockenheimer Straße" wird in Frankfurt (seit 1977 auch offiziell) "Fressgass" genannt. Dies liegt an den vielen Restaurants, Cafés und sonstigen Versorgungsgeschäften.

    Erstellt: 2011-07

  • (W3)

    Die rheinische Dialekt-Variante wird auch als "Rheinischer Singsang" bezeichnet. Die Grenze verläuft nördlich der Mosel über Bonn, Köln und Düsseldorf. Besondere Merkmale sind:

    Erstellt: 2011-07

  • Affenkipferl
  • Affenknacker
  • Affenkipferl
    Affenknacker (W3)

    Die "Banane" wird in Österreich auch "Affenkipferl" oder "Affenknacker" genannt.

    Erstellt: 2011-07

  • Dat se bliven ewich tosamende ungedeelt
  • Dat se bliven ewich tosamende ungedeelt (W3)

    Die Losung "Dat se bliven ewich tosamende ungedeelt" ("daß sie ewig ungeteilt zusammen bleiben") wird im Ripener Freiheitsbrief aus dem Jahr 1460 vom dänischen König Christian I. bekundet. Dadurch sollte die Zusammengehörigkeit von Schleswig und Holstein zum Ausdruck gebracht werden.

    Erstellt: 2011-07

  • Fleet
  • Fleet (W3)

    Ein innerstädtischer "Kanal" wird in Hamburg "Fleet" genannt.

    Erstellt: 2011-07

  • Hoifdagood
  • Hoifdagood (W3)

    Der Wunsch beim Niesen für bessere "Gesundheit" wird in Bayern (Oberpfalz) mit "Hoifdagood" ("Hilf dir Gott") zum Ausdruck gebracht.

    Erstellt: 2011-07

  • Brezn
  • Brezn (W3)

    Die "Brezel" wird in Bayern "Brezn" genannt.

    Erstellt: 2011-07

  • Blämmbe
  • Blämmbe (W3)

    "Schlechter Kaffee" wird in Sachsen "Blämmbe" genannt.

    Erstellt: 2011-07

  • Nuhr, Dieter - Der ultimative Ratgeber für alles
  • Der ultimative Ratgeber für alles - Nuhr, Dieter
  • Nuhr, Dieter
    Der ultimative Ratgeber für alles

    (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN//etymologporta-20
    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN//etymologety0f-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN//etymologetymo-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN//etymologporta-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN//etymologety0d-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN//etymologpor09-20






    Erstellt: 2011-07

  • Mühsam, Erich - Tagebücher
  • Tagebücher - Mühsam, Erich
  • Mühsam, Erich
    Tagebücher

    (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN//etymologporta-20
    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN//etymologety0f-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN//etymologetymo-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN//etymologporta-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN//etymologety0d-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN//etymologpor09-20






    (E?)(L?) http:///




    (E?)(L?) http://www.muehsam-tagebuch.de/




    (E?)(L?) http://www.perlentaucher.de/buch/36567.html




    Erstellt: 2011-07

  • Dibbeldabbes
  • Dibbelabbes
  • Dibbeldabbes
    Dibbelabbes (W3)

    Ich kenne saarl. "Dibbeldabbes" als saarl. "Dibbelabbes" (vielleicht handelt es sich um einen Schreibfehler. Jedenfalls ist die Bedeutung dt. "Topflappen" ("Dibbe" = dt. "Topf" und "Labbe" = "Lappen"). Vielleicht beruht die Bezeichnung darauf, dass man zum Herausnehmen des Topfes aus dem Backofen einen Topflappen benötigt.

    Das Grundrezept enthält Kartoffeln (roh), Zwiebeln, Räucherspeck, Eier, Milch, Brötchen, Pfeffer, Salz, Petersilie, Majoran. Das Ganze wird in den gewünschten Gewichtsanteilen zerkleinert (gerieben, gewürfelt, eingeweicht), gemischt und im Backofen gegart. (Majoran liegt mir z.B. überhaupt nicht.)

    Erstellt: 2011-07

  • Alemannisch - Language in Germany
  • Language in Germany - Alemannisch
  • Alemannisch - Sprache in Seutschland
  • Sprache in Seutschland - Alemannisch
  • Alemannisch
    Language in Germany
    Sprache in Seutschland

    "Alemannisch" spricht man in Südwestdeutschland und in der Schweiz, teilweise im Elsaß, in Liechtenstein und in Österreich (Vorarlberg). Die Bezeichnung bezieht sich auf die dort einst siedelnden "Alemannen".

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Alemannisch
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Alemannisch" taucht in der Literatur um das Jahr 1840 auf.

    Erstellt: 2011-07

  • Babbedeggel
  • Babbedeggel (W3)

    Im Alemannischen heißt der "Führerschein" "Babbedeggel". Wörtlich heißt alem. "Babbedeggel" "Pappendeckel". Nach der Umstellung auf den elektronisch lesbaren Führerschein dürfte die Zeit des "Babbedeggel" vorbei sein. Andererseits hat auch die "Kohlenpapierkopie", engl. "carbon copy" als "Cc" den Schritt ins Internet geschafft.

    Erstellt: 2011-07

  • Pfludde
  • Pfludde (W3)

    Im Alemannischen heißt eine "dicke Frau" "Pfludde".

    Erstellt: 2011-07

  • Ranzepfiffe
  • Ranzepfiffe (W3)

    Im Alemannischen heißen "Bauchschmerzen" "Ranzepfiffe", das sich aus "Ranzen" = dt. "Bauch" und "pfeifen" zusammensetzt.

    Erstellt: 2011-07

  • Experience is one thing you can't get for nothing
  • Experience is one thing you can't get for nothing (W3)

    Der ausspruch engl. "Experience is one thing you can't get for nothing" = dt. "Erfahrung ist etwas, das man nicht umsonst bekommen kann" wird dem irischen Dramatiker und Dichter Oscar Wild (1854-1900) zugeschrieben.

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=Experience is one thing you can't get for nothing
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Engl. "Experience is one thing you can't get for nothing" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

    Erstellt: 2011-07

  • already
  • already (W3)

    Engl. "already" = dt. "schon", "bereits", wird nur in possitiven Wendungen und ohne zeitlichen Angaben benutzt. Engl. "already" bringt zum Ausdruck, dass etwas früher als vereinbart oder erwartet erledigt wurde.

    Engl. "already" setzt sich zusammen aus engl. "???" = dt. "???" und engl. "ready" = dt. "bereit", "fertig"

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=already
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Engl. "already" taucht in der Literatur um das Jahr 1520 auf.

    Erstellt: 2011-07

  • still
  • still (W3)

    Engl. "still" = dt. "noch", "immer noch", "noch immer", "bis jetzt", "dennoch", "doch", "dennoch", "und doch", "indes", wird in possitiven und negativen Wendungen benutzt.

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=still
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Engl. "still" taucht in der Literatur um das Jahr 1520 auf.

    Erstellt: 2011-07

  • yet
  • yet (W3)

    Engl. "yet" = dt. "noch", "immer noch", "jetzt noch", "schon", "schon jetzt", "jetzt", "doch noch", "sogar", "außerdem", "dennoch", "trotzdem", "jedoch", "aber", "aber", doch", wird nur in negativen Wendungen und Fragen benutzt.

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=yet
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Engl. "yet" taucht in der Literatur um das Jahr 1520 auf.

    Erstellt: 2011-07

  • Rieck, Christian - Spieltheorie
  • Spieltheorie - Rieck, Christian
  • Rieck, Christian (Autor)
    Spieltheorie

    (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3924043914/etymologporta-20
    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3924043914/etymologety0f-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3924043914/etymologetymo-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/3924043914/etymologporta-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3924043914/etymologety0d-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3924043914/etymologpor09-20
    Broschiert: 402 Seiten
    Verlag: Rieck; Auflage: 10. (Oktober 2010)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Vielen Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlern fällt der Zugang zur Spieltheorie schwer, weil es sich ursprünglich um eine mathematische Theorie handelt, die bisher nur ungenügend für die Belange von Realwissenschaftlern aufbereitet wurde. Diese Buch wendet sich daher besonders an Leser, die sich für die konzeptionelle Seite der Spieltheorie interessieren: Konkrete Beispiele führen in die grundlegenden Konzepte und Begriffe der Spieltheorie ein; Mathematische Voraussetzungen werden anschaulich dargestellt; Ein Querschnitt durch die gesamte spieltheoretische Forschung - von den Anfängen bis zur 'Forschungsfront' - erleichtert den Überblick über die Materie; Es wird nachvollziehbar herausgearbeitet, was sich hinter den verschiedenen spieltheoretischen Konzepten inhaltlich verbirgt.


    (E?)(L?) http://www.spieltheorie.de/

    Mein Spieltheorie-Lehrbuch
    Was Sie hier finden, sollte Ihre brennendsten Fragen zur Spieltheorie beantworten. Wenn Sie mehr erfahren wollen: Am besten, Sie kaufen sich mein Buch. Christian Rieck: Spieltheorie - eine Einführung. ISBN 3-924043-91-4. Kostet nur EUR 25,-. Das macht Sie nicht arm, aber einen Wissenschaftler glücklich, dem immer gesagt wurde, er solle sich mal mit normalen Dingen beschäftigen anstatt mit Außenseitern wie Thomas Schelling. Sie bekommen das Buch in jeder guten Buchhandlung oder auch bei Amazon.


    Erstellt: 2011-07

  • Avaricum
  • Avaricum (W3)

    Lat. "Avaricum" (Hauptort der Biturgen) war die Bezeichnung für die heutige Stadt frz. "Bourges".

    (E?)(L?) http://www.ville-bourges.fr/


    Erstellt: 2011-06

  • Lutetia
  • Lutetia (W3)

    Lat. "Lutetia" (Hauptort der Parisier) war die Bezeichnung für die heutige Stadt frz. "Paris".

    Erstellt: 2011-06

  • Gergovia
  • Gergovia (W3)

    Lat. "Gergovia" (Hauptort der Averner) war die Bezeichnung für die heutige Stadt frz. "Gergovie" (bei Vlermont-Ferrand).

    Erstellt: 2011-06

  • Vesontio
  • Vesontio (W3)

    Lat. "Vesontio" (Hauptort der Sequaner) war die Bezeichnung für die heutige Stadt frz. "Besancon".

    Erstellt: 2011-06

  • Vienna
  • Vienna (W3)

    Lat. "Vienna" (Hauptort der Allobroger) war die Bezeichnung für die heutige Stadt frz. "Vienne".

    Erstellt: 2011-06

  • Bibracte
  • Bibracte (W3)

    Lat. "Bibracte" (Hauptort der Haeduer) war die Bezeichnung für die heutige Stadt frz. "Mont Beuvray".

    Erstellt: 2011-06

  • Alesia
  • Alesia (W3)

    Lat. "Alesia" (Hauptort der Mandubier) war die Bezeichnung für die heutige Stadt frz. "Alise-Sainte-Reine".

    (E?)(L?) http://fr.wikipedia.org/wiki/Alise-Sainte-Reine

    ...
    Histoire
    L' étymologie de son nom est d'une grande richesse historique:
    "Alise" rappelle fortement "Alésia" et cela n'est peut-être pas un hasard puisque la commune s'étend au pied du mont "Auxois", oppidum gaulois attesté par des fouilles archéologiques et site fort probable, bien qu'encore contesté par certains, de l'antique place forte défendue par Vercingétorix.

    "Sainte-Reine" est directement issu du nom de la martyre chrétienne sainte Reine qui fut décapitée en ce lieu en 252 apr. J.-C. et dont la commune a fait sa sainte patronne.
    ...


    Erstellt: 2011-06

  • Gschaftlhuber
  • Gschaftlhuber (W3)

    Bayr. "Gschaftlhuber" = dt. "Wichtigtuer".

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Gschaftlhuber
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Gschaftlhuber" taucht in der Literatur um das Jahr 1870 auf.

    Erstellt: 2011-06

  • Inflektiv
  • Inflektiv (W3)

    Dt. "Inflektiv" setzt sich zusammen aus dem verneinenden "in-" und lat. "flectere" = dt. "biegen", "beugen". Es handelt sich also um den "ungebeugten" Stamm eines Verbs, wie etwa "bieg", "beug".

    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Inflektiv

    Ein "Inflektiv" ist eine infinite und unflektierte Verbform, die im Deutschen durch deverbale Reduktion, d. h. durch Weglassen der Infinitivendung "-n" oder "-en", gebildet wird ("seufz", "gähn"). Ihm entspricht im Englischen das Grundwort des Infinitivs ohne "to" ("sigh", "cough"), das auch als Nominalstamm gedeutet werden kann. Äußerungen im Inflektiv sind eine Sonderform der Interjektion und werden wie diese syntaktisch unverbunden als satzwertige Äußerung verwendet. Die Verben, aus denen sie geformt werden, bezeichnen oft Lautäußerungen und Geräusche ("quietsch", "stotter") oder mimische und gestische Handlungen ("grins", "kopfkratz", "brems!"), die der Sprecher oder speziell im Comic auch ein Tier oder Ding ausführt.

    Inhaltsverzeichnis Abgrenzung zu "Interjektion" und "Onomatopoesie"
    Im Unterschied zu Interjektionen und Onomatopoetika im jeweils engeren Sinn, die beide per definitionem in ihrer Form nicht veränderbar (unkonjugierbar und undeklinierbar) sind und keiner anderen Wortart angehören, sind Äußerungen im Inflektiv nach einem festen morphologischen Muster aus bestehenden Verben gebildet. Sie werden deshalb auch als Lexem-Interjektionen von den Vollinterjektionen (Interjektionen im engeren Sinn) abgegrenzt. Die zugrundeliegenden Verben können ihrerseits einen lautmalenden Charakter haben, aus echten Onomatopoetika abgeleitet sein, oder als umschreibende Onomatopoetika einen mit einem Laut assoziierbaren Vorgang bezeichnen. Der lautmalende Charakter kann auch durch besondere reduplizierende Graphien betont oder hinzugefügt werden ("quiiietsch", "bremssss!").
    ...


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Inflektiv
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Inflektiv" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

    Erstellt: 2011-06

  • Netzjargon - Abkürzungen (wikipedia)
  • wikipedia
    Netzjargon - Abkürzungen

    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Abk%C3%BCrzungen_(Netzjargon)

    | 2F4U | 2L8 | 4U | 4YEO/FYEO | AAMOF | Acc | ACK | AFAIC | AFAIK | AFAIR | AFK | ASAP | ASL (auch A/S/L) | ATM | B2K/BTK | B2T/BTT | BB | BBIAB | BBL | BBS | BD | BF | BG | Blog | BOFH | BRB | BTW | C&P | C6/CS | CU | CUL8R | CYA | DAU | DL oder D/L | DND | EOBD | EOD | EOM | EOT | FACK/Full Ack | FAQ | FFS | FG | FTW | FU | FUBAR | FUP, FUP2 | FWIW | FYEO/4YEO | FYI | G | G2G/GTG | GF | GG | GIDF/GIYF | GJ | GL | GN(8) | Graka/GraKa | Grats/Gratz/GZ | HAND | HDF | HDGDL | HDL | HEL/HEAGDL | HF | HGW | HTH | IANAL | IC | IDA | IEA | IIRC | ILD | ILU | IMHO | IMNSHO | IMO | IRL | JFGI | JFYI | JK oder J/K | k/kk/kay | kA | kB | kP | kP/kPr | kT/kwT | LD | LG | LMAO | LMFAO | LOL | mE | mk/mkay | mMn | mom | MOTD | N/A | n1 | n8 | nc | N(E)W(T)LY | nb/noob/n00b | np | NP: | NSFW | NSY | NVM | O RLY? | OMFG | OMG | OT | oT/owT/OWT | PEBKAC | PLONK | PLS/PLZ/PLX | POV | PPL | QFT | QRY | RE | RE | RL | ROFL/ROTFL | ROFLMAO | RTFM | SCNR | SIG | SNAFU | SO | Sry | STFU | SuFu | TBH | TGIF | THX/TNX/TX/TY | TIA | TL;DR | TOFU | TTYL | TMI | U | UTFSE | V(L)G | w00t | w8 | WB | WD | WE | WFM | WTF | WTH | Y? | YAW/YW | YHBT | YMMD | YMMV |


    Erstellt: 2011-06

  • Indoeuropäisch
  • Indoeuropäisch (W3)

    Ende des 18. Jh. war England dabei, Indien zu kolonisieren. Da blieb es nicht aus, dass einige Engländer sich intensiv mit den vielen (hundert) verschiedenen indischen Sprachen befassten. Dabei zeigte sich, dass es einerseits große Unterschiede zwischen den Nordindischen und den Südindischen Sprachen gab; und andererseits schienen die Nordindischen Sprachen (Hindi, Urdu, Punjabi, Bengali etc.) alle mit einer alten Sprach "Sanskrit" verwandt zu sein; diese wiederum zeigte große Ähnlichkeiten mit der englischen Sprache. Daraus schloß man auf einen gemeinsamen Ursprung von Sanskrit und Englisch.

    (Das älteste Buch der Hindu-Religion, die Weden, ist in Sanskrit verfasst. Die strenggläubigen Hindus glauben, dass es eine göttliche Sprache ist und die ursprüngliche Sprache der Menschheit.)

    Es stellte sich heraus, dass es viele Verbindungen zwischen Sanskrit, Griechisch, Lateinisch, Englisch und den anderen europäischen Sprachen gibt, die unmöglich rein zufälliger Natur sein können. Der erste, der diesen Zusammenhang deutlich formulierte war Sir William Jones, der seine Überlegungen am 02. Februar im Jahr 1786 der Asiatischen Gesellschaft vortrug.

    Danach überließ es Jones allerdings anderen Sprachforschern das Thema zu vertiefen. Zwei deutsche Forscher nahmen die Herausforderung an, den sprachlichen Stammbaum der europäischen und der nordindischen Sprachen zu erstellen.

    Friedrich von Schlegel ging dabei noch davon aus, dass die europäischen Sprachen von Sanskrit abstammten. Franz Bopp, zog nicht nur den Wortschatz sondern auch die Grammatik in seine Untersuchungen ein. Im Jahr 1816 veröffentlichte er sein Werk "On the conjugational system of the Sanskrit language, in comparison with that of the Greek, Latin, Persian, and Germanic languages".

    Die heutige Forschung geht davon aus, dass sich eine Menschengruppe (dt. "Arier", engl. "Aryans", genannt oder auch dt. "Indoeuropäer", engl. "Indo-Europeans") vor einigen tausend Jahren aus den russischen Steppen in mehreren Wellen und verschiedenen Stämmen einerseits im Westen über ganz Europa und im Osten bis in die Provinz Xinjiang in China (dt. "Tocharer", engl. "Tocharians") ausbreiteten. Die mitgebrachten Sprachvarianten entwickelten sich zu den Sprachgruppen Baltisch, Keltisch, Germanisch, Griechisch, Italisch und Slawisch. Ausnahmen zu dieser These bilden die Basken (Euskadi), Finnen (Suomi), Ungarn (Magyar) und die Lappen (Sami).

    Die Indoeuropäer bevölkerten etwa zu selben Zeit Griechenland, Persien und Indien. Von der Sprache der Indoeuropäer gibt es jedoch keine Zeugnisse mehr. Alle Thesen dazu sind rein hypothetisch. Um dies z.B. bei der Rückführung heutiger Sprachelemente deutlich zu machen wird der postulierte Wortstamm mit einem "*" gekennzeichnet. Selbst "die" Indoeuropäische Sprache müte man als "*Indoeuropäisch" bezeichnen.

    Erstellt: 2011-07

  • (W3)

    Ide. "*skep" is supposed to have meant "cut", "hack" or "scrape" in *Indo-European. The words "shape, landscape, shaft, shabby, scab, shave, scabies, scabrous, scapula, ax, hatchet" [nut] "hatch, comma, sarcoptic "[mange], "syncope", and "kopeck" have been traced back to this (hypothetical) word, as have many others in other European languages. There is a mountain of such evidence suggesting that "*skep" was a real word, but just to remind you that no one has ever conversed with a native *Indo-European speaker, the asterisk stays.

    Erstellt: 2011-07

  • English ancestry (takeourword)
  • takeourword
    English ancestry

    Sanskrit, rather than being an ancestor of English, is more like an uncle. Its father was English's grandfather. Another widely held misconception is that English comes from Latin. Well, the Romans did occupy parts of Britain for a few hundred years and Latin contributed several words to the local language, but that language was Welsh, not English.

    The earliest speakers of English were invaders coming from several Germanic tribes, mainly Angles, Saxons and Jutes. They were the Anglo-Saxons and they spoke a language which scholars used to call Anglo-Saxon. The scholars have now decided that calling it Anglo-Saxon was a bad idea and can't for the life of them remember why they called it that in the first place. They now insist that the language be called Old English. [Anyone foolish enough to think that Shakespeare wrote in Old English has to stay after class. You know who you are.]

    There are a few English words which do come from Sanskrit but these are mostly loan-words from the period when India was under British rule. Examples are "opal" from "utpala" "beyond compare" and "jungle" from "jangala" "desert". Sanskrit words which have taken a longer route to English are "mandarin" and "shaman". Like "joss-stick", "mandarin" is a word which we associate with China but which really has more to do with Portugal. It was the Portuguese who first used "mandarim" to translate the Chinese word "kwan". They had heard the word used by Malays who had borrowed it from the Sanskrit word "mantrin" "counsel". The "man-" in "mandarin" comes from a Sanskrit root meaning "mind" or "to think". Thus "mandarin" is related to "mental".

    The anthropologist Mircea Eliade introduced the word "shaman" as the title of the village magician and spirit guide he encountered in some Siberian tribes. Eliade got "shaman" from Russian but the Russians learned the word from the Tungus people who said "sâman". You'd think that would be the end, but no. The Tungus borrowed the term "sha men" from Mongolian where it meant "a practicing Buddhist". The Mongolians had learned the term from their neighbors, the Chinese but it is not originally a Chinese word. It was their approximation of "sramana", Sanskrit for "listener".

    Scattered over the web there are scores of pages with a link to "Take Our Word For It". Some of them offer comments on the page. One even took us to task for the "lameness" of our humor. Well, we are, of course, a magnanimous pair and take this sort of thing in our stride. Nevertheless, our web-bots soon located that critic's server, hacked through the wet Kleenex he uses as a firewall and... Hey! Looks someone has edited his page. Bwa-ha-ha-ha-ha-ha!

    Ahem... What really surprised us this week was to find one page which described us as "superficial" because we don't explain how all English words derive from Sanskrit. Regular readers will be aware that the real reason we don't do this is that we are part of a huge conspiracy to conceal vital facts from the public. Other earth-shaking truths which we have been instrumental in hiding are that the moon is made of green cheese, there is a crock of gold at the end of all rainbows and that Paul is dead.

    It seems that the time has come to address this common misconception regarding the history of the English language.

    One bands of Indo-European people migrated east to what is now the Xinjiang province of China. These people, the Tocharians, prospered along the Silk Route and then, about a thousand years ago, they disappeared as the Takla Makan (Turkish: "you go in, you don't come out") desert swallowed their towns. About the same time that the first Indo-European speakers were settling Greece, other Indo-European speakers were settling Persia and India.

    Last week we sketched the history of the Indo-European language group and showed how Sanskrit is a distant uncle of English. Let us examine this subject a little more.

    The ancient (and still hypothetical) *Indo-European language had (it is thought) the word "*ped", "foot" and from this evolved Greek "pous", Latin "pes", Sanskrit "pada", German "fus", Old English "fot", and Modern English "foot".

    One of the joys of etymology is tracing the strange paths that words take before taking their modern form. In the case of "*ped", it entered English many times over giving us several words besides "foot". Other survivors from Old English are "fetch", "fetlock" and "fetter". Old French had the word "paunier", "a foot soldier" which became English "pioneer" (the first to set foot in a new land), "pawn" and (via a slightly different route) "peon". "Pedal" (Latin "pedalis", "of the foot") was a direct borrowing and "pedestrian" was one of many Latinate words concocted by scholars in the 17th and 18th centuries.

    Another learned borrowing is "expedite". It comes from Latin, "expedire" meaning "to free from a snare", but its literal meaning is "to remove a foot". Its modern English meaning suggests speeding things up by removing "impediments". Yes, as you might have guessed, to be "impeded" is literally to be "in-foot-ed". "Impedare" was Latin for "to fetter".

    The Latin verb "peccare" (originally "pedcare") literally meant "to stumble" but later came to meaning "to sin". From this meaning we derive "impeccable" and "peccadillo".

    When England began to colonize India in the 18th century, our language picked up an Indo-European word distantly related to "foot", and that was "pajama". An Urdu word, "pajama" was originally Persian for "leg covering".

    Notice that the initial letter of the word for "foot" is "p" in some languages and "f" in others. These consonants have shifted during their history so the resemblance is not always obvious. Fortunately, the Indo-European consonant shifts have been found to follow predictable patterns. Once we are told that "pf" and "ff" in German often represent "p" and "pp" in English, we may easily expand our German vocabulary. We see "pfeffer" and understand "pepper". With the additional knowledge that a German "z" is an English "t" we may surmise that "pflanz" means "plant". Similar mutations have been mapped across all the Indo-European family and a table of all of them can be found on our theory pages.

    To show the relationships within our language group, here are two very familiar words in various Indo-European languages.

    English - 			"father" - 		"mother"
    Ancient Greek - 			"pateras" - 		"meter"
    Latin - 				"pater" - 		"mater"
    French - 			"père" - 	"mère"
    Italian - 			"padre" - 		"madre"
    Romanian - 			"tata" - 		"mama"
    Irish - 				"athir" - 		"mathir"
    Welsh - 				"tad" - 		"mam"
    Gothic - 			"atta" or "fadar" - 	"aithei"
    Old Norse - 			"fathir" - 		"mothir"
    Danish - 			"fader" - 		"moder"
    Old English - 			"fæder" - 		"modor"
    Dutch - 				"vader" - 		"moeder"
    Old High German - 		"fater" - 		"muotar"
    Sanskrit - 			"pitar" - 		"matar"
    Avestan (ancient Persian) - 	"pitar" - 		"matar"
    


    One language which, though Indo-European, does not follow this pattern is Georgian. In Georgian, "mama" means "father". The first sound most babies make is "ma... ma...", of course, and this becomes the word for "mother" in most languages.

    (E?)(L?) http://www.takeourword.com/backIssues126-150.html
    (E?)(L?) http://www.takeourword.com/TOW130/page1.html
    (E1)(L1) http://www.takeourword.com/backIssues76-100.html
    (E?)(L?) http://www.takeourword.com/Issue093.html


    Erstellt: 2011-06

  • Malle
  • Malle (W3)

    Frz. "malle" = dt. "Reisekoffer"

    (E?)(L?) http://www.la-malle-en-coin.com/




    (E?)(L?) http://www.la-malle-en-coin.com/Table/Le-Blog/

    Liste des articles


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=malle
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Frz. "malle" taucht in der Literatur um das Jahr 1570 / 1650 auf.

    Erstellt: 2011-07

    Mathematische Formelsammlung: für Ingenieure und Naturwissenschaftler von Lothar Papula http://www.amazon.de/dp/3834807575/ref=pe_epc_x1 Preis: EUR 27,90 . . . * Der Schwarze Schwan: Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse von Nassim Nicholas Taleb http://www.amazon.de/dp/3423345969/ref=pe_epc_x3 Unverb. Preisempf.: EUR 24,90 Preis: EUR 12,90 Sie sparen: EUR 12,00 (48%) . . .
  • Sendung verpasst (sendungverpasst)
  • sendungverpasst
    Sendung verpasst

    (E?)(L?) http://www.sendungverpasst.de/




    Erstellt: 2011-07

  • TV-Mediathek (sourceforge)
  • sourceforge
    TV-Mediathek

    (E?)(L?) http://zdfmediathk.sourceforge.net/

    Es bietet den direkten Zugriff auf das Programm der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ARD, ZDF, 3Sat, Arte, HR, MDR, NDR, ORF, RBB, SF, SWR und WDR.


    Erstellt: 2011-07

  • Wolkenkratzer des Jahres 2010
  • Wolkenkratzer des Jahres 2010

    (E?)(L?) http://awards.emporis.com/

    Tabelle Top 10


    (E?)(L?) http://www.emporis.com/application/?nav=top200buildings&lng=4

    Offizielle Liste der weltweit 200 höchsten Gebäude

    Diese Zusammenstellung basiert auf aktuellem Datenmaterial über Gebäude und legt Datenstandards des "Emporis Standards Committee" ("ESC") zugrunde. Sie ist die mit Abstand verläßlichste Publikation ihrer Art und wird ständig auf Aktualität sowie Richtigkeit überprüft. Es werden ausschließlich Hochhäuser erfasst, die ihre volle Höhe erreicht haben (dies schließt Bauten ein, die zur Zeit im Bau sind oder wo die Errichtung unterbrochen wurde). Bei der Einbeziehung von Gebäuden wird nur die jeweilige strukturelle Höhe gezählt. Fernsehtürme, Masten oder andere Gebäudetypen werden nicht berücksichtigt.
    ...


    (E?)(L?) http://www.presseportal.de/pm/67931/2084832/emporis_gmbh/mail

    26.07.2011
    Der schönste Wolkenkratzer der Welt steht in Barcelona
    Hamburg (ots) - Das Hotel "Porta Fira" in Barcelona gewinnt den renommierten "Emporis Skyscraper Award 2010". Jährlich kürt ein internationales Expertengremium den Wolkenkratzer des Jahres, welcher eine Mindesthöhe von 100 Metern erreicht und im vorigen Kalenderjahr fertiggestellt wurde. Der weltweit anerkannte Preis wird bereits zum elften Mal verliehen.
    ...
    Über die Auszeichnung
    Der Emporis Skyscraper Award wird seit 2000 vergeben. Die Jury setzt sich aus Architekturexperten aus aller Welt zusammen. Frühere Gewinner waren der "Cocoon Tower" in Tokio (2008) und das "Aqua" in Chicago (2009). Emporis ist mit über 400.000 Gebäuden aus 60.000 Städten einer der größten Anbieter von globalen Gebäudeinformationen.


    Erstellt: 2011-07

  • Arbre de Mai
  • Arbre de Mai (W3)



    (E?)(L?) http://racines.traditions.free.fr/

    LES ORIGINES DE L'ARBRE DE MAI
    ...


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=Arbre de Mai
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Frz. "Arbre de Mai" taucht in der Literatur um das Jahr 1860 auf.

    Erstellt: 2011-05

  • Fonts (fonts)
  • fonts
    Fonts

    (E?)(L?) http://www.fonts.com/FindFonts/freefonts.htm

    Fonts.com and our partner foundries are pleased to offer a variety of free fonts to our members.

    | 08 Underground by Johan Waldenström | 10.15 Saturday Night by Ænigma | 10.15 Saturday Night R (rounded) by Ænigma | 18 Holes by Ænigma | 1980 Portable by Larabie Fonts | 2 Dumb by Michael Tension | 256 Bytes by Larabie Fonts | 3 Dumb by Michael Tension | 36 days ago by Ænigma | 36 days ago Thick by Ænigma | 3D LET by Ænigma | 5 Cent by Johan Waldenström | 6809 Chargen by Larabie Fonts | 8-bit Limit (Basic) by Ænigma | 8-bit Limit O (Outlined Basic) by Ænigma | 8-bit Limit R (Rounded) by Ænigma | 8-bit Limit RO (Rounded & Outlined) by Ænigma | 90 Stars by Ænigma | Abberancy by Larabie Fonts | Acid Reflux by Ænigma | Acknowledge by Ænigma | Adriator by Larabie Fonts | Æ Systematic by Ænigma | Ænigma Scrawl by Ænigma | Aerohop Black by Haiku Monkey | Aerohop Black Italic by Haiku Monkey | Aftermath by Ænigma | Airmole by Larabie Fonts | Airmole Antique by Larabie Fonts | Airmole Shaded by Larabie Fonts | Airmole Stripe by Larabie Fonts | Aldo Open by The Northern Block (TNB) | Almonte by Larabie Fonts | Almonte Snow by Larabie Fonts | Almonte Woodgrain by Larabie Fonts | Alpha Beta by Ænigma | Alphabutts by Fontschmiede | Amalgamate by Ænigma | Amalgamate O (outlined) by Ænigma | American Bravado by The Original 19 | aMorrisLine TRIAL by JOEBOB graphics | Amplitude by Ænigma | Anglepoise Lampshade by Larabie Fonts | Anklepants by Larabie Fonts | Annex by Kingthings | Anonymous by Mark Simonson Studio | Anonymous Pro by Mark Simonson Studio | Anonymous Pro Bold by Mark Simonson Studio | Anonymous Pro Bold Italic by Mark Simonson Studio | Anonymous Pro Italic by Mark Simonson Studio | Arnprior by Larabie Fonts | Arthritis by Ænigma | Aspartame by Ænigma | Astron Boy by Larabie Fonts | Astron Boy Italic by Larabie Fonts | Astron Boy Video by Larabie Fonts | Astron Boy Wonder by Larabie Fonts | Ataxia by Ænigma | Ataxia Outline by Ænigma | Automatica by Ænigma | Axaxax by Larabie Fonts | ...


    Erstellt: 2011-04

    sa-ismen_

    Zenit, Sinus, Algebra (W3)

    (E6)(L1) http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/GermLat/Acta/Boehm.htm

    ...
    Manche arabischen Wörter haben bis heute eingedeutscht überlebt, z.B. "Zenit", "Sinus", "Algebra".
    ...


    de-sprach

    deutsche Sprache (W3)

    (E6)(L1) http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/GermLat/Acta/Boehm.htm

    ...
    Wann und wie entstand eine "deutsche Sprache"? Und was kann man mit einer "latinitas teutonica" verbinden? Die Genese der Sprache eines Volkes ist eine spannende Thematik. Sprachen sind keine Stiftung, sie lassen sich nicht nach ihrem Beginn kalkulieren. Sie sind nach einem Wort von Harald Weinrich"Sozialgebilde, die ihren Ort im Bewußtsein vieler Sprecher haben", sich unaufhörlich verändern; sie "wachsen nicht wie Bäume. Sie funktionieren nicht wie Maschinen". Beim forschungsüblich kontroversen Fragenkreis um Anfänge und Eigenart althochdeutscher Sprache ist jedoch unzweifelhaft, daß die Mehrzahl der seit rd. 800 überlieferten Schriftzeugen aus Übersetzungen aus dem Lateinischen besteht. Das Wachsen volkssprachlicher Schriftlichkeit hat sich - das ist nur graduell strittig - am lateinischen Vorbild geschult. Bemerkenswert erscheint, daß Hand in Hand damit eine intensivierte Lateinpflege verlief. Erinnert sei dazu an die sog. karolingische Renaissance; von Josef Fleckenstein wurde sie treffender als "Verwirklichung der norma rectitudinis" bezeichnet. Denn Karl dem Großen ging es um "correctio", Herstellung der rechten Zustände in Reich und Kirche. Die Reformen zielten auf bereinigende, verbessernde Vereinheitlichung in den Lebensbereichen von Recht, Liturgie, Lehre, Klosterobservanz durch normative Textgrundlagen. Einbezogen waren auch Sprache und Schrift.
    ...


    de-glossa

    Di-Glossie, Glossen (W3)

    (E6)(L1) http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/GermLat/Acta/Boehm.htm

    ...
    So war kraft politischem Willen lateinisch-deutsche "Di-Glossie" für Kirche, Recht, Schule sanktioniert. Das bedeutete nicht Gleichheit der Stammessprachen, nur Ähnlichkeit, wie es die "Dialekt"-Unterschiede vernakulärer pastoraler Gebrauchsliteratur erweisen: Vaterunser, Glaubensbekenntnis, Taufformeln, Priestereid, belegt auch durch "Glossen". Für die volkssprachliche Ableistung von Vertragsschwüren dienen als berühmtestes Textdenkmal die zweisprachig überlieferten Straßburger Eide von 842 zwischen Karl dem Kahlen und Ludwig, - letzterer, "der Deutsche" genannt, war ebenswenig schon ein Deutscher, wie das von Sprachforschern des 19. Jahrhunderts so benannte Althochdeutsch schon eine deutsche Hoch- oder Gemeinsprache war. Stets begleitendes Rüstzeug aller Übersetzungstätigkeit waren "Glossen", "Vokabularien", und blieben es in der Germania latina bis in die Neuzeit, wie es manche Referate dieser Tagung beleuchten werden.
    ...


  • Dörrleiche
  • Alleinherrschaft
  • Dörrleiche, Alleinherrschaft (W3)

    (E6)(L1) http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/GermLat/Acta/Boehm.htm

    ...
    Zu den prominentesten Vorkämpfern für Sprachreinigung zählte "Joachim Heinrich Campe" (+1818), dem es um das gesellschaftliche Anliegen ging, im Trend der Französischen Revolution die Fremdwörter durch Verdeutschungen "aus den Köpfen der Gelehrten in die der ungelehrten Volksklassen" zu bringen, also durch "Aufklärung" der Sprache die Menschen aufzuklären. Sein "Wörterbuch der Deutchen Sprache" (1807/11) enthielt rd. 11.000 Verdeutschungsvorschläge, von denen sich immerhin wenige Hundert teilweise durchsetzen konnten (dazu gehörten aber jedenfalls nicht Wörter wie "Dörrleiche" für "Mumie", eher schon "Alleinherrschaft" für "Monarchie").
    ...


    de-wissen

    Brotgelehrter (W3)

    (E6)(L1) http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/GermLat/Acta/Boehm.htm

    ...
    Schon Friedrich Schiller brachte in seiner bekannten Jenaer akademischen Antrittsrede "Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte?" 1789 sein Plädoyer für den "philosophischen Kopf" gegenüber den "Brotgelehrten" zum Ausdruck.
    ...


    Konrad Benedikt Vollmann
    Deutsch und Latein in der spätmittelalterlichen Naturkunde

  • Thron
  • Thron (W3)

    Dt. "Thron", Frz. "Trône", geht zurück auf lat. "thronus", griech. "thrónos" = dt. "Sessel", "Sitz", "Herrschersitz".

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Thron
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Thron" taucht in der Literatur um das Jahr 1650 / 1700 auf.

    Erstellt: 2011-04

  • Trône
  • Trône (W3)

    Frz. "Trône" = dt. "Thron" geht zurück auf lat. "thronus", griech. "thrónos" = dt. "Sessel", "Sitz", "Herrschersitz".

    (E?)(L?) http://www.chateauversailles.fr/




    (E?)(L?) http://www.chateauversailles.fr/les-actualites-du-domaine/evenements/evenements/expositions/trones-en-majeste
    (E?)(L?) http://www.trones.chateauversailles.fr/

    Le château de Versailles présente dans les Grands Appartements une exposition consacrée aux Trônes provenant des quatre continents


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=trône
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Frz. "trône" taucht in der Literatur um das Jahr 1540 auf.

    Erstellt: 2011-04

    Laster (W3)

    Dt. "Laster"

    (E?)(L?) http:///




    Erstellt: 2010-09

  • Raster
  • Raster (W3)

    Dt. "Raster" geht zurück auf lat. "raster", "rastrum" = dt. "Hacke".

    (E?)(L?) http:///




    Erstellt: 2010-09

    "abwimmeln" "beratungsresistent" - "beratungsrenitent" "einverstanden" - "einverstehen" "AS=TER" ersetzen durch "ASTER" "as=ter" ersetzen durch "aster" (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN//etymologety0f-21
    WOTD abonnieren LISTSERV@WEBBER.UK.HUB.OUP.COM als "Betreff" und "Inhalt": subscribe oldo_chinese_wotd-l Horst Conrad subscribe oldo_french_wotd-l Horst Conrad subscribe oldo_russian_wotd-l Horst Conrad subscribe oldo_italian_wotd-l Horst Conrad subscribe oldo_spanish_wotd-l Horst Conrad in-plan80 Südafrika South Africa Afrique du Sud África del Sur Sudáfrica Sudafrica (südlicher Teil Afrikas) Africa del sud engl. "hatchling", "to hatch" = dt. "hätscheln" ??? frz. "belote" = Skat frz. "pelote" = spanisches Ballspiel, "Wollknäuel", Ball bestand ursprünglich aus Schnurknäuel "hängen" aber "Henker" de-gramma uk-phobie vervollständigen Verlinkung und Beitrag trennen in de-phobie kopieren und anpassen -phobia - -phobie ... in fr-phobie kopieren und anpassen -phobia - -phobie ... in de-manien kopieren und anpassen -phobia - -manie ... in fr-manien kopieren und anpassen -phobia - -manie ... in uk-manien kopieren und anpassen -phobia - -mania ... in de-philie kopieren und anpassen -phobia - -philie ... in fr-philie kopieren und anpassen -phobia - -philie ... in uk-philie kopieren und anpassen -phobia - -philia ... nach manie suchen nach mania suchen de-zitate maerch mania manie phobie pseudo www.citypopulation.de www.statoids.com
  • ??? (abl) (neu)
  • (AHD) (neu)
  • ??? (all) (neu)
  • ??? (alp) (neu)
  • www.alphadictionary.com
  • (BDL) (neu)
  • (blu) (neu)
  • www.blueprints.de
  • ??? (cnr) (neu)
  • (dbt) (neu)
  • (dec) (neu)
  • www.dictionary.com/wordoftheday/es/archive/
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  • www.expressio.fr
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  • www.learnersdictionary.com
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  • www.merriam-webster.com
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  • www.netlingo.com
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  • www.wordnik.com
  • (wor) (neu)
  • (wrk) (neu)
  • (wsm) (neu)
  • www.Wordsmith.org
  • (wsp) (neu)
  • www.wordspy.com
  • (www) (neu)
  • www.worldwidewords.org
  • (you) (neu)
  • Icons (dryicons)
  • dryicons
    Icons, Grafiken und Templates

    (E?)(L?) http://dryicons.com/




    Erstellt: 2011-03

  • Seewetter Kiel (seewetter-kiel)
  • seewetter-kiel
    Seewetter Kiel

    mit tausenden von Wolkenfotos

    (E?)(L?) http://www.seewetter-kiel.de/




    Erstellt: 2011-02

  • Windows-Portal (wintotal)
  • wintotal
    Windows-Portal

    (E?)(L?) http://www.wintotal.de/




    Erstellt: 2011-03

  • BVDW
  • BVDW (W3)

    "BVDW" steht für "BundesVerband Digitale Wirtschaft e.V.".

    (E?)(L?) http://www.bvdw.org/

    Profil

    Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung.
    ...


  • (W3)

    "WHATWG" steht für "Web Hypertext Application Technology Working Group". Die Gruppe ist maßgeblich an der Entwicklung von HTML beteiligt.

    (E?)(L?) http://www.whatwg.org/
    (E?)(L?) http://wiki.whatwg.org/wiki/FAQ#What_is_the_WHATWG.3F

    What is the WHATWG?

    The Web Hypertext Application Technology Working Group (WHATWG) is a growing community of people interested in evolving the Web. It focuses primarily on the development of HTML and APIs needed for Web applications.

    The WHATWG was founded by individuals of Apple, the Mozilla Foundation, and Opera Software in 2004, after a W3C workshop. Apple, Mozilla and Opera were becoming increasingly concerned about the W3C’s direction with XHTML, lack of interest in HTML and apparent disregard for the needs of real-world authors. So, in response, these organisations set out with a mission to address these concerns and the Web Hypertext Application Technology Working Group was born.
    ...


    Erstellt: 2011-03

  • (lemuseevirtueldespaysdesavoie)
  • Logiciel
  • Logiciel (W3)

    Der Neologismus frz. "logiciel" wurde im Jahr 2000 offiziell zur Verwendung statt des Anglizismus "software" verkündet.

    (E?)(L?) http://www.dicodunet.com/definitions/l.htm




    (E?)(L?) http://www.franceterme.culture.gouv.fr/FranceTerme/recherche.html

    Journal officiel du 22/09/2000
    "logiciel", n.m.
    Domaine: Informatique
    Définition: Ensemble des programmes, procédés et règles, et éventuellement de la documentation, relatifs au fonctionnement d'un ensemble de traitement de données.
    Équivalent étranger: software (en)


    Darauf basieren weitere französische Begriffe:


    Journal officiel du 01/09/2000
    "connecteur logiciel"
    Domaine: Télécommunications-Informatique/Internet
    Définition: Mécanisme logiciel de communication entre processus informatiques, souvent utilisé entre une application et un réseau.
    Équivalent étranger: socket (en)

    Journal officiel du 22/09/2000
    "génie logiciel"
    Domaine: Informatique
    Définition: Application systématique des connaissances, des méthodes et des acquis scientifiques et techniques pour la conception, le développement, le test et la documentation de logiciels, afin d'en rationaliser la production, le suivi et la qualité.
    Équivalent étranger: software engineering (en)

    Journal officiel du 22/09/2000
    "logiciel à contribution"
    Domaine: Informatique
    Définition: Logiciel mis à la disposition du public par son auteur, moyennant le versement d'une contribution en cas d'utilisation effective.
    Équivalent étranger: shareware (en)

    Journal officiel du 20/05/2005
    "logiciel antivirus"
    Forme abrégée: antivirus, n.m.
    Domaine: Informatique/Internet
    Définition: Logiciel conçu pour détecter les virus et les vers et, le cas échéant, les éliminer ou suggérer des remèdes.
    Voir aussi: signature de virus, ver, virus
    Équivalent étranger: antivirus program (en), antivirus software (en), vaccine program (en)

    Journal officiel du 10/10/1998
    "logiciel de dessin"
    Domaine: Informatique
    Équivalent étranger: drawing software (en)

    Journal officiel du 22/09/2000
    "logiciel de groupe de travail"
    Forme abrégée: logiciel de groupe
    Domaine: Informatique
    Définition: Logiciel permettant à un groupe d'utilisateurs de travailler en collaboration sur un même projet sans être nécessairement réunis.
    Équivalent étranger: groupware (en)

    Journal officiel du 16/03/1999
    "logiciel de navigation"
    Synonyme: navigateur, n.m.
    Domaine: Informatique/Internet
    Définition: Dans un environnement de type internet, logiciel qui permet à l'utilisateur de rechercher et de consulter des documents et d'exploiter les liens hypertextuels qu'ils comportent.
    Voir aussi: appliquette, cadre, hypertextuel, page d'accueil
    Équivalent étranger: browser (en)

    Journal officiel du 20/04/2007
    "logiciel de traitement de texte"
    Forme abrégée: traitement de texte
    Domaine: Informatique
    Définition: Logiciel permettant de créer, de modifier et de mettre en forme des documents en vue de les conserver, de les transmettre ou de les imprimer.
    Note:
    1. Au sens strict, l'expression « traitement de texte » désigne l'action de créer et de manipuler des documents. Dans l'usage courant, cette expression désigne aussi le logiciel.
    2.On trouve parfois, dans le langage professionnel, le terme « texteur », qui n'est pas recommandé.
    Voir aussi: traitement de texte
    Équivalent étranger: word processor (en)

    Journal officiel du 22/09/2000
    "logiciel de vérification de schéma"
    Abréviation: LVS
    Domaine: Électronique/Composants électroniques
    Définition: Logiciel permettant de comparer la topologie d'un circuit par rapport au schéma d'origine et de vérifier la continuité électrique.
    Équivalent étranger: layout versus schematic (en), LVS (en)

    Journal officiel du 20/04/2007
    "logiciel éducatif"
    Synonyme: logiciel d'enseignement
    Domaine: Informatique
    Définition: Logiciel d'aide à l'acquisition de connaissances ou de compétences.
    Note:
    1. Un logiciel éducatif peut comporter un module de contrôle des connaissances acquises par l'utilisateur.
    2. On trouve aussi, dans le langage professionnel, le terme « didacticiel ».
    Équivalent étranger: educational software (en)
    Attention: Cette publication annule et remplace celle des termes « logiciel pédagogique » et « logiciel éducatif » au "Journal officiel" du 22 septembre 2000.

    Journal officiel du 07/06/2007
    "logiciel espion"
    Domaine: Informatique/Internet
    Définition: Logiciel destiné à collecter et à transmettre à des tiers, à l'insu de l'utilisateur, des données le concernant ou des informations relatives au système qu'il utilise.
    Voir aussi: logiciel publicitaire
    Équivalent étranger: spyware (en)

    Journal officiel du 20/04/2007
    "logiciel gratuit"
    Domaine: Informatique
    Définition: Logiciel que l'auteur met à la disposition des utilisateurs sans exiger de rémunération, mais en conservant l'intégralité de ses droits.
    Équivalent étranger: freeware (en)

    Journal officiel du 20/04/2007
    "logiciel libre"
    Domaine: Informatique
    Définition: Logiciel distribué avec l'intégralité de ses programmes-sources, afin que l'ensemble des utilisateurs qui l'emploient, puissent l'enrichir et le redistribuer à leur tour.
    Note: Un logiciel libre n'est pas nécessairement gratuit et les droits de la chaîne des auteurs sont préservés.
    Équivalent étranger: free software (en), open source software (en)


    Journal officiel du 20/05/2005
    "logiciel malveillant"
    Domaine: Informatique/Internet
    Définition: Ensemble de programmes conçu par un pirate pour être implanté dans un système afin d'y déclencher une opération non autorisée ou d'en perturber le fonctionnement.
    Note:
    1. Exemples : bombe programmée, virus, ver.
    2. Les logiciels malveillants peuvent être transmis via l'internet ou un réseau local, ou par des supports tels que les disquettes ou les cédéroms.
    Voir aussi: bombe programmée, ver, virus
    Équivalent étranger: malicious logic (en), malicious software (en), malware (en)

    Journal officiel du 16/03/1999
    "logiciel médiateur"
    Domaine: Informatique
    Définition: Logiciel qui permet le fonctionnement de plusieurs ordinateurs en coordination, en attribuant à chacun une tâche spécifique, comme les échanges avec les utilisateurs, l'accès aux bases de données ou aux réseaux.
    Note: Le terme « logiciel médiateur » désigne aussi un logiciel qui permet de coordonner le fonctionnement de plusieurs logiciels au sein d'un même ordinateur.
    Équivalent étranger: middleware (en)

    Journal officiel du 07/06/2007
    "logiciel publicitaire"
    Domaine: Informatique/Internet
    Définition: Logiciel qui affiche des annonces publicitaires sur l'écran d'un ordinateur et qui transmet à son éditeur des renseignements permettant d'adapter ces annonces au profil de l'utilisateur.
    Note:
    1. Le logiciel publicitaire est souvent intégré ou associé à un logiciel gratuit ou à un logiciel à contribution ayant un objet différent.
    2. En raison de l'incertitude sur la nature des informations transmises, les logiciels publicitaires sont souvent assimilés à des logiciels espions.
    Voir aussi: logiciel espion
    Équivalent étranger: advertising software (en), adware (en)

    Journal officiel du 27/02/2003
    "logiciel-socle", n.m.
    Forme abrégée: socle, n.m.
    Domaine: Télécommunications-Informatique
    Définition: Logiciel qui prend en charge les particularités matérielles d'un ordinateur ou d'un réseau.
    Équivalent étranger: baseware (en)


    (E?)(L1) http://www.granddictionnaire.com/btml/fra/r_motclef/index800_1.asp

    "logiciel" n. m.
    recommandé officiellement par la Commission générale de terminologie et de néologie (France) - Équivalent(s) English "software"
    Définition : Ensemble des programmes, procédés et règles, et éventuellement de la documentation, relatifs au fonctionnement d'un ensemble de traitement de données.
    Note(s) : Arrêté du 22 décembre 1981.
    Domaines mentionnés dans la banque FranceTerme : INFORMATIQUE/
    [Commission générale de terminologie et de néologie (France), 2000]


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=logiciel
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Frz. "logiciel" taucht in der Literatur um das Jahr 1970 auf.

    Erstellt: 2011-03

  • Fräulein
  • Fräulein (W3)

    Die Anrede "Fräulein" für "unverheiratete Frauen" wurde um 1970 offiziell abgeschafft.

    (E?)(L?) http://wiki.bildungsserver.de/weltliteratur/index.php/Fr%C3%A4ulein_Julie
    Fräulein Julie

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Fräulein
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Fräulein" taucht in der Literatur um das Jahr 1790 auf.

    Erstellt: 2011-03

  • zwitschern
  • zwitschern (W3)

    Mittlerweile nicht nur in Berlin bedeutet "zwitschern" "etwas trinken", insbesondere "einen Schnaps trinken".

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=zwitschern
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "zwitschern" taucht in der Literatur um das Jahr 1790 auf. Es dürfte sich jedoch nicht um dieses "zwitschern" handeln.

    Erstellt: 2011-03

  • Misere
  • Misere (W3)

    Dt. "Misere" = dt. "Not", "Elend" geht über frz. "misère" zurück auf lat. "miseria" = dt. "Elend".

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Misere
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Misere" taucht in der Literatur um das Jahr 1720 auf.

    Erstellt: 2011-03

  • Nuit
  • Nuit (W3)

    Frz. "Nuit" geht zurück auf lat. "nox" = dt. "Nacht".

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=Nuit
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Frz "Nuit" taucht in der Literatur um das Jahr 1600 auf.

    Erstellt: 2011-03

  • virgin
  • virgin (W3)

    Engl. "virgin" = dt. "Jungfrau", "jungfräulich" geht zurück auf lat. "virgo" = "Mädchen".

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=virgin
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "virgin" taucht in der Literatur um das Jahr 1520 auf.

    Erstellt: 2011-03

  • Permakultur
  • Permaculture
  • Permakultur
    Permaculture (W3)

    Der Begriff dt. "Permakultur" geht auf eine Prägung engl. "Permaculture" des Australiers Bill Mollison (1928-????) zurück und setzt sich zusammen aus engl. "permanent" und engl. "agriculture" = dt. "Agrikultur". Das von ihm entwickelte System zielt darauf ab, die Auswirkungen menschlicher Siedlungen auf die Umwelt zu reduzieren. Im Jahr 1981 wurde Bill Mollison der "Alternative Nobelpreis" verliehen.

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Permakultur
    Dt. "Permakultur" taucht in der Literatur um das Jahr 1980auf.


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=Permaculture
    Engl. "Permaculture" taucht in der Literatur um das Jahr 1970 auf.

    Erstellt: 2011-03

  • Sekte
  • Sekte (W3)

    Dt. "Sekte" geht zurück auf lat. "secta" = dt. "philosophische Lehre", "Sekte" zu lat. "sequi" = dt. "folgen".

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Sekte
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Sekte" taucht in der Literatur um das Jahr 1650 / 1730 auf.

    Erstellt: 2011-03

  • Gouverneur
  • Gouverneur (W3)

    Dt. "Gouverneur" = dt. "Statthalter", wörtlich dt. "Steuermann" geht zurück auf lat. "gubernator" zu lat. ""gubernare = dt. "lenken", "regieren".

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Gouverneur
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Gouverneur" taucht in der Literatur um das Jahr 1730 / 1750 auf.

    Erstellt: 2011-03

  • Volontariat
  • Volontariat (W3)

    Das dt. "Volontariat" = dt. "Ausbildungszeit" kann mit dt. "Freiwilliger" widergegeben werden. Die Bezeichnung beruht auf lat. "voluntas" = dt. "Wille".

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Volontariat
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Volontariat" taucht in der Literatur um das Jahr 1880 auf.

    Erstellt: 2011-03

  • Hummel, Hummel
  • Mors, Mors
  • Hummel, Hummel
    Mors, Mors (W3)

    Die hamburgischen Begrüßungsformeln "Hummel, Hummel" und der Gegengruß "Mors, Mors" sollen auf Wasserträger, Johann Wilhelm Bentz (1787-1854), in der Hamburger Neustadt, zurück gehen. Dieser wurde "Hummel" genannt und von den Kindern mit "Hummel, Hummel" gegrüßt. Seine unwillige Erwiderung lautete "Mors, Mors".

    Der Uzname "Hummel" ist nicht weiter geklärt. Er könnte darauf hindeuten, daß Johann Wilhelm Bentz bei seiner Tätigkeit hörbar vor sich hin summte. Die lautmalerische Bezeichnung der "Hummel" geht jedenfalls auf ahd. "humbal" = "die Summende" zurück.

    Die Erwiderung "Mors, Mors" kann man auf ndt. "mors" = "Arsch" zurück führen.

    Erstellt: 2011-03

  • Pellendresser
  • Pellendresser (W3)

    In Köln heißt der "Apotheker" "Pellendresser". Dabei dürfte "Pelle" wohl für "Pille" stehen und "Dresser" dürfte wohl für "Dreher" stehen.

    Man findet für den Familiennamen "Dresser" allerdings auch den Hinweis auf die Herkunft von mhd. "drëschen" = dt. "dreschen", also dt. "Drescher".

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Pellendresser
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Pellendresser" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

    Erstellt: 2011-03

  • Erotische Kunstsammlung (arterotismo)
  • arterotismo
    Erotische Kunstsammlung

    (E?)(L?) http://www.arterotismo.com/

    Erotische Kunstwerke aus allen Zeiten und von allen Laendern. Moderne und alte Kunst.


    Erstellt: 2011-03

  • GPS-Touren (gps-tour)
  • gps-tour
    GPS-Touren

    (E?)(L?) http://www.gps-tour.info/




    Erstellt: 2011-03

  • Logo of the Day (logooftheday)
  • logooftheday
    Logo of the Day

    (E?)(L?) http://logooftheday.com/




    Erstellt: 2011-03

    Guy Deutscher: Im Spiegel der Sprache. Warum die Welt in anderen Sprachen anders aussieht. München: Beck, 2010. Wolfgang Frühwald: Wie viel Sprache brauchen wir? Berlin: berlin university press, 2010. Eva Neuland: Jugendsprache. Eine Einführung. Tübingen: Francke, 2008. http://user.uni-frankfurt.de/~hradatz/Hi_home.htm http://user.uni-frankfurt.de/~hradatz/Symposium/Regionalsprachen_IWH_2002.htm http://user.uni-frankfurt.de/~hradatz/DISS98.htm http://user.uni-frankfurt.de/~hradatz/mallkaud.htm http://user.uni-frankfurt.de/~hradatz/Iberia%20Polyglotta%20-%20Vorwort.pdf http://user.uni-frankfurt.de/~hradatz/val_lyrik.htm http://user.uni-frankfurt.de/~hradatz/GALLO.pdf http://user.uni-frankfurt.de/~hradatz/projektskizze.htm http://user.uni-frankfurt.de/~hradatz/Parallelfranzoesisch.pdf http://user.uni-frankfurt.de/~hradatz/Radatz_Galicia_Celta_Deutsch.pdf http://user.uni-frankfurt.de/~hradatz/JENA_HOCHSCHULPOL.HTM http://user.uni-frankfurt.de/~hradatz/MALLREADER.HTM
  • Saterland
  • Saterfriesen
  • Satertag
  • Saterland
    Saterfriesen
    Satertag (W3)

    "Saterland" ist eine Gemeinde im Landkreis Cloppenburg. Die hier lebenden "Saterfriesen" sind die kleinste anerkannte Sprachminderheit in Deutschland.

    Ob dieses "Sater" etwas mit dem ostfries. "Satertag" = dt. "Sonnabend" und damit mit lat. "Saturni dies" = "Tag des Saturn" (engl. "Saturday", ndl. "Zaterdag") zu tun hat konnte ich nicht klären.

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Saterland
    Dt. "Saterland" taucht in der Literatur um das Jahr 1800 / 1850 auf.

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Saterfriesen
    Dt. "Saterfriesen" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Satertag
    Dt. "Satertag" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

    Erstellt: 2011-03

  • YYYY-02-08 - Safer Internet Day
  • Safer Internet Day - YYYY-02-08
  • YYYY-02-08
    Safer Internet Day

    An dem weltweiten Aktionstag geht es wieder um das Thema Sicherheit im Internet und in den neuen Medien.

    (E?)(L?) http://www.internetabc.de/kinder/safer-internet-day-2011.php


    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=Safer Internet Day
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Safer Internet Day" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

    Erstellt: 2011-03

  • 1971-12-02 - Tag der Ausrufung der Föderation von 6 Emiraten, AE
  • Tag der Ausrufung der Föderation von 6 Emiraten, AE - 1971-12-02
  • 1971-12-02
    Tag der Ausrufung der Föderation von 6 Emiraten, AE

    Am 02. Dezember 1971 endete das britische Protektorat. Per Föderationsvertrag schließen sich die Emirate zu zusammen als "Vereinigte Arabische Emirate" (arab. "Al-Imarat al-Arabiyah al-Muttahidah"). Im Februar 1972 tritt das kleine Scheichtum Ras al-Khaimah der Föderation bei.

    Erstellt: 2011-03

  • Antillen
  • Antillen (W3)

    Die "Antillen" (der Name einer Inselgruppe in der Karibik) setzen sich zusammen aus lat. "ante" = dt. "gegen", "gegenüber", "entgegen" und lat. "ilium" = dt. "Inseln".

    (E?)(L?) http://www.reiseziel-karibik.de/niederlaendische-antillen.html
    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Antillen

    Der Name der Inselgruppe soll sich von der mythischen Insel "Antilia" ableiten, einer kleinen Insel im Atlantik, die von einer christlichen Gemeinschaft bewohnt sein sollte.

    Einer Theorie zufolge leitet sich der Name davon ab, dass Christoph Kolumbus eigentlich Indien, China oder Japan auf dem westlichen Seeweg erreichen wollte und nicht damit rechnete, einen neuen Kontinent zu finden. Dies erklärt auch den Namen "Antillen", er leitet sich von der lateinischen Bezeichnung "ante ilium" = "vorgelagerte Inseln" ab, eben die Mittelamerika vorgelagerten Inseln.

    Auf der osmanischen Karte des Piri Reis von 1513 ist in arabischer Schrift eine Insel mit „antilia“ bezeichnet, von der Lage her wird dahinter die Insel Kuba vermutet.


    Erstellt: 2011-03

  • Niederländische Antillen
  • Niederländische Antillen (W3)

    Die "Niederländischen Antillen" erinnern heute noch an die Besitznahme durch die Niederländer. Auch heute noch gehören die Inseln - wenn auch seit 1954 mit innerer Selbstverwaltung - zum Territorium der Niederlande.

    Erstellt: 2011-03

  • Venezuela
  • Venezuela (W3)

    Die Bezeichnung "Venezuela" geht auf den spanischen Seefahrer Alonzo de Ojeda zurück. Dieser erkundete im Auftrag Spaniens die Ostküste Amerikas und nahm das Orinoco-Delta für Spanien in Besitz. Ein auf Pfählen gebautes Indianerdorf erinnert die spanischen Seefahrer an Venedig, und sie nennen die Region "Veneciola" = dt. "Klein-Venedig"

    Erstellt: 2011-03

  • Amerika
  • Amerika (W3)

    Der Kontinent "Amerika" trägt den Vornamen von "Amerigo Vespucci". Der deutsche Kartograph Martin Weissmüller verwendet diese Bezeichnung für die "Neue Welt"in im Jahr 1507 latinisiserter Form. Danach bürgert sich die Bezeichnung "America" allgemein ein.

    Erstellt: 2011-03

  • Karibik
  • Karibik (W3)

    Die "Karibik" erhielt ihren Namen vom Namen des Volksstamms "Kar iben" oder "Kara iben" die nach der Unterwerfung der Arawak (auch: Taino) im 13. Jh. die mittelamerikanischen Inseln bewohnten.

    Erstellt: 2011-03

  • Westindien
  • Westindien (W3)

    Die "Westindischen Inseln", engl. "West Indies" liegen nicht vor Indien sondern bezeichnet die Inselwelt Zentralamerikas. Kolumbus glaubte bis zu seinem Tod im Jahr 1506 den westlichen Seeweg nach Indien gefunden zu haben.

    Erstellt: 2011-03

  • 1811-07-05 - Tag der Unabhängigkeit, VE
  • Tag der Unabhängigkeit, VE - 1811-07-05
  • 1811-07-05
    Tag der Unabhängigkeit, VE

    Am 05. Juli feiert Venezuela den Tag der Unabhängigkeit von Spanien. Am 05. Juli 1811 setzte das Militär unter Führung von Francisco de Miranda den spanischen Generalkapitän ab und erklärte die Unabhängigkeit Venezuelas.

    Erstellt: 2011-03

  • Vanuatu
  • Vanuatu (W3)

    Am 30. Juli 1980 erhalten die "Neuen Hebriden" die Unabhängigkeit von Großbritannien. Die neu Parlamentarische Republik gibt sich den Namen "Vanuatu".

    Erstellt: 2011-03

  • Neue Hebriden
  • Neue Hebriden (W3)

    In den Jahren 1768-1771 nimmt James Cook die Ostküste Australiens und die nördliche Insel Neuseelands für Großbritannien in Besitz. Er nennt die Inseln der heutigen Republik Vanuatu "Neue Hebriden".

    Erstellt: 2011-03

  • YYYY-10-05 - Tag der Verfassung, VU
  • Tag der Verfassung, VU - YYYY-10-05
  • YYYY-10-05
    Tag der Verfassung, VU



    Erstellt: 2011-03

  • 1880-07-30 - Tag der Unabhängigkeit, VU
  • Tag der Unabhängigkeit, VU - 1880-07-30
  • 1880-07-30
    Tag der Unabhängigkeit, VU

    Am 30. Juli 1980 erhalten die "Neuen Hebriden" die Unabhängigkeit von Großbritannien.

    Erstellt: 2011-03

  • Usbekistan
  • Usbekistan (W3)

    "Usbekistan"Ab Mitte des 15. Jh. dringen turksprachige Nomadenstämme von Norden in den zentralasiatischen Raum vor. Der Volksstamm der "Usbeken" läßt sich in den fruchtbaren Flußtälern des heutigen "Usbekistan" nieder.

    Erstellt: 2011-03

  • Türkei
  • Türkei (W3)

    Die Araber übernahmen seit 644 die Herrschaft über die heutigen Gebiete von Syrien, Palästina, Ägypten und Persien. Sie nennen die turksprachigen Völker in Zentralasien "Türken" und benutzen für das Gebiet auch die Bezeichnung "Turkestan".

    Erstellt: 2011-03

  • Diadoche
  • Diadoche (W3)

    Nach dem Tod von Alexander dem Großen im Jahr -323 wurden einige Feldherren zu "Diadochen" = dt. "Nachfolgern". Einer der "Nachfolger", Ptolemaios, übernimmt die Macht in Agypten, Palästina und Syrien. Er sieht sich als Retter eines zerstrittenen Reiches und nennt sich ab -305 "Ptolemaios I. Soter", griech. "soter" = dt. "Retter", "Heiland", griech. "sozein" = dt. "erretten", "retten".

    Erstellt: 2011-03

  • Samarkand
  • Samarkand (W3)

    Die Stadt "Samarkand" wurde um -520 von Persern gegründet bzw. ausgebaut.

    Der name der Stadt ging später auf eine bestimmte Art von geknüpften Teppichen über - sie haben leuchtende Farben und Medaillons auf meist gelbem Grund.

    Erstellt: 2011-03

  • 1991-09-01 - Tag der Unabhängigkeit, UZ
  • Tag der Unabhängigkeit, UZ - 1991-09-01
  • 1991-09-01
    Tag der Unabhängigkeit, UZ

    Am 01. September 1991 erklärt Usbekistan die Unabhängigkeit von der bisherigen Sowjetunion.

    Erstellt: 2011-03

  • Uruguay
  • Uruguay (W3)

    Der Name des Landes "Uruguay" bezieht sich auf den Fluß namens "Uruguay". Ihr vollständiger Name lautet "República Oriental des Uruguay" = dt. "Republik östliche des Flusses Uruguay".

    Erstellt: 2011-03

  • Rio de la Plata
  • Rio de la Plata (W3)

    Der "Rio de la Plata", dt. "Silberfluß", erhielt seinen Namen um 1515 von den spanischen Seefahrern (Juan Díaz de Solis), die sich im Gebiet des Flusses reiche Silbervorkommen versprechen.

    Erstellt: 2011-03

  • YYYY-07-18 - Tag der Verfassung in Uruguay
  • Tag der Verfassung in Uruguay - YYYY-07-18
  • YYYY-07-18
    Tag der Verfassung in Uruguay



    Erstellt: 2011-03

  • 1825-08-25 - Tag der Ausrufung der Republik in Uruguay
  • Tag der Ausrufung der Republik in Uruguay - 1825-08-25
  • 1825-08-25
    Tag der Ausrufung der Republik in Uruguay



    Erstellt: 2011-03

  • Stuhlweißenburg
  • Stuhlweißenburg (W3)

    Die Stadt "Székesfehérvár", im Komitat Fejér, heißt dt. "Stuhlweißenburg". Darin steckt die Bezeichnung lat. "Alba Regia" = "Königliche weiße Stadt". In der "Stadt der Könige" wurden im Mittelalter viele ungarische Könige gekrönt.

    Die Bezeichnung "Stuhl" findet man in Bezeichnungen und Ortsnamen mit "Verwaltungsfunktionen", so etwa auch in "Heiliger Stuhl", im "Lehrstuhl" und in Ortsnamen wie "Sieben Stühle" (ebenfalls in Ungarn), "Landstuhl", "Hauptstuhl" oder "Kaiserstuhl".

    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Stuhlwei%C3%9Fenburg


    Erstellt: 2011-03

  • Budapest
  • Budapest (W3)

    Aus dem römischen "Aquincum" erwuchs ("Óbuda" = "Altbuda") "Buda", das 1873 mit dem gegenüberliegenden "Pest" zur Hauptstadt "Budapest" vereinigt wurde.

    Erstellt: 2011-03

  • Ak ink
  • Ak ink (W3)

    Um -500 errichten die Kelten eine Siedlung an der Donau, die sie "Ak ink" = dt. "wasserreich" nennen. Die Römer bauen ab -35 diese Siedlung aus und nennen sie "Aquincum", das vermutlich als "aqua incum" zu lesen ist und vielleicht als "am Wasser gelegen" interpretiert werden (zu lat. "incumbere" = dt. "sich an etwas legen").

    Aus dem römischen "Aquincum" erwuchs ("Óbuda" = "Altbuda") "Buda", das 1873 mit dem gegenüberliegenden "Pest" zur Hauptstadt "Budapest" vereinigt wurde.

    (E?)(L?) http://www.pesterlloyd.net/budapest2009/aquincum/aquincum.html

    ...
    Der Name „Aquincum“ ist keltischen Ursprungs und bedeutet: „ergiebiges Wasser“. Das deutet zum einen darauf hin, dass schon die Römer die Mineralquellen Ungarns kannten und sie nutzten: ... Zum anderen bekam die Stadt den Namen „Aquincum“, weil sie direkt am Wasser, an der Donau, lag.
    ...


    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Aquincum
    (E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/Aquincum


    Erstellt: 2011-03

  • 1962-10-09 - Tag der Unabhängigkeit, UG (von Großbritannien)
  • Tag der Unabhängigkeit, UG (von Großbritannien) - 1962-10-09
  • 1962-10-09
    Tag der Unabhängigkeit, UG (von Großbritannien)

    Tag der Unabhängigkeit in Uganda.

    Erstellt: 2011-03

  • Grefrather Platt
  • Grefrather Platt (W3)

    "Grefrather Platt" ist die Bezeichnung für die in Grefrath gesprochene Variante des Niederrheinischen.

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Grefrather Platt
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Grefrather Platt" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

    Erstellt: 2011-03

  • Kleverländisch
  • Kleverländisch (W3)

    "Kleverländisch" ist die Bezeichnung für die in Kleve gesprochene Variante des Niederrheinischen.

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Kleverländisch
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Kleverländisch" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

    Erstellt: 2011-03

  • Krieewelsch
  • Krieewelsch (W3)

    "Krieewelsch" ist die Bezeichnung für die in Krefeld gesprochene Variante des Niederrheinischen.

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Krieewelsch
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Krieewelsch" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

    Erstellt: 2011-03

  • Mölmsch
  • Mölmsch (W3)

    "Mölmsch" ist die Bezeichnung für die in Mühlheim an der Ruhr gesprochene Variante des Niederrheinischen.

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Mölmsch
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Mölmsch" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

    Erstellt: 2011-03

  • 1848-03-15 - Tag der Revolution gegen Österreich, HU
  • Tag der Revolution gegen Österreich, HU - 1848-03-15
  • 1848-03-15
    Tag der Revolution gegen Österreich, HU



  • YYYY-08-20 - Tag des Heiligen Stefan, HU
  • Tag des Heiligen Stefan, HU - YYYY-08-20
  • YYYY-08-20
    Tag des Heiligen Stefan, HU



  • 1949-08-20 - Tag der Verfassung, HU
  • Tag der Verfassung, HU - 1949-08-20
  • 1949-08-20
    Tag der Verfassung, HU

    Die Verfassung von Ungarn wurde am 20. August 1949 in Kraft gesetzt. Sie lehnte sich an die Verfassung der Sowjetunion an.

  • 1989-10-23 - Tag der Ausrufung der Republik, HU
  • Tag der Ausrufung der Republik, HU - 1989-10-23
  • 1989-10-23
    Tag der Ausrufung der Republik, HU



  • 1991-08-24 - Tag der Unabhängigkeitserklärung, UA
  • Tag der Unabhängigkeitserklärung, UA - 1991-08-24
  • 1991-08-24
    Tag der Unabhängigkeitserklärung, UA

    Die Ukraine erklärte ihr Unabhängigkeit am 24.08.1991.

  • 1996-06-28 - Tag der Verfassung, UA
  • Tag der Verfassung, UA - 1996-06-28
  • 1996-06-28
    Tag der Verfassung

    Am 28.06.1996 wurde die Verfassung der Ukraine verkündet.

  • OAU
  • OAU (W3)

    "OAU" steht für engl. "Organization for African Unity" = dt. "Organisation für afrikanische Einheit".

    (E?)(L?) http:///




    Erstellt: 2011-03

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    ++++++++++++++++++++++ - Rose Rose -

    - Rose

    ++++++++++++++++++++++ ++++++++++++++++++++++
  • ++++++++++++++++++++++ (E?) (L?) : ! ? ; ++++++++++++++++++++++ de-musik_ "... er müßte Meer heißen", ??? über J.S.Bach es-musik_ span. "Fado" von lat. "fatum" = "Schicksal" "Biertreber", "Treber" "ALDI" = "ALbrecht DIscount" Büsingen ist Deutschlands einzige Exklave "Das Parfum" von Gitarrenduo & Stringensemble ??? im Radio gehört (++) "Rhein" nach germanischem Wassergott "Rhenus" http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm ist eine falsche adresse, von Robert Geuljans sr. Mehrere links in die Liste "Keltisch" geben "error 404 mfg Robert Geuljans "Charlemagne" = "Charle Magnus" (?) = "Karl der Grosse" "Margarine" entwickelt 18?? für französiche Armee, benannt nach griech. "margaros" (???) = "Perlmutmuschel" (???) abbrev acronym Akronym www.presseportal.de www.ots.at gotisch, eigen Seite "xx-gotisc" oder in "eu-unterg"? "Telefonbuch" "Kur" - lat. "curare" = "sorgen", "pflegen" "Meriten" - lat. "merere" = "verdienen", "sich verdient machen" frz. "gamin" --- Bräuti"gam" ??? "Freimaurer" = "Steinmetz" "Freimaurerei" - "freemason" erstmals urkundlich erwähnt 1376 "Loge" "lodge" erstmals urkundlich erwähnt 1278, Werkstatt und Versammlungsraum von Bauhandwerkern "gescheit" = "klug", "richtig" ("gescheit machen") engl. "Beaker" = "Becher", mhd. "becher", ahd. "behhari", lat. "bicarium", griech. "bikos" = "irdenes Gefäß", wahrsch. aus dem Ägyptischen "lauter" = "rein" zu "ganz und gar", "nur"